Forwarded from Nette Aufkleber
🙈 Manipulationen in Statistik kaschieren?
Bundesregierung kann angeblich die Gewaltaufforderungen von Peter Fischer (Ex-Präsident von „Eintracht Frankfurt“) nicht in ihrer Datenbank finden
Peter Fischer, Ex-Präsident des links dominierten Fußballvereins „Eintracht Frankfurt“ rief dazu auf, bei Millionen von Wählern einzubrechen, diesen ins Gesicht zu schlagen und vollzu-„kotzen“. Wörtlich sagte er: „Rennt denen die Türen ein, und die Toren [!] ein. Gebt ihnen Ohrfeigen, kotzt ihnen ins Gesicht! Es ist mir scheißegal!“
❗️ Wir haben bei der Bundesregierung nachgefragt, ob der Fall in der bundesweiten Datenbank zu Politisch-motivierter Kriminalität (PMK) zu finden sei und ob diese Tat als links-motiviert einsortiert wurde.
📈 Dass die Straf-Statistiken zu politisch motivierter Gewalt durch die linken Landesregierungen (mit Tolerierung der Bundesregierung) systematisch manipuliert werden, um linke Straftaten nicht zu erfassen, sollte sich bereits herumgesprochen haben.
🤨 Die Antwort der Bundesregierung ist dreist wie entlarvend: Die Bundesregierung schreibt, sie könne den Fall angeblich nicht in ihrer Datenbank finden, weil keine Namen gespeichert würden. Allerdings wird eine Sachverhaltsbeschreibung gespeichert. Darin hätte die Regierung suchen können. Die Regierung hätte sich auch bei der Staatsanwaltschaft Köln die nötigen Informationen einholen können und müssen. Die Staatsanwaltschaft Köln hat nämlich entschieden, KEINE Ermittlungen gegen Peter Fischer aufzunehmen, weil die Aufforderung angeblich von „der Meinungsfreiheit gedeckt“ sei.
Unsere Frage im Wortlaut:
Bundesregierung kann angeblich die Gewaltaufforderungen von Peter Fischer (Ex-Präsident von „Eintracht Frankfurt“) nicht in ihrer Datenbank finden
Peter Fischer, Ex-Präsident des links dominierten Fußballvereins „Eintracht Frankfurt“ rief dazu auf, bei Millionen von Wählern einzubrechen, diesen ins Gesicht zu schlagen und vollzu-„kotzen“. Wörtlich sagte er: „Rennt denen die Türen ein, und die Toren [!] ein. Gebt ihnen Ohrfeigen, kotzt ihnen ins Gesicht! Es ist mir scheißegal!“
❗️ Wir haben bei der Bundesregierung nachgefragt, ob der Fall in der bundesweiten Datenbank zu Politisch-motivierter Kriminalität (PMK) zu finden sei und ob diese Tat als links-motiviert einsortiert wurde.
📈 Dass die Straf-Statistiken zu politisch motivierter Gewalt durch die linken Landesregierungen (mit Tolerierung der Bundesregierung) systematisch manipuliert werden, um linke Straftaten nicht zu erfassen, sollte sich bereits herumgesprochen haben.
🤨 Die Antwort der Bundesregierung ist dreist wie entlarvend: Die Bundesregierung schreibt, sie könne den Fall angeblich nicht in ihrer Datenbank finden, weil keine Namen gespeichert würden. Allerdings wird eine Sachverhaltsbeschreibung gespeichert. Darin hätte die Regierung suchen können. Die Regierung hätte sich auch bei der Staatsanwaltschaft Köln die nötigen Informationen einholen können und müssen. Die Staatsanwaltschaft Köln hat nämlich entschieden, KEINE Ermittlungen gegen Peter Fischer aufzunehmen, weil die Aufforderung angeblich von „der Meinungsfreiheit gedeckt“ sei.
Unsere Frage im Wortlaut:
Wurde die öffentliche Aufforderung durch Peter Fischer, damaliger Sportfunktionär und Präsident von „Eintracht Frankfurt“, gewaltsam in die Wohnhäuser von Millionen von deutschen Wählern einzubrechen, diesen in deren Gesichter zu schlagen und in deren Gesichter zu „kotzen“ (Peter Fischer: „Rennt denen die Türen ein, und die Toren [!] ein. Gebt ihnen Ohrfeigen, kotzt ihnen ins Gesicht! Es ist mir scheißegal!“ www.youtube.com/watch?v=TiXON6WXVoU) durch den Kriminalpolizeilichen Meldedienst in Fällen Politisch motivierter Kriminalität (KPMD-PMK) nach Kenntnis der Bundesregierung erfasst, und wenn ja, auf welche Weise (bitte mit Tatzeit, Tatort, Sachverhalt, verwirklichte Straftatbestände, Zähldelikt, Phänomenbereich, allen Ober- und Unterthemenfeldern, allen Angriffszielen, dem Datum der erstmaligen Aufnahme der Tat in die PMK-Datenbank, dem Sachverhalt wie in Anlage 1 auf Drucksache 20/5470 und, soweit möglich, mit einer eindeutigen Vorgangsnummer oder anderen Identifikationsnummer angeben)?
