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wie ein leises Flüstern
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Hört auf, leere Batterien wegzuwerfen! 😱 #TippsUndTricks #lifehack #lebe... https://youtube.com/shorts/bPo5r-O-dTI?si=Ti0KPmscUFrsCpq2
Es klingt eher unwahrscheinlich. Es sollte aber geprüft werden ob das funktioniert. 🤔

Ich benutzte nur ganz selten Batterien.
Forwarded from Mäckle macht gute Laune
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AW: 2026-09-23_Carsten und Wahrheitsjägerː Die Welt im Wandel

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Forwarded from Freie Sachsen
Schockierende Augenzeugenberichte: Zwei Dutzend Migranten prügelten plötzlich los! 🚨🚨

Während die Mainstream-Medien die Vorfalle auf dem Döbelner Oktoberfest unter den Tisch kehren wollen, werden immer mehr Details der Blutnacht bekannt. Das Portal "DieSachsen" berichtet und beruft sich dabei auf Augenzeugenberichte, aus denen wir auszugsweise zitieren. Mittlerweile ist klar, dass die Eskalation anlasslos begann und plötzlich zwei Dutzend Migranten aus Fahrzeugen stiegen, um wahllos auf die Anwesenden einzuprügeln.

"Die auswärtigen Festbesucher - vermutlich nichtdeutscher Herkunft - seien da zunächst nur zu fünft gewesen. [...] Einige aus der Gruppe hätten auf einem Privatgrundstück ihre Notdurft verrichtet, obwohl die Toilettenwagen nur wenige Meter entfernt standen. Als man sie darauf hinwies, hätten sie zugeschlagen. Festbesucher sprachen dann plötzlich von bis zu 20 Männern, die mit vier Autos als Verstärkung für die fünf gekommen sein sollen."

"Etwa sechs Männer hätten auf einen Mann eingetreten, der am Boden lag. Eine Frau, die dazwischenging, sei ins Gesicht geschlagen worden. Die Angreifer hätten Bierkrüge (vermutlich aber eher Bierflaschen) auf dem Boden zerschlagen und mit den Resten weitergeprügelt. „Es war wie im Film“, heißt es in einen der Schilderungen. Überall sei Blut gewesen. Am nächsten Tag habe man noch Blut von der Kinderwippe gewischt, heißt es weiter"

"Angeblich soll ein Teil der Angreifer am Sonntag noch einmal in Beicha gewesen sein und gedroht haben: „Wenn ihr redet, brennen wir Eure Häuser ab.“"

Die Hetzjagd von Döbeln ist einer der krassesten Angriffe der letzten Jahre. Skandalös ist auch das Verhalten der Polizei, die Informationen verheimlichte und den Anschein erweckte, als wäre es eine herkömmliche Schlägerei auf einer Festveranstaltung. Dabei war es ein koordinierter Überfall migrantischer Gewalttäter, die extra angereist sind, um friedliche Bürger brutal zu verprügeln.

Nur: Bisher hält es weder die Landesregierung für notwendig, sich zu äußern, noch die Polizei, nennenswerte Ermittlungen zu führen, um die Täter dingfest zu machen. Es waren wohl, so könnte es sich der Beobachter denken, nur deutsche Opfer, die zwar mit ihrem Steuergeld den Laden am Laufen halten, aber ansonsten keine Vorzugsbehandlung genießen, wenn ihnen mal etwas passiert...

FREIE SACHSEN: Wir sind Sachsens größte Bürgerbewegung. Folgt uns für alle Informationen bei Telegram! http://t.me/freiesachsen
Forwarded from Christine
Zusammenfassung der Verhandlungstage 1+2.10.26 im Prozess gegen die sog. sächsischen Separatisten.

Ich war jeweils nur einen halben Verhandlungstag anwesend.

