🇭🇺 Ungarn-Wahl: Drei Szenarien für die nächste Regierung
Eine Analyse von AUF1-Nachrichtenleiter Martin Müller-Mertens
Bei der Parlamentswahl in Ungarn zeichnet sich eine Rekordbeteiligung ab. Bis 11:00 Uhr haben fast 40 Prozent der Wahlberechtigten ihre Stimme abgegeben. Erste Hochrechnungen werden zwischen 19:00 und 20:00 Uhr erwartet. Drei Szenarien sind möglich:
👉🏻 1) Orbán gewinnt:
Der „Machtapparat“ des Premiers – also Regierungspartei Fidesz, Justiz, Vorfeld, Medien und regierungsnahe Unternehmer – funktioniert weiter wie bisher. In der sich verschärfenden geopolitischen Krise könnte Orbán von seinen Beziehungen nach Moskau profitieren; auch erwartbare Panikreaktionen aus Brüssel würden ihn eher stärken. Allerdings dürfte die Nachfolgedebatte um den heute 62-Jährigen langsam beginnen.
👉🏻 2) Orbán verliert knapp:
Dann wird es spannend. Der neue Premier Péter Magyar stützt sich auf ein Anti-Orbán-Bündnis, in dem nach der Wahl Spannungen vorprogrammiert sind. Gelingt es Orbán, seine gesellschaftliche Dominanz – etwa in Medien und Justiz – zu bewahren, könnte er Magyar vor sich hertreiben und von Konflikten innerhalb Magyars Tisza-Partei profitieren. Eine schnelle Rückkehr an die Macht wäre möglich. Offen ist aber, ob das Orbán-nahe Netzwerk ohne ihn als Regierungschef stabil bleibt oder sich opportunistisch neu orientiert.
👉🏻 3) Orbán verliert klar:
Ein Machtapparat ohne Macht verliert schnell an Substanz. Das „System Orbán“ könnte in sich zusammenfallen. Seine patriotischen Wähler könnten zur Rechtspartei Mi Hazánk abwandern, sozial-etatistische Anhänger zu einer möglichen neuen linkspopulistischen Kraft – ein Platz, der in Ungarn bislang unbesetzt ist. In diesem Fall wäre Magyars Macht auf längere Sicht gefestigt. Ein solches Szenario erinnert an den Absturz des slowakischen Premiers der 1990er Jahre, Vladimír Mečiar – dem Vorbild für das „System Orban“.
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Eine Analyse von AUF1-Nachrichtenleiter Martin Müller-Mertens
Bei der Parlamentswahl in Ungarn zeichnet sich eine Rekordbeteiligung ab. Bis 11:00 Uhr haben fast 40 Prozent der Wahlberechtigten ihre Stimme abgegeben. Erste Hochrechnungen werden zwischen 19:00 und 20:00 Uhr erwartet. Drei Szenarien sind möglich:
👉🏻 1) Orbán gewinnt:
Der „Machtapparat“ des Premiers – also Regierungspartei Fidesz, Justiz, Vorfeld, Medien und regierungsnahe Unternehmer – funktioniert weiter wie bisher. In der sich verschärfenden geopolitischen Krise könnte Orbán von seinen Beziehungen nach Moskau profitieren; auch erwartbare Panikreaktionen aus Brüssel würden ihn eher stärken. Allerdings dürfte die Nachfolgedebatte um den heute 62-Jährigen langsam beginnen.
👉🏻 2) Orbán verliert knapp:
Dann wird es spannend. Der neue Premier Péter Magyar stützt sich auf ein Anti-Orbán-Bündnis, in dem nach der Wahl Spannungen vorprogrammiert sind. Gelingt es Orbán, seine gesellschaftliche Dominanz – etwa in Medien und Justiz – zu bewahren, könnte er Magyar vor sich hertreiben und von Konflikten innerhalb Magyars Tisza-Partei profitieren. Eine schnelle Rückkehr an die Macht wäre möglich. Offen ist aber, ob das Orbán-nahe Netzwerk ohne ihn als Regierungschef stabil bleibt oder sich opportunistisch neu orientiert.
