Forwarded from Stefan Hartung (Stefan Hartung)
Eine persönliche Klarstellung zum gestrigen Geschehen auf dem Auer Postplatz:
Mein Video, in dem ich auf gleich mehrere Zwischenfälle innerhalb weniger Stunden auf unserem Auer Postplatz eingehe, hat in der Bürgerschaft eine Welle des Zorns über den Zustand unserer Innenstadt ausgelöst. Denn darin spreche ich – wiederholt – genau die Zustände und Probleme an, die unsere Mitbürger dort beinahe täglich beobachten können. Unflätiges Benehmen, Aggressivität gegenüber Frauen und leider auch immer wieder pure Gewalt: Seit Jahren begleiten uns diese Probleme im Auer Alltag.
Und seit Jahren kämpfe ich – im Protest auf der Straße sowie durch eine konsequente, die Probleme klar benennende Stadtratsarbeit – gegen diese Zustände an! Genau deshalb, weil diese Probleme so offensichtlich sind, haben wir auch gestern wiederholt auf dem Auer Postplatz Flagge gezeigt und sind dort mit Bürgern und Gewerbetreibenden ins Gespräch gekommen. Es ist seit jeher meine Devise, dass Politik auch dorthin gehen muss, wo es unangenehm ist! Wer in unserer Stadt Verantwortung übernehmen möchte, muss sich den Problemen vor Ort stellen!
Wie auch diese Oberbürgermeisterwahl erneut unter Beweis stellt, bin ich bislang der einzige Kandidat, der diesen Brennpunkt durch persönliche Präsenz in den Fokus nimmt und die Probleme öffentlich beim Namen nennt. Sich vor dem Thema wegzuducken, aus Sorge man könne medial in „rechtes“ Fahrwasser geraten, kann keine Lösung sein!
Wenn nun offenbar aus Reihen des politischen Gegners Gerüchte gestreut werden, die in meinem Video dargestellte Szenerie sei gestellt oder erfunden, so lässt mich diese Form der Wirklichkeitsverdrängung nur noch mit dem Kopf schütteln. Denken die ernsthaft, wir hätten diesen „Neubürgern“ und den Polizisten jeweils einen Fuffi in die Hand gedrückt, damit sie mir solche Szenen liefern? Diesen Traumtänzern, die sowas behaupten, sage ich: Macht es wie ich! Stellt euch einen ganzen Tag dorthin, nehmt die Scheuklappen ab und öffnet die Augen! Redet mit den Menschen, hört euch an, was sie zu berichten haben, und stellt fest: Diese Probleme sind real!
Diese Probleme müssen gelöst werden, damit unsere Innenstadt wieder lebenswert wird und man wieder gern dorthin geht!
Der gestrige Tag hat einmal mehr hautnah vor Augen geführt, welchen Problemberg die linke CDU-Politik der letzten Jahrzehnte aufgetürmt hat. Sollten Sie mir am 10. Mai Ihre Stimme zur Oberbürgermeisterwahl anvertrauen, wird es für mich ab dem 1. August viel zu tun geben – dessen bin ich mir bewusst.
Denen, die noch zweifeln, sei die Frage gestellt: Wem, wenn nicht mir, trauen Sie es ernsthaft zu, diese Problemlage mit der nötigen Konsequenz anzugehen? Denn unsere Stadt braucht keinen netten Grüßaugust, der freundlich vom Plakat lächelt und ansonsten den aus Sicht der Obrigkeit „bewährten Kurs“ fortführt und den Befehlen aus Dresden und Berlin folgt! Sie braucht jemanden, der analysiert, spricht und dann auch handelt – und das nicht zum Wohle irgendeiner Partei, sondern zum Wohle unserer Stadt und ihrer Bürger!
Ihr
Stefan Hartung
Mein Video, in dem ich auf gleich mehrere Zwischenfälle innerhalb weniger Stunden auf unserem Auer Postplatz eingehe, hat in der Bürgerschaft eine Welle des Zorns über den Zustand unserer Innenstadt ausgelöst. Denn darin spreche ich – wiederholt – genau die Zustände und Probleme an, die unsere Mitbürger dort beinahe täglich beobachten können. Unflätiges Benehmen, Aggressivität gegenüber Frauen und leider auch immer wieder pure Gewalt: Seit Jahren begleiten uns diese Probleme im Auer Alltag.
Und seit Jahren kämpfe ich – im Protest auf der Straße sowie durch eine konsequente, die Probleme klar benennende Stadtratsarbeit – gegen diese Zustände an! Genau deshalb, weil diese Probleme so offensichtlich sind, haben wir auch gestern wiederholt auf dem Auer Postplatz Flagge gezeigt und sind dort mit Bürgern und Gewerbetreibenden ins Gespräch gekommen. Es ist seit jeher meine Devise, dass Politik auch dorthin gehen muss, wo es unangenehm ist! Wer in unserer Stadt Verantwortung übernehmen möchte, muss sich den Problemen vor Ort stellen!
Wie auch diese Oberbürgermeisterwahl erneut unter Beweis stellt, bin ich bislang der einzige Kandidat, der diesen Brennpunkt durch persönliche Präsenz in den Fokus nimmt und die Probleme öffentlich beim Namen nennt. Sich vor dem Thema wegzuducken, aus Sorge man könne medial in „rechtes“ Fahrwasser geraten, kann keine Lösung sein!
Wenn nun offenbar aus Reihen des politischen Gegners Gerüchte gestreut werden, die in meinem Video dargestellte Szenerie sei gestellt oder erfunden, so lässt mich diese Form der Wirklichkeitsverdrängung nur noch mit dem Kopf schütteln. Denken die ernsthaft, wir hätten diesen „Neubürgern“ und den Polizisten jeweils einen Fuffi in die Hand gedrückt, damit sie mir solche Szenen liefern? Diesen Traumtänzern, die sowas behaupten, sage ich: Macht es wie ich! Stellt euch einen ganzen Tag dorthin, nehmt die Scheuklappen ab und öffnet die Augen! Redet mit den Menschen, hört euch an, was sie zu berichten haben, und stellt fest: Diese Probleme sind real!
Diese Probleme müssen gelöst werden, damit unsere Innenstadt wieder lebenswert wird und man wieder gern dorthin geht!
