🔥 Ungarn-Wahl beendet: Jetzt beginnt der Auszählungs-Krimi
Hochspannung in Ungarn: In diesem Moment schließen die Wahllokale. Jetzt wird ausgezählt – und gezittert. Da fast alles von den Direktwahlkreisen abhängt, könnte der Abend zu einem echten Wechselbad der Gefühle werden. AUF1 berichtet.
Klar ist: Die Wahl hat die Ungarn mobilisiert. Bis 17:00 Uhr haben bereits mehr als 70 Prozent ihre Stimme abgegeben. Ob die hohe Beteiligung eher Viktor Orbán oder seinem Herausforderer Péter Magyar nutzt, ist völlig offen.
Ein Blick auf das Wahlsystem: 106 der 199 Abgeordneten werden in Direktwahlkreisen gewählt. Das verschafft Orbán einen Vorteil, da ländliche, konservative Regionen hier stärker ins Gewicht fallen. Vor allem aber begünstigt das System die jeweils stärkste Partei – sie kann überproportional viele Mandate gewinnen.
Weitere 93 Sitze werden über Parteilisten vergeben, einschließlich einiger Mandate für Minderheitenvertreter. Ein möglicher Vorteil für Orbán: Sein potenzieller Partner Mi Hazánk könnte die Fünf-Prozent-Hürde überspringen. Allerdings lassen sich Verluste in den Direktwahlkreisen durch die Listenmandate nur begrenzt ausgleichen.
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Hochspannung in Ungarn: In diesem Moment schließen die Wahllokale. Jetzt wird ausgezählt – und gezittert. Da fast alles von den Direktwahlkreisen abhängt, könnte der Abend zu einem echten Wechselbad der Gefühle werden. AUF1 berichtet.
Klar ist: Die Wahl hat die Ungarn mobilisiert. Bis 17:00 Uhr haben bereits mehr als 70 Prozent ihre Stimme abgegeben. Ob die hohe Beteiligung eher Viktor Orbán oder seinem Herausforderer Péter Magyar nutzt, ist völlig offen.
Ein Blick auf das Wahlsystem: 106 der 199 Abgeordneten werden in Direktwahlkreisen gewählt. Das verschafft Orbán einen Vorteil, da ländliche, konservative Regionen hier stärker ins Gewicht fallen. Vor allem aber begünstigt das System die jeweils stärkste Partei – sie kann überproportional viele Mandate gewinnen.
Weitere 93 Sitze werden über Parteilisten vergeben, einschließlich einiger Mandate für Minderheitenvertreter. Ein möglicher Vorteil für Orbán: Sein potenzieller Partner Mi Hazánk könnte die Fünf-Prozent-Hürde überspringen. Allerdings lassen sich Verluste in den Direktwahlkreisen durch die Listenmandate nur begrenzt ausgleichen.
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+++ Erste Information: Opposition liegt knapp vor Orban!
Laut ersten Schätzungen eines nach westlichen Systemmedien „unabhängigen“ Instituts liegt die Oppositionspartei Tisza in Ungarn knapp vor Orbans Partei.
Es zeichnet sich also ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen ab – seriöse Zahlen gibt es bisher noch nicht.
Laut ersten Schätzungen eines nach westlichen Systemmedien „unabhängigen“ Instituts liegt die Oppositionspartei Tisza in Ungarn knapp vor Orbans Partei.
Es zeichnet sich also ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen ab – seriöse Zahlen gibt es bisher noch nicht.
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💥 Jetzt wird’s schmutzig: Fälschungsvorwürfe nach Ungarn-Wahl
In Ungarn wird ausgezählt – und gezittert. Das oppositionelle Portal HVG berichtet von der Wahlparty der Fidesz. Dort rechnen Anhänger mit einem knappen Ergebnis. Auffällig: Anders als oft in Deutschland werden politische Gegner nicht pauschal verteufelt. So sagt eine Fidesz-Anhängerin über Orbán-Gegner in der eigenen Familie, man könne dennoch zivilisiert und friedlich miteinander sprechen – ohne Streit.
Auf der politischen Bühne wird es derweil rauer: Beide Seiten erheben bereits Vorwürfe der Wahlmanipulation. Viktor Orbáns politischer Direktor Balázs Orbán schrieb auf Facebook, die Opposition und ihre Unterstützer hätten versucht, den Urnengang zu beeinflussen – „mit Bestechung, Gewalt und Amokläufen an den Wahlkabinen, mit Drohnen, die Menschen belästigen, und mit Waffen auf den Straßen“. Das wirkt zwar überzogen. Dennoch gab es in mindestens zwei Wahllokalen Bombendrohungen.
Das pro-westliche Medium 444. hu behauptet dagegen, ein Dorfpfarrer habe Gutscheine eines örtlichen Supermarkts verteilt – verbunden mit der Aufforderung, Fidesz zu wählen.
