Dr. Wolfgang Wodarg - Facharzt - Gesundheitsexperte - Hochschuldozent - Mitglied Transparency International Deutschland
18.8K subscribers
227 photos
90 videos
2.47K links
Risikoanalyse der Covid-19 Infektion.

Dr. Wolfgang Wodarg - Facharzt für innere Medizin-Pneumologie, Sozialmedizin. Facharzt für Hygiene- und Umweltmedizin.

Wodarg.de

Originalkanal @drwolfgangwodarg

Diskussion @wodarg
Download Telegram
There are at least two reasons for #blood_clots and microvascular damage after the Injection: Watch the #thrombocytes! It is not only the AZ vacc that does this. It is the #Spike_Proteins, when they reach the blood. Read here: https://t.co/lymsNlfJFd— Wolfgang Wodarg (@wodarg) March 15, 2021

March 15, 2021 at 06:35PM
via Twitter https://twitter.com/wodarg

@WolfgangWodarg
MEIN OFFENER BRIEF AN DAS BASG UND DAS PAUL EHRLICH INSTITUT vom 7. März:
Sehr geehrte Damen und Herren,
entgegen Ihrer Meldung ist eine starke Thromboseneigung als Nebenwirkung von Spike Proteinen bekannt. Und Spike Proteine sollen durch alle gentechnischen „Impfungen“ ja gerade im Körper gebildet werden.
Sie werden bei einer Corona-Infektion durch die lokale Immunantwort in den oberen Atemwegen normalerweise unschädlich gemacht. Bei der „Impfung“ wird diese schützende Barriere jedoch umgangen.
Bei intramuskulärer Impfung sind die Target-Zellen der mRNA bzw. der Vektoren außerdem nicht eingrenzbar.
Selbst bei nur lokaler (m.deltoideus) Expression der Spike Proteine ist deren weite Ausbreitung ebenfalls nicht ausreichend geklärt.
Wenn jetzt sogar wegen "erwarteter schweren Nebenwirkungen„ mit Thrombosen (s.u.) ein Medikament eilig auf den Markt gebracht werden soll, so werden Sie diese Zusammenhänge vermutlich in Ihren Entscheidungen berücksichtigen. Ich bitte um Auskunft, weshalb Sie dieses Wissen in Ihrer Stellungnahme offenbar für irrelevant gehalten haben.
Weitere Pathomechanismen, die als Erklärung für solche Todesfälle in Frage kommen, hat das PEI gerade veröffentlicht ( Theuerkauf et al.). Eine Kopie dieses Schreibens geht auch an die Kollegen des Paul Ehrlich Institutes. Ich bitte um Eingangsbestätigung meiner Meldung.
Mit freundliche Grüßen,
Dr. Wolfgang Wodarg
-----------
Das Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen BASG (Österreich) teilt mit:
Zwischenfälle nach Impfung mit COVID-19-Impfstoff
"Dem Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen (BASG) liegen zwei Meldungen in zeitlichem Zusammenhang mit einer Impfung aus derselben Charge (ABV 5300) des AstraZeneca Impfstoffes im LK Zwettl vor: eine Frau (49 J) ist in Folge schwerer Gerinnungsstörungen gestorben, eine weitere Frau (35 J), die eine Lungenembolie entwickelt hat, ist am Weg der Besserung.
Aktuell gibt es noch keinen Hinweis auf einen kausalen Zusammenhang mit der Impfung. Aufgrund der bekannten klinischen Daten ist ein kausaler Zusammenhang nicht herstellbar, da insbesondere thrombotische Ereignisse nicht zu den bekannten oder typischen Nebenwirkungen des betreffenden Impfstoffes zählen. " (Die vollständige Meldung hier.)
------------------
Die Links und mehr Info auf www.wodarg.com

Am 20. Februar habe ich einen Artikel veröffentlicht, der hier von Faktencheckern auf Grund der PEI-Reaktion als Fake News gesperrt wurde?!
Hier der Text.

