Bundestagsabgeordnete Saskia Ludwig: "Viele große Medienhäuser gehen aber auch weiterhin über zentrale Fragen aus diesen Protokollen hinweg – etwa die politische Einflussnahme der Regierung auf das RKI. Im Untersuchungsausschuss wären die RKI-Protokolle für alle Beteiligten eine Pflichtlektüre."
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Save the Date: 16.7. um 19. 30 Buchpremiere und Podiumsdiskussion in Berlin-Mitte. Haltet euch den Termin frei, falls ihr Interesse an den RKI-Protokollen habt. Später mehr.
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"Obwohl keine Zunahme antisemitischer Einstellungen feststellbar war, stellte die Allensbach-Studie eine deutlich kritischere Einstellung der Befragten zum Staat Israel fest....Menschen, die im Sinne der Theorie der gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit tatsächlich einer „Ideologie der Ungleichwertigkeit“ anhängen, versuchen entsprechend psychotherapeutischer Erfahrung häufig eigene Minderwertigkeitsgefühle zu kompensieren.
"Die Allensbach-Studie hebt hervor, dass sich, obwohl keine Zunahme bei antisemitischen Einstellungen in Deutschland zu verzeichnen sei, die Wahrnehmung darüber verändert habe. Bei der Befragung im Juni 2025 hatten 56 Prozent den Eindruck angegeben, dass Antisemitismus in der Gesellschaft zunehme, während dies 2019 erst 36 Prozent waren. Das Allensbach-Institut interpretierte die Diskrepanz zwischen Realität und Wahrnehmung als Folge medialer Berichterstattung über gestiegene antisemitische Straftaten, nicht als Folge eigener Beobachtungen der Befragten.
Es zeigte sich ein deutlicher Rückgang des Bevölkerungsanteils mit antisemitischer Einstellung zwischen 2002 und 2024...
Israel habe heute ein wesentlich schlechteres Image als noch vor wenigen Jahren, doch die Grundhaltung gegenüber Juden habe sich nicht wesentlich verändert." https://multipolar-magazin.de/artikel/antisemitismus-sozialforschung
"Die Allensbach-Studie hebt hervor, dass sich, obwohl keine Zunahme bei antisemitischen Einstellungen in Deutschland zu verzeichnen sei, die Wahrnehmung darüber verändert habe. Bei der Befragung im Juni 2025 hatten 56 Prozent den Eindruck angegeben, dass Antisemitismus in der Gesellschaft zunehme, während dies 2019 erst 36 Prozent waren. Das Allensbach-Institut interpretierte die Diskrepanz zwischen Realität und Wahrnehmung als Folge medialer Berichterstattung über gestiegene antisemitische Straftaten, nicht als Folge eigener Beobachtungen der Befragten.
Es zeigte sich ein deutlicher Rückgang des Bevölkerungsanteils mit antisemitischer Einstellung zwischen 2002 und 2024...
Israel habe heute ein wesentlich schlechteres Image als noch vor wenigen Jahren, doch die Grundhaltung gegenüber Juden habe sich nicht wesentlich verändert." https://multipolar-magazin.de/artikel/antisemitismus-sozialforschung
multipolar-magazin.de
Antisemitismus im Aufwind?
Die Sozialforschung zeigt, dass antisemitische Einstellungen in Deutschland abgenommen haben.
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Ich war bei fairtalk und habe über die Bedeutung von Naturverbundenheit gesprochen. Die Sendung wurde jetzt gerade veröffentlicht.
m.youtube.com/watch?v=exuhPmY2T8A
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WALDGEFLÜSTER – WAS DER WALD ÜBER DAS LEBEN LEHRT
➤ Eine gesunde Leber ist mehr als nur ein Entgiftungsorgan.
Sie ist der Schlüssel zu körperlicher Kraft, mentaler Klarheit und innerem Gleichgewicht.