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In Ungarn wird ausgezählt – und gezittert. Das oppositionelle Portal HVG berichtet von der Wahlparty der Fidesz. Dort rechnen Anhänger mit einem knappen Ergebnis. Auffällig: Anders als oft in Deutschland werden politische Gegner nicht pauschal verteufelt. So sagt eine Fidesz-Anhängerin über Orbán-Gegner in der eigenen Familie, man könne dennoch zivilisiert und friedlich miteinander sprechen – ohne Streit.
Auf der politischen Bühne wird es derweil rauer: Beide Seiten erheben bereits Vorwürfe der Wahlmanipulation. Viktor Orbáns politischer Direktor Balázs Orbán schrieb auf Facebook, die Opposition und ihre Unterstützer hätten versucht, den Urnengang zu beeinflussen – „mit Bestechung, Gewalt und Amokläufen an den Wahlkabinen, mit Drohnen, die Menschen belästigen, und mit Waffen auf den Straßen“. Das wirkt zwar überzogen. Dennoch gab es in mindestens zwei Wahllokalen Bombendrohungen.
Das pro-westliche Medium 444. hu behauptet dagegen, ein Dorfpfarrer habe Gutscheine eines örtlichen Supermarkts verteilt – verbunden mit der Aufforderung, Fidesz zu wählen.
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💥 Regierungsnahes Institut sieht knappen Fidesz-Sieg
Es gibt erste Zahlen – wenn auch noch keine offiziellen Hochrechnungen. Das regierungsnahe Zentrum für Grundrechte sieht laut ungarischem Fernsehen Fidesz in einer Umfrage mit 44 Prozent knapp vorn. Tisza käme demnach auf 42 Prozent, Mi Hazánk auf sieben Prozent.
Allerdings sagen diese Zahlen noch nichts über die Ergebnisse in den Wahlkreisen aus. Unklar ist zudem, ob es sich tatsächlich um Nachwahlbefragungen handelt.
Die in westlichen Medien zitierte Umfrage, die Tisza in Führung sieht, hat sich inzwischen als mehrere Tage alte Erhebung herausgestellt – offenbar gezielt nach Schließung der Wahllokale platziert.
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Es gibt erste Zahlen – wenn auch noch keine offiziellen Hochrechnungen. Das regierungsnahe Zentrum für Grundrechte sieht laut ungarischem Fernsehen Fidesz in einer Umfrage mit 44 Prozent knapp vorn. Tisza käme demnach auf 42 Prozent, Mi Hazánk auf sieben Prozent.
Allerdings sagen diese Zahlen noch nichts über die Ergebnisse in den Wahlkreisen aus. Unklar ist zudem, ob es sich tatsächlich um Nachwahlbefragungen handelt.
Die in westlichen Medien zitierte Umfrage, die Tisza in Führung sieht, hat sich inzwischen als mehrere Tage alte Erhebung herausgestellt – offenbar gezielt nach Schließung der Wahllokale platziert.
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💥 +++ EIL: Erste offizielle Zahlen: Es wird hauchdünn!
In Ungarn könnte jede einzelne Stimme den Ausschlag geben. Die Nationale Wahlkommission hat erste Trends veröffentlicht. Klar ist: Beide Lager liegen sehr eng beieinander.
Bei den Listenstimmen liegt Fidesz vor Tisza, bei den Direktmandaten knapp dahinter. Insgesamt rangiert Tisza derzeit wenige Mandate vor Fidesz und Mi Hazánk.
Allerdings sind erst rund drei Prozent der Stimmen ausgezählt. Selbst deutliche Verschiebungen sind noch möglich.
In Ungarn könnte jede einzelne Stimme den Ausschlag geben. Die Nationale Wahlkommission hat erste Trends veröffentlicht. Klar ist: Beide Lager liegen sehr eng beieinander.
Bei den Listenstimmen liegt Fidesz vor Tisza, bei den Direktmandaten knapp dahinter. Insgesamt rangiert Tisza derzeit wenige Mandate vor Fidesz und Mi Hazánk.
Allerdings sind erst rund drei Prozent der Stimmen ausgezählt. Selbst deutliche Verschiebungen sind noch möglich.
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🔥 Nichts für schwache Nerven: Fidesz und Tisza nur DREI Stimmen auseinander
Diese Wahl könnte buchstäblich mit der letzten Stimme entschieden werden. Nach den aktuellen Trends der Nationalen Wahlkommission liegt Tisza bei den Direktmandaten zwar vorn – doch die Abstände sind extrem knapp. In einem Wahlkreis liegen die Kandidaten nur drei Stimmen auseinander. Und bislang sind erst rund elf Prozent der Stimmen ausgezählt. Da kann noch alles passieren.
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Diese Wahl könnte buchstäblich mit der letzten Stimme entschieden werden. Nach den aktuellen Trends der Nationalen Wahlkommission liegt Tisza bei den Direktmandaten zwar vorn – doch die Abstände sind extrem knapp. In einem Wahlkreis liegen die Kandidaten nur drei Stimmen auseinander. Und bislang sind erst rund elf Prozent der Stimmen ausgezählt. Da kann noch alles passieren.
