Covid-Injektion & Co. Sicherheit - Wirksamkeit - Notwendigkeit
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Zusammenstellung seriöser Informationen über schwere Nebenwirkungen, das Versagen und die Notwendigkeit der Corona-Impfstoffe. Aus Deutschland und der ganzen Welt. Korrelation mit Übersterblichkeit, dem Anstieg plötzlicher Todesfälle u.a. Rekorddiagnosen.
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https://www.capital.de/allgemein/das-verdienen-aerzte-die-gegen-corona-impfen

"Anreize, damit möglichst viel geimpft wird"

💰 🇩🇪 💉🧑‍⚕️ Rückblick: Die 108.000 in das Covid-Masseninjektions-Experiment eingebundenen deutschen Ärzte verdienten 2021 zu besten Zeiten durchschnittlich ca. 10.000 Euro Honorar für das Verabreichen der wohl schädlichsten jemals zugelassenen Pharmaka. MONATLICH.

Welcher Beitrag zur Aufarbeitung des wohl größten Medizinskandals aller Zeiten ist wohl von dieser Berufsgruppe zu erwarten?
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Forwarded from Björn
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Forwarded from Covid BC (Excess Deaths)
Bronson Phillips 💉🪦
#FullyVaccinated #DiedSuddenly
(Sep. 2024) 🇺🇸 Alabama


“I Got My Covid-19 Vaccine.”

“Bronson went to sleep last night and died peacefully in his sleep.”

R.I.P. 🙏

CovidBC.me
VaxGenocide.com
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„Die entschwärzten RKI-Protokolle offenbaren, dass es kein Team Wissenschaft gab, das evidenzbasiert die Corona-Politik gestaltet hat. Vielmehr gab es ein autoritäres Durchregieren der Politik, von Ausgangssperren bis hin zur einrichtungsbezogenen Impfpflicht, das sich wissenschaftstreu gebärdete, tatsächlich aber die Bevölkerung über die Evidenzgrundlage belog.“

https://www.berliner-zeitung.de/gesundheit-oekologie/corona-aufarbeitung-deutschland-im-bann-der-kollektivscham-li.2253113

t.me/Rosenbusch
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Forwarded from Robin Monotti
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"We got very, very lucky!"
Larry Silverstein
Owner of the Twin Towers on 9/11

ROBINMG 🚀
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🇧🇷 ❤️‍🩹 🕯 Der aus brasilianischen Reality-Shows bekannte Fabio Arruda ist mit 54 Jahren, kurz nach einem kardiologischen Eingriff, tot in seiner Wohnung aufgefunden worden. Er hatte 2021 seine Covid-Injektion publik gemacht. 8.9.24
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Bundeswehr Urteil in Potsdam Zusammenfassung

“Urteil nach 20 Jahren Dienst: Soldat Woitalla verliert alles”

Mini-Kurzzusammenfassung:

In einem langen Verfahren lobten Vorgesetzte den Soldaten Woitalla für seine tadellose Arbeit, bis zu seiner Weigerung, eine Impfung zu akzeptieren. Trotz eines emotionalen Plädoyers seines Verteidigers auf Freispruch, forderte der Wehrdisziplinaranwalt die maximale Strafe. Die Kammer entschied schließlich, Woitalla nach über 20 Jahren Dienst aus der Bundeswehr zu entlassen, was sein Karriereende bedeutete.

Vollständiger Bericht


Es war ein zermürbender Tag, der sich bis tief in die Nacht zog. Die Zeugenbefragungen der Vorgesetzten des Soldaten Woitalla begannen zunächst ruhig, doch ihre Aussagen hatten Gewicht. Sie zeichneten das Bild eines vorbildlichen Soldaten – eine tadellose Führungskraft, geschätzt für sein Fachwissen und seine zwischenmenschlichen Fähigkeiten. Jeder, der über ihn sprach, stellte seine makellose Dienstakte heraus – bis zu dem Moment, als er sich weigerte, eine Spritze zu erhalten. Ein einziger Disziplinarvorgesetzter konnte dazu nichts sagen, da er Woitalla nur kurz betreut hatte, aber auch das blieb unbedeutend. Die Verteidiger und die Kammer hatten keine weiteren Fragen. Alles schien geklärt.

