Christoph Hörstel ECHT Offiziell! - #Ceasefire - #FreePalestine pinned «https://auf1.tv/stefan-magnet-auf1/hoerstel-stehen-einen-millimeter-vor-dem-atomkrieg Hörstel: Stehen einen Millimeter vor dem Atomkrieg! Bitte weiterleiten!! Bitte unterzeichnen Sie die Petition https://www.openpetition.de/petition/online/deutschland-fuer…»
Forwarded from Russisches Haus in Berlin
Im Frühjahr 1966 überflog ein sowjetischer Militärjet Westberlin, als die Triebwerke versagten. Die beiden Piloten Boris Kapustin und Juri Janow steuerten das Flugzeug in den Spandauer Stößensee – und verhinderten aber einen Absturz über bewohntem Gebiet, bei dem es viele Tote hätte geben können.
Diese Tat war ein Beispiel für selbstloses Heldentum und Humanismus, das in die Geschichte eingegangen ist. Journalist Friedemann Gillert und seine Gleichgesinnte erinnerten sich am Gedenktag, den 6. April an die Heldentat von Boris Kapustin und Juri Janow. Sie legten Blumen an die Gedenktafeln in Berlin-Spandau (am Ort des Absturzes) und am Sowjetischen Garnisonsfriedhof Eberswalde Berlin nieder.
Diese Tat war ein Beispiel für selbstloses Heldentum und Humanismus, das in die Geschichte eingegangen ist. Journalist Friedemann Gillert und seine Gleichgesinnte erinnerten sich am Gedenktag, den 6. April an die Heldentat von Boris Kapustin und Juri Janow. Sie legten Blumen an die Gedenktafeln in Berlin-Spandau (am Ort des Absturzes) und am Sowjetischen Garnisonsfriedhof Eberswalde Berlin nieder.
Forwarded from Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺
❗ Sprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zur Lage in der Ukraine
🔹 Zur hauptsächlichen Waffe der ukrainischen Nazionalisten sind in letzter Zeit Provokationen, Desinformation und verlogene Inszenierungen geworden, mit denen man Russland Kriegsverbrechen anlasten will. Derartiges „Schauspiel“ sahen wir vor einigen Jahren bereits in Syrien gesehen. Und das nicht nur dort und nicht nur vor wenigen Jahren.
🔹 Am 3. März wurde die Welt Zeuge eines weiteren Verbrechens der ukrainischen Regierung, das sich in Butscha ereignete, wo eine vermeintliche Tötung von Zivilisten durch russische Soldaten inszeniert wurde.
🔹 Nach Prüfung aller Informationen und Abgleich aller Erkenntnisse brachte das russische Verteidigungsministerium schnell ein Dementi heraus. Während Butscha bis zum 30. März unter Kontrolle der russischen Streitkräfte stand und nach ihrem Abzug, bis zum 3. April, konnten sich die Einwohner frei in der Stadt bewegen und den Mobilfunk nutzen. Sie konnten sich über jegliche Handlungen, einschließlich derer der russischen Soldaten, beschweren. Es gab jedoch nichts zu beklagen. Die russische Armee brachte und teilte 452 Tonnen an humanitärer Hilfe an die Bevölkerung in Butscha und in anderen Gemeinden der Region Kiew aus. Während Butscha unter Kontrolle der russischen Streitkräfte stand, wurde kein einziger Einwohner Opfer von Misshandlung. Die Angaben, die das Gegenteil belegen würden, lagen und liegen nicht vor. Die Straßen aus Butscha, insbesondere die nach Kiew, wurden nicht blockiert. Die ukrainische Armee nahm jedoch die südlichen Stadtteile, einschließlich der Wohngebiete, rund um die Uhr unter Beschuss aus großkalibriger Artillerie, Panzern und Raketenwerfern. So etwas machen sie immer und überall.
🔗 https://bit.ly/375uP2N
🔹 Zur hauptsächlichen Waffe der ukrainischen Nazionalisten sind in letzter Zeit Provokationen, Desinformation und verlogene Inszenierungen geworden, mit denen man Russland Kriegsverbrechen anlasten will. Derartiges „Schauspiel“ sahen wir vor einigen Jahren bereits in Syrien gesehen. Und das nicht nur dort und nicht nur vor wenigen Jahren.
🔹 Am 3. März wurde die Welt Zeuge eines weiteren Verbrechens der ukrainischen Regierung, das sich in Butscha ereignete, wo eine vermeintliche Tötung von Zivilisten durch russische Soldaten inszeniert wurde.
🔹 Nach Prüfung aller Informationen und Abgleich aller Erkenntnisse brachte das russische Verteidigungsministerium schnell ein Dementi heraus. Während Butscha bis zum 30. März unter Kontrolle der russischen Streitkräfte stand und nach ihrem Abzug, bis zum 3. April, konnten sich die Einwohner frei in der Stadt bewegen und den Mobilfunk nutzen. Sie konnten sich über jegliche Handlungen, einschließlich derer der russischen Soldaten, beschweren. Es gab jedoch nichts zu beklagen. Die russische Armee brachte und teilte 452 Tonnen an humanitärer Hilfe an die Bevölkerung in Butscha und in anderen Gemeinden der Region Kiew aus. Während Butscha unter Kontrolle der russischen Streitkräfte stand, wurde kein einziger Einwohner Opfer von Misshandlung. Die Angaben, die das Gegenteil belegen würden, lagen und liegen nicht vor. Die Straßen aus Butscha, insbesondere die nach Kiew, wurden nicht blockiert. Die ukrainische Armee nahm jedoch die südlichen Stadtteile, einschließlich der Wohngebiete, rund um die Uhr unter Beschuss aus großkalibriger Artillerie, Panzern und Raketenwerfern. So etwas machen sie immer und überall.
