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SPAZIERGÄNGE 31.01.2022
Zählung der Spaziergänger, welche trotz sehr schlechtem Wetter gut vertreten waren aus unserer und etwas weiterer Umgebung, von denen wir die Ca.-Zahlen mitgeteilt bekommen haben:
Alt-/Neuötting ca. 350
Anger ca. 40
Aschau ca. 90
Bad Endorf ca. 85
Bad Reichenhall ca. 50-100?
Berchtesgaden ca. 300
Burghausen ca. 240
Eggenfelden ca. 600
Erding ca. 1000
Frasdorf ca. 50
Freilassing ca. 250
Grassau ca. 150
Haag ca. 200
Inzell ca. 100
Laufen ca. 50
Obing ca. 170
Palling ca. 65
Rosenheim ca. 1000
Seebruck ca. 30
Teisendorf ca. 85
Trostberg ca. 150
Waging ca. 250
Wer Infos zu Bad Reichenhall hat gerne in die Kommentare.
Video aus Obing
Song von Taylor "Widerstand"
https://t.me/taylorlucjacobs
Zählung der Spaziergänger, welche trotz sehr schlechtem Wetter gut vertreten waren aus unserer und etwas weiterer Umgebung, von denen wir die Ca.-Zahlen mitgeteilt bekommen haben:
Alt-/Neuötting ca. 350
Anger ca. 40
Aschau ca. 90
Bad Endorf ca. 85
Bad Reichenhall ca. 50-100?
Berchtesgaden ca. 300
Burghausen ca. 240
Eggenfelden ca. 600
Erding ca. 1000
Frasdorf ca. 50
Freilassing ca. 250
Grassau ca. 150
Haag ca. 200
Inzell ca. 100
Laufen ca. 50
Obing ca. 170
Palling ca. 65
Rosenheim ca. 1000
Seebruck ca. 30
Teisendorf ca. 85
Trostberg ca. 150
Waging ca. 250
Wer Infos zu Bad Reichenhall hat gerne in die Kommentare.
Video aus Obing
Song von Taylor "Widerstand"
https://t.me/taylorlucjacobs
👍4
Forwarded from RPP Institut - Offiziell
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Jude und Sohn einer Auschwitzüberlebenden (Daniel Trappe) warnt:
ACHTUNG VOR SCHULDZUWEISUNG AN DIE UNGEIMPFTEN! Niemals wieder soll so eine Spaltung entstehen wie in den 20er Jahren, als man den Juden an allem die Schuld gegeben hat! Jetzt sind es die Ungeimpften.
Dem ist nichts hinzuzufügen.
🚀 Innere Freiheit
✉️ Rundbrief
ACHTUNG VOR SCHULDZUWEISUNG AN DIE UNGEIMPFTEN! Niemals wieder soll so eine Spaltung entstehen wie in den 20er Jahren, als man den Juden an allem die Schuld gegeben hat! Jetzt sind es die Ungeimpften.
Dem ist nichts hinzuzufügen.
🚀 Innere Freiheit
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❤3👍2
Forwarded from Gunnar Kaiser
Forwarded from Ärzte für Aufklärung offiziell
ÄfA Flyer 2.2_Druck.pdf
1.5 MB
Übersterblichkeit seit Ausbreitung der Impfungen 2021
🔵https://www.aerztefueraufklaerung.de
🔵https://t.me/aerztefueraufklaerungoffiziell
🔵https://www.aerztefueraufklaerung.de
🔵https://t.me/aerztefueraufklaerungoffiziell
Diese Studie ist für viele Verfechter von harten Lockdowns, Shutdowns und das Herunterfahren des öffentlichen Lebens ein Schlag ins Gesicht. Diese Maßnahmen hatten zwar zur Kontaktreduktion und zur Senkung der Ansteckungsrate beigetragen, konnten laut Wissenschaftler der renommierten Johns Hopkins Universität aber die Anzahl der Corona-Todesfälle kaum beeinflussen. In einer großen Meta-Analyse heißt es unter anderem: „Die Wirkung von Lockdowns ist gering bis nicht vorhanden“.
