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🚨 HPV-Impfung sorgt für Panik in Indien: 12 Schülerinnen reagieren mit Symptomen 🚨
💉 93 Schülerinnen im Alter von 6 bis 14 Jahren erhielten an einer Schule in Buxar am 31.Juli 2025, die HPV-Impfung. Doch nach der Injektion klagten 12 Mädchen über Symptome wie Schwindel, Übelkeit und Ohnmacht.
⚠️ Kritik an mangelnder Aufklärung: Eltern und Schüler äußern Bedenken, dass die Kinder nicht ausreichend über die Impfung informiert wurden. "Experten" führen die Reaktionen auf Angst und Nervosität zurück.
👩⚕️ Behandlung erfolgt: Alle betroffenen Mädchen wurden sofort behandelt, und laut dem Zivilchirurgen Dr. Shiv Kumar Prasad Chakravarty gab es keine ernsthaften gesundheitlichen Risiken. Quelle
💉 93 Schülerinnen im Alter von 6 bis 14 Jahren erhielten an einer Schule in Buxar am 31.Juli 2025, die HPV-Impfung. Doch nach der Injektion klagten 12 Mädchen über Symptome wie Schwindel, Übelkeit und Ohnmacht.
⚠️ Kritik an mangelnder Aufklärung: Eltern und Schüler äußern Bedenken, dass die Kinder nicht ausreichend über die Impfung informiert wurden. "Experten" führen die Reaktionen auf Angst und Nervosität zurück.
👩⚕️ Behandlung erfolgt: Alle betroffenen Mädchen wurden sofort behandelt, und laut dem Zivilchirurgen Dr. Shiv Kumar Prasad Chakravarty gab es keine ernsthaften gesundheitlichen Risiken. Quelle
Die westlichen Medien als Mittäter beim Genozid - Mittäter werden bestraft wie die Haupttäter
Sie reden von Journalismus, doch sie liefern Propaganda. Ob ARD, Weltwoche oder CNN – westliche Medienhäuser stehen nicht abseits, sie stehen mitten im Geschehen: als ideologische Komplizen eines Völkermords. Durch Sprachregelungen, Faktenverleugnung und Täter-Opfer-Umkehr leisten sie einen kausalen Tatbeitrag. Das ist nicht mehr Gehilfenschaft, das ist Mittäterschaft.
Ohne diese gezielte mediale Irreführung wären Gesellschaften im Westen nicht bereit, den Genozid mitzutragen. Julius Streicher wurde in Nürnberg nicht für Taten, sondern für Worte verurteilt. Wer sich heute wie damals in den Dienst der Vernichtung stellt, verdient auch dieselbe rechtliche Konsequenz.
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Ohne diese gezielte mediale Irreführung wären Gesellschaften im Westen nicht bereit, den Genozid mitzutragen. Julius Streicher wurde in Nürnberg nicht für Taten, sondern für Worte verurteilt. Wer sich heute wie damals in den Dienst der Vernichtung stellt, verdient auch dieselbe rechtliche Konsequenz.
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Die letzte freie Entscheidung – Nein zur E-ID
Was in Grossbritannien, Australien und der EU bereits Realität ist, droht nun auch der Schweiz: Die digitale Identität wird verkauft als Schutzmassnahme – für Kinder, für Sicherheit, für Komfort. Doch in Wahrheit ist sie der Schlüssel zur Totalüberwachung. Hinter der schönen PR-Fassade lauern Zensur, Datenmissbrauch und die Aushöhlung fundamentaler Freiheitsrechte.
Altersverifikation wird zur Ausweispflicht fürs gesamte Netz bis hin zur Pizza-Bestellung. VPNs werden gesperrt, Verschlüsselung sabotiert, Plattformen zensiert. Was einmal eingeführt ist, lässt sich kaum je zurückdrehen, und wer sich nicht identifiziert, wird ausgeschlossen.
Die Schweiz wäre das erste Land der Welt, das diesen globalen Kontrollmechanismus freiwillig legitimiert. Wer seine Freiheit behalten will, muss die E-ID am 28. September 2025 mit einem klaren Nein stoppen, bevor auch hier der letzte Rest echter Selbstbestimmung digital abgeschafft wird.
