Ein Beispiel von Zahllosen, das ab dem Zeitpunkt des "Kriegsendes" ca. 4 Millionen Deutsche (Helmut Diewald) das Leben gekostet hat, 14 Millionen ihre Heimat & Deutschland 1/3 seines angestammten Landes...:
https://jungefreiheit.de/wissen/geschichte/2020/toetet-sie-lasst-niemanden-am-leben/
https://jungefreiheit.de/wissen/geschichte/2020/toetet-sie-lasst-niemanden-am-leben/
👍57😢8❤3👏3🔥2
Höchste Zeit, den Geldhahn zuzudrehen 🚱 für die "5. Kolonne" des Altparteienkartells.....
https://www.nius.de/politik/news/afd-verbot-ngo-komplex-demonstrationen-proteste/b6aa5de8-96b8-4ada-840a-90d93135dff1
https://www.nius.de/politik/news/afd-verbot-ngo-komplex-demonstrationen-proteste/b6aa5de8-96b8-4ada-840a-90d93135dff1
NiUS.de
NGO-Komplex macht gegen AfD mobil | NIUS.de
Am Sonntag finden bundesweit Proteste für ein AfD-Verbot statt. So viel Steuergeld bekommen die Organisationen, die zu Demonstrationen aufrufen.
👍25
Heute vor 80 Jahren.....✝😢
>>Die Kultur eines Volkes erkennt man daran, wie es mit seinen Toten umgeht.<< (Perikles)
>>Die Kultur eines Volkes erkennt man daran, wie es mit seinen Toten umgeht.<< (Perikles)
👍27
Forwarded from Unvergessene Helden
This media is not supported in your browser
VIEW IN TELEGRAM
GRAUSAME SIEGER - Tschechische TV-Dokumentation
Jahrzehntelang lagen die vergessenen Bilder in einer runden Aluminiumdose: knapp sieben Minuten Originalaufnahmen in Schwarz-Weiß, gedreht auf acht Millimeter am 10. Mai 1945 im Prager Stadtteil Borislavka, in jenen wirren Tagen nach der Kapitulation der Deutschen. Aufgenommen hatte sie der Prager Bauingenieur und Hobbyfilmer Jiri Chmelnicek. Er wohnte im Viertel und wollte die Befreiung der Stadt dokumentieren. Chmelnicek filmte Panzer, die durch die Straßen rollten, Soldaten und Flüchtende. Und irgendwann dann auch Kolonnen von Deutschen. Rotarmisten und tschechische Milizionäre hatten sie aus ihren Häusern in der Kladenska Straße gejagt. Die Deutschen, auch das zeigt der Film, wurden anschließend in einem nahe gelegenen Kino, dem "Borislavka", zusammengetrieben. Dann schwenkt die Kamera an den Straßenrand. Mit dem Rücken zum Objektiv stehen über 40 Männer und mindestens eine Frau, im Hintergrund ist eine Wiese zu sehen. Es fallen Schüsse, nacheinander sacken die aufgereihten Menschen zusammen, fallen nach vorn auf einen kleinen Wall vor ihnen. Am Boden liegend, flehen Verwundete um Gnade. Dann rollt ein Lastwagen der Roten Armee heran, seine Reifen zermalmen Leichen und Schwerverletzte. Später sind andere Deutsche zu sehen, die auf der Wiese ein Massengrab ausheben müssen. Die verwackelten Bilder zeigen, was Augenzeugen und Historiker immer wieder beschrieben haben: die gezielten Tötungen von deutschen Zivilisten. Und trotzdem haben sie die Tschechen nun schockiert. "Es gab bisher keinerlei Filmmaterial von diesen Hinrichtungen", sagt der tschechische Dokumentarfilmer David Vondracek (Vondraček), der die historischen Aufnahmen ins tschechische Fernsehen brachte. "Als ich sie zum ersten Mal gesehen habe, war das wie eine Liveübertragung aus der Vergangenheit."
📱 ✠ UNVERGESSENE HELDEN ✠
📱 Instagram
⚡️Kanal Boosten
Jahrzehntelang lagen die vergessenen Bilder in einer runden Aluminiumdose: knapp sieben Minuten Originalaufnahmen in Schwarz-Weiß, gedreht auf acht Millimeter am 10. Mai 1945 im Prager Stadtteil Borislavka, in jenen wirren Tagen nach der Kapitulation der Deutschen. Aufgenommen hatte sie der Prager Bauingenieur und Hobbyfilmer Jiri Chmelnicek. Er wohnte im Viertel und wollte die Befreiung der Stadt dokumentieren. Chmelnicek filmte Panzer, die durch die Straßen rollten, Soldaten und Flüchtende. Und irgendwann dann auch Kolonnen von Deutschen. Rotarmisten und tschechische Milizionäre hatten sie aus ihren Häusern in der Kladenska Straße gejagt. Die Deutschen, auch das zeigt der Film, wurden anschließend in einem nahe gelegenen Kino, dem "Borislavka", zusammengetrieben. Dann schwenkt die Kamera an den Straßenrand. Mit dem Rücken zum Objektiv stehen über 40 Männer und mindestens eine Frau, im Hintergrund ist eine Wiese zu sehen. Es fallen Schüsse, nacheinander sacken die aufgereihten Menschen zusammen, fallen nach vorn auf einen kleinen Wall vor ihnen. Am Boden liegend, flehen Verwundete um Gnade. Dann rollt ein Lastwagen der Roten Armee heran, seine Reifen zermalmen Leichen und Schwerverletzte. Später sind andere Deutsche zu sehen, die auf der Wiese ein Massengrab ausheben müssen. Die verwackelten Bilder zeigen, was Augenzeugen und Historiker immer wieder beschrieben haben: die gezielten Tötungen von deutschen Zivilisten. Und trotzdem haben sie die Tschechen nun schockiert. "Es gab bisher keinerlei Filmmaterial von diesen Hinrichtungen", sagt der tschechische Dokumentarfilmer David Vondracek (Vondraček), der die historischen Aufnahmen ins tschechische Fernsehen brachte. "Als ich sie zum ersten Mal gesehen habe, war das wie eine Liveübertragung aus der Vergangenheit."
