"Erste Angriffe in Baden-Württemberg und Sachsen zeigen: Die Szene übt Vergeltung für das harte Durchgreifen von Polizei und Justiz nach dem #G20-Gipfel." - Verfassungsschutz warnt vor linksextremistischen Anschlägen auf staatliche Einrichtungen https://t.co/jcSq2OARD2
FOCUS Online
Szene will Vergeltung für G20-Gipfel: Verfassungsschutz warnt vor linksextremen Anschlägen auf staatliche Einrichtungen
Erste Angriffe in Baden-Württemberg und Sachsen zeigen: Die Szene übt Vergeltung für das harte Durchgreifen von Polizei und Justiz nach dem G20-Gipfel. Die Sicherheitsbehörden sind alarmiert.
Zu den linksextremistischen Gewaltexzessen beim #G20-Gipfel gibt es nun ein Musical - in Berlin, wo auch sonst https://t.co/8HWwr4CKlx
JUNGE FREIHEIT
Linksextreme G20-Krawalle kommen an Neuköllner Oper
Die linksextreme „Welcome to Hell“-Demonstration kommt in Berlin als Musical auf die Bühne. Am Donnerstag findet in der Neukölln Oper die Erstaufführung des Musicals „Welcome to Hell“ statt. Das Stück befaßt sich mit den Krawallen rund um den G20-Gipfel vergangenes…
Debatte im #G20-Ausschuss: "G-20-Randalierer gingen wie Terroristen vor" - Innerhalb von 19 Minuten Schaden von 1,5 Mio. € verursacht - "Das hätte auch mit Toten enden können" - Die Linksextremisten zündeten Geschäfte an, in denen sich Menschen aufhielten https://t.co/FE7U8V2ubb
DIE WELT
Hamburgs Innensenator: „G-20-Randalierer gingen wie Terroristen vor“ - WELT
Bald ein Jahr liegen die G-20-Krawalle in Hamburg zurück. Im Sonderausschuss räumt Innensenator Grote erneut Fehler ein und findet für die Taten klare Worte. Vorher aber gibt‘s Streit um Polizeivideos.
1 Jahr nach den Gewaltexzessen zum #G20-Gipfel haben Linksextremisten "weiter Narrenfreiheit": "Fakt ist: Die Rote Flora ist weiter rechtsfreier Raum. Daran hat Rot-Grün mit Fegebank nichts geändert." #links https://t.co/SSYcEMSStn
bild.de
Ein Jahr nach G20 hat die Rote Flora weiter Narrenfreiheit - Versprochen, gebrochen!
Am Samstag vor einem Jahr hat der G20-Gipfel begonnen. Er mündete in eine Orgie der Gewalt mit brennenden Autos, Steinwürfen.
Im Rückblick auf die Gewaltexzesse zum #G20-Gipfel spricht Hamburgs Polizeipräsident vom "schwersten Einsatzgeschehen, das es bislang in Deutschland gab" und "großen, paramilitärischen Aktionen", die in Zukunft früher erkannt werden müssten #links https://t.co/EybSnClXe8
DIE WELT
Ein Jahr nach G-20-Krawallen: „An der Elbchaussee hat man uns düpiert“ - WELT
Ein Jahr nach den G-20-Krawallen will Hamburgs Polizeipräsident mehr Erkenntnisse in der linksextremen Szene sammeln. Den Argentiniern, die G20 2018 in Buenos Aires austragen werden, gibt er eine Sache auf den Weg.
"In der Nacht auf Montag brannten in #Hamburg Autos, auf die Häuser von Politikern wurden Farbanschläge verübt. Nun tauchte auf einer linksextremistischen Internetseite ein Bekennerschreiben auf." #links #G20 https://t.co/TD20POJkb4
DIE WELT
Brennende Autos und Farbbeutel: G-20-Gegner bekennen sich zu Brandstiftungen - WELT
In der Nacht auf Montag brannten in Hamburg Autos, auf die Häuser von Politikern wurden Farbanschläge verübt. Nun tauchte auf einer linksextremistischen Internetseite ein Bekennerschreiben auf.