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Forwarded from Eva Herman Offiziell
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‼️ 📱 Eva Herman @EvaHermanEx_ARD
‼️☄️ Wow! Es wird ernst!
US-Journalisten halten die erste Phase der Epstein-Files in den Händen. Ganz Amerika und der Rest der Welt warten auf die Veröffentlichung.
https://x.com/EvaHermanEx_ARD/status/1895192316068995131
‼️
US-Journalisten halten die erste Phase der Epstein-Files in den Händen. Ganz Amerika und der Rest der Welt warten auf die Veröffentlichung.
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Forwarded from henning rosenbusch - Channel
Das Bundesinnenministerium bietet seit heute „die Wahrheit“ und „die Wissenschaft“ und per Telefonberatung an.
https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/pressemitteilungen/DE/2025/02/beratungskompass.html
t.me/Rosenbusch
https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/pressemitteilungen/DE/2025/02/beratungskompass.html
t.me/Rosenbusch
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Forwarded from Freie Medien
Via @disclosetv
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Forwarded from PAX EUROPA e.V. ORIGINAL
Elon Musk, einer der bedeutendsten Unternehmer der Welt und Berater des US-Präsidenten Donald Trump, bestätigt die Einschätzung von Visegrad24, dass "dieses Foto aus dem Jahr 2024 vielleicht die perfekte visuelle Darstellung Deutschlands ist".
Es wurde von dem "Augen auf"-Kameramann Oliver Z. bei der BPE-Kundgebung am 31.5.2024 in Mannheim mit der Livestream-Kamera aufgenommen, als der Afghane Sulaiman A. noch während der Aufbauarbeiten BPE-Vereinsmitglieder überfiel und fünf mit dem Messer zum Teil schwer verletzte.
Rouven Laur, der als erster Polizist eingriff und zunächst einen Bürger am Boden fixierte, der in einer tragischen Fehl-Einschätzung der Situation einen Helfer attackiert hatte, wurde von dem Afghanen im Kopfbereich lebensgefährlich verletzt und erlag wenige Tage später im Krankenhaus seinen Verletzungen.
Wir empfinden tiefste Trauer um diesen sympathischen und engagierten Polizisten. Unser herzliches Beileid gilt seiner Familie für den unersetzlichen Verlust von Sohn und Bruder
Es wurde von dem "Augen auf"-Kameramann Oliver Z. bei der BPE-Kundgebung am 31.5.2024 in Mannheim mit der Livestream-Kamera aufgenommen, als der Afghane Sulaiman A. noch während der Aufbauarbeiten BPE-Vereinsmitglieder überfiel und fünf mit dem Messer zum Teil schwer verletzte.
Rouven Laur, der als erster Polizist eingriff und zunächst einen Bürger am Boden fixierte, der in einer tragischen Fehl-Einschätzung der Situation einen Helfer attackiert hatte, wurde von dem Afghanen im Kopfbereich lebensgefährlich verletzt und erlag wenige Tage später im Krankenhaus seinen Verletzungen.
Wir empfinden tiefste Trauer um diesen sympathischen und engagierten Polizisten. Unser herzliches Beileid gilt seiner Familie für den unersetzlichen Verlust von Sohn und Bruder
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Gestern gedachten wir der Opfer des politischen Islams mit einer Mahnwache in Solingen. 🕯
https://www.youtube.com/watch?v=EWSySDGyyrQ
https://www.youtube.com/watch?v=EWSySDGyyrQ
YouTube
01.03.2025 Solingen - BPE - Gedenken an die Opfer des Politischen Islam - Mahnwache
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Eine Echtzeitdokumentation aus Doofland.
Achtung: Keine Aussagen, keine Inhalte! Alles WHO konform und keine Widersprüche gegen YT-Konformitätsrichtlinien! Niemals!
Von YT noch unentdeckt und…
Eine Echtzeitdokumentation aus Doofland.