⚡️Kanal Boosten
Please open Telegram to view this post
VIEW IN TELEGRAM
👍25😢15❤1
Sind ja bloß Deutsche: Pflegebedürftige Senioren werden wie Dreck behandelt - im Gegensatz zu "Schutzsuchenden" - ANSAGE
https://ansage.org/sind-ja-bloss-deutsche-pflegebeduerftige-senioren-und-rentner-werden-im-eigenen-land-wie-dreck-behandelt-im-gegensatz-zu-schutzsuchenden/
https://ansage.org/sind-ja-bloss-deutsche-pflegebeduerftige-senioren-und-rentner-werden-im-eigenen-land-wie-dreck-behandelt-im-gegensatz-zu-schutzsuchenden/
ANSAGE
Sind ja bloß Deutsche: Pflegebedürftige Senioren werden wie Dreck behandelt - im Gegensatz zu "Schutzsuchenden"
Mir die größte Schande in diesem Land ist der respektlose, zynische und menschenverachtende Umgang mit den Ältesten des eigenen Volkes, den Rentnern und Überlebenden der Aufbaugeneration, die heute auf Hilfe und Solidarität der Jüngeren angewiesen sind; jener…
👍38😢9👎2
Julius Evola
* 19. Mai 1898 in Rom
† 11. Juni 1974 in Rom
“Sei radikal, halte dich an Prinzipien, sei kompromisslos, sei das, was die Bourgeoisie einen Extremisten nennt: gebe dich hin, ohne zu zählen und ohne Berechnung; akzeptiere nicht, was sie 'die Realität des Lebens' nennen; und verhalte dich in einer Weise, dass du von dieser 'Lebens'-Art nicht akzeptiert wirst, lasse niemals ab vom Prinzip des Kampfes.”
Julius Evola
📱 ✠ UNVERGESSENE HELDEN ✠
📱 Instagram
⚡️Kanal Boosten
* 19. Mai 1898 in Rom
† 11. Juni 1974 in Rom
“Sei radikal, halte dich an Prinzipien, sei kompromisslos, sei das, was die Bourgeoisie einen Extremisten nennt: gebe dich hin, ohne zu zählen und ohne Berechnung; akzeptiere nicht, was sie 'die Realität des Lebens' nennen; und verhalte dich in einer Weise, dass du von dieser 'Lebens'-Art nicht akzeptiert wirst, lasse niemals ab vom Prinzip des Kampfes.”
Julius Evola
📱 ✠ UNVERGESSENE HELDEN ✠
⚡️Kanal Boosten
👍38👏1
Lesenswerter Artikel eines US-amerikanischen (!) Politologen zu den Ursachen des Ukraine-Konfliktes jenseits der polit-medialen Kriegstreiberei:
John Mearsheimer: «Ich hätte dasselbe getan wie Putin. Ich hätte die Ukraine sogar noch früher überfallen» https://www.nzz.ch/international/john-mearsheimer-ich-haette-dasselbe-getan-wie-putin-ich-haette-die-ukraine-sogar-noch-frueher-ueberfallen-ld.1882659
John Mearsheimer: «Ich hätte dasselbe getan wie Putin. Ich hätte die Ukraine sogar noch früher überfallen» https://www.nzz.ch/international/john-mearsheimer-ich-haette-dasselbe-getan-wie-putin-ich-haette-die-ukraine-sogar-noch-frueher-ueberfallen-ld.1882659
Neue Zürcher Zeitung
«Ich hätte die Ukraine sogar noch früher überfallen», sagt John Mearsheimer
Der amerikanische Politologe John Mearsheimer sieht die Schuld am Krieg in der Ukraine beim Westen. An eine friedliche Lösung glaubt er nicht. Trump verachte die Europäer, und der Kontinent stehe womöglich vor neuen Kriegen.
👍37❤1👎1
Forwarded from Christopher Drößler
Die bedingungslose Solidarität mit Israel ist längst mehr als bloße Außenpolitik. Sie ist Teil einer politischen Ordnung geworden, in der Deutschland seine Identität nicht mehr selbstbestimmt formuliert, sondern moralisch herleitet. Die Vergangenheit dient dabei nicht mehr dem Lernen, sondern der fortwährenden Selbstgeißelung. Israel ist dabei kein normaler Partner, sondern wird als symbolischer Anker westlicher Selbstvergewisserung verehrt. Ein Staat, der sogenannte „westliche Werte“ mit militärischer Entschlossenheit verteidigt, mitten im arabischen Raum – so hieß es die längste Zeit.
Doch genau diese angeblichen Werte – Toleranz, Menschenrechte, Demokratie usw. – werden von Israel in Gaza beerdigt. Die humanitäre Lage ist eine Katastrophe, der Tod von Zivilisten wird nicht nur geduldet, sondern teilweise beabsichtigt, führende Politiker rufen zur Vertreibung der Palästinenser auf, unter der Beschwörung eines religiösen Kampfes gegen „Amalek“, Israels Lobby ruft zum Kampf gegen die Vereinten Nationen auf – die Fundamente der regelbasierten Weltordnung sollen weichen, wenn sie Israels Interessen behindern.
