AfD-Fraktion Thüringen
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Dies ist der offizielle Kanal der AfD-Fraktion im Thüringer Landtag.
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Ohne bezahlbare Energiesicherheit ist die Lage in Deutschland sehr ernst!

Der Thüringer Wirtschaftsminister Tiefensee warnte jüngst vor den ökonomischen und sozialen Folgen einer „Energiemangellage“ und fordert, alles zu tun, um diese zu verhindern.

Dazu sagt Dieter Laudenbach, Vorsitzender des Wirtschaftsausschusses des Thüringer Landtags:

„Im Gegensatz zu Bodo Ramelow hat der Wirtschaftsminister den Ernst der Lage verstanden. Es mag gefallen oder nicht, aber um eine Welle sozialer Härten und wirtschaftlichem Stillstand im Freistaat zu verhindern, wird Deutschland nicht umhinkommen, die Sanktionen gegen Russland zu beenden und sich an den Verhandlungstisch zu setzen. Das wirtschaftliche Interesse anderer Staaten ist nicht über das Wohlergehen der eigenen Bevölkerung zu stellen. Ich fordere deshalb Herrn Tiefensee auf, den Druck für eine energie- sowie sanktionspolitische Kehrtwende zu erhöhen, bevor es zu einem Zusammenbruch der gesamten wirtschaftlichen und sozialen Strukturen in Deutschland und damit auch in ganz Europa kommt. Ohne bezahlbare Energieversorgung ist die wirtschaftliche und sozialpolitische Lage viel ernster, als uns vorgegaukelt wird.“
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Kostenersparnis von über 200 Euro mit dem AfD-Grundfunk!

Im Rahmen des sich ausweitenden Skandals um die RBB-Intendantin Schlesinger hat der Mitteldeutsche Rundfunk seine Gehälter offengelegt. Demnach erhält die MDR-Intendantin Karola Wille seit dem Jahr 2021 295.000 EUR jährlich.

Dazu sagt der medienpolitische Sprecher der AfD-Fraktion Thüringen, Jens Cotta:

„Dass Frau Wille die Gebührenzahler damit beschwichtigen will, dass ihre Gehaltsanpassung erstmalig seit 2014 im vergangenen Jahr erfolgt sei, sagt sich für jemanden, der mehr als der Ministerpräsident Thüringens verdient, leicht. Für das Gehalt von umgerechnet 23.584 Euro monatlich müssen sage und schreibe 1.339 Bürger jeden Monat Rundfunkgebühren zahlen. In diesen Zeiten der massiv gestiegenen Lebenshaltungskosten ist daher der Nebensatz, sie verzichte freiwillig auf die Lohnanpassungen, der pure Hohn und zeugt von eben diesem gutsherrlichen Selbstverständnis, dass sich seit Jahren durch den öffentlichen Rundfunk zieht. Wenn es nach der AfD-Fraktion Thüringen ginge, müsse der öffentlich-rechtliche Rundfunk mit einem Zehntel der jetzigen Mittel auskommen. Das geht – mit dem Grundfunk, der für die Bürger komplett kostenfrei wäre.“

Unsere Idee des Grundfunks können Sie gern nachlesen unter: https://afd-thl.de/grundfunk/
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In der hausgemachten Gaskrise plant die Bundesregierung bereits jetzt tiefe Eingriffe in das Privat- und Berufsleben der deutschen Bevölkerung: Es wird sogar darüber entschieden, welche Raumtemperatur einem Arbeitnehmer aufgrund seiner Tätigkeit zusteht. Wer hart körperlich arbeitet, muss sich künftig mit 12 Grad zufriedengeben. Andere geplante Maßnahmen ähneln denen eines Landes im Kriegszustand, so werden deutsche Innenstädte künftig nachts im Dunkeln liegen. Erinnerungen an die Freiheitsbeschränkungen während der sogenannten »Lockdowns« werden wach. Vor allem Bundeswirtschaftsminister Habeck zeigt sein totalitäres Gesicht, wenn der »Blackout« nicht automatisch kommt, so wird er nun als »Energie-Lockdown« verordnet.

