[Walch x Kaiser]
Danke an Fabian Walch aus Tirol für seine wunderbare Besprechung meines neuen Buches Der Hegemonie entgegen im Freilich-Magazin.
Die zweite Auflage ist bereits seit einigen Tagen bei Jungeuropa verfügbar: hier.
Grüße in die Runde.
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// folgt dem kaiser
Danke an Fabian Walch aus Tirol für seine wunderbare Besprechung meines neuen Buches Der Hegemonie entgegen im Freilich-Magazin.
Die zweite Auflage ist bereits seit einigen Tagen bei Jungeuropa verfügbar: hier.
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// folgt dem kaiser
❤12👍3👌1
Forwarded from Robert Teske
Media is too big
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SechskommafünfMillionen!
6,5 Millionen Migranten sind seit 2015 netto in unser Land eingewandert.
Wo sind sie? Viel zu oft zu Gast im Sozialstaat! Das ist kein „Wirtschaftswunder“, wie Union-Strategen glauben. Das ist keine „humanitäre“ Pflicht, wie es all die linken Parteien meinen. Das ist ein Desaster.
Wir wollen stattdessen eine bessere Ausbildung für unsere Jugend und eine digitale Offensive!
🇩🇪 Folgt mir: @RobertTeske
6,5 Millionen Migranten sind seit 2015 netto in unser Land eingewandert.
Wo sind sie? Viel zu oft zu Gast im Sozialstaat! Das ist kein „Wirtschaftswunder“, wie Union-Strategen glauben. Das ist keine „humanitäre“ Pflicht, wie es all die linken Parteien meinen. Das ist ein Desaster.
Wir wollen stattdessen eine bessere Ausbildung für unsere Jugend und eine digitale Offensive!
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[NRW, aber in gut!]
Mit echten Westdeutschen (also denen aus dem ganz tiefen Westen) in der AfD ist das ja so manchmal eine Sache. Da hat man gelegentlich Personen, die eine banale FDP 2.0 suchen. Oder andere, die von „Bürgerlichkeit“ schwafeln, damit aber nur ihre eigene Selbstbereicherung und Ich-Sucht ummanteln.
Aber es sind nicht alle so. Ganz im Gegenteil: Pauschale Anti-West-Stimmung führt uns in einer patriotischen Szenerie niemals weiter. Sie schadet. Und: Es gibt ja auch klasse Leute in NRW.
Tim Csehan ist so ein Beispiel. Ein kluger Kopf, Familienvater, politisch umsichtig und fleißig. Er hat sehr starke und konkrete Ideen, wie man den Karren in NRW aus dem Dreck ziehen kann.
Mich überzeugt er hier vollends. Und hoffentlich auch die Delegierten am Wochenende beim anstehenden Landesparteitag.
Glück auf!
Grüße in die Runde.
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// folgt dem kaiser
Mit echten Westdeutschen (also denen aus dem ganz tiefen Westen) in der AfD ist das ja so manchmal eine Sache. Da hat man gelegentlich Personen, die eine banale FDP 2.0 suchen. Oder andere, die von „Bürgerlichkeit“ schwafeln, damit aber nur ihre eigene Selbstbereicherung und Ich-Sucht ummanteln.
Aber es sind nicht alle so. Ganz im Gegenteil: Pauschale Anti-West-Stimmung führt uns in einer patriotischen Szenerie niemals weiter. Sie schadet. Und: Es gibt ja auch klasse Leute in NRW.
Tim Csehan ist so ein Beispiel. Ein kluger Kopf, Familienvater, politisch umsichtig und fleißig. Er hat sehr starke und konkrete Ideen, wie man den Karren in NRW aus dem Dreck ziehen kann.
Mich überzeugt er hier vollends. Und hoffentlich auch die Delegierten am Wochenende beim anstehenden Landesparteitag.
Glück auf!
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❤24👌7
Forwarded from Robert Teske
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3000 Angriffe in der Bahn!
Bahnfahren wird zur Mutprobe. Niemand erwartet noch vom DB-Konzern Pünktlichkeit. Aber körperliche Unversehrtheit: Das wäre schon hilfreich.
Leider schützt uns die herrschende Politik nicht davor:
— Sie reden von Abwehrwaffen für Zugbegleiter.
— Sie konzipieren Schranken an den Bahnsteigkanten.
— Sie schlagen neue Lichtkonzepte an Bahnhöfen vor.
Wir brauchen das alles nicht!
Wir brauchen Sicherheit. Vertrauensräume. Ein normales Leben. Wir brauchen: Remigration.
🇩🇪 Folgt mir: @RobertTeske
Bahnfahren wird zur Mutprobe. Niemand erwartet noch vom DB-Konzern Pünktlichkeit. Aber körperliche Unversehrtheit: Das wäre schon hilfreich.
