5 Millionen spendet die Rockerfeller-Foundation für das WHO-Hub in Berlin. Sie ist, obwohl sie kein Land ist, ein Akteur bei der WHO: "Der Klimawandel erhöht sowohl das Risiko einer weiteren globalen Pandemie als auch die Notwendigkeit, zusammenzuarbeiten und Daten auszutauschen" // Kommentar BB: Der Einfluss privater Stiftungen wird immer deutlicher. Die Klimaerzählung emulgiert mit der Pandemiebekämpfung und kann ganz leicht als trojanisches Pferd für Datenanhäufung, Überwachung, Kontrolle und medizinische Scheinnotfälle ausgenutzt werden. Deutschland soll für diese Vorhaben eine sehr wichtige Vorreiterrolle übernehmen. https://rockefellerfoundation.org/news/the-rockefeller-foundation-and-world-health-organization-announce-partnership-to-expand-global-pandemic-preparedness-in-era-of-climate-change/
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Wer von dem wegläuft, wonach er sich von Herzen sehnt, wird es nie erhalten. Die Flucht vor Nähe, z.B. ist meist ein Relikt früher Verlassenheitserfahrungen, die im Erwachsenenalter unbewusst dafür sorgt, dass wir uns nach Verbundenheit sehnen, sie aber selber verunmöglichen.
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Die Covid-19-"Impfung" ist ab heute Bestandteil der allgemeinen Impfempfehlung der STIKO. Mindestens 2 Injektionen für alle ab 18 Jahren sind empfohlen. mRNA-Präparate werden normalisiert, hohe Gewinne für Bigpharma garantiert und unnötige Impfschäden sind zu erwarten. Quelle: https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2023/Ausgaben/21_23.pdf?__blob=publicationFile
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Karl Lauterbach sprach auf der 76. Weltgesundheitsversammlung über die Wichtigkeit weiterer und wachsender finanzieller Unterstützung der WHO. In seiner kurze Rede erwähnte er den neuen Chefwissenschaftler der WHO, Jeremy Farrar, gleich drei Mal. Eine kleine Recherche zu einem Mann, der in den kommenden Jahren viel Einflussmöglichkeiten in der WHO hat: https://twitter.com/BBarucker/status/1661721715020316681
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Eine kleine Auflistung bemerkenswerter Aussagen im neuen epidemiologischen Bulletin des RKI. Siehe hier: https://twitter.com/BBarucker/status/1661990182495694849
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🧵Thread zu bemerkenswerten Aussagen des @rki_de : "COVID-19-bedingte Todesfälle im Kindes- und Jugendalter sind sehr selten. Die überwiegende Mehrheit der Betroffenen in dieser Altersgruppe litt bereits vor der COVID-19-Erkrankung an schweren Grundkrankheiten."
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Peer-reviewed Studie von Prof. Christoph Kuhbandner und Prof. Matthias Reitzner: Schätzung der überschüssigen Sterblichkeit in Deutschland im Zeitraum 2020-2022 Hervorhebungen durch Bastian Barucker
"Die Ergebnisse zeigen, dass die beobachtete Zahl der Todesfälle im Jahr 2020 in Bezug auf die empirische Standardabweichung nahe an der erwarteten Zahl lag; es gab etwa 4.000 überzählige Todesfälle. Dagegen lag die beobachtete Zahl der Todesfälle im Jahr 2021 zwei empirische Standardabweichungen über der erwarteten Zahl und im Jahr 2022 sogar mehr als das Vierfache der empirischen Standardabweichung. Insgesamt beläuft sich die Zahl der überzähligen Todesfälle im Jahr 2021 auf etwa 34.000 und im Jahr 2022 auf etwa 66.000 Todesfälle, was eine kumulierte Zahl von 100.000 überzähligen Todesfällen in beiden Jahren ergibt. Die hohe Übersterblichkeit in den Jahren 2021 und 2022 ist hauptsächlich auf einen Anstieg der Sterbefälle in den Altersgruppen zwischen 15 und 79 Jahren zurückzuführen und begann erst ab April 2021 zu kumulieren. Ein ähnliches Sterblichkeitsmuster wurde bei den Totgeburten beobachtet, die im Vergleich zu den Vorjahren im zweiten Quartal 2021 um 9,4 % und im vierten Quartal 2021 um 19,4 % zunahmen.
