Die Deutschen sind in Sorge – und das nicht zu Unrecht. Vor allem die hohen Energiepreise machen vielen Familien zu schaffen, eine Entwicklung, die sich schon vor der Ukraine-Krise deutlich abzeichnete. Auch wenn der Krieg heute für jegliche Preissteigerung in Europa verantwortlich gemacht wird, darf nicht vergessen werden, dass die Energiekrise in Deutschland hausgemacht ist: Mit der Abschaltung leistungsstarker Kraftwerke zum Ende letzten Jahres explodierten die Preise an der Energiebörse, »Billiganbieter« mussten Insolvenz anmelden, woraufhin viele Verbraucher in die teuren Grundversorgungstarife der örtlichen Stadtwerke einsteigen mussten. Der Trend, vollständig auf »Erneuerbare Energien« umzusteigen, beeinflusst auch das Verhalten von Investoren weltweit, denen die Planungssicherheit für die nächsten Jahre fehlt. Kaum jemand will noch in die Erschließung fossiler Rohstoffvorkommen investieren.
Spätestens an der Supermarktkasse ist auch der Bürger von dieser Entwicklung betroffen, wenn für das gleiche Geld weitaus weniger Ware im Einkaufswagen liegt. Denn die gestiegenen Energiepreise wirken sich selbstverständlich auch auf die Produktion aus, das bekommen in Deutschland derzeit vor allem kleinere Bäckereien zu spüren. Der Krieg in der Ukraine kommt als verstärkender Faktor noch hinzu, denn auch die Düngemittelpreise explodieren. Zwar kommt das Getreide für deutsche Backwaren aus dem eigenen Land, aber auch für die Bauern sind somit die Produktionskosten gestiegen. Das merken die Verbraucher an extrem gestiegenen Lebensmittelpreisen, gerade bei wichtigen Grundnahrungsmitteln. Schon zu Beginn des Jahres wurde befürchtet, ein Bäckerbrot könne bald zehn Euro kosten. Diese Marke wird bald erreicht – wenn die Bäckerei nicht schon längst vorher schließen musste, weil der Betrieb seine Energierechnungen nicht mehr bezahlen konnte.
Fazit: Die Ampelregierung kann sich nicht allein hinter der Ukraine-Krise »verstecken«, wenn es um eklatante Preissteigerungen für die Verbraucher geht. Diese hat die Lage lediglich noch verschärft – und Außenministerin Annalena Baerbock und Bundeswirtschaftsminister Habeck unternehmen bekanntlich nichts, um zu deeskalieren. Anstatt auf eine Reparatur der NordStream-Pipelines hinzuwirken und somit für die Wiederaufnahme günstiger Gaslieferungen zu sorgen, stellt man grüne Ideologie über das Wohlergehen von Wirtschaft und Verbrauchern. Es wird Zeit, den moralischen Elfenbeinturm zu verlassen und zu einer vernunftorientierten Politik zum Wohl des deutschen Volkes zurückzukehren!
https://www.achgut.com/artikel/sind_die_steigenden_preise_gerechtfertigt
Spätestens an der Supermarktkasse ist auch der Bürger von dieser Entwicklung betroffen, wenn für das gleiche Geld weitaus weniger Ware im Einkaufswagen liegt. Denn die gestiegenen Energiepreise wirken sich selbstverständlich auch auf die Produktion aus, das bekommen in Deutschland derzeit vor allem kleinere Bäckereien zu spüren. Der Krieg in der Ukraine kommt als verstärkender Faktor noch hinzu, denn auch die Düngemittelpreise explodieren. Zwar kommt das Getreide für deutsche Backwaren aus dem eigenen Land, aber auch für die Bauern sind somit die Produktionskosten gestiegen. Das merken die Verbraucher an extrem gestiegenen Lebensmittelpreisen, gerade bei wichtigen Grundnahrungsmitteln. Schon zu Beginn des Jahres wurde befürchtet, ein Bäckerbrot könne bald zehn Euro kosten. Diese Marke wird bald erreicht – wenn die Bäckerei nicht schon längst vorher schließen musste, weil der Betrieb seine Energierechnungen nicht mehr bezahlen konnte.
