Anti-Antifa Ultras
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Tot geglaubt und trotzdem da – Ultras Anti-Antifa ... Fuck 161
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DEUTSCHLANDFAHNE IN BERLIN VERBOTEN..

Dafür gibt es eine Erklärung,bitte schauen.
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Wir haben das Spiel nicht geschaut aber in etwa so könnte das eine Tor von Curacao gefallen sein...
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Tiiiiiiieeeef Luft holen.

Ist das Cringe. Merz muss doch Berater haben, die ihm sagen, dass das einfach nur übel ist.
Welche Wette haben Kimmich, Tah und Havertz verloren, dass sie in diesem Schauspiel auftreten mussten? Was für eine Propaganda-Shit-Show.
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Omas gegen Rechts sagen vermutlich unwissend die Wahrheit. Denn seit 1945 ist Deutschland unter Fremdverwaltung. Da glaubt doch keiner an demokratische Wahlen...🤔
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🇩🇪🎥 Wahre Diskussionskultur im 21. Jahrhundert

▶️ Wer braucht schon stichhaltige Argumente, politische Debatten oder einen zivilisierten Austausch, wenn man die ultimative Geheimwaffe der politischen Kommunikation besitzt: Lautes , rhythmisches Dauer-Brüllen?

▪️Die Kunst des niveauvollen Protests:
In dieser packenden Straßenszene aus Berlin erleben wir eine rhetorische Meisterleistung. Eine engagierte Dame demonstriert eindrucksvoll, wie man einen politischen Infostand der AfD mit purer intellektueller Dominanz komplett lahmlegt. Ihre tiefschürfende Botschaft, präzise auf den Punkt gebracht: „Haut ab! Haut ab!“ – wiederholt in einer hypnotischen Schleife, die selbst geschulte Meditationsmeister neidisch machen würde.

▪️Die Reaktion der Umstehenden? Pures Amüsement. Die Herren vom Infostand reagieren nicht etwa mit Gegenargumenten, sondern mit der einzig angemessenen Geste: einem mitleidigen Lächeln und dem Verteilen von Flyern, während die Dame tapfer weiter das Berliner Pflaster beschallt.
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🇮🇹🏔 SÜDTIROL: Antifa und Ost West Club torpedieren Herz-Jesu-Feuer

▶️ Mit der Aktion „Occupy Herz-Jesu-Feuer“ haben linke und aktivistische Gruppen versucht, eine der tiefsten christlich-tirolischen Traditionen politisch umzudeuten. Der Beitrag wurde vom Meraner Ost West Club auf Facebook gepostet.

▪️Auf einer Alm im Pustertal wurde laut Ost West Club Est Ovest am Herz-Jesu-Sonntag ein Herz-Jesu-Feuer mit dem Schriftzug „BUNTES SUDTIROLO“ entzündet. Die Aktion wurde unter dem Titel „Occupy Herz-Jesu-Feuer“ verbreitet. Schon diese Wortwahl ist bezeichnend: Es geht nicht um Pflege, nicht um Weitergabe und nicht um respektvolle Auseinandersetzung mit einem gewachsenen Brauch. Es geht um Besetzung.

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https://www.unsertirol24.com/2026/06/15/antifa-und-ost-west-club-konterkarieren-herz-jesu-feuer/
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In dem Video kritisiert der Mann eine angebliche Forderung des Landesnetzwerks Migrantenorganisationen Sachsen-Anhalt (LAMSA), Aufnahmeprogramme in anderen Bundesländern für den Fall eines AfD-Wahlsiegs vorzubereiten. Er wirft der mit Steuergeldern finanzierten NGO vor, eine demokratische Wahl zu einer humanitären Katastrophe zu stilisieren, statt auf Integration zu setzen. Laut seiner Aussage ist die Fluchtabsicht kein Hilferuf, sondern ein Eingeständnis dafür, dass nie der Wille zur echten Integration in Deutschland vorhanden war.
Die Evolution des Blökens: Vom Bauernhof auf die Straße

▶️ Es ist schon faszinierend, wie zeitlos George Orwells Farm der Tiere geblieben ist. Damals hieß es noch simpel: „Vierbeiner gut, Zweibeiner schlecht!“

▪️Heute, im modernen Großstadtdschungel, trägt das Orwell-Schaf von Welt statt Wolle lieber schwarze Kapuzenpullis. Doch das Prinzip der Hirnanatomie bleibt erstaunlich stabil.
Warum auch mühsam denken, wenn man stattdessen im Kollektiv das „Niederbrüllzentrum“ aktivieren kann? Komplexe gesellschaftliche Debatten? Viel zu anstrengend.

