Forwarded from Antiautoritäre Aktion
Keiner Regierung! Keiner Religion! Keiner Behörde und auch keiner Verwaltung!
@dawidsnowden
@dawidsnowden
Forwarded from 𝖀𝖓𝖗𝖊𝖌𝖎𝖊𝖗𝖇𝖆𝖗
11 anarchistische Grundsätze
1. Selbsteigentum
Dein Körper gehört dir.
Nicht dem Staat.
Nicht der Mehrheit.
Nicht einem Kollektiv.
Nicht einem Herrscher.
Niemand außer dir hat Rechte an deinem Körper, deiner Energie, deiner Lebenszeit, deiner Produktivität oder den Resultaten deiner Arbeit.
2. Nichtaggression
Du bist frei,
solange du keinem anderen Gewalt antust,
ihn nicht betrügst,
ihn nicht zwingst
und ihm nicht nimmst,
was ihm gehört.
Schade keinem anderen,
abgesehen davon bist du frei.
3. Eigentum
Eigentum ist die materielle Manifestation deiner Lebenszeit,
deiner Arbeit,
deiner Entscheidungen
und deiner Verantwortung.
Wer dein Eigentum nimmt,
nimmt einen Teil deines Lebens.
4. Freiwilligkeit
Eine Handlung ist nur dann frei,
wenn sie ohne Drohung, Zwang und Erpressung geschieht.
Alles andere ist Unterwerfung mit schöner Verpackung.
5. Verantwortung
Wer entscheidet,
trägt die Folgen.
Herrschaft bedeutet,
dass einige wenige entscheiden
und viele andere bezahlen.
Freiheit bedeutet,
dass Entscheidung und Verantwortung wieder zusammenfallen.
6. Vertrag statt Befehl
Freie Menschen einigen sich.
Herrscher befehlen und zwingen.
Der Unterschied zwischen Gesellschaft und Staat beginnt genau dort.
7. Austritt
Was man nicht verlassen darf,
ist kein Angebot,
sondern ein Käfig.
Jede Ordnung,
die dich gegen deinen Willen bindet,
ist Herrschaft.
8. Dezentralisierung
Macht gehört nicht konzentriert,
sondern verteilt.
Je zentraler Macht organisiert ist,
desto größer wird der Schaden,
wenn sie irrt, lügt oder korrumpiert.
Macht wird kontrollierbar durch Dezentralität.
9. Wiedergutmachung statt Rache
Gerechtigkeit bedeutet nicht,
dass ein Apparat bestraft,
um seine Autorität zu bestätigen.
Gerechtigkeit bedeutet,
Schaden zu erkennen,
Verantwortung festzustellen
und Wiedergutmachung zu ermöglichen.
10. Misstrauen gegenüber Herrschaft
Niemand wird moralisch, weil er sich als Autorität bezeichnet.
Niemand erhält ein Recht auf Zwang,
nur weil eine Mehrheit es ihm erlaubt.
Und niemand darf Dinge tun,
die für jeden Einzelnen Unrecht wären,
nur weil er sie im Namen des Staates tut.
11. Verteidigung gegen Unrecht
Nicht-Aggression ist keine Wehrlosigkeit.
Wer Gewalt, Zwang oder Raub beginnt,
handelt unmoralisch.
Wer sich oder andere dagegen verteidigt, stellt die moralische Grenze wieder her.
Werdet @Unregierbar
1. Selbsteigentum
Dein Körper gehört dir.
Nicht dem Staat.
Nicht der Mehrheit.
Nicht einem Kollektiv.
Nicht einem Herrscher.
Niemand außer dir hat Rechte an deinem Körper, deiner Energie, deiner Lebenszeit, deiner Produktivität oder den Resultaten deiner Arbeit.
2. Nichtaggression
Du bist frei,
solange du keinem anderen Gewalt antust,
ihn nicht betrügst,
ihn nicht zwingst
und ihm nicht nimmst,
was ihm gehört.
Schade keinem anderen,
abgesehen davon bist du frei.
3. Eigentum
Eigentum ist die materielle Manifestation deiner Lebenszeit,
deiner Arbeit,
deiner Entscheidungen
und deiner Verantwortung.
Wer dein Eigentum nimmt,
nimmt einen Teil deines Lebens.
4. Freiwilligkeit
Eine Handlung ist nur dann frei,
wenn sie ohne Drohung, Zwang und Erpressung geschieht.
Alles andere ist Unterwerfung mit schöner Verpackung.
5. Verantwortung
Wer entscheidet,
trägt die Folgen.
Herrschaft bedeutet,
dass einige wenige entscheiden
und viele andere bezahlen.
Freiheit bedeutet,
dass Entscheidung und Verantwortung wieder zusammenfallen.
6. Vertrag statt Befehl
Freie Menschen einigen sich.
Herrscher befehlen und zwingen.
Der Unterschied zwischen Gesellschaft und Staat beginnt genau dort.
7. Austritt
Was man nicht verlassen darf,
ist kein Angebot,
sondern ein Käfig.
Jede Ordnung,
die dich gegen deinen Willen bindet,
ist Herrschaft.
8. Dezentralisierung
Macht gehört nicht konzentriert,
sondern verteilt.
Je zentraler Macht organisiert ist,
desto größer wird der Schaden,
wenn sie irrt, lügt oder korrumpiert.