https://www.bgland24.de/welt/news/experten-der-johns-hopkins-universitaet-neue-hammer-studie-lockdowns-ohne-wirkung-vor-allem-mit-blick-auf-todesfaelle-91276013.html
https://www.bgland24.de/welt/news/experten-der-johns-hopkins-universitaet-neue-hammer-studie-lockdowns-ohne-wirkung-vor-allem-mit-blick-auf-todesfaelle-91276013.html
https://www.bgland24.de
Neue Hammer-Studie: Lockdowns ohne Wirkung – vor allem mit Blick auf Todesfälle
Diese Studie ist für viele Verfechter von harten Lockdowns, Shutdowns und das Herunterfahren des öffentlichen Lebens ein Schlag ins Gesicht. Diese Maßnahmen hatten zwar zur Kontaktreduktion und zur Senkung der Ansteckungsrate beigetragen, konnten laut Wissenschaftler…
👏5👍1
Forwarded from Wiedervorlage
Media is too big
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Pflicht-Video !!!
Reportage des Schweizer Fernsehens (SRF vom 97.10.2010) über die Hintergründe zur Schweinegrippe.
Einführung des Begriffs "Pandemie" durch die WHO.
Novartis, Roche und sonstige Pharmaindustrie
2009 / 2010
Weiterschicken an alle Deine Freunde, die schon immer mal gerne mit Dir spazieren gehen wollten!
Reportage des Schweizer Fernsehens (SRF vom 97.10.2010) über die Hintergründe zur Schweinegrippe.
Einführung des Begriffs "Pandemie" durch die WHO.
Novartis, Roche und sonstige Pharmaindustrie
2009 / 2010
Weiterschicken an alle Deine Freunde, die schon immer mal gerne mit Dir spazieren gehen wollten!
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ROSENHEIM 13.02.2022
VALENTINS-ZUG um 16 Uhr
VALENTINS-ZUG um 16 Uhr
👍2
BGL steht auf! INFOKANAL
Diese Studie ist für viele Verfechter von harten Lockdowns, Shutdowns und das Herunterfahren des öffentlichen Lebens ein Schlag ins Gesicht. Diese Maßnahmen hatten zwar zur Kontaktreduktion und zur Senkung der Ansteckungsrate beigetragen, konnten laut Wissenschaftler…
Anbei der gesamte Artikel :
Diese Studie ist für viele Verfechter von harten Lockdowns, Shutdowns und das Herunterfahren des öffentlichen Lebens ein Schlag ins Gesicht. Diese Maßnahmen hatten zwar zur Kontaktreduktion und zur Senkung der Ansteckungsrate beigetragen, konnten laut Wissenschaftler der renommierten Johns Hopkins Universität aber die Anzahl der Corona-Todesfälle kaum beeinflussen. In einer großen Meta-Analyse heißt es unter anderem: „Die Wirkung von Lockdowns ist gering bis nicht vorhanden“.
Maryland – Lange galt ein „Lockdown“ als das Nonplusultra im Kampf gegen die Corona-Pandemie. Auf der Basis von Rechenmodellen hielt das Robert Koch-Institut (RKI) in fast jeder Corona-Welle einen strengen Lockdown für sinnvoll. Auch aufgrund dieser Empfehlung machte man sich in Deutschland dieses Instrument zu nutzen. Schulschließungen, Kontaktverbote und Ausgangssperren waren die Folge. Häufig stellten sich Bürger die Frage, ob diese Maßnahmen allesamt effektiv im Kampf gegen das Coronavirus sind.
Eine Studie der britischen Oxford Universität beschäftigte sich bereits Ende 2020 genau mit diesem Thema: Demzufolge gehörten Kontaktbeschränkungen von maximal zehn Personen und die Schließung von Schulen und anderer Bildungseinrichtungen offenbar zu den effektivsten Maßnahmen im Kampf gegen das Coronavirus in der ersten Welle. Vor allem auf die Reproduktionszahl R hätten diese Beschränkungen einen übergeordneten Erfolg gezeigt.