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🔥 Absolute Hochspannung: Fidesz führt bei Listenstimmen, Tisza bei Direktmandaten
Stolpert Viktor Orbán über sein eigenes Wahlsystem? Derzeit liegt seine Fidesz-Partei bei den Listenstimmen mit 48 Mandaten klar vor Tisza mit 37. Mi Hazánk kommt auf acht Sitze.
Bei den Direktmandaten hingegen liegt Tisza nach aktuellem Auszählungsstand deutlich vorn. Allerdings ist noch nicht einmal die Hälfte der Stimmen ausgezählt, und in vielen Wahlkreisen liegen die Kandidaten äußerst eng beieinander. Es ist also immer noch alles offen.
Ziemlich sicher ist schon jetzt: Im künftigen Parlament werden wohl nur drei Parteien vertreten sein. Die Grünen sowie die inzwischen EU- und Israel-freundliche Ex-Rechtspartei Jobbik bleiben außen vor.
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Stolpert Viktor Orbán über sein eigenes Wahlsystem? Derzeit liegt seine Fidesz-Partei bei den Listenstimmen mit 48 Mandaten klar vor Tisza mit 37. Mi Hazánk kommt auf acht Sitze.
Bei den Direktmandaten hingegen liegt Tisza nach aktuellem Auszählungsstand deutlich vorn. Allerdings ist noch nicht einmal die Hälfte der Stimmen ausgezählt, und in vielen Wahlkreisen liegen die Kandidaten äußerst eng beieinander. Es ist also immer noch alles offen.
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🇭🇺🔥 Tisza vorne – aber die wichtigste Frage ist noch offen
Erste Sorgenfalten bei Viktor Orbán: Bei den Direktmandaten zieht Tisza davon. Bei einem Auszählungsstand von 53 Prozent zeichnet sich derzeit ein Sieg der pro-EU-Opposition ab.
Damit scheint sich zu bestätigen, was AUF1 vermutet hat: Obwohl Fidesz bei den Listenstimmen mit 45 zu 41 Prozent weiterhin führt (Mi Hazánk kommt auf sieben Mandate), könnte sich Tisza über die Direktmandate durchsetzen.
Doch eine entscheidende Frage bleibt offen: Sollte Tisza keine Zweidrittelmehrheit erreichen, kann die neue Regierung weder die Medien auf Linie zwingen, noch den Euro einführen – denn wichtige Punkte sind in der Verfassung verankert.
Das Schicksal Ungarns dürfte sich also erst mit den letzten ausgezählten Stimmen entscheiden.
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Erste Sorgenfalten bei Viktor Orbán: Bei den Direktmandaten zieht Tisza davon. Bei einem Auszählungsstand von 53 Prozent zeichnet sich derzeit ein Sieg der pro-EU-Opposition ab.
Damit scheint sich zu bestätigen, was AUF1 vermutet hat: Obwohl Fidesz bei den Listenstimmen mit 45 zu 41 Prozent weiterhin führt (Mi Hazánk kommt auf sieben Mandate), könnte sich Tisza über die Direktmandate durchsetzen.
Doch eine entscheidende Frage bleibt offen: Sollte Tisza keine Zweidrittelmehrheit erreichen, kann die neue Regierung weder die Medien auf Linie zwingen, noch den Euro einführen – denn wichtige Punkte sind in der Verfassung verankert.
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💥 War es eine Soros-Wahl? Selbst Tisza räumt Tausende Fälschungsmeldungen ein
Diese Zahl wird von Tagesschau, Bild & Co. nicht aufgegriffen: Selbst Wahlsieger Tisza spricht von einer auffallend hohen Zahl möglicher Unregelmäßigkeiten. Kampagnenleiter Péter Tóth erklärte auf der eigenen Wahlparty, es habe rund 2.000 Beschwerden von Wählern gegeben.
Zum Vergleich: Bei den bis heute wegen Auszählungsfehlern angezweifelten Bundestagswahlen gab es maximal 900 Einsprüche. Dennoch relativiert Tóth: Größere Zwischenfälle habe es nicht gegeben.
Brisant ist auch eine weitere Meldung: Das ungarische Fernsehen berichtete am Abend, im Falle einer Tisza-Niederlage seien Ausschreitungen in der Budapester Innenstadt geplant gewesen. Oppositionsnahe Medien kritisierten zwar die Verbreitung dieser Information – widersprachen ihr jedoch nicht ausdrücklich.
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Diese Zahl wird von Tagesschau, Bild & Co. nicht aufgegriffen: Selbst Wahlsieger Tisza spricht von einer auffallend hohen Zahl möglicher Unregelmäßigkeiten. Kampagnenleiter Péter Tóth erklärte auf der eigenen Wahlparty, es habe rund 2.000 Beschwerden von Wählern gegeben.