Die PEI-Forscher warnen, dass bei Corona-Infektionen die Stacheln (Spikes) der Coronaviren für größere Zellfusionen mit gefährlichen Komplikationen in verschiedenen Organen verantwortlich sein können. Diese Studie wurde zur selben Zeit wie die Prüfung jener Impfstoffe durchgeführt, welche die Bildung genau solcher gefährlichen Spikes – nur ohne Virus – in den Zellen der „Geimpften“ hervorrufen sollen. Das hört sich nicht gut an. Doch die warnende Arbeit erwähnt die Impfung mit ihren Spikes mit keinem Wort. Weiß im PEI die rechte Hand nicht, was die linke tut?
Diese unter Chef-Beteiligung geschriebene wissenschaftliche Arbeit hat es in sich, weil sie offenbar veröffentlicht wurde, um nochmals auf besondere Gefahren bei Corona-Infektionen hinzuweisen. Diese bestehen darin, dass allein durch die Spike-Proteine der Coronaviren auch benachbarte Zellen verklebt oder zusammengeführt werden können, die schließlich zu einem Klumpen von bis zu hundert fusionierten Zellen bestehen können und dabei zugrunde gehen.
Die Arbeit fand auch heraus, dass allein schon die Anwesenheit der isolierten Spike-Proteine, ohne die Viruskugel, in großem Umfang zu solchen Zellverschmelzungen führen kann. (2) Man kennt solche Reaktionen schon länger, zum Beispiel seit den 1960er Jahren vom Newcastle-Disease-Virus (3), oder danach von HIV-Viren, wo auch Teile der Hüllen ausreichen, um solche krankhaften Zell-Fusionen zu verursachen (4). Auch das Masernvirus wird für solche virusbedingten Zellverklumpungen im Gehirn verantwortlich gemacht, und Herpesviren…

@WolfgangWodarg
2020: HISTORISCH NIEDRIGE BETTENAUSLASTUNG #Pandemie
"Demnach sank die Zahl der nach DRG abgerechneten Behandlungsfälle um 13 Prozent von 19,2 auf 16,8 Millionen Fälle. Bis zur 10. Kalenderwoche (2. bis 8. Februar) gingen die Fallzahlen um zwei Prozent zurück, zwischen den Kalenderwochen 11 und 21 (9. März bis 24. Mai) um 30 Prozent und zwischen den Kalenderwochen 22 bis 50 (25. Mai bis 13. Dezember) um zehn Prozent. Dabei war der Rückgang bei den kleineren (bis 299 Betten) und mittleren (300 bis 599 Betten) Krankenhäusern ausgeprägter als bei den größeren (ab 600 Betten)."

Media
Eine Auswertung der Krankenhausdaten zeigt, dass die Fallzahlen im Jahr 2020 um 13 Prozent gesunken sind. Dabei sind die Rückgänge umso ausgeprägter, je weniger dringend eine Behandlung gewesen wäre. Deutliche Unterschiede gibt es auch zwischen den...

(Feed generated with FetchRSS)

via Dr. Wolfgang Wodarg on Facebook https://ift.tt/30IHG4e

@WolfgangWodarg
Media
Die invasive Beatmung ist immer noch eine Standard-Behandlung bei schwerst erkrankten Covid-19-Patientinnen und Patienten in Deutschland. Über die Hälfte der Menschen stirbt dabei. Eine aktuelle Studie deutet darauf hin, dass die Todesraten bei schonenderen Behandlungen niedriger sein können.

(Feed generated with FetchRSS)

via Dr. Wolfgang Wodarg on Facebook https://ift.tt/3bPIv1G

@WolfgangWodarg
Media
Die Behörden bestätigen den Todesfall. Der Mann wollte geimpft werden. „Insbesondere der Kontakt zu seinen Enkeln fehlte ihm sehr“, so der ärztliche Leiter.