Am 01.10.26 erwiderte Kurt H. die Interpretation der abgehörter WhatsApp-Nachrichten durch BKA-Beamten und Anklage.
Die Chat-Gruppe „Manöver Schneeflocke“ diente der Koordination von Outdoor-Aktionen.
H. zerpflückte in einem stundenlangem Vortrag die Vorwürfe, es hätte eine hierarchisch strukturierte Gruppe gegeben, bei der Jörg S. Rädelsführer gewesen sei und in der militärische Trainings, mit dem Ziel eines Umsturzes verfolgt worden seien.
(Zur Anklage, Verhaftung und Verlauf siehe hier. v https://forumaktuell.info/debatte/die-saechsischen-separatisten-der-erfundene-terror-oder-wie-ein-rechtsstaat-untergeht)


Um nur eine Absurditäten zu nennen. Man lastete H., der Jäger ist und einen Jagdschein hat, an, das er Schießtrainings absolviert hat.
Um jagen zu dürfen ist es jedoch notwendig das Schießen zu trainieren. Schießtraining ist im Bundesjagdgsetz verbindlich gefordert.

Am 02.10.26 kam es dann zu eindrucksvollen, aufgeregten Szenen.
Die Anwälte rügten in Bezug auf die häufigen, unautorisierten Zwischenrufe des Staatsanwalts, das Nichteingreifen der vorsitzenden Richterin.
Nicht nur, daß sie die beständigen Pöbeleinen des Herrn Stolzhäuser nicht unterbunden hat, sie unterließ es, selbst nach Aufforderung durch verschieden Strafverteidiger, dieses Verhalten zu rügen.
Stattdessen hielt sie am 01.10.26 eine „pastorale Ansprache“ mit Blickrichtung auf die Anwälte, man möge doch friedlich und freundlich und nett sein.
RA Martin Kohlmann holte nun zu einem vernichtenden Schlag gegen die Richterin und den gesamten Prozess aus.
Er stellte erneut fest, daß es keinen konkreten Tatvorwurf gibt. Die Rädelführerschaft von Jörg S. sowie die bloße Existenz einer Terrorgruppe „sächsische Separatisten“ sei wiederholt und eindeutig ad absurdum geführt worden; Richterin Herberger und der gesamte Senat hätten mutmaßlich bereits ein Urteil von 5-6 Jahren in der Schublade. Sie müsse nicht erwarten, daß die Anwälte dies kampflos und in Harmonie geschehen lassen werden!
Die Aufforderung der vorsitzenden Richterin an Kurt H. er möge sich doch etwas kürzer fassen würdigte Kohlmann als Unverschämt. Ehrlicherweise könnte Simone Herberger auch gleich sagen: „Herr H., es interessiert hier niemanden was sie zu sagen haben. Wir werden sie sowieso 5-6 Jahre verknacken, aber ganz freundlich, und harmonisch“ Nach Kohlmanns Rant (Schimpfen) gab es Applaus diesseits und jenseits der Panzerglasscheibe, obwohl Applaus natürlich verboten ist.
Reichlich grotesk war auch das Gezerre um die Mütze des Herrn Kohlmann. Er trug sie, da der sich erkältet hatte und die kalte Klimaanlagen-Luft von oben sehr unangenehm ist. Frau Herberger akzeptierte das nicht und forderte Kohlmann auf die Mütze abzunehmen oder den Saal zu verlassen. Nach kurzer Mützenloigkheit setzte Kohlmann die Mütze erneut auf und begründete das jetzt mit religiösen Gründen. Es half nichts, Frau Harmonie zeigte nun ihre autoritäre Seite. Die Mütze musste abgesetzt werden.
Wer schon mal halb krank unter dem Strahl einer Klimaanlage sitzen musste, kann die Notlage verstehen. Martin Kohlmann zog sich irgendwann seinen Talar über den Kopf und saß fortan, ähnlich einem Nazgul (schwarzer Reiter aus Herr der Ringe), vor der Richterin. Im Zuschauerraum hatten wir Mühe unser Lachen zu bändigen.
Ein politischer Prozess, bei dem man jeden Glauben an eine gerechte, würdige Justiz verlieren kann, nein muß, verlieren muß.
Ich ziehe mich nun für den Rest des Oktobers raus.
Wer verhindern will, daß eine Mutter alleine dieser surrealen, totalitären Machtdemonstration ausgesetzt ist, der kommt da gefälligst mal hin, verdammt noch mal.