Fazit: Die Ampelregierung kann sich nicht allein hinter der Ukraine-Krise »verstecken«, wenn es um eklatante Preissteigerungen für die Verbraucher geht. Diese hat die Lage lediglich noch verschärft – und Außenministerin Annalena Baerbock und Bundeswirtschaftsminister Habeck unternehmen bekanntlich nichts, um zu deeskalieren. Anstatt auf eine Reparatur der NordStream-Pipelines hinzuwirken und somit für die Wiederaufnahme günstiger Gaslieferungen zu sorgen, stellt man grüne Ideologie über das Wohlergehen von Wirtschaft und Verbrauchern. Es wird Zeit, den moralischen Elfenbeinturm zu verlassen und zu einer vernunftorientierten Politik zum Wohl des deutschen Volkes zurückzukehren!
https://www.achgut.com/artikel/sind_die_steigenden_preise_gerechtfertigt
Achgut.com
Sind die steigenden Preise gerechtfertigt?
Die Unternehmen sind zu Inflationstreibern geworden. Die Angebotsengpässe erlauben ihnen, die Preise weit über ihre steigenden Kosten anzuheben. Aber sie sind selbst Getriebene./ Foto: Pixabay
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Landeskartellbehörde muss handeln!
In Hinblick auf die aktuelle Presseberichterstattung, die die hohen regionalen Unterschiede bei den Gaspreisen in Thüringen aufgegriffen hatte, verweist Uwe Thrum, handwerkspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Thüringer Landtag, auf die Kleine Anfrage der AfD, die sich mit der entsprechenden Rolle der Landeskartellbehörde befasst (Drs. 7/6483). Darin erklärt die Landesregierung unter anderem, dass (…) aufgrund der hohen Preisvolatilität gegenwärtig das nach dem Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) erforderliche Vorliegen der Voraussetzungen für das Ergreifen von kartellrechtlichen Maßnahmen nicht gesehen werde.
Thrum widerspricht: „Die Verbraucherzentrale Thüringen kritisiert zurecht die Untätigkeit der Kartellbehörden. Trotz des Ermessensspielraums der Landeskartellbehörde wird diese offenbar nicht tätig, obwohl nach § 59 GWB von Versorgungsunternehmen Auskünfte verlangt und eine, wie von der Verbraucherzentrale geforderte Übersicht über die Preise in Thüringen erstellt werden könnte. Anstatt Transparenz zu erzeugen, lässt die Thüringer Behörde die Verbraucher im Regen stehen!"
In Hinblick auf die aktuelle Presseberichterstattung, die die hohen regionalen Unterschiede bei den Gaspreisen in Thüringen aufgegriffen hatte, verweist Uwe Thrum, handwerkspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Thüringer Landtag, auf die Kleine Anfrage der AfD, die sich mit der entsprechenden Rolle der Landeskartellbehörde befasst (Drs. 7/6483). Darin erklärt die Landesregierung unter anderem, dass (…) aufgrund der hohen Preisvolatilität gegenwärtig das nach dem Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) erforderliche Vorliegen der Voraussetzungen für das Ergreifen von kartellrechtlichen Maßnahmen nicht gesehen werde.
Thrum widerspricht: „Die Verbraucherzentrale Thüringen kritisiert zurecht die Untätigkeit der Kartellbehörden. Trotz des Ermessensspielraums der Landeskartellbehörde wird diese offenbar nicht tätig, obwohl nach § 59 GWB von Versorgungsunternehmen Auskünfte verlangt und eine, wie von der Verbraucherzentrale geforderte Übersicht über die Preise in Thüringen erstellt werden könnte. Anstatt Transparenz zu erzeugen, lässt die Thüringer Behörde die Verbraucher im Regen stehen!"
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Denny Jankowski: Nichts ersetzt den Regelunterricht!
Zum Vorschlag der regierungstragenden Fraktionen in Thüringen, im Rahmen der Schulgesetzänderung eine rechtliche Grundlage für den digitalen Distanzunterricht zu schaffen, sagt der bildungspolitische Sprecher der AfD-Fraktion Thüringen, Denny Jankowski:
„Nichts ersetzt den Regelunterricht, in dem Schüler mit den Lehrern interagieren und kommunizieren können. Die Folgen von zwei Jahren digitalem Distanzunterricht im Rahmen der Corona-Maßnahmen offenbarte die jüngste Studie zur Bildungsqualität auf dramatische Weise. Was die AfD seit Jahren kritisiert, soll nun zur Regel werden. Der digitale Distanzunterricht als Antwort auf den Lehrermangel ist zu einfach gedacht und zeigt die Ideen- und Hilflosigkeit des Bildungsministers.