Der gestrige Tag hat einmal mehr hautnah vor Augen geführt, welchen Problemberg die linke CDU-Politik der letzten Jahrzehnte aufgetürmt hat. Sollten Sie mir am 10. Mai Ihre Stimme zur Oberbürgermeisterwahl anvertrauen, wird es für mich ab dem 1. August viel zu tun geben – dessen bin ich mir bewusst.
Denen, die noch zweifeln, sei die Frage gestellt: Wem, wenn nicht mir, trauen Sie es ernsthaft zu, diese Problemlage mit der nötigen Konsequenz anzugehen? Denn unsere Stadt braucht keinen netten Grüßaugust, der freundlich vom Plakat lächelt und ansonsten den aus Sicht der Obrigkeit „bewährten Kurs“ fortführt und den Befehlen aus Dresden und Berlin folgt! Sie braucht jemanden, der analysiert, spricht und dann auch handelt – und das nicht zum Wohle irgendeiner Partei, sondern zum Wohle unserer Stadt und ihrer Bürger!
Ihr
Stefan Hartung
👍86❤42🤮5
Forwarded from Stefan Hartung (Stefan Hartung)
This media is not supported in your browser
VIEW IN TELEGRAM
Keine Fördermittel mehr für Aue-Bad Schlema? Stefan Hartung erklärt, weshalb das Unsinn ist!
Da es dem einen oder anderen politischen Wettbewerber offenbar an eigenen Argumenten mangelt, dienen gezielt gestreute Gerüchte dem Zweck in der Bürgerschaft für Verunsicherung zu sorgen, wonach es mit einem Oberbürgermeister Stefan Hartung für die Große Kreisstadt Aue-Bad Schlema keine Fördermittel mehr gäbe. In diesem Video lege ich dar, weshalb das Unsinn ist.
Da es dem einen oder anderen politischen Wettbewerber offenbar an eigenen Argumenten mangelt, dienen gezielt gestreute Gerüchte dem Zweck in der Bürgerschaft für Verunsicherung zu sorgen, wonach es mit einem Oberbürgermeister Stefan Hartung für die Große Kreisstadt Aue-Bad Schlema keine Fördermittel mehr gäbe. In diesem Video lege ich dar, weshalb das Unsinn ist.
🤮37👍14❤2
Forwarded from Freie Sachsen
Zum heutigen Todestag: 150 Jahre Anton Günther! 🤍💚
Wir erinnern mit dem limitierten Sachsentaler!
Der Volksdichter Anton Günther hat uns mit Liedern wie „Deitsch un frei“ ein Vermächtnis hinterlassen, weit über das Erzgebirge hinaus. Im Jubiläumsjahr seines 150. Geburtstages möchten wir an seinem heutigen 89. Todestag an den patriotischen Ausnahmekünstler erinnern. Sein Erbe überdauert! 🎶
Achtung: Noch sind die Silber-Sachsentaler zum 150. Geburtstag erhältlich. Es empfiehlt sich jedoch, schnell zu sein, denn die Auflage ist limitiert und einen Nachdruck wird es nicht geben.
➡️ Hier kann der Sachsentaler bestellt werden: https://sachsenversand.shop/product_info.php?info=p429_silber-sachsentaler--150-jahre-anton-guenther---auf-150-stueck-limitiert-.html
Wir erinnern mit dem limitierten Sachsentaler!
Der Volksdichter Anton Günther hat uns mit Liedern wie „Deitsch un frei“ ein Vermächtnis hinterlassen, weit über das Erzgebirge hinaus. Im Jubiläumsjahr seines 150. Geburtstages möchten wir an seinem heutigen 89. Todestag an den patriotischen Ausnahmekünstler erinnern. Sein Erbe überdauert! 🎶
Achtung: Noch sind die Silber-Sachsentaler zum 150. Geburtstag erhältlich. Es empfiehlt sich jedoch, schnell zu sein, denn die Auflage ist limitiert und einen Nachdruck wird es nicht geben.
➡️ Hier kann der Sachsentaler bestellt werden: https://sachsenversand.shop/product_info.php?info=p429_silber-sachsentaler--150-jahre-anton-guenther---auf-150-stueck-limitiert-.html
👍42❤5🤮2
Forwarded from Sören Schlesiger (Sören)
Kurz vor dem ersten Mai, etwas Kultur.
Am 29. April 1937, also vor 89 Jahren starb der erzgebirgische Volksdichter Anton Günther, welcher auch mit hochdeutschen Übersetzungen unter Anderem von Deitsch on frei (Deutsch und frei) Vergass dei Haamit net (vergiss deine Heimat nicht) oder dem Feieromd Lied (Veierabend Lied) seinerzeit in ganz Deutschland - und nicht nur im Erzgebirge und Böhmen bekannt war.
Das Lebenswerk von Anton Günther umfasste über 140 Volkslieder in erzgebirgisch / böhmischer Mundart, wovon wie erwähnt einige auch ins Hochdeutsche übersetzt wurden, des Weiteren einige Erzählungen und Gedichte.
Erwähnenswert ist noch, dass dieser als Erfinder der Liederpostkarte gilt.
Stammend aus Gottesgab an der böhmisch / sächsischen Grenze litt dieser persönlich unter der politischen Teilung der deutschen Lande - man darf hier nicht vergessen, dass das ursprüngliche Böhmen und das sächsische Erzgebirge ein geschlossener Kulturkreis sind - womit sich sein bekanntestes Lied - die inoffizielle "Hymne des Erzgebirges" Deitsch on frei beschäftigt sowie in vielerlei Hinsicht seinerzeit sein persönliches Handeln zu erklären ist, eben dass die "Deutschen Brüder auch endlich Eines in einem Vaterland werden".
Grund genug diesen Mann und dessen Wirken zu ehren.
Den ersten Weltkrieg erlebte der gute Anton Günther im Dienst der österreichischen Armee an der serbischen Front.
Wo er kurz vor Kriegsende eine schwere Verletzung erlitt, welche dazu führte, dass dieser später humpelte - der Grund weshalb Bilder von Anton Günther in stehender Pose nur mit Stock bekannt sind.
Anton Günther litt unter schweren Depressionen, was 1937 zu seinem Tode durch Suizid führte - und sich auch aus dem Feierabend Lied heraushören läßt, welches nämlich nicht den Feierabend nach der Arbeit behandelt, sondern den "unendlichen Feierabend" am Ende eines Lebens, was dem Sinn und Text dieses Liedes eine ganz besondere schöne und philosophische Bedeutung gibt.