Obwohl die Auswirkungen der selbstverschuldeten Energiekrise die Gesamtbevölkerung unabhängig von ihrer politischen Ausrichtung betreffen, gibt es bisher kein breites Bündnis der Gegner der unsozialen Regierungspolitik. Das Gift der Diffamierung, das auch gegen die Spaziergänger angewandt wurde, die ihren Protest gegen die Corona-Maßnahmen auf die Straße trugen, wirkt: Gewerkschaften, Linke und auch die CDU haben Angst, mit den »Falschen« beim Protest gesehen zu werden. Sogar der Montag als Tag für Demonstrationen wird deshalb abgelehnt – das ist an Absurdität nicht mehr zu überbieten.

Die ideologische Konditionierung sitzt mittlerweile so tief, daß Bürgerinteressen dahinter zurückstehen müssen. Was in den Länderparlamenten zur Unsitte geworden ist – Initiativen abzulehnen, deren Inhalte man zwar teilt, denen man aber dennoch nicht zustimmt, weil sie von der AfD stammen – setzt sich nun auf der Straße fort. Das Recht, sich friedlich zum Protest zu versammeln, steht jedoch jedem Bürger zu. Gerade jetzt ist es wichtig, solidarisch zusammenzustehen, um die Verarmung von weiten Teilen der Bevölkerung zu verhindern. Das sollte jedem, der sein politisches Mandat ernst nimmt, wichtiger sein als ein politisch korrektes Image.
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Landesregierung wälzt Lasten der Flüchtlingskrise auf Thüringer Bevölkerung ab

Die gescheiterte Umsetzung der Finanzierung kommunaler Versorgungsaufwendungen für ukrainische Flüchtlinge kommentiert der migrationspolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Thüringer Landtag, Stefan Möller, wie folgt:

„Die großspurigen Beschwörungen der Solidarität mit Ukraine-Flüchtlingen aus den Reihen der Landesregierung waren ein ungedeckter Scheck. Die realen Lasten werden nun auf die Thüringer in den Landkreisen und kreisfreien Städten abgewälzt, da die Landesregierung nicht einmal zur Erstellung eines funktionierenden Finanzierungskonzepts in der Lage ist. Damit diese Stümperei auf dem Rücken der Bevölkerung endet, braucht es endlich Neuwahlen.“
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Es kommt einiges auf die Bürger zu: Bereits im Juni kündigte Bundeswirtschaftsminister Habeck an, die Deutschen notfalls mit Gesetzen zum Energiesparen zu zwingen. Jetzt liegen die konkreten Pläne des Ministers den Medien vor und versprechen großangelegte Eingriffe in das öffentliche Leben. Nachdem einige Wohnungsbaugesellschaften ihren Mietern schon zu bestimmten Zeiten das warme Wasser abstellen, um die zu erwartenden hohen Energierechnungen abzufedern, müssen wir nun damit rechnen, auch bei der Arbeit und beim Aufenthalt in Geschäften und Behörden für die hausgemachte Krise zu frieren.

Arbeitsstätten, in welchen körperliche Arbeit verrichtet wird, dürfen nur noch bis zu 12 bzw. 16 Grad beheizt werden, Büroangestellten stehen immerhin noch 19 Grad Raumtemperatur zu. In öffentlichen Gebäuden bleibt die Heizung in Bereichen ganz aus, die nicht für längeren Aufenthalt bestimmt sind. Auch die Hygienevorschriften, die uns in Corona-Zeiten dringend ans Herz gelegt wurden, scheinen plötzlich nicht mehr so wichtig zu sein: Warmes Wasser zum Händewaschen gibt es in öffentlichen Gebäuden demnächst ebenfalls nicht mehr.