🔗 https://bit.ly/375uP2N
Forwarded from Sabiene Jahn
Am Dienstag unternahm das Pentagon einen kühnen Schritt und leakte zwei Stories an Reporter, die u.a. Bidens Märchen widersprechen, dass Russland einen Chemieangriff unter falscher Flagge plane, um ihn der Ukraine anzuhängen. „Russlands Verhalten in dem brutalen Krieg erzählt eine andere Geschichte als die weithin akzeptierte Sicht, dass Wladimir Putin darauf abziele, die Ukraine zu zerstören und möglichst großen Schaden unter der Zivilbevölkerung anzurichten – und es zeigt den strategischen Balanceakt der russischen Führung“, berichtete Newsweek in einem Artikel mit der Überschrift „Putins Bomber könnten die Ukraine dem Erdboden gleichmachen, aber er hält sich zurück. Hier lesen Sie die Gründe dafür.“
Quelle: https://www.nachdenkseiten.de/?p=82293
Quelle: https://www.nachdenkseiten.de/?p=82293
NachDenkSeiten - Die kritische Website
Das Pentagon wirft Wahrheitsbomben ab, um den Krieg mit Russland abzuwenden
Was genau sich in der Ukraine abspielt, wird vom Nebel des Krieges verschleiert. Laut Darstellung westlicher Leitmedien, die sich im Wesentlichen an ukrainischen Angaben orientieren, führt Russland einen Eroberungsfeldzug samt erbarmungslosem Kampf gegen…
Forwarded from 🇷🇺 Russländer & Friends 🇩🇪
Austritt der Russischen Föderation aus dem UN-Menschenrechtsrat
Erklärungs-Ausschnitt von Botschafter Gennady Gatilov zum Austritt der Russischen Föderation aus dem UN-Menschenrechtsrat am 7. April 2022
Russland hat sich bewusst dafür entschieden, sich am 7. April 2022 vorzeitig aus dem UN-Menschenrechtsrat zurückzuziehen.
Die von den Vereinigten Staaten initiierte Resolution, die heute von der UN-Generalversammlung angenommen wurde, basiert nicht auf der Menschenrechtslage in einem bestimmten Land, sondern einzig und allein auf den geopolitischen Prioritäten des kollektiven Westens, der nicht von seinen Versuchen ablässt, die verschiedenen Bereiche der Interaktion zwischen Staaten auf der internationalen Bühne zu unterwerfen.
Diejenigen, die mit ihrem Ansatz nicht einverstanden sind, sollten nach Ansicht der Westler "bestraft" werden. Das Hauptziel ist es, einen Vorwand zu finden.
Russländer & Friends 🇷🇺🤝🇩🇪
Erklärungs-Ausschnitt von Botschafter Gennady Gatilov zum Austritt der Russischen Föderation aus dem UN-Menschenrechtsrat am 7. April 2022
Russland hat sich bewusst dafür entschieden, sich am 7. April 2022 vorzeitig aus dem UN-Menschenrechtsrat zurückzuziehen.
Die von den Vereinigten Staaten initiierte Resolution, die heute von der UN-Generalversammlung angenommen wurde, basiert nicht auf der Menschenrechtslage in einem bestimmten Land, sondern einzig und allein auf den geopolitischen Prioritäten des kollektiven Westens, der nicht von seinen Versuchen ablässt, die verschiedenen Bereiche der Interaktion zwischen Staaten auf der internationalen Bühne zu unterwerfen.
Diejenigen, die mit ihrem Ansatz nicht einverstanden sind, sollten nach Ansicht der Westler "bestraft" werden. Das Hauptziel ist es, einen Vorwand zu finden.
Russländer & Friends 🇷🇺🤝🇩🇪
Forwarded from 🇷🇺 Russländer & Friends 🇩🇪
🇩🇪 Mahnmal in Berlin geschändet
Ein Mahnmal im Berliner Treptower Park wurde in der Nacht zum Donnerstag mit antirussischen Graffiti, Hakenkreuzen und dem "Z"-Symbol beschmiert, wie deutsche Medien unter Berufung auf die Polizei berichten
Die Russische Botschaft schickte eine Protestnote an das deutsche Außenministerium wegen des Vandalismus an dieser Gedenkstätte.
Russländer & Friends 🇷🇺🤝🇩🇪
Ein Mahnmal im Berliner Treptower Park wurde in der Nacht zum Donnerstag mit antirussischen Graffiti, Hakenkreuzen und dem "Z"-Symbol beschmiert, wie deutsche Medien unter Berufung auf die Polizei berichten
Die Russische Botschaft schickte eine Protestnote an das deutsche Außenministerium wegen des Vandalismus an dieser Gedenkstätte.
Russländer & Friends 🇷🇺🤝🇩🇪
Telegram
🇷🇺 Russländer & Friends 🇩🇪 in 🇷🇺 Chat für Russländer & Friends 🇩🇪
Forwarded from 🇷🇺 Russländer & Friends 🇩🇪
Situationsbericht zur Lage - Tag 43
aus russländischer Sicht:
▪️ Russländische Truppen haben Ugledar blockiert und kämpfen um seine Befreiung, Nowomichailowka ist ebenfalls vollständig blockiert und die Aufräumarbeiten haben begonnen.
▪️Ukrainische Militärausrüstung wurde am Bahnhof Nowograd-Wolynskyj in der Region Zhytomyr getroffen.
▪️Basurin sagte, dass die Hauptkämpfe im zentralen Teil von Mariupol vorbei seien. Ihm zufolge verbleiben etwa 3.000 bis 3.500 Kämpfer in Azovstal.
▪️Putin erörterte die Sonderoperation in der Ukraine und die russisch-ukrainischen Verhandlungen mit dem russischen Sicherheitsrat und wies auf die Notwendigkeit hin, Kiews Sabotageakten wie Bucha zu begegnen.
▪️Peskow äußerte die Hoffnung, dass die Sonderoperation in den kommenden Tagen oder in absehbarer Zeit ihr Ziel erreicht oder durch Verhandlungen beendet wird.
▪️Der Präsidentensprecher bezeichnete die hohen Verluste des russischen Militärs in der Ukraine als eine große Tragödie.
▪️Lukaschenko erklärte, Belarus habe in der Ukraine eine spezielle Operation zur Befreiung belarussischer Bürger durchgeführt.
▪️Die Ukraine hat gestern ihren Entwurf für ein Abkommen mit Russland vorgelegt, der eine Abweichung von den bei dem Treffen in Istanbul festgelegten Bestimmungen darstellt, so Lawrow.