Anton Günther hinterließ eine Frau und drei Kinder (Maria, Irmgard und Erwind), welche nach 1945 von ihrer Heimatscholle vertrieben wurden und eine neue Heimstätte im auf sächsischer Seite liegenden Oberwiesenthal fanden.
Eine besondere Würdigung seines Schaffens erfuhr dieser noch zu Lebzeiten am 5. Juni 1936 zu seinem 60. Geburtstag.
Höhepunkt war die Einweihung des noch heute erhaltenen Gedenksteins auf dem Marktplatz in Gottesgab.
Ein Mann, der seinen Idealen und seiner Heimat treu und verschworen war und dessen Erbe tief im Brauchtum im heutigen Erzgebirge verwurzelt ist.
In dem Sinne, für die nicht Mundart sprechenden auf Hochdeutsch:
"Heil euch, ihr deutschen Brüder, Grüß Gott viel tausend mal".
Am 29. April 1937, also vor 89 Jahren starb der erzgebirgische Volksdichter Anton Günther, welcher auch mit hochdeutschen Übersetzungen unter Anderem von Deitsch on frei (Deutsch und frei) Vergass dei Haamit net (vergiss deine Heimat nicht) oder dem Feieromd Lied (Veierabend Lied) seinerzeit in ganz Deutschland - und nicht nur im Erzgebirge und Böhmen bekannt war.
Das Lebenswerk von Anton Günther umfasste über 140 Volkslieder in erzgebirgisch / böhmischer Mundart, wovon wie erwähnt einige auch ins Hochdeutsche übersetzt wurden, des Weiteren einige Erzählungen und Gedichte.
Erwähnenswert ist noch, dass dieser als Erfinder der Liederpostkarte gilt.
Stammend aus Gottesgab an der böhmisch / sächsischen Grenze litt dieser persönlich unter der politischen Teilung der deutschen Lande - man darf hier nicht vergessen, dass das ursprüngliche Böhmen und das sächsische Erzgebirge ein geschlossener Kulturkreis sind - womit sich sein bekanntestes Lied - die inoffizielle "Hymne des Erzgebirges" Deitsch on frei beschäftigt sowie in vielerlei Hinsicht seinerzeit sein persönliches Handeln zu erklären ist, eben dass die "Deutschen Brüder auch endlich Eines in einem Vaterland werden".
Grund genug diesen Mann und dessen Wirken zu ehren.
Den ersten Weltkrieg erlebte der gute Anton Günther im Dienst der österreichischen Armee an der serbischen Front.
Wo er kurz vor Kriegsende eine schwere Verletzung erlitt, welche dazu führte, dass dieser später humpelte - der Grund weshalb Bilder von Anton Günther in stehender Pose nur mit Stock bekannt sind.
Anton Günther litt unter schweren Depressionen, was 1937 zu seinem Tode durch Suizid führte - und sich auch aus dem Feierabend Lied heraushören läßt, welches nämlich nicht den Feierabend nach der Arbeit behandelt, sondern den "unendlichen Feierabend" am Ende eines Lebens, was dem Sinn und Text dieses Liedes eine ganz besondere schöne und philosophische Bedeutung gibt.
Anton Günther hinterließ eine Frau und drei Kinder (Maria, Irmgard und Erwind), welche nach 1945 von ihrer Heimatscholle vertrieben wurden und eine neue Heimstätte im auf sächsischer Seite liegenden Oberwiesenthal fanden.
Eine besondere Würdigung seines Schaffens erfuhr dieser noch zu Lebzeiten am 5. Juni 1936 zu seinem 60. Geburtstag.
Höhepunkt war die Einweihung des noch heute erhaltenen Gedenksteins auf dem Marktplatz in Gottesgab.
Ein Mann, der seinen Idealen und seiner Heimat treu und verschworen war und dessen Erbe tief im Brauchtum im heutigen Erzgebirge verwurzelt ist.
In dem Sinne, für die nicht Mundart sprechenden auf Hochdeutsch:
"Heil euch, ihr deutschen Brüder, Grüß Gott viel tausend mal".
❤87👍19🤮2
Forwarded from Freie Sachsen
Media is too big
VIEW IN TELEGRAM
Antifa-Terror in Aue: Anschlag auf Bürgertreff!
Einen Tag vor der großen Maidemonstration in Aue tobt der linksextreme Mob: In der Nacht zu Donnerstag ereignete sich ein Buttersäure-Anschlag auf den Bürgertreff „Zum Kronprinzen“, den die Freien Sachsen am Wettiner Platz betreiben. Durch die Antifa-Terroristen wurden Unmengen der aggressiven Flüssigkeit freigesetzt, für die Anwohner bestand erhebliche Gefahr - weshalb ein Großaufgebot von Polizei und Feuerwehr anrückte.
FREIE SACHSEN: Folgt uns für alle Nachrichten und Informationen bei Telegram! http://t.me/freiesachsen
Einen Tag vor der großen Maidemonstration in Aue tobt der linksextreme Mob: In der Nacht zu Donnerstag ereignete sich ein Buttersäure-Anschlag auf den Bürgertreff „Zum Kronprinzen“, den die Freien Sachsen am Wettiner Platz betreiben. Durch die Antifa-Terroristen wurden Unmengen der aggressiven Flüssigkeit freigesetzt, für die Anwohner bestand erhebliche Gefahr - weshalb ein Großaufgebot von Polizei und Feuerwehr anrückte.
FREIE SACHSEN: Folgt uns für alle Nachrichten und Informationen bei Telegram! http://t.me/freiesachsen
👎53🤮26👍5😁2❤1
Forwarded from Freie Sachsen
Heraus zum 1. Mai, auf zur Demonstration nach Aue! 🤍💚
Das Wetter könnte kaum besser sein und ein spannendes Programm erwartet uns: Die weiß-grüne Sachsenfahne eingepackt und auf zur Demonstration nach Aue. Los geht es um 15 Uhr vor dem Rathaus!
FREIE SACHSEN: Folgt uns für alle Nachrichten und Informationen bei Telegram! http://t.me/freiesachsen
Das Wetter könnte kaum besser sein und ein spannendes Programm erwartet uns: Die weiß-grüne Sachsenfahne eingepackt und auf zur Demonstration nach Aue. Los geht es um 15 Uhr vor dem Rathaus!