In den Städten soll es dunkel werden: So dürfen von 22 Uhr bis 6 Uhr morgens keine beleuchteten Werbetafeln in Betrieb sein, Denkmäler werden ebenfalls nicht mehr beleuchtet. Es wird sich noch zeigen, ob davon eine Ausnahme gemacht wird, wenn wieder einmal „Haltung gezeigt werden muss“. Die Maßnahmen sollen zunächst für sechs Monate gelten und „alternativlos“ sein, ein Begriff, der uns an das Durchregieren in den Zeiten von Kanzlerin Merkel erinnert. Aber auch die vorgebliche Befristung sollten die Bürger im Auge behalten: Wir haben in den letzten Jahren gelernt, wie ungern die Bundesregierung uns wieder in die Freiheit entlässt, wenn sie uns einmal in ein Regelkorsett gepresst hat.

https://www.infranken.de/deutschland/neue-regeln-und-verbote-erste-entwuerfe-enthuellen-habecks-neue-plaene-zum-energiesparen-art-5524694
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Willkommen in der Realität, Herr Ramelow!

Wie die Deutsche Presseagentur meldet, befürchtet der Thüringer Ministerpräsident Bodo Ramelow mit Blick auf die Proteste wegen der Energiekrise, dass Politiker aus dem öffentlichen Raum vertrieben werden könnten. So sagte Ramelow unter anderem: „Wir haben seit 2015 einen wachsenden Frust.“

Dazu sagt Björn Höcke, Fraktionsvorsitzender der AfD-Fraktion im Thüringer Landtag:

„Willkommen in der Realität, Herr Ramelow!

Seit Jahren ist es gang und gäbe, dass AfD-Politiker bei der Ausübung ihrer Grundrechte durch linke Vorfeldorganisationen gestört werden. Seit Jahren werden AfD-Veranstaltungen durch linksgerichtete Demokratieverweigerer blockiert und teilweise zum Abbruch gebracht. Jetzt erlebt Herr Ramelow wohl das erste Mal in seinem Leben den öffentlichen Druck, allerdings nicht durch wohlstandsverwahrloste Ideologen, sondern durch Menschen, die in ihrer Verzweiflung über die politisch verschuldete Energieverknappung und dramatisch steigende Lebenshaltungskosten auf die Straße gehen.

Es steht einem Ministerpräsidenten schlecht zu Gesicht, sich nun über die Folgen seiner eigenen bürgerfeindlichen Politik bitterlich zu beklagen. Stattdessen sollte er in sich gehen und einsehen, was zur Zerrüttung zwischen ihm und den Bürgern geführt hat. Legalen und legitimen Protest zu diffamieren, ist ein Armutszeugnis für ihn und seine Minderheitenregierung.“
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Viel geredet und nichts bewirkt - Armutszeugnis für Holter:

Der Thüringer Lehrerverband hat der Landesregierung personellen Raubbau und Wortbruch vorgeworfen. Demnach gehe aus einer Umfrage hervor, dass kurz vor dem Schulstart in der nächsten Woche immer noch insgesamt 1.600 Lehrer fehlen würden, die Zahl der offenen Stellen sein von 588 auf 797 gestiegen, nur in zehn Prozent der Schulen könne der Unterricht abgedeckt werden, 20 Prozent der Schulleiter gaben an, dass bei ihnen mehr als die Hälfte des Unterrichts ausfällt.

Denny Jankowski, fachpolitischer Sprecher für Bildung der AfD-Fraktion im Thüringer Landtag kommentiert:

„Das ist ein Armutszeugnis für den Bildungsminister, denn obwohl der Lehrermangel seit mehr als zehn Jahren hinlänglich bekannt und hausgemacht ist, hat sich unter einer rot-rot-grünen Minderheitsregierung nichts geändert. Es ist völlig unstrittig, dass Lehrkräfte nicht einfach aus dem Boden gestampft werden können. Vorschläge der AfD, bspw. mithilfe von Schulverwaltungsassistenten die Lehrer von Bürokratieaufgaben zu entlasten, werden seit Jahren nicht umgesetzt. Im Gegenteil, bürokratische Zusatzbelastungen oder die verfehlte Corona-Maßnahmenpolitik haben auch dazu beigetragen, dass der Lehrerberuf immer unattraktiver geworden ist.“
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Bundeskabinett verabschiedet Energiesparverordnung: Keine Lösung für selbst verschuldete Energiekrise!