Jetzt exklusiv bei FAIR TALK 15% Rabatt mit dem Code „FAIRTALK15“
https://evolution-international.com/leber…
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Lungenfacharzt Dr. Voshaar zur Corona-Aufarbeitung: "Für mich war das ein medizinischer Jahrhundertfehler." Aufgrund der anfänglichen jedoch wenig fundierten Empfehlung der WHO, Covid-19 Patienten frühzeitig zu intubieren, wurden Tausende zusätzliche Todesfälle verursacht. Ein ausführliches Gespräch über die Pandemiepolitik.
Artikel, Video und Podcast: https://blog.bastian-barucker.de/lungenfacharzt-voshaar-corona-aufarbeitung/
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Tausende Covid-19-Patienten sind also aufgrund einer viel zu frühen Intubation, die frühzeitig aber ohne Faktenlage von der WHO empfohlen wurde, gestorben. https://blog.bastian-barucker.de/lungenfacharzt-voshaar-corona-aufarbeitung/
🔥49👍7❤6👎1
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Lungenfacharzt Dr. Voshaar schildert wie er und sein Team durch Berichte von Kollegen aus New York erfahren, dass dort gegen medizinisches Grundwissen, basierend auf einer WHO-Empfehlung, Corona-Patienten viel zu früh intubiert werden und dann mehrheitlich sterben.
👍42🔥25❤9
Buchpremiere und Podiumsdiskussion "Vereinnahmte Wissenschaft - Die Corona-Protokolle des Robert-Koch-Instituts" am 16.7. in Berlin
Am 16. Juli stelle ich gemeinsam mit der Journalistin Aya Velàzquez, der Bundestagsabgeordneten Saskia Ludwig(CDU) und dem Professor für öffentliches Recht Volker Boehme-Neßler das von mir herausgegeben Buch zu den RKI-Protokollen vor.
Was steht in dem brisanten Dokumenten und welche Bedeutung haben sie für eine Aufarbeitung der Pandemiepolitik?
Tickets an der Abendkasse und online unter: https://babylonberlin.eu/programm/live/literatur-live/8856-buchpremiere-vereinnahmte-wissenschaft
Am 16. Juli stelle ich gemeinsam mit der Journalistin Aya Velàzquez, der Bundestagsabgeordneten Saskia Ludwig(CDU) und dem Professor für öffentliches Recht Volker Boehme-Neßler das von mir herausgegeben Buch zu den RKI-Protokollen vor.
Was steht in dem brisanten Dokumenten und welche Bedeutung haben sie für eine Aufarbeitung der Pandemiepolitik?
Tickets an der Abendkasse und online unter: https://babylonberlin.eu/programm/live/literatur-live/8856-buchpremiere-vereinnahmte-wissenschaft
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Verrückt: Youtube schlägt den Kanalbesitzern nun "Inspirationen" für kommende Videos vor. Darin enthalten sind bereits mögliche Aufhänger, Konzepte und Vorschaubilder. Das ganze ist komplett KI-generiert und würde sozusagen dafür sorgen, dass Algorithmen die redaktionelle Arbeit übernehmen. Dabei würde dann vor allem Vielfalt und die persönliche Note von Videoproduktionen verloren gehen.
🔥31👍3❤1
"In der Tschechischen Republik waren die erfolgreichen Empfängnisraten bei Frauen, die vor der Empfängnis gegen COVID-19 geimpft worden waren, deutlich niedriger als bei Frauen, die nicht geimpft waren" https://journals.sagepub.com/doi/10.1177/09246479251353384
SAGE Journals
Rates of successful conceptions according to COVID-19 vaccination status: Data from the Czech Republic
Background Adverse effects of COVID-19 vaccination on human menstrual cycle characteristics have been observed, but limited data are available on the relationsh...