(Feed generated with FetchRSS)

via Dr. Wolfgang Wodarg on Facebook https://ift.tt/38FOq7y

@WolfgangWodarg
Stadt Kassel verbietet Großdemo

https://www.hna.de/kassel/kassel-corona-demo-leugner-wolfgang-wodarg-verbot-news-90243185.html

@WolfgangWodarg

@freiebuergerkassel

Solange die großen Einkaufszentren und Handelsketten mit sehr viel Publikumsverkehr geöffnet haben, kann es mit dem Infektionsgeschehen nicht so weit her sein.

Kassel ist immer eine Reise wert. Sightseeing, Shopping, lose Autokorsos gehen immer.
Auch Schilderaktionen müssen nicht angemeldet werden.

Wer die Freiheit zurück will, geht jetzt erst recht nach Kassel. In einer Demokratie ist das Volk der Souverän. Erinnern wir die Antidemokraten in der Stadtverwaltung eindringlich daran und fordern wir die sofortige Amtsenthebung dieser Corona-Faschisten inkl. Rückzahlung der durch sie Geschädigten mit den Privatvermögen der Entscheidungsträger, Bürgermeister, Stadt- und Landräte!

Wir lassen uns nicht verbieten!

@HessenInfoChat

20032021

Raus auf die Straße @Demotermine!
"Vier neue Fälle besorgen Österreich: Eine Krankenschwester (22) erlitt nach einer AstraZeneca-Impfung eine beidseitige Lungenembolie. Zwei weitere Frauen, eine davon in Linz (OÖ), hatten nach der Verabreichung des Impfstoffes "AstraZeneca" ebenfalls schwere Komplikationen (thromboembolische Erkrankungen, Anm.). Eine Frau wurde nach der Impfung im Krankenhaus Bad Ischl (OÖ) behandelt - dabei dürfte es sich um den schwächsten Verlauf handeln."

Media
Vier neue Impffälle besorgen Österreich: Eine Krankenschwester (22) erlitt nach einer AstraZeneca-Impfung eine beidseitige Lungenembolie.

(Feed generated with FetchRSS)

via Dr. Wolfgang Wodarg on Facebook https://ift.tt/3cGxEpP

@WolfgangWodarg
LinkedIn äußert sich zum gesperrten Konto. Das Verbrechen: u.a. mein Antrag an die UNESCO. Chinesische Verhältnisse, oder wie nennt man sowas?

Media

(Feed generated with FetchRSS)

via Dr. Wolfgang Wodarg on Facebook https://ift.tt/3tzhtkS

@WolfgangWodarg
14.3.2021: ANFRAGE AN DAS PAUL-EHRLICH-INSTITUT

Sehr geehrter Kollege Prof. Buchholz,
obwohl Sie in der Arbeit Theuerkauf et al.(1) bei iScience als Kontaktadresse angegeben wurden, adressiere ich meine Fragen natürlich nicht nur an Sie, sondern an das gesamte Autorenteam und bitte um entsprechende Weiterleitung und beste Grüße an Herrn Prof. Cichutek, der ja auch Mitautor ist.
angesichts der offenbar auch bei Ihnen im Hause unstrittigen Wirkungen von Spike-Proteinen als Zellfusions Katalysator (1),
angesichts der Arbeiten über die Wirkung von Spike-Proteinen als Thrombose Katalysator (2),
sowie angesichts der vom Autor einer angemeldeten Studie von der Kafrelsheikh University bei Kairo (3) angegebenen zu erwartenden „langfristigen“ Schädigungen
und angesichts der bisher amtlich nicht dokumentierten aber doch sehr wahrscheinlichen Zusammenhänge mit Todesfällen nach „Impfungen", die zu einer körpereigenen Spike-Proteinbildung führen sollen (4)
entsteht nicht nur bei mir der dringende Bedarf einer Stellungnahme aus Ihrem Hause.
Mir sind eine Reihe von Fällen berichtet worden, bei denen kurz nach diesen „Impfung“ genannten gentechnischen Eingriffen Einblutungen in die Haut dokumentiert waren. Auch cerebrale Blutungen sollen in direktem zeitlichen Zusammenhang mit der „Impfung" aufgetreten sein.
Dieses wären nach den auch von Ihnen beobachteten Wirkmechanismen möglicherweise Veränderungen, die allein oder in Kombination als Folge von Gefäßwandschäden durch Zellfusionen und/oder durch Blutungen nach Verbrauchskoagulopathien ausgelöst sein können.
Mehrfach sind auch multiple Thrombosierungen als Todesursache erwähnt worden, die ebenfalls durch Fusionen und Endothelschäden (7) begünstigt oder gar durch die von Zhang et. al. (2) direkt mit Spike -Proteinen reagierenden Thrombozyten (thrombozytäre ACE2-Rezeptoren) verursacht worden sein können.
Sie hätten gegenüber einem „Faktenchecker“ der AFP telefonisch geäußert, dass "zwischen unseren Laborergebnissen und der Wirkungsweise von Impfstoffen kein Zusammenhang“ bestehe. (5)
"Unsere Beschreibung der starken Membranfusionsaktivität des Spike Proteins sollte gerade Anlass zur Impfung sein. ... Die Impfungen sind sicher, auch wenn an der Einstichstelle ein paar Synzytien entstehen sollten. Da die genetische Information des Spike Proteins nicht vervielfältigt wird, kann es nicht zu einer Ausbreitung kommen.“