▪️Russland werde die Verhandlungen trotz aller Provokationen fortsetzen, sagte der russische Außenminister.
Russländer & Friends 🇷🇺🤝🇩🇪
aus russländischer Sicht:
▪️ Russländische Truppen haben Ugledar blockiert und kämpfen um seine Befreiung, Nowomichailowka ist ebenfalls vollständig blockiert und die Aufräumarbeiten haben begonnen.
▪️Ukrainische Militärausrüstung wurde am Bahnhof Nowograd-Wolynskyj in der Region Zhytomyr getroffen.
▪️Basurin sagte, dass die Hauptkämpfe im zentralen Teil von Mariupol vorbei seien. Ihm zufolge verbleiben etwa 3.000 bis 3.500 Kämpfer in Azovstal.
▪️Putin erörterte die Sonderoperation in der Ukraine und die russisch-ukrainischen Verhandlungen mit dem russischen Sicherheitsrat und wies auf die Notwendigkeit hin, Kiews Sabotageakten wie Bucha zu begegnen.
▪️Peskow äußerte die Hoffnung, dass die Sonderoperation in den kommenden Tagen oder in absehbarer Zeit ihr Ziel erreicht oder durch Verhandlungen beendet wird.
▪️Der Präsidentensprecher bezeichnete die hohen Verluste des russischen Militärs in der Ukraine als eine große Tragödie.
▪️Lukaschenko erklärte, Belarus habe in der Ukraine eine spezielle Operation zur Befreiung belarussischer Bürger durchgeführt.
▪️Die Ukraine hat gestern ihren Entwurf für ein Abkommen mit Russland vorgelegt, der eine Abweichung von den bei dem Treffen in Istanbul festgelegten Bestimmungen darstellt, so Lawrow.
▪️Russland werde die Verhandlungen trotz aller Provokationen fortsetzen, sagte der russische Außenminister.
Russländer & Friends 🇷🇺🤝🇩🇪
Forwarded from DruschbaFM
Liebe Freunde und Landsleute! Wir laden Euch ein zum Zug zu Fuß durch Frankfurt a.M.!🇷🇺
Thema: Für Frieden und gegen Diskriminierung und Hetze gegen die russischsprachige Bevölkerung
Ort: Frankfurt a.M.
Treffpunkt: Frankfurt Alte Oper
Tag: 10.04.2022
Beginn: 13:00
Aufgrund der sehr hohen Anzahl der Teilnehmer ist die Durchführung eines Autokonvois physisch nicht möglich (zu viele Autos für die Stadt). Deshalb organisieren wir einen Zug zu Fuß durch Frankfurt mit Blumenniederlegung am Grabmahl der gefallenen sowjetischen Menschen in faschistischer Gefangenschaft. Danach kehren wir wieder zu unserem Startpunkt zurück. Dabei werden wir durch die Polizei begleitet.
Bitte bringt Flaggen Eurer Heimat mit und Plakate, die deutlich machen, dass für für Frieden und gegen Diskriminierung und jegliche Form von Agression sind. Wer möchte, kann Blumen mitbringen um diese am Grabmahl der während faschistischer Gefangenschaft gestorbenen sowjetischen Gefangenen niederzulegen.
Weil wir uns ausdrücklich in unserer Veranstaltung für Frieden aussprechen und gegen die Verbreitung von Hass und jegliche Gewalt, Aggression und nicht unangemessenen Aussagen sind, sind alle diese verboten!
Deswegen ist folgendes strengstens verboten:
- Symbole V und Z
- Sankt Georgs Band
- Gewalt oder Unterstützung von Gewalt
- Agressionen / Beleidigungen/ unangemessene und provokative Ausrufe oder Sprüche
- Verzehr von Alkohol
Jeglicher Verstoß dieser Regeln für zum unverzüglichen Ausschluss aus dieser Veranstaltung. Ebenfalls werden wir die Polizei involvieren um Provokateure sofort auszuschliessen
Mehr Infos unter 👇
@Deutsch_Russische_Freunde
Thema: Für Frieden und gegen Diskriminierung und Hetze gegen die russischsprachige Bevölkerung
Ort: Frankfurt a.M.
Treffpunkt: Frankfurt Alte Oper
Tag: 10.04.2022
Beginn: 13:00
Aufgrund der sehr hohen Anzahl der Teilnehmer ist die Durchführung eines Autokonvois physisch nicht möglich (zu viele Autos für die Stadt). Deshalb organisieren wir einen Zug zu Fuß durch Frankfurt mit Blumenniederlegung am Grabmahl der gefallenen sowjetischen Menschen in faschistischer Gefangenschaft. Danach kehren wir wieder zu unserem Startpunkt zurück. Dabei werden wir durch die Polizei begleitet.
Bitte bringt Flaggen Eurer Heimat mit und Plakate, die deutlich machen, dass für für Frieden und gegen Diskriminierung und jegliche Form von Agression sind. Wer möchte, kann Blumen mitbringen um diese am Grabmahl der während faschistischer Gefangenschaft gestorbenen sowjetischen Gefangenen niederzulegen.
Weil wir uns ausdrücklich in unserer Veranstaltung für Frieden aussprechen und gegen die Verbreitung von Hass und jegliche Gewalt, Aggression und nicht unangemessenen Aussagen sind, sind alle diese verboten!
Deswegen ist folgendes strengstens verboten:
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- Sankt Georgs Band
- Gewalt oder Unterstützung von Gewalt
- Agressionen / Beleidigungen/ unangemessene und provokative Ausrufe oder Sprüche
- Verzehr von Alkohol
Jeglicher Verstoß dieser Regeln für zum unverzüglichen Ausschluss aus dieser Veranstaltung. Ebenfalls werden wir die Polizei involvieren um Provokateure sofort auszuschliessen
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Forwarded from Stefan Magnet
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Sogenannte „Bildbeweise“
Dieses Video wurde mir vorhin gesendet. Und es stimmt: Heute ist am Computer alles möglich! Denkt daran, wenn man euch „Bildbeweise“ zu irgendwas vorlegt…
(Videoquelle u.a. hier)
👉 Folgt mir gern auf Telegram https://t.me/stefanmagnet
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KW22-14 Drei-Fronten-Kampf gegen Krieg, Zwangsvergiftung und Geoengineering: Christoph Hörstel 2022-4-8
An diesen drei Fronten kämpft heute eine starke und stetig wachsende Minderheit nicht nur in Deutschland. Erstmals in der Geschichte der Menschheit wollen Regierungen die von ihnen Regierten massenhaft umbringen. Jetzt haben wir noch Freiheiten und gewisse Rechte, die werden uns immer schneller entzogen.