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„Welche andere Erklärung gibt es, wenn es nicht die ist, dass der Hunger als Kriegswaffe im laufenden Völkermord in Gaza eingesetzt wird?“
https://www.lemonde.fr/en/international/article/2025/07/01/israel-limits-entry-of-baby-formula-in-gaza-as-infants-die-of-hunger_6742899_4.html#
https://www.lemonde.fr/en/international/article/2025/07/01/israel-limits-entry-of-baby-formula-in-gaza-as-infants-die-of-hunger_6742899_4.html#
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Freier Platz im Kinder-Wildniscamp
Liebe Leute, jedes Jahr veranstalten wir im Lassaner Winkel kurz vor Usedom ein sehr beliebtes Natur- und Wildniscamp für Kinder im Alter von 9-14 Jahren. Wir machen Feuer, schnitzen, schleichen, lesen Spuren, erzählen Geschichten, spielen, verstecken uns und leben und lernen die ganze Zeit in Gemeinschaft.
Dieses Jahr haben wir aktuell noch einen freien Platz.
Termin: 17.-22. August 2025
Preis: 350€
Infos und Anmeldung: https://www.wildnisschule-waldkauz.de/kindercamp/
Liebe Leute, jedes Jahr veranstalten wir im Lassaner Winkel kurz vor Usedom ein sehr beliebtes Natur- und Wildniscamp für Kinder im Alter von 9-14 Jahren. Wir machen Feuer, schnitzen, schleichen, lesen Spuren, erzählen Geschichten, spielen, verstecken uns und leben und lernen die ganze Zeit in Gemeinschaft.
Dieses Jahr haben wir aktuell noch einen freien Platz.
Termin: 17.-22. August 2025
Preis: 350€
Infos und Anmeldung: https://www.wildnisschule-waldkauz.de/kindercamp/
Wildnisschule Waldkauz
Wildniscamp für Kinder & Jugendliche • Wildnisschule Waldkauz
Eine aufregende Wildniswoche voller Hüttenbau, Schleichen, Feuer machen, Hütten bauen, Spurenlesen und Geschichten am Feuer.
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Finanzbericht 2. Quartal 2025
Liebe Interessierte, im 2. Quartal haben wir neben den Interviews auch Vorträge gedreht und waren in Hamburg unterwegs. Alle Produktionen sind zu 100% crowdfinanziert. Knapp 300 Schenkungen haben uns erreicht. Aktuell steht der Blog knapp 3000 € im Rückstand. Anfang Juli drehen wir weiter. Danke an alle, die unsere Arbeit ermöglichen.
Grüße Bastian Barucker
https://blog.bastian-barucker.de/unterstuetzung/
Liebe Interessierte, im 2. Quartal haben wir neben den Interviews auch Vorträge gedreht und waren in Hamburg unterwegs. Alle Produktionen sind zu 100% crowdfinanziert. Knapp 300 Schenkungen haben uns erreicht. Aktuell steht der Blog knapp 3000 € im Rückstand. Anfang Juli drehen wir weiter. Danke an alle, die unsere Arbeit ermöglichen.
Grüße Bastian Barucker
https://blog.bastian-barucker.de/unterstuetzung/
Auf Spurensuche nach Natürlichkeit
Unterstützen - Bastian Barucker Blog - Auf Spurensuche nach Natürlichkeit
Um weiterhin Veröffentlichungen in diesem Umfang tätigen zu können, würde mir finanzielle Unterstützung sehr helfen.
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Media is too big
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Der amüsanteste Teil meines Gesprächs mit Fritz Vahrenholt und Axel Bojanowski behandelt die deutsche Energiewende. Wir hätten eine komplette Sendung nur zu den größtenteils sinnlosen Maßnahmen drehen können, die der Steuerzahler finanziert. Viel Vergnügen!
Quelle: https://blog.bastian-barucker.de/klimawandel-energiepolitik-vahrenholt-bojanowski/
Quelle: https://blog.bastian-barucker.de/klimawandel-energiepolitik-vahrenholt-bojanowski/
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Irgendwann wird es einen öffentlichen Platz in diesem Land geben der folgenden Namen trägt: Richter Christian Dettmar. Dort wird eine Tafel daran erinnern, dass es einen Richter gab, der aus der Not heraus versuchte das Wohl der Kinder in diesem Land zu schützen. Dort wird zu lesen sein, dass damals Kinder zu Abstand, Masken, Tests und mehr gezwungen wurden, obwohl es dafür keine medizinische Notwendigkeit gab und das die zuständigen Fachbehörden und Experten auch wussten.