Zum Vergleich: Bei den bis heute wegen Auszählungsfehlern angezweifelten Bundestagswahlen gab es maximal 900 Einsprüche. Dennoch relativiert Tóth: Größere Zwischenfälle habe es nicht gegeben.
Brisant ist auch eine weitere Meldung: Das ungarische Fernsehen berichtete am Abend, im Falle einer Tisza-Niederlage seien Ausschreitungen in der Budapester Innenstadt geplant gewesen. Oppositionsnahe Medien kritisierten zwar die Verbreitung dieser Information – widersprachen ihr jedoch nicht ausdrücklich.
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🇭🇺 Große Geste, klare Worte: Orbán gratuliert Magyar – und kündigt Angriff aus der Opposition an
Ein Kommentar von AUF1-Nachrichtenleiter Martin Müller-Mertens
Große Geste eines „jungen Demokraten“ (so die deutsche Übersetzung von „Fidesz“): Viktor Orbán hat Wahlsieger Péter Magyar zum Sieg gratuliert. Auch wenn es noch zu kleineren Verschiebungen kommen kann, zeichnet sich bereits ab: Die bislang oppositionelle Tisza-Partei dürfte nach aktuellem Auszählungsstand mit 138 Mandaten eine Zweidrittelmehrheit erreichen. Fidesz kommt demnach auf 54, Mi Hazánk auf sieben Sitze.
Die Fidesz-Anhänger auf der Wahlparty reagierten erwartungsgemäß enttäuscht – zugleich aber besonnen. Eine ungarische Zeitung zitiert eine Wählerin mit den Worten: „Leute, wir müssen der Opposition gratulieren, da gibt es nichts mehr zu machen.“ Ein bemerkenswerter Kontrast zur aggressiven Rhetorik aus Brüssel.
Zugleich machte Orbán deutlich, dass er politisch weiterkämpfen will: „Wir werden der ungarischen Nation und unserem Heimatland auch aus der Opposition heraus dienen.“ Ob ihm das gelingt, bleibt abzuwarten – denn Fidesz dürfte nun vor erheblichen inneren Erschütterungen stehen. Damit wird sich auch zeigen, wer in der langjährigen Regierungspartei tatsächlich dem Land diente – und wer vor allem eigenen Interessen.
Für Europas Völker bedeutet dieser Wahlausgang einen herben Rückschlag. Die Hintergründe wird AUF1 weiter analysieren. Klar ist jedoch schon jetzt: Der Widerstand gegen Brüssel wird sich verlagern. In der Slowakei steht mit Robert Fico ein Ministerpräsident an der Spitze, der zwar leiser, aber ebenfalls beständig Widerstand leistet.
Damit beendet AUF1 die Live-Berichterstattung für heute. Weitere Informationen finden Sie morgen in unserem Telegram-Kanal sowie um 18:00 Uhr in den Nachrichten auf AUF1.
Ein Kommentar von AUF1-Nachrichtenleiter Martin Müller-Mertens
Große Geste eines „jungen Demokraten“ (so die deutsche Übersetzung von „Fidesz“): Viktor Orbán hat Wahlsieger Péter Magyar zum Sieg gratuliert. Auch wenn es noch zu kleineren Verschiebungen kommen kann, zeichnet sich bereits ab: Die bislang oppositionelle Tisza-Partei dürfte nach aktuellem Auszählungsstand mit 138 Mandaten eine Zweidrittelmehrheit erreichen. Fidesz kommt demnach auf 54, Mi Hazánk auf sieben Sitze.
Die Fidesz-Anhänger auf der Wahlparty reagierten erwartungsgemäß enttäuscht – zugleich aber besonnen. Eine ungarische Zeitung zitiert eine Wählerin mit den Worten: „Leute, wir müssen der Opposition gratulieren, da gibt es nichts mehr zu machen.“ Ein bemerkenswerter Kontrast zur aggressiven Rhetorik aus Brüssel.
Zugleich machte Orbán deutlich, dass er politisch weiterkämpfen will: „Wir werden der ungarischen Nation und unserem Heimatland auch aus der Opposition heraus dienen.“ Ob ihm das gelingt, bleibt abzuwarten – denn Fidesz dürfte nun vor erheblichen inneren Erschütterungen stehen. Damit wird sich auch zeigen, wer in der langjährigen Regierungspartei tatsächlich dem Land diente – und wer vor allem eigenen Interessen.
Für Europas Völker bedeutet dieser Wahlausgang einen herben Rückschlag. Die Hintergründe wird AUF1 weiter analysieren. Klar ist jedoch schon jetzt: Der Widerstand gegen Brüssel wird sich verlagern. In der Slowakei steht mit Robert Fico ein Ministerpräsident an der Spitze, der zwar leiser, aber ebenfalls beständig Widerstand leistet.
Damit beendet AUF1 die Live-Berichterstattung für heute. Weitere Informationen finden Sie morgen in unserem Telegram-Kanal sowie um 18:00 Uhr in den Nachrichten auf AUF1.