In dieser Studie wurde die erwartete Zahl der Todesfälle und der Anstieg der Gesamtmortalität für die Pandemiejahre 2020 bis 2022 in Deutschland mit den modernsten Methoden der Versicherungsmathematik geschätzt. Im Jahr 2020 lag die beobachtete Zahl der Todesfälle sehr nahe an der erwarteten Zahl, aber im Jahr 2021 lag die beobachtete Zahl der Todesfälle weit über der erwarteten Zahl in der Größenordnung der doppelten empirischen Standardabweichung und im Jahr 2022 sogar mehr als das Vierfache der empirischen Standardabweichung über der erwarteten Zahl. Die Analyse der altersabhängigen monatlichen Übersterblichkeit zeigte, dass die hohe Übersterblichkeit ab dem Frühjahr 2021 für die Übersterblichkeit in den Jahren 2021 und 2022 verantwortlich ist. Eine Analyse der Zahl der Totgeburten ergab ein ähnliches Sterblichkeitsmuster wie in der Altersgruppe zwischen 15 und 80 Jahren.
Als Ausgangspunkt für weitere Untersuchungen zur Erklärung dieser Mortalitätsmuster haben wir die Übersterblichkeit mit der Zahl der gemeldeten COVID-19-Todesfälle und der Zahl der COVID-19-Impfungen verglichen. Daraus ergeben sich mehrere offene Fragen, von denen die wichtigste die Kovariation zwischen der Übersterblichkeit, der Anzahl der COVID-19-Todesfälle und der COVID-19-Impfungen ist"
https://www.cureus.com/articles/149410-estimation-of-excess-mortality-in-germany-during-2020-2022#!/
"Die Ergebnisse zeigen, dass die beobachtete Zahl der Todesfälle im Jahr 2020 in Bezug auf die empirische Standardabweichung nahe an der erwarteten Zahl lag; es gab etwa 4.000 überzählige Todesfälle. Dagegen lag die beobachtete Zahl der Todesfälle im Jahr 2021 zwei empirische Standardabweichungen über der erwarteten Zahl und im Jahr 2022 sogar mehr als das Vierfache der empirischen Standardabweichung. Insgesamt beläuft sich die Zahl der überzähligen Todesfälle im Jahr 2021 auf etwa 34.000 und im Jahr 2022 auf etwa 66.000 Todesfälle, was eine kumulierte Zahl von 100.000 überzähligen Todesfällen in beiden Jahren ergibt. Die hohe Übersterblichkeit in den Jahren 2021 und 2022 ist hauptsächlich auf einen Anstieg der Sterbefälle in den Altersgruppen zwischen 15 und 79 Jahren zurückzuführen und begann erst ab April 2021 zu kumulieren. Ein ähnliches Sterblichkeitsmuster wurde bei den Totgeburten beobachtet, die im Vergleich zu den Vorjahren im zweiten Quartal 2021 um 9,4 % und im vierten Quartal 2021 um 19,4 % zunahmen.
In dieser Studie wurde die erwartete Zahl der Todesfälle und der Anstieg der Gesamtmortalität für die Pandemiejahre 2020 bis 2022 in Deutschland mit den modernsten Methoden der Versicherungsmathematik geschätzt. Im Jahr 2020 lag die beobachtete Zahl der Todesfälle sehr nahe an der erwarteten Zahl, aber im Jahr 2021 lag die beobachtete Zahl der Todesfälle weit über der erwarteten Zahl in der Größenordnung der doppelten empirischen Standardabweichung und im Jahr 2022 sogar mehr als das Vierfache der empirischen Standardabweichung über der erwarteten Zahl. Die Analyse der altersabhängigen monatlichen Übersterblichkeit zeigte, dass die hohe Übersterblichkeit ab dem Frühjahr 2021 für die Übersterblichkeit in den Jahren 2021 und 2022 verantwortlich ist. Eine Analyse der Zahl der Totgeburten ergab ein ähnliches Sterblichkeitsmuster wie in der Altersgruppe zwischen 15 und 80 Jahren.
Als Ausgangspunkt für weitere Untersuchungen zur Erklärung dieser Mortalitätsmuster haben wir die Übersterblichkeit mit der Zahl der gemeldeten COVID-19-Todesfälle und der Zahl der COVID-19-Impfungen verglichen. Daraus ergeben sich mehrere offene Fragen, von denen die wichtigste die Kovariation zwischen der Übersterblichkeit, der Anzahl der COVID-19-Todesfälle und der COVID-19-Impfungen ist"
https://www.cureus.com/articles/149410-estimation-of-excess-mortality-in-germany-during-2020-2022#!/
Cureus
Estimation of Excess Mortality in Germany During 2020-2022
Background
This study estimates the burden of COVID-19 on mortality in Germany. It is expected that many people have died because of the new COVID-19 virus who otherwise would not have died. ...