Achtung: Keine Aussagen, keine Inhalte! Alles WHO konform und keine Widersprüche gegen YT-Konformitätsrichtlinien! Niemals!
Von YT noch unentdeckt und…
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Sprachnachricht von Shlomo, der seit 201 Tagen im Knast sitzt. #FreeShlomo
https://x.com/SeibtNaomi/status/1896257680387539390
https://x.com/SeibtNaomi/status/1896257680387539390
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Forwarded from Michael Stürzenberger BPE Original
55,5 Millionen Leser von "X"-Post über Anschlag auf BPE-Kundgebung in Mannheim - über 14.300 Personen teilten den Beitrag, u.a. auch Elon Musk https://www.pi-news.net/2025/03/555-millionen-leser-von-x-post-zu-anschlag-auf-bpe-in-mannheim/
Pi-News
55,5 Millionen Leser von „X“-Post zu Anschlag auf BPE in Mannheim
Mannheim steht gerade in Bezug auf Anschläge zweifach im Fokus. Zum einen fand am Montag ein Anschlag mit mindestens zwei Toten und 25 Verletzten statt (PI-NEWS berichtete). Zum zweiten veröffentlichte der „X“-Kanal „Visegrád24“, der eine Million Follower…
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Forwarded from Der Kulturanalyst
Islamisierung: Ein aktueller Erfahrungsbericht aus meinem Arbeitsalltag
Zufälligerweise trugen sich einige Ereignisse direkt hintereinander in der abgelaufenen Woche zu, die ein generelles Muster erkennen lassen. Der Reihe nach:
Am Montag hat eine ukrainische Schülerin bei uns ihr Praktikum begonnen. Viktoria ist 16 Jahre alt und macht zunächst einen unscheinbaren Eindruck. Am Rande erwähnte sie irgendwann, dass ich sie auch "Jamila" nennen könne, denn dies sei ihr muslimischer Name. Als ich weiter nachfragte, stellte sich heraus, dass sie im Deutschkurs einen Afghanen kennengelernt hatte, der nun ihr Partner ist. Infolgedessen habe sie zum Islam gefunden. Auf WhatsApp teilt sie fast täglich islamische Inhalte und hin und wieder Fotos mit ihrem Freund, auf denen sie Kopftuch trägt.
Ich frage mich: Wie viele Ukrainerinnen haben wohl einen ähnlichen Weg genommen? Unsichere und vielleicht vom Krieg traumatisierte ukrainische Mädchen, die in ihren Deutschkursen oder Schulklassen mehrheitlich auf muslimische Jugendliche treffen. Die direkt angebaggert werden, weil sie blond und zierlich sind und als "leicht zu haben" gelten, weil sie hier kein soziales Netzwerk besitzen. Denen der Islam als starke, sinnstiftende Identitätskategorie angeboten wird. Die aktiv bekehrt werden von muslimischen Partnern.
Am Donnerstag begann eine Fünftklässlerin plötzlich, Kopftuch zu tragen. Mich überraschte es sehr. Einerseits, weil ihre Eltern (syrische Kurden) eigentlich recht liberal wirkten. Zum anderen, weil sie gerade einmal 11 Jahre alt ist. Es stellte sich schließlich heraus, dass ihre Eltern tatsächlich gegen das Kopftuch waren, irgendwann aber dem Wunsch der Tochter nachgegeben haben. Die Mutter vermutet, dass die Mitschülerinnen ihre Tochter dazu beeinflusst haben. Das Kopftuch ist wie eine Art Statussymbol, denn Religiosität ist hoch angesehen und der Islam die coolste Identitätskategorie. Vor allem scheint es darum zu gehen, den Glauben zur Schau zu stellen.
Aus genau diesem Grund gibt es kaum einen muslimischen Schüler, der nicht fastet bzw. nicht so tut, als würde er fasten. Fasten gilt als cool, denn damit zeigt man, dass man den islamischen Glauben ernst nimmt und Disziplin aufbringt. Wer nicht fastet, muss sich rechtfertigen und erfährt mitunter starke Ablehnung. Selbst nichtmuslimische Schüler werden dazu animiert, sich doch am Ramadan zu beteiligen, schließlich sei es so gesund und man könne so mit zur Gruppe dazugehören.