Die CDU-Regierung beklagt nun eine „Zwangssolidarität“ mit Israel, bei der man die ethnische Säuberung Gazas gutheißen müsse, begründet in unserer Geschichte. Und hier wird deutlich, dass das Tabu, das Israel umgibt, nicht nur ein außen-, sondern auch ein innen bzw. gesamtpolitisches ist: Es steht sinnbildlich für unseren Verlust an politischer Souveränität, kultureller Selbstachtung und geistiger Freiheit.
Deutschland hat für seine Sünden gebüßt. Wir müssen nun nicht auch noch für die der Israelis büßen. Wir können selbstbestimmte Politik in unserem nationalen Interesse verfolgen. Und Israel kann und darf dabei kein Maßstab sein. Eine Normalisierung des Verhältnisses zu diesem Staat täte Deutschland gut – und der AfD.
Hier folgen! 👇🏻
@ChristopherDroesslerAfD
Doch genau diese angeblichen Werte – Toleranz, Menschenrechte, Demokratie usw. – werden von Israel in Gaza beerdigt. Die humanitäre Lage ist eine Katastrophe, der Tod von Zivilisten wird nicht nur geduldet, sondern teilweise beabsichtigt, führende Politiker rufen zur Vertreibung der Palästinenser auf, unter der Beschwörung eines religiösen Kampfes gegen „Amalek“, Israels Lobby ruft zum Kampf gegen die Vereinten Nationen auf – die Fundamente der regelbasierten Weltordnung sollen weichen, wenn sie Israels Interessen behindern.
Die CDU-Regierung beklagt nun eine „Zwangssolidarität“ mit Israel, bei der man die ethnische Säuberung Gazas gutheißen müsse, begründet in unserer Geschichte. Und hier wird deutlich, dass das Tabu, das Israel umgibt, nicht nur ein außen-, sondern auch ein innen bzw. gesamtpolitisches ist: Es steht sinnbildlich für unseren Verlust an politischer Souveränität, kultureller Selbstachtung und geistiger Freiheit.
Deutschland hat für seine Sünden gebüßt. Wir müssen nun nicht auch noch für die der Israelis büßen. Wir können selbstbestimmte Politik in unserem nationalen Interesse verfolgen. Und Israel kann und darf dabei kein Maßstab sein. Eine Normalisierung des Verhältnisses zu diesem Staat täte Deutschland gut – und der AfD.
Hier folgen! 👇🏻
@ChristopherDroesslerAfD
👍35🔥4👎1
Durchaus lesenswert. ⬇️
Manchmal dauern Erkenntnisprozesse bedenklich lange, bis es der letzte kapiert... 🤔:
Der Westen muss verstehen, dass er Gegner hat https://www.nzz.ch/der-andere-blick/islamisten-braucht-man-nicht-mit-integration-kommen-ld.1888773
Manchmal dauern Erkenntnisprozesse bedenklich lange, bis es der letzte kapiert... 🤔:
Der Westen muss verstehen, dass er Gegner hat https://www.nzz.ch/der-andere-blick/islamisten-braucht-man-nicht-mit-integration-kommen-ld.1888773
Neue Zürcher Zeitung
Islamisten braucht man nicht mit Integration kommen
Europa sollte zuhören, wenn muslimische Migranten offen sagen, dass sie unsere Gesellschaft ablehnen. In diesen speziellen Fällen darf der liberale Staat nicht liberal bleiben. Sonst wird er den Kürzeren ziehen.
👍34🔥4
Forwarded from 🔵 Martin Sellner [TELEGRAMELITE]
Faye vs Krah: Wider den Ethokommunitarismus
Krahs Idee des "Ethnopluralismus in einem Land" ist nichts Neues. Sie wurde bereits 1998 von Guillaume Faye widerlegt.
Bereits die Idee des Ethnopluralismus, trägt den Keim des Missverständnisses in sich. Gewissen Theoretiker der Nouvelle Droite in Frankreich kapitulierten bereits in den 90er Jahren vor der Ersetzungsmigration. Sie fusionierten Ethnopluralismus, die antiuniversalistische Vision einer heterogenen Welt relativ homogener Völker, mit dem Kommunitarismus. Viola - die Vision eines multikulturellen Gartens im eigenen Land. Deutschland blieb bis dato von dieser Irrlehre verschont. Nun wird sie als revolutionäres Konzept präsentiert, das zeitgleich die Remigration obsolet machen und den liberalen “civic nationalism” überwinden soll. Bereits 1989 fand Faye in seinem Buch “Archäofuturismus” die richtigen Worte für diesen Irrtum:
Ethnopluralismus hatte ursprünglich eine implizit „äußere“ Bedeutung: Alle Völker sind verschieden und verdienen Respekt, doch jedes soll in seinem eigenen Land, in einer klar abgegrenzten ethno-kulturellen Sphäre leben und mit anderen kooperieren. Das implizierte die Ablehnung von Migrationsströmen nach Europa und die Zurückweisung der Vorstellung eines globalen ethno-kulturellen Schmelztiegels (tatsächlich ist nur Europa Ziel solcher Migration). Soweit, so gut – das ist eine konsistente Position.