This study estimates the burden of COVID-19 on mortality in Germany. It is expected that many people have died because of the new COVID-19 virus who otherwise would not have died. ...
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Diese beiden Aussagen stammen aus dem aktuellen epidemiologischen Bulletin des Robert-Koch-Instituts. Erkennbar wird darin, wie schwer Symptome durch Corona-Infektion und Beschwerden durch Corona-Injektion zu unterscheiden sind. Der Schutz vor #LongCovid durch Vakzin ist "gering ausgeprägt". Quelle: https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2023/Ausgaben/21_23.html
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Ganz schön was los im Garten 😊 Altvögel, die ihre Jungen versorgen und in schneller Taktung Eiweiß und Fett vorbeibringen, um den Nachwuchs zu nähren. Was für eine Aufgabe!
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Die Menschen wurden zur Anwendung einer "nebenwirkungsfreien" Impfung genötigt. Die Regierung und nicht die Pharmaunternehmen zahlt die Haftungsansprüche der Geschädigten, welche in Deutschland anscheinend mehrheitlich allein gelassen werden. Solidarität https://www.ardmediathek.de/video/tagesschau/krank-nach-corona-impfung-werden-betroffene-im-stich-gelassen/swr/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZXgvbzE4NjMxNjI
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Am Klima- und Coronanarrativ wird deutlich, dass Machteliten Angsterzeugung zur Durchsetzung eigener Interessen nutzen und dies deshalb funktioniert, weil eine stark verängstigte Gesellschaft Angstobjekte als Projektionsfläche dankend annimmt. Suchtähnlich: Dealer und Konsument!
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Wichtiger und schockierender Abschnitt aus der neuen Übersterblichkeitsstudie von Kuhbandner und Reitzner zum Verhalten des Paul-Ehrlich-Insituts:
"Angesichts des zeitlichen Zusammenhangs zwischen der Zunahme der Impfungen und der überhöhten Sterblichkeit erscheint es verwunderlich, dass ein entsprechendes Sicherheitssignal in der Pharmakovigilanz des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI), das für die Sicherheitsüberwachung von Arzneimitteln in Deutschland zuständig ist, nicht erkannt wurde. Eine genauere Betrachtung der vom PEI angewandten Methoden zur Überwachung möglicher tödlicher Nebenwirkungen der COVID-19-Impfungen [29] zeigt, dass eine fehlerhafte Sicherheitsanalyse verwendet wird, die selbst dann kein Sicherheitssignal anzeigt, wenn ein Impfstoff eine extrem hohe Zahl unerwarteter Todesfälle verursacht.
Das PEI verwendet eine so genannte "Beobachtet-gegen-erwartet"-Analyse, bei der die Zahl der dem PEI gemeldeten Todesfälle, bei denen ein Zusammenhang mit einer COVID-19-Impfung vermutet wird, mit der erwarteten Zahl der Todesfälle aller Ursachen in der geimpften Gruppe verglichen wird. Wenn die Zahl der gemeldeten Todesfälle, bei denen ein Zusammenhang mit der Impfung vermutet wird, nicht signifikant höher ist als die Zahl der erwarteten Todesfälle insgesamt (einschließlich Krebs, Herzerkrankungen, Schlaganfall usw.), kommt das PEI zu dem Schluss, dass kein Sicherheitsproblem besteht. Eine solche Sicherheitsanalyse ist zutiefst fehlerhaft, da das Auftreten von Sicherheitssignalen im Grunde unmöglich ist. Es ist daher nicht überraschend, dass das PEI bei der Pharmakovigilanz kein Sicherheitssignal festgestellt hat." Quelle: https://www.cureus.com/articles/149410-estimation-of-excess-mortality-in-germany-during-2020-2022#!/
"Angesichts des zeitlichen Zusammenhangs zwischen der Zunahme der Impfungen und der überhöhten Sterblichkeit erscheint es verwunderlich, dass ein entsprechendes Sicherheitssignal in der Pharmakovigilanz des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI), das für die Sicherheitsüberwachung von Arzneimitteln in Deutschland zuständig ist, nicht erkannt wurde. Eine genauere Betrachtung der vom PEI angewandten Methoden zur Überwachung möglicher tödlicher Nebenwirkungen der COVID-19-Impfungen [29] zeigt, dass eine fehlerhafte Sicherheitsanalyse verwendet wird, die selbst dann kein Sicherheitssignal anzeigt, wenn ein Impfstoff eine extrem hohe Zahl unerwarteter Todesfälle verursacht.