Haftverschonung: #G20-Randalierer, in erster Instanz wegen gefährlicher Körperverletzung und Landfriedensbruch zu Haftstrafe verurteilt, kommt frei - er hatte dem Gericht mitgeteilt, dass er "ein Studium aufnehmen wolle und sich anmelden müsse" #links https://t.co/pH2ms5ErtO
bild.de
Trotz Urteil - Haftverschonung für G20-Chaot
G20-Chaot Peike S. wurde wegen Landfriedensbruchs und gefährlicher Körperverletzung zu zwei Jahren und sieben Monaten Knast verurteilt.
Für die Szene als solches hatten die #G20-Gewaltexzesse keine Konsequenzen: "Einige Täter sind mittlerweile verurteilt, die linksextreme Szene bleibt aber unbehelligt, obwohl sie für eine stark wachsende Zahl an Straftaten verantwortlich ist." #links https://t.co/h9elPmgN4e
Neue Zürcher Zeitung
Zum Jahrestag der G-20-Krawalle in Hamburg kam es zu Brandstiftungen und Farbanschlägen
Die Proteste gegen den G-20-Gipfel stürzten Hamburg ins Chaos. Einige Täter sind mittlerweile verurteilt, die linksextreme Szene bleibt aber unbehelligt, obwohl sie für eine stark wachsende Zahl an Straftaten verantwortlich ist.
#Hamburg: Nach der Öffentlichkeitsfahndung der Soko "Schwarzer Block" zu den #G20-Randalen kann ein 35-jähriger Deutsch-Türke identifiziert werden, gegen den jetzt ermittelt wird https://t.co/pCphyCIkgt
presseportal.de
POL-HH: 180905-5. Weitere Fahndungslöschung zur Öffentlichkeitsfahndung 3 der Soko "Schwarzer Block"
Hamburg (ots) - Im Zusammenhang mit der Öffentlichkeitsfahndung 3 der Soko "Schwarzer Block" hat es eine weitere Identifizierung gegeben. Es handelt sich hierbei um folgende...
Dem Angeklagten Dustin E., wird zudem vorgeworfen, bei den #G20-Krawallen eine Glasflasche auf Polizisten geworfen zu haben
"Diese Personen stehen im Verdacht, sich an gewalttätigen Ausschreitungen beteiligt zu haben." Die Polizei #Hamburg fahndet europaweit mit Fotos nach mutmaßlichen #G20 - Straftätern https://t.co/P9NbKyymrJ
hamburg.de
G20 Europaweite Fahndung, G20 European Public Search
Die Polizei Hamburg bittet um Hinweise. The police are interested in any relevant information about the persons depicted.
#Bremerhaven: Mit Haftbefehl wegen der Teilnahme an den Ausschreitungen zum #G20-Gipfel gesuchter Deutsch-Kasache wird bei der Überprüfung der Crew- und Passagierliste eines Schiffes (Maersk) festgestellt und in Haft genommen https://t.co/6uZaLxbIKT
presseportal.de
BPOLD-H: Weitere Festnahme nach den Ausschreitungen im G20 Gipfel
Bremerhaven / Hamburg (ots) - Bei der grenzpolizeilichen Überprüfung eines Schiffes (Maersk) am 1. Oktober 2018 gegen 22:30 Uhr in Bremerhaven, wurde bei der Überprüfung der...
Anklagen in #Hamburg im Zusammenhang mit den #G20-Gewaltexzessen gegen Halil K., Can N., Roni S., Khashajar H. und Loïc S. wegen schwerem Landfriedensbruch, Beihilfe zur Brandstiftung, gefährlicher Körperverletzung und Verstoß gegen das Waffengesetz #links https://t.co/IQswAGAY1N
DIE WELT
Als Halil K. und Can N. den Saal betreten, wird es laut
Die Angeklagten im Verfahren um die Elbchaussee-Krawalle werden mit tosendem Applaus begrüßt. Ihre Anwälte präsentieren ihre Sicht der Dinge: Die Polizei hätte einschreiten müssen, um friedliche Teilnehmer zu schützen.
"Polizisten seien kein Freiwild für erlebnisorientierte Gewalttäter" hatte ein Richter bei der Verurteilung eines linken #G20-Gewalttäter klar gemacht - nun wollen Linksextreme den Richter mittels einer Demo vor seinem Haus "besuchen" #links https://t.co/y5nlveFfnm
DIE WELT
Linksextreme wollen vor Haus von G-20-Richter ziehen
Unter dem Motto „Weihnachten mit Richter Krieten“ haben Linksextreme eine Demo vor dem Haus des Hamburger Richters angekündigt. Der Richterverein ist entsetzt - und bekommt Rückendeckung von der AfD.