Leider schützt uns die herrschende Politik nicht davor:
— Sie reden von Abwehrwaffen für Zugbegleiter.
— Sie konzipieren Schranken an den Bahnsteigkanten.
— Sie schlagen neue Lichtkonzepte an Bahnhöfen vor.
Wir brauchen das alles nicht!
Wir brauchen Sicherheit. Vertrauensräume. Ein normales Leben. Wir brauchen: Remigration.
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🔥20👌8❤4
[Glatz, Herrgottsländchen, Niederschlesien]
Im März-Heft der traditionsreichen Kulturzeitschrift Der Eckart habe ich, neben meiner obligatorischen monatlichen Kolumne „Kaisers Zone“, diesmal auch einen Reisebericht publiziert.
Es ging ins Niederschlesische, nach Glatz, ins „Herrgottsländchen“.
Ich fand deutsche Spuren und traf auf mutige Aktivisten.
Lesen: hier!
Grüße in die Runde.
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Im März-Heft der traditionsreichen Kulturzeitschrift Der Eckart habe ich, neben meiner obligatorischen monatlichen Kolumne „Kaisers Zone“, diesmal auch einen Reisebericht publiziert.
Es ging ins Niederschlesische, nach Glatz, ins „Herrgottsländchen“.
Ich fand deutsche Spuren und traf auf mutige Aktivisten.
Lesen: hier!
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❤28👌6👍4
[Superwahljahr beginnt!]
Am 8. März 2026 beginnt das „Superwahljahr“.
Für die AfD droht es zu einem Dellenjahr zu werden: Vetternwirtschaft, Vulgär-Trumpismus und damit verbundene Kursprobleme setzen der Partei zu.
Wird man dem großen Wähler-Vorschussvertrauen so noch gerecht?
Meine neue Ost-Kolumne im Eckart gibt es (ohne Bezahlschranke) hier.
Grüße in die Runde.
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// folgt dem kaiser
Am 8. März 2026 beginnt das „Superwahljahr“.
Für die AfD droht es zu einem Dellenjahr zu werden: Vetternwirtschaft, Vulgär-Trumpismus und damit verbundene Kursprobleme setzen der Partei zu.
Wird man dem großen Wähler-Vorschussvertrauen so noch gerecht?
Meine neue Ost-Kolumne im Eckart gibt es (ohne Bezahlschranke) hier.
Grüße in die Runde.
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Der Eckart
Das Superwahljahr beginnt
von Benedikt Kaiser Im März 2026 beginnt für die BRD das „Superwahljahr“. Stattfinden werden in diesem Monat Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz, Kommunalwahlen in Bayern und...
👍18❤3👌2
Forwarded from Freilich Magazin
Neue Zahlen aus Sachsen zeigen eine drastische Zunahme von Gewaltverbrechen mit Messern. Insbesondere in Leipzig, Dresden und Chemnitz häufen sich die Fälle.
https://www.freilich-magazin.com/politik/binnen-eines-jahres-messerangriffe-in-sachsen-steigen-um-ein-drittel
https://www.freilich-magazin.com/politik/binnen-eines-jahres-messerangriffe-in-sachsen-steigen-um-ein-drittel
FREILICH Magazin
Binnen eines Jahres: Messerangriffe in Sachsen steigen um ein Drittel
Neue Zahlen des Innenministeriums zeichnen ein alarmierendes Bild der Sicherheitslage in Sachsen: Innerhalb eines Jahres ist die Zahl der Messerangriffe deutlic
🤬20
[Zur Lage in BaWü]
Aus aktuellem Anlass ein Auszug aus meinem neuen Buch Der Hegemonie entgegen, 2. Auflage, Jungeuropa Verlag, Dresden 2026:
📕 Zum Buch: hier!
Grüße in die Runde.
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Aus aktuellem Anlass ein Auszug aus meinem neuen Buch Der Hegemonie entgegen, 2. Auflage, Jungeuropa Verlag, Dresden 2026:
[Darin] liegt denn auch begründet, weshalb ‚Schwarz-Grün’ heute die eigentlich authentische Darbietungsweise bundesdeutscher Politik darstellt.
Die Union, ob mit oder ohne Merkel, ist in ihrem Funktionärsapparat längst eine mittige Partei mit linksliberalen Auswüchsen geworden, die Grünen wiederum eine linksliberale Partei mit mittigen Einsprengseln.
Dass Teile der AfD dies nicht verstehen können oder wollen und die ‚Brandmauer’ nicht für eine logische Folge, sondern für eine Art Missverständnis (basierend nur auf linkem Druck) halten, aus dem die Union sich endlich ‚befreien’ müsse, ist Teil des Problems.
📕 Zum Buch: hier!