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Altersverifikation wird zur Ausweispflicht fürs gesamte Netz bis hin zur Pizza-Bestellung. VPNs werden gesperrt, Verschlüsselung sabotiert, Plattformen zensiert. Was einmal eingeführt ist, lässt sich kaum je zurückdrehen, und wer sich nicht identifiziert, wird ausgeschlossen.
Die Schweiz wäre das erste Land der Welt, das diesen globalen Kontrollmechanismus freiwillig legitimiert. Wer seine Freiheit behalten will, muss die E-ID am 28. September 2025 mit einem klaren Nein stoppen, bevor auch hier der letzte Rest echter Selbstbestimmung digital abgeschafft wird.
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Forwarded from MitteldeutschlandTV
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Nick Bryant ist seit über 35 Jahren als investigativer Journalist und Autor tätig und beschäftigt sich mit verschiedenen hochkarätigen Fällen von organisiertem Menschenhandel und Kindesmissbrauch. Zufällig gelangte er in den Besitz des kleinen schwarzen Buches von Epstein. Bryant ist der Einzige, der die richtigen Fragen stellt und wichtige Täter benennt, was ausgereicht hätte, um den Fall Epstein bereits vor einigen Jahren aufzurollen. Er beweist, dass Pam Bondi ein Versteckspiel spielt, um zu verhindern, dass die Täter vor Gericht gestellt werden. Für Nick Bryant ist das Epstein-Szenario nur die Spitze des Eisbergs eines Netzwerks generationsübergreifender organisierter Verbrechen gegen die Menschlichkeit.
Übersetzung & Stimmen
👉Joska Ramelow
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Video in besserer Qualität
https://rumble.com/v6x4xcs-418454236.html
YouTube:
https://youtu.be/2gA4Qqkhm4I
Quelle:
https://youtu.be/RfYuGwGQsBA
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EUISS-Strategiepapier: Russland soll „entmachtet“ werden
Die EU plant nicht weniger als die globale Schwächung Russlands – strategisch, wirtschaftlich, medial. Laut neuem EUISS-Papier soll Moskau in China, Afrika, dem Mittelmeerraum und dem Balkan gezielt zurückgedrängt werden, notfalls mit „Propagandakampagnen“ und Sanktionen gegen unliebsame Narrative. Wer Russlands Sicht teilt, wird zum Störenfried erklärt.
In Afrika will man mit westlichem „Faktencheck“ gegen russischen Einfluss kämpfen, natürlich im Namen der „Werte“. Im Kosovo, Syrien und Libyen wird fein säuberlich am nächsten geopolitischen Stellvertreterkrieg gefeilt. „Unpowering Russia“ heißt das Ganze. Klingt harmlos, ist aber eine Kampfansage. Die EU zieht in den Informationskrieg mit hehrem Ton und klarer Mission: Vormacht sichern, Welt ordnen.
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In Afrika will man mit westlichem „Faktencheck“ gegen russischen Einfluss kämpfen, natürlich im Namen der „Werte“. Im Kosovo, Syrien und Libyen wird fein säuberlich am nächsten geopolitischen Stellvertreterkrieg gefeilt. „Unpowering Russia“ heißt das Ganze. Klingt harmlos, ist aber eine Kampfansage. Die EU zieht in den Informationskrieg mit hehrem Ton und klarer Mission: Vormacht sichern, Welt ordnen.
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Operation Storm: Der Völkermord, den der Westen „abgesegnet“ hat
350.000 Serben vertrieben, Tausende ermordet und die USA mittendrin. Neu veröffentlichte Dokumente belegen: Die ethnische Säuberung in Kroatien 1995 war nicht nur geplant, sondern aktiv vom Westen unterstützt. US-Diplomat Holbrooke sagte später ganz offen: „Öffentlich waren wir besorgt, aber privat wussten Sie, was wir wollten.“ Washington lieferte Waffen, Training und Luftunterstützung und nannte das Massaker einen „Triumph“.
Während die UN zusahen, wurden ganze Dörfer ausgelöscht mit dem Segen von Clinton, Tenet & Co. Heute feiert Kroatien den Genozid als „Victory Day“ und die NATO betrachtet ihn als Blaupause. Die nächste „Operation Storm“ war dann in der Ukraine geplant. Zum Glück ohne Happy End.