Wir als AfD-Fraktion haben andere Vorstellungen, dem Lehrermangel zu begegnen und fordern daher die Gründung einer pädagogischen Hochschule in Thüringen, die der Aus- und Weiterbildung von Pädagogen und Erziehern dient. Damit gewinnt der Lehrerberuf von der Pike auf an Attraktivität und Bedeutsamkeit. Zudem dürfen den Lehrern nicht ständig neue lehrfremde Aufgaben aufgebürdet werden.“
Zum Vorschlag der regierungstragenden Fraktionen in Thüringen, im Rahmen der Schulgesetzänderung eine rechtliche Grundlage für den digitalen Distanzunterricht zu schaffen, sagt der bildungspolitische Sprecher der AfD-Fraktion Thüringen, Denny Jankowski:
„Nichts ersetzt den Regelunterricht, in dem Schüler mit den Lehrern interagieren und kommunizieren können. Die Folgen von zwei Jahren digitalem Distanzunterricht im Rahmen der Corona-Maßnahmen offenbarte die jüngste Studie zur Bildungsqualität auf dramatische Weise. Was die AfD seit Jahren kritisiert, soll nun zur Regel werden. Der digitale Distanzunterricht als Antwort auf den Lehrermangel ist zu einfach gedacht und zeigt die Ideen- und Hilflosigkeit des Bildungsministers.
Wir als AfD-Fraktion haben andere Vorstellungen, dem Lehrermangel zu begegnen und fordern daher die Gründung einer pädagogischen Hochschule in Thüringen, die der Aus- und Weiterbildung von Pädagogen und Erziehern dient. Damit gewinnt der Lehrerberuf von der Pike auf an Attraktivität und Bedeutsamkeit. Zudem dürfen den Lehrern nicht ständig neue lehrfremde Aufgaben aufgebürdet werden.“
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Jens Cotta: Steuerentlastungen gibt es nur mit der AfD
Der Forderung des Thüringer Innenministers Georg Maier, den Spitzensteuersatz zur Finanzierung der Entlastungen für die Bürger in der Energiekrise zu erhöhen, widerspricht der finanzpolitische Sprecher der AfD-Fraktion Thüringen, Jens Cotta, entschieden:
„Die Forderung ist entlarvend wie ideenlos, denn es ist die SPD, die gerne betont, dass sich Arbeit lohnen muss. Auf der einen Seite propagiert sie ein Bürgergeld, dass Menschen zum Nichtstun einlädt und dafür alimentiert und auf der anderen Seite will die SPD die Leistungserbringer unseres Staates steuerlich maximal belasten, nur um politisch selbst verursachte Krisen zu bewältigen. Fazit: Steuerentlastungen wird es nur mit der AfD geben.“
Der Forderung des Thüringer Innenministers Georg Maier, den Spitzensteuersatz zur Finanzierung der Entlastungen für die Bürger in der Energiekrise zu erhöhen, widerspricht der finanzpolitische Sprecher der AfD-Fraktion Thüringen, Jens Cotta, entschieden:
„Die Forderung ist entlarvend wie ideenlos, denn es ist die SPD, die gerne betont, dass sich Arbeit lohnen muss. Auf der einen Seite propagiert sie ein Bürgergeld, dass Menschen zum Nichtstun einlädt und dafür alimentiert und auf der anderen Seite will die SPD die Leistungserbringer unseres Staates steuerlich maximal belasten, nur um politisch selbst verursachte Krisen zu bewältigen. Fazit: Steuerentlastungen wird es nur mit der AfD geben.“
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Mit Auslaufen der einrichtungsbezogenen Impfpflicht, sind Bußgeldbescheide sachgrundlos und damit zu kassieren!
Weil die Covid-Impfungen eine Übertragung des Coronavirus nur noch begrenzt verhindern könnten und somit eine medizinische Begründung entfalle, soll zum Jahresende die einrichtungsbezogene Impfpflicht auslaufen, berichtet der MDR in Bezugnahme auf das Bundesgesundheitsministerium.
Dazu sagt der gesundheitspolitische Sprecher der Thüringer AfD-Landtagsfraktion, Dr. Wolfgang Lauerwald:
„Der Corona-Impfstoff wurde nach Angabe von Pfizer nie daraufhin getestet, ob er überhaupt die Übertragung von Corona verhindern kann. Damit gibt es für die einrichtungsbezogene und auch für die immer wieder zur Diskussion gestellte allgemeine Impfpflicht keinerlei Begründung.
