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Ob Veranstaltung, Firma oder Freundeskreis –
wir liefern euch das passende Design direkt auf Textil.
Von der ersten Idee bis zum fertigen Druck:
Alles aus einem Haus.
Schnell. Persönlich. Hochwertig.
• Shirts & Hoodies in Kleinauflagen
• Individuelle Designs
• Hochwertiger DTF-Druck
• Faire Preise & direkte Ansprechpartner
Balaclava Graphics
Grafikdesign & Druck aus der Oberlausitz.
Unterstützt nationale Projekte.
Instagram: @balaclavagraphics.de
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Forwarded from ACTIVE CLUB GERMANIA
+++ 3.0 STATT 90er +++
Die ACTIVE CLUB-Bewegung unterstützt das Konzept "White Nationalism 3.0" - das heißt, man führt einen positiven Lebensstil und sieht zudem nicht aus, als hätte einem die Amadeo-Antonio-Stiftung die Klamotten raus gelegt, um möglichst großen Schaden für die eigene Szene anzurichten.
Hier muss innerhalb unserer Reihen endlich klare Kante gezeigt werden - wer denkt, dass die Jugend im Jahr 2026 den "verkrakten" Skinhead-Look auspacken sollte, arbeitet dem System und den Medien zu - niemand anderen.
Spielt nicht ihr Spiel.
#getactive
Die ACTIVE CLUB-Bewegung unterstützt das Konzept "White Nationalism 3.0" - das heißt, man führt einen positiven Lebensstil und sieht zudem nicht aus, als hätte einem die Amadeo-Antonio-Stiftung die Klamotten raus gelegt, um möglichst großen Schaden für die eigene Szene anzurichten.
Hier muss innerhalb unserer Reihen endlich klare Kante gezeigt werden - wer denkt, dass die Jugend im Jahr 2026 den "verkrakten" Skinhead-Look auspacken sollte, arbeitet dem System und den Medien zu - niemand anderen.
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Media is too big
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Wer mit Bomberjacke, Schneetarn und Bierdose rumläuft und das für politischen Aktivismus hält, ist oft nicht Teil der Lösung – sondern Teil des Problems.
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Echte Projekte finanzieren sich nicht von geheucheltem Mitleid und digitalem Klingelbeutel.
Wir heulen euch nicht voll – wir liefern wenigstens etwas für euren Support.
Wer unser Projekt unterstützen will, kann sich eins unserer Shirts holen.
Der Rest kann weiter online nach Spenden betteln.
😉👍🏻
Kontakt: @balaclavamoe
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Zwischen Hochzeitsromantik und Tierleid – warum Hochzeitstauben für mich nicht dazugehören
Ich begleite seit Jahren Hochzeiten mit der Kamera.
Ich halte echte Momente fest:
Freudentränen.
Nervöse Blicke vor der Trauung.
Das Zittern in der Stimme beim Ja-Wort.
Emotionen, die man nicht inszenieren kann.
Und genau deshalb habe ich über die Jahre auch gelernt, was für mich zu einer schönen Hochzeit gehört – und was nicht.
Weiße Hochzeitstauben gehören für mich definitiv nicht dazu.
Natürlich wirkt es auf Bildern erstmal romantisch:
Weiße Tauben steigen in den Himmel, Gäste applaudieren, alles sieht friedlich und symbolisch aus.
Aber die Realität endet eben nicht in diesem einen perfekten Foto.
Denn viele dieser Tauben finden danach nicht mehr zurück.
Sie verlieren die Orientierung, irren tagelang umher und schließen sich irgendwann Stadttaubenschwärmen an, weil sie keinen Heimatschlag mehr finden. Dort verwildern sie langsam, kämpfen um Futter und haben oft kaum eine echte Überlebenschance.
Viele verhungern.
Andere werden krank, verletzt oder sterben völlig entkräftet.
Und genau das verdrängen die meisten Menschen, weil sie nur diesen einen kurzen romantischen Moment sehen.
Was für das Brautpaar ein schöner Augenblick sein soll, bedeutet für die Tiere oft Stress, Angst und ein langsames Verenden.
Für mich passt das einfach nicht zu einer Hochzeit.
Liebe sollte nicht auf Kosten von Lebewesen inszeniert werden.
Vor allem, weil die schönsten Hochzeitsbilder sowieso nicht durch irgendwelche „Effekte“ entstehen.
Nicht durch Tauben.
Nicht durch künstliche Symbolik.
Die stärksten Bilder entstehen immer in echten Momenten:
Wenn zwei Menschen sich ansehen und plötzlich alles andere vergessen.
Wenn Eltern weinen.
Wenn Gäste lachen.
Wenn nachts völlig erschöpft getanzt wird und niemand mehr perfekt aussehen muss.
Das ist echt.
Das ist Erinnerung.
Das bleibt.
Und ehrlich gesagt:
Kein Foto der Welt wäre es für mich wert, dass dafür Tiere verwildern, verhungern oder irgendwo orientierungslos in einer fremden Stadt landen.
Deshalb gehören Hochzeitstauben für mich nicht zu einer schönen Hochzeit –
sondern zu einem völlig überholten Brauch, über dessen Folgen viel zu wenig gesprochen wird.
Ich begleite seit Jahren Hochzeiten mit der Kamera.
Ich halte echte Momente fest:
Freudentränen.
Nervöse Blicke vor der Trauung.
Das Zittern in der Stimme beim Ja-Wort.
Emotionen, die man nicht inszenieren kann.
Und genau deshalb habe ich über die Jahre auch gelernt, was für mich zu einer schönen Hochzeit gehört – und was nicht.
Weiße Hochzeitstauben gehören für mich definitiv nicht dazu.
Natürlich wirkt es auf Bildern erstmal romantisch:
Weiße Tauben steigen in den Himmel, Gäste applaudieren, alles sieht friedlich und symbolisch aus.
Aber die Realität endet eben nicht in diesem einen perfekten Foto.
Denn viele dieser Tauben finden danach nicht mehr zurück.
Sie verlieren die Orientierung, irren tagelang umher und schließen sich irgendwann Stadttaubenschwärmen an, weil sie keinen Heimatschlag mehr finden. Dort verwildern sie langsam, kämpfen um Futter und haben oft kaum eine echte Überlebenschance.
Viele verhungern.
Andere werden krank, verletzt oder sterben völlig entkräftet.
Und genau das verdrängen die meisten Menschen, weil sie nur diesen einen kurzen romantischen Moment sehen.
Was für das Brautpaar ein schöner Augenblick sein soll, bedeutet für die Tiere oft Stress, Angst und ein langsames Verenden.
Für mich passt das einfach nicht zu einer Hochzeit.
Liebe sollte nicht auf Kosten von Lebewesen inszeniert werden.
Vor allem, weil die schönsten Hochzeitsbilder sowieso nicht durch irgendwelche „Effekte“ entstehen.
Nicht durch Tauben.
Nicht durch künstliche Symbolik.
Die stärksten Bilder entstehen immer in echten Momenten:
Wenn zwei Menschen sich ansehen und plötzlich alles andere vergessen.
Wenn Eltern weinen.
Wenn Gäste lachen.
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Das ist echt.
Das ist Erinnerung.
Das bleibt.
Und ehrlich gesagt:
Kein Foto der Welt wäre es für mich wert, dass dafür Tiere verwildern, verhungern oder irgendwo orientierungslos in einer fremden Stadt landen.
Deshalb gehören Hochzeitstauben für mich nicht zu einer schönen Hochzeit –
sondern zu einem völlig überholten Brauch, über dessen Folgen viel zu wenig gesprochen wird.
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