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Während die UN zusahen, wurden ganze Dörfer ausgelöscht mit dem Segen von Clinton, Tenet & Co. Heute feiert Kroatien den Genozid als „Victory Day“ und die NATO betrachtet ihn als Blaupause. Die nächste „Operation Storm“ war dann in der Ukraine geplant. Zum Glück ohne Happy End.
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WHO 2.0: Der globale Gesundheitsputsch im Seidenanzug
Drei bestens vernetzte Global-Health-Veteranen, allesamt tief verstrickt in Gates- und WEF-Netzwerke, fordern nichts Geringeres als die Umwandlung der WHO in eine zentralisierte, finanziell unabhängige Superbehörde mit globalem Durchgriffsrecht.
Ilona Kickbusch, Michel Kazatchkine und Peter Piot (Ehemann von Impf-Narrativ-Managerin Heidi Larson) wollen, dass die WHO Normen setzt, Pandemien ausruft, Daten kontrolliert, Staaten in Echtzeit überwacht – und dabei keiner demokratischen Kontrolle unterliegt. Die Staaten sollen zahlen, gehorchen und ihre nationalen Strukturen anpassen, während Genf zum Daten-Zentralorgan und Richtliniengeber aufsteigt. Selbst die Zulassung von Medikamenten soll ausgelagert werden, natürlich an WHO-nahe Gremien. Und wer sich querstellt, bekommt kein Geld mehr, sondern moralischen Druck.
Was hier als „Reform“ verkauft wird, ist der nächste logische Schritt zu einem Gesundheits-Gouvernement ohne Rechenschaftspflicht. Die WHO als globaler Taktgeber, immun gegen nationale Souveränität. Und finanziert, wenn’s nach den Autoren geht, bis 2030 zu 80 % aus verpflichtenden Zwangsbeiträgen. Wer da noch von „Multilateralismus“ spricht, meint in Wahrheit: Monopolismus mit PR-Absolution.
Und die Schweiz? Man darf gespannt sein, ob auch die Schweizer Delegation artig Beifall klatscht, wenn die WHO sich zum globalen Dirigenten über Daten, Medikamente und Notstandsregimes aufschwingt. Vieles deutet darauf hin. Zu oft hat man sich in Bern zuletzt als Musterschüler präsentiert, wenn es darum ging, internationale Vorgaben ohne Widerrede durchzuwinken. Selbst dann, wenn sie das Rückgrat der direkten Demokratie brechen.
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Ilona Kickbusch, Michel Kazatchkine und Peter Piot (Ehemann von Impf-Narrativ-Managerin Heidi Larson) wollen, dass die WHO Normen setzt, Pandemien ausruft, Daten kontrolliert, Staaten in Echtzeit überwacht – und dabei keiner demokratischen Kontrolle unterliegt. Die Staaten sollen zahlen, gehorchen und ihre nationalen Strukturen anpassen, während Genf zum Daten-Zentralorgan und Richtliniengeber aufsteigt. Selbst die Zulassung von Medikamenten soll ausgelagert werden, natürlich an WHO-nahe Gremien. Und wer sich querstellt, bekommt kein Geld mehr, sondern moralischen Druck.
Was hier als „Reform“ verkauft wird, ist der nächste logische Schritt zu einem Gesundheits-Gouvernement ohne Rechenschaftspflicht. Die WHO als globaler Taktgeber, immun gegen nationale Souveränität. Und finanziert, wenn’s nach den Autoren geht, bis 2030 zu 80 % aus verpflichtenden Zwangsbeiträgen. Wer da noch von „Multilateralismus“ spricht, meint in Wahrheit: Monopolismus mit PR-Absolution.
Und die Schweiz? Man darf gespannt sein, ob auch die Schweizer Delegation artig Beifall klatscht, wenn die WHO sich zum globalen Dirigenten über Daten, Medikamente und Notstandsregimes aufschwingt. Vieles deutet darauf hin. Zu oft hat man sich in Bern zuletzt als Musterschüler präsentiert, wenn es darum ging, internationale Vorgaben ohne Widerrede durchzuwinken. Selbst dann, wenn sie das Rückgrat der direkten Demokratie brechen.
