BastaBerlin
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Angaben nach § 5 DDG
Basta Berlin UG (haftungsbeschränkt)
Vertretungsberechtigte
Benjamin Gollme und Marcel Joppa
Landsberger Allee 548
12681 Berlin
Deutschland
E-Mail: redaktion@basta.berlin
Telefon: 0152 3614 8649
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DE232339074
Umsatzst
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Was für eine wunderbare Überraschung zum Wochenbeginn!! Vielen lieben und ❤️-lichen Dank an die #HeinerULTRAS für das tolle Hochzeitsgeschenk! Meine Frau und ich haben uns sehr gefreut!! 😍 Die bekommt definitiv einen Ehrenplatz.
Liebe Basta Berlin-Gemeinde.Warum diesen sommerlichen Dienstag nicht gut nutzen?
Zuerst könnt ihr Euch Eueren #unberzichtbar Impfnachweis abholen und dann vor dem Fernseher unser deutschen Nationalmannschaft die Daumen drücken.
Eine tolle Gelegenheit, mein Merkel-Trikot mit der 10 auszupacken.
Sie ist halt eine echte Spielmacherin. Vielleicht tragen wir dahoam vor dem Fernseher auch unsere FFP-2-Maske?
Machen unsere "Jungs" hier ja komplett sinnentleert vor.
Und jetzt noch mal Tacheles:
Wahrscheinlich schaue ich das Spiel heute. Aber der Profifußball und der DFB sind für mich schon lange durch. Und zwar nicht wegen möglicher Bestechung 2006. Das scheint Gang und Gäbe im Weltfußball.
Sondern weil es Gang und Gäbe ist.
Und weil Werbetafeln blinken am Spielfeldrand. Und weil unsere Spieler wie peinliche Neureiche auftreten. Und weil Oliver Bierhoff "Die Mannschaft" erfunden hat. Und weil der "vierte Stern" eine Daimler-Kampagne war. Und weil die Bundesliga ein Betriebssportevent ist. Dennoch viel Spaß fürEuch
Entgegen meinen Erwartungen habe ich gestern dann doch sehr mitgefiebert bei Deutschland-Frankreich.
Herr Joppa ebenfalls. Hier habe ich einen hübschen Tweet von heute morgen für Euch:
Sommerpause adè! Auf in einen heißen Basta-Donnerstag!
Viel Spaß mit der neuen Folge:
Benjamin und ich sind ganz aufgeregt: Heute Abend gibt es in der neuen Folge Basta Berlin (90) einen ganz besonderen Aufruf an euch! Wir sind gespannt, wie euer Feedback sein wird... 😍😁
Auf geht's in den Basta-Donnerstag!
Viel Spaß und liebe Grüße!
Media is too big
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Und hier noch einmal unser Aufruf... 📢 Wir freuen uns auf eure Mails! 😀
Österreich - Italien
Schon jetzt gratuliere ich der Österreicherischen Mannschaft zu diesem Spiel.
Es ist wunderschön, dass Leidenschaft dem Marktwert trotz.
Meiner Liebe zu Italien kann nichts einen Abbruch tun, heute aber drücke ich den Ösis die Daumen.
Schaun mer ma 🙈
Was hat mich an diesem Plakat köstlich amüsiert?
Die weise Voraussicht von McFit:
"Nur für kurze Zeit!"
32 Grad in Schwerin.
Konsens TV: Das Wahrheitsministerium transpiriert
Das Curevac-Scheitern ist amtlich. Vor zwei Wochen an einem Mittwochabend schlug die Nachricht ein wie eine neue Virusvariante: Curevac mit schlechten Wirksamkeitsdaten. Der Tübinger Impfstoff, Hauptanteilseigner SAP-Gründer Dietmar Hopp, investiert seit 2020 die Kreditanstalt für Wiederaufbau und seit 2015 die Bill und Melinda Gates Foundation, lag in einer vorfinalen Auswertung knapp unter 50 Prozent Wirksamkeit. An diesem Mittwochabend wurde das finale Ergebnis bekannt gegeben. Die Wirksamkeit wird mit 48 Prozent angegeben. Der mRNA-Impfstoff gilt damit als gescheitert. Einerseits hatte ich diese Meldung erwartet, andererseits überrascht sie mich auch. Erwartbar, weil ein Scheitern von Studienleiter Peter Kremsner bereits vor zwei Wochen eingestanden wurde. Überrascht, weil bis zu einer Wirksamkeit von 50 Prozent nur sehr wenig fehlte. Als skeptischer Mensch zog ich in Erwägung, dass sich die fehlenden Prozente schon noch "erforschen" lassen. Vor dem Hintergrund eines ausstehenden Milliardenvertrages mit der EU lag diese "Option" für mich durchaus auf den Tisch und wäre Grund für weitere Recherchen gewesen. Nun hat sich das erübrigt. Die genaue Ausgestaltung der Verträge kennen wir nicht. Da EU-seitig die 50 Prozent-Marke genannt wird könnte der gesamte Vertrag hinfällig sein. Ob dann Gelder fließen bleibt abzuwarten. Curevac kommt in der deutschen Impfsstoffplanung nun nicht mehr vor. Die Bestellung für 2022 ist nun bekannt: Jeder Mensch in Deutschland kann im kommenden Jahr ca. 2,5 Dosen erhalten. 