👉🏻 3) Orbán verliert klar:
Ein Machtapparat ohne Macht verliert schnell an Substanz. Das „System Orbán“ könnte in sich zusammenfallen. Seine patriotischen Wähler könnten zur Rechtspartei Mi Hazánk abwandern, sozial-etatistische Anhänger zu einer möglichen neuen linkspopulistischen Kraft – ein Platz, der in Ungarn bislang unbesetzt ist. In diesem Fall wäre Magyars Macht auf längere Sicht gefestigt. Ein solches Szenario erinnert an den Absturz des slowakischen Premiers der 1990er Jahre, Vladimír Mečiar – dem Vorbild für das „System Orban“.
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BRANDNEU:🔥Flecki im Tal der Schafe, Doppelband 4.
Im Tal der Schafe geht es rund! Hoppel, der Hase, besucht die Herde. Der Schlingel hat immer Streiche im Kopf. Diesmal aber geht etwas gehörig schief… Kann Flecki helfen?
Vorlesevergnügen wie früher. Spannende und lehrreiche Geschichten mit Kinderheld Flecki, dem schwarzen Schaf mit dem weißen Herz auf der Brust, und seinen Freunden.
Jetzt NEU: Doppelband 4 mit zwei brandneuen Geschichten aus dem Tal der Schafe. Die Flecki-Buchedition sollte in keinem Kinderzimmer fehlen.
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🤖 „HospiBot“-Hugo: Dieser Roboter führt Sie durchs Krankenhaus
Am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein gibt es einen neuen Mitarbeiter: den Roboter „HospiBot“-Hugo. Mithilfe von KI soll der humanoide Roboter Patienten und Besuchern den Weg durch das Krankenhaus weisen. Wer sich also fragt, wo er hin muss, kann einfach den Roboter ansprechen.
Sein Entwickler, Felix Prell, sagt: „Er soll Pflegepersonal und Ärzte entlasten, die im Schnitt rund eine Stunde am Tag damit beschäftigt sind, Patienten und Besuchern Wege zu zeigen oder einfache Auskünfte zu geben“. Mit der aktuellen Leistung von Hugo sei man zufrieden, auch wenn es noch einige Schwächen gebe, so Prell.
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Am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein gibt es einen neuen Mitarbeiter: den Roboter „HospiBot“-Hugo. Mithilfe von KI soll der humanoide Roboter Patienten und Besuchern den Weg durch das Krankenhaus weisen. Wer sich also fragt, wo er hin muss, kann einfach den Roboter ansprechen.
Sein Entwickler, Felix Prell, sagt: „Er soll Pflegepersonal und Ärzte entlasten, die im Schnitt rund eine Stunde am Tag damit beschäftigt sind, Patienten und Besuchern Wege zu zeigen oder einfache Auskünfte zu geben“. Mit der aktuellen Leistung von Hugo sei man zufrieden, auch wenn es noch einige Schwächen gebe, so Prell.
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Zuverlässiges Licht bei Wind und Wetter
Ob gemütlicher Abend im Garten, idyllisches Campingabenteuer oder unerwarteter Krisenfall: mit der klassischen Sturmlaterne sind Sie nicht auf Strom und Technik angewiesen. Eine einfache und seit Generationen bewährte Lösung für Licht. Gerade in diesen turbulenten Zeiten gewinnt das Einfache, Robuste und zugleich Schöne wieder an Wert.
➡️ Die Sturmlaterne ist hier erhältlich
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💥 Iran-Frieden doch in Reichweite? Neue Entwicklung nach Vance-Abreise
Erst heute Morgen berichtete AUF1 über das Scheitern der Friedensgespräche zwischen Teheran und Washington. Nun könnte jedoch wieder Bewegung in die Verhandlungen kommen. Denn Trump macht Druck, und Teheran zeigt sich kompromissbereit.
Glaubt man Trumps Worten, folgen nun eine Blockade sowie die Räumung von Minen aus der Straße von Hormus. Entgegen der heute Morgen von iranischen Staatsmedien verbreiteten Darstellung behauptet Trump außerdem, der Iran habe die Gespräche keinesfalls abgebrochen. Der US-Präsident erwartet, dass die iranische Führung alle US-Forderungen erfüllt.
