Busfahrer Thomas Brauner
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‼️ 📽 Wenn Musik, dem System GEFÄHRLICH wird -
der Fall des Musikers & Pianisten - Arne Schmitt
📽‼️

➡️ Jetzt direkt auf YouTube ansehen (4K)
https://youtu.be/9IC34rpB0zc?si=uWphiCM7nSP3PswV
📌 Die Dokumentation
rekonstruiert chronologisch,
wie aus Kunst ein Strafverfahren wurde.
Mit Fakten, Videos und Zeitzeugen wird sichtbar, wie sich Wahrheit und Lüge im Laufe des Gerichtsverfahren verschoben haben und warum viele diesen Fall nicht mehr als normalen Strafprozess sehen.

Im Mittelpunkt steht die Frage: Ging es hier um Recht – oder um eine politische Verfolgung ?
Der Film beleuchtet einen Abschnitt der Corona - Jahre der bis heute nachwirkt.

Wie weit darf Kritik gehen,bevor sie kriminalisiert wird ?
👉 Arne Interview mit Joe MsA:
Friedenskonzert 01.05.2025 in
Baden Baden


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Audio
Mein Ausschluss bei Showagenten Radio – Was wirklich passiert ist

Zwischen Vorwürfen, Vermutungen und gelöschten Statements. In dieser Audio erkläre ich euch persönlich und transparent, warum ich nicht mehr Teil von Showagentenradio bin. Ja, um es offen auszusprechen: Ich wurde aus dem Programm genommen. Die Begründung lautete, meine News-Updates würden „krank machen“ und energetisch nicht mehr ins Feld von ShowAgenten Radio passen.

Grundsätzlich akzeptiere ich, dass sich Dinge verändern dürfen und dass Entscheidungen getroffen werden. Was mich jedoch beschäftigt, ist die Art und Weise, wie das Ganze abgelaufen ist. Mein Statement im Chat wurde gelöscht, ich wurde gebannt, sowohl im Chatkanal als auch im Hauptkanal. Selbst meine Frau, die sich komplett herausgehalten hat, wurde ebenfalls ausgeschlossen. Das hat mich sehr getroffen.

Zu den Umständen, die meine Wahrnehmung beeinflusst haben: Der Moderator Frank Bergholz und Nadine Kiss waren gemeinsam im Urlaub in Dubai. Für mich wirkte das wie ein Zeichen dafür, dass sich die finanzielle Situation entspannt haben könnte, auch im Zusammenhang mit Showagentenradio. Zusätzlich wurde mir zugetragen, dass eine größere Summe Geld an Showagentenradio geflossen sein soll. Ich konnte diese Information zu keinem Zeitpunkt selbst überprüfen und habe auch klar kommuniziert, dass ich den Wahrheitsgehalt nicht beurteilen kann. Es handelte sich für mich nicht um eine Tatsachenbehauptung, sondern um eine Information, die ich sorgsam prüfen wollte und musste.

Aus dieser Gesamtsituation heraus entstand bei mir der Gedanke, dass Gespräche über eine offizielle, wenn auch geringe Vergütung meiner Arbeit möglicherweise gerechtfertigt sein könnten. Ich habe diese Information ausdrücklich nicht als Vorwurf formuliert, sondern vielmehr als Hinweis, der, falls er zutreffen sollte, auch für Frank wichtig sein könnte. Denn sollte es eine solche Konstellation gegeben haben, hätte es ebenso bedeuten können, dass sich in seinem Umfeld Personen befinden, denen er unter Umständen nicht vollständig vertrauen kann. Mein Anliegen war nicht, ihm etwas Negatives zu unterstellen, sondern im Gegenteil, ihm Transparenz zu ermöglichen und ihm die Chance zu geben, eine solche Information selbst einzuordnen oder zu entkräften.

Dennoch wurde mir von Frank Bergholz vorgeworfen, ich würde eine Lüge verbreiten oder eine Tatsachenbehauptung aufstellen. Das weise ich entschieden zurück. Ich habe zu keinem Zeitpunkt eine überprüfte Tatsache behauptet, sondern offen gesagt, dass ich diese Information selbst nicht verifizieren kann und dass nur er selbst sie in einer Erklärung aufklären oder entkräften könne. Für mich war es nie eine Lüge, weil es keine Tatsachenbehauptung war, sondern eine Anmutung beziehungsweise Vermutung, die ich transparent als solche gekennzeichnet habe.

Ich spielte daher mit dem Gedanken, über ein Minijob-Verhältnis zu sprechen. Ich wäre bereit gewesen, für 500 Euro im Monat rund 100 Stunden Arbeit zu leisten, nicht aus Bereicherung, sondern um meine Arbeit in einen klaren Rahmen zu stellen und gleichzeitig meine familiäre Situation etwas zu stabilisieren. Rückblickend frage ich mich, ob allein die Überlegung, für meine Arbeit eine offizielle Entlohnung anzusprechen, ein Wendepunkt gewesen sein könnte.