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Ende der Impf-Erpressung: RFK Jr. kippt Bonusprogramm für Krankenhäuser
BREAKING: RFK Jr. hat das Bonusprogramm gestrichen, mit dem US-Krankenhäuser via Steuergeld zur Durchimpfung ihres eigenen Personals gedrängt wurden. Wer hohe Impfraten bei Ärzten, Pflegern & Co. meldete, bekam mehr Geld, wer nicht, wurde bestraft. Öffentliche Pranger-Listen beim CDC inklusive.
Das war kein „Public Health“, sondern ein knallhartes Kontrollinstrument: Geimpfte Mitarbeiter als Voraussetzung für Klinik-Budgets. Jetzt zieht das HHS die Notbremse: Medizinische Entscheidungen gehören in die Hände von Fachleuten, nicht in die von Controllern mit Impfstatistik-Tick.
Ein Etappensieg für alle, die sich gegen den Umbau der Gesundheitsversorgung in ein politisches Disziplinierungssystem gewehrt haben. Ob das der Anfang echter medizinischer Freiheit ist, bleibt aber abzuwarten.
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Das war kein „Public Health“, sondern ein knallhartes Kontrollinstrument: Geimpfte Mitarbeiter als Voraussetzung für Klinik-Budgets. Jetzt zieht das HHS die Notbremse: Medizinische Entscheidungen gehören in die Hände von Fachleuten, nicht in die von Controllern mit Impfstatistik-Tick.
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Öltanker, Feuer & False Flags – plant London den nächsten großen Knall?
Laut Russlands Auslandsgeheimdienst (SVR) arbeitet der britische MI6 an einem Sabotageakt gegen Russlands „Schattenflotte“. Jene 600 Tanker, die den westlichen Ölsanktionen trotzen. Zwei Szenarien stehen angeblich im Raum: Ein inszenierter Tanker-Unfall in einer maritimen Engstelle oder ein verheerender Brand in einem russlandfreundlichen Hafen, ausgeführt durch ukrainische Kräfte, abgesegnet von London.
Ziel: Chaos auf See, mediale Empörung und ein Vorwand für NATO-Interventionen unter dem Banner von „Sicherheit“ und „Umweltschutz“. Die Folge? Sekundäre Sanktionen gegen alle Käufer russischen Öls und ein Ölpreis, der durch die Decke geht. Schon 2024 wurde auf dem Blenheim-Gipfel in England über die Schattenflotte diskutiert, kurz darauf wurde ein russischer Tank-Frachter versenkt.
Wer jetzt noch glaubt, das sei alles „nur russische Propaganda“, sollte besser das Fernglas scharfstellen: auf den nächsten brennenden Punkt auf der Weltkarte.
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Ziel: Chaos auf See, mediale Empörung und ein Vorwand für NATO-Interventionen unter dem Banner von „Sicherheit“ und „Umweltschutz“. Die Folge? Sekundäre Sanktionen gegen alle Käufer russischen Öls und ein Ölpreis, der durch die Decke geht. Schon 2024 wurde auf dem Blenheim-Gipfel in England über die Schattenflotte diskutiert, kurz darauf wurde ein russischer Tank-Frachter versenkt.
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Loriot 1979: Satire gegen die Macht – ein prophetischer Auftritt
Wer glaubt, die mediale Manipulation sei ein Phänomen der letzten Jahre, sollte sich dieses Interview mit Loriot aus dem Jahr 1979 unbedingt ansehen. Glasklar benennt er damals schon, dass Fernsehleute ihre politische Meinung in „schlimmster Werbemanier“ verkaufen, als angebliche Objektivität getarnt.
Er spricht von einer Gesellschaft, „die alle unter einer Decke stecken“ und das lange vor dem Internet, Fact-Checking und Zwangsgebühren. Besonders stark: Seine Weigerung, sich dem künstlichen Links-Rechts-Schema zu beugen, denn die echten Probleme kennen keine Ideologie.