Volltext: https://tinyurl.com/ycgy9ffa
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IBAN: DE73100100100607433123 – BIC: PBNKDEFF
PayPal: https://paypal.me/dieneuemitte
Paypal E-Mail: spende@neuemitte.org
An diesen drei Fronten kämpft heute eine starke und stetig wachsende Minderheit nicht nur in Deutschland. Erstmals in der Geschichte der Menschheit wollen Regierungen die von ihnen Regierten massenhaft umbringen. Jetzt haben wir noch Freiheiten und gewisse Rechte, die werden uns immer schneller entzogen.
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Forwarded from Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺
‼️ Stellungnahme der Russischen Botschaft in Deutschland
🔹 Wir sind zutiefst empört über die am 7. April 2022 erfolgte ungeheuerliche Schändung des Ehrenmals für die sowjetischen Befreier im Treptower Park.
🔹 Auf Teile des Architekturensembles, einschließlich des weltbekannten Soldatendenkmals, sind russophobe Beschimpfungen geschmiert worden, die auch zur Tötung „aller Russen“ aufrufen. Diese frevelhafte Aktion betrachten wir als eine zynische Missachtung des Gedenkens an die Soldaten, die für die Befreiung der Welt und Europas vom Nationalsozialismus ihr Leben hingaben.
🔹 Deutsche Strafverfolgungsbehörden wurden umgehend informiert. An das Auswärtige Amt ist eine Protestnote ergangen, in der wir fordern, die Schändungsfolgen zu beseitigen, die Umstände des Vorfalls zu ermitteln, Täter zur Rechenschaft zu ziehen und im Sinne des russisch-deutschen Kriegsgräberabkommens vom 16. Dezember 1992 erschöpfende Maßnahmen zur Verhinderung derartiger Vorfälle zu ergreifen.
🔹 Erneut weisen wir darauf hin, dass jeder tolerante Umgang mit Bekundungen von Fremdenfeindlichkeit und Rassismus, mit Versuchen, in Deutschland russophobe Stimmungen zu entfachen und russischsprachige Bürgerinnen und Bürger zu diskriminieren, nicht hinnehmbar ist.
🔹 Alle nicht gleichgültigen Bürgerinnen und Bürger, die Zeuge von Schändungen sowjetischer Kriegsgräberstätten und Ehrenmale werden, seien gebeten, diese umgehend der Russischen Botschaft (Email: sos@russische-botschaft.de">sos@russische-botschaft.de) und den russischen Generalkonsulaten mit Angabe von Ort und Zeit der Vorgänge zur Kenntnis zu bringen.
🔗 https://bit.ly/37qHptm
🔹 Wir sind zutiefst empört über die am 7. April 2022 erfolgte ungeheuerliche Schändung des Ehrenmals für die sowjetischen Befreier im Treptower Park.
🔹 Auf Teile des Architekturensembles, einschließlich des weltbekannten Soldatendenkmals, sind russophobe Beschimpfungen geschmiert worden, die auch zur Tötung „aller Russen“ aufrufen. Diese frevelhafte Aktion betrachten wir als eine zynische Missachtung des Gedenkens an die Soldaten, die für die Befreiung der Welt und Europas vom Nationalsozialismus ihr Leben hingaben.
🔹 Deutsche Strafverfolgungsbehörden wurden umgehend informiert. An das Auswärtige Amt ist eine Protestnote ergangen, in der wir fordern, die Schändungsfolgen zu beseitigen, die Umstände des Vorfalls zu ermitteln, Täter zur Rechenschaft zu ziehen und im Sinne des russisch-deutschen Kriegsgräberabkommens vom 16. Dezember 1992 erschöpfende Maßnahmen zur Verhinderung derartiger Vorfälle zu ergreifen.
🔹 Erneut weisen wir darauf hin, dass jeder tolerante Umgang mit Bekundungen von Fremdenfeindlichkeit und Rassismus, mit Versuchen, in Deutschland russophobe Stimmungen zu entfachen und russischsprachige Bürgerinnen und Bürger zu diskriminieren, nicht hinnehmbar ist.
🔹 Alle nicht gleichgültigen Bürgerinnen und Bürger, die Zeuge von Schändungen sowjetischer Kriegsgräberstätten und Ehrenmale werden, seien gebeten, diese umgehend der Russischen Botschaft (Email: sos@russische-botschaft.de">sos@russische-botschaft.de) und den russischen Generalkonsulaten mit Angabe von Ort und Zeit der Vorgänge zur Kenntnis zu bringen.
🔗 https://bit.ly/37qHptm
Forwarded from Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺
⚡Das russische Verteidigungsministerium dementiert Aussagen des Kiewer Regimes über einen angeblichen am 8. April 2022 erfolgten Raketenangriff auf den Bahnhof in Kramatorsk im Gebiet Donezk ⚡
‼ Alle Äußerungen von Vertretern des nationalistischen Regimes in Kiew über den angeblichen am 8. April 2022 erfolgten "Raketenangriff" auf den Bahnhof in Kramatorsk durch Russland sind eine Provokation und treffen absolut nicht zu.
🔹 Die russischen Streitkräfte planten und führten am 8. April 2022 keine Angriffe in der Stadt Kramatorsk durch.
🔹 Das russische Verteidigungsministerium möchtet insbesondere betonen, dass die taktischen Tochka-U-Raketen, deren Wrackteile in der Nähe des Bahnhofs von Kramatorsk gefunden und von Augenzeugen veröffentlicht wurden, 👉nur von den ukrainischen Streitkräften👈 eingesetzt werden.