Und tatsächlich scheint man in Teheran kompromissbereit. Über Staatsmedien wurde am Sonntagnachmittag verkündet, dass man zu einem „ausgewogenen und fairen“ Abkommen bereit sei.
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Erst heute Morgen berichtete AUF1 über das Scheitern der Friedensgespräche zwischen Teheran und Washington. Nun könnte jedoch wieder Bewegung in die Verhandlungen kommen. Denn Trump macht Druck, und Teheran zeigt sich kompromissbereit.
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🔥 Ungarn-Wahl beendet: Jetzt beginnt der Auszählungs-Krimi
Hochspannung in Ungarn: In diesem Moment schließen die Wahllokale. Jetzt wird ausgezählt – und gezittert. Da fast alles von den Direktwahlkreisen abhängt, könnte der Abend zu einem echten Wechselbad der Gefühle werden. AUF1 berichtet.
Klar ist: Die Wahl hat die Ungarn mobilisiert. Bis 17:00 Uhr haben bereits mehr als 70 Prozent ihre Stimme abgegeben. Ob die hohe Beteiligung eher Viktor Orbán oder seinem Herausforderer Péter Magyar nutzt, ist völlig offen.
Ein Blick auf das Wahlsystem: 106 der 199 Abgeordneten werden in Direktwahlkreisen gewählt. Das verschafft Orbán einen Vorteil, da ländliche, konservative Regionen hier stärker ins Gewicht fallen. Vor allem aber begünstigt das System die jeweils stärkste Partei – sie kann überproportional viele Mandate gewinnen.
Weitere 93 Sitze werden über Parteilisten vergeben, einschließlich einiger Mandate für Minderheitenvertreter. Ein möglicher Vorteil für Orbán: Sein potenzieller Partner Mi Hazánk könnte die Fünf-Prozent-Hürde überspringen. Allerdings lassen sich Verluste in den Direktwahlkreisen durch die Listenmandate nur begrenzt ausgleichen.
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Hochspannung in Ungarn: In diesem Moment schließen die Wahllokale. Jetzt wird ausgezählt – und gezittert. Da fast alles von den Direktwahlkreisen abhängt, könnte der Abend zu einem echten Wechselbad der Gefühle werden. AUF1 berichtet.
Klar ist: Die Wahl hat die Ungarn mobilisiert. Bis 17:00 Uhr haben bereits mehr als 70 Prozent ihre Stimme abgegeben. Ob die hohe Beteiligung eher Viktor Orbán oder seinem Herausforderer Péter Magyar nutzt, ist völlig offen.
Ein Blick auf das Wahlsystem: 106 der 199 Abgeordneten werden in Direktwahlkreisen gewählt. Das verschafft Orbán einen Vorteil, da ländliche, konservative Regionen hier stärker ins Gewicht fallen. Vor allem aber begünstigt das System die jeweils stärkste Partei – sie kann überproportional viele Mandate gewinnen.
Weitere 93 Sitze werden über Parteilisten vergeben, einschließlich einiger Mandate für Minderheitenvertreter. Ein möglicher Vorteil für Orbán: Sein potenzieller Partner Mi Hazánk könnte die Fünf-Prozent-Hürde überspringen. Allerdings lassen sich Verluste in den Direktwahlkreisen durch die Listenmandate nur begrenzt ausgleichen.
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+++ Erste Information: Opposition liegt knapp vor Orban!
Laut ersten Schätzungen eines nach westlichen Systemmedien „unabhängigen“ Instituts liegt die Oppositionspartei Tisza in Ungarn knapp vor Orbans Partei.
Es zeichnet sich also ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen ab – seriöse Zahlen gibt es bisher noch nicht.
Laut ersten Schätzungen eines nach westlichen Systemmedien „unabhängigen“ Instituts liegt die Oppositionspartei Tisza in Ungarn knapp vor Orbans Partei.
Es zeichnet sich also ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen ab – seriöse Zahlen gibt es bisher noch nicht.