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Forwarded from Stefan Magnet
Orbán weg — nun haben EU-Globalisten freie Hand
Kommentar von Stefan Magnet
Viktor Orbán erklärte soeben: „Ich habe die Wahl verloren!“
Das wird für die Ungarn bedeuten, dass das Land für die globalistische Transformation geöffnet wird. Erste Migranten-Projekte dürften in den Schubladen liegen, um aufzuholen, was seit 2015 verhindert wurde: Bevölkerungsaustausch, wie in Westeuropa.
Für uns bedeutet es, dass es keinen Rettungsanker in Brüssel mehr gibt. Nun gilt es umso mehr: Die nächsten Jahre sind entscheidend!
Ungarn unter Orbán blockierte viele EU-Exzesse, wie das letzte Sanktionspaket, wie fanatische Ukraine-Unterstützung… jetzt ist der Weg frei für alle Kriegsvorbereitungen.
Dementsprechend feiert Ursula von der Leyen: „Europas Herz schlägt heute Abend in Ungarn stärker.“
Wenn von der Leyen von Europa spricht, dann meint sie das Europa Kalergis. Das der Unterwerfung unter fremde Interessen.
Und auch die Anbiederung Orbáns an Trump und Netanjahu dürfte mehr Schaden als Nutzen gebracht haben. Ein Schock für manchen Transatlantiker und Israel-Hofnarren. Bislang waren ja gerade Rechte der Meinung, ein Selfie mit Netanjahu mache unantastbar…
Ungarn wählte heute den Weg der globalistischen Transformation. Besuchen Sie noch Budapest — in wenigen Jahren könnte es ähnlich zersetzt wie Berlin oder Wien sein. Es ist traurig. Und ein Weckruf.
Wenn Menschen nicht bereit sind aufzuwachen, taumeln sie schlaftrunken in den Untergang.
Kommentar von Stefan Magnet
Viktor Orbán erklärte soeben: „Ich habe die Wahl verloren!“
Das wird für die Ungarn bedeuten, dass das Land für die globalistische Transformation geöffnet wird. Erste Migranten-Projekte dürften in den Schubladen liegen, um aufzuholen, was seit 2015 verhindert wurde: Bevölkerungsaustausch, wie in Westeuropa.
Für uns bedeutet es, dass es keinen Rettungsanker in Brüssel mehr gibt. Nun gilt es umso mehr: Die nächsten Jahre sind entscheidend!
Ungarn unter Orbán blockierte viele EU-Exzesse, wie das letzte Sanktionspaket, wie fanatische Ukraine-Unterstützung… jetzt ist der Weg frei für alle Kriegsvorbereitungen.
Dementsprechend feiert Ursula von der Leyen: „Europas Herz schlägt heute Abend in Ungarn stärker.“
Wenn von der Leyen von Europa spricht, dann meint sie das Europa Kalergis. Das der Unterwerfung unter fremde Interessen.
Und auch die Anbiederung Orbáns an Trump und Netanjahu dürfte mehr Schaden als Nutzen gebracht haben. Ein Schock für manchen Transatlantiker und Israel-Hofnarren. Bislang waren ja gerade Rechte der Meinung, ein Selfie mit Netanjahu mache unantastbar…
Ungarn wählte heute den Weg der globalistischen Transformation. Besuchen Sie noch Budapest — in wenigen Jahren könnte es ähnlich zersetzt wie Berlin oder Wien sein. Es ist traurig. Und ein Weckruf.
Wenn Menschen nicht bereit sind aufzuwachen, taumeln sie schlaftrunken in den Untergang.
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🚨 Rettungseinsätze in zwei Wahllokalen: Muss die Abstimmung dort wiederholt werden?
Ungarische Medien berichten von zwei schwerwiegenden medizinischen Notfällen. In einem Wahllokal musste ein Mitglied der Wahlkommission reanimiert werden. In einem anderen verstarb ein Wähler, nachdem er sich unwohl gefühlt hatte und zusammengebrochen war.
In beiden Fällen wurde die Abstimmung zumindest vorübergehend unterbrochen und könnte wiederholt werden müssen. Gerade bei einem knappen Ergebnis könnte das entscheidend sein.
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Ungarische Medien berichten von zwei schwerwiegenden medizinischen Notfällen. In einem Wahllokal musste ein Mitglied der Wahlkommission reanimiert werden. In einem anderen verstarb ein Wähler, nachdem er sich unwohl gefühlt hatte und zusammengebrochen war.
In beiden Fällen wurde die Abstimmung zumindest vorübergehend unterbrochen und könnte wiederholt werden müssen. Gerade bei einem knappen Ergebnis könnte das entscheidend sein.
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🇪🇺 „Die Union wird stärker“: So feiert Von der Leyen die Ungarn-Wahl
„Ungarn hat Europa gewählt. Europa hat immer Ungarn gewählt. Ein Land kehrt auf seinen europäischen Weg zurück. Die Union wird stärker.“ Das schreibt Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen auf X zum Wahlergebnis in Ungarn.