Doch die Nouvelle Droite – siehe etwa Ausgabe 91 der Éléments vom März 1998 mit dem Titel „Die Herausforderung des Multikulturalismus“ – versuchte, den Begriffen Ethnopluralismus und Multikulturalismus eine „innere“ Bedeutung zu geben, die dem Ursprung widerspricht, z. B. durch die vehemente Verteidigung des islamischen Schleiers an Schulen. Indem sie die Existenz getrennter ethnischer Gemeinschaften auf europäischem Boden anerkennt, macht sie den Ethnopluralismus zum Vehikel einer tribalen, ghettoisierten (und völlig amerikanisierten) Gesellschaftsvision, die dem Sinn der Formel „jedes Volk in seinem Land“ diametral widerspricht. So wird der Ethnopluralismus verzerrt, um das Konzept europäischer Völker – ja überhaupt von „Volk“ – zu leugnen. Auch hier ist das Publikum verwirrt: Unsere usprünglichen Leser sind irritiert, während unsere Gegner dennoch nicht davon überzeugt werden, dass wir „politisch korrekt“ seien.”
weiter: https://martinsellner.substack.com/p/faye-vs-krah-wider-den-ethokommunitarismus
Krahs Idee des "Ethnopluralismus in einem Land" ist nichts Neues. Sie wurde bereits 1998 von Guillaume Faye widerlegt.
Bereits die Idee des Ethnopluralismus, trägt den Keim des Missverständnisses in sich. Gewissen Theoretiker der Nouvelle Droite in Frankreich kapitulierten bereits in den 90er Jahren vor der Ersetzungsmigration. Sie fusionierten Ethnopluralismus, die antiuniversalistische Vision einer heterogenen Welt relativ homogener Völker, mit dem Kommunitarismus. Viola - die Vision eines multikulturellen Gartens im eigenen Land. Deutschland blieb bis dato von dieser Irrlehre verschont. Nun wird sie als revolutionäres Konzept präsentiert, das zeitgleich die Remigration obsolet machen und den liberalen “civic nationalism” überwinden soll. Bereits 1989 fand Faye in seinem Buch “Archäofuturismus” die richtigen Worte für diesen Irrtum:
Ethnopluralismus hatte ursprünglich eine implizit „äußere“ Bedeutung: Alle Völker sind verschieden und verdienen Respekt, doch jedes soll in seinem eigenen Land, in einer klar abgegrenzten ethno-kulturellen Sphäre leben und mit anderen kooperieren. Das implizierte die Ablehnung von Migrationsströmen nach Europa und die Zurückweisung der Vorstellung eines globalen ethno-kulturellen Schmelztiegels (tatsächlich ist nur Europa Ziel solcher Migration). Soweit, so gut – das ist eine konsistente Position.
Doch die Nouvelle Droite – siehe etwa Ausgabe 91 der Éléments vom März 1998 mit dem Titel „Die Herausforderung des Multikulturalismus“ – versuchte, den Begriffen Ethnopluralismus und Multikulturalismus eine „innere“ Bedeutung zu geben, die dem Ursprung widerspricht, z. B. durch die vehemente Verteidigung des islamischen Schleiers an Schulen. Indem sie die Existenz getrennter ethnischer Gemeinschaften auf europäischem Boden anerkennt, macht sie den Ethnopluralismus zum Vehikel einer tribalen, ghettoisierten (und völlig amerikanisierten) Gesellschaftsvision, die dem Sinn der Formel „jedes Volk in seinem Land“ diametral widerspricht. So wird der Ethnopluralismus verzerrt, um das Konzept europäischer Völker – ja überhaupt von „Volk“ – zu leugnen. Auch hier ist das Publikum verwirrt: Unsere usprünglichen Leser sind irritiert, während unsere Gegner dennoch nicht davon überzeugt werden, dass wir „politisch korrekt“ seien.”
weiter: https://martinsellner.substack.com/p/faye-vs-krah-wider-den-ethokommunitarismus
👍38❤1
Forwarded from Unvergessene Helden
Heute, am 20. Juni, begehen wir den Gedenktag für die Opfer von Flucht und Vertreibung. Am heutigen Tag erinnern wir an das Schicksal von Millionen Deutschen, die durch Krieg, Gewalt oder Verfolgung ihre Heimat verloren.
In diesem Jahr stehen die Frauen im Mittelpunkt, die Flucht und Vertreibung nicht nur selbst erlitten haben, sondern unter extremen Bedingungen Verantwortung übernahmen: Sie hielten Familien zusammen, versorgten Kinder, bauten neue Existenzen auf, trotz tiefem Verlust und großer Unsicherheit. Ihre Kraft, ihr Mut und ihre Opfer bleiben ein stilles, aber starkes Zeugnis deutscher Nachkriegsgeschichte.
📱 ✠ UNVERGESSENE HELDEN ✠
📱 Instagram
⚡️Kanal Boosten
In diesem Jahr stehen die Frauen im Mittelpunkt, die Flucht und Vertreibung nicht nur selbst erlitten haben, sondern unter extremen Bedingungen Verantwortung übernahmen: Sie hielten Familien zusammen, versorgten Kinder, bauten neue Existenzen auf, trotz tiefem Verlust und großer Unsicherheit. Ihre Kraft, ihr Mut und ihre Opfer bleiben ein stilles, aber starkes Zeugnis deutscher Nachkriegsgeschichte.
⚡️Kanal Boosten
Please open Telegram to view this post
VIEW IN TELEGRAM
❤53👍18
Forwarded from Tobias Teich, MdB
Warum?