◾️Am 14. März 2022 wurde mit einer ähnlichen Tochka-U-Rakete des Regiments der 19. Unabhängigen Raketenbrigade der ukrainischen Streitkräfte ein Anschlag auf die Donezker Stadtmitte ausgeübt. Dabei wurden 17 Menschen auf der Stelle getötet und weitere 36 Zivilisten verletzt.
‼ Alle Äußerungen von Vertretern des nationalistischen Regimes in Kiew über den angeblichen am 8. April 2022 erfolgten "Raketenangriff" auf den Bahnhof in Kramatorsk durch Russland sind eine Provokation und treffen absolut nicht zu.
🔹 Die russischen Streitkräfte planten und führten am 8. April 2022 keine Angriffe in der Stadt Kramatorsk durch.
🔹 Das russische Verteidigungsministerium möchtet insbesondere betonen, dass die taktischen Tochka-U-Raketen, deren Wrackteile in der Nähe des Bahnhofs von Kramatorsk gefunden und von Augenzeugen veröffentlicht wurden, 👉nur von den ukrainischen Streitkräften👈 eingesetzt werden.
◾️Am 14. März 2022 wurde mit einer ähnlichen Tochka-U-Rakete des Regiments der 19. Unabhängigen Raketenbrigade der ukrainischen Streitkräfte ein Anschlag auf die Donezker Stadtmitte ausgeübt. Dabei wurden 17 Menschen auf der Stelle getötet und weitere 36 Zivilisten verletzt.
Forwarded from Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺
‼️⚡️Erklärung des russischen Verteidigungsministeriums
▪️ Um Russland den Raketenangriff auf den Bahnhof von Kramatorsk anzulasten, hat das Kiewer Regime über die sozialen Medien Bilder von Totschka-U-Abschussanlagen verbreitet, die im Februar 2022 bei den russisch-belarussischen Militärübungen „Unions-Entschlossenheit 2022“ eingesetzt worden waren.
▪️ Wir möchten darauf hinweisen, dass auf allen von Kiew veröffentlichten Bildern keine russischen Raketenanlagen abgebildet sind. Die taktischen Totschka-U-Raketen, deren Wrackteile im Nahbereich der Bahnhofstation Kramatorsk aufgefunden worden sind, werden nur von den ukrainischen Streitkräften eingesetzt.
▪️ Nach präzisierten Angaben wurde der Bahnhof von der Raketendivision der ukrainischen Streitkräfte aus der Gegend um den Ort Dobropolje, 45 Kilometer südwestlich von Kramatorsk, angegriffen.
▪️ Mit dem Angriff auf den Bahnhof von Kramatorsk wollte das Kiewer Regime die massenhafte Ausreise der Stadtbewohner verhindern, um sie als menschliches Schutzschild zur Verteidigung der ukrainischen Truppenstellungen zu misshandeln, so wie das in vielen anderen ukrainischen Orten der Fall ist.
🔗 https://bit.ly/3jkgKRK
▪️ Um Russland den Raketenangriff auf den Bahnhof von Kramatorsk anzulasten, hat das Kiewer Regime über die sozialen Medien Bilder von Totschka-U-Abschussanlagen verbreitet, die im Februar 2022 bei den russisch-belarussischen Militärübungen „Unions-Entschlossenheit 2022“ eingesetzt worden waren.
▪️ Wir möchten darauf hinweisen, dass auf allen von Kiew veröffentlichten Bildern keine russischen Raketenanlagen abgebildet sind. Die taktischen Totschka-U-Raketen, deren Wrackteile im Nahbereich der Bahnhofstation Kramatorsk aufgefunden worden sind, werden nur von den ukrainischen Streitkräften eingesetzt.
▪️ Nach präzisierten Angaben wurde der Bahnhof von der Raketendivision der ukrainischen Streitkräfte aus der Gegend um den Ort Dobropolje, 45 Kilometer südwestlich von Kramatorsk, angegriffen.
▪️ Mit dem Angriff auf den Bahnhof von Kramatorsk wollte das Kiewer Regime die massenhafte Ausreise der Stadtbewohner verhindern, um sie als menschliches Schutzschild zur Verteidigung der ukrainischen Truppenstellungen zu misshandeln, so wie das in vielen anderen ukrainischen Orten der Fall ist.
🔗 https://bit.ly/3jkgKRK
Forwarded from Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺
📍 Stellungnahme von Außenminister Lawrow zur ukrainischen Fassung des Vertragsentwurfs
🔹 Gestern hat die ukrainische Seite in der Verhandlungsgruppe ihre Fassung des Vertragsentwurfs vorgelegt. Darin zeigt sich jedoch, dass man von den wichtigsten Bestimmungen des Dokuments abwichen ist, das am 29. März in Istanbul vom ukrainischen Chefunterhändler Arachamija unterzeichnet wurde.
🔹 In jenem Dokument wurde von der ukrainischen Seite eindeutig formuliert, dass künftige Sicherheitsgarantien für die Ukraine keine Wirkung auf Krim und Sewastopol entfalten würden. In der gestern vorgelegten Fassung ist diese eindeutige Position nicht gegeben. Dafür werden verschwommene Formulierungen in Bezug auf eine gewisse „effektive Kontrolle“ vom Stand 23. Februar vorgeschlagen.
🔹 Darüber hinaus will man die Fragen der Krim und des Donbass zum Gegenstand des Gesprächs zwischen dem russischen und ukrainischen Präsidenten machen. Gleichwohl erklärte Präsident Selensky mehrmals, dass ein solches Treffen nur nach Beendigung aller Kampfhandlungen möglich sei. Im nächsten Schritt wird die ukrainische Seite sicherlich einen Abzug der Truppen fordern und weitere Vorbedingungen auftürmen. Dieses Kalkül ist durchschaubar. Es ist nicht akzeptabel.
🔗 Hier weiterlesen: https://bit.ly/3DRwyES
🔹 Gestern hat die ukrainische Seite in der Verhandlungsgruppe ihre Fassung des Vertragsentwurfs vorgelegt. Darin zeigt sich jedoch, dass man von den wichtigsten Bestimmungen des Dokuments abwichen ist, das am 29. März in Istanbul vom ukrainischen Chefunterhändler Arachamija unterzeichnet wurde.