Seine Diagnose: Die Politik lebt in der „Postkutschenzeit“, während neue Machtlager entstehen, jenseits von Parteifarben. Und: Satire hat sich immer gegen die Macht zu richten, also gegen den Wähler, wenn dieser die Macht ausübt. Besser kann man das Paradox unserer „Demokratie“ nicht auf den Punkt bringen. Ein zeitloses Stück Klartext, heute aktueller denn je.
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Er spricht von einer Gesellschaft, „die alle unter einer Decke stecken“ und das lange vor dem Internet, Fact-Checking und Zwangsgebühren. Besonders stark: Seine Weigerung, sich dem künstlichen Links-Rechts-Schema zu beugen, denn die echten Probleme kennen keine Ideologie.
Seine Diagnose: Die Politik lebt in der „Postkutschenzeit“, während neue Machtlager entstehen, jenseits von Parteifarben. Und: Satire hat sich immer gegen die Macht zu richten, also gegen den Wähler, wenn dieser die Macht ausübt. Besser kann man das Paradox unserer „Demokratie“ nicht auf den Punkt bringen. Ein zeitloses Stück Klartext, heute aktueller denn je.
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USA streicht Public Broadcasting und die SRG? Klebt weiter an der Gebührenspritze
In den USA wird die Corporation for Public Broadcasting nach über 50 Jahren abgewickelt: Zu teuer, zu politisch, zu überlebt.
Währenddessen hält die SRG unbeirrt die Hand auf: Milliardenbudget, Zwangsgebühren, aber kein Selbstreflex. Statt echter Meinungsvielfalt gibt’s betreutes Denken im Haltungsjournalismus-Stil. Dass öffentlich-rechtliche Medien auch ohne Dauerförderung überleben müssen, scheint in Bern unvorstellbar.
In Washington zieht man jetzt den Stecker. In der Schweiz wird lieber das Licht runtergedimmt, damit keiner sieht, was gespielt wird.
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⚠️ AfD-Kandidat von Bürgermeisterwahl ausgeschlossen – Ist das noch Demokratie?
In Ludwigshafen darf der AfD-Politiker Pascal Paul nicht zur OB-Wahl antreten – ausgerechnet wegen Formfehlern in der Bewerbung, die laut Partei bereits behoben waren.
Das wirft Fragen auf: Wird hier politischer Wettbewerb durch Bürokratie verhindert? Oder ist es schlicht ein technisches Versäumnis?
📌 Fakt ist: Ein Kandidat mit Rückhalt in der Bevölkerung wird nicht zugelassen – kurz vor der Wahl.
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Forwarded from HDK - HINTER DEN KULISSEN
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🇫🇷 Macron lässt Kritiker töten
Am Montag wurde zum dritten Mal innerhalb von acht Wochen ein prominenter Macron-Gegner tot aufgefunden. Alle drei Todesfälle gelten als mysteriös – und vor allem: seltsam.
Drei Kritiker, drei Leichen – aber kein Wort in den deutschsprachigen Medien. Das Schweigen ist ohrenbetäubend. Was läuft da in Frankreich?
Drei Macron-Kritiker – alle tot
Olivier Marleix, ein einflussreicher Abgeordneter der konservativen Republikaner, wurde am 7. Juli 2025 erhängt in seinem Haus in Anet aufgefunden. Offizielle Version: Selbstmord. Doch wer sich sein letztes Auftreten im Parlament anschaut, sieht einen hellwachen, kämpferischen Politiker. Fünf Tage vor seinem Tod sprach er über Einwanderung, forderte mehr Rechte für Staatsbürger – und trat mit einer Klarheit auf, die überhaupt nicht zu einem Menschen passt, der angeblich kurz vor dem Suizid steht. (Siehe Video.)
Was Marleix gefährlich machte: Er kritisierte immer offener die Korruption im Umfeld Macrons, sprach von gefälschten Konten und untersuchte Macrons dubiose Rolle beim Verkauf von Alstom an General Electric. Seine These: Das Alstom-Geschäft war möglicherweise Teil der verdeckten Wahlkampffinanzierung Macrons im Jahr 2017. Pikant? Eher explosiv.