Für Kommentatoren ist die Botschaft klar: Nun sei auch Ungarn vollständig unter Kontrolle globalistischer Kräfte. AUF1-Chef Stefan Magnet schrieb bereits gestern in einem Kommentar zum Wahlergebnis: „Viktor Orbán erklärte soeben: „Ich habe die Wahl verloren!“ Das wird für die Ungarn bedeuten, dass das Land für die globalistische Transformation geöffnet wird. Erste Migranten-Projekte dürften in den Schubladen liegen, um aufzuholen, was seit 2015 verhindert wurde: Bevölkerungsaustausch, wie in Westeuropa. Für uns bedeutet es, dass es keinen Rettungsanker in Brüssel mehr gibt. Nun gilt es umso mehr: Die nächsten Jahre sind entscheidend!“
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„Ungarn hat Europa gewählt. Europa hat immer Ungarn gewählt. Ein Land kehrt auf seinen europäischen Weg zurück. Die Union wird stärker.“ Das schreibt Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen auf X zum Wahlergebnis in Ungarn.
Für Kommentatoren ist die Botschaft klar: Nun sei auch Ungarn vollständig unter Kontrolle globalistischer Kräfte. AUF1-Chef Stefan Magnet schrieb bereits gestern in einem Kommentar zum Wahlergebnis: „Viktor Orbán erklärte soeben: „Ich habe die Wahl verloren!“ Das wird für die Ungarn bedeuten, dass das Land für die globalistische Transformation geöffnet wird. Erste Migranten-Projekte dürften in den Schubladen liegen, um aufzuholen, was seit 2015 verhindert wurde: Bevölkerungsaustausch, wie in Westeuropa. Für uns bedeutet es, dass es keinen Rettungsanker in Brüssel mehr gibt. Nun gilt es umso mehr: Die nächsten Jahre sind entscheidend!“
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Kurt Traxl ist leidenschaftlicher Röstmeister. Im oberösterreichischen Mühlviertel betreibt er eine kleine Kaffeerösterei. Seine Kaffeebohnen werden langsam und schonend geröstet. Dadurch kann der Kaffee seine ganzen Aromen entwickeln und seine Säuren abbauen. Ein riesiger Qualitätsunterschied zum Kaffee aus dem Supermarkt. Kurt Traxl stellt auch den Kaffee der AUF1-Eigenmarke „Pionier“ her. Mit jedem Kauf unterstützen Sie die Arbeit von AUF1.
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„Ich bin glücklicher als Du“: 🇵🇱🇭🇺So gratuliert Polens Ministerpräsident Ungarns Magyar
„Willkommen zurück in Europa“, schreibt der polnische Ministerpräsident Donald Tusk auf seinem X-Kanal zu diesem kurzen Gratulierungsanruf. Der Brüssel-hörige Tusk gratuliert telefonisch seinem neuen ungarischen Amtskollegen Péter Magyar zum Wahlsieg und gesteht: „Ich bin glücklicher als du.“ Wenige Stunden zuvor schrieb der polnische Ministerpräsident von einem „glorreichen Sieg“ und beendete sein Posting mit den Worten „Ruszkik haza!“, was übersetzt „Russen, ab nach Hause!“ bedeutet.
Magyar hat in seiner Siegesrede angekündigt, dass „Ungarn wieder ein starker Verbündeter in der Europäischen Union und der NATO sein“ wird.
Und passend dazu soll ihn auch bereits NATO-Generalsekretär Mark Rutte telefonisch zum Wahlsieg gratuliert haben, wie Magyar auf seinem X-Kanal schreibt.
„Willkommen zurück in Europa“, schreibt der polnische Ministerpräsident Donald Tusk auf seinem X-Kanal zu diesem kurzen Gratulierungsanruf. Der Brüssel-hörige Tusk gratuliert telefonisch seinem neuen ungarischen Amtskollegen Péter Magyar zum Wahlsieg und gesteht: „Ich bin glücklicher als du.“ Wenige Stunden zuvor schrieb der polnische Ministerpräsident von einem „glorreichen Sieg“ und beendete sein Posting mit den Worten „Ruszkik haza!“, was übersetzt „Russen, ab nach Hause!“ bedeutet.
Magyar hat in seiner Siegesrede angekündigt, dass „Ungarn wieder ein starker Verbündeter in der Europäischen Union und der NATO sein“ wird.
Und passend dazu soll ihn auch bereits NATO-Generalsekretär Mark Rutte telefonisch zum Wahlsieg gratuliert haben, wie Magyar auf seinem X-Kanal schreibt.
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Ungarn-Wahl:🌐Globalisten feiern! Das sind die Gratulanten
Der Wahlsieg des Oppositionellen Péter Magyar ist Grund zum Jubeln. Zumindest für die Verfechter der Globalisten-Agenda. Die Glückwünsche an Magyar kommen nicht nur aus Europa, sondern auch aus den USA.