FREIE SACHSEN: Folgt uns für alle Nachrichten und Informationen bei Telegram! http://t.me/freiesachsen
👍54🤮4❤1
Forwarded from Freie Sachsen
This media is not supported in your browser
VIEW IN TELEGRAM
Wahnsinn: Fast 1000 Patrioten in Aue gegen die Regierung auf der Straße! 🤍💚
Was für ein Signal: Angeführt von Stefan Hartung, dem Kandidaten für die Oberbürgermeisterwahl am 10. Mai 2026, sind am heutigen Maifeiertag knapp 1000 Patrioten in Aue-Bad Schlema auf der Straße. Und setzen ein starkes Zeichen.
Es ist höchste Zeit für den Politikwechsel: Im Erzgebirge und überall!
FREIE SACHSEN: Folgt uns für alle Nachrichten und Informationen bei Telegram! http://t.me/freiesachsen
Was für ein Signal: Angeführt von Stefan Hartung, dem Kandidaten für die Oberbürgermeisterwahl am 10. Mai 2026, sind am heutigen Maifeiertag knapp 1000 Patrioten in Aue-Bad Schlema auf der Straße. Und setzen ein starkes Zeichen.
Es ist höchste Zeit für den Politikwechsel: Im Erzgebirge und überall!
FREIE SACHSEN: Folgt uns für alle Nachrichten und Informationen bei Telegram! http://t.me/freiesachsen
👍89❤11👎2🤮2
Forwarded from Freie Sachsen
This media is not supported in your browser
VIEW IN TELEGRAM
„Schließt euch an!“ - Maidemo der Freien Sachsen passiert AfD-Fest! 🤝
Es geht nur gemeinsam, alle zusammen gegen die Regierung!
Die große Maidemonstration der Freien Sachsen passierte auch das Fest der AfD auf dem Altmarkt. Wären einige Funktionäre, die den Ernst der Lage wohl noch nicht verstanden haben, grimmige Mine zogen, reihten sich viele Besucher zur Demonstration ein.
➡️ Schluss mit Unvereinbarkeitsbeschlüssen & Konkurrenzkandidaturen, alle zusammen für unser Land!
FREIE SACHSEN: Folgt uns für alle Nachrichten und Informationen bei Telegram! http://t.me/freiesachsen
Es geht nur gemeinsam, alle zusammen gegen die Regierung!
Die große Maidemonstration der Freien Sachsen passierte auch das Fest der AfD auf dem Altmarkt. Wären einige Funktionäre, die den Ernst der Lage wohl noch nicht verstanden haben, grimmige Mine zogen, reihten sich viele Besucher zur Demonstration ein.
➡️ Schluss mit Unvereinbarkeitsbeschlüssen & Konkurrenzkandidaturen, alle zusammen für unser Land!
FREIE SACHSEN: Folgt uns für alle Nachrichten und Informationen bei Telegram! http://t.me/freiesachsen
👍88❤7👎3🤮2
Forwarded from Sören Schlesiger (Sören)
Media is too big
VIEW IN TELEGRAM
Ein gebürtiger Niedersachse, heutiger Wahlvogtländer, ein Schwabe und ein Erzgebirger singen gemeinsam Deitsch on Frei von Anton Günther.
Mehr "Mutlikulti" benötigt unsere Heimat nicht.
Mehr "Mutlikulti" benötigt unsere Heimat nicht.
👍106❤16🤮4👎2
Forwarded from Freie Sachsen
Weg mit dieser Regierung: Montagsproteste in Sachsen! 🤍💚
Das herrliche Frühlingswetter ist da, doch die politischen Realitäten im Land bleiben leider weiter düster. Deshalb geht es auch diese Woche wieder zu den Montagsprotesten quer durch Sachsen auf die Straße. Woche für Woche leisten tausende Bürger einen kleinen Beitrag, um die Wende zu ermöglichen!
Hier eine Übersicht über alle anstehenden Proteste:
Verantwortlich sind Bürger vor Ort, wir stellen eine Übersicht bereit, sind aber nicht Organisator.
Chemnitz
18 Uhr
Karl-Marx-Monument
Dresden
18 Uhr
Bühlau - Bibo
19 Uhr
Kulturpalast
Erzgebirgskreis
18 Uhr
Johanngeorgenstadt -P. d. Bergmanns
Thalheim - Rathaus
18.15 Uhr
Schlettau - Kirche
19 Uhr
Annaberg - Markt
Ehrenfriedersdorf- Markt
Jahnsdorf - Nahkauf / Kirche
Lauter - Altes Rathaus
Oelsnitz - Markt
Olbernhau - Gessingplatz
Schneeberg - Markt
Stollberg-Markt
Zschopau - Altmarkt
20 Uhr
Zschorlau-Pyramide
Kreis Bautzen
18 Uhr
Bautzen - Kornmarkt
Bernsdorf O/L - LIDL
18.30 Uhr
Königsbrück-Markt
19 Uhr
Großröhrsdorf - Rathaus
Pulsnitz-Markt
Radeberg-Markt
Kreis Leipzig
18.30 Uhr
Wurzen-Markt
19 Uhr
Bad Lausick-Rathaus
Colditz-LIDL
Grimma-Markt
Markkleeberg-Bhf
Markranstädt-Markt
Naunhof-Markt
Kreis Görlitz
17.30 Uhr
Weißwasser - Markt
Zittau - Innenstadtring
18 Uhr
Ebersbach-Spreeck
Herrnhut-Bhf
Löbau-Altmarkt
Neugersdorf-Markt
Niesky-Zinzendorfplatz
18.30 Uhr
Görlitz-Postplatz
Kreis Meißen
18 Uhr
Riesa-Kirche
18.30 Uhr:
Coswig-Wettinplatz
19 Uhr
Großenhain-Markt
Gröditz-Rathaus
Meißen - Heinrichsplatz
Nossen-Markt
Radebeul - Ostbahnhof
Weinböhla - Rathausplatz
Kreis Zwickau
18 Uhr
Glauchau - Markt
Hohenstein-Ernstthal - Markt
Zwickau - Hauptmarkt
18.30 Uhr
Limbach-Oberfrohna - Rathaus
19.00 Uhr
Meerane - Markt
Leipzig
18 Uhr
Engelsdorf - Norma-Parkplatz
19.00 Uhr
Augustusplatz
Mittelsachsen
18 Uhr
Freiberg-Albertpark
19 Uhr
Burgstädt-Brühl
Mittweida-Markt
Roßwein - Markt
Nordsachsen
18 Uhr:
Bad Düben-Rathaus
Schkeuditz-Rathaus
18.30 Uhr
Eilenburg - Markt
19 Uhr
Belgern - Markt
Delitzsch - Markt
Oschatz-Rathaus
Torgau - Markt
Sächs. Schweiz - Osterzgebirge
18 Uhr
Bad Gottleuba -Markt
Dippoldiswalde - Parksäle
Neustadt-Markt
18.30 Uhr
Stolpen-Markt
19 Uhr
Königstein-Markt
Sebnitz-Markt
Pirna - Markt
Vogtlandkreis
17 Uhr:
Plauen - Wendedenkmal
18 Uhr:
Adorf-Markt
Klingenthal - Markt
18.30 Uhr
Oelsnitz-Markt
19 Uhr
Auerbach-Markt
Reichenbach - Fußgängerbrücke (Altstadt)
Mehr
18 Uhr:
Altenburg-Markt
19.00 Uhr:
Ortrand-Altmarkt
Änderungen bitte per E-Mail an kontakt@freie-sachsen.info
FREIE SACHSEN: Folgt uns @freiesachsen
Das herrliche Frühlingswetter ist da, doch die politischen Realitäten im Land bleiben leider weiter düster. Deshalb geht es auch diese Woche wieder zu den Montagsprotesten quer durch Sachsen auf die Straße. Woche für Woche leisten tausende Bürger einen kleinen Beitrag, um die Wende zu ermöglichen!