Dort wird auch stehen, dass diese epidemiologischen Fakten dem RKI seit Februar 2020 bekannt waren und ab April 2020 als international gesichert angesehen werden konnten. Der vorrangige Schutz des Kindeswohls, welches ein geltendes Bundesgesetz ist, hätte demnach nicht durch Infektionsschutzmaßnahmen passieren müssen, sondern durch Richter und Richterinnen, die die rein politisch motivierten Corona-Maßnahmen hätten stoppen müssen. Diese Maßnahmen waren nämlich die eigentliche Gefahr für die physische und seelische Gesundheit der Kinder und Jugendlichen.
Abhängige Staatsanwaltschaften haben jedoch bis heute die Augen davor verschlossen, dass mithilfe von Angsterzeugung manipulierte Pädagogen, Verbände, Politiker, Ärzte und Eltern fast vollständig darin versagt haben, sich schützend vor die Kinder zu stellen. Es war die Politik, die Kinder dafür benutzt hat, eine "Schockstarre" in der Bevölkerung zu erzielen, um Gehorsam und Konformität zu erzeugen. Ein historischer Tabubruch!
Es wäre die Aufgabe der Richter und Richterinnen gewesen, diesen leicht zu erkennenden Sachverhalt sachlich und objektiv zu ermitteln. Dafür hätte es jedoch auf der einen Seite die Kompetenz gebraucht, sich nicht durch Propaganda verängstigen zu lassen und den Mut die wahnsinnig gewordene Hygienepolitik in die Schranken zu weisen. Angesichts der massenpsychologischen Dynamiken ist das besonders in hoch gebildeten Kreisen jedoch nicht zu erwarten gewesen.
Doch Richter Christian Dettmar hat getan, was jeder einzelne dieser Richter, der mit der Verhältnismäßigkeit der Pandemiepolitik befasst war, hätte tun müssen: Unabhängige Sachverständige befragen und dann unter Einbezug von Fakten die Verhältnismäßigkeit prüfen. Bei Kindern war das ein leichtes Spiel, denn alle Maßnahmen gegenüber Kindern und Jugendlichen waren weder medizinisch geboten noch irgendwie ethisch vertretbar, noch mit der im Grundgesetz verankerten Unantastbarkeit ihrer Würde vereinbar.
Christian Dettmars Verurteilung bezieht sich jedoch nicht auf die Verhältnismäßigkeit der Corona-Maßnahmen, sondern auf Rechtsbeugung. Zum Verständnis ein Absatz von Richter Matthias Guericke(1): "Der Angeklagte habe sich der Rechtsbeugung jedoch dadurch schuldig gemacht, dass er die „richterliche Unabhängigkeit aus sachfremden Motiven missachtet“ habe und das Verfahren „gerade wegen seiner Befangenheit und Voreingenommenheit“ geführt habe (Urteil, S. 125). Die Rechtsbeugung sollte also darin bestehen, dass Richter Dettmar das Verfahren gewissermaßen „im Zustand der Befangenheit“ geführt habe. Dem Angeklagten vorgeworfenes Verhalten wie die Auswahl der Sachverständigen sollte nach der Vorstellung des Landgerichts dagegen nicht selbst den Vorwurf der Rechtsbeugung begründen, sondern nur die Befangenheit belegen."
Dazu weiter: "Fehlende Neutralität und Befangenheit können selbstverständlich auch Ursache konkreter Verfahrensverstöße sein. Verletzt ein Richter aber keine Verfahrensvorschriften und auch nicht das materielle Recht, kann fehlende Neutralität niemals einen Rechtsbeugungsvorwurf begründen. Letztlich zählen nur die konkreten Rechtsverletzungen, denn das Strafrecht sanktioniert nur äußeres Verhalten und nicht innere Einstellungen. Rechtmäßiges Handeln, mit der „falschen“ inneren Einstellung vorgenommen, bleibt rechtmäßig."