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💥 Jetzt wird’s schmutzig: Fälschungsvorwürfe nach Ungarn-Wahl
In Ungarn wird ausgezählt – und gezittert. Das oppositionelle Portal HVG berichtet von der Wahlparty der Fidesz. Dort rechnen Anhänger mit einem knappen Ergebnis. Auffällig: Anders als oft in Deutschland werden politische Gegner nicht pauschal verteufelt. So sagt eine Fidesz-Anhängerin über Orbán-Gegner in der eigenen Familie, man könne dennoch zivilisiert und friedlich miteinander sprechen – ohne Streit.
Auf der politischen Bühne wird es derweil rauer: Beide Seiten erheben bereits Vorwürfe der Wahlmanipulation. Viktor Orbáns politischer Direktor Balázs Orbán schrieb auf Facebook, die Opposition und ihre Unterstützer hätten versucht, den Urnengang zu beeinflussen – „mit Bestechung, Gewalt und Amokläufen an den Wahlkabinen, mit Drohnen, die Menschen belästigen, und mit Waffen auf den Straßen“. Das wirkt zwar überzogen. Dennoch gab es in mindestens zwei Wahllokalen Bombendrohungen.
Das pro-westliche Medium 444. hu behauptet dagegen, ein Dorfpfarrer habe Gutscheine eines örtlichen Supermarkts verteilt – verbunden mit der Aufforderung, Fidesz zu wählen.
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In Ungarn wird ausgezählt – und gezittert. Das oppositionelle Portal HVG berichtet von der Wahlparty der Fidesz. Dort rechnen Anhänger mit einem knappen Ergebnis. Auffällig: Anders als oft in Deutschland werden politische Gegner nicht pauschal verteufelt. So sagt eine Fidesz-Anhängerin über Orbán-Gegner in der eigenen Familie, man könne dennoch zivilisiert und friedlich miteinander sprechen – ohne Streit.
Auf der politischen Bühne wird es derweil rauer: Beide Seiten erheben bereits Vorwürfe der Wahlmanipulation. Viktor Orbáns politischer Direktor Balázs Orbán schrieb auf Facebook, die Opposition und ihre Unterstützer hätten versucht, den Urnengang zu beeinflussen – „mit Bestechung, Gewalt und Amokläufen an den Wahlkabinen, mit Drohnen, die Menschen belästigen, und mit Waffen auf den Straßen“. Das wirkt zwar überzogen. Dennoch gab es in mindestens zwei Wahllokalen Bombendrohungen.
Das pro-westliche Medium 444. hu behauptet dagegen, ein Dorfpfarrer habe Gutscheine eines örtlichen Supermarkts verteilt – verbunden mit der Aufforderung, Fidesz zu wählen.
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💥 Regierungsnahes Institut sieht knappen Fidesz-Sieg
Es gibt erste Zahlen – wenn auch noch keine offiziellen Hochrechnungen. Das regierungsnahe Zentrum für Grundrechte sieht laut ungarischem Fernsehen Fidesz in einer Umfrage mit 44 Prozent knapp vorn. Tisza käme demnach auf 42 Prozent, Mi Hazánk auf sieben Prozent.
Allerdings sagen diese Zahlen noch nichts über die Ergebnisse in den Wahlkreisen aus. Unklar ist zudem, ob es sich tatsächlich um Nachwahlbefragungen handelt.
Die in westlichen Medien zitierte Umfrage, die Tisza in Führung sieht, hat sich inzwischen als mehrere Tage alte Erhebung herausgestellt – offenbar gezielt nach Schließung der Wahllokale platziert.
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Es gibt erste Zahlen – wenn auch noch keine offiziellen Hochrechnungen. Das regierungsnahe Zentrum für Grundrechte sieht laut ungarischem Fernsehen Fidesz in einer Umfrage mit 44 Prozent knapp vorn. Tisza käme demnach auf 42 Prozent, Mi Hazánk auf sieben Prozent.
Allerdings sagen diese Zahlen noch nichts über die Ergebnisse in den Wahlkreisen aus. Unklar ist zudem, ob es sich tatsächlich um Nachwahlbefragungen handelt.