▪️Kritische Zwischentöne? Werden einfach mit der modernen Variante des kollektiven Blökens – wahlweise „Nazis raus!“ oder „Internationale Solidarität!“ – ohrenbetäubend übertönt.
Gesteuert vom verlässlichen „Linientreue-Balken“ und perfekt ausgestattet mit einem hochfunktionalen „Spuck-, Wurf- und Prügelzentrum“, beweist diese Avantgarde des politischen Scharfsinns täglich aufs Neue: Man muss nicht viel im Kopf haben, solange man im Gleichschritt mit der Herde rennt.
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🐺Zeit für die Wölfe

▶️ Schluss mit den ewigen Diskussionen und dem Versuch, Gehör bei denen zu finden, die ohnehin lieber wegschauen. Die Zeit der vergeblichen Worte ist vorbei.
Statt Energie an schlafende Schafe zu verschwenden, bündeln wir unsere Kräfte lieber mit Gleichgesinnten. Härter, lauter und bereit, ein echtes Zeichen zu setzen.
▪️Gemeinsam, entschlossen und trotzdem kompromissbereit.
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🇩🇪 Verprügelt, ausgeraubt, geschändet: Schockierender Antifa-Überfall in Dresden❗️

Schon wieder hat sich in Dresden eine linksextreme Gewalttat ereignet. Und jetzt eine neue Dimension erreicht: Am Sonntagnachmittag fiel ein 20-köpfiger Antifa-Mob über zwei Fünfzehnjährige her. Und misshandelte sie regelrecht.

Jetzt braucht es ein klares, rechtsstaatliches Signal gegen Linksextremisten, um dem Treiben Einhalt zu gebieten!
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🇩🇪 Ein Missbrauchs­system unter Antifa-Label

▶️ Wie ein Mann in der linken Szene 15 Jahre mit sexueller Gewalt an Kindern und Jugendlichen durchkam!

▪️Im Herbst 1991 gründete Andreas Robert K., der sich damals »Pipo« nannte, in Berlin die Edelweißpiraten, eine Antifagruppe, die sich an Jugendliche richtete. Der Gruppenname bezog sich auf die historischen Edelweißpiraten, informelle Jugendgruppen, die im NS in Städten wie Köln, Düsseldorf oder Duisburg Widerstand leisteten oder sich in Abgrenzung zur Hitlerjugend bildeten. In den neuen Berliner Edelweißpiraten sammelten sich einige Dutzend Kinder und Jugendliche im Alter von etwa elf bis 18 Jahren. Andreas Robert K., bei der Gründung 30 Jahre alt, war der einzige ältere Erwachsene. In der ersten Hälfte der 1990er bildeten sich auch in anderen Orten Gruppen der Edelweißpiraten, sogenannte »Stämme«, es gab bundesweite Vernetzungstreffen. Die Berliner Gruppe betrieb ein Büro im Mehringhof, das als Kontaktadresse diente.

▪️Die »Epis« sollten nicht nur Antifagruppe, sondern auch Freundeskreis sein, der selbstbestimmt das Leben zusammen gestaltet. Zentraler Treffpunkt war eine Wohngemeinschaft, in der K. in wechselnder Konstellation mit Jugendlichen lebte. Seine Position als Schlüsselfigur der Gruppe nutzte er, um männliche Kinder und Jugendliche emotional und sexuell zu missbrauchen. Betroffene beschreiben, wie K. emotionale Erpressung und Suiziddrohungen einsetzte, um Zärtlichkeit, Nähe und sexuelle Befriedigung einzufordern. Zahlreiche Jugendliche wurden Opfer von sexueller Gewalt und Missbrauch durch ihn, teils über Jahre.

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https://www.akweb.de/ausgaben/727/missbrauch-unter-antifa-label-edelweisspiraten-sexuelle-gewalt-linke-szene/
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DEUTSCHLAND: Zoff mit dem ZDF! Anwalt von Musk wird deutlich! "So arbeitet kein seriöses Medium!"
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