Dort wird auch stehen, dass diese epidemiologischen Fakten dem RKI seit Februar 2020 bekannt waren und ab April 2020 als international gesichert angesehen werden konnten. Der vorrangige Schutz des Kindeswohls, welches ein geltendes Bundesgesetz ist, hätte demnach nicht durch Infektionsschutzmaßnahmen passieren müssen, sondern durch Richter und Richterinnen, die die rein politisch motivierten Corona-Maßnahmen hätten stoppen müssen. Diese Maßnahmen waren nämlich die eigentliche Gefahr für die physische und seelische Gesundheit der Kinder und Jugendlichen.
Abhängige Staatsanwaltschaften haben jedoch bis heute die Augen davor verschlossen, dass mithilfe von Angsterzeugung manipulierte Pädagogen, Verbände, Politiker, Ärzte und Eltern fast vollständig darin versagt haben, sich schützend vor die Kinder zu stellen. Es war die Politik, die Kinder dafür benutzt hat, eine "Schockstarre" in der Bevölkerung zu erzielen, um Gehorsam und Konformität zu erzeugen. Ein historischer Tabubruch!
Es wäre die Aufgabe der Richter und Richterinnen gewesen, diesen leicht zu erkennenden Sachverhalt sachlich und objektiv zu ermitteln. Dafür hätte es jedoch auf der einen Seite die Kompetenz gebraucht, sich nicht durch Propaganda verängstigen zu lassen und den Mut die wahnsinnig gewordene Hygienepolitik in die Schranken zu weisen. Angesichts der massenpsychologischen Dynamiken ist das besonders in hoch gebildeten Kreisen jedoch nicht zu erwarten gewesen.
Doch Richter Christian Dettmar hat getan, was jeder einzelne dieser Richter, der mit der Verhältnismäßigkeit der Pandemiepolitik befasst war, hätte tun müssen: Unabhängige Sachverständige befragen und dann unter Einbezug von Fakten die Verhältnismäßigkeit prüfen. Bei Kindern war das ein leichtes Spiel, denn alle Maßnahmen gegenüber Kindern und Jugendlichen waren weder medizinisch geboten noch irgendwie ethisch vertretbar, noch mit der im Grundgesetz verankerten Unantastbarkeit ihrer Würde vereinbar.
Christian Dettmars Verurteilung bezieht sich jedoch nicht auf die Verhältnismäßigkeit der Corona-Maßnahmen, sondern auf Rechtsbeugung. Zum Verständnis ein Absatz von Richter Matthias Guericke(1): "Der Angeklagte habe sich der Rechtsbeugung jedoch dadurch schuldig gemacht, dass er die „richterliche Unabhängigkeit aus sachfremden Motiven missachtet“ habe und das Verfahren „gerade wegen seiner Befangenheit und Voreingenommenheit“ geführt habe (Urteil, S. 125). Die Rechtsbeugung sollte also darin bestehen, dass Richter Dettmar das Verfahren gewissermaßen „im Zustand der Befangenheit“ geführt habe. Dem Angeklagten vorgeworfenes Verhalten wie die Auswahl der Sachverständigen sollte nach der Vorstellung des Landgerichts dagegen nicht selbst den Vorwurf der Rechtsbeugung begründen, sondern nur die Befangenheit belegen."
Dazu weiter: "Fehlende Neutralität und Befangenheit können selbstverständlich auch Ursache konkreter Verfahrensverstöße sein. Verletzt ein Richter aber keine Verfahrensvorschriften und auch nicht das materielle Recht, kann fehlende Neutralität niemals einen Rechtsbeugungsvorwurf begründen. Letztlich zählen nur die konkreten Rechtsverletzungen, denn das Strafrecht sanktioniert nur äußeres Verhalten und nicht innere Einstellungen. Rechtmäßiges Handeln, mit der „falschen“ inneren Einstellung vorgenommen, bleibt rechtmäßig."
