Qualitätsdefizite im Corona-Journalismus Eine kommentierte Fallsammlung
"Am Framing aller Kritiker der Corona-Politik als "Corona-Leugner" und damit der Etikettierung als Realitätsverweigerer und Lügner haben viele, wenn nicht die meisten Journalisten von Anfang an einen Narren gefressen. Das Problem daran ist nur: die Etikettierung ist schlicht falsch. Sie mag auf einige zutreffen, aber keineswegs auf das Gros, jedenfalls ausweislich ihrer Forderungen, ihrer Plakate, ihres Demo-Aufrufs, der Gespräche mit einzelnen von ihnen. Ein Leugner streitet Tatsachen ab, mit ihm kann man nicht diskutieren. Ein Kritiker hingegen beurteilt Tatsachen (und seine Wahrnehmungen dieser). Doch die Erzählung von den Corona-Leugnern beherrscht die gesamte Berichterstattung, Proteste mit diskutierbaren Positionen gibt es praktisch nicht. Wer wollte korrekte Infos über Details erwarten, wenn der Journalismus bereits scheitert an der einfachen Beschreibung, was zu sehen ist? Mit einem falschen Begriff wird der komplette Diskurs vergiftet, ja unmöglich gemacht. Dabei wäre es so einfach, sachlich zu bleiben, wenn Journalisten ihre Behauptungen belegen würden. Da könnten sich die Medien ein Beispiel nehmen an der gerade derzeit so hochgelobten Wissenschaft, deren ganze Glaubwürdigkeit davon abhängt, dass ihre Behauptungen von jedem (mit den notwendigen Fähigkeiten) überprüft werden können."
https://www.researchgate.net/publication/368289947_Qualitatsdefizite_im_Corona-Journalismus_Eine_kommentierte_Fallsammlung
"Am Framing aller Kritiker der Corona-Politik als "Corona-Leugner" und damit der Etikettierung als Realitätsverweigerer und Lügner haben viele, wenn nicht die meisten Journalisten von Anfang an einen Narren gefressen. Das Problem daran ist nur: die Etikettierung ist schlicht falsch. Sie mag auf einige zutreffen, aber keineswegs auf das Gros, jedenfalls ausweislich ihrer Forderungen, ihrer Plakate, ihres Demo-Aufrufs, der Gespräche mit einzelnen von ihnen. Ein Leugner streitet Tatsachen ab, mit ihm kann man nicht diskutieren. Ein Kritiker hingegen beurteilt Tatsachen (und seine Wahrnehmungen dieser). Doch die Erzählung von den Corona-Leugnern beherrscht die gesamte Berichterstattung, Proteste mit diskutierbaren Positionen gibt es praktisch nicht. Wer wollte korrekte Infos über Details erwarten, wenn der Journalismus bereits scheitert an der einfachen Beschreibung, was zu sehen ist? Mit einem falschen Begriff wird der komplette Diskurs vergiftet, ja unmöglich gemacht. Dabei wäre es so einfach, sachlich zu bleiben, wenn Journalisten ihre Behauptungen belegen würden. Da könnten sich die Medien ein Beispiel nehmen an der gerade derzeit so hochgelobten Wissenschaft, deren ganze Glaubwürdigkeit davon abhängt, dass ihre Behauptungen von jedem (mit den notwendigen Fähigkeiten) überprüft werden können."
https://www.researchgate.net/publication/368289947_Qualitatsdefizite_im_Corona-Journalismus_Eine_kommentierte_Fallsammlung
ResearchGate
(PDF) Qualitätsdefizite im Corona-Journalismus Eine kommentierte Fallsammlung
PDF | Dieses medienjournalistische Paper basiert auf einer umfangreichen Sammlung journalistischer Qualitätsmängel in der Berichterstattung zur... | Find, read and cite all the research you need on ResearchGate
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"Dabei zeigt die nun beginnende Aufarbeitung des Pandemiemanagements, dass wir viel mehr – im guten Sinne – hätten querdenken müssen, weil vieles nicht oder zu wenig diskutiert wurde. Demonstrationen, Petitionen, Blogartikel und Konzeptpapiere haben genügend Hinweise gegeben. Doch es herrschte ein Erkenntnisdesinteresse. In der großen Öffentlichkeit ging es nur um Details, um Breite und Tiefe der Verbots- und Gebotsmaßnahmen, nie ums Grundsätzliche." https://www.deutschlandfunkkultur.de/querdenker-medien-100.html
Deutschlandfunk Kultur
Demokratie in der Pandemie - Eine Ehrenrettung des Querdenkens
Zu den Opfern der Pandemie gehört auch ein Wort: Querdenken. Das galt mal als Tugend und Ausweis eines kritischen Geistes. Jetzt ist das Wort in Misskredit geraten. Das liegt auch an der Berichterstattung, findet Timo Rieg.