Das PEI verwendet eine so genannte "Beobachtet-gegen-erwartet"-Analyse, bei der die Zahl der dem PEI gemeldeten Todesfälle, bei denen ein Zusammenhang mit einer COVID-19-Impfung vermutet wird, mit der erwarteten Zahl der Todesfälle aller Ursachen in der geimpften Gruppe verglichen wird. Wenn die Zahl der gemeldeten Todesfälle, bei denen ein Zusammenhang mit der Impfung vermutet wird, nicht signifikant höher ist als die Zahl der erwarteten Todesfälle insgesamt (einschließlich Krebs, Herzerkrankungen, Schlaganfall usw.), kommt das PEI zu dem Schluss, dass kein Sicherheitsproblem besteht. Eine solche Sicherheitsanalyse ist zutiefst fehlerhaft, da das Auftreten von Sicherheitssignalen im Grunde unmöglich ist. Es ist daher nicht überraschend, dass das PEI bei der Pharmakovigilanz kein Sicherheitssignal festgestellt hat." Quelle: https://www.cureus.com/articles/149410-estimation-of-excess-mortality-in-germany-during-2020-2022#!/
Cureus
Estimation of Excess Mortality in Germany During 2020-2022
Background
This study estimates the burden of COVID-19 on mortality in Germany. It is expected that many people have died because of the new COVID-19 virus who otherwise would not have died. ...
This study estimates the burden of COVID-19 on mortality in Germany. It is expected that many people have died because of the new COVID-19 virus who otherwise would not have died. ...
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Der Widerspruch zwischen der Akribie, mit der global nach jeder vermeintlichen Infektion oder asymptomatischen Erkrankung gefahndet wird, und der systematischen Untererfassung und Leugnung von scheren Impfnebebwirkungen, ist so offensichtlich unwissenschaftlich und inhuman.
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Eine sehenswerte Befragung des Bundesgesundheitsministers zur seit 2 Jahren anhaltenden hohen Übersterblichkeit in Deutschland. Obwohl nicht gefragt, schließt er einen Zusammenhang mit der Impfung kategorisch aus, gibt aber zu, dass die Maßnahmen Menschenleben gekostet haben.
Quelle:https://www.bundestag.de/mediathek/?videoid=7554235#url=L21lZGlhdGhla292ZXJsYXk/dmlkZW9pZD03NTU0MjM1&mod=mediathek (22Minuten)
Quelle:https://www.bundestag.de/mediathek/?videoid=7554235#url=L21lZGlhdGhla292ZXJsYXk/dmlkZW9pZD03NTU0MjM1&mod=mediathek (22Minuten)
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Zeichner oder Zeichnerin gesucht
Liebe Menschen, ich möchte mein Gedicht "Kannst du es riechen - über Herrschaftsdynamiken" auf Postkarten drucken lassen. Für die erste Seite suche ich eine passende Zeichnung/Grafik, die das Gesagte skizziert.
Ich würde mich sehr über Hinweise oder Angebote freuen.
Kontakt: info@bastian-barucker.de
Danke und Grüße Bastian
Liebe Menschen, ich möchte mein Gedicht "Kannst du es riechen - über Herrschaftsdynamiken" auf Postkarten drucken lassen. Für die erste Seite suche ich eine passende Zeichnung/Grafik, die das Gesagte skizziert.
Ich würde mich sehr über Hinweise oder Angebote freuen.
Kontakt: info@bastian-barucker.de
Danke und Grüße Bastian
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Prof. Dr. Kuhbandner: "Man muss sich kurz mal die Werte klar machen. Für die Altersgruppe von 15-29 wird im Dezember 2022 ein Übersterblichkeitswert von knapp 30% erreicht. Im Dezember sind 30% mehr 15-29-jährige verstorben, als man statistisch erwarten würde." Quelle: https://odysee.com/@GFTV:6/prof.-kuhbandner-propaganda-vs.-fakten:6?r=4oLhcZDBGe5tEqYgcbPE93Uas4BEKWRj
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