Nun haben die betroffenen Ungeimpften die Wahl: entweder geben sie dem unnachgiebigen Druck der Ministerin nach oder begleichen - in Zeiten hoher Lebenshaltungskosten - ein Bußgeld, welches jede sachliche Begründung verloren hat. Dass Gesundheitsministerin Werner darauf besteht, dass alle versendeten Bußgeldbescheide bis spätestens März 2023 bezahlt werden sollen, hat etwas von Bösartigkeit und demonstriert ihre anhaltende Gleichgültigkeit, einerseits gegenüber den Nöten der Mitarbeiter des Gesundheitswesens und andererseits bezüglich der Gefährdung der medizinischen Versorgung der Patienten.“
Weil die Covid-Impfungen eine Übertragung des Coronavirus nur noch begrenzt verhindern könnten und somit eine medizinische Begründung entfalle, soll zum Jahresende die einrichtungsbezogene Impfpflicht auslaufen, berichtet der MDR in Bezugnahme auf das Bundesgesundheitsministerium.
Dazu sagt der gesundheitspolitische Sprecher der Thüringer AfD-Landtagsfraktion, Dr. Wolfgang Lauerwald:
„Der Corona-Impfstoff wurde nach Angabe von Pfizer nie daraufhin getestet, ob er überhaupt die Übertragung von Corona verhindern kann. Damit gibt es für die einrichtungsbezogene und auch für die immer wieder zur Diskussion gestellte allgemeine Impfpflicht keinerlei Begründung.
Nun haben die betroffenen Ungeimpften die Wahl: entweder geben sie dem unnachgiebigen Druck der Ministerin nach oder begleichen - in Zeiten hoher Lebenshaltungskosten - ein Bußgeld, welches jede sachliche Begründung verloren hat. Dass Gesundheitsministerin Werner darauf besteht, dass alle versendeten Bußgeldbescheide bis spätestens März 2023 bezahlt werden sollen, hat etwas von Bösartigkeit und demonstriert ihre anhaltende Gleichgültigkeit, einerseits gegenüber den Nöten der Mitarbeiter des Gesundheitswesens und andererseits bezüglich der Gefährdung der medizinischen Versorgung der Patienten.“
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Die CDU kneift vor der Machtfrage!
„Alle Jahre wieder das gleiche Theaterstück,“ schüttelt der AfD-Fraktionsvorsitzende, Björn Höcke, anlässlich der geplatzten Spitzengespräche zum Landesetat 2023 zwischen der CDU und Rot-Rot-Grün, den Kopf.
„Mario Voigt kennt hoffentlich die beiden Wege zur Beendigung der ungeliebten Ramelow-Regierung: es ist die Selbstauflösung des Parlamentes sowie Neuwahlen als Folge eines gescheiterten Vertrauensantrags des Ministerpräsidenten (§ 74 Verf. TH). Auch mit einem konstruktiven Misstrauensvotum (§ 73 Verf. TH), wie es die AfD nach dem gebrochenen Neuwahlversprechen anbot, käme im Sinne der Mehrheit der Thüringer Bewegung in die festgefahrene Situation. Die Voigt-CDU wird allerdings über das Produzieren von politischem Theaterdonner nicht hinauskommen. Manchmal wünscht man sich einen Mike Mohring zurück."
„Alle Jahre wieder das gleiche Theaterstück,“ schüttelt der AfD-Fraktionsvorsitzende, Björn Höcke, anlässlich der geplatzten Spitzengespräche zum Landesetat 2023 zwischen der CDU und Rot-Rot-Grün, den Kopf.
„Mario Voigt kennt hoffentlich die beiden Wege zur Beendigung der ungeliebten Ramelow-Regierung: es ist die Selbstauflösung des Parlamentes sowie Neuwahlen als Folge eines gescheiterten Vertrauensantrags des Ministerpräsidenten (§ 74 Verf. TH). Auch mit einem konstruktiven Misstrauensvotum (§ 73 Verf. TH), wie es die AfD nach dem gebrochenen Neuwahlversprechen anbot, käme im Sinne der Mehrheit der Thüringer Bewegung in die festgefahrene Situation. Die Voigt-CDU wird allerdings über das Produzieren von politischem Theaterdonner nicht hinauskommen. Manchmal wünscht man sich einen Mike Mohring zurück."