Die in westlichen Medien zitierte Umfrage, die Tisza in Führung sieht, hat sich inzwischen als mehrere Tage alte Erhebung herausgestellt – offenbar gezielt nach Schließung der Wahllokale platziert.
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💥 +++ EIL: Erste offizielle Zahlen: Es wird hauchdünn!
In Ungarn könnte jede einzelne Stimme den Ausschlag geben. Die Nationale Wahlkommission hat erste Trends veröffentlicht. Klar ist: Beide Lager liegen sehr eng beieinander.
Bei den Listenstimmen liegt Fidesz vor Tisza, bei den Direktmandaten knapp dahinter. Insgesamt rangiert Tisza derzeit wenige Mandate vor Fidesz und Mi Hazánk.
Allerdings sind erst rund drei Prozent der Stimmen ausgezählt. Selbst deutliche Verschiebungen sind noch möglich.
In Ungarn könnte jede einzelne Stimme den Ausschlag geben. Die Nationale Wahlkommission hat erste Trends veröffentlicht. Klar ist: Beide Lager liegen sehr eng beieinander.
Bei den Listenstimmen liegt Fidesz vor Tisza, bei den Direktmandaten knapp dahinter. Insgesamt rangiert Tisza derzeit wenige Mandate vor Fidesz und Mi Hazánk.
Allerdings sind erst rund drei Prozent der Stimmen ausgezählt. Selbst deutliche Verschiebungen sind noch möglich.
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🔥 Nichts für schwache Nerven: Fidesz und Tisza nur DREI Stimmen auseinander
Diese Wahl könnte buchstäblich mit der letzten Stimme entschieden werden. Nach den aktuellen Trends der Nationalen Wahlkommission liegt Tisza bei den Direktmandaten zwar vorn – doch die Abstände sind extrem knapp. In einem Wahlkreis liegen die Kandidaten nur drei Stimmen auseinander. Und bislang sind erst rund elf Prozent der Stimmen ausgezählt. Da kann noch alles passieren.
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Diese Wahl könnte buchstäblich mit der letzten Stimme entschieden werden. Nach den aktuellen Trends der Nationalen Wahlkommission liegt Tisza bei den Direktmandaten zwar vorn – doch die Abstände sind extrem knapp. In einem Wahlkreis liegen die Kandidaten nur drei Stimmen auseinander. Und bislang sind erst rund elf Prozent der Stimmen ausgezählt. Da kann noch alles passieren.
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🔥 Absolute Hochspannung: Fidesz führt bei Listenstimmen, Tisza bei Direktmandaten
Stolpert Viktor Orbán über sein eigenes Wahlsystem? Derzeit liegt seine Fidesz-Partei bei den Listenstimmen mit 48 Mandaten klar vor Tisza mit 37. Mi Hazánk kommt auf acht Sitze.
Bei den Direktmandaten hingegen liegt Tisza nach aktuellem Auszählungsstand deutlich vorn. Allerdings ist noch nicht einmal die Hälfte der Stimmen ausgezählt, und in vielen Wahlkreisen liegen die Kandidaten äußerst eng beieinander. Es ist also immer noch alles offen.
Ziemlich sicher ist schon jetzt: Im künftigen Parlament werden wohl nur drei Parteien vertreten sein. Die Grünen sowie die inzwischen EU- und Israel-freundliche Ex-Rechtspartei Jobbik bleiben außen vor.
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Stolpert Viktor Orbán über sein eigenes Wahlsystem? Derzeit liegt seine Fidesz-Partei bei den Listenstimmen mit 48 Mandaten klar vor Tisza mit 37. Mi Hazánk kommt auf acht Sitze.
Bei den Direktmandaten hingegen liegt Tisza nach aktuellem Auszählungsstand deutlich vorn. Allerdings ist noch nicht einmal die Hälfte der Stimmen ausgezählt, und in vielen Wahlkreisen liegen die Kandidaten äußerst eng beieinander. Es ist also immer noch alles offen.
