Na, zu Ostern nichts Vernünftiges gefunden? 😉
Dann hört auf zu suchen – und greift direkt bei unserem TWR-Sortiment zu.
Denn hier geht’s nicht nur um Klamotten. Es geht um Haltung, Stil und darum, sichtbar zu sein – ohne Kompromisse.
Und das Beste daran?
• Ihr seid nicht einfach nur gut gekleidet – ihr tragt etwas, das auffällt und das aneckt.
Kein Einheitsbrei, kein weichgespülter Mainstream.
• Gleichzeitig unterstützt ihr unser Kollektiv direkt. Jeder Kauf hilft uns dabei, unser Equipment weiter auszubauen, professioneller zu werden und weiterhin völlig kostenfrei für Veranstalter auf politischen Events am Start zu sein.
Das bedeutet konkret: bessere Technik, bessere Bilder, mehr Reichweite – und vor allem mehr Unabhängigkeit.
Ihr bekommt also nicht nur ein starkes Teil für euren Kleiderschrank, sondern werdet selbst Teil von etwas Größerem.
Kurz gesagt:
Gut aussehen ist das eine. Wirkung zeigen das andere.
Mit TWR bekommt ihr beides.
Dann hört auf zu suchen – und greift direkt bei unserem TWR-Sortiment zu.
Denn hier geht’s nicht nur um Klamotten. Es geht um Haltung, Stil und darum, sichtbar zu sein – ohne Kompromisse.
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Kein Einheitsbrei, kein weichgespülter Mainstream.
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Kurz gesagt:
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Mit TWR bekommt ihr beides.
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Forwarded from ACTIVE CLUB GERMANIA
+++ NEUES AC-SUPPORT-SHIRT "GERMANIA" +++
Für alle, die das Projekt "ACTIVE CLUB" ganz AKTIV unterstützen wollen.
Komplett neues Motiv - ganz bewusst gewählter Frontdruck mit "SYLAC"-Schriftzug - Support Your Local Active Club.
Der großflächige Rückendruck wurde von einem Unterstützer der Bewegung designed - Gruß und Dank geht raus!
Das Shirt ist in den Größen S - 3XL verfügbar - Bestellungen wie immer per Direktnachricht an @activeclub_ger
Motiv kann auch auf Sweater, Kapuzenpullis oder Girlys gedruckt werden.
Preis fürs Shirt beträgt 20 Euro + einmalig 5 Euro Versandkosten.
#getactive
Für alle, die das Projekt "ACTIVE CLUB" ganz AKTIV unterstützen wollen.
Komplett neues Motiv - ganz bewusst gewählter Frontdruck mit "SYLAC"-Schriftzug - Support Your Local Active Club.
Der großflächige Rückendruck wurde von einem Unterstützer der Bewegung designed - Gruß und Dank geht raus!
Das Shirt ist in den Größen S - 3XL verfügbar - Bestellungen wie immer per Direktnachricht an @activeclub_ger
Motiv kann auch auf Sweater, Kapuzenpullis oder Girlys gedruckt werden.
Preis fürs Shirt beträgt 20 Euro + einmalig 5 Euro Versandkosten.
#getactive
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Moe’s Taverne – Der Balaclava Podcast 🎙️
Folge 56: Moesterhase
Es ist soweit.
Geburtstag.
Und Moe bekommt das, was er sich nie gewünscht hat:
Gesellschaft. In echt. 😶
Patrick bringt Verstärkung mit –
den besten Pierre der Welt.
Face to Face to Face.
Drei Männer. Ein Raum. Keine Ausreden mehr.
Und relativ schnell wird klar:
Das eskaliert heute nicht langsam.
Moe erzählt von digitalen… nennen wir es mal
„Übergriffen auf seine Unschuld“ –
oder weniger diplomatisch:
die vollständige Sexualisierung eines Mannes,
der eigentlich nur seine Ruhe wollte. 📱😬
Währenddessen graben Patrick und Pierre tief…
sehr tief…
in der Mottenkiste vergangener Suff-Eskapaden. 🤢🍻
Geschichten, die irgendwo zwischen
„war witzig“ und „war medizinisch bedenklich“ liegen.