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Diese zehn Minuten lohnen sich. Journalist, Timo Rieg, mit einer sehr guten Analyse darüber, wie Journalismus in Sachen Corona hätte aussehen können.
"Vernünftig zu recherchieren heißt alles in Frage zu stellen. Recherchieren heißt nichts anderes als Fragen zu stellen und das heißt bei allem zu prüfen ist das wirklich so, wie es jemand sagt. Dann muss ich unterscheiden zwischen Tatsache und Meinung."
Quelle: https://www.rtl.de/cms/rtl-west-klartext-interview-mit-medienjournalist-timo-rieg-5042001.html
"Vernünftig zu recherchieren heißt alles in Frage zu stellen. Recherchieren heißt nichts anderes als Fragen zu stellen und das heißt bei allem zu prüfen ist das wirklich so, wie es jemand sagt. Dann muss ich unterscheiden zwischen Tatsache und Meinung."
Quelle: https://www.rtl.de/cms/rtl-west-klartext-interview-mit-medienjournalist-timo-rieg-5042001.html
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Das JoLa-Syndrom bezeichnet den Mechanismus, der sich über Generationen hinweg reproduziert, weil Säuglinge von der Mutter getrennt werden." Inwiefern sich frühkindliche Prägungen in der Partnerschaft niederschlagen erläutert Autor Willi Maurer hier: https://www.youtube.com/watch?v=frHdj0_CSz4
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Wie kommt Christian Drosten darauf, dass ein "Virus kommen könnte, das beispielsweise für Kinder besonders gefährlich ist oder tückische Folgeschäden auslöst."? Die Pandemieübung "SPARS" entwarf für die Jahre 2025-2028 ein Szenario, in welchem Kinder besonders gefährdet sind.
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Eine kleine Recherche über Beate Kampmann, die das Institut für internationale Gesundheit an der Charite leitet und gestern mit Christian Drosten der Berliner Morgenpost ein Interview gab.
https://threadreaderapp.com/thread/1654943845035962368.html
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Thread by @BBarucker on Thread Reader App
@BBarucker: Wer ist Frau @BeateKampmann , die mit Christian Drosten das Institut für internationale Gesundheit leitet? Wie Frau @johanefeld vom @rki_de, kommt auch sie von der "London School of Hygiene and Tropical ...…
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Archivware, April 2020:"Wir versammelten uns mit 20 Menschen unter strengsten Hygieneauflagen auf dem Greifswalder Marktplatz. Die Auflagen des Ordnungsamts: mindestens 5 Meter Abstand zu den Passanten, 2 Meter Abstand untereinander und eine Liste samt Kontaktdaten aller Teilnehmenden."
https://blog.bastian-barucker.de/corona-eine-zweite-meinung/
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"Überall riecht es nach Totalitarismus, das zu benennen: purer Populismus.
Vergleiche mit früher und "wehret den Anfängen "sind fast schon Antisemitismus.
Sagen die, die es nicht merken und damit den Verdacht erhärten, nicht zu spüren, wenn was nicht stimmt. Wenn nämlich Kritiker verstummen, weil man ihnen die Stimme nimmt."
(Bastian Barucker)
Vergleiche mit früher und "wehret den Anfängen "sind fast schon Antisemitismus.
Sagen die, die es nicht merken und damit den Verdacht erhärten, nicht zu spüren, wenn was nicht stimmt. Wenn nämlich Kritiker verstummen, weil man ihnen die Stimme nimmt."
(Bastian Barucker)
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Leider ohne Quelle gefunden! Quelle doch gefunden mithilfe der wunderbaren Leute in der Dialog-Gruppe: https://www.bundesregierung.de/breg-de/mediathek/kanzlergespraech-2187264
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Reim: "Überall riecht es nach Kontrolle und Zentralismus, getarnt als Vernetzung und Pragmatismus. Global und für alles einen Tipp ,hat immer deine, dir unbekannte, Public-Private-Partnership."