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Jahre lang haben Richter und Richterinnen, das RKI fälschlicherweise als objektiven Sachverständigen gewertet und Entscheidungen stets gegen das Wohl der Kinder getroffen (siehe BVerfG zu Schulschlißeungen). Sie waren sozusagen selber befangen bzw. gefangen und haben ein offensichtliches Unrecht an Kindern und Jugendlichen geschehen lassen, beziehungsweise sogar rechtlich legitimiert. Sie haben selber Jahre lang medizinisch sinnlose Masken getragen. Der Mann wiederum, der ihnen genau dieses eklatante Fehlverhalten aufzeigte, wird nun wiederum zweifelhaft begründet seines Richteramtes und all seiner Pensionsansprüche beraubt. Außerdem bekommt er eine Haftstrafe auf Bewährung.
Doch Millionen von Menschen in diesem Land wissen, worum es in diesem Prozess wirklich geht und wem hier Unrecht getan wurde. Die Justiz hat die Kinder in diesem Land verraten und sie nicht vor einem totalitär handelnden Staat geschützt. Damit hat sie auf ganzer Linie versagt. Kindern und Jugendlichen wurde dadurch massiver und teilweise irreversibler Schaden zugefügt.
Richter Dettmar lieferte in seinem "Weimar-Urteil" die Faktengrundlage für alle Richter und Staatsanwälte in diesem Land, die erkenntlich machte, dass die Corona-Maßnahmen gegenüber Kindern und Jugendlichen Unrecht waren. Doch die zuständigen Staatsanwaltschaften blieben stumm.
Es ist daher logisch, dass Dettmar mit harter Hand bestraft werden muss, um den Überbringer der Botschaft des eigenen Versagens zu erniedrigen. Doch die Botschaft ist mittlerweile öffentlich und wohl bekannt. Sie wird lauter werden und immer mehr Rückhalt in der Bevölkerung finden und die kommenden Jahre werden immer mehr Menschen verstehen, wem in den Corona-Jahren Unrecht angetan wurde und wer dieses Unrecht versucht hatte zu beenden.
Dann irgendwann wird es diesen Platz in Weimar geben und dort werden täglich Menschen Blumen niederlegen und schweigend daran erinnern, wie ein Staat das Wohl der Kinder in Gefahr brachte und beschädigte und nur ein Richter den Mut hatte aus der Not heraus Kinder und Jugendliche zu schützen.
Sein Verteidiger Strate dazu: "Jeder kann sich selber ein Bild davon machen, ob das künstlerische Halbdunkel, in das sowohl das Landgericht Erfurt als auch der 2. Senat des Bundesgerichtshofs den Rechtsbeugungsvorwurf gegen Herrn Dettmar gehüllt haben, durch die Verfassungsbeschwerde aufgehellt wurde oder nicht. Jeder mag sich davon überzeugen, ob hier ein Anwaltsfehler vorliegt oder ob der Beschluss der 3. Kammer des Zweiten Senats eine Konzession an das politische Umfeld seiner Entscheidung ist. Die besonnene Stimme des Bundesverfassungsgerichts hat uns in 2021, während des Versuchs einer bloß bürokratischen Bewältigung der Pandemie, gefehlt. Sie fehlt auch jetzt." https://www.bild.de/politik/inland/masken-richter-scheitert-am-verfassungsgericht-6866338f4f00296f4712abbc
Doch Millionen von Menschen in diesem Land wissen, worum es in diesem Prozess wirklich geht und wem hier Unrecht getan wurde. Die Justiz hat die Kinder in diesem Land verraten und sie nicht vor einem totalitär handelnden Staat geschützt. Damit hat sie auf ganzer Linie versagt. Kindern und Jugendlichen wurde dadurch massiver und teilweise irreversibler Schaden zugefügt.