Dann – völlig unerwartet –
kommt die wichtigste Frage des Abends:
Elektrische Zahnbürste oder manuell? 🪥
Diskussionen. Fronten. Prinzipien.
Kurzzeitig wirkt es, als würde hier wirklich etwas entschieden werden.
…bis der Podcast plötzlich nach links abbiegt:
Sterbehilfe. 🕊️
Große Fragen. Echte Abgründe.
Und dieser typische Moment, in dem man merkt:
Hier wird gerade ernst gesprochen –
und trotzdem weiß niemand so richtig, wie man da jetzt wieder rauskommt.
Wie immer:
Ein bisschen Eskalation,
ein bisschen Tiefgang,
und Gespräche, die genau so nicht geplant waren.
Am Ende bleibt nur eine Erkenntnis:
Du kannst alles kontrollieren –
deinen Geburtstag, deine Zahnbürste…
aber nicht, wohin dieses Gespräch als Nächstes kippt.
Weiterleiten. Diskutieren.
Oder einfach froh sein, dass ihr nicht mit im Raum wart. 👀
🎧 Jetzt direkt bei Spotify hören:
https://open.spotify.com/episode/25mqGk5Nn9nRDyfJQw8Gzc?si=bOgD4aK3Q3qUUkTdYGvC6Q
Auch bei Telegram hören
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Folge 56: Moesterhase
Es ist soweit.
Geburtstag.
Und Moe bekommt das, was er sich nie gewünscht hat:
Gesellschaft. In echt. 😶
Patrick bringt Verstärkung mit –
den besten Pierre der Welt.
Face to Face to Face.
Drei Männer. Ein Raum. Keine Ausreden mehr.
Und relativ schnell wird klar:
Das eskaliert heute nicht langsam.
Moe erzählt von digitalen… nennen wir es mal
„Übergriffen auf seine Unschuld“ –
oder weniger diplomatisch:
die vollständige Sexualisierung eines Mannes,
der eigentlich nur seine Ruhe wollte. 📱😬
Währenddessen graben Patrick und Pierre tief…
sehr tief…
in der Mottenkiste vergangener Suff-Eskapaden. 🤢🍻
Geschichten, die irgendwo zwischen
„war witzig“ und „war medizinisch bedenklich“ liegen.
Dann – völlig unerwartet –
kommt die wichtigste Frage des Abends:
Elektrische Zahnbürste oder manuell? 🪥
Diskussionen. Fronten. Prinzipien.
Kurzzeitig wirkt es, als würde hier wirklich etwas entschieden werden.
…bis der Podcast plötzlich nach links abbiegt:
Sterbehilfe. 🕊️
Große Fragen. Echte Abgründe.
Und dieser typische Moment, in dem man merkt:
Hier wird gerade ernst gesprochen –
und trotzdem weiß niemand so richtig, wie man da jetzt wieder rauskommt.
Wie immer:
Ein bisschen Eskalation,
ein bisschen Tiefgang,
und Gespräche, die genau so nicht geplant waren.
Am Ende bleibt nur eine Erkenntnis:
Du kannst alles kontrollieren –
deinen Geburtstag, deine Zahnbürste…
aber nicht, wohin dieses Gespräch als Nächstes kippt.
Weiterleiten. Diskutieren.
Oder einfach froh sein, dass ihr nicht mit im Raum wart. 👀
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Königsberg, 9. April 1945 – Ich erinnere mich an den Morgen
Ich weiß noch, dass es kalt war.
Nicht diese klare Kälte aus dem Winter –
sondern eine feuchte, schwere Kälte, die durch alles durchgeht.
Durch Mantel, Haut… bis irgendwo hin, wo man sie nicht mehr loswird.
Ich saß in einem Keller, der einmal zu einem Wohnhaus gehört hatte.
Jetzt war da nur noch Beton, Staub und dieser Geruch.