Grüße in die Runde.
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// folgt dem kaiser
Jungeuropa
Der Hegemonie entgegen
Der neue Kaiser! Gramsci, Metapolitik und Neue Rechte. »Die Neue Rechte hat Antonio Gramsci in den letzten Jahren besser verstanden als wir.« So…
❤20👍11👌9
Forwarded from Robert Teske
Wagenknecht für Zusammenarbeit mit der AfD?
Hätte sie haben können. Stattdessen brachte sie Katja Wolf ins Spiel. Und in die Regierung.
Jetzt sind es nur noch Schreie nach Aufmerksamkeit. Von einer Partei, die unter „Sonstige“ verschwunden ist.
Schuld? Das BSW selbst.
📰 Quelle.
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Hätte sie haben können. Stattdessen brachte sie Katja Wolf ins Spiel. Und in die Regierung.
Jetzt sind es nur noch Schreie nach Aufmerksamkeit. Von einer Partei, die unter „Sonstige“ verschwunden ist.
Schuld? Das BSW selbst.
📰 Quelle.
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n-tv.de
Viele Ähnlichkeiten mit dem BSW: Wagenknecht wirbt für Zusammenarbeit mit der AfD
BSW-Gründerin Wagenknecht fordert ein Ende der Brandmauer gegen die AfD. Eigene Koalitionen mit Parteien, die eine Zusammenarbeit mit der AfD ausschließen, nennt sie einen "schweren Anfängerfehler". Und für Ostdeutschland hat sie einen radikalen Vorschlag:…
👍36😎7🤯3❤1😁1
[BaWü wählt grausig, aber …]
… die rechte „Debatte“ um Cem Özdemir zeigt bedauerlicherweise in Teilen eine absurde Weltsicht einiger Mitstreiter auf, die mittlerweile an das toxische Tommy-Robinson-Playbook erinnert:
— Nein, Özdemirs Religion spielte keine entscheidende Rolle.
— Nein, türkische Nationalisten und religiöse Verbände lieben ihn nicht.
— Nein, Islamisten sehen ihn nicht als Werkzeug.
— Ja, Özdemir wurde explizit gewählt, gerade weil er nicht „typisch“ religiös ist, sondern weil er, ganz im Gegenteil, ein assimilierter Vorzeigewestbürger wurde: transatlantisch sozialisiert, wertkonservativ und ökoliberal positioniert, folkloristisch-lokalpatriotisch verankert.
Daraus folgt übrigens auch:
— Özdemirs Spitzenwerte finden sich ausdrücklich im „biodeutschen“ Wohlfühl- und Linksbürgertum von Freiburg bis Stuttgart. Und gerade nicht in den proletarischen und kleinbürgerlichen Vierteln mit größerem Migrantenanteil.
Fazit:
Es war gerade keine „ethnische Wahl“. Sondern eine gefühlsmäßige und landespolitische. Eine aus rechter Sicht bedauerliche Wahl, zweifellos, aber mit einer unpolitischen Robinson-Hysterie zu reagieren, zeigt leider nur eigene Mängel in der realistischen Lageanalyse auf.
P.S.: Zur neuen schwarzgrünen Realität in Westdeutschland, und wie wir mit ihr umgehen müssen, schreibe ich einiges in meinem neuen Buch: hier!
Grüße in die Runde.
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// folgt dem kaiser
… die rechte „Debatte“ um Cem Özdemir zeigt bedauerlicherweise in Teilen eine absurde Weltsicht einiger Mitstreiter auf, die mittlerweile an das toxische Tommy-Robinson-Playbook erinnert:
— Nein, Özdemirs Religion spielte keine entscheidende Rolle.
— Nein, türkische Nationalisten und religiöse Verbände lieben ihn nicht.
— Nein, Islamisten sehen ihn nicht als Werkzeug.
— Ja, Özdemir wurde explizit gewählt, gerade weil er nicht „typisch“ religiös ist, sondern weil er, ganz im Gegenteil, ein assimilierter Vorzeigewestbürger wurde: transatlantisch sozialisiert, wertkonservativ und ökoliberal positioniert, folkloristisch-lokalpatriotisch verankert.
Daraus folgt übrigens auch:
— Özdemirs Spitzenwerte finden sich ausdrücklich im „biodeutschen“ Wohlfühl- und Linksbürgertum von Freiburg bis Stuttgart. Und gerade nicht in den proletarischen und kleinbürgerlichen Vierteln mit größerem Migrantenanteil.
Fazit:
Es war gerade keine „ethnische Wahl“. Sondern eine gefühlsmäßige und landespolitische. Eine aus rechter Sicht bedauerliche Wahl, zweifellos, aber mit einer unpolitischen Robinson-Hysterie zu reagieren, zeigt leider nur eigene Mängel in der realistischen Lageanalyse auf.