Hier eine Übersicht über alle anstehenden Proteste:
Verantwortlich sind Bürger vor Ort, wir stellen eine Übersicht bereit, sind aber nicht Organisator.
Chemnitz
18 Uhr
Karl-Marx-Monument
Dresden
18 Uhr
Bühlau - Bibo
19 Uhr
Kulturpalast
Erzgebirgskreis
18 Uhr
Johanngeorgenstadt -P. d. Bergmanns
Thalheim - Rathaus
18.15 Uhr
Schlettau - Kirche
19 Uhr
Annaberg - Markt
Ehrenfriedersdorf- Markt
Jahnsdorf - Nahkauf / Kirche
Lauter - Altes Rathaus
Oelsnitz - Markt
Olbernhau - Gessingplatz
Schneeberg - Markt
Stollberg-Markt
Zschopau - Altmarkt
20 Uhr
Zschorlau-Pyramide
Kreis Bautzen
18 Uhr
Bautzen - Kornmarkt
Bernsdorf O/L - LIDL
18.30 Uhr
Königsbrück-Markt
19 Uhr
Großröhrsdorf - Rathaus
Pulsnitz-Markt
Radeberg-Markt
Kreis Leipzig
18.30 Uhr
Wurzen-Markt
19 Uhr
Bad Lausick-Rathaus
Colditz-LIDL
Grimma-Markt
Markkleeberg-Bhf
Markranstädt-Markt
Naunhof-Markt
Kreis Görlitz
17.30 Uhr
Weißwasser - Markt
Zittau - Innenstadtring
18 Uhr
Ebersbach-Spreeck
Herrnhut-Bhf
Löbau-Altmarkt
Neugersdorf-Markt
Niesky-Zinzendorfplatz
18.30 Uhr
Görlitz-Postplatz
Kreis Meißen
18 Uhr
Riesa-Kirche
18.30 Uhr:
Coswig-Wettinplatz
19 Uhr
Großenhain-Markt
Gröditz-Rathaus
Meißen - Heinrichsplatz
Nossen-Markt
Radebeul - Ostbahnhof
Weinböhla - Rathausplatz
Kreis Zwickau
18 Uhr
Glauchau - Markt
Hohenstein-Ernstthal - Markt
Zwickau - Hauptmarkt
18.30 Uhr
Limbach-Oberfrohna - Rathaus
19.00 Uhr
Meerane - Markt
Leipzig
18 Uhr
Engelsdorf - Norma-Parkplatz
19.00 Uhr
Augustusplatz
Mittelsachsen
18 Uhr
Freiberg-Albertpark
19 Uhr
Burgstädt-Brühl
Mittweida-Markt
Roßwein - Markt
Nordsachsen
18 Uhr:
Bad Düben-Rathaus
Schkeuditz-Rathaus
18.30 Uhr
Eilenburg - Markt
19 Uhr
Belgern - Markt
Delitzsch - Markt
Oschatz-Rathaus
Torgau - Markt
Sächs. Schweiz - Osterzgebirge
18 Uhr
Bad Gottleuba -Markt
Dippoldiswalde - Parksäle
Neustadt-Markt
18.30 Uhr
Stolpen-Markt
19 Uhr
Königstein-Markt
Sebnitz-Markt
Pirna - Markt
Vogtlandkreis
17 Uhr:
18 Uhr:
Adorf-Markt
Klingenthal - Markt
18.30 Uhr
Oelsnitz-Markt
19 Uhr
Auerbach-Markt
Reichenbach - Fußgängerbrücke (Altstadt)
Mehr
18 Uhr:
Altenburg-Markt
19.00 Uhr:
Ortrand-Altmarkt
Änderungen bitte per E-Mail an kontakt@freie-sachsen.info
FREIE SACHSEN: Folgt uns @freiesachsen
❤33👍16🤮3
Forwarded from Freie Sachsen
Media is too big
VIEW IN TELEGRAM
1. Mai 2026 in Sachsen: Massiver Protest gegen die Regierung! 🔥
Was für eine Demonstration am Maifeiertag: Bestes Frühlingswetter, viele hundert Teilnehmer und Aussagen, die klarer kaum sein könnten.
Schau Dir diese beeindruckenden Bilder vom 1. Mai 2026 in Aue an. Und sei beim nächsten Mal dabei!
Melde dich noch heute online bei den Freien Sachsen an und werde Teil der größten Bürgerbewegung im Freistaat: https://freie-sachsen.info/mach-mit/
FREIE SACHSEN: Folgt uns für alle Nachrichten und Informationen bei Telegram! http://t.me/freiesachsen
Was für eine Demonstration am Maifeiertag: Bestes Frühlingswetter, viele hundert Teilnehmer und Aussagen, die klarer kaum sein könnten.
Schau Dir diese beeindruckenden Bilder vom 1. Mai 2026 in Aue an. Und sei beim nächsten Mal dabei!