🔺Weil Meinungspluralität wichtig ist
🔺Weil Politik nicht nur auf Parteitagen und in Parlamenten gemacht wird
🔺Weil politische Teilhabe nicht nur durch Mitgliedschaft in einer Partei möglich sein darf
Die einen machen Politik auf der Straße, die anderen im Parlament. Wir sind verschieden, nicht immer einer Meinung und müssen nicht alles goutieren, dennoch hat in einem demokratisch verfassten Staat alles seine Existenzberechtigung.
Ohne diese vollkommen natürliche Form der politischen Beteiligung, wird die politische Wende nicht gelingen.
🇩🇪
#Deutschland #Freiheit #Heimat
🔺Weil Meinungspluralität wichtig ist
🔺Weil Politik nicht nur auf Parteitagen und in Parlamenten gemacht wird
🔺Weil politische Teilhabe nicht nur durch Mitgliedschaft in einer Partei möglich sein darf
Die einen machen Politik auf der Straße, die anderen im Parlament. Wir sind verschieden, nicht immer einer Meinung und müssen nicht alles goutieren, dennoch hat in einem demokratisch verfassten Staat alles seine Existenzberechtigung.
Ohne diese vollkommen natürliche Form der politischen Beteiligung, wird die politische Wende nicht gelingen.
🇩🇪
#Deutschland #Freiheit #Heimat
❤38👍27🔥1
(1/2) In der Bündischen Jugend galt der Leitspruch »Jugend muß durch Jugend geführt werden« [1]. Damit setzte man sich bewußt von der »Jugendpflege« der Erwachsenenorganisationen und den Pfadfindern britischer Prägung ab, bei denen ein von der Bundesorganisation eingesetzter Erwachsener in kurzen Hosen die Kinder seines »Fähnlein Fieselschweif« betreute.
Die Jugendautonomie hatte nichts mit dem anarchischen Motto »Kinder an die Macht« zu tun, denn die Jüngsten wurden durchaus von älteren Jugendlichen angeleitet, die ihrerseits mit ihren Aufgaben früh an die neue Verantwortung herangeführt wurden. Erst bei den Älteren war es dann so, daß der Primus inter pares aus der eigenen Mitte hervorging. Es war ein sehr erfolgreiches Konzept, das starke Persönlichkeiten hervorbrachte und in den Gruppen zu einer ungeheuren kreativen Entfaltung führte.
Die Jugendautonomie hatte nichts mit dem anarchischen Motto »Kinder an die Macht« zu tun, denn die Jüngsten wurden durchaus von älteren Jugendlichen angeleitet, die ihrerseits mit ihren Aufgaben früh an die neue Verantwortung herangeführt wurden. Erst bei den Älteren war es dann so, daß der Primus inter pares aus der eigenen Mitte hervorging. Es war ein sehr erfolgreiches Konzept, das starke Persönlichkeiten hervorbrachte und in den Gruppen zu einer ungeheuren kreativen Entfaltung führte.
(2/2) Es ist kein Geheimnis, daß sich der AfD-Bundesvorstand mit der Akzeptanz eines Jugendverbandes schwer tut. Das ist vor dem Hintergrund der Verbotsdebatte nachvollziehbar, besonders da hier mit zweierlei Maß gemessen wird. [2]
Es ist genauso wenig ein Geheimnis, daß ich mich — als ehemaliger Vertrauenslehrer — immer noch als Fürsprecher und Vermittler zwischen den Generationen sehe. Die berechtigte politische Vorsicht darf nicht dazu führen, daß die Jugend- und Vorfeldarbeit vernachlässigt wird. Schon in unserer kurzen Parteigeschichte verdanken wir wichtige Spitzenpolitiker der JA — und zwar genau wegen ihrer Eigenständigkeit. Von einem Club karrieristischer Anpasser und Befehlsempfänger hat die Partei keine neuen Impulse zu erwarten.
Wir brauchen auch Widerspruch! Wenn wir über die Wehrpflicht oder die Rente sprechen, muß die Stimme derer, die mit den Konsequenzen zu leben haben, in unserer Partei ein besonderes Gewicht haben. Möglich, daß die Antworten anders ausfallen als die einer Generation, die im »Kalten Krieg« (aber in Frieden) aufgewachsen ist, in Zeiten, als die Gewaltenteilung noch funktionierte und der Rechtsstaat noch nicht so korrumpiert war. Dieser Dialog ist wichtig!
Die Selbstauflösung der JA fand zu einem Zeitpunkt statt, als sie organisatorisch einen Höhepunkt erreicht hatte. Sie hatte ihre eigene Form gefunden — auch in der Ästhetik. Das kam bei den Jüngeren gut an. Das konnten wir auch am Wahlverhalten der Erstwähler feststellen. Warum sollte man das, was gut war, opfern? Ein neuer Jugendverband braucht nicht zwingend auch einen neuen Namen. Die JA könnte wie ein Phönix aus der Asche auferstehen: Professioneller, aber eben nicht ferngesteuert. Unsere jungen Mitstreiter opfern nicht selten eine bürgerlich-berechenbare Lebensplanung. Das sollten wir bei allen klugen und taktischen Entscheidungen (die uns von unseren Gegnern ohnehin nie gedankt werden) nicht aus dem Blick verlieren. Gerade deswegen verdienen sie immer wieder aufs Neue unseren Vertrauensvorschuß. Die neuen Regeln sollten sie nicht übermäßig einschränken. Wir müssen sie einfach mal machen lassen!
— — —
[1] Die Konrad-Adenauer-Stiftung führt den katholischen »Bund Neudeutschland« als Schöpfer dieses Leitspruchs an. Das Prinzip galt allerdings in allen Bünden der Bündischen Jugend — bis heute.