Dazu auch die Pressestelle PEI ( Dr. Susanne Stöcker):

"bei der Impfung erhalten einige wenige Körperzellen einen einmaligen Schub an mRNA-Informationen, aus denen diese Zellen auch nur Teile des Corona-Virus herstellen, nämlich das SPIKE-Protein. Die entstehenden Spike-Proteine haben keine krankheitserregenden Eigenschaften. Selbst wenn sich aber einzelne Zellen nach einer Impfung einmal verkleben sollten, bleibt das ein Einzelfall im Körper und hat keine Auswirkungen.
Es kommt hinzu, dass sich in den regelmäßig vom Paul-Ehrlich-Institut veröffentlichten Sicherheitsberichten zu den in Deutschland erfolgten Impfungen keine Hinweise auf etwaige Impfkomplikationen dieser Art gezeigt haben. Das gilt auch weltweit.
Anders als die SPIKE-Proteine auf der Virusoberfläche sind die von der mRNA im Impfstoff gebildeten Proteine nicht frei beweglich. Die Verklebung erfolgt, wenn das Virus in die Zellen eindringt. Die nach Impfung gebildeten Proteine werden auf den Körperzellen präsentiert und sind dort fest verankert.“
Diese Stellungnahmen ersetzen nicht die in Ihrer Verantwortung liegenden, evidenzbasierten Abwägungen der bekanntgewordenen und prima vista naheliegenden Kausalitäten zwischen der gentherapeutisch induzierten Spike-Produktion und den in der Literatur selbst von Ihnen als bedrohlich dargestellten Wirkungen, die der jetzt zunehmend beobachteten Symptomatik entsprechen.
Bitte teilen Sie mir mit, aufgrund welcher wissenschaftlichen Evidenz Sie offenbar trotzdem der Meinung sind, die nur kurzzeitig klinisch erprobte Anwendungen mit mRNA- oder Vektorimpfstoffen, welche zu einer Spike-Protein…

@WolfgangWodarg
Thrombosen, Herzinfarkte und Hirnblutungen
sind nach allen Impfstoffen möglich 15.3.2021, Dr. Wolfgang Wodarg (www.wodarg.com)

Coronaviren und ihre Spikes kommen bei unkomplizierter Infektion nicht ins Blut. Die Immunbarrieren in den oberen Atemwegen verhindern das bei allen leichten Atemwegsinfektionen nicht nur für Coronaviren*. Bei der Injektion von gentechnischen "Impfstoffen" in den Oberarmmuskel wird das jedoch umgangen. Es gibt dann drei mögliche Risiken der Impfungen, die ähnliche schwerwiegende Folgen haben können**:

1. Nach intramuskulärer Injektion muss damit gerechnet werden, dass die genbasierten Impfstoffe in die Blutbahn gelangen und sich im Körper verbreiten [1].
In solchen Fällen muss sodann damit gerechnet werden, dass die Impfstoffe im Blutkreislauf verteilt und von Endothelzellen aufgenommen werden. Das sind die Zellen, mit denen Blutgefäßwände ausgekleidet sind. Es ist anzunehmen, dass solche Aufnahme in Endothelzellen insbesondere an Stellen mit langsamem Blutfluss, also in kleinen Gefäßen und Kapillaren, geschieht.
Wenn das geschieht, werden die genetischen Informationen der Impfstoffe (z.B. mRNA) jene Endothelzellen veranlassen, Teile von Spike-Proteinen zu produzieren und an ihren Oberflächen den vorbeifließenden Blutzellen zu präsentieren.
Viele gesunde Personen haben CD8-Lymphozyten, die im Blut patrouillieren und solche Corona-Spike-Peptide erkennen, was auf eine frühere COVID-Infektion, aber auch auf Kreuzreaktionen mit anderen Coronavirus-Typen zurückzuführen sein kann [3; 4] [5].
Wir müssen davon ausgehen, dass diese CD8-Lymphozyten bei Kontakt einen Angriff auf die entsprechenden Zellen starten. Dadurch kann es an unzähligen Stellen im Körper zu Gefäßwandschädigungen mit anschließender Auslösung der Blutgerinnung durch Aktivierung der Blutplättchen (Thrombozyten) kommen. Das geschieht also wenn der Impfstoff selbst ins Blut gelangt.

Zwei weitere Risiken entstehen, wenn nicht der Impfstoff mit seinen genetischen Informationen, sondern die von unserem Körper durch ihn induzierten und in useren Zellen selbst hergestellten Spike-Proteine oder Teile davon ins Blut abgegeben werden.

2. Wenn solche gentechnisch in unseren Zellen erzeugten SARS-CoV-2-Spike-Proteine ins Blut gelangen, verbinden sie sich direkt mit den ACE2-Rezeptoren der Thrombozyten, was auch zu Blutverklumpungen und Thrombosen führt [6][7]. Das ist auch bei ganzen Coronaviren, die in seltenen Fällen ins Blut gelangen, beobachtet worden. Bei geimpften Personen wurde auch über so entstandene Thrombozytopenien berichtet [8][9][10].

3. Hinzu kommt die Fähigkeit der SARS-CoV-2-Spike-Proteine sehr stark Zellfusionen zu initiieren. Die dadurch entstehenden Riesenzellen können ebenfalls zu Gefäßverlegungen, Entzündungsreaktionen und Mikrothrombosen führen.(11)

Was kann bei allen drei Ursachen die Folge sein:
Bei Blutuntersuchungen kann man das am Abfall der Thrombozytenzahl und am Auftreten von D-Dimeren (Fibrinabbauprodukte) im Blut erkennen. Klinisch kann es zu unzähligen Schäden in Folge von Durchblutungsstörungen im ganzen Körper, einschließlich im Gehirn, Rückenmark und Herz kommen. Wegen eines solchen Verbrauchs von Gerinnungsfaktoren und Blutplättchen können auch Blutungen in verschiedenen Organen auftreten und z.B. im Gehirn tödliche Folgen haben.

Wichtig ist: Für alle genannten Möglichkeiten, die zu einer disseminierten intravasalen Gerinnung (DIC) führen können, fehlt bei allen drei Impfstoffen der Nachweis, dass diese vor ihrer Zulassung zur Anwendung am Menschen durch die EMA ausgeschlossen wurden.

*Die mit atypischen Virusinfektionen in die Kliniken eingelieferten Patienten haben zumeist auch Mehrfachinfektionen (12) , die aber gerade in Zeiten der Fixierung auf Covid-19 leider nur selten differentialdiagnostisch abgeklärt werden.
**Die ersten beiden dargestellten Fragen sind am 28.2.2020 auch von einer internationalen Wissenschaftlergruppe an die Europäische Arzneimittelzulassungsbehörde gestellt worden.