🔹 In jenem Dokument wurde von der ukrainischen Seite eindeutig formuliert, dass künftige Sicherheitsgarantien für die Ukraine keine Wirkung auf Krim und Sewastopol entfalten würden. In der gestern vorgelegten Fassung ist diese eindeutige Position nicht gegeben. Dafür werden verschwommene Formulierungen in Bezug auf eine gewisse „effektive Kontrolle“ vom Stand 23. Februar vorgeschlagen.
🔹 Darüber hinaus will man die Fragen der Krim und des Donbass zum Gegenstand des Gesprächs zwischen dem russischen und ukrainischen Präsidenten machen. Gleichwohl erklärte Präsident Selensky mehrmals, dass ein solches Treffen nur nach Beendigung aller Kampfhandlungen möglich sei. Im nächsten Schritt wird die ukrainische Seite sicherlich einen Abzug der Truppen fordern und weitere Vorbedingungen auftürmen. Dieses Kalkül ist durchschaubar. Es ist nicht akzeptabel.
🔗 Hier weiterlesen: https://bit.ly/3DRwyES
Forwarded from Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺
📍 Sprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zur Lage in der Ukraine und Butscha:
🔹 Von westlichen Politikern und Medien wurde nicht einmal versucht, irgendetwas zu verifizieren – ob die Bilder gefälscht oder echt sind. Man hat diese gleich als Schuldspruch gegen Russland publiziert. Über viele Jahre handelten sie ähnlich in allen anderen Fällen. Es wurden Urteile gefällt und Drohungen eingelöst, ohne dass man sich die Mühe gab, die Angaben zu überprüfen. Der französische Präsident, der britische Premierminister, der deutsche Bundeskanzler und der amerikanische Außenminister forderten geradeheraus und haltlos, die russische Regierung zur Rechenschaft zu ziehen.
🔹 Unverzüglich wurde von Russland eine Sitzung des UNO-Sicherheitsrats beantragt, um eine offene Diskussion über die Sachlage zu ermöglichen, womöglich Erkenntnisse auszutauschen, falls jemand zusätzliche Informationen hat, die Dinge beim rechten Namen zu nennen – eine verbrecherische Provokation als verbrecherisch zu bezeichnen. Der britische Sicherheitsratsvorsitz lehnte unseren Antrag jedoch zweimal innerhalb von 24 Stunden ab. Erst gestern wurde eine Sitzung zur Lage in der Ukraine abgehalten, die bereits eingeplant worden war und auf dem Programm stand. Wir haben einen Anspruch auf eine Dringlichkeitssitzung, insbesondere wenn man bedenkt, in welchem Ausmaß die Fakes verbreitet wurden und mit welchem Elan die genannten Länder aufgerufen haben, diese Fakes zu bekämpfen und welche Vorwürfe man dabei erhoben hat. Doch uns geht es hauptsächlich darum, was wir auf den Bildern gesehen haben. Wir kennen die Leute in London. Um ihre Vorwürfe zu bekräftigen und das Urteil zu fällen und zu vollstrecken, brauchen sie keine einzige Tatsache. Sie brauchen nur ihren Willen und ihre Entscheidung.
🔹 Wir haben die Sitzung des UN-Sicherheitsrats genutzt, um der Welt von den uns vorliegenden Fakten zu berichten und diese vorzulegen. Wir wollten an die nicht eingelösten Versprechen des Kiewer Regimes erinnern, den Krieg im Donbass zu beenden und die Rechte der russischsprachigen Bevölkerung einzuhalten.
🔹 Wir nutzten die Möglichkeit des UN-Sicherheitsrats, um das Augenmerk der internationalen Gemeinschaft darauf zu lenken, dass die Ukraine mit Waffen aller Arten und Gattungen überhäuft wird. Es geht nicht um humanitäre Hilfe, Brot, Getreide und Medikamente, sondern um Waffen, damit mehr Menschen einander verkrüppeln. Diese Überhäufung wird fortgesetzt.
🔹 Im Laufe der Diskussion im Rahmen des UN-Sicherheitsrats wurde klar, dass unsere westlichen Kollegen sich eine Klärung von eklatanten Ungereimtheiten bei Bildern aus Butscha verweigerten, die ihre Medien zeigten. Überhaupt wollten sie diesbezüglich nichts besprechen. Sie gaben ihre Statements ab, erhoben ihre Vorwürfe und wollten damit Schluss machen. So ist es immer gewesen. Wann war es anders? Vielleicht nach der Provokation in Syrien? Oder nach erfundenen Szenarien in Salisbury und Amesbury? Hat es jemals rechtskonforme und juristisch korrekte Ermittlungen in welchem Fall auch immer gegeben und wurden sie zum Abschluss gebracht? Niemals und nichts dergleichen. Alles auf der Strecke geblieben. Hingegen sind politische Vorwürfe, die mit Ausweisungen von Diplomaten und Sanktionen einhergehen, eine Tradition, die immer eingehalten wird.
🔗 https://bit.ly/375uP2N
🔹 Von westlichen Politikern und Medien wurde nicht einmal versucht, irgendetwas zu verifizieren – ob die Bilder gefälscht oder echt sind. Man hat diese gleich als Schuldspruch gegen Russland publiziert. Über viele Jahre handelten sie ähnlich in allen anderen Fällen. Es wurden Urteile gefällt und Drohungen eingelöst, ohne dass man sich die Mühe gab, die Angaben zu überprüfen. Der französische Präsident, der britische Premierminister, der deutsche Bundeskanzler und der amerikanische Außenminister forderten geradeheraus und haltlos, die russische Regierung zur Rechenschaft zu ziehen.