📝 AUF1 hat für Sie einen Auszug der prominenten Gratulanten aufgelistet:
Alexander Soros, Sohn von George Soros:
Das Volk von Ungarn hat sein Land zurückerobert! Eine klare Zurückweisung der fest verwurzelten Korruption und ausländischen Einmischung. Russen nach Hause! Ungarn kommt nach Hause!
🇺🇦Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj:
Herzlichen Glückwunsch an @magyarpeterMP und die TISZA-Partei zu ihrem überwältigenden Sieg. Es ist wichtig, wenn ein konstruktiver Ansatz siegt. Die Ukraine hat immer gute nachbarschaftliche Beziehungen zu allen in Europa angestrebt, und wir sind bereit, unsere Zusammenarbeit mit Ungarn voranzutreiben.
🇫🇷 Der französische Präsident Emmanuel Macron:
Frankreich begrüßt den Sieg der demokratischen Teilhabe, die Hingabe des ungarischen Volkes an die Werte der Europäischen Union sowie das europäische Engagement Ungarns.
🇩🇪 Der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz:
Ungarn hat entschieden. Herzlichen Glückwunsch zur gewonnenen Wahl, lieber @magyarpeterMP. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit für ein starkes, sicheres und vor allem geeintes Europa.
🇬🇧 Briten-Premier Keir Starmer:
Dies ist ein historischer Moment, nicht nur für Ungarn, sondern für die europäische Demokratie.
🇺🇸 Der ehemalige US-Präsident Barack Obama:
Der Sieg der Opposition in Ungarn gestern, ähnlich wie die polnische Wahl im Jahr 2023, ist ein Sieg für die Demokratie, nicht nur in Europa, sondern auf der ganzen Welt. Vor allem ist es ein Zeugnis für die Widerstandsfähigkeit und Entschlossenheit des ungarischen Volkes – und eine Erinnerung an uns alle, weiterhin für Gerechtigkeit, Gleichheit und die Rechtsstaatlichkeit zu kämpfen.
🇺🇸 Ex-US-Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton:
Das Ende von Viktor Orbáns autokratischem Regime ist ein Sieg nicht nur für Ungarn, sondern für Menschen weltweit, die Demokratie schätzen.
Der Wahlsieg des Oppositionellen Péter Magyar ist Grund zum Jubeln. Zumindest für die Verfechter der Globalisten-Agenda. Die Glückwünsche an Magyar kommen nicht nur aus Europa, sondern auch aus den USA.
📝 AUF1 hat für Sie einen Auszug der prominenten Gratulanten aufgelistet:
Alexander Soros, Sohn von George Soros:
Das Volk von Ungarn hat sein Land zurückerobert! Eine klare Zurückweisung der fest verwurzelten Korruption und ausländischen Einmischung. Russen nach Hause! Ungarn kommt nach Hause!
🇺🇦Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj:
Herzlichen Glückwunsch an @magyarpeterMP und die TISZA-Partei zu ihrem überwältigenden Sieg. Es ist wichtig, wenn ein konstruktiver Ansatz siegt. Die Ukraine hat immer gute nachbarschaftliche Beziehungen zu allen in Europa angestrebt, und wir sind bereit, unsere Zusammenarbeit mit Ungarn voranzutreiben.
🇫🇷 Der französische Präsident Emmanuel Macron:
Frankreich begrüßt den Sieg der demokratischen Teilhabe, die Hingabe des ungarischen Volkes an die Werte der Europäischen Union sowie das europäische Engagement Ungarns.
🇩🇪 Der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz:
Ungarn hat entschieden. Herzlichen Glückwunsch zur gewonnenen Wahl, lieber @magyarpeterMP. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit für ein starkes, sicheres und vor allem geeintes Europa.
🇬🇧 Briten-Premier Keir Starmer:
Dies ist ein historischer Moment, nicht nur für Ungarn, sondern für die europäische Demokratie.
🇺🇸 Der ehemalige US-Präsident Barack Obama:
Der Sieg der Opposition in Ungarn gestern, ähnlich wie die polnische Wahl im Jahr 2023, ist ein Sieg für die Demokratie, nicht nur in Europa, sondern auf der ganzen Welt. Vor allem ist es ein Zeugnis für die Widerstandsfähigkeit und Entschlossenheit des ungarischen Volkes – und eine Erinnerung an uns alle, weiterhin für Gerechtigkeit, Gleichheit und die Rechtsstaatlichkeit zu kämpfen.
🇺🇸 Ex-US-Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton:
Das Ende von Viktor Orbáns autokratischem Regime ist ein Sieg nicht nur für Ungarn, sondern für Menschen weltweit, die Demokratie schätzen.
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💥 AfD-Erfolg bei Bürgermeisterwahl in Wismar!
Bei der Bürgermeisterwahl in Wismar kam es zu einem starken Ergebnis für die AfD. AfD-Kandidatin Manuela Medrow erreichte 20,5 Prozent und zog damit in die Stichwahl ein.