Studie von Wissenschaftlern der Johns Hopkins Universität
Drei Experten der John Hopkins Universität haben nun allerdings in einer neuen Studie* einen anderen Messwert ins Auge gefasst: die Todesrate. Das Urteil ist eindeutig. Demnach konnte die Todesrate um nur 0,2 Prozent gesenkt werden, wenn Staaten versuchten, mit strengen Regeln die Bürger zu schützen – verglichen mit freiwilligen Verhaltensänderungen auf Basis von Empfehlungen.
„Die Wirkung von Lockdowns ist gering bis nicht vorhanden. Abriegelungsmaßnahmen sind unbegründet und sollten als pandemiepolitisches Instrument abgeschafft werden“, so das Ergebnis der Wissenschaftler. Demnach hätten freiwillige Verhaltensänderungen fast den selben Effekt wie vom Staat vorgeschriebene Maßnahmen.
Begrenzungen teils „kontraproduktiv“
Und die Autoren gehen noch weiter. Oft hätten Lockdowns den Menschen den Zugang „zu sicheren Orten (im Freien) wie Stränden, Parks und Zoos verwehrt, oder mit enthaltenen Maskenpflichten im Freien oder strengen Versammlungsregelungen im Freien die Menschen dazu gedrängt, sich an weniger sicheren (Innen-)Orten zu treffen“. Dies seien unter anderem Beweise dafür, dass „die Begrenzung von Versammlungen“ sogar „kontraproduktiv war und die Covid-19-Sterblichkeit erhöhte“.
Die Experten erklären weiter, dass „selbst wenn Lockdowns erfolgreich sind, um die Ausbreitung von Covid-19 zunächst einzudämmen“, die Verhaltensreaktionen der Betroffenen dem Effekt vollständig entgegenwirken können. Wenn man die Prävalenz gegen null senke, würden Menschen andere Verhaltensregeln wie Hygiene und so weiter vernachlässigen und die Krankheit kehre umgehend zurück.
Kein Effekt bei Schulschließungen
Im Bezug auf Schulschließungen heißt es: Beispiele würden zeigen, dass Gebiete, in denen die Winterferien relativ spät (in Kalenderwoche 9 oder 10 statt Woche 6, 7 oder 8) waren, in der ersten Welle besonders hart von Corona getroffen wurden. Denn hier konnte sich das Virus in den Alpen „auf jene Gebiete mit Skitouristen ausbreiten“.
Lockdowns hätten dazu beigetragen, „die Wirtschaftstätigkeit zu verringern, die Arbeitslosigkeit zu erhöhen, die Schulbildung zu verringern, politische Unruhen zu verursachen, zu häuslicher Gewalt beizutragen und die liberale Demokratie zu untergraben“, schlussfolgern die Experten.
Auch der Virologe Klaus Stöhr (63, Ex-WHO) twitterte die Studie, fügte allerdings hinzu, dass allgemeingültige Schlussfolgerungen bei Meta-Analysen schwierig seien.
Diese Studie ist für viele Verfechter von harten Lockdowns, Shutdowns und das Herunterfahren des öffentlichen Lebens ein Schlag ins Gesicht. Diese Maßnahmen hatten zwar zur Kontaktreduktion und zur Senkung der Ansteckungsrate beigetragen, konnten laut Wissenschaftler der renommierten Johns Hopkins Universität aber die Anzahl der Corona-Todesfälle kaum beeinflussen. In einer großen Meta-Analyse heißt es unter anderem: „Die Wirkung von Lockdowns ist gering bis nicht vorhanden“.