Doch die Spannung im Raum stieg, als gegen 20:30 Uhr die Befangenheitsanträge eingereicht wurden. Der Vorsitzende las sie in hektischer Manier vor – eine halbe Stunde Pause, Verwirrung, und dann ging es weiter. Die Beweisaufnahme wurde abrupt beendet, und der Wehrdisziplinaranwalt begann sein Schlussplädoyer. Was folgte, war eine Darbietung, die viele fassungslos zurückließ. Er sprach von Entlassung, vom Verlust des Dienstgrades, von der Vernichtung einer Karriere – als wäre Woitalla schon längst aus den Reihen der Bundeswehr verbannt. Mehrmals versprach er sich, nannte den Soldaten wiederholt “bereits entlassen”, was ihm selbst merkwürdig vorkam. Doch der WDA blieb unerschütterlich in seiner Forderung nach dem Höchstmaß an Strafe.

Dann betrat der Verteidiger, Lausen, die Bühne. Im völligen Kontrast zum WDA setzte er zu einem emotionalen, mitreißenden Plädoyer an. Er zeichnete Woitalla nicht als Verbrecher, sondern als treuen Familienvater, einen Mann, der stets für die Bundeswehr gekämpft hatte. Er stellte die Absurdität der Anklage in den Kontext der aktuellen Fakten und bat lediglich um eine befristete Beförderungssperre – doch in seinem Herzen plädierte er auf Freispruch. Lausen sprach fast eine Stunde, in der er jede Facette seines Mandanten beleuchtete, bis hin zu den kleinsten Details, die die Menschlichkeit dieses Mannes verdeutlichten.

Schließlich sprach Woitalla selbst, jedoch nur kurz, denn er schloss sich den Worten seines Verteidigers an. Die Kammer zog sich zurück, und während die Uhr gegen Mitternacht tickte, kam das Urteil. Der Vorsitzende Richter verkündete das Schicksal des Mannes, der seit über 20 Jahren für sein Land gedient hatte. Das Urteil war vernichtend – die Entfernung aus dem Dienst, das Ende einer Karriere, der Verlust von allem, wofür er gekämpft hatte. Die Begründung des Richters zog sich, doch die Entscheidung stand fest. Um 23:45 Uhr endete dieser lange, erschütternde Tag – ein Tag, der das Leben eines Soldaten für immer veränderte.
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Eine Absolution für Krankheit und Tod

In Wahrheit beruht sie auf der Unterwerfung

Krankheit dient nur als Alibi

von Univ.-Doz.(Wien) Dr. med. Gerd Reuther

Wer ein Alibi vorweisen kann, hat sich erst einmal aus der Schusslinie gebracht. Aber was tut einer, der seine Anwesenheit nicht verleugnen kann? Er präsentiert einen anderen Täter oder macht ein natürliches Geschehen für die Folgen seiner Taten verantwortlich.

So geschah es, als christliche Europäer Bevölkerungen anderer Kontinente versklavten. Da andere Fremde für das Sterben der indigenen Bevölkerungen nicht in Frage kamen, mussten es Krankheiten gewesen sein. Infektionen, die von den Eroberern unwissentlich eingeschleppt worden wären. Es hätte schließlich niemand wissen können, dass heidnische Einheimische die altbekannten europäischen Keime nicht vertragen.

Seit 500 Jahren ist dieses kaum hinterfragte Narrativ eine Fixposition, um die massive Dezimierung der indigenen Bewohner in den europäischen Kolonien zu erklären. In jeweils einem Jahrhundert waren überall mindestens 95% Einheimischer verschwunden. Vor allem europäische Kinderkrankheiten wie die Pocken, Masern oder der Keuchhusten hätten Indianer, Inkas und die Mexica dahingerafft.

Es ist die gleiche Erzählung wie bei „Covid-19“ oder der Cholera im 19. Jahrhundert: ein Krankheitserreger sei für eine Bevölkerung neu und dementsprechend tödlich. Bis heute gehören europäische Infektionskrankheiten zu den anerkannten Ursachen für das Beinahe-Aussterben indigener Bevölkerungen, wenn Europäer ihre Länder nach offizieller Lesart „entdeckten“, aber eigentlich annektierten. Gewaltanwendung und Not seien lediglich weitere Faktoren des Sterbens. (hier weiterlesen):

https://kritisches-netzwerk.de/forum/eine-absolution-fuer-krankheit-und-tod
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"Nachdem die #RKIFiles veröffentlicht sind, müsse sich die hessische CDU,SPD,Grünen und FDP bei der Bevölkerung entschuldigen.
Dies fordert die AfD in Hessen"

Hier die Antwort von J.M. Müller (CDU):

Triggerwarnung für die vollen vier Minuten.

https://www.hessenschau.de/politik/landtag/landtagsvideos/2024/videos-aus-dem-landtag-debatte-ueber-corona-politik-v1,240912_as_corona_afd100.html

t.me/Rosenbusch
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