🔹 Unverzüglich wurde von Russland eine Sitzung des UNO-Sicherheitsrats beantragt, um eine offene Diskussion über die Sachlage zu ermöglichen, womöglich Erkenntnisse auszutauschen, falls jemand zusätzliche Informationen hat, die Dinge beim rechten Namen zu nennen – eine verbrecherische Provokation als verbrecherisch zu bezeichnen. Der britische Sicherheitsratsvorsitz lehnte unseren Antrag jedoch zweimal innerhalb von 24 Stunden ab. Erst gestern wurde eine Sitzung zur Lage in der Ukraine abgehalten, die bereits eingeplant worden war und auf dem Programm stand. Wir haben einen Anspruch auf eine Dringlichkeitssitzung, insbesondere wenn man bedenkt, in welchem Ausmaß die Fakes verbreitet wurden und mit welchem Elan die genannten Länder aufgerufen haben, diese Fakes zu bekämpfen und welche Vorwürfe man dabei erhoben hat. Doch uns geht es hauptsächlich darum, was wir auf den Bildern gesehen haben. Wir kennen die Leute in London. Um ihre Vorwürfe zu bekräftigen und das Urteil zu fällen und zu vollstrecken, brauchen sie keine einzige Tatsache. Sie brauchen nur ihren Willen und ihre Entscheidung.
🔹 Wir haben die Sitzung des UN-Sicherheitsrats genutzt, um der Welt von den uns vorliegenden Fakten zu berichten und diese vorzulegen. Wir wollten an die nicht eingelösten Versprechen des Kiewer Regimes erinnern, den Krieg im Donbass zu beenden und die Rechte der russischsprachigen Bevölkerung einzuhalten.
🔹 Wir nutzten die Möglichkeit des UN-Sicherheitsrats, um das Augenmerk der internationalen Gemeinschaft darauf zu lenken, dass die Ukraine mit Waffen aller Arten und Gattungen überhäuft wird. Es geht nicht um humanitäre Hilfe, Brot, Getreide und Medikamente, sondern um Waffen, damit mehr Menschen einander verkrüppeln. Diese Überhäufung wird fortgesetzt.
🔹 Im Laufe der Diskussion im Rahmen des UN-Sicherheitsrats wurde klar, dass unsere westlichen Kollegen sich eine Klärung von eklatanten Ungereimtheiten bei Bildern aus Butscha verweigerten, die ihre Medien zeigten. Überhaupt wollten sie diesbezüglich nichts besprechen. Sie gaben ihre Statements ab, erhoben ihre Vorwürfe und wollten damit Schluss machen. So ist es immer gewesen. Wann war es anders? Vielleicht nach der Provokation in Syrien? Oder nach erfundenen Szenarien in Salisbury und Amesbury? Hat es jemals rechtskonforme und juristisch korrekte Ermittlungen in welchem Fall auch immer gegeben und wurden sie zum Abschluss gebracht? Niemals und nichts dergleichen. Alles auf der Strecke geblieben. Hingegen sind politische Vorwürfe, die mit Ausweisungen von Diplomaten und Sanktionen einhergehen, eine Tradition, die immer eingehalten wird.
🔗 https://bit.ly/375uP2N
Forwarded from Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺
❗ Erklärung des Außenministeriums der Russischen Föderation zum Angriff der ukrainischen Seite auf Kramatorsk
🔹 Am 8. April haben ukrainische bewaffnete Einheiten ein weiteres Kriegsverbrechen begangen. Mit der taktischen Totschka-U-Rakete wurde der Bahnhof der von Kiew kontrollierten Stadt Kramatorsk getroffen. Gemeldet werden Dutzende Tote und über hunderte Verletzte. Den Angehörigen der Opfer sprechen wir unser tief empfundenes Beileid aus.
🔹 Eine ähnlich barbarische Aggression war von den ukrainischen Streitkräften am 14. März begangen worden, als mit der gleichen Totschka-U-Rakete die Stadtmitte von Donezk getroffen worden war, die 17 Tote und 36 Verletzte gefordert hatte. In beiden Fällen wurde das Angriffsziel nicht von ungefähr ausgewählt. Denn das Kiewer Regime strebt ein Maximum an Opfern unter Zivilisten an. In den vergangenen acht Jahren ist die Tötung von Zivilisten im Donbass zur gängigen Übung der ukrainischen bewaffneten Einheiten geworden.
🔹 Während Kiew die zivile Bevölkerung kaltblütig und zynisch vernichtet, versucht es der russischen Seite die Verantwortung dafür zuzuschreiben, um die militärische speziale Operation zum Schutz der Volksrepubliken Donezk und Lugansk zu diskreditieren.
🔹 Die Beweise für die Schuld der ukrainischen Streitkräfte liegen auf der Hand. Denn sie sind es, die mit den Totschka-U-Raketen ausgerüstet sind und diese zum Einsatz kommen lassen. Derartige unmenschliche Handlungen des Kiewer Regimes bekräftigen, dass die Aufgaben der militärischen Spezialoperation zur Demilitarisierungen und Entnazifizierung der Ukraine gerechtfertigt sind.
🔹 Wir sind sicher, dass die Kiewer Regierung der Strafe nicht entkommen kann. Wir rufen die Weltgemeinschaft auf, die Verbrechen der ukrainischen Einheiten objektiv zu beurteilen, keine Waffen mehr an sie zu liefern und Kiew zum Verzicht auf die unzulässigen Kriegsführungsverfahren zu bewegen.
🔗 https://bit.ly/37uENKU
#Russland #Ukraine #Kramatorsk
🔹 Am 8. April haben ukrainische bewaffnete Einheiten ein weiteres Kriegsverbrechen begangen. Mit der taktischen Totschka-U-Rakete wurde der Bahnhof der von Kiew kontrollierten Stadt Kramatorsk getroffen. Gemeldet werden Dutzende Tote und über hunderte Verletzte. Den Angehörigen der Opfer sprechen wir unser tief empfundenes Beileid aus.
🔹 Eine ähnlich barbarische Aggression war von den ukrainischen Streitkräften am 14. März begangen worden, als mit der gleichen Totschka-U-Rakete die Stadtmitte von Donezk getroffen worden war, die 17 Tote und 36 Verletzte gefordert hatte. In beiden Fällen wurde das Angriffsziel nicht von ungefähr ausgewählt. Denn das Kiewer Regime strebt ein Maximum an Opfern unter Zivilisten an. In den vergangenen acht Jahren ist die Tötung von Zivilisten im Donbass zur gängigen Übung der ukrainischen bewaffneten Einheiten geworden.