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Innenministerium hat keinen Überblick über Löschwasserversorgung:
Fehlender Schutz bei Stromausfällen, ein unzureichend ausgestattetes oder defektes Warnsystem – an allen Ecken und Enden mangelt es an der Daseinsvorsorge in Thüringen. So auch bei der Sicherstellung der Löschwasserversorgung, wofür das Innenministerium nach § 53 des Thüringer Brand- und Katastrophenschutzgesetzes die oberste Fachaufsichtsbehörde ist. In Verbindung mit § 118 der Thüringer Kommunalordnung ist sie als diese berechtigt, die Bestimmungen und Anforderungen des Brandschutzes zu überprüfen und zu beaufsichtigen. Das Innenministerium ist allerdings nicht in der Lage, hinreichende Auskünfte zur Sicherstellung der Löschwasserversorgung zu liefern und redet sich damit raus, dass der Brand- und Katastrophenschutz zur Pflichtaufgabe der Städte und Gemeinden im eigenen Wirkungskreis gehört und damit „(…) grundsätzlich keine Informationsbeschaffungspflicht (…) besteht.“ Zudem hat das Innenministerium auch noch kein Gebrauch von der Ermächtigungsnorm laut § 94 Abs. 1 des Wasserhaushaltsgesetzes gemacht, um eine ausreichende Löschwasserversorgung über das öffentliche Trinkwassernetz in Thüringen sicherzustellen. Das geht aus einer Kleinen Anfrage (Drs. 7/6724 vom 17.11.2022) des AfD-Abgeordneten Torsten Czuppon hervor.
Der AfD-Sprecher für Feuerwehren, Brand- und Katastrophenschutz, Torsten Czuppon, ist entsetzt:
„Dass das Innenministerium keinen Überblick über die Löschwasserversorgung im Freistaat besitzt, ist fahrlässig. Obendrein wird das Ganze noch durch Desinteresse gekrönt. Dabei ist das Landesverwaltungsamt, dass dem Innenministerium als obere Fachaufsichtsbehörde unterstellt ist, nach § 119 Thüringer Kommunalordnung befugt, sich über alle Angelegenheiten der Städte und Gemeinden unterrichten zu lassen und Prüfungen vorzunehmen, so auch die Löschwasserversorgung in Thüringer Gemeinden und Städten. Für das Land gibt es also Möglichkeiten ohne Ende, Brandereignisse, wie dem in Bothenheilingen (Unstrut-Hainich-Kreis), nicht zu einem Großbrand ohne ausreichend Löschwasser werden zu lassen.
Wenn Hydranten den Wasserdruck bei einem Brandereignis nicht hergeben, wie es die Richtwerte für den Löschwasserbedarf vorgeben, muss offensichtlich überprüft werden, ob es zu einem Löschwassermangel kommen kann. Die Landesregierung ist dringend aufgefordert, endlich tätig zu werden, damit es nicht erst zu weiteren Großbrandereignissen kommt und etwaige Amtshaftungsansprüche betroffener Grundstückseigentümer gegen Gemeinden und Städte wegen mangelnder Löschwasserbereitstellung geltend gemacht werden können.“
Fehlender Schutz bei Stromausfällen, ein unzureichend ausgestattetes oder defektes Warnsystem – an allen Ecken und Enden mangelt es an der Daseinsvorsorge in Thüringen. So auch bei der Sicherstellung der Löschwasserversorgung, wofür das Innenministerium nach § 53 des Thüringer Brand- und Katastrophenschutzgesetzes die oberste Fachaufsichtsbehörde ist. In Verbindung mit § 118 der Thüringer Kommunalordnung ist sie als diese berechtigt, die Bestimmungen und Anforderungen des Brandschutzes zu überprüfen und zu beaufsichtigen. Das Innenministerium ist allerdings nicht in der Lage, hinreichende Auskünfte zur Sicherstellung der Löschwasserversorgung zu liefern und redet sich damit raus, dass der Brand- und Katastrophenschutz zur Pflichtaufgabe der Städte und Gemeinden im eigenen Wirkungskreis gehört und damit „(…) grundsätzlich keine Informationsbeschaffungspflicht (…) besteht.“ Zudem hat das Innenministerium auch noch kein Gebrauch von der Ermächtigungsnorm laut § 94 Abs. 1 des Wasserhaushaltsgesetzes gemacht, um eine ausreichende Löschwasserversorgung über das öffentliche Trinkwassernetz in Thüringen sicherzustellen. Das geht aus einer Kleinen Anfrage (Drs. 7/6724 vom 17.11.2022) des AfD-Abgeordneten Torsten Czuppon hervor.