[2] Selbst Solidaritätsbekundungen für linksextreme Gewalttäter und Gedankenspiele über den bewaffneten Kampf führen bei Jusos und der Grünen Jugend nicht dazu, daß sie zu einem »Verdachtsfall« des Verfassungsschutzes werden, während bei der AfD jeder Halbsatz immer auf die boshafteste Weise ausgelegt wird.
Es ist genauso wenig ein Geheimnis, daß ich mich — als ehemaliger Vertrauenslehrer — immer noch als Fürsprecher und Vermittler zwischen den Generationen sehe. Die berechtigte politische Vorsicht darf nicht dazu führen, daß die Jugend- und Vorfeldarbeit vernachlässigt wird. Schon in unserer kurzen Parteigeschichte verdanken wir wichtige Spitzenpolitiker der JA — und zwar genau wegen ihrer Eigenständigkeit. Von einem Club karrieristischer Anpasser und Befehlsempfänger hat die Partei keine neuen Impulse zu erwarten.
Wir brauchen auch Widerspruch! Wenn wir über die Wehrpflicht oder die Rente sprechen, muß die Stimme derer, die mit den Konsequenzen zu leben haben, in unserer Partei ein besonderes Gewicht haben. Möglich, daß die Antworten anders ausfallen als die einer Generation, die im »Kalten Krieg« (aber in Frieden) aufgewachsen ist, in Zeiten, als die Gewaltenteilung noch funktionierte und der Rechtsstaat noch nicht so korrumpiert war. Dieser Dialog ist wichtig!
Die Selbstauflösung der JA fand zu einem Zeitpunkt statt, als sie organisatorisch einen Höhepunkt erreicht hatte. Sie hatte ihre eigene Form gefunden — auch in der Ästhetik. Das kam bei den Jüngeren gut an. Das konnten wir auch am Wahlverhalten der Erstwähler feststellen. Warum sollte man das, was gut war, opfern? Ein neuer Jugendverband braucht nicht zwingend auch einen neuen Namen. Die JA könnte wie ein Phönix aus der Asche auferstehen: Professioneller, aber eben nicht ferngesteuert. Unsere jungen Mitstreiter opfern nicht selten eine bürgerlich-berechenbare Lebensplanung. Das sollten wir bei allen klugen und taktischen Entscheidungen (die uns von unseren Gegnern ohnehin nie gedankt werden) nicht aus dem Blick verlieren. Gerade deswegen verdienen sie immer wieder aufs Neue unseren Vertrauensvorschuß. Die neuen Regeln sollten sie nicht übermäßig einschränken. Wir müssen sie einfach mal machen lassen!
— — —
[1] Die Konrad-Adenauer-Stiftung führt den katholischen »Bund Neudeutschland« als Schöpfer dieses Leitspruchs an. Das Prinzip galt allerdings in allen Bünden der Bündischen Jugend — bis heute.
[2] Selbst Solidaritätsbekundungen für linksextreme Gewalttäter und Gedankenspiele über den bewaffneten Kampf führen bei Jusos und der Grünen Jugend nicht dazu, daß sie zu einem »Verdachtsfall« des Verfassungsschutzes werden, während bei der AfD jeder Halbsatz immer auf die boshafteste Weise ausgelegt wird.
👍41❤3
This media is not supported in your browser
VIEW IN TELEGRAM
Donald Trump will Amerikas Großstädte mit einer kompromisslosen Zero-Tolerance-Strategie gegen Kriminalität, Drogenhandel und Verwahrlosung säubern.
Das ist genau der Ansatz, den wir auch in Deutschland brauchen: Keine rechtsfreien Räume, keine Kuscheljustiz, keine Sonderbehandlung für Clans oder ‚Jugendbanden‘.
Zero Tolerance bedeutet: Jeder Regelbruch hat Konsequenzen, egal ob bei kleinen Ordnungsverstößen oder organisierter Kriminalität. So entsteht Sicherheit, und Sicherheit ist die Voraussetzung für Freiheit und Wohlstand.
Wer echte Ordnung will, muss den Mut haben, sie auch durchzusetzen.
Das ist genau der Ansatz, den wir auch in Deutschland brauchen: Keine rechtsfreien Räume, keine Kuscheljustiz, keine Sonderbehandlung für Clans oder ‚Jugendbanden‘.
Zero Tolerance bedeutet: Jeder Regelbruch hat Konsequenzen, egal ob bei kleinen Ordnungsverstößen oder organisierter Kriminalität. So entsteht Sicherheit, und Sicherheit ist die Voraussetzung für Freiheit und Wohlstand.
Wer echte Ordnung will, muss den Mut haben, sie auch durchzusetzen.