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🇭🇺🔥 Tisza vorne – aber die wichtigste Frage ist noch offen
Erste Sorgenfalten bei Viktor Orbán: Bei den Direktmandaten zieht Tisza davon. Bei einem Auszählungsstand von 53 Prozent zeichnet sich derzeit ein Sieg der pro-EU-Opposition ab.
Damit scheint sich zu bestätigen, was AUF1 vermutet hat: Obwohl Fidesz bei den Listenstimmen mit 45 zu 41 Prozent weiterhin führt (Mi Hazánk kommt auf sieben Mandate), könnte sich Tisza über die Direktmandate durchsetzen.
Doch eine entscheidende Frage bleibt offen: Sollte Tisza keine Zweidrittelmehrheit erreichen, kann die neue Regierung weder die Medien auf Linie zwingen, noch den Euro einführen – denn wichtige Punkte sind in der Verfassung verankert.
Das Schicksal Ungarns dürfte sich also erst mit den letzten ausgezählten Stimmen entscheiden.
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Erste Sorgenfalten bei Viktor Orbán: Bei den Direktmandaten zieht Tisza davon. Bei einem Auszählungsstand von 53 Prozent zeichnet sich derzeit ein Sieg der pro-EU-Opposition ab.
Damit scheint sich zu bestätigen, was AUF1 vermutet hat: Obwohl Fidesz bei den Listenstimmen mit 45 zu 41 Prozent weiterhin führt (Mi Hazánk kommt auf sieben Mandate), könnte sich Tisza über die Direktmandate durchsetzen.
Doch eine entscheidende Frage bleibt offen: Sollte Tisza keine Zweidrittelmehrheit erreichen, kann die neue Regierung weder die Medien auf Linie zwingen, noch den Euro einführen – denn wichtige Punkte sind in der Verfassung verankert.
Das Schicksal Ungarns dürfte sich also erst mit den letzten ausgezählten Stimmen entscheiden.
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💥 War es eine Soros-Wahl? Selbst Tisza räumt Tausende Fälschungsmeldungen ein
Diese Zahl wird von Tagesschau, Bild & Co. nicht aufgegriffen: Selbst Wahlsieger Tisza spricht von einer auffallend hohen Zahl möglicher Unregelmäßigkeiten. Kampagnenleiter Péter Tóth erklärte auf der eigenen Wahlparty, es habe rund 2.000 Beschwerden von Wählern gegeben.
Zum Vergleich: Bei den bis heute wegen Auszählungsfehlern angezweifelten Bundestagswahlen gab es maximal 900 Einsprüche. Dennoch relativiert Tóth: Größere Zwischenfälle habe es nicht gegeben.
Brisant ist auch eine weitere Meldung: Das ungarische Fernsehen berichtete am Abend, im Falle einer Tisza-Niederlage seien Ausschreitungen in der Budapester Innenstadt geplant gewesen. Oppositionsnahe Medien kritisierten zwar die Verbreitung dieser Information – widersprachen ihr jedoch nicht ausdrücklich.
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Diese Zahl wird von Tagesschau, Bild & Co. nicht aufgegriffen: Selbst Wahlsieger Tisza spricht von einer auffallend hohen Zahl möglicher Unregelmäßigkeiten. Kampagnenleiter Péter Tóth erklärte auf der eigenen Wahlparty, es habe rund 2.000 Beschwerden von Wählern gegeben.
Zum Vergleich: Bei den bis heute wegen Auszählungsfehlern angezweifelten Bundestagswahlen gab es maximal 900 Einsprüche. Dennoch relativiert Tóth: Größere Zwischenfälle habe es nicht gegeben.
Brisant ist auch eine weitere Meldung: Das ungarische Fernsehen berichtete am Abend, im Falle einer Tisza-Niederlage seien Ausschreitungen in der Budapester Innenstadt geplant gewesen. Oppositionsnahe Medien kritisierten zwar die Verbreitung dieser Information – widersprachen ihr jedoch nicht ausdrücklich.