Rauch. Moder. Und etwas Süßliches, das ich nicht mehr einordnen wollte.
Neben mir lehnte Karl an der Wand.
Er hatte die Augen geschlossen, aber ich wusste, dass er nicht schlief.
„Heute gehen wir raus“, sagte er irgendwann.
Ich habe nichts geantwortet.
Ich wusste es längst.
⸻
Man hatte uns gesagt, es gäbe noch einen Weg.
Nach Westen. Durch die Linien.
Richtung Samland.
„Wenn wir durchkommen, sind wir raus“, hieß es.
Das klang einfach.
Alles klang einfach, wenn man es oft genug sagte.
⸻
Als wir rausgingen, war es schon hell.
Oder das, was davon übrig war.
Der Himmel war grau.
Die Stadt… ich habe sie kaum wiedererkannt.
Ich bin hier aufgewachsen.
Oder besser gesagt: ich war es mal.
⸻
Wir bewegten uns in kleinen Gruppen.
Keiner sprach viel.
Man hörte nur Schritte auf Schutt.
Und irgendwo in der Ferne… dieses dumpfe Grollen, das nie ganz aufhörte.
Ich hielt mein Gewehr fest.
So fest, dass meine Hände irgendwann taub wurden.
Nicht vor Kälte.
⸻
Dann ging es plötzlich los.
Ein Knall.
Dann mehrere.
Und dieses Geräusch von Maschinengewehren –
so schnell, dass man gar nicht mehr einzelne Schüsse hört.
Karl lief neben mir.
Oder lief er vor mir?
Ich weiß es nicht mehr.
Irgendwann war er einfach weg.
⸻
Ich rannte.
Nicht, weil ich mutig war.
Sondern weil alle rannten.
Vor mir fiel einer hin.
Ich bin über ihn gestolpert.
Ich weiß noch, dass ich mich kurz umdrehen wollte.
Nur ganz kurz.
Aber ich habe es nicht getan.
Ich habe einfach weitergemacht.
⸻
Wir hatten keine Linie durchbrochen.
Wir sind einfach in sie hineingerannt.
Von allen Seiten kamen Schüsse.
Man sah kaum, woher.
Nur Einschläge.
Schreie.
Dann wieder nichts.
⸻
Irgendwann lag ich hinter einer halb eingestürzten Mauer.
Allein.
Ich habe versucht, ruhig zu atmen.
Hat nicht funktioniert.
Mein Herz hat so laut geschlagen, dass ich dachte, man könnte es hören.
⸻
Ich habe gewartet.
Minuten.
Vielleicht Stunden.
Zeit gab es da draußen nicht mehr.
⸻
Später bin ich zurück.
Nicht, weil ich wollte.
Sondern weil ich keinen anderen Weg mehr gesehen habe.
Die Stadt hat mich wieder aufgenommen.
Oder verschluckt.
⸻
Am Nachmittag wurde es ruhiger.
Unheimlich ruhig.
Kein großes Feuer mehr.
Kein Vorwärts. Kein Zurück.
Nur dieses Gefühl, dass alles vorbei ist.
⸻
Jemand sagte später, wir hätten kapituliert.
Ein großes Wort.
Für etwas, das sich eher anfühlte wie… aufgeben, weil nichts mehr übrig war.
⸻
Ich habe Karl nie wieder gesehen.
Manchmal frage ich mich, ob er durchgekommen ist.
Oder ob er irgendwo da draußen liegt, zwischen all den anderen.
⸻
Ich erinnere mich nicht an einen klaren Moment des Endes.
Kein Signal.
Kein Befehl, der alles verändert hat.
Nur dieses langsame Verschwinden von allem, was vorher einmal sicher war.
Und das Einzige, was blieb, war dieser Morgen.
Der Moment, in dem wir noch geglaubt haben,
dass es vielleicht einen Weg hinaus gibt.
Ich weiß noch, dass es kalt war.
Nicht diese klare Kälte aus dem Winter –
sondern eine feuchte, schwere Kälte, die durch alles durchgeht.