Nächster Gewaltexzess mit Ansage: Zum im Herbst geplanten Treffen aller Regierungschefs der EU zum EU-China-Gipfel in #Leipzig kündigen Linksextremisten an, die Zustände beim #G20-Gipfel in Hamburg noch übertreffen zu wollen https://t.co/Sb5t6NP6iW
FOCUS Online
Gewaltbereite Linke: Silvester-Krawalle: Linksautonome planen bereits nächste Eskalationsstufe in Leipzig
In der Silvesternacht bombardierten Linksextremisten Leipziger Polizisten über Stunden mit Steinen, Flaschen und Feuerwerkskörpern. Mehrere Beamte wurden verletzt. Und die Autonomen planen offenbar bereits die nächste Eskalationsstufe.
Linker #G20-Gewaltexzess verursachte 797 verletzte Polizisten sowie 12 Mio. € Schaden an öffentlichem und privatem Eigentum, aber abgeschlossene Verfahren gibt es erst wenige, Polizei ermittelt noch in 3580 Fällen, Staatsanwaltschaft führt 2604 Verfahren https://t.co/WUH2ouujz5
TAG24
Zweieinhalb Jahre nach G20-Krawallen: Noch Tausende Strafverfahren
Zweieinhalb Jahre nach den G20-Krawallen in Hamburg hat die Polizei immer noch alle Hände voll zutun. Tausende Strafverfahren sind noch offen.
#G20-Gewaltexzess in Hamburg: Prozess gegen 5 Männer, die zu den rund 220 linken Vermummten gehören sollen, die am 7. 7. 2017 Autos und Gebäude anzündeten und Scheiben einschlugen - Bei diesen fast 100 Einzeltaten entstand Schaden von mind. 1 Mio € #links https://t.co/Mv5zzJgjae
Bild
Plädoyers zur Randale in der Elbchaussee erwartet
Im Prozess um die Ausschreitungen an der Elbchaussee beim G20-Gipfel wird am Mittwoch das Plädoyer der Staatsanwaltschaft erwartet.
BGH gibt BILD nun letztinstanzlich recht: Offensive Berichterstattung mit Fotos mutmasslicher Beteiligter der #G20-Ausschreitungen war rechtmäßig, eine Abgebildete hatte geklagt, der Presserat hatte eine "Missbilligung" gegenüber BILD ausgesprochen https://t.co/IayHNl5by7
DIE WELT
BGH erklärt Suche der „Bild“-Zeitung nach „G20-Verbrechern“ für zulässig
Nach den Ausschreitungen beim Hamburger G-20-Gipfel hatte die „Bild“-Zeitung mit Fotos einzelner Beteiligter nach „G20-Verbrechern“ gesucht. Eine der Abgebildeten klagte dagegen. Nach ersten Erfolgen unterlag sie nun vor dem Bundesgerichtshof.
#G20-Gewaltexzess: Urteile gegen 169 Angeklagte stehen noch aus - Bald Prozessbeginn gegen Angeklagte, die Teil eines mit Steinen, Werkzeugen und Böllern bewaffneten Mobs von 150-200 Personen gewesen sein sollen, der Polizei-Hundertschaft angriff #links https://t.co/8WfPn7YpHL
MOPO.de
G20 in Hamburg: 169 Angeklagte warten noch auf ein Urteil – darum geht es jetzt | MOPO.de
Mehr als drei Jahre nach dem G20-Gipfel in Hamburg dauert die juristische Aufarbeitung der schweren Ausschreitungen am Rande des Regierungstreffens an. Bei 169 von insgesamt 451 Angeklagten (37,5 Prozent) sind die Strafverfahren noch nicht abgeschlossen,…
#G20-Gewalt in Hamburg im Sommer 2017: 3.567 Strafverfahren gab es, nur in 148 Fällen kam es bisher zu Gerichtsverurteilungen, bis heute haben nur in zehn Fällen die Täter eine Strafe ohne Bewährung erhalten https://t.co/3EkIo3L4nZ
Tichys Einblick
Hamburger Urteile gegen Randalierer des G20 Gipfels
Nach den schweren Ausschreitungen beim G20-Gipfeltreffen in Hamburg im Sommer 2017 wurden bis 2020 einzelne Gerichtsurteile gefällt. Auffällig sind Dauer der Ermittlung und Strafmaß.