Meldungen zufolge hat das Bundeskabinett eine Verordnung auf den Weg gebracht, nach der berufliche und private Bereiche durch Eingriffe zum Energiesparen verpflichtet werden sollen. Auf diese Weise sollen 20 Prozent des Energiebedarfs eingespart werden.

Nadine Hoffmann, die fachpolitische Sprecherin für Energie der AfD-Fraktion Thüringen kommentiert die Verordnung wie folgt:

"Um ihre selbst verschuldete Energiekrise zu lösen, pocht die Ampelkoalition nun wieder auf vermeintliche Solidarität und ‚Wir schaffen das‘. Mit der Energiesparverordnung greift der Staat erneut in das Privatleben, in Mietverträge, Arbeitsplatzregelungen und gewerbliche Bereiche ein. Auch wenn der sorgsame Umgang mit der Ressource Energie angebracht ist, so wird diese Verordnung nicht die Ursache des Problems lösen: Deutschland muss die Kernkraftwerke weiter am Netz halten - auch, um der Gasverstromung entgegenzuwirken, den Irrweg nicht grundlastfähiger Energien verlassen und sich diplomatisch mit dem Lieferanten Russland für eine Beendigung des Krieges bemühen. Die nun beschlossenen Eingriffe wären schlicht nicht nötig, würde sich die Energiepolitik des Bundes und des Landes an der Realität orientieren."
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Die politische Korrektheit geht heute so weit, dass man seine Sympathie für eine andere Kultur nicht mehr ausdrücken darf, indem man etwas daraus übernimmt. Rasta-Locken, bestimmte Musikrichtungen und sogar der in Deutschland erfundene »Toast Hawaii« waren schon Gegenstand absurdester Debatten. Auch manche Karnevalskostüme sind tabu: Da mag ein Kind die amerikanischen Ureinwohner noch so sehr lieben, seit Jahren untersagen es Kindergärten, sich als Indianer zu verkleiden. Die Moralwächter befürchten, es könne sich jemand davon gekränkt fühlen.

Der berühmte Schriftsteller Karl May hat in den Deutschen die Liebe zu Winnetou und seinen indianischen Brüdern geweckt – zwar flunkerte er ein wenig, was seine Reisen in die USA anging, aber das stört seine treuen Leser nicht. Es handelt sich dabei schließlich um Romane, nicht um ethnologische Forschungsberichte, die einen Wahrheitsanspruch erheben. Allerdings unterhalten besonders begeisterte Fans durchaus Kontakte zu den amerikanischen Ureinwohnern, man tauscht sich über traditionelle Handwerkstechniken aus. Wie so oft entspringt die angebliche Kränkung meist lediglich der Einbildung der »politisch Korrekten«.

Da man sich an die Ikone Karl May nicht herantraut, trifft es nun das Buch »Der junge Häuptling Winnetou« zum gleichnamigen Film, der sich vor allem an Kinder und Jugendliche richtet. Der Ravensburger-Verlag nahm das Buch vom Markt, da es nicht die geschichtliche Realität zeige und deshalb – wir ahnen es – Gefühle verletzen könnte. In die aufbrandende hitzige Diskussion mischte sich jetzt auch Thüringens Kulturminister Benjamin-Immanuel Hoff ein. Immerhin: Er stellt sich gegen ein Verbot – aber ganz ohne pädagogischen Zeigefinger geht es doch nicht. Das Buch soll mit einer Einleitung versehen werden, welche klarstellt, wie sich das Leben der Indianer tatsächlich gestaltete, damit bei den jungen Lesern nur nicht zu viel Freude aufkommt.