Melde dich noch heute online bei den Freien Sachsen an und werde Teil der größten Bürgerbewegung im Freistaat: https://freie-sachsen.info/mach-mit/
FREIE SACHSEN: Folgt uns für alle Nachrichten und Informationen bei Telegram! http://t.me/freiesachsen
👍70❤6🤮3😁1
Forwarded from Stefan Hartung (Stefan Hartung)
Das geheime Hartung-Interview der sog. "Freien Presse":
Der eine oder andere kennt es vielleicht noch: Das ehemalige Zentralorgan der sozialistischen Einheitspartei (SED) im Bezirk Karl-Marx-Stadt, die - damals wie heute: - selbstironisch benannte "Freie Presse". Deren Mitarbeiter aus dem Auer-Lokalteil Namens Jürgen Freitag schrieb mich kürzlich mit der Bitte an, ihm ein paar Fragen zu beantworten. Am nächsten Tag folgte am späten Abend noch die dringende telefonische Bitte, dies doch möglichst schnell bis zum 27. April zu erledigen, was erfolgte. Nun ist schon eine Woche vergangen und von meinen Antworten, die angeblich so dringend gebraucht wurden, war nichts zu lesen, während man die Mitbewerber sogar zum Vor-Ort-Gespräch einlud.
Damit sich die breite Öffentlichkeit dennoch ein Bild darüber machen kann, welche Antworten ich dem hiesigen Zentralorgan der neuen Einheitspartei gegeben habe, stelle ich den Schriftverkehr hier unzensiert zur Verfügung:
Frage:
Was ist Ihr Konzept zur Belebung der Innenstadt?
Antwort:
Eine lebendige Innenstadt setzt zunächst Sicherheit voraus – viele Bürger meiden den Gang in die Stadt momentan bewusst, weil sie sich dort nicht sicher fühlen. Das will ich wieder ändern! Eine Innenstadt lebt von Frequenz und Atmosphäre: durch attraktive Geschäfte, gepflegte Plätze, Wohnen im Zentrum und Veranstaltungen, die Familien wie Senioren gleichermaßen ansprechen. Dazu gehört für mich ein wieder jährlich stattfindendes Stadtfest ebenso wie eine spürbar bessere Aufenthaltsqualität öffentlicher Plätze: mit Grün, Sitzgelegenheiten und einem Umfeld, in dem man sich gerne aufhält.
Frage:
Wie können Händler und Gewerbetreibende unterstützt werden?
Antwort:
Mein wichtigstes Instrument wird der Gewerbe-Stammtisch beim Oberbürgermeister sein – als regelmäßiges Forum, in dem Probleme direkt benannt, Ideen gesammelt sowie diskutiert und Lösungen verabredet werden. Hinzu kommen schnellere Genehmigungsverfahren durch eine konsequent digitalisierte Verwaltung, ein verlässlicher Winterdienst, gepflegte Infrastruktur und ein klares Bekenntnis zum wohnortnahen Einzelhandel. Auch der flächendeckende Glasfaser-Ausbau ist Standortfaktor. Wo immer möglich, will ich die Stadt als Partnerin – nicht als Bremserin – des Mittelstands erlebbar machen.
Frage:
Wie lässt sich das Sicherheitsgefühl der Bürger stärken?
Antwort:
Sicherheit ist das Fundament jeder Stadtentwicklung – ohne sie bleibt die Innenstadt verwaist. Der Beschluss zum Asylnotstand im April 2025 war überfällig, hat aber einiges in Bewegung gebracht; jetzt müssen fortlaufend Taten folgen. Ich werde bei Polizei, Landrat und Ministerpräsident mit Nachdruck einfordern, dass Straftäter konsequent verfolgt und Abschiebungen tatsächlich vollzogen werden. Vor Ort braucht es sichtbare Polizeipräsenz an den Brennpunkten und das klare Signal: Wer unsere Regeln respektiert, ist willkommen – wer sie missachtet, hat hier nichts verloren.
Frage:
Wie lässt sich der hiesigen Wirtschaft unter die Arme greifen?
Antwort:
Den Unternehmen vor Ort müssen wir den Rücken freihalten: schlanke Verwaltung, schnelle Genehmigungen, verlässliche Infrastruktur und ein Glasfasernetz. Mit dem Händler- und Unternehmerstammtisch schaffe ich einen festen Draht zwischen Rathaus und Wirtschaft. Bei Bauvorhaben werden alle Medienträger frühzeitig eingebunden, um Synergien zu heben, statt Straßen mehrfach zu sperren und Unternehmen sowie Handwerker auszubremsen. Zugleich werde ich potentiellen Investoren den sprichwörtlichen roten Teppich ausrollen, damit sie hier dauerhaft Wertschöpfung und Arbeitsplätze schaffen.
Frage:
Wie gewinnt die Stadt wieder finanziellen Handlungsspielraum, um aus der aktuellen Finanzmisere rauszukommen?
Der eine oder andere kennt es vielleicht noch: Das ehemalige Zentralorgan der sozialistischen Einheitspartei (SED) im Bezirk Karl-Marx-Stadt, die - damals wie heute: - selbstironisch benannte "Freie Presse". Deren Mitarbeiter aus dem Auer-Lokalteil Namens Jürgen Freitag schrieb mich kürzlich mit der Bitte an, ihm ein paar Fragen zu beantworten. Am nächsten Tag folgte am späten Abend noch die dringende telefonische Bitte, dies doch möglichst schnell bis zum 27. April zu erledigen, was erfolgte. Nun ist schon eine Woche vergangen und von meinen Antworten, die angeblich so dringend gebraucht wurden, war nichts zu lesen, während man die Mitbewerber sogar zum Vor-Ort-Gespräch einlud.
Damit sich die breite Öffentlichkeit dennoch ein Bild darüber machen kann, welche Antworten ich dem hiesigen Zentralorgan der neuen Einheitspartei gegeben habe, stelle ich den Schriftverkehr hier unzensiert zur Verfügung:
Frage:
Was ist Ihr Konzept zur Belebung der Innenstadt?
Antwort:
Eine lebendige Innenstadt setzt zunächst Sicherheit voraus – viele Bürger meiden den Gang in die Stadt momentan bewusst, weil sie sich dort nicht sicher fühlen. Das will ich wieder ändern! Eine Innenstadt lebt von Frequenz und Atmosphäre: durch attraktive Geschäfte, gepflegte Plätze, Wohnen im Zentrum und Veranstaltungen, die Familien wie Senioren gleichermaßen ansprechen. Dazu gehört für mich ein wieder jährlich stattfindendes Stadtfest ebenso wie eine spürbar bessere Aufenthaltsqualität öffentlicher Plätze: mit Grün, Sitzgelegenheiten und einem Umfeld, in dem man sich gerne aufhält.