P.S.: Zur neuen schwarzgrünen Realität in Westdeutschland, und wie wir mit ihr umgehen müssen, schreibe ich einiges in meinem neuen Buch: hier!
Grüße in die Runde.
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Jungeuropa
Der Hegemonie entgegen
Der neue Kaiser! Gramsci, Metapolitik und Neue Rechte. »Die Neue Rechte hat Antonio Gramsci in den letzten Jahren besser verstanden als wir.« So…
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Forwarded from Dr. Dominik Kaufner MdL
📚 Buchvorstellung und Bürgerdialog mit Benedikt Kaiser
Wer prägt eigentlich die gesellschaftlichen Debatten und wie entstehen politische Mehrheiten?
Über diese Fragen spricht der Autor und Vordenker Benedikt Kaiser am 24. März um 19 Uhr bei uns im Wahlkreisbüro in Nauen. Anlass ist sein Buch „Der Hegemonie entgegen“.
Das Buch haben wir in den vergangenen Wochen bereits im kleinen Lesekreis gemeinsam gelesen und diskutiert. Nun öffnen wir die Runde. Die Abschlussveranstaltung ist öffentlich und jeder Interessierte ist herzlich willkommen!
Am Abend gibt es eine Vorstellung der zentralen Gedanken des Buches durch den Autor, Einblicke aus unserem Lesekreis sowie einen offenen Bürgerdialog mit Diskussion.
Gerade in bewegten Zeiten gilt: Politik beginnt mit Ideen.
📍 Wahlkreisbüro in Nauen
🗓 24.03.2026
🕖 Beginn 19:00 Uhr
Kommt vorbei, hört zu und diskutiert mit!
Wer prägt eigentlich die gesellschaftlichen Debatten und wie entstehen politische Mehrheiten?
Über diese Fragen spricht der Autor und Vordenker Benedikt Kaiser am 24. März um 19 Uhr bei uns im Wahlkreisbüro in Nauen. Anlass ist sein Buch „Der Hegemonie entgegen“.
Das Buch haben wir in den vergangenen Wochen bereits im kleinen Lesekreis gemeinsam gelesen und diskutiert. Nun öffnen wir die Runde. Die Abschlussveranstaltung ist öffentlich und jeder Interessierte ist herzlich willkommen!
Am Abend gibt es eine Vorstellung der zentralen Gedanken des Buches durch den Autor, Einblicke aus unserem Lesekreis sowie einen offenen Bürgerdialog mit Diskussion.
Gerade in bewegten Zeiten gilt: Politik beginnt mit Ideen.
📍 Wahlkreisbüro in Nauen
🗓 24.03.2026
🕖 Beginn 19:00 Uhr
Kommt vorbei, hört zu und diskutiert mit!
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Forwarded from Jungeuropa
Neue Podcastepisode: Bomben im Iran – Wer profitiert?
Der Iran hat eine wechselhafte Geschichte – und der von den USA und Israel nun forcierte »Regime change« durch Bomben ist mitnichten die erste westliche Einmischung in die Geschicke dieser Nation. Denn schon Mohammed Reza Pahlavi kam mithilfe der CIA an die Macht. Versucht der Westen also nun erneut, was 1979 gescheitert ist? Und in wessen Interesse liegt das eigentlich?
Benedikt Kaiser, Volker Zierke und Philip Stein jedenfalls sind der Meinung, dass der vom Zaun gebrochene Krieg mit dem Iran – aller berechtigten Kritik an der Theokratie der schiitischen Rechtsgelehrten zum Trotz – weder im Interesse der USA noch des Westens und schon gar nicht Europas ist. Doch wer profitiert sonst? Israel? China? In dieser Episode werden die Wirren der internationalen Beziehungen aufgelöst.
🚀 Hier direkt kostenfrei anhören.
Der Iran hat eine wechselhafte Geschichte – und der von den USA und Israel nun forcierte »Regime change« durch Bomben ist mitnichten die erste westliche Einmischung in die Geschicke dieser Nation. Denn schon Mohammed Reza Pahlavi kam mithilfe der CIA an die Macht. Versucht der Westen also nun erneut, was 1979 gescheitert ist? Und in wessen Interesse liegt das eigentlich?
Benedikt Kaiser, Volker Zierke und Philip Stein jedenfalls sind der Meinung, dass der vom Zaun gebrochene Krieg mit dem Iran – aller berechtigten Kritik an der Theokratie der schiitischen Rechtsgelehrten zum Trotz – weder im Interesse der USA noch des Westens und schon gar nicht Europas ist. Doch wer profitiert sonst? Israel? China? In dieser Episode werden die Wirren der internationalen Beziehungen aufgelöst.
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