Referenzen:
[1]…

@WolfgangWodarg
Unfassbar.
_________________

Thrombosen, Herzinfarkte und Hirnblutungen
sind nach allen Impfstoffen möglich

15.3.2021, von Dr. Wolfgang Wodarg

Coronaviren und ihre Spikes kommen bei unkomplizierter Infektion nicht ins Blut. Die Immunbarrieren in den oberen Atemwegen verhindern das bei allen leichten Atemwegsinfektionen nicht nur für Coronaviren*. Bei der Injektion von gentechnischen "Impfstoffen" in den Oberarmmuskel wird das jedoch umgangen. Es gibt dann drei mögliche Risiken der Impfungen, die ähnliche schwerwiegende Folgen haben können**:

1. Nach intramuskulärer Injektion muss damit gerechnet werden, dass die genbasierten Impfstoffe in die Blutbahn gelangen und sich im Körper verbreiten [1].
In solchen Fällen muss sodann damit gerechnet werden, dass die Impfstoffe im Blutkreislauf verteilt und von Endothelzellen aufgenommen werden. Das sind die Zellen, mit denen Blutgefäßwände ausgekleidet sind. Es ist anzunehmen, dass solche Aufnahme in Endothelzellen insbesondere an Stellen mit langsamem Blutfluss, also in kleinen Gefäßen und Kapillaren, geschieht.
Wenn das geschieht, werden die genetischen Informationen der Impfstoffe (z.B. mRNA) jene Endothelzellen veranlassen, Teile von Spike-Proteinen zu produzieren und an ihren Oberflächen den vorbeifließenden Blutzellen zu präsentieren.
Viele gesunde Personen haben CD8-Lymphozyten, die im Blut patrouillieren und solche Corona-Spike-Peptide erkennen, was auf eine frühere COVID-Infektion, aber auch auf Kreuzreaktionen mit anderen Coronavirus-Typen zurückzuführen sein kann [3; 4] [5].
Wir müssen davon ausgehen, dass diese CD8-Lymphozyten bei Kontakt einen Angriff auf die entsprechenden Zellen starten. Dadurch kann es an unzähligen Stellen im Körper zu Gefäßwandschädigungen mit anschließender Auslösung der Blutgerinnung durch Aktivierung der Blutplättchen (Thrombozyten) kommen. Das geschieht also wenn der Impfstoff selbst ins Blut gelangt.

Zwei weitere Risiken entstehen, wenn nicht der Impfstoff mit seinen genetischen Informationen, sondern die von unserem Körper durch ihn induzierten und in useren Zellen selbst hergestellten Spike-Proteine oder Teile davon ins Blut abgegeben werden.

2. Wenn solche gentechnisch in unseren Zellen erzeugten SARS-CoV-2-Spike-Proteine ins Blut gelangen, verbinden sie sich direkt mit den ACE2-Rezeptoren der Thrombozyten, was auch zu Blutverklumpungen und Thrombosen führt [6][7]. Das ist auch bei ganzen Coronaviren, die in seltenen Fällen ins Blut gelangen, beobachtet worden. Bei geimpften Personen wurde auch über so entstandene Thrombozytopenien berichtet [8][9][10].

3. Hinzu kommt die Fähigkeit der SARS-CoV-2-Spike-Proteine sehr stark Zellfusionen zu initiieren. Die dadurch entstehenden Riesenzellen können ebenfalls zu Gefäßverlegungen, Entzündungsreaktionen und Mikrothrombosen führen.(11)

Was kann bei allen drei Ursachen die Folge sein:

Bei Blutuntersuchungen kann man das am Abfall der Thrombozytenzahl und am Auftreten von D-Dimeren (Fibrinabbauprodukte) im Blut erkennen. Klinisch kann es zu unzähligen Schäden in Folge von Durchblutungsstörungen im ganzen Körper, einschließlich im Gehirn, Rückenmark und Herz kommen. Wegen eines solchen Verbrauchs von Gerinnungsfaktoren und Blutplättchen können auch Blutungen in verschiedenen Organen auftreten und z.B. im Gehirn tödliche Folgen haben.