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🇭🇺 Große Geste, klare Worte: Orbán gratuliert Magyar – und kündigt Angriff aus der Opposition an
Ein Kommentar von AUF1-Nachrichtenleiter Martin Müller-Mertens
Große Geste eines „jungen Demokraten“ (so die deutsche Übersetzung von „Fidesz“): Viktor Orbán hat Wahlsieger Péter Magyar zum Sieg gratuliert. Auch wenn es noch zu kleineren Verschiebungen kommen kann, zeichnet sich bereits ab: Die bislang oppositionelle Tisza-Partei dürfte nach aktuellem Auszählungsstand mit 138 Mandaten eine Zweidrittelmehrheit erreichen. Fidesz kommt demnach auf 54, Mi Hazánk auf sieben Sitze.
Die Fidesz-Anhänger auf der Wahlparty reagierten erwartungsgemäß enttäuscht – zugleich aber besonnen. Eine ungarische Zeitung zitiert eine Wählerin mit den Worten: „Leute, wir müssen der Opposition gratulieren, da gibt es nichts mehr zu machen.“ Ein bemerkenswerter Kontrast zur aggressiven Rhetorik aus Brüssel.
Zugleich machte Orbán deutlich, dass er politisch weiterkämpfen will: „Wir werden der ungarischen Nation und unserem Heimatland auch aus der Opposition heraus dienen.“ Ob ihm das gelingt, bleibt abzuwarten – denn Fidesz dürfte nun vor erheblichen inneren Erschütterungen stehen. Damit wird sich auch zeigen, wer in der langjährigen Regierungspartei tatsächlich dem Land diente – und wer vor allem eigenen Interessen.
Für Europas Völker bedeutet dieser Wahlausgang einen herben Rückschlag. Die Hintergründe wird AUF1 weiter analysieren. Klar ist jedoch schon jetzt: Der Widerstand gegen Brüssel wird sich verlagern. In der Slowakei steht mit Robert Fico ein Ministerpräsident an der Spitze, der zwar leiser, aber ebenfalls beständig Widerstand leistet.
Damit beendet AUF1 die Live-Berichterstattung für heute. Weitere Informationen finden Sie morgen in unserem Telegram-Kanal sowie um 18:00 Uhr in den Nachrichten auf AUF1.
Ein Kommentar von AUF1-Nachrichtenleiter Martin Müller-Mertens
Große Geste eines „jungen Demokraten“ (so die deutsche Übersetzung von „Fidesz“): Viktor Orbán hat Wahlsieger Péter Magyar zum Sieg gratuliert. Auch wenn es noch zu kleineren Verschiebungen kommen kann, zeichnet sich bereits ab: Die bislang oppositionelle Tisza-Partei dürfte nach aktuellem Auszählungsstand mit 138 Mandaten eine Zweidrittelmehrheit erreichen. Fidesz kommt demnach auf 54, Mi Hazánk auf sieben Sitze.
Die Fidesz-Anhänger auf der Wahlparty reagierten erwartungsgemäß enttäuscht – zugleich aber besonnen. Eine ungarische Zeitung zitiert eine Wählerin mit den Worten: „Leute, wir müssen der Opposition gratulieren, da gibt es nichts mehr zu machen.“ Ein bemerkenswerter Kontrast zur aggressiven Rhetorik aus Brüssel.
Zugleich machte Orbán deutlich, dass er politisch weiterkämpfen will: „Wir werden der ungarischen Nation und unserem Heimatland auch aus der Opposition heraus dienen.“ Ob ihm das gelingt, bleibt abzuwarten – denn Fidesz dürfte nun vor erheblichen inneren Erschütterungen stehen. Damit wird sich auch zeigen, wer in der langjährigen Regierungspartei tatsächlich dem Land diente – und wer vor allem eigenen Interessen.
Für Europas Völker bedeutet dieser Wahlausgang einen herben Rückschlag. Die Hintergründe wird AUF1 weiter analysieren. Klar ist jedoch schon jetzt: Der Widerstand gegen Brüssel wird sich verlagern. In der Slowakei steht mit Robert Fico ein Ministerpräsident an der Spitze, der zwar leiser, aber ebenfalls beständig Widerstand leistet.
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