Der AfD-Sprecher für Feuerwehren, Brand- und Katastrophenschutz, Torsten Czuppon, ist entsetzt:
„Dass das Innenministerium keinen Überblick über die Löschwasserversorgung im Freistaat besitzt, ist fahrlässig. Obendrein wird das Ganze noch durch Desinteresse gekrönt. Dabei ist das Landesverwaltungsamt, dass dem Innenministerium als obere Fachaufsichtsbehörde unterstellt ist, nach § 119 Thüringer Kommunalordnung befugt, sich über alle Angelegenheiten der Städte und Gemeinden unterrichten zu lassen und Prüfungen vorzunehmen, so auch die Löschwasserversorgung in Thüringer Gemeinden und Städten. Für das Land gibt es also Möglichkeiten ohne Ende, Brandereignisse, wie dem in Bothenheilingen (Unstrut-Hainich-Kreis), nicht zu einem Großbrand ohne ausreichend Löschwasser werden zu lassen.
Wenn Hydranten den Wasserdruck bei einem Brandereignis nicht hergeben, wie es die Richtwerte für den Löschwasserbedarf vorgeben, muss offensichtlich überprüft werden, ob es zu einem Löschwassermangel kommen kann. Die Landesregierung ist dringend aufgefordert, endlich tätig zu werden, damit es nicht erst zu weiteren Großbrandereignissen kommt und etwaige Amtshaftungsansprüche betroffener Grundstückseigentümer gegen Gemeinden und Städte wegen mangelnder Löschwasserbereitstellung geltend gemacht werden können.“
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Um ins Visier der linksextremistischen »Hammerbande« zu geraten, brauchte es nicht viel: Bereits 2019 soll die Gruppe um die Studentin Lina E. im Antifa-Kiez Leipzig-Connewitz einen Kanalarbeiter krankenhausreif geprügelt haben, weil der Mann angeblich eine Mütze von einer »rechten« Kleidermarke getragen hatte. Passanten, welche dem Arbeiter zu Hilfe kommen wollten, wurden mit Pfefferspray attackiert, er selbst erlitt schwerste Gesichtsverletzungen. Insgesamt 18 Menschen fielen der kriminellen Vereinigung zum Opfer, deren Name sich von ihrem bevorzugten Tatwerkzeug ableitet. Die Überfälle erfolgten zudem nicht spontan, sondern wurden von der Gruppe im Vorfeld akribisch durchgeplant, die Zielpersonen in den sozialen Medien ausgespäht.
Wer sich in Deutschland dem »Kampf gegen rechts« verschreibt, darf auf viel Verständnis hoffen. Ex-Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig erklärte 2013 Linksextremismus zum »aufgebauschten Problem«, Grünen-Politikerin Renate Künast forderte noch 2020, der Antifa endlich eine »verlässliche Finanzierung« seitens des Staates zukommen zu lassen. Deren Opfer sind als Mitglieder etwa der NPD oder »rechter Gewerkschaften« keine Sympathieträger, also werden radikale Mittel der Selbstjustiz wie Brandstiftungen und schwere Körperverletzungen verharmlost oder gar billigend in Kauf genommen. »Es trifft schon nicht die Falschen«, steht als Gedanke hinter dieser Haltung, als dürfe der Schutz durch den Rechtsstaat nach Belieben aufgehoben werden, wenn es ins politische Kalkül passt. Wer »rechts« ist, bestimmt die Szene längst selbst. Derjenige wird auf Plattformen wie »Indymedia« markiert und linker Gewalt preisgegeben, mit der man sich anschließend ausführlich brüstet.
Auch im Falle der Studentin Lina E., die seit letztem Jahr in Untersuchungshaft sitzt und ihrer drei Unterstützer, die mitangeklagt sind, versuchte die Verteidigung den Vorwurf der »Bildung einer kriminellen Vereinigung« mit allen Mitteln abzuwehren und den politischen Hintergrund der Taten abzuleugnen. Trotz brutaler Gewalt und offensichtlicher Einbindung in das Netzwerk der Antifa. Wenn der Rechtsstaat dieser Verteidigungslinie nachgibt, ist das ein gefährlicher Dammbruch: Nicht nur steht die innere Sicherheit Deutschlands auf dem Spiel, sondern es würde damit jeder politisch Andersdenkende zum Freiwild erklärt. Das treibt die in Deutschland vorherrschende »Cancel Culture« auf eine neue, brutale Spitze.