204 Millionen Dosen sollen beschafft werden. Rund 115 Millionen werden mRNA-Basis haben (BionTech 84,4, Moderna 31,8). Neu hinzukommen sollen Novavax, Sanofi und Valneva. Also, liebe Basta Berlin-Freunde: Keine Impfdrängelei, es ist genug für alle da 😉
Zu einem echten Popcorn-Klassiker entwickelt sich der vermeintliche "Rufmord" an Annalena Baerbock. Die Grünen haben nach den Berichten über ihr Buch scharfe Geschütze aufgefahren. Sie mutmaßen "Rufmord" (Sprecher der Grünen), "Dreckskampagne von Bild" (Trittin) oder auch "rechte Hetzjagd und Propagandakrieg" (Bütikofer). Unterschiedliche alternative Medien haben nun aber auf einen interessanten Sachverhalt hingewiesen:
Könnte es vielleicht sein, dass die Grünen den Plagiatsgutachter Stefan Weber gut kennen? Das sie sogar in einem finanziellen Verhältnis stehen oder standen?
Dazu arbeitet unsere Kollegin Liudmila Kotlyarova derzeit. Hier ein kurzer Zwischenstand dazu:

Die Ausgangslage: Im Jahr 2017 prüft der Plagiatsgutachter Stefan Weber eine Bewertung des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR). Es geht um den umstrittenen Wirkstoff Glyphosat. Der Monsanto-Konzern (mittlerweile von Bayer übernommen) wollte die Zulassung in der EU verlängern. Stefan Weber wurde nun beauftragt zu prüfen, ob das BfR in seiner Einschätzung Passagen vom Unternehmen übernommen hat. Sein Ergebnis:
„Wissenschaftliches Fehlverhalten wurde festgestellt.“
Hier findet ihr das Gutachten von damals:
https://www.global2000.at/sites/global/files/Gutachten%20Plagiate%20Glyphosat%20Report%20final(1).pdf
Spannend ist nun die Frage, wer es finanziert hat. Tichys Einblicke schreibt:
„Die Fraktion der Grünen im Europäischen Parlament gab nämlich in Zusammenarbeit mit den Sozialdemokraten und der Linken bei jenem Plagiatsjäger Stefan Weber 2017 eine Studie in Auftrag“
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/die-gruenen-beauftragten-plagiatsjaeger-weber-selbst-jetzt-finden-sie-ihn-unserioes/
Wir haben zur Finanzierung folgende Aussage der österreichischen Umweltorganisation Global 2000 gefunden.
„Es sei „offensichtlich, dass das BfR keine eigenständige Bewertung der zitierten Studien vorgenommen hat“, sagt Dr. Stefan Weber, der im Auftrag von GLOBAL 2000 ein Plagiatsgutachten erstellt hat.“
Nachzulesen hier:
https://www.global2000.at/bfr-kopiert-monsanto
Zu diesem Zeitpunkt war übrigens Leonore Gewessler Geschäftsführerin von Global 2000. Heute ist sie für die österreichischen Grünen Bundesministerin für Klimaschutz.
Eine weitere Recherche hat uns dann tatsächlich zu den Grünen im Europaparlament geführt.
„Autoren der von der Grünen/EFA-Fraktion im Europäischen Parlament in Auftrag gegebenen Studie sind Dr. Stefan Weber, Gutachter für Plagiatsprüfung, und Dr. Helmut Burtscher-Schaden,“
Das schreiben die Grünen auf:
https://www.greens-efa.eu/de/artikel/press/glyphosate-renewal-rife-with-chemical-industry-influence-new-findings
Von einer Ko-Finanzierung der Linken und Sozialdemokraten ist hier nichts zu finden.
Fazit:
Der Wissenschaftler, der von den Grünen derzeit massiv attackiert wird und dem eine Kampagne gegen Annalena Baerbock unterstellt wird hat nach Auskunft der Grünen tatsächlich mindestens eine Auftragsarbeit für die Grünen erstellt. Unklar ist, warum die Umweltorganisation Global 2000 ebenfalls als Auftraggeber firmiert.
Unser Kollege Valentin Raskatov hat heute bereits kurz mit Herrn Weber sprechen können. Wir hoffen, da anknüpfen zu können und diese Frage klären zu können.