Durch Mantel, Haut… bis irgendwo hin, wo man sie nicht mehr loswird.
Ich saß in einem Keller, der einmal zu einem Wohnhaus gehört hatte.
Jetzt war da nur noch Beton, Staub und dieser Geruch.
Rauch. Moder. Und etwas Süßliches, das ich nicht mehr einordnen wollte.
Neben mir lehnte Karl an der Wand.
Er hatte die Augen geschlossen, aber ich wusste, dass er nicht schlief.
„Heute gehen wir raus“, sagte er irgendwann.
Ich habe nichts geantwortet.
Ich wusste es längst.
⸻
Man hatte uns gesagt, es gäbe noch einen Weg.
Nach Westen. Durch die Linien.
Richtung Samland.
„Wenn wir durchkommen, sind wir raus“, hieß es.
Das klang einfach.
Alles klang einfach, wenn man es oft genug sagte.
⸻
Als wir rausgingen, war es schon hell.
Oder das, was davon übrig war.
Der Himmel war grau.
Die Stadt… ich habe sie kaum wiedererkannt.
Ich bin hier aufgewachsen.
Oder besser gesagt: ich war es mal.
⸻
Wir bewegten uns in kleinen Gruppen.
Keiner sprach viel.
Man hörte nur Schritte auf Schutt.
Und irgendwo in der Ferne… dieses dumpfe Grollen, das nie ganz aufhörte.
Ich hielt mein Gewehr fest.
So fest, dass meine Hände irgendwann taub wurden.
Nicht vor Kälte.
⸻
Dann ging es plötzlich los.
Ein Knall.
Dann mehrere.
Und dieses Geräusch von Maschinengewehren –
so schnell, dass man gar nicht mehr einzelne Schüsse hört.
Karl lief neben mir.
Oder lief er vor mir?
Ich weiß es nicht mehr.
Irgendwann war er einfach weg.
⸻
Ich rannte.
Nicht, weil ich mutig war.
Sondern weil alle rannten.
Vor mir fiel einer hin.
Ich bin über ihn gestolpert.
Ich weiß noch, dass ich mich kurz umdrehen wollte.
Nur ganz kurz.
Aber ich habe es nicht getan.
Ich habe einfach weitergemacht.
⸻
Wir hatten keine Linie durchbrochen.
Wir sind einfach in sie hineingerannt.
Von allen Seiten kamen Schüsse.
Man sah kaum, woher.
Nur Einschläge.
Schreie.
Dann wieder nichts.
⸻
Irgendwann lag ich hinter einer halb eingestürzten Mauer.
Allein.
Ich habe versucht, ruhig zu atmen.
Hat nicht funktioniert.
Mein Herz hat so laut geschlagen, dass ich dachte, man könnte es hören.
⸻
Ich habe gewartet.
Minuten.
Vielleicht Stunden.
Zeit gab es da draußen nicht mehr.
⸻
Später bin ich zurück.
Nicht, weil ich wollte.
Sondern weil ich keinen anderen Weg mehr gesehen habe.
Die Stadt hat mich wieder aufgenommen.
Oder verschluckt.
⸻
Am Nachmittag wurde es ruhiger.
Unheimlich ruhig.
Kein großes Feuer mehr.
Kein Vorwärts. Kein Zurück.
Nur dieses Gefühl, dass alles vorbei ist.
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Jemand sagte später, wir hätten kapituliert.
Ein großes Wort.
Für etwas, das sich eher anfühlte wie… aufgeben, weil nichts mehr übrig war.
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Ich habe Karl nie wieder gesehen.
Manchmal frage ich mich, ob er durchgekommen ist.
Oder ob er irgendwo da draußen liegt, zwischen all den anderen.
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Ich erinnere mich nicht an einen klaren Moment des Endes.
Kein Signal.
Kein Befehl, der alles verändert hat.
Nur dieses langsame Verschwinden von allem, was vorher einmal sicher war.
Und das Einzige, was blieb, war dieser Morgen.