Wer sich in Deutschland dem »Kampf gegen rechts« verschreibt, darf auf viel Verständnis hoffen. Ex-Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig erklärte 2013 Linksextremismus zum »aufgebauschten Problem«, Grünen-Politikerin Renate Künast forderte noch 2020, der Antifa endlich eine »verlässliche Finanzierung« seitens des Staates zukommen zu lassen. Deren Opfer sind als Mitglieder etwa der NPD oder »rechter Gewerkschaften« keine Sympathieträger, also werden radikale Mittel der Selbstjustiz wie Brandstiftungen und schwere Körperverletzungen verharmlost oder gar billigend in Kauf genommen. »Es trifft schon nicht die Falschen«, steht als Gedanke hinter dieser Haltung, als dürfe der Schutz durch den Rechtsstaat nach Belieben aufgehoben werden, wenn es ins politische Kalkül passt. Wer »rechts« ist, bestimmt die Szene längst selbst. Derjenige wird auf Plattformen wie »Indymedia« markiert und linker Gewalt preisgegeben, mit der man sich anschließend ausführlich brüstet.
Auch im Falle der Studentin Lina E., die seit letztem Jahr in Untersuchungshaft sitzt und ihrer drei Unterstützer, die mitangeklagt sind, versuchte die Verteidigung den Vorwurf der »Bildung einer kriminellen Vereinigung« mit allen Mitteln abzuwehren und den politischen Hintergrund der Taten abzuleugnen. Trotz brutaler Gewalt und offensichtlicher Einbindung in das Netzwerk der Antifa. Wenn der Rechtsstaat dieser Verteidigungslinie nachgibt, ist das ein gefährlicher Dammbruch: Nicht nur steht die innere Sicherheit Deutschlands auf dem Spiel, sondern es würde damit jeder politisch Andersdenkende zum Freiwild erklärt. Das treibt die in Deutschland vorherrschende »Cancel Culture« auf eine neue, brutale Spitze.
👍70👎2👏1
Politische Aufarbeitung der Staatssekretärsaffäre!
Bezugnehmend auf einen vertraulichen Bericht des Thüringer Landesrechnungshofes, meldet der „Spiegel“ eine „rechtswidrig“, „fehlerhafte“ und „schlichtweg intransparente“ Einstellungspraxis der rot-rot-grünen Koalition für Staatssekretäre. Demnach hätten für insgesamt fünf Personen die „Mindestvoraussetzung für eine Einstellung als Staatssekretär nicht“ vorgelegen.
Dazu erklärt der stellvertretende parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Fraktion Thüringen, Stefan Möller:
„Die Personalpolitik der rot-rot-grünen Landesregierung offenbart einmal mehr, dass hohe Führungspositionen nach politischer Loyalität statt nach Eignung und Befähigung vergeben werden. Diese verfassungswidrige Praxis passt eher zu einer Bananenrepublik als zu einem demokratischen Rechtsstaat. Die Aufklärung dieser rechtswidrigen Praxis wird in den kommenden Monaten eine wichtige Aufgabe des Parlaments werden.“
Bezugnehmend auf einen vertraulichen Bericht des Thüringer Landesrechnungshofes, meldet der „Spiegel“ eine „rechtswidrig“, „fehlerhafte“ und „schlichtweg intransparente“ Einstellungspraxis der rot-rot-grünen Koalition für Staatssekretäre. Demnach hätten für insgesamt fünf Personen die „Mindestvoraussetzung für eine Einstellung als Staatssekretär nicht“ vorgelegen.
Dazu erklärt der stellvertretende parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Fraktion Thüringen, Stefan Möller:
„Die Personalpolitik der rot-rot-grünen Landesregierung offenbart einmal mehr, dass hohe Führungspositionen nach politischer Loyalität statt nach Eignung und Befähigung vergeben werden. Diese verfassungswidrige Praxis passt eher zu einer Bananenrepublik als zu einem demokratischen Rechtsstaat. Die Aufklärung dieser rechtswidrigen Praxis wird in den kommenden Monaten eine wichtige Aufgabe des Parlaments werden.“
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Etwa 34.000 Mitglieder hat die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi in Thüringen – und legt es nun darauf an, daß es weniger werden. In Weimar wurde am letzten Samstag beschlossen, zukünftig keine Mitglieder der AfD mehr aufzunehmen bzw. AfD-Mitglieder aus der Gewerkschaft auszuschließen. Wie und auf welchem Wege diese Gesinnungsprüfung stattfinden soll, teilte Geschäftsführerin Corinna Hersel nicht mit. Aber das ist auch nicht der Sinn der Übung, es geht wieder einmal darum »ein Zeichen gegen rechts« zu setzen, wie das »Neue Deutschland« jubelt. Mit anderen Worten: Es ist ein weiterer Schritt getan worden, um Bürger, die nicht den politischen Vorgaben des Mainstreams gehorchen, öffentlich zu ächten und ihnen in diesem Falle den gewerkschaftlichen Schutz zu entziehen.