Frage:
Wie können Händler und Gewerbetreibende unterstützt werden?
Antwort:
Mein wichtigstes Instrument wird der Gewerbe-Stammtisch beim Oberbürgermeister sein – als regelmäßiges Forum, in dem Probleme direkt benannt, Ideen gesammelt sowie diskutiert und Lösungen verabredet werden. Hinzu kommen schnellere Genehmigungsverfahren durch eine konsequent digitalisierte Verwaltung, ein verlässlicher Winterdienst, gepflegte Infrastruktur und ein klares Bekenntnis zum wohnortnahen Einzelhandel. Auch der flächendeckende Glasfaser-Ausbau ist Standortfaktor. Wo immer möglich, will ich die Stadt als Partnerin – nicht als Bremserin – des Mittelstands erlebbar machen.
Frage:
Wie lässt sich das Sicherheitsgefühl der Bürger stärken?
Antwort:
Sicherheit ist das Fundament jeder Stadtentwicklung – ohne sie bleibt die Innenstadt verwaist. Der Beschluss zum Asylnotstand im April 2025 war überfällig, hat aber einiges in Bewegung gebracht; jetzt müssen fortlaufend Taten folgen. Ich werde bei Polizei, Landrat und Ministerpräsident mit Nachdruck einfordern, dass Straftäter konsequent verfolgt und Abschiebungen tatsächlich vollzogen werden. Vor Ort braucht es sichtbare Polizeipräsenz an den Brennpunkten und das klare Signal: Wer unsere Regeln respektiert, ist willkommen – wer sie missachtet, hat hier nichts verloren.
Frage:
Wie lässt sich der hiesigen Wirtschaft unter die Arme greifen?
Antwort:
Den Unternehmen vor Ort müssen wir den Rücken freihalten: schlanke Verwaltung, schnelle Genehmigungen, verlässliche Infrastruktur und ein Glasfasernetz. Mit dem Händler- und Unternehmerstammtisch schaffe ich einen festen Draht zwischen Rathaus und Wirtschaft. Bei Bauvorhaben werden alle Medienträger frühzeitig eingebunden, um Synergien zu heben, statt Straßen mehrfach zu sperren und Unternehmen sowie Handwerker auszubremsen. Zugleich werde ich potentiellen Investoren den sprichwörtlichen roten Teppich ausrollen, damit sie hier dauerhaft Wertschöpfung und Arbeitsplätze schaffen.
Frage:
Wie gewinnt die Stadt wieder finanziellen Handlungsspielraum, um aus der aktuellen Finanzmisere rauszukommen?
👍50❤7🤮2😁1
Forwarded from Stefan Hartung (Stefan Hartung)
Antwort:
Wir müssen aufhören, Geld in Projekte zu stecken, die vor allem untragbare Lasten erzeugen – das Millionengrab Clemens-Winkler-Club steht dafür beispielhaft. Ich werde die Verwaltung konsequent digitalisieren, dadurch Personalkosten dauerhaft senken und gleichzeitig den Bürgerservice modernisieren. Außerdem brauchen wir wieder mehr Steuerzahler durch Zuzug und Gewerbeansiedlung, sowie ein Ende der Politik, die fiskalische Disziplin vergessen hat. Wie man hier im Erzgebirge gerne sagt, müssen wir künftig „zammnammisch“ sein!
Frage:
Wie setzen Sie sich für die Entwicklung der Gewerbegebiete ein?
Antwort:
Bestehende Gewerbeflächen will ich gemeinsam und bedarfsorientiert mit den Unternehmen entwickeln, die Erweiterungen beabsichtigen oder eine Erst-Investition in Aue-Bad Schlema in Betracht ziehen. Für Neuansiedlungen werde ich aktiv Investorenansprache betreiben und unsere Standortvorteile – Lage, Verkehrsanbindung, Fachkräfte, Lebensqualität – offensiv vermarkten. Wichtig sind mir kurze Wege im Rathaus: Wer in Aue-Bad Schlema investiert, soll einen festen Ansprechpartner haben und schnelle, verbindliche Antworten bekommen, statt im Behördendickicht zu versinken.
Frage:
Was kann man tun, damit die Stadt für junge Familien attraktiv ist?
Antwort:
Junge Familien brauchen Verlässlichkeit: bezahlbare und qualitativ gute Kita-Plätze, sichere Schulwege, einen wohnortnahen Einzelhandel sowie eine ausreichende ärztliche Versorgung. Genau hier setze ich an – von möglichst niedrigen Kita-Elternbeiträgen, über den Erhalt der Schulstandorte bis zur Attraktivierung von Freizeitangeboten. Hinzu kommt familiengerechter Wohnraum in Kooperation mit den kommunalen und genossenschaftlichen Wohnungsunternehmen. Und ganz entscheidend: ein Sicherheitsgefühl, das den Familien das Leben in unserer Stadt wieder unbeschwert macht.
Frage:
Wie lässt sich das gesellschaftliche Engagement in Vereinen fördern?
Antwort:
Unsere Vereine sind das Herz der Stadt – ohne ihr ehrenamtliches Engagement wäre vieles undenkbar. Ich will den direkten Austausch mit Vereinsvertretern fest verankern und die Zusammenarbeit mit der Verwaltung entbürokratisieren. Die Nutzung städtischer Liegenschaften soll für Vereinstätigkeiten unkompliziert ermöglicht werden. Außerdem gehört Wertschätzung dazu: Vereinsarbeit darf nicht in Papierbergen erstickt werden, sondern muss als das anerkannt werden, was sie ist – ein unbezahlbarer Beitrag zum Gemeinwohl und der Lebensqualität in unserer Stadt.
Frage:
Wie lässt sich der Bildungsstandort Aue-Bad Schlema stärken?
Antwort:
Voraussetzung Nummer eins ist der Erhalt der Schulstandorte in Aue und Bad Schlema. Dafür werde ich mich auch bei den entsprechenden Landesbehörden einsetzen. Darüber hinaus müssen unsere Schulen modern und zweckmäßig ausgestattet sein. Ich werde den Dialog mit Schulleitungen, Eltern und Schulträgern suchen, um Investitionen sinnvoll zu priorisieren, damit einerseits die Qualität bei den Gebäuden und Anlagen stimmt, aber die finanziellen Lasten für den städtischen Haushalt auch im Blick behalten werden können.