Zu guter Letzt traf ich gestern zufällig eine Bekannte, die mir berichtete, dass ihre beiden Schwestern schon vor Jahren, als Teenagerinnen, zum Islam konvertiert seien. Wenig verwunderlich kommt die Familie aus einem Stadtteil mit besonders hohem Migrantenanteil. Auch hier hat die Peergroup also wieder ihren Dienst geleistet. Die Zahl jener Stadtteile wird aufgrund der islamischen Massenmigration und höheren Geburtenrate muslimischer Familien weiter zunehmen - und somit auch die Zahl der Konversionen.
Mein Fazit lautet: Wir müssen uns dringend hüten vor dem Islam. Er ist eine gefährlich attraktive Identität und Popkultur. Er stiftet Halt, Ordnung und Sinn in der unübersichtlichen, überfordernden, nihilistischen Welt der liberalen Grenzenlosigkeit, des Hyperindividualismus. Er provoziert und grenzt sich ab, wie es einst die Punks taten. Er schafft ein Gefühl der Zugehörigkeit. Seine Inhalte können harmlose Rituale und seichte Alltagsspiritualität sein, doch die Übergänge zu salafistischen Konstrukten sind fließend und allgegenwärtig. Der Mainstream-Islam ist sehr orthodox, säkulare Angebote sind hingegen kaum auf dem Markt und gelten ohnehin als unattraktiv, da sie nicht für authentisch empfunden werden.
Es handelt sich beim Islam so wie er in aller Regel auftritt daher um eine dezidiert antiaufklärerische, antiwestliche Ideologie, die grundtotalitäre Züge in sich trägt und nach Expansion strebt. Wir müssen der Islamisierung deshalb mit aller Kraft Einhalt gebieten!
Zufälligerweise trugen sich einige Ereignisse direkt hintereinander in der abgelaufenen Woche zu, die ein generelles Muster erkennen lassen. Der Reihe nach:
Am Montag hat eine ukrainische Schülerin bei uns ihr Praktikum begonnen. Viktoria ist 16 Jahre alt und macht zunächst einen unscheinbaren Eindruck. Am Rande erwähnte sie irgendwann, dass ich sie auch "Jamila" nennen könne, denn dies sei ihr muslimischer Name. Als ich weiter nachfragte, stellte sich heraus, dass sie im Deutschkurs einen Afghanen kennengelernt hatte, der nun ihr Partner ist. Infolgedessen habe sie zum Islam gefunden. Auf WhatsApp teilt sie fast täglich islamische Inhalte und hin und wieder Fotos mit ihrem Freund, auf denen sie Kopftuch trägt.
Ich frage mich: Wie viele Ukrainerinnen haben wohl einen ähnlichen Weg genommen? Unsichere und vielleicht vom Krieg traumatisierte ukrainische Mädchen, die in ihren Deutschkursen oder Schulklassen mehrheitlich auf muslimische Jugendliche treffen. Die direkt angebaggert werden, weil sie blond und zierlich sind und als "leicht zu haben" gelten, weil sie hier kein soziales Netzwerk besitzen. Denen der Islam als starke, sinnstiftende Identitätskategorie angeboten wird. Die aktiv bekehrt werden von muslimischen Partnern.
Am Donnerstag begann eine Fünftklässlerin plötzlich, Kopftuch zu tragen. Mich überraschte es sehr. Einerseits, weil ihre Eltern (syrische Kurden) eigentlich recht liberal wirkten. Zum anderen, weil sie gerade einmal 11 Jahre alt ist. Es stellte sich schließlich heraus, dass ihre Eltern tatsächlich gegen das Kopftuch waren, irgendwann aber dem Wunsch der Tochter nachgegeben haben. Die Mutter vermutet, dass die Mitschülerinnen ihre Tochter dazu beeinflusst haben. Das Kopftuch ist wie eine Art Statussymbol, denn Religiosität ist hoch angesehen und der Islam die coolste Identitätskategorie. Vor allem scheint es darum zu gehen, den Glauben zur Schau zu stellen.
Aus genau diesem Grund gibt es kaum einen muslimischen Schüler, der nicht fastet bzw. nicht so tut, als würde er fasten. Fasten gilt als cool, denn damit zeigt man, dass man den islamischen Glauben ernst nimmt und Disziplin aufbringt. Wer nicht fastet, muss sich rechtfertigen und erfährt mitunter starke Ablehnung. Selbst nichtmuslimische Schüler werden dazu animiert, sich doch am Ramadan zu beteiligen, schließlich sei es so gesund und man könne so mit zur Gruppe dazugehören.