Was ich ebenfalls nicht akzeptieren kann, ist der Umgang mit Menschen aus der Community. Nachfragen zu meiner Person führten offenbar dazu, dass Mitglieder gelöscht oder gebannt wurden. Auch soll darum gebeten worden sein, meinen Namen oder das Thema rund um mich konsequent zu zensieren. Das widerspricht meinem Verständnis von Transparenz und respektvollem Miteinander.

Mir geht es nicht darum, eine negative Aktion gegen Showagentenradio zu starten. Ich möchte keine Kampagne führen. Aber ich habe das Projekt in meiner eigenen Community beworben, in dem Glauben, dass es eine gute Sache ist. Deshalb sehe ich mich in der Verantwortung, den Menschen gegenüber ehrlich zu erklären, was geschehen ist. Viele haben Fragen, und ich finde, sie haben ein Recht auf eine klare und wahrheitsgemäße Antwort.
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Hör dir mal die Rede von Merz an wie er über Putin spricht.. Es fehlte nur noch das er fragt, ob ihr den totalen Krieg wollt!
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🇮🇹BREAKING: Italiens Premierministerin Giorgia Meloni hat gerade angekündigt, dass sie das MILITÄR einsetzen wird, um die Grenzen ihres Landes vor Massen von Migranten aus der Dritten Welt zu schützen.
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Die ARD investiert Milliarden in die technische Infrastruktur, um mir in 4K-Auflösung mitzuteilen, dass sie leider vergessen hat, die Bildrechte für einen fünfsekündigen Bundesliga-Clip zu klären. Was genau machen die mit den abgepressten 18,36 € der Bundesbürger @tagesschau
Großdemonstration in München: 250.000 Iraner protestieren gegen das islamistische Mullah-Regime

München, Theresienwiese – Wir waren heute vor Ort auf der Theresienwiese in München, wo sich rund 250.000 Iraner versammelt haben, um gegen das islamistische Mullah-Regime im Iran zu demonstrieren. Für euch haben wir vorab eine bildliche Übersicht zusammengestellt, damit ihr bereits jetzt erste Eindrücke dieser gewaltigen Demonstration gewinnen könnt. Weitere Stimmen, Interviews und Eindrücke folgen in Kürze auf unseren Kanälen – sowohl als Video- als auch als Audiobeiträge.

Die Botschaften der Demonstrierenden waren eindeutig. Mit Sprechchören wie „Nieder mit der Islamischen Republik“ und klaren Botschaften auf Plakaten forderten sie ein Ende der aktuellen Machtstrukturen. Viele Teilnehmer berichteten, dass Menschen im Iran aufgrund ihrer politischen Meinungen, ihrer Weltanschauung oder ihrer Kritik am Regime verfolgt würden. Demonstrierende und Exil-Iraner schilderten zudem Fälle, in denen Oppositionelle nach ihren Angaben verhaftet, misshandelt oder sogar getötet worden seien.

Besonders eindrücklich waren die Stimmen vieler Frauen, die von Zwang, fehlender Selbstbestimmung und massiven Einschränkungen ihres Alltags berichteten. Sie kritisierten insbesondere staatliche Vorschriften und gesellschaftlichen Druck und forderten gleiche Rechte sowie die Möglichkeit, frei und ohne Angst leben zu können.

Im Verlauf der Demonstration wurde auch mehrfach die Sorge vor einer zunehmenden Islamisierung in Europa thematisiert. Einige Teilnehmer äußerten die Befürchtung, dass sich ähnliche Machtstrukturen entwickeln könnten, wie sie ihrer Ansicht nach heute im Iran bestehen. Mehrere Demonstrierende schilderten, dass die Entwicklungen im Iran aus ihrer Sicht schrittweise begonnen hätten und sie sich durch aktuelle gesellschaftliche und politische Diskussionen in Europa daran erinnert fühlten. Diese Entwicklung bereite ihnen große Sorgen, da sie Parallelen zu ihren eigenen Erfahrungen sehen. Ein Blick in ihre Heimat zeige aus ihrer Sicht, wohin eine solche Entwicklung führen könne.

Im Zusammenhang mit der parallel stattfindenden Münchner Sicherheitskonferenz wurde zudem mehrfach die Einschätzung geäußert, dass an diesem Wochenende ein politisches Signal in Richtung USA gesendet worden sei – auch unter Einbindung iranischer Diplomaten und politischer Vertreter im Exil. Einige Demonstrierende zeigten sich überzeugt, dass dies den US-Präsidenten Donald Trump dazu bewegen könnte, eine militärische Intervention gegen das Mullah-Regime ernsthaft in Erwägung zu ziehen.

Ob und in welcher Form es zu konkreten politischen oder militärischen Maßnahmen kommen könnte, bleibt jedoch offen. Klar wurde auf der Theresienwiese vor allem eines: Der Wunsch vieler Exil-Iraner nach internationaler Unterstützung ist groß, und die Forderung nach einem grundlegenden politischen Wandel im Iran wird mit Nachdruck formuliert.

Unsere Bildübersicht zeigt erste Eindrücke dieses Tages und die Stimmung vor Ort. Ausführliche Video- und Audioreportagen mit Stimmen der Demonstrierenden und weiteren Hintergründen folgen in Kürze auf unseren Kanälen.