Dort wird sie gegen den SPD-Kandidaten Frank Junge antreten, der mit 42,1 Prozent die mit Abstand meisten Stimmen auf sich vereinen konnte.
Die CDU landete mit 14,7 Prozent abgeschlagen auf dem dritten Platz.
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Bei der Bürgermeisterwahl in Wismar kam es zu einem starken Ergebnis für die AfD. AfD-Kandidatin Manuela Medrow erreichte 20,5 Prozent und zog damit in die Stichwahl ein.
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Die CDU landete mit 14,7 Prozent abgeschlagen auf dem dritten Platz.
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🗳 Oberbürgermeisterwahl in Schwerin: AfD verpasst Stichwahl nur knapp
Bei der Oberbürgermeisterwahl in Schwerin kam es zu einem denkbar knappen Ergebnis zugunsten der Altparteien. In die Stichwahl ziehen CDU-Kandidat Sebastian Ehlers mit 34,2 Prozent und SPD-Vertreterin Mandy Pfeifer mit 27,9 Prozent ein.
Nur knapp dahinter liegt AfD-Kandidatin Petra Federau: Mit 26,3 Prozent fehlten ihr weniger als zwei Prozentpunkte für den Einzug in die Stichwahl.
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Bei der Oberbürgermeisterwahl in Schwerin kam es zu einem denkbar knappen Ergebnis zugunsten der Altparteien. In die Stichwahl ziehen CDU-Kandidat Sebastian Ehlers mit 34,2 Prozent und SPD-Vertreterin Mandy Pfeifer mit 27,9 Prozent ein.
Nur knapp dahinter liegt AfD-Kandidatin Petra Federau: Mit 26,3 Prozent fehlten ihr weniger als zwei Prozentpunkte für den Einzug in die Stichwahl.
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Die AUF1-Friedensmedaille 2026 trägt die klare Botschaft: Alles für den Frieden. Denn Frieden passiert nicht von selbst. Er braucht Mut, Haltung und Menschen, die bereit sind, dafür einzustehen.
Die Vorderseite der Friedensmedaille 2026 zeigt eine fein geprägte Friedenstaube mit Olivenzweig im Schnabel. Ein Zeichen für den Sieg des Friedens über den leidvollen Krieg. Auf der Rückseite tragen Menschenhände schützend die Erde. Ein Ausdruck persönlicher Überzeugung und ein bleibendes Erinnerungsstück. Aus Feinsilber (999/1000) gefertigt im Erzgebirge.
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Die Vorderseite der Friedensmedaille 2026 zeigt eine fein geprägte Friedenstaube mit Olivenzweig im Schnabel. Ein Zeichen für den Sieg des Friedens über den leidvollen Krieg. Auf der Rückseite tragen Menschenhände schützend die Erde. Ein Ausdruck persönlicher Überzeugung und ein bleibendes Erinnerungsstück. Aus Feinsilber (999/1000) gefertigt im Erzgebirge.
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💥 Streik in Irland – Das Volk ist zornig!
Seit Tagen reißen die Proteste in Irland nicht ab. Für heute hatten zahlreiche bekannte Persönlichkeiten zum landesweiten Streik aufgerufen – darunter auch MMA-Star Conor McGregor. Auf X schrieb er: „Während irische Familien in ihren Häusern frieren und Unternehmen durch horrende Energiekosten ausgeblutet werden, verschwenden die Mächtigen weiterhin unser Geld, teilen unser Land unter sich auf und lügen uns mit arroganter Verachtung ins Gesicht.
Wir schließen unsere Türen, unsere Geschäfte, unsere Baustellen und unsere Unternehmen, damit die Stimme des irischen Volkes lauter dröhnt als ihre Ausreden, ihre Lügen und ihre gebrochenen Versprechen.
Kein Ausbluten der irischen Arbeiter mehr!“
Die zahlreichen Aufrufe zeigen Wirkung: Bereits am heutigen Vormittag versammelten sich vielerorts wütende Bürger. Der Höhepunkt der Streiks wird am Nachmittag erwartet.
AUF1 hat für Sie erste Bilder aus dem Netz zur Verfügung gestellt.
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Seit Tagen reißen die Proteste in Irland nicht ab. Für heute hatten zahlreiche bekannte Persönlichkeiten zum landesweiten Streik aufgerufen – darunter auch MMA-Star Conor McGregor. Auf X schrieb er: „Während irische Familien in ihren Häusern frieren und Unternehmen durch horrende Energiekosten ausgeblutet werden, verschwenden die Mächtigen weiterhin unser Geld, teilen unser Land unter sich auf und lügen uns mit arroganter Verachtung ins Gesicht.
Wir schließen unsere Türen, unsere Geschäfte, unsere Baustellen und unsere Unternehmen, damit die Stimme des irischen Volkes lauter dröhnt als ihre Ausreden, ihre Lügen und ihre gebrochenen Versprechen.
Kein Ausbluten der irischen Arbeiter mehr!“
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