Weshalb der Staat schwache, abhängige Menschen will.
Wofür er dich ausrauben und klein halten muss.
Wenn das nicht abartig ist, was dann?
@dsindf
Wofür er dich ausrauben und klein halten muss.
Wenn das nicht abartig ist, was dann?
@dsindf
Forwarded from 𝖀𝖓𝖗𝖊𝖌𝖎𝖊𝖗𝖇𝖆𝖗
Stell dir eine Sekte vor.
Du wirst hineingeboren.
Niemand fragt dich,
ob du Mitglied sein willst.
Man gibt dir eine Nummer.
Man erklärt dir die Regeln.
Man sagt dir,
welche Autoritäten du anerkennen musst.
Der Kult fordert dein Leben lang seinen Tribut von dir.
Man nennt es Beitrag.
Oder Steuer.
Oder Solidarität.
Oder Pflicht.
Und wenn du irgendwann erwachsen wirst
und sagst:
„Ich möchte da nicht mitmachen.“
Dann heißt es:
Das geht nicht.
Du kannst nicht austreten.
Du kannst nicht kündigen.
Du kannst nicht einfach aufhören zu zahlen.
Du kannst nicht sagen:
„Ich nutze eure Dienste nicht,
ich organisiere mein Leben anders oder geschweige denn selbst.“
Nein.
Du bist drin.
Ob du willst oder nicht.
Und genau das ist der Staat.
Eine Zwangsmitgliedschaft,
die sich als Gemeinschaft verkleidet.
Dabei wäre die moralische Lösung unfassbar einfach:
Macht es freiwillig.
Wer den Staat gut findet,
darf ihn finanzieren.
Wer staatliche Schulen will,
darf sie bezahlen.
Wer staatliche Medien will,
darf sie abonnieren.
Wer staatliche Renten,
Versicherungen,
Behörden,
Ministerien
und politische Vormünder will,
darf gerne Mitglied bleiben.
Aber wer nicht will,
muss gehen können.
Ohne Strafe.
Ohne Enteignung.
Ohne Verfolgung.
Ohne Drohung.
Denn freiwillig bedeutet:
Man darf ohne
Konsequenz „Nein“ sagen.
Alles andere ist Zwang.
Eine Religion,
aus der man nicht austreten darf,
ist keine Überzeugung.
Ein Vertrag,
den man nie unterschrieben hat
und nicht kündigen kann,
ist kein Vertrag.
Eine Gemeinschaft,
die dich mit Gewalt festhält,
ist keine Gemeinschaft.
Und ein System,
das dich besteuert,
reguliert,
überwacht
und bestraft,
obwohl du nie zugestimmt hast,
ist kein Dienstleister.
Es ist Herrschaft.
Der Staat wäre sofort moralischer,
wenn er nur eines erlauben würde:
freiwilligen Austritt.
Aber genau das kann er nicht.
Denn dann würde sichtbar werden,
wie viele Menschen diesen Apparat nicht aus Überzeugung tragen,
sondern weil sie gezwungen sind.
Werdet @Unregierbar
Du wirst hineingeboren.
Niemand fragt dich,
ob du Mitglied sein willst.
Man gibt dir eine Nummer.
Man erklärt dir die Regeln.
Man sagt dir,
welche Autoritäten du anerkennen musst.
Der Kult fordert dein Leben lang seinen Tribut von dir.
Man nennt es Beitrag.
Oder Steuer.
Oder Solidarität.
Oder Pflicht.
Und wenn du irgendwann erwachsen wirst
und sagst:
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Dann heißt es:
Das geht nicht.
Du kannst nicht austreten.
Du kannst nicht kündigen.
Du kannst nicht einfach aufhören zu zahlen.
Du kannst nicht sagen:
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Nein.
Du bist drin.
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