Richter Dettmar lieferte in seinem "Weimar-Urteil" die Faktengrundlage für alle Richter und Staatsanwälte in diesem Land, die erkenntlich machte, dass die Corona-Maßnahmen gegenüber Kindern und Jugendlichen Unrecht waren. Doch die zuständigen Staatsanwaltschaften blieben stumm.
Es ist daher logisch, dass Dettmar mit harter Hand bestraft werden muss, um den Überbringer der Botschaft des eigenen Versagens zu erniedrigen. Doch die Botschaft ist mittlerweile öffentlich und wohl bekannt. Sie wird lauter werden und immer mehr Rückhalt in der Bevölkerung finden und die kommenden Jahre werden immer mehr Menschen verstehen, wem in den Corona-Jahren Unrecht angetan wurde und wer dieses Unrecht versucht hatte zu beenden.
Dann irgendwann wird es diesen Platz in Weimar geben und dort werden täglich Menschen Blumen niederlegen und schweigend daran erinnern, wie ein Staat das Wohl der Kinder in Gefahr brachte und beschädigte und nur ein Richter den Mut hatte aus der Not heraus Kinder und Jugendliche zu schützen.
Sein Verteidiger Strate dazu: "Jeder kann sich selber ein Bild davon machen, ob das künstlerische Halbdunkel, in das sowohl das Landgericht Erfurt als auch der 2. Senat des Bundesgerichtshofs den Rechtsbeugungsvorwurf gegen Herrn Dettmar gehüllt haben, durch die Verfassungsbeschwerde aufgehellt wurde oder nicht. Jeder mag sich davon überzeugen, ob hier ein Anwaltsfehler vorliegt oder ob der Beschluss der 3. Kammer des Zweiten Senats eine Konzession an das politische Umfeld seiner Entscheidung ist. Die besonnene Stimme des Bundesverfassungsgerichts hat uns in 2021, während des Versuchs einer bloß bürokratischen Bewältigung der Pandemie, gefehlt. Sie fehlt auch jetzt." https://www.bild.de/politik/inland/masken-richter-scheitert-am-verfassungsgericht-6866338f4f00296f4712abbc
bild.de
Masken-Richter scheitert am Verfassungsgericht
Familien-Richter Christian Dettmar verliert Kampf um Masken-Entscheidung. Bundesverfassungsgericht erklärt Beschwerde für unzulässig.
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Der ungeschwärzte Maskenbeschaffungsbericht ist nun online. Was in dem Bericht nicht steht, ist dass Masken für die Öffentlichkeit vom RKI nicht empfohlen wurden und keinen Nutzen hatten. Es dreht sich also nur um das Wie und nicht um die Frage Warum. Es folgen ein paar Auszüge.:
"So begann das Drama in Milliarden-Höhe mit der Entscheidung des damaligen Bundesministers, nachweislich gegen den Rat seiner Fachabteilungsleitungen, sich fachfremd und ohne Arbeitsmuskel mit Milllardensummen auf dem Gebiet der Bescharrung betätigen zu wollen
Die einschlägigen Verwaltungsvorgänge des BMG befinderi sich derzeit in• einem nicht der Aktenführung einer Obersten Bundesbel1örde entsprechenden Zustand.
Trotzdem bleibt festzuhalten, dass Erkenntnisfortschritte durchaus auch unter Konsültatlon der Veröffentlichungen auf der Webseite Frag-den-Staat.de erarbeitet wurden, weil die entsprechenden Verwaltunesvorgänge des BMG nicht aufgefunden bzw. vorgelegt werden konnten."
Die Fachebene des BMG versuchte durchaus, den Bundesminister davon zu überzeugen, dass mangels Exprtise und Personal die Beschaffungen nicht ins Haus geholt, sondern bei den Beschaffungsbehörden 'Verbleiben sollten. Dies jedoch vergeblich. Der damalige Bundesministerer intervenierte immer wieder persönlich, und nutzte seine Kontakte.