Der Moment, in dem wir noch geglaubt haben,
dass es vielleicht einen Weg hinaus gibt.
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Forwarded from Sleipnir (offiziell)
Moin ihr Rabauken. Folge 9 des Unvervesserlich Podcast ist auf Sendung. Gepflegt direkt und nicht drum herum. Ab Montag oder Dienstag dann auch bei Spotify verfügbar. Beste Grüße
https://youtu.be/8kubdg31D6U?is=UdIGJpMVHxBf5MOz
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Folge #9 Das Leben ist nicht nur Pommes und Disko
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👍10❤6🥴3
Es ist ja kein Geheimnis, dass sich auch auf unserer Seite immer wieder absolute Minusmenschen sammeln.
Ein aktuelles Beispiel: ein 18-Jähriger aus Stendal, gegen den bereits ein Haftbefehl vorlag. Als die Polizei ihn holen wollte, fanden sie in seiner Wohnung einen Hund – gefesselt, eingesperrt in einem Kühlschrank.
Sowas ist keine „Jugendsünde“, das ist abartig.
Normalerweise bin ich kein Freund davon, Menschen öffentlich an den Pranger zu stellen. Aber in solchen Fällen sollte man genau hinschauen und sich merken, mit was für Gestalten man es zu tun hat.
Wer zu so etwas fähig ist, hat in keiner Bewegung, in keiner Gemeinschaft und in keiner Gesellschaft etwas verloren.
In diesem Fall ist es ziemlich wahrscheinlich, dass ich ganz persönlich mal meine Kamera aus der Hand lege, sollte sich der Kerl auf irgendeiner Demo blicken lassen - VERSPROCHEN!
Ein aktuelles Beispiel: ein 18-Jähriger aus Stendal, gegen den bereits ein Haftbefehl vorlag. Als die Polizei ihn holen wollte, fanden sie in seiner Wohnung einen Hund – gefesselt, eingesperrt in einem Kühlschrank.
Sowas ist keine „Jugendsünde“, das ist abartig.
Normalerweise bin ich kein Freund davon, Menschen öffentlich an den Pranger zu stellen. Aber in solchen Fällen sollte man genau hinschauen und sich merken, mit was für Gestalten man es zu tun hat.
Wer zu so etwas fähig ist, hat in keiner Bewegung, in keiner Gemeinschaft und in keiner Gesellschaft etwas verloren.
In diesem Fall ist es ziemlich wahrscheinlich, dass ich ganz persönlich mal meine Kamera aus der Hand lege, sollte sich der Kerl auf irgendeiner Demo blicken lassen - VERSPROCHEN!
💯116🤬63👏11❤5🤣2👍1🤔1
Echtes Holz.
Aus der Oberlausitz.
Für die Hände, die dich großgezogen haben.
Für den Mann, der nie viele Worte brauchte – aber immer da war.
Jede unserer Vatertagsscheiben trägt Spuren von Zeit, von Natur, von echtem Leben. Kein Stück ist wie das andere – genau wie die Geschichten, die euch verbinden.
Das ist kein Geschenk, das man einfach übergibt.
Das ist etwas, das bleibt.
Für deinen Vater.
Für gemeinsame Erinnerungen.
Für alles, was man nicht immer sagt.
Oberlausitz. Echt. Für ihn.
Kontakt und Bestellung:
@balaclavamoe
Aus der Oberlausitz.
Für die Hände, die dich großgezogen haben.
Für den Mann, der nie viele Worte brauchte – aber immer da war.
Jede unserer Vatertagsscheiben trägt Spuren von Zeit, von Natur, von echtem Leben. Kein Stück ist wie das andere – genau wie die Geschichten, die euch verbinden.
Das ist kein Geschenk, das man einfach übergibt.
Das ist etwas, das bleibt.
Für deinen Vater.
Für gemeinsame Erinnerungen.
Für alles, was man nicht immer sagt.
Oberlausitz. Echt. Für ihn.
Kontakt und Bestellung:
@balaclavamoe
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