Kurz zuvor: Der plastische Chirurg François Favre, der angedeutet hatte, brisante Informationen über Macrons Frau – oder besser: „Ehepartner“? – ans Licht zu bringen, stürzte sich angeblich aus dem 12. Stockwerk. Auch hier: Offiziell Suizid. Unabhängige Ermittlungen? Fehlanzeige.
Und schon einen Monat früher starb Eric Denécé, ehemaliger Geheimdienstoffizier und Direktor des renommierten Centre Français de Recherche sur le Renseignement. Ein Mann vom Fach. Ein Macron-Kritiker. Ein Kenner der politischen Abgründe. Angeblich ebenfalls Suizid – erhängt in seiner Wohnung. Nur: Seine Familie und Kollegen zweifeln lautstark an dieser Version.
Drei Tote in zwei Monaten. Drei Kritiker des Präsidenten. Drei angebliche Selbstmorde. Und null journalistische Neugier im deutschsprachigen Raum. Das ist kein Zufall!
@HDK_Telegram
Am Montag wurde zum dritten Mal innerhalb von acht Wochen ein prominenter Macron-Gegner tot aufgefunden. Alle drei Todesfälle gelten als mysteriös – und vor allem: seltsam.
Drei Kritiker, drei Leichen – aber kein Wort in den deutschsprachigen Medien. Das Schweigen ist ohrenbetäubend. Was läuft da in Frankreich?
Drei Macron-Kritiker – alle tot
Olivier Marleix, ein einflussreicher Abgeordneter der konservativen Republikaner, wurde am 7. Juli 2025 erhängt in seinem Haus in Anet aufgefunden. Offizielle Version: Selbstmord. Doch wer sich sein letztes Auftreten im Parlament anschaut, sieht einen hellwachen, kämpferischen Politiker. Fünf Tage vor seinem Tod sprach er über Einwanderung, forderte mehr Rechte für Staatsbürger – und trat mit einer Klarheit auf, die überhaupt nicht zu einem Menschen passt, der angeblich kurz vor dem Suizid steht. (Siehe Video.)
Was Marleix gefährlich machte: Er kritisierte immer offener die Korruption im Umfeld Macrons, sprach von gefälschten Konten und untersuchte Macrons dubiose Rolle beim Verkauf von Alstom an General Electric. Seine These: Das Alstom-Geschäft war möglicherweise Teil der verdeckten Wahlkampffinanzierung Macrons im Jahr 2017. Pikant? Eher explosiv.
Kurz zuvor: Der plastische Chirurg François Favre, der angedeutet hatte, brisante Informationen über Macrons Frau – oder besser: „Ehepartner“? – ans Licht zu bringen, stürzte sich angeblich aus dem 12. Stockwerk. Auch hier: Offiziell Suizid. Unabhängige Ermittlungen? Fehlanzeige.
Und schon einen Monat früher starb Eric Denécé, ehemaliger Geheimdienstoffizier und Direktor des renommierten Centre Français de Recherche sur le Renseignement. Ein Mann vom Fach. Ein Macron-Kritiker. Ein Kenner der politischen Abgründe. Angeblich ebenfalls Suizid – erhängt in seiner Wohnung. Nur: Seine Familie und Kollegen zweifeln lautstark an dieser Version.
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10 alte Dänen reichen dem Lancet für den Beweis, dass die Impfung wirkt
Man musste über 1,2 Millionen Menschen durchs Datensieb jagen, bis nur noch ein paar Hundert übrig blieben und mit genau 10 (!) Moderna-Geimpften kommt man dann auf über 80 % Wirksamkeit gegen Hospitalisierung. Klingt absurd? Ist es auch.
Tote zählen als „Covid-Tote“, wenn sie irgendwas hatten und irgendwann positiv getestet wurden, ganz egal, ob Corona wirklich der Grund war. Nebenwirkungen? Nicht erfasst. Die Autoren geben sogar selbst zu, dass ihre Vergleichsgruppen nicht vergleichbar sind, aber publizieren es trotzdem im Lancet.
So sieht Wissenschaft heute aus: politisch korrekt, methodisch korrupt.
