Mit Armin Laschet hat die CDU einen Vorsitzenden gewählt, der für ein "Weiter so" der Politik von Angela Merkel steht.
Der Linkstrend der CDU wird sich unter seiner Führung fortsetzen.
"Unser Markenkern ist eben nicht das Konservative." (Armin Laschet) https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/armin-laschet-will-rechtsruck-in-der-cdu-verhindern-15454236.html?GEPC=s73
Der Linkstrend der CDU wird sich unter seiner Führung fortsetzen.
"Unser Markenkern ist eben nicht das Konservative." (Armin Laschet) https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/armin-laschet-will-rechtsruck-in-der-cdu-verhindern-15454236.html?GEPC=s73
FAZ.NET
Armin Laschet will Rechtsruck in der CDU verhindern
Armin Laschet wehrt sich gegen einen Rechtsruck in der CDU – und beruft sich dabei auf Konrad Adenauer. Als Markenkern sieht der Politiker etwas anderes.
Noch heute künden in Sachsen viele Denkmäler an die Verdienste Bismarcks um die Nationalstaatsgründung. Vor dem Krieg gab es sachsenweit 123 Türme, Büsten und Statuen zu Ehren des ersten Kanzlers. Viele davon wurden im Krieg zerstört oder danach demontiert. Schön und wichtig wäre daher, wenn Kommunen und Bürger die noch verbliebenen Denkmäler pflegen, ehren und erhalten. Das sind wir unserer Geschichte und auch unseren Nachfahren schuldig.
Die AfD-Fraktion stellte aktuell einen Antrag, die Anzahl der Kinder und Jugendlicher in Sachsen zu ermitteln, die ihre Eltern oder Großeltern pflegen müssen (7/4666). Ihre Probleme und Unterstützungsbedürfnisse sollen erfasst werden.
Obwohl SPD-Sozialministerin in einer Stellungnahme unseren Antrag befürwortete, lehnte die SPD und alle anderen Parteien den Antrag ab.
Nun müssen Familien mit pflegenden Kindern weiter leiden. Die Vertreter von CDU, SPD, Linken und Grünen sollten sich schämen.
Obwohl SPD-Sozialministerin in einer Stellungnahme unseren Antrag befürwortete, lehnte die SPD und alle anderen Parteien den Antrag ab.
Nun müssen Familien mit pflegenden Kindern weiter leiden. Die Vertreter von CDU, SPD, Linken und Grünen sollten sich schämen.
Jetzt abonnieren: https://t.me/afdsachsen
Alles für Sachsen, aus Fraktion und Landesverband, unter einem Dach!
Unterstütze jetzt die sächsische AfD und leite bitte diese Nachricht an Freunde, Bekannte oder in andere Gruppen weiter!
Gemeinsam schaffen wir Gegenöffentlichkeit. Vielen Dank!
Alles für Sachsen, aus Fraktion und Landesverband, unter einem Dach!
Unterstütze jetzt die sächsische AfD und leite bitte diese Nachricht an Freunde, Bekannte oder in andere Gruppen weiter!
Gemeinsam schaffen wir Gegenöffentlichkeit. Vielen Dank!
Die Presse rätselt derzeit, ob an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK) tatsächlich ein Computerspiel programmiert wurde, in dem AfD-Politiker zum Abschuss freigegeben wurden. Die Hochschule selbst mauert.
Deshalb wollen wir einen kleinen Einblick in das gewaltverherrlichende Spiel gewähren. Laut unseren Informationen entstand das Spiel im Rahmen einer Prüfungsvorleistung und wurde mit „bestanden“ gewertet. Mehr dazu in Kürze.
Deshalb wollen wir einen kleinen Einblick in das gewaltverherrlichende Spiel gewähren. Laut unseren Informationen entstand das Spiel im Rahmen einer Prüfungsvorleistung und wurde mit „bestanden“ gewertet. Mehr dazu in Kürze.
Na, geht doch! 👍
Die HTWK Leipzig distanziert sich nach Protest unserer Fraktion von einem an der Hochschule entstandenen Gewalt-Computerspiel, in dem AfD-Politiker zum Abschuss freigegeben wurden. Das Spiel sei "in keiner Weise akzeptabel".
Nachzulesen unter: https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3747/?fbclid=IwAR03O-Hik1GTjwzMnfK0TGDNcnkXiKkQy-ZSA_Q_7ltMpu3P3DUh66OsNBs
Die HTWK Leipzig distanziert sich nach Protest unserer Fraktion von einem an der Hochschule entstandenen Gewalt-Computerspiel, in dem AfD-Politiker zum Abschuss freigegeben wurden. Das Spiel sei "in keiner Weise akzeptabel".
Nachzulesen unter: https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3747/?fbclid=IwAR03O-Hik1GTjwzMnfK0TGDNcnkXiKkQy-ZSA_Q_7ltMpu3P3DUh66OsNBs
Bereits in unserem Landtagswahlprogramm von 2019 haben wir die Einrichtung von Sonderwirtschaftszonen in grenznahen und strukturschwachen Gebieten wie der Lausitz, dem Vogtland und dem Erzgebirge gefordert. Diese sollten vor allem von vereinfachten Regulierungen profitieren können. Steuererleichterungen und Bürokratieabbau sind dabei nur zwei Maßnahmen, die aus unserer Sicht unabdingbar sind.
Das fordern jetzt auch die Verfasser des Rundbriefes „Infoport“ des Ostdeutschen Bankenverbandes.
Das fordern jetzt auch die Verfasser des Rundbriefes „Infoport“ des Ostdeutschen Bankenverbandes.