🔹 Während Kiew die zivile Bevölkerung kaltblütig und zynisch vernichtet, versucht es der russischen Seite die Verantwortung dafür zuzuschreiben, um die militärische speziale Operation zum Schutz der Volksrepubliken Donezk und Lugansk zu diskreditieren.
🔹 Die Beweise für die Schuld der ukrainischen Streitkräfte liegen auf der Hand. Denn sie sind es, die mit den Totschka-U-Raketen ausgerüstet sind und diese zum Einsatz kommen lassen. Derartige unmenschliche Handlungen des Kiewer Regimes bekräftigen, dass die Aufgaben der militärischen Spezialoperation zur Demilitarisierungen und Entnazifizierung der Ukraine gerechtfertigt sind.
🔹 Wir sind sicher, dass die Kiewer Regierung der Strafe nicht entkommen kann. Wir rufen die Weltgemeinschaft auf, die Verbrechen der ukrainischen Einheiten objektiv zu beurteilen, keine Waffen mehr an sie zu liefern und Kiew zum Verzicht auf die unzulässigen Kriegsführungsverfahren zu bewegen.
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#Russland #Ukraine #Kramatorsk
Forwarded from Corona_Fakten
Schriftlich bestätigt - TEIL 4 - Es bleibt dabei: Forscher können keinen Nachweis für ein krankmachendes Virus erbringen❗️
Hand in Hand mit unserem kompetenten Rechtsanwalt Philipp Kruse (Zürich) gelang es uns auch, die beiden verbliebenen Instanzen, das Bundesamt für Gesundheit (BAG) und dessen Corona-Task Force, und weiterhin die letzte Verteidigungsbastion der Schweiz, das NAVI in Genf, zu einer verbindlichen Aussage zu bringen.
🗣 Das Resultat: Die zuständigen Instanzen und Behörden konnten nicht anders als einzugestehen (sinngemäss): Wir haben weder einen Beweis für die Existenz eines krankmachendem SARS-CoV-2-Virus, noch verfügen wir über eine Dokumentation zu Kontrollexperimenten.
Teil 4 beinhaltet den Schriftverkehr mit
👤 Bundesamt für Gesundheit - BAG 🇨🇭
👤 Taskforce BAG Covid-19🇨🇭
👤 NAVI in Genf – LABORATOIRE DE VIROLOGIE HUG 🇨🇭
👉 Hier zum Artikel 👈
➖➖➖➖➖➖➖➖
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📚 Die Zeitzeugen Band 1.0 📚
📚 Die Zeitzeugen Band 1.1 📚
Hand in Hand mit unserem kompetenten Rechtsanwalt Philipp Kruse (Zürich) gelang es uns auch, die beiden verbliebenen Instanzen, das Bundesamt für Gesundheit (BAG) und dessen Corona-Task Force, und weiterhin die letzte Verteidigungsbastion der Schweiz, das NAVI in Genf, zu einer verbindlichen Aussage zu bringen.
🗣 Das Resultat: Die zuständigen Instanzen und Behörden konnten nicht anders als einzugestehen (sinngemäss): Wir haben weder einen Beweis für die Existenz eines krankmachendem SARS-CoV-2-Virus, noch verfügen wir über eine Dokumentation zu Kontrollexperimenten.
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Telegraph
Schriftlich bestätigt - TEIL 4 - Es bleibt dabei: Forscher können keinen Nachweis für ein krankmachendes Virus erbringen
Wir kamen, sahen und schufen Gewissheit … und haben unser Versprechen, die Schweizer von allen Maßnahmen zu erlösen, gehalten! Wissenschaftlich argumentierend gelang es uns zu beweisen, dass zu keiner Zeit ein Beleg für die Existenz von SARS-CoV-2 erbracht…
Forwarded from Corona_Fakten
Media is too big
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Das Tabakmosaikvirus der Grundpfeiler aller Virusanhänger - gekonnt wissenschaftlich widerlegt❗️
Das Tabakmosaikvirus ist das Aushängeschild Virusgläubiger, wenn es um den Beweis krankmachender Viren geht, Unsere Kollegen aus Neuseeland haben sich alle wissenschaftlichen Publikationen angesehen.
Aufgearbeitete und für jeden nachprüfbare Erkenntnisse:
✅ Jeder Wissenschaftler, der diese Studie zitiert, hat sie definitiv nicht gelesen, es wäre ihnen vermutlich auch ein wenig peinlich, wenn sie es getan hätten
✅ Weder die Erstbeschreibung noch alle darauf aufbauenden Studien führten Kontrollexperimente durch
✅ Ein krankmachendes Virus wurde definitiv nicht nachgewiesen
✅ Und vieles mehr!
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Das Tabakmosaikvirus ist das Aushängeschild Virusgläubiger, wenn es um den Beweis krankmachender Viren geht, Unsere Kollegen aus Neuseeland haben sich alle wissenschaftlichen Publikationen angesehen.
Aufgearbeitete und für jeden nachprüfbare Erkenntnisse:
✅ Jeder Wissenschaftler, der diese Studie zitiert, hat sie definitiv nicht gelesen, es wäre ihnen vermutlich auch ein wenig peinlich, wenn sie es getan hätten
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Forwarded from Bürgerinitiative für Frieden
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+++⚡️Video: Eine Frau aus Mariupol erzählt, dass Frauen mit Kindern aus ihrem Wohnhaus fliehen wollten in dem sich ukrainische Truppen verschanzt hatten - und erschossen wurden. Auf Nachfrage des Reporters wer den geschossen hat, sagt sie "Asow". Es waren "Asow".
Es waren ukrainische Nazis der ukra-faschistischen Söldner-Brigade "Asow" des Kiewer Regimes - die Zivilisten in Mariupol erschießen.
Es waren ukrainische Nazis der ukra-faschistischen Söldner-Brigade "Asow" des Kiewer Regimes - die Zivilisten in Mariupol erschießen.