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Tote zählen als „Covid-Tote“, wenn sie irgendwas hatten und irgendwann positiv getestet wurden, ganz egal, ob Corona wirklich der Grund war. Nebenwirkungen? Nicht erfasst. Die Autoren geben sogar selbst zu, dass ihre Vergleichsgruppen nicht vergleichbar sind, aber publizieren es trotzdem im Lancet.
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Tagestipp von Opa
Heute: Groß träumen – real handeln
Wer sich nur auf das beschränkt, was bequem und sicher erscheint, wird selten über sich hinauswachsen. Kleine Ziele bringen kleine Schritte – und oft auch wenig Veränderung. Wer nie wagt, das scheinbar Unerreichbare anzusteuern, bleibt im Gewohnten stecken. Angst vor Misserfolg, vor Kritik oder vor der eigenen Größe hält viele Menschen davon ab, wirklich mutige Visionen zu entwickeln.
Viel Erfolg!
Euer Tagestipp-Opa von Bittel TV
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Heute: Groß träumen – real handeln
Wer sich nur auf das beschränkt, was bequem und sicher erscheint, wird selten über sich hinauswachsen. Kleine Ziele bringen kleine Schritte – und oft auch wenig Veränderung. Wer nie wagt, das scheinbar Unerreichbare anzusteuern, bleibt im Gewohnten stecken. Angst vor Misserfolg, vor Kritik oder vor der eigenen Größe hält viele Menschen davon ab, wirklich mutige Visionen zu entwickeln.
Mein Tipp: Gerade die großen Träume – jene, die im ersten Moment verrückt oder unmöglich erscheinen – setzen das größte Potenzial frei. Wer das Unmögliche ins Visier nimmt, geht weiter, denkt größer, wächst über sich hinaus. Das scheinbar Erreichbare wird plötzlich zur Etappe, nicht zum Endpunkt. So entstehen Fortschritt, Durchbrüche und Erfolg – weil man sich getraut hat, mehr zu wollen als das Naheliegende.
Viel Erfolg!
Euer Tagestipp-Opa von Bittel TV
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Für alle, die den Faden verloren haben: Candace hat ihn wieder aufgenommen
Was als Medienstunt begann, wird zur Offenbarung: Candace Owens deckt weiter auf und es wird immer obskurer. Brigitte Macron verklagt sie, aber plötzlich melden sich linke Transaktivisten gegen Brigitte. Warum? Weil ihre Klage angeblich transfeindlich sei.
Gleichzeitig tauchen alte Bekannte auf: Modeikonen mit pädokrimineller Vergangenheit, Minister mit einem Faible für „happy incest“ und ein Justizapparat, der Lehrer plötzlich nicht mehr als Autoritätspersonen zählt. Wer jetzt noch „Zufall“ schreit, war entweder nie wach oder steckt mittendrin.
Es geht längst nicht mehr um Genderfragen. Es geht darum, wer Teil eines Systems ist, das Missbrauch vertuscht und Täter schützt.
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UK-Regierung sucht wieder Gesichter für ihre Impf-Show
Neue „Awareness-Kampagne“ für den Herbst: Gesucht werden echte Menschen, am besten mit Babybauch, Kleinkind oder chronischer Krankheit. Zielgruppe: emotional verwundbar, medienwirksam, politisch korrekt. Bezahlt wird ordentlich bis zu 2.500 £ fürs freundliche Gesicht zur Nadel. Auftraggeber? Natürlich das britische Gesundheitsministerium. Die Inszenierung steht, die Statisten werden gecastet.
Welcome back to Season no. 5 of „Vertrauen Sie uns – diesmal ist’s ganz sicher!“
Unser Tipp: Wer selbst mal eine Demo, Gegen-Demo oder Tränendrüsen-Kampagne plant: Crowds on Demand vermittelt auf Wunsch auch Schauspieler, Krawallmacher oder angeblich „spontane“ Bewegungen – auch für Einsätze im Ausland. Diskret, effizient, inszeniert.
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Laborland Schweiz: Das MoU, das keiner kennen sollte – bis jetzt.
Veröffentlicht im Sommerloch, verlängert bis 2027, kommentarlos. Warum wohl?
