Der Staat ist nicht dein Freund OFFICIAL #dsindf
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Der Staat ist eine Wahnvorstellung. Geschaffen und am Laufen gehalten durch den irren Glauben seiner Anhänger, an eine Rechtmäßigkeit von Herrschaft. Der Glaube an eine Rechtmäßigkeit eines auf Gewalt basierenden Kollektivs ist eine Geisteskrankheit.
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Eine Übersetzung von vor einer Woche. Es ist alles von langer Hand geplant.

Und wie man sieht, lassen sich einige einfältige Leute durch den geplanten Impact auf z.B. Deutschland als nützliche Idioten instrumentalisieren. So auch die sich auf unterstem Niveau bewegende Kodderschnauze MICHAEL WERNER.

https://youtu.be/Di8PRp_b62g?si=NWcoMCZWRDhnI9bM

@dsindf
Hör auf dich "Anarchist" zu nennen, Idiot. Das ist peinlich.

@dsindf
Wenn du gegen Genozid und elitär globalistisch zionistische Großmachtfantasien bist, bist du linksradikal und Antifa. Das ist einfachste Kastenkopflogik nach Michael Werner.

@dsindf
Die Welt braucht wahre Helden.

@dsindf
Die Grundlage der Entstehung der USA soll heute die Grundlage der Entstehung Groß-Israels werden. IM NAMEN GOTTES.

@dsindf
Ein großes Problem in Deutschland ist der Wunsch ständig irgendwelchen Vortänzern hinterher zu laufen.

Markus Krall ist hier ein gutes Beispiel für jemanden, der Expertise in bestimmten Bereichen hat, sich gut ausdrücken kann und deshalb ohne Probleme von vielen einen Persilschein für einfach alles bekommt, was ihm aus dem Mund rausgeblubbert kommt.

Eine Form von Autoritätsgläubigkeit und All-inclusive Denken. Deutsche sind da leider weiterhin ungebrochen Weltmeister. Der Rundumservice muss es sein.

@dsindf
Etatismus IST die Verehrung von Satanismus- er IST Satanismus. Er ist buchstäblich die Umkehrung von Falsch zu Richtig und vom Bösen zum Guten.

99% aller großen Probleme da draußen sind eine direkte oder indirekte Folge von Satanismus- der Anbetung und Erfüllung des kollektiven Bösen.

Das alles nur, weil man ganz im kleinkindgeistlichen Sinne bestimmte Bedürfnisse befriedigt haben möchte (Straßen, Sicherheit, etc).

Und genau dieser Geisteszustand ist auch im großen Stil in der Politik zu beobachten. Verhaltensweisen von kleinen bockigen Kindern.

Etatisten sind mentale Kleinkinder in Erwachsenenkörpern.

Wenn eins die Welt zerstören wird, dann wird es Satanismus in Form von Etatismus sein.

@dsindf
BREAKING 🚨: sollte Netanjahu tatsächlich tot sein, steht Trump im Gespräch als Nachfolger Präsident der USA zu werden.

@dsindf
Laut Regierungsbeamten schließt Argentinien es nicht aus, sich auf Seiten der USA am Krieg gegen den Iran zu beteiligen, sollte Trump sie darum bitten.

Javier Milei, der sich selbst als den "zionistischsten Präsidenten der Welt" bezeichnet, hat den Iran offen zum Feind erklärt.

https://www.eldestapeweb.com/internacionales/guerra-en-iran/argentina-no-descarta-entrar-en-la-guerra-con-iran-si-lo-pide-estados-unidos-20263182290

@dsindf
Media is too big
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"Ich bin stolz, der zionistischste Präsident der Welt zu sein." Javier Milei.

Deshalb finden ihn wahrscheinlich andere, sich offen zionistisch exponierende deutsche "Libertäre" super.

@dsindf
Und um das hier einmal klar zu stellen: ich habe grundsätzlich keine Probleme mit Menschen jüdischen Glaubens. Ich habe selbst jüdische Freunde, die merken, wie sie mittels Zionisten und der israelischen Flagge instrumentalisiert werden sollen. Die Welt, und auch ich, hat ein Problem mit dem Zionismus. Und diesen gibt es in aller Couleur. Nicht nur jüdisch. Wer die jüngsten Inhalte hier im Kanal beobachtet, jüdisch und beleidigt ist, hat offenbar fundamental etwas nicht verstanden.