Die jeweils mit der.Betriebsführung beauftragten Unternehmen (EY und später Deloitte).sowie die mandatierten Anwaltskanzleien koordinierten auch die sich aus den Beschaffungen des BMG ergebenden Streitigkeiten, verhandelten Vergleiche oder entschieden über Rücktritte von Verträgen. Die Steuerung von Entscheiqungen durch das ßMG kann vielfach anhand der vorhandenen Aktenlage nicht nachvollzogen werden.
Die Entscheidung des Bundesministers vom 08.03.2020, dass das BMG direkt selbst in die Beschaffung einsteigt, wird in einem ein auf den 27.04.2020 datierten Entscheidungsvermerk festgehalten, der indes nicht gezeichnet wurde. Gründe hierfür sind nicht bekannt."
Quelle: https://fragdenstaat.de/dokumente/271857-bericht-der-sachverstaendigen-beraterin-dr-margaretha-sudhof-ungeschwaerzt/
"So begann das Drama in Milliarden-Höhe mit der Entscheidung des damaligen Bundesministers, nachweislich gegen den Rat seiner Fachabteilungsleitungen, sich fachfremd und ohne Arbeitsmuskel mit Milllardensummen auf dem Gebiet der Bescharrung betätigen zu wollen
Die einschlägigen Verwaltungsvorgänge des BMG befinderi sich derzeit in• einem nicht der Aktenführung einer Obersten Bundesbel1örde entsprechenden Zustand.
Trotzdem bleibt festzuhalten, dass Erkenntnisfortschritte durchaus auch unter Konsültatlon der Veröffentlichungen auf der Webseite Frag-den-Staat.de erarbeitet wurden, weil die entsprechenden Verwaltunesvorgänge des BMG nicht aufgefunden bzw. vorgelegt werden konnten."
Die Fachebene des BMG versuchte durchaus, den Bundesminister davon zu überzeugen, dass mangels Exprtise und Personal die Beschaffungen nicht ins Haus geholt, sondern bei den Beschaffungsbehörden 'Verbleiben sollten. Dies jedoch vergeblich. Der damalige Bundesministerer intervenierte immer wieder persönlich, und nutzte seine Kontakte.
Die jeweils mit der.Betriebsführung beauftragten Unternehmen (EY und später Deloitte).sowie die mandatierten Anwaltskanzleien koordinierten auch die sich aus den Beschaffungen des BMG ergebenden Streitigkeiten, verhandelten Vergleiche oder entschieden über Rücktritte von Verträgen. Die Steuerung von Entscheiqungen durch das ßMG kann vielfach anhand der vorhandenen Aktenlage nicht nachvollzogen werden.
Die Entscheidung des Bundesministers vom 08.03.2020, dass das BMG direkt selbst in die Beschaffung einsteigt, wird in einem ein auf den 27.04.2020 datierten Entscheidungsvermerk festgehalten, der indes nicht gezeichnet wurde. Gründe hierfür sind nicht bekannt."
Quelle: https://fragdenstaat.de/dokumente/271857-bericht-der-sachverstaendigen-beraterin-dr-margaretha-sudhof-ungeschwaerzt/
FragDenStaat
Bericht der Sachverständigen Beraterin Dr. Margaretha Sudhof (ungeschwärzt)
"Maskenbericht" bzw. "Sudhof-Bericht"
Januar 2025, ungeschwärzte Version (mit Ausnahme der Namen von zwei Beamtinnen aus dem Verteidigungsministerium, Schwärzungen durch FragDenStaat zum Schutz von Persönlichkeitsrechten)
[Zur vorigen, vom Gesundheitsministerium…
Januar 2025, ungeschwärzte Version (mit Ausnahme der Namen von zwei Beamtinnen aus dem Verteidigungsministerium, Schwärzungen durch FragDenStaat zum Schutz von Persönlichkeitsrechten)
[Zur vorigen, vom Gesundheitsministerium…
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