Maryland – Lange galt ein „Lockdown“ als das Nonplusultra im Kampf gegen die Corona-Pandemie. Auf der Basis von Rechenmodellen hielt das Robert Koch-Institut (RKI) in fast jeder Corona-Welle einen strengen Lockdown für sinnvoll. Auch aufgrund dieser Empfehlung machte man sich in Deutschland dieses Instrument zu nutzen. Schulschließungen, Kontaktverbote und Ausgangssperren waren die Folge. Häufig stellten sich Bürger die Frage, ob diese Maßnahmen allesamt effektiv im Kampf gegen das Coronavirus sind.
Eine Studie der britischen Oxford Universität beschäftigte sich bereits Ende 2020 genau mit diesem Thema: Demzufolge gehörten Kontaktbeschränkungen von maximal zehn Personen und die Schließung von Schulen und anderer Bildungseinrichtungen offenbar zu den effektivsten Maßnahmen im Kampf gegen das Coronavirus in der ersten Welle. Vor allem auf die Reproduktionszahl R hätten diese Beschränkungen einen übergeordneten Erfolg gezeigt.
Studie von Wissenschaftlern der Johns Hopkins Universität
Drei Experten der John Hopkins Universität haben nun allerdings in einer neuen Studie* einen anderen Messwert ins Auge gefasst: die Todesrate. Das Urteil ist eindeutig. Demnach konnte die Todesrate um nur 0,2 Prozent gesenkt werden, wenn Staaten versuchten, mit strengen Regeln die Bürger zu schützen – verglichen mit freiwilligen Verhaltensänderungen auf Basis von Empfehlungen.
„Die Wirkung von Lockdowns ist gering bis nicht vorhanden. Abriegelungsmaßnahmen sind unbegründet und sollten als pandemiepolitisches Instrument abgeschafft werden“, so das Ergebnis der Wissenschaftler. Demnach hätten freiwillige Verhaltensänderungen fast den selben Effekt wie vom Staat vorgeschriebene Maßnahmen.
Begrenzungen teils „kontraproduktiv“
Und die Autoren gehen noch weiter. Oft hätten Lockdowns den Menschen den Zugang „zu sicheren Orten (im Freien) wie Stränden, Parks und Zoos verwehrt, oder mit enthaltenen Maskenpflichten im Freien oder strengen Versammlungsregelungen im Freien die Menschen dazu gedrängt, sich an weniger sicheren (Innen-)Orten zu treffen“. Dies seien unter anderem Beweise dafür, dass „die Begrenzung von Versammlungen“ sogar „kontraproduktiv war und die Covid-19-Sterblichkeit erhöhte“.
Die Experten erklären weiter, dass „selbst wenn Lockdowns erfolgreich sind, um die Ausbreitung von Covid-19 zunächst einzudämmen“, die Verhaltensreaktionen der Betroffenen dem Effekt vollständig entgegenwirken können. Wenn man die Prävalenz gegen null senke, würden Menschen andere Verhaltensregeln wie Hygiene und so weiter vernachlässigen und die Krankheit kehre umgehend zurück.
Kein Effekt bei Schulschließungen
Im Bezug auf Schulschließungen heißt es: Beispiele würden zeigen, dass Gebiete, in denen die Winterferien relativ spät (in Kalenderwoche 9 oder 10 statt Woche 6, 7 oder 8) waren, in der ersten Welle besonders hart von Corona getroffen wurden. Denn hier konnte sich das Virus in den Alpen „auf jene Gebiete mit Skitouristen ausbreiten“.
Lockdowns hätten dazu beigetragen, „die Wirtschaftstätigkeit zu verringern, die Arbeitslosigkeit zu erhöhen, die Schulbildung zu verringern, politische Unruhen zu verursachen, zu häuslicher Gewalt beizutragen und die liberale Demokratie zu untergraben“, schlussfolgern die Experten.
Auch der Virologe Klaus Stöhr (63, Ex-WHO) twitterte die Studie, fügte allerdings hinzu, dass allgemeingültige Schlussfolgerungen bei Meta-Analysen schwierig seien.
👍4