Still und leise, fast wie ein Laborkeim im Nachtmodus, wurde das brisante WHO-Memorandum der Schweiz am 20. Juni 2025 publik gemacht, natürlich im besten Sommerloch. Die Schweiz bleibt BioHub-Hauptquartier, das Spiez-Labor spielt weiter globaler Virendrehkreuz-Logistiker für die WHO.
Offiziell geht es um schnelleren Austausch von Erregern mit Pandemiepotenzial für mehr Forschung, Diagnostik, Impfstoffe, Medikamente. Kritische Fragen? Transparenz? Fehlanzeige. Stattdessen betont man stolz, wie „transparent“ alles sei, weil irgendwo eine Genomsequenz in einer Datenbank liegt.
Das neue Amendment (erste Änderung zum MoU) verlängert das MoU bis 2027 und ergänzt völlig zusammenhangslos einen Passus zur Nulltoleranz bei sexuellen Übergriffen. Was das mit Biosicherheit, Souveränität oder demokratischer Kontrolle zu tun hat? Nichts, aber es klingt gut.
Bedeutet: Die WHO baut sich ein globales Erregersystem und die Schweiz liefert brav das Labor, die Infrastruktur und das Schweigen dazu.
Ein Hoch auf die stille Diplomatie der Pathogene.
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Das neue Amendment (erste Änderung zum MoU) verlängert das MoU bis 2027 und ergänzt völlig zusammenhangslos einen Passus zur Nulltoleranz bei sexuellen Übergriffen. Was das mit Biosicherheit, Souveränität oder demokratischer Kontrolle zu tun hat? Nichts, aber es klingt gut.
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7 Jahre Knast für eine Wahlsiegerin und das kurz vor der nächsten Wahl. Déjà-vu? Das ist Moldawien 2025.
Ewgenia Gutsul, Regionalchefin in Gagausien, wurde soeben in einem umstrittenen Verfahren weggesperrt wegen angeblicher Wahlkampffinanzierung. Ihre Partei wurde 2023 kurzerhand verboten, ihr Wahlsieg nie anerkannt, und nun soll sie aus dem Weg geräumt werden, kurz vor der Parlamentswahl im September.
Der Vorwurf: Geld aus Russland. Das Muster: altbekannt. Wer das Establishment stört, wird kriminalisiert: Ob Le Pen, Georgescu oder Gutsul.
Die Botschaft an alle: Wähle richtig oder du wirst abgeholt!
Politische Justiz war einmal ein Zeichen von Diktaturen. Heute nennt man das in der EU 'wertebasierte Demokratie'.
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Der Vorwurf: Geld aus Russland. Das Muster: altbekannt. Wer das Establishment stört, wird kriminalisiert: Ob Le Pen, Georgescu oder Gutsul.
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Klaus Schwab sagte: „Ihr werdet nichts besitzen und glücklich sein.“ Jetzt hat er selbst nichts. Und ist garantiert nicht glücklich.
Klaus Schwab, der selbsternannte Obertechnokrat des WEF, ist gefallen. Nicht durch „Verschwörungstheorien“, sondern durch seine eigenen Leute. Eine interne Untersuchung deckte Luxusreisen, zweckentfremdete Millionen, politische Einflussnahme und sexuelle Belästigung auf.
Während er uns Würmer zum Frühstück verordnete, ließ er sich Massagen und Champagner vom Steuerzahler finanzieren. Die Briten wurden laut interner Anweisung im Wettbewerbsranking künstlich runtergestuft. Schwab wollte den Brexit sabotieren.
Auch das WEF selbst zeigt inzwischen Risse: Leaks, Rücktritte, Panikmodus in Genf. Jahrzehntelang schob er Figuren wie Trudeau, Macron oder von der Leyen auf die Weltbühne. Jetzt wird er selbst aus dem Spiel entfernt. Wer sich fragt, was mit Technokraten passiert, wenn sie ihren Zweck erfüllt haben: Sie werden fallen gelassen. Oder, wie manche sagen würden: „epsteined“.
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Während er uns Würmer zum Frühstück verordnete, ließ er sich Massagen und Champagner vom Steuerzahler finanzieren. Die Briten wurden laut interner Anweisung im Wettbewerbsranking künstlich runtergestuft. Schwab wollte den Brexit sabotieren.
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