👍66❤6🔥2
'Consequence Culture': Meldeportal für linke Hasskriminalität eröffnet
Damit Antifa-Gewalt, linke Hetze und die Billigung politischer Attentate ein Ende haben und ihre Befürworter zur Verantwortung gezogen werden, wurde nun ein Portal eröffnet, auf dem solche Umtriebe vertraulich und sicher gemeldet werden können.
https://derstatus.at/politik/consequence-culture-meldeportal-fur-linke-hasskriminalitat-eroffnet-4227.html
+ + + Folgt uns auf t.me/DerStatus + + +
Damit Antifa-Gewalt, linke Hetze und die Billigung politischer Attentate ein Ende haben und ihre Befürworter zur Verantwortung gezogen werden, wurde nun ein Portal eröffnet, auf dem solche Umtriebe vertraulich und sicher gemeldet werden können.
https://derstatus.at/politik/consequence-culture-meldeportal-fur-linke-hasskriminalitat-eroffnet-4227.html
+ + + Folgt uns auf t.me/DerStatus + + +
Der Status
'Consequence Culture': Meldeportal für linke Hasskriminalität eröffnet
Die letzten zwei Wochen zeigten wie durch ein Brennglas, woher Spaltung, Hass & Hetze wirklich kommen: Vor allem aus der "linken Reichshälfte", wo sich linksradikale Antifa-Gruppen, politische Parteien, Mainstream-Journalisten, NGOs und sogenannte "Intellektuelle"…
👍31👎30👏4🔥2
Ich wünsche euch einen frohen Nationalfeiertag
Treue Liebe bis zum Grabe
Schwör ich dir mit Herz und Hand;
Was ich bin und was ich habe,
Dank ich Dir mein Vaterland!
Nicht in Worten nur und Liedern
Ist mein Herz zum Dank bereit,
Mit der Tat will ich's erwidern
Dir in Not, in Kampf und Streit.
In der Freude wie im Leide
Ruf ich's Freund und Feinden zu:
Ewig sind vereint wir beide,
Und mein Trost, mein Glück bist Du.
Treue Liebe bis zum Grabe
Schwör ich dir mit Herz und Hand;
Was ich bin und was ich habe,
Dank ich dir, mein Vaterland!
August Heinrich Hoffmann von Fallersleben
Treue Liebe bis zum Grabe
Schwör ich dir mit Herz und Hand;
Was ich bin und was ich habe,
Dank ich Dir mein Vaterland!
Nicht in Worten nur und Liedern
Ist mein Herz zum Dank bereit,
Mit der Tat will ich's erwidern
Dir in Not, in Kampf und Streit.
In der Freude wie im Leide
Ruf ich's Freund und Feinden zu:
Ewig sind vereint wir beide,
Und mein Trost, mein Glück bist Du.
Treue Liebe bis zum Grabe
Schwör ich dir mit Herz und Hand;
Was ich bin und was ich habe,
Dank ich dir, mein Vaterland!
August Heinrich Hoffmann von Fallersleben
❤53👍16🔥8🥰1
"No Kings"-Proteste: Trump ist kein König und diese Demonstranten sind nicht das Volk
Die neueste konzertierte Protestaktion gegen US-Präsident Donald Trump, die unter dem Motto „No Kings“ (“Keine Könige!”) steht und ihm vorwirft, wie ein König zu regieren, elektrisiert die ins Wanken geratene Linke und den medialen Mainstream auch in Europa und natürlich Deutschland. Hier wird diese nach einer professionellen Regie einflussreicher Kampagneros durchgeführte top-bottom-Inszenierung als gigantische Anti-Trump-Graswurzelbewegung empörter und um die Demokratie besorgter US-Bürger dargestellt, die weite Teile des Landes erfasst habe. Offenbar spekulierten die Strippenzieher auf einen Dominoeffekt und eine Eigendynamik der Proteste, doch tatsächlich sind diese nichts als eine verlogene Polit-Show, losgetreten von den in ihrer Macht bedrohten woken Eliten und den US-DemocRats.
General Michael Flynn (in Trumps erster Amtszeit für wenige Wochen Nationaler Sicherheitsberater, bevor er wegen angeblicher Erpressbarkeit durch Russland weichen musste) hat in einer ausführlichen Stellungnahme aufgezeigt, wer und was wirklich hinter diesem linken Zirkus steckt: Es handele sich um „eine gut finanzierte Operation, die darauf abzielt, Wahrnehmungen zu formen und Ergebnisse zu kontrollieren“. Inmitten der orchestrierten Gesänge sei keinerlei Begeisterung für diese "dämonische Sache" zu spüren. Was als Graswurzelbewegung präsentiert werde, sei ein hohles Spektakel angetrieben von "einem Netz aus Schwarzgeld und versteckten Absichten“.
Flynn listet detailliert auf, dass die über 200 Gruppen, die zu den Protesten aufgerufen haben, alle aus denselben Netzwerken finanziert werden: So kamen etwa rund 80 Millionen Dollar von der linksextremen Organisation Arabella, 72 Millionen von der Stiftung des berüchtigten Milliardärs George Soros, 16,7 Millionen von dessen Plutokraten-Kollegen Warren Buffett und 28,6 Millionen von der Rockefeller-Stiftung. Insgesamt ergibt sich eine Summe von rund 295 Millionen Dollar, die in diesen riesigen linken Moloch geflossen sind, der hinter dieser vermeintlichen Volksbewegung steckt – von Strippenziehern, die selbst stets im Verborgenen blieben. Flynn erinnert daran, dass auch die „Farbrevolutionen” im Ausland einem ganz ähnlichen Schema folgen.
Man kennt diese Fremdfinanzierung politischer Willensbildung durch gekaufte “Jubelperser” und/oder demonstrierende Mietmäuler auch aus Deutschland, wo der Linksstaat die von ihm mit Steuergeld finanzierten NGOs stets aufmarschieren lässt, wenn er dies für nötig hält – zuletzt vor allem nach der „Correctiv“-Lügengeschichte über das angebliche rechtsradikale Potsdamer „Geheimtreffen“ 2024 oder nach dem verzagten Vorstoß eines Zustrombegrenzungsgesetzes im Januar. In dieselbe Kategorie fällt übrigens auch die ausländische Lobbyfinanzierung von Klimaprotesten. „Diese Manipulation von oben, der die organische Leidenschaft echten Aktivismus fehlt, lässt wenig Raum für Begeisterung und entlarvt sie als konstruiertes Narrativ“, konstatiert Flynn.
