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Eine Volksbewegung kann man nicht organisieren, man kann sie nur inspirieren.

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🇩🇪 Update Hochwasserbusse
vom 21.07.2021 um 23:50 Uhr
veröffentlicht am 22.07.2021 um 09 : 45 Uhr

Seit mehreren Tagen unterstützt #honkforhope das zivilgesellschaftliche Hochwasserhilfsprojekt der Friedens- und Freiheitsbewegung unter Leitung von Oberst a.D. Maximilian Eder in Ahrweiler, unter anderem auch durch kostenlose Beförderung von Hochwasserhelfern ins Krisengebiet.

Am 21.07.2021 trafen wir um 22:00 Uhr die Entscheidung, vorerst keine weiteren Busse ins Hochwassergebiet zu entsenden. Hier die Begründung dafür, samt einigen Bitten sowohl an die Befürworter als auch die Kritiker der Aktion.

👁 auf YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=Z2g82o8DD-Y&list=PLnLvsTJGt-6FFj-I5WIihSDzazZMm3eU7&index=1

Alexander Ehrlich
https://t.me/alexander_ehrlich
🇩🇪 Hochwassereindrücke
21.07.2021 - einige Fotos von Helfern vor Ort
Sommer der Freiheit
Björn Banane
Neuer Song von Björn Banane
Hier auch als Musikvideo: https://t.me/bjoernbanane/1839

Anmerkung: in Ahrweiler zeigt sich, dass es sehr wohl möglich ist, an einem Strang zu ziehen, auch unter unterschiedlichen Menschen.
Auch das COMPACT Magazin (Jürgen Elsässer) startet eine Hilfsaktion: https://t.me/CompactMagazin/10024
Jetzt bin ich sehr gespannt auf die Medienberichterstattung darüber. Wirklich gespannt. Ich kann's mir in etwa vorstellen, angesichts der Medienreaktion auf andere Hilfsaktionen.

Alexander Ehrlich
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🇩🇪 SWR über Maximilian Eder
22.07.2021

"Obskure Helfer aus dem Umfeld der Querdenker und Rechtsextremen"

Liebe Journalisten vom SWR: trotz massiven Framings im Text habt ihr mit eurem Beitrag gezeigt:

1️⃣ was die Friedens- und Freiheitsbewegung in Ahrweiler auf die Beine gestellt hat
2️⃣ dass dort keinerlei politische Botschaften vorhanden waren

Außerdem, dass:

🅰️ ihr diejenigen seid, die politisches Kapital aus einer Notlage schlagen
🅱️ ihr keine Skrupel habt, dringend benötigte Hilfe zu sabotieren und damit Opfern mittelbar zu schaden

Und ihr habt - warum auch immer - die Themen Hochwasserhilfe und Maßnahmenkritik verknüpft, indem ihr eine Rede von Oberst a.D. Maximilian Eder hineingemixt und verschiedene Telegram-Kanäle (einschließlich @honkforhopeoffiziell) gezeigt habt.

Manche Menschen werden wohl erkennen, was für ein Spiel ihr treibt, und erleichtert sein, dass sie mit ihrer kritischen Meinung nicht alleine sind.

Mein Fazit: Eigentor.

Alexander Ehrlich
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Wahnsinn! Gerade auf Welt/N24. 22.7.21, ca. 9:05 Uhr.
Bürger wird im Flutgebiet interviewt. Er berichtet wie unnötigerweise die Wohnungstüren alle von den Behörden angeordnet durch die Feuerwehr zerstört wurden. Die Häuser stehen jetzt alle offen (Tiere können rein, Plünderer haben es jetzt noch leichter).
Begründet wurde das von Behördenseite mit "Gefahrenabwehr". Die Bürger hatten sich aber schon Tage zuvor in Whatsappgruppen organisiert und den Behörden Zusammenarbeit angeboten. Die Bürger meldeten, dass keine Menschen mehr in ihren Häusern sind mit Hausnummern etc.
Die Behörden lehnten die Zusammenarbeit und Informationsweitergabe mit den Bürgen ab und zerstörten lieber die Eingänge der Häuser und das sogar in Immobilien, die außerhalb der Sperrzonen liegen.
Ich hoffe jemand stellt das Interview noch irgendwo ein. Es ist ein Skandal der wütend macht, wie mit den ohnehin gebeutelten Bürgern vor Ort umgegangen wird 😡
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🔴 LIVE | SONDERSENDUNG zu Ahrweiler! | Mit Max, Vicky, Alexander & Markus & vielleicht Samuel | #Wichtig

Ahrweiler wird zunehmend zu einem Politikum. Nicht nur scheint unsere Hilfe durch Mainstream-Framing zunehmend schwieriger an den Mann zu bringen, jetzt werden offensichtlich auch einige der Helfer der ersten Stunde unter Berufung auf diffuse Gründe von der Möglichkeit zu Helfen ausgeschlossen. Wir beziehen Stellung.