@dsindf
Und noch ein kleiner Reminder: dieser Kanal ist nicht "libertär". Ich begrüße jeden, der sich selbst als libertär bezeichnet. Aber wie man sieht gibt es nur eine Konstante in Sachen echter Freiheit und Selbstbestimmung. Und das ist nicht libertär. Dieser Kanal, wie andere auch, ist anarchistisch/voluntaristisch und bezeichnet Politiker und den Staat als das was sie sind: Kriminelle. Alle von ihnen. Es kann keinen Frieden in einer auf Gewaltinitiierung, Herrschaft und Eigentumsverletzung basierenden Welt geben.

Das ist der Punkt, in dem Anarchisten sich von Libertären unterscheiden, welche eher an den unzweifelhaften Symptomen einer schweren kollektiven Geisteskrankheit rumdoktern, statt an der offenen Kommunikation dieser Krankheit, und damit an einem Bewusstseinswandel mitzuarbeiten. Libertäre meinen, der Welt alternative Systeme und Lösungen präsentieren zu müssen. Anarchisten sind eher der Ansicht, der Menschheit ansich zuzugestehen sich und alternative Organisationsformen unter dem unabänderlichen Respekt des Selbsteigentums anderer entwickeln zu lassen.

@dsindf
Mir fällt bestimmt noch mehr unbequemes Zeugs ein.

@dsindf
Forwarded from Dawid
(..) Aber Dawid, was sollen wir denn tun? (..)

Vielleicht zum ersten Mal im Leben den eigenen Verstand wirklich benutzen!? Nicht delegieren, auslagern oder betäuben, sondern selbst denken. Bevor eure Kinder und Freunde im Taumel politisch-ideologischer Verblendung ihr Leben lassen.

Geschichte wiederholt sich nicht zufällig, sondern weil Menschen ihre Verantwortung verdrängen. Weil sie warten, hoffen und sich permanent an jede Perversion anpassen – bis es zu spät ist. Wer erst handelt, wenn das eigene Land wider im Trümmern liegt, entscheidet sich bewusst dafür, später nur noch die Rolle der Aufräumenden einzunehmen, nicht die der Verhindernden.

Es ist ein gefährlicher Selbstbetrug zu glauben, Erkenntnis ohne Konsequenz hätte irgendeinen Wert. Zu sagen: „Wir haben es gewusst“, wird euch weder eure Freiheit zurückbringen noch eure Gesundheit, noch das Leben derer, die ihr verloren habt. Wissen verpflichtet – oder es ist bedeutungslos.

Wer den Räuber füttert, darf sich nicht wundern, wenn er beraubt wird. Wer den Dieb stärkt, wird Teil des Systems, das ihn selbst ausnimmt. Unterwerfung in der Hoffnung auf Sicherheit ist keine Strategie, sondern eine Einladung zur Ausbeutung.

Am Ende bleibt nur eine einfache, unbequeme Wahrheit:
Wer nicht bereit ist, Verantwortung zu tragen, wird gezwungen sein, die Konsequenzen zu tragen!

@dawidsnowden
Die Tragik der Allmende

Stell dir eine Wiese vor. Sie gehört allen. Jeder darf dort seine Kühe weiden lassen.

Für jeden einzelnen Bauern ist es logisch zu sagen: „Eine Kuh mehr macht keinen Unterschied.“ Denn der Nutzen gehört ihm allein. Der Schaden verteilt sich auf alle.

Also stellt er eine zweite Kuh auf die Wiese. Dann eine dritte. Und die anderen tun dasselbe.

Das Ergebnis ist unausweichlich: Die Wiese wird übernutzt. Das Gras verschwindet. Die Ressource zerstört sich selbst.

Das Entscheidende daran:
Niemand hat böse gehandelt.
Alle haben rational entschieden.
Und genau deshalb passiert es.

Die Regel dahinter ist einfach: Wenn der Nutzen privat ist, aber der Schaden kollektiv, wird eine Ressource übernutzt.

Dieses Prinzip findet man überall:
• Überfischte Meere
• Überlastete Systeme
• Verschwendung von Ressourcen
• Infrastruktur, für die sich niemand zuständig fühlt
• Von der abgenutzten staatlich finanzierten Parkbank, bis hin zur öffentlichen Bahnhofstoilette
• Übernutzung aufgrund von Eigentumslosigkeit

Es ist kein moralisches Problem.
Es ist ein strukturelles Problem.

Was allen gehört, wird schlechter behandelt als das, was jemandem gehört. Was allen gehört, gehört am Ende niemandem.

Werdet @Unregierbar