Das Drehbuch sei einfach, aber effektiv: Finanzielle Sponsoren wie Arabella würden Scheinorganisationen gründen, die unzählige Unterprojekte mit einem eigenen „edel klingenden Namen“, aber ohne jegliche öffentliche Rechenschaftspflicht, ausgliedern würden. Diese Gruppen würden wiederum Protestschilder finanzieren, die Anreise der Organisatoren und Medienkampagnen finanzieren und so die Illusion einer breiten Bewegung erzeugen. Teilweise kommt es – wie auch in Deutschland – sogar zur direkten Zahlung an die Demonstranten in Form von Honoraren oder “Aufwandsentschädigungen”.
Somit handelt es sich hier in Wahrheit also wieder einmal um klandestin finanzierte linksextreme Aufmärsche, bei denen sich agents provocateurs mit den üblichen Verdächtigen zusammentun, um das Zerrbild einer breiten Massenbewegung zu erzeugen.
Die neueste konzertierte Protestaktion gegen US-Präsident Donald Trump, die unter dem Motto „No Kings“ (“Keine Könige!”) steht und ihm vorwirft, wie ein König zu regieren, elektrisiert die ins Wanken geratene Linke und den medialen Mainstream auch in Europa und natürlich Deutschland. Hier wird diese nach einer professionellen Regie einflussreicher Kampagneros durchgeführte top-bottom-Inszenierung als gigantische Anti-Trump-Graswurzelbewegung empörter und um die Demokratie besorgter US-Bürger dargestellt, die weite Teile des Landes erfasst habe. Offenbar spekulierten die Strippenzieher auf einen Dominoeffekt und eine Eigendynamik der Proteste, doch tatsächlich sind diese nichts als eine verlogene Polit-Show, losgetreten von den in ihrer Macht bedrohten woken Eliten und den US-DemocRats.
General Michael Flynn (in Trumps erster Amtszeit für wenige Wochen Nationaler Sicherheitsberater, bevor er wegen angeblicher Erpressbarkeit durch Russland weichen musste) hat in einer ausführlichen Stellungnahme aufgezeigt, wer und was wirklich hinter diesem linken Zirkus steckt: Es handele sich um „eine gut finanzierte Operation, die darauf abzielt, Wahrnehmungen zu formen und Ergebnisse zu kontrollieren“. Inmitten der orchestrierten Gesänge sei keinerlei Begeisterung für diese "dämonische Sache" zu spüren. Was als Graswurzelbewegung präsentiert werde, sei ein hohles Spektakel angetrieben von "einem Netz aus Schwarzgeld und versteckten Absichten“.
Flynn listet detailliert auf, dass die über 200 Gruppen, die zu den Protesten aufgerufen haben, alle aus denselben Netzwerken finanziert werden: So kamen etwa rund 80 Millionen Dollar von der linksextremen Organisation Arabella, 72 Millionen von der Stiftung des berüchtigten Milliardärs George Soros, 16,7 Millionen von dessen Plutokraten-Kollegen Warren Buffett und 28,6 Millionen von der Rockefeller-Stiftung. Insgesamt ergibt sich eine Summe von rund 295 Millionen Dollar, die in diesen riesigen linken Moloch geflossen sind, der hinter dieser vermeintlichen Volksbewegung steckt – von Strippenziehern, die selbst stets im Verborgenen blieben. Flynn erinnert daran, dass auch die „Farbrevolutionen” im Ausland einem ganz ähnlichen Schema folgen.
Man kennt diese Fremdfinanzierung politischer Willensbildung durch gekaufte “Jubelperser” und/oder demonstrierende Mietmäuler auch aus Deutschland, wo der Linksstaat die von ihm mit Steuergeld finanzierten NGOs stets aufmarschieren lässt, wenn er dies für nötig hält – zuletzt vor allem nach der „Correctiv“-Lügengeschichte über das angebliche rechtsradikale Potsdamer „Geheimtreffen“ 2024 oder nach dem verzagten Vorstoß eines Zustrombegrenzungsgesetzes im Januar. In dieselbe Kategorie fällt übrigens auch die ausländische Lobbyfinanzierung von Klimaprotesten. „Diese Manipulation von oben, der die organische Leidenschaft echten Aktivismus fehlt, lässt wenig Raum für Begeisterung und entlarvt sie als konstruiertes Narrativ“, konstatiert Flynn.
Das Drehbuch sei einfach, aber effektiv: Finanzielle Sponsoren wie Arabella würden Scheinorganisationen gründen, die unzählige Unterprojekte mit einem eigenen „edel klingenden Namen“, aber ohne jegliche öffentliche Rechenschaftspflicht, ausgliedern würden. Diese Gruppen würden wiederum Protestschilder finanzieren, die Anreise der Organisatoren und Medienkampagnen finanzieren und so die Illusion einer breiten Bewegung erzeugen. Teilweise kommt es – wie auch in Deutschland – sogar zur direkten Zahlung an die Demonstranten in Form von Honoraren oder “Aufwandsentschädigungen”.
Somit handelt es sich hier in Wahrheit also wieder einmal um klandestin finanzierte linksextreme Aufmärsche, bei denen sich agents provocateurs mit den üblichen Verdächtigen zusammentun, um das Zerrbild einer breiten Massenbewegung zu erzeugen.
👍17❤3🔥1