Macht wird kontrollierbar durch Dezentralität.
9. Wiedergutmachung statt Rache
Gerechtigkeit bedeutet nicht,
dass ein Apparat bestraft,
um seine Autorität zu bestätigen.
Gerechtigkeit bedeutet,
Schaden zu erkennen,
Verantwortung festzustellen
und Wiedergutmachung zu ermöglichen.
10. Misstrauen gegenüber Herrschaft
Niemand wird moralisch, weil er sich als Autorität bezeichnet.
Niemand erhält ein Recht auf Zwang,
nur weil eine Mehrheit es ihm erlaubt.
Und niemand darf Dinge tun,
die für jeden Einzelnen Unrecht wären,
nur weil er sie im Namen des Staates tut.
11. Verteidigung gegen Unrecht
Nicht-Aggression ist keine Wehrlosigkeit.
Wer Gewalt, Zwang oder Raub beginnt,
handelt unmoralisch.
Wer sich oder andere dagegen verteidigt, stellt die moralische Grenze wieder her.
Werdet @Unregierbar
Weshalb der Staat schwache, abhängige Menschen will.
Wofür er dich ausrauben und klein halten muss.
Wenn das nicht abartig ist, was dann?
@dsindf
Wofür er dich ausrauben und klein halten muss.
Wenn das nicht abartig ist, was dann?
@dsindf
Forwarded from 𝖀𝖓𝖗𝖊𝖌𝖎𝖊𝖗𝖇𝖆𝖗
Stell dir eine Sekte vor.
Du wirst hineingeboren.
Niemand fragt dich,
ob du Mitglied sein willst.
Man gibt dir eine Nummer.
Man erklärt dir die Regeln.
Man sagt dir,
welche Autoritäten du anerkennen musst.
Der Kult fordert dein Leben lang seinen Tribut von dir.
Man nennt es Beitrag.
Oder Steuer.
Oder Solidarität.
Oder Pflicht.
Und wenn du irgendwann erwachsen wirst
und sagst:
„Ich möchte da nicht mitmachen.“
Dann heißt es:
Das geht nicht.
Du kannst nicht austreten.
Du kannst nicht kündigen.
Du kannst nicht einfach aufhören zu zahlen.
Du kannst nicht sagen:
„Ich nutze eure Dienste nicht,
ich organisiere mein Leben anders oder geschweige denn selbst.“
Nein.
Du bist drin.
Ob du willst oder nicht.
Und genau das ist der Staat.
Eine Zwangsmitgliedschaft,
die sich als Gemeinschaft verkleidet.
Dabei wäre die moralische Lösung unfassbar einfach:
Macht es freiwillig.
Wer den Staat gut findet,
darf ihn finanzieren.
Wer staatliche Schulen will,
darf sie bezahlen.
Wer staatliche Medien will,
darf sie abonnieren.
Wer staatliche Renten,
Versicherungen,
Behörden,
Ministerien
und politische Vormünder will,
darf gerne Mitglied bleiben.
Aber wer nicht will,
muss gehen können.
Ohne Strafe.
Ohne Enteignung.
Ohne Verfolgung.
Ohne Drohung.
Denn freiwillig bedeutet:
Man darf ohne
Konsequenz „Nein“ sagen.
Alles andere ist Zwang.
Eine Religion,
aus der man nicht austreten darf,
ist keine Überzeugung.
Ein Vertrag,
den man nie unterschrieben hat
und nicht kündigen kann,
ist kein Vertrag.
Eine Gemeinschaft,
die dich mit Gewalt festhält,
ist keine Gemeinschaft.
Und ein System,
das dich besteuert,
reguliert,
überwacht
und bestraft,
obwohl du nie zugestimmt hast,
ist kein Dienstleister.
Es ist Herrschaft.
Der Staat wäre sofort moralischer,
wenn er nur eines erlauben würde:
freiwilligen Austritt.
Aber genau das kann er nicht.
Denn dann würde sichtbar werden,
wie viele Menschen diesen Apparat nicht aus Überzeugung tragen,
sondern weil sie gezwungen sind.
Werdet @Unregierbar
Du wirst hineingeboren.
Niemand fragt dich,
ob du Mitglied sein willst.
Man gibt dir eine Nummer.
Man erklärt dir die Regeln.
Man sagt dir,
welche Autoritäten du anerkennen musst.
Der Kult fordert dein Leben lang seinen Tribut von dir.
Man nennt es Beitrag.
Oder Steuer.
Oder Solidarität.
Oder Pflicht.
Und wenn du irgendwann erwachsen wirst
und sagst:
„Ich möchte da nicht mitmachen.“
Dann heißt es:
Das geht nicht.
Du kannst nicht austreten.
Du kannst nicht kündigen.
Du kannst nicht einfach aufhören zu zahlen.
Du kannst nicht sagen:
„Ich nutze eure Dienste nicht,
ich organisiere mein Leben anders oder geschweige denn selbst.“
Nein.
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UNREGIERBAR –
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Ab heute erscheinen ausgewählte Texte und Gedanken des Kanals auch als vertonte Videos auf YouTube.
Den Anfang macht:
„UNREGIERBAR – Freiheit beginnt bei dir“
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Heute ab 18:00 Uhr.
🔗 YouTube: https://youtube.com/@unregierbarster
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