Wir müssen aufhören, Geld in Projekte zu stecken, die vor allem untragbare Lasten erzeugen – das Millionengrab Clemens-Winkler-Club steht dafür beispielhaft. Ich werde die Verwaltung konsequent digitalisieren, dadurch Personalkosten dauerhaft senken und gleichzeitig den Bürgerservice modernisieren. Außerdem brauchen wir wieder mehr Steuerzahler durch Zuzug und Gewerbeansiedlung, sowie ein Ende der Politik, die fiskalische Disziplin vergessen hat. Wie man hier im Erzgebirge gerne sagt, müssen wir künftig „zammnammisch“ sein!
Frage:
Wie setzen Sie sich für die Entwicklung der Gewerbegebiete ein?
Antwort:
Bestehende Gewerbeflächen will ich gemeinsam und bedarfsorientiert mit den Unternehmen entwickeln, die Erweiterungen beabsichtigen oder eine Erst-Investition in Aue-Bad Schlema in Betracht ziehen. Für Neuansiedlungen werde ich aktiv Investorenansprache betreiben und unsere Standortvorteile – Lage, Verkehrsanbindung, Fachkräfte, Lebensqualität – offensiv vermarkten. Wichtig sind mir kurze Wege im Rathaus: Wer in Aue-Bad Schlema investiert, soll einen festen Ansprechpartner haben und schnelle, verbindliche Antworten bekommen, statt im Behördendickicht zu versinken.
Frage:
Was kann man tun, damit die Stadt für junge Familien attraktiv ist?
Antwort:
Junge Familien brauchen Verlässlichkeit: bezahlbare und qualitativ gute Kita-Plätze, sichere Schulwege, einen wohnortnahen Einzelhandel sowie eine ausreichende ärztliche Versorgung. Genau hier setze ich an – von möglichst niedrigen Kita-Elternbeiträgen, über den Erhalt der Schulstandorte bis zur Attraktivierung von Freizeitangeboten. Hinzu kommt familiengerechter Wohnraum in Kooperation mit den kommunalen und genossenschaftlichen Wohnungsunternehmen. Und ganz entscheidend: ein Sicherheitsgefühl, das den Familien das Leben in unserer Stadt wieder unbeschwert macht.
Frage:
Wie lässt sich das gesellschaftliche Engagement in Vereinen fördern?
Antwort:
Unsere Vereine sind das Herz der Stadt – ohne ihr ehrenamtliches Engagement wäre vieles undenkbar. Ich will den direkten Austausch mit Vereinsvertretern fest verankern und die Zusammenarbeit mit der Verwaltung entbürokratisieren. Die Nutzung städtischer Liegenschaften soll für Vereinstätigkeiten unkompliziert ermöglicht werden. Außerdem gehört Wertschätzung dazu: Vereinsarbeit darf nicht in Papierbergen erstickt werden, sondern muss als das anerkannt werden, was sie ist – ein unbezahlbarer Beitrag zum Gemeinwohl und der Lebensqualität in unserer Stadt.
Frage:
Wie lässt sich der Bildungsstandort Aue-Bad Schlema stärken?
Antwort:
Voraussetzung Nummer eins ist der Erhalt der Schulstandorte in Aue und Bad Schlema. Dafür werde ich mich auch bei den entsprechenden Landesbehörden einsetzen. Darüber hinaus müssen unsere Schulen modern und zweckmäßig ausgestattet sein. Ich werde den Dialog mit Schulleitungen, Eltern und Schulträgern suchen, um Investitionen sinnvoll zu priorisieren, damit einerseits die Qualität bei den Gebäuden und Anlagen stimmt, aber die finanziellen Lasten für den städtischen Haushalt auch im Blick behalten werden können.
👍54❤14🤮4
Forwarded from Stefan Hartung (Stefan Hartung)
This media is not supported in your browser
VIEW IN TELEGRAM
Ach, immer dieser Hartung! Der ist doch ein ganz Schlimmer!
Oder sieht man es vielleicht auch mal so: War der Hartung nur seiner Zeit voraus und hat Fehlentwicklungen bereits als solche erkannt und darauf aufmerksam gemacht, als es noch politisch korrekt und schick war diese zu bejubeln? 😉
Pardon für den kleinen Versprecher am Ende - es sollte eigentlich "den Weitblick" heißen...
Oder sieht man es vielleicht auch mal so: War der Hartung nur seiner Zeit voraus und hat Fehlentwicklungen bereits als solche erkannt und darauf aufmerksam gemacht, als es noch politisch korrekt und schick war diese zu bejubeln? 😉
Pardon für den kleinen Versprecher am Ende - es sollte eigentlich "den Weitblick" heißen...
👍74❤13🤮3
Forwarded from Stefan Hartung (Stefan Hartung)
This media is not supported in your browser
VIEW IN TELEGRAM
Aus dem Postplatz einen Parkplatz machen?
Neue Ideen zu haben ist immer gut, und jede konstruktive Bereicherung ist herzlich willkommen! Aber bevor man sie in die Öffentlichkeit trägt, sollte man die Konsequenzen bedenken – und mit denen sprechen, die davon betroffen sein werden.
Ich habe mit einigen Händlern am Postplatz persönlich über die Forderung meines Mitbewerbers von den sogenannten „Freien Wählern" gesprochen, wonach der Postplatz in einen großen Parkplatz umgewandelt werden soll. Die Resonanz war unmissverständlich: Wird dem Postplatz der Publikumsverkehr entzogen, indem man den Busverkehr zum Bahnhof verlagert, wird dieser belebte Platz unattraktiv für Gastronomie, Handel und Gewerbe. Dass die Geschäfte darunter leiden, musste man bereits im vergangenen Jahr erleben, als auf dem Postplatz einige Wochen lang gebaut wurde.
Ihr
Stefan Hartung
Neue Ideen zu haben ist immer gut, und jede konstruktive Bereicherung ist herzlich willkommen! Aber bevor man sie in die Öffentlichkeit trägt, sollte man die Konsequenzen bedenken – und mit denen sprechen, die davon betroffen sein werden.
Ich habe mit einigen Händlern am Postplatz persönlich über die Forderung meines Mitbewerbers von den sogenannten „Freien Wählern" gesprochen, wonach der Postplatz in einen großen Parkplatz umgewandelt werden soll. Die Resonanz war unmissverständlich: Wird dem Postplatz der Publikumsverkehr entzogen, indem man den Busverkehr zum Bahnhof