►► Nicht verpassen! Donnerstag, 22.07. um 13.00 Uhr LIVE auf ELIJAH TEE - ET VIDEO & CONTENT 2.0!

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An die Bevölkerung von Ahrweiler und Umgebung

ElternStehenAuf und das Familienzentrum

Nachdem der Druck von allen Seiten zu groß geworden ist, haben wir uns dazu entschieden, uns aus dem Katastrophengebiet zurückzuziehen. Der Entschluss ist uns angesichts der fehlenden Hilfen für Kinder und Familien nicht leicht gefallen.

Für das, was wir vor Ort sehen und erleben mussten, fehlen uns die Worte. Da wir allerdings auch erleben mussten, wie unser (behinderter) Einsatz vor Ort einerseits diskreditiert und andererseits instrumentalisiert werden sollte, wollen wir mit der nachfolgenden Stellungnahme ein paar Dinge richtigstellen:

Was wir (eigentlich immer noch) woll(t)en und was wir niemals woll(t)en.

„ElternStehenAuf ist, was der Mensch gemäß seinem Ursprung braucht.“ Getrieben von diesem unserem Vereinsleitbild stand bei den ersten Meldungen über das verheerende Ausmaß der Hochwasserschäden fest, dass wir eine moralische Pflicht haben, betroffenen Kindern und Familien zu helfen.

Innerhalb kürzester Zeit initiierten und organisierten wir ein Team von mehr als 50 professionellen Therapeuten und Erziehern und stellten Räumlichkeiten für das Angebot von psychologischer und pädagogischer Betreuung bereit.
Dieses hätte bereits am vergangenen Sonntag starten können, hätte nicht zuvor die Kreisverwaltung mitteilen lassen, dass aufgrund einer unerwünschten politischen Gesinnung die Hilfeleistung durch den Verein untersagt werde. Das Jugendamt des Kreises, nach einer offiziellen Unterstützung für die Menschen befragt, teilte mit, aufgrund der plötzlich aufgetretenen Komplexität der entsprechenden Bedarfe habe man von öffentlicher Stelle bislang kein entsprechendes Hilfsangebot organisieren können.

Die Untersagung der Hilfeleistung durch ElternStehenAuf wurde bestätigt mit der Begründung, es handele sich um keine offizielle Einrichtung der Jugendpflege.

Halten wir also fest: Da bricht eine Katastrophe apokalyptischen Ausmaßes über die Menschen herein. Der Staat erweist sich als unfähig, schnellst möglich die dringend benötigte Krisenintervention bereitzustellen, ein privater Verein organisiert all das, aber es darf nicht genutzt werden, weil deutsche Verwaltungskonstrukte tangiert würden und politische Einstellungen unpassend erscheinen.

Und dann ist da noch die Rolle der Medien, die nicht müde werden, dem Verein eine rechtsextreme Gesinnung zu unterstellen und dies nachdrücklich zu publizieren. Das betrifft ausdrücklich nicht nur unsere Arbeit, sondern auch das Engagement anderer ehrenamtlicher Helfer. Statt dankbar zu sein, dass viele Menschen seit Tagen alles daran setzen, vor Ort zu helfen, müssen sich diese dem Vorwurf anhören, sie würden Falschmeldungen verbreiten, wenn sie behaupten, es sei keine oder nur unzureichende staatliche Hilfe vor Ort.

Fakt ist, dass es privatem Engagement zu verdanken ist, dass Straßen geräumt, Wasser und mobile Toiletten herbeigeschafft wurden. Ja sogar das Bergen der Leichen haben die Menschen hier vor Ort selbst übernommen.

Seelsorge für alle jene, die das erleben müssen, gleich, ob Kinder oder Erwachsene, Fehlanzeige! Hier haben die offiziellen Stellen auf ganzer Linie versagt und dies wird nicht dadurch unwahr, weil diese Fakten von den vermeintlich Falschen benannt werden.