Zur Begründung wird erneut ins Feld geführt, die AfD werde durch den sogenannten Verfassungsschutz beobachtet. Aber bekanntlich hatte auch diese Maßnahme bereits den Zweck, der starken Opposition in Thüringen jeden nur erdenklichen Stein in den Weg zu legen. Nach den Beamten müssen nun also auch Gewerkschaftsmitglieder um ihre berufliche Existenz fürchten – und das in einer Zeit der wirtschaftlichen Krise. Gleichzeitig wird der Vorwurf laut, die AfD teile die Werte der Gewerkschaften nicht, als da seien Toleranz und Solidarität. Allerdings muß sich Verdi die Frage stellen lassen, wo die Solidarität mit ungeimpften Angestellten des Gesundheitswesens blieb, für deren Rechte sich die AfD von Beginn an im Landtag einsetzte. Verdi selbst beschränkte sich im März auf die Rolle der Verkünderin der neuen Arbeitnehmerpflichten und ließ die Ungeimpften ansonsten im Regen stehen.
Zum Glück gibt es auch für Arbeitnehmer inzwischen Alternativen, die sich auf die Kernaufgaben einer Gewerkschaft konzentrieren, anstatt die Welt mit Ideologie retten zu wollen: Die Aushandlung fairer Arbeitsbedingungen und Tarife. Es lohnt sich, dort Mitglied zu werden – auch um Verbänden wie Verdi ihre Monopolstellung zu nehmen, die sie offenbar die Interessen deutscher Arbeitnehmer vergessen lässt.
Zur Begründung wird erneut ins Feld geführt, die AfD werde durch den sogenannten Verfassungsschutz beobachtet. Aber bekanntlich hatte auch diese Maßnahme bereits den Zweck, der starken Opposition in Thüringen jeden nur erdenklichen Stein in den Weg zu legen. Nach den Beamten müssen nun also auch Gewerkschaftsmitglieder um ihre berufliche Existenz fürchten – und das in einer Zeit der wirtschaftlichen Krise. Gleichzeitig wird der Vorwurf laut, die AfD teile die Werte der Gewerkschaften nicht, als da seien Toleranz und Solidarität. Allerdings muß sich Verdi die Frage stellen lassen, wo die Solidarität mit ungeimpften Angestellten des Gesundheitswesens blieb, für deren Rechte sich die AfD von Beginn an im Landtag einsetzte. Verdi selbst beschränkte sich im März auf die Rolle der Verkünderin der neuen Arbeitnehmerpflichten und ließ die Ungeimpften ansonsten im Regen stehen.
Zum Glück gibt es auch für Arbeitnehmer inzwischen Alternativen, die sich auf die Kernaufgaben einer Gewerkschaft konzentrieren, anstatt die Welt mit Ideologie retten zu wollen: Die Aushandlung fairer Arbeitsbedingungen und Tarife. Es lohnt sich, dort Mitglied zu werden – auch um Verbänden wie Verdi ihre Monopolstellung zu nehmen, die sie offenbar die Interessen deutscher Arbeitnehmer vergessen lässt.
👍72👎1🔥1
Anlässlich der vermeintlichen Eskalation im Streit um den Thüringer Landeshaushalt 2023 sagt Björn Höcke, Vorsitzender der AfD-Fraktion Thüringen:
„Die alljährliche Spiegelfechterei der CDU um den Landeshaushalt raubt den beteiligten Akteuren Zeit und Nerven. Das Ende ist jetzt schon bekannt: die CDU wird einknicken und sich erneut zum Steigbügelhalter der Minderheitsregierung machen.
Die AfD-Fraktion hat diese Zeit für konstruktive, solide und zukunftsweisende Haushaltsanträge genutzt, die alle im Interesse der Thüringer Bürger sind. Wir werden sie fristgemäß am 01. Dezember bei der Landtagsverwaltung einreichen und über die Medien bekanntmachen.“
„Die alljährliche Spiegelfechterei der CDU um den Landeshaushalt raubt den beteiligten Akteuren Zeit und Nerven. Das Ende ist jetzt schon bekannt: die CDU wird einknicken und sich erneut zum Steigbügelhalter der Minderheitsregierung machen.
Die AfD-Fraktion hat diese Zeit für konstruktive, solide und zukunftsweisende Haushaltsanträge genutzt, die alle im Interesse der Thüringer Bürger sind. Wir werden sie fristgemäß am 01. Dezember bei der Landtagsverwaltung einreichen und über die Medien bekanntmachen.“
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