Wichtig ist: Für alle genannten Möglichkeiten, die zu einer disseminierten intravasalen Gerinnung (DIC) führen können, fehlt bei allen drei Impfstoffen der Nachweis, dass diese vor ihrer Zulassung zur Anwendung am Menschen durch die EMA ausgeschlossen wurden.

*Die mit atypischen Virusinfektionen in die Kliniken eingelieferten Patienten haben zumeist auch Mehrfachinfektionen (12) , die aber gerade in Zeiten der Fixierung auf Covid-19 leider nur selten differentialdiagnostisch abgeklärt werden.

**Die ersten beiden dargestellten Fragen sind am 28.2.2020 auch von einer internationalen Wissenschaftlergruppe an die Europäische Arzneimittelzulassungsbehörde gestellt worden.…

@WolfgangWodarg
In der letzten Woche ist in Spanien der Dokumentarfilm „The Big Reset“ erschienen. Viele spanische Städte sind inzwischen mit Plakaten tapeziert, die auf den Film hinweisen und diese Realität für Menschen sichtbar machen, die bis jetzt nichts davon geahnt haben.
Quelle: https://ift.tt/2Q6uYKD

Media

(Feed generated with FetchRSS)

via Dr. Wolfgang Wodarg on Facebook https://ift.tt/3s2DjwT

@WolfgangWodarg
"Die Belgische Zeitung "Sudinfo" berichtete von einer 30ig jährigen Krankenschwester, die sich am 1. März im Impfzentrum einfand, um die erste Dosis des AstraZeneca-Impfstoffs zu erhalten. Einige Stunden später wacht sie mitten in der Nacht auf und stellt fest, dass sie mit ihrem rechten Auge nicht mehr sehen kann. Am Sart Tilman University Hospital diagnostizierten Ärzte bei ihm eine Gefäßthrombose. "Sie versichern mir, dass es momentan ist und dass meine Sicht in den nächsten Tagen zurückkehren wird", erklärt Catherine. Aber drei Tage später konnte ich immer noch nicht sehen. Sie kehrt ins Krankenhaus zurück und weitere Untersuchungen deuten auf eine "arterielle" Thrombose hin. Die Erblindung ist irreversibel." via BlickWechsel

Media
Alors qu’une dizaine de pays européens ont déjà décidé de suspendre le vaccin AstraZeneca pour compléments d’étude suite à des cas de thrombose suspects, la Belgique n’a eu vent que de deux cas de ce type et a donc signalé qu’elle poursuivait l’administration de ce vaccin. Or, un ...

(Feed generated with FetchRSS)

via Dr. Wolfgang Wodarg on Facebook https://ift.tt/38YEYfA

@WolfgangWodarg
Wo finde ich Daten über eine zu bremsende "Not"? Mich interessieren keine Testergebnisse, die nach Aussage der WHO keine Infektion beweisen können. #RKI: "Die ARE-Rate liegt weiterhin unter den Werten der Vorsaisons auf einem extrem niedrigen Niveau." https://t.co/QHDlJl0W9u— Wolfgang Wodarg (@wodarg) March 20, 2021

March 20, 2021 at 12:38PM
via Twitter https://twitter.com/wodarg

@WolfgangWodarg
Es wird wohl immer Probleme geben, wenn Spikes in die Blutbahn kommen und das läßt sich bei einer Impfung kaum ausschließen. Normalerweise werden sie bei einer Infektion lokal (lymphatischer Nasen-Rachen-Ring)unschädlich gemacht.— Wolfgang Wodarg (@wodarg) March 20, 2021

March 20, 2021 at 01:14PM
via Twitter https://twitter.com/wodarg

@WolfgangWodarg