In dieser Gemengelage kämpft ElternStehenAuf nun also an mindestens zwei Fronten, während wir seit vier Tagen die Flutopfer betreuen könnten, wenn man uns denn ließe. Und durch unsere Arbeit gerade Kinder bestimmt nicht in die „Fänge von Querdenkern, Rechtsextremen oder einer Sekte“. Wir haben hingegen viele Helferinnen und Helfer, die aufgrund ihrer Profession hätten vor Ort seelsorgerisch tätig werden können. Ihre persönlichen Ansichten, Meinungen etc. spielen für diese Arbeit keine Rolle. Es war uns auch immer wichtig, dass das allen Beteiligten klar ist. Auch denen, die versucht haben, die Behinderung unserer Arbeit für ihre eigenen Zwecke zu instrumentalisieren. Auch das verurteilen wir aufs Schärfste.

Euer Team von ElternStehenAuf
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🔴 LIVE | SONDERSENDUNG zu Ahrweiler! | Mit Max, Vicky, Alexander & Markus & vielleicht Samuel | #Wichtig Ahrweiler wird zunehmend zu einem Politikum. Nicht nur scheint unsere Hilfe durch Mainstream-Framing zunehmend schwieriger an den Mann zu bringen, jetzt…
🇩🇪 "Wie sabotiert man eine Bewegung?"
22.07.2021 um 15 : 00 Uhr

Hier das in der Sondersendung bei Elijah Tee angesprochene "Wahrsager-Video" von Markus: https://t.me/Haintz/11301

‼️ Ich wiederhole meine Warnung: Vorsicht vor Unterwanderung ist angebracht. Aber machen wir nicht den Fehler, in Paranoia zu verfallen und einander grundsätzlich alle zu misstrauen. Es ist eine schwierige Gratwanderung.

Einige Ansätze, die Spreu vom Weizen zu trennen:

1️⃣ hinterfrage die Motive: Hat X oder Y seinen Einsatz nachvollziehbar begründet und einen logischen Werdegang in der Bewegung vorzuweisen? oder ist X oder Y "aus heiterem Himmel" aufgetaucht?
2️⃣ hinterfrage die Finanzen: verdient X oder Y Geld mit dem, was er für die Bewegung tut? Wenn ja: auf faire und transparente Weise oder nicht? Wenn nein: investiert X oder Y eigenes Geld oder vielleicht gar Gelder von Dritten?
3️⃣ hinterfrage das Auftreten: spielt sich X oder Y hauptsächlich in den Vordergrund oder hat er bzw. sie konkrete, konstruktive Beiträge für die Bewegung geleistet?
4️⃣ hinterfrage den Egoismus: verbreitet X oder Y hauptsächlich oder ausschließlich eigene Inhalte oder weist er bzw. sie gerne auf Projekte und Leistungen anderer hin?
5️⃣ hinterfrage die Gruppendynamik: attackiert X oder Y systematisch andere Mitstreiter mit Ellenbogentechnik oder unfairen Mitteln? oder sucht X oder Y eher Gemeinsamkeiten mit anderen und arbeitet im Team? falls ja: mit wem arbeitet X oder Y und was ist von diesen Menschen zu halten?
6️⃣ hinterfrage die Risiken: erleidet X oder Y einen persönlichen Schaden durch das was er bzw. sie tut? geht er bzw. sie ein Risiko ein und nimmt Nachteile in Kauf?
7️⃣ hinterfrage die Inhalte: wozu bekennt und wovon distanziert sich X oder Y? Gewalt? politische Inhalte? linksextremer bzw. rechtsextremer Rand?
8️⃣ hinterfrage die Ziele: wonach strebt X oder Y?
9️⃣ hinterfrage die Konsistenz: passen Worte und Taten von X oder Y zusammen?
🔟 hinterfrage die Ergebnisse: was erreicht X oder Y mit seinem Tun?

Zuletzt vielleicht noch als wichtigsten Punkt:
1️⃣1️⃣ hinterfrage den Mut: drückt sich X oder Y vor "schwierigen Themen" und versteckt sich hinter Allgemeinplätzen oder stellt sich er bzw. sie auch kontroverser Debatte?

In Ahrweiler wurde meiner Meinung nach nicht die ganze Friedens- und Freiheitsbewegung sabotiert, sondern "nur" ein Projekt. Auf dem Rücken von Notleidenden - und mit gigantischem Aufwand. Die außerparlamentarische Opposition als solche hingegen wurde insgesamt gestärkt.

👁 Zum Telegram-Teaser der Live-Sondersendung geht's hier: https://t.me/alexander_ehrlich/3452

Alexander Ehrlich
🌍🌍🌍🌍🌍

It's amazing 😍
So many people from all over the world will go on the street on July 24th!

1 Day - everyone together!

For freedom & human rights!

This "plandemic" is a global problem.... let's stand together as one big family!

Find your official WWD Demonstration here:

T.me/worldwidedemonstration

#WewillALLbethere