Auch Hoffs Aussage, das Jugendbuch dürfe nicht einfach vom Markt genommen werden, sondern müsse Teil einer Diskussion sein, hört sich zunächst einmal vernünftig an. Dann aber schlägt die Zensurschere aber doch noch zu: Diese Diskussion solle nicht in den sozialen Medien stattfinden, dort herrsche zu viel »Schwarz-Weiß-Denken« vor. Das heißt mit anderen Worten, dass die Öffentlichkeit von der Debatte ausgeschlossen ist, die man dann lieber in den eigenen Kreisen führen möchte. Ganz kann sich der Minister eben doch nicht von der Idee einer politischen Elite lösen, die dem Volk vorschreibt, was es lesen oder als was es sich verkleiden darf. Nach der Meinungsfreiheit wird nun auch noch die Fantasie zensiert.
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Die Beschulung von 10.000 ukrainischen Kindern führt zum Kollaps an den Schulen

Zum Schulstart sprach Bildungsminister Holter in der heutigen Pressekonferenz der Landesregierung von einer „nie dagewesenen, riesigen Herausforderung“, die auf die Schulen zukomme. Die Aufnahmemöglichkeit von zusätzlichen Schülern ist bereits jetzt in einzelnen Gemeinden nicht mehr möglich, die Klassen sollen bis auf den letzten Platz besetzt werden. Um der dramatischen Lage an den Schulen Herr zu werden, ist man offensichtlich nun bereit Schulassistenten einzustellen, die als Unterstützung in den vollen und oft multikulturell geprägten Klassen eingesetzt werden sollen. Dafür wurde das Sprachniveau soweit herabgesenkt, dass man sich zumindest verständigen kann.

Der bildungspolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Thüringer Landtag, Denny Jankowski, äußert sich dazu wie folgt:

„Das ist doch alles sehr bizarr - Bildungsminister Holter machte heute einen eher hilflosen, fast flehenden Eindruck. Angesicht der Anstrengungen der rot-rot-grünen Minderheitsregierung, den Unterricht an unseren Schulen sicherzustellen, sollte sich die Landesregierung von der Vorstellung lösen, 10.000 ukrainische Kinder in unser Bildungssystem integrieren zu können. Offenkundig führt diese Politik zum Kollaps und hat auch deshalb nichts mehr mit humanitärer Hilfe zu tun.

Die AfD-Fraktion fordert nach wie vor, die ukrainischen Schüler in eigenen Klassen, von ukrainisch sprechenden Betreuern und Lehrern in ihrer Muttersprache und anhand der ukrainischen Lehrpläne zu unterrichten. Außerdem muss die Landesregierung endlich darauf hinwirken, dass man sich von deutscher Seite um einen Frieden bemüht, der es den Menschen ermöglicht, in ihre Heimat zurückzukehren.“
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Ist es Zeit für zivilen Ungehorsam, Hr. Ramelow?

Angesichts der neuen Maßnahmen zum Infektionsschutzgesetz ab Herbst sprach sich Bodo Ramelow gegen die einrichtungsbezogene Impfpflicht aus. Medienberichten zufolge sei er unglücklich über die Impfpflicht im Gesundheitssektor und sagte: "Ich hatte mich auf diesen Weg nur eingelassen, weil der Bundeskanzler den Ministerpräsidenten zugesichert hatte, dass die allgemeine Impfanordnung zeitnah kommt." Nachdem das Vorhaben gescheitert sei, ergebe die einrichtungsbezogene Impfanordnung keinen Sinn mehr.

Dazu sagt Björn Höcke, Fraktionsvorsitzender der AfD im Thüringer Landtag:

"Es reicht! Ein weiteres Aussitzen der einrichtungsbezogenen Impfpflicht bis Ende des Jahres ist definitiv ausgeschlossen. Der von der Politik versprochene Schutz der Corona-Impfung existiert nicht. im Gegenteil. Die Corona-Impfung verursacht mehr Personalausfälle als die Krankheit, die durch sie verhindert werden soll und der Impfzwang führt zu Kündigungen seitens der Angestellten, was den vorhandenen Fachkräftemangel nur verschärft.

An der schnellstmöglichen Abschaffung der widervernünftigen einrichtungsbezogenen Impfpflicht führt kein Weg vorbei. Wie wäre es mal mit einem Akt des zivilen Ungehorsams an der richtigen Stelle, Hr. Ramelow?
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