Zu guter Letzt traf ich gestern zufällig eine Bekannte, die mir berichtete, dass ihre beiden Schwestern schon vor Jahren, als Teenagerinnen, zum Islam konvertiert seien. Wenig verwunderlich kommt die Familie aus einem Stadtteil mit besonders hohem Migrantenanteil. Auch hier hat die Peergroup also wieder ihren Dienst geleistet. Die Zahl jener Stadtteile wird aufgrund der islamischen Massenmigration und höheren Geburtenrate muslimischer Familien weiter zunehmen - und somit auch die Zahl der Konversionen.
Mein Fazit lautet: Wir müssen uns dringend hüten vor dem Islam. Er ist eine gefährlich attraktive Identität und Popkultur. Er stiftet Halt, Ordnung und Sinn in der unübersichtlichen, überfordernden, nihilistischen Welt der liberalen Grenzenlosigkeit, des Hyperindividualismus. Er provoziert und grenzt sich ab, wie es einst die Punks taten. Er schafft ein Gefühl der Zugehörigkeit. Seine Inhalte können harmlose Rituale und seichte Alltagsspiritualität sein, doch die Übergänge zu salafistischen Konstrukten sind fließend und allgegenwärtig. Der Mainstream-Islam ist sehr orthodox, säkulare Angebote sind hingegen kaum auf dem Markt und gelten ohnehin als unattraktiv, da sie nicht für authentisch empfunden werden.
Es handelt sich beim Islam so wie er in aller Regel auftritt daher um eine dezidiert antiaufklärerische, antiwestliche Ideologie, die grundtotalitäre Züge in sich trägt und nach Expansion strebt. Wir müssen der Islamisierung deshalb mit aller Kraft Einhalt gebieten!
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Forwarded from Irmhild Boßdorf MdEP
✨ Forum zum Internationalen Frauentag – Ein voller Erfolg! ✨
Unter dem inspirierenden Motto „Stärke und Vernetzung“ fand das diesjährige Forum der ESN-Fraktion in Koblenz statt – und es war ein beeindruckendes Zeichen weiblicher Solidarität und politischer Kraft! 💪
Über 100 Teilnehmer erlebten mitreißende Vorträge, in denen starke Rednerinnen bewegend von ihren weiblichen Vorbildern und ihrem eigenen politischen Engagement berichteten. Die Atmosphäre war geprägt von Leidenschaft, Mut und dem festen Willen, gemeinsam etwas zu bewegen.
Denn eines ist klar: Ohne starke, vernetzte Frauen ist echte politische Veränderung nicht möglich!
Wir freuen uns bereits auf weitere Veranstaltungen dieser Art – bleibt gespannt!
#ESN-Fraktion #AfD #Frauentag #StärkeUndVernetzung #GemeinsamStark
Unter dem inspirierenden Motto „Stärke und Vernetzung“ fand das diesjährige Forum der ESN-Fraktion in Koblenz statt – und es war ein beeindruckendes Zeichen weiblicher Solidarität und politischer Kraft! 💪
Über 100 Teilnehmer erlebten mitreißende Vorträge, in denen starke Rednerinnen bewegend von ihren weiblichen Vorbildern und ihrem eigenen politischen Engagement berichteten. Die Atmosphäre war geprägt von Leidenschaft, Mut und dem festen Willen, gemeinsam etwas zu bewegen.
Denn eines ist klar: Ohne starke, vernetzte Frauen ist echte politische Veränderung nicht möglich!
Wir freuen uns bereits auf weitere Veranstaltungen dieser Art – bleibt gespannt!
#ESN-Fraktion #AfD #Frauentag #StärkeUndVernetzung #GemeinsamStark
❤4🤔2👍1
Forwarded from Joachim Paul | AfD
Media is too big
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🚨Linker Hass am Deutschen Eck. Bis zu Ende anschauen! 😉
🔥5👍1🍌1
Forwarded from Matthias Helferich
Die Angriffe auf mein Privathaus, mein Wahlkreisbüro und die Morddrohungen der letzten Tage schüchtern mich nicht ein.
Ich mache unbeirrt weiter und kämpfe für unsere Heimat.
Wichtig ist, dass es Schutzmechanismen und Solidaritätsstrukturen für Patrioten gibt, die keine Abgeordnetenprivilegien genießen.
Deshalb ist https://www.einprozent.de so wichtig für uns. Werdet Fördermitglied.
Ich mache unbeirrt weiter und kämpfe für unsere Heimat.
Wichtig ist, dass es Schutzmechanismen und Solidaritätsstrukturen für Patrioten gibt, die keine Abgeordnetenprivilegien genießen.
Deshalb ist https://www.einprozent.de so wichtig für uns. Werdet Fördermitglied.
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