(Bastian Barucker)
(Bastian Barucker)
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"Dennoch nahm von der Leyen nun die Verhandlungen selbst in die Hand und handelte mit dem Pfizer-Chef Bourla persönlich – und das offenbar größtenteils per SMS – einen Vertrag aus, wie ihn die EU noch nicht gesehen hatte. Es ging um 900 Millionen Impfdosen, die verbindlich bestellt wurden und weitere 900 Millionen Impfdosen, auf die sich die EU eine Option einräumen ließ. Wer nun denkt, dass ein derart gigantisches Bestellvolumen zumindest günstigere Preise mit sich brachte, der sieht sich getäuscht. Hatte Pfizer bei den vorhergehenden Verträgen noch einen Preis von 15,50 Euro pro Dosis durchsetzen können, waren es nun 19,50 Euro. Zum Vergleich – der Impfstoff von AstraZeneca kostete die EU 2,30 Euro pro Dosis. Von der Leyens „Privatvertrag“ hatte somit ein Volumen mit mindestens 35 Milliarden Euro – der mit großem Abstand historisch größte Einzelvertrag zwischen der EU und einem Unternehmen. Und alles ohne Ausschreibung, unter Ausschluss der Öffentlichkeit und unter Umgehung der eigenen Rechenschafts- und Transparenzpflichten. Noch heute haben weder die Öffentlichkeit, noch der EU-Rechnungshof oder das EU-Parlament Einblick in die Verträge, geschweige denn Einblick in die Chatunterlagen von von der Leyen und Bourla zum Zustandekommen der Verträge." https://www.nachdenkseiten.de/?p=97393
NachDenkSeiten - Die kritische Website
Von der Leyen und der Pfizer-Skandal – Warum schweigen die deutschen Medien?
Während der SPIEGEL in investigativer Großarbeit die Pöbeleien von Till Schweiger aufdeckt, schließt die EU-Kommission gerade in Nachverhandlungen mit dem US-Pharmamulti Pfizer einen weiteren Milliardendeal über die Lieferung von Corona-Impfstoffen ab. Diese…
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Facharzt für Hygiene und Professor für Umweltmedizin, Günter Kampf, mit einem neuen wichtigen Buch zur Maßnahmen-Aufarbeitung. Dieses Mal geht es um die Maskenpflicht.
"Die Ergebnisse zeigen, dass Alltagsmasken das Risiko einer viralen Atemwegsinfektion sogar signifikant erhöhen können und dass OP-Masken oder FFP2-Masken praktisch durchgängig keinen relevanten gesundheitlichen Nutzen hatten. Doch Masken führen bei längerem Tragen in unterschiedlicher Häufigkeit zu Kopfschmerzen, Atemnot oder Juckreiz. Unter Anwendung der Maßstäbe der evidenzbasierten Medizin war eine Pflicht für Masken im öffentlichen Raum wegen der geringen bis fehlenden Wirkung wissenschaftlich nicht zu rechtfertigen, denn sie war neben der zweifelhaften Wirkung mit der Einschränkung von Grundrechten wie der körperlichen Unversehrtheit verbunden."
https://www.bod.de/buchshop/pandemiemanagement-auf-dem-pruefstand-guenter-kampf-9783753494753
"Die Ergebnisse zeigen, dass Alltagsmasken das Risiko einer viralen Atemwegsinfektion sogar signifikant erhöhen können und dass OP-Masken oder FFP2-Masken praktisch durchgängig keinen relevanten gesundheitlichen Nutzen hatten. Doch Masken führen bei längerem Tragen in unterschiedlicher Häufigkeit zu Kopfschmerzen, Atemnot oder Juckreiz. Unter Anwendung der Maßstäbe der evidenzbasierten Medizin war eine Pflicht für Masken im öffentlichen Raum wegen der geringen bis fehlenden Wirkung wissenschaftlich nicht zu rechtfertigen, denn sie war neben der zweifelhaften Wirkung mit der Einschränkung von Grundrechten wie der körperlichen Unversehrtheit verbunden."
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buchshop.bod.de
Pandemiemanagement auf dem Prüfstand
"Pandemiemanagement auf dem Prüfstand" von Günter Kampf • BoD Buchshop • Besondere Autoren. Besonderes Sortiment.
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Deutschland ist, wenn ein Medizinprofessor und Facharzt für Hygiene vier Bücher zu Corona und den Maßnahmen schreibt, diese selbst verlegt und Presse und Politik das nicht wahrnehmen. Für mich einer der wichtigsten Wissenschaftler der letzten Jahre! https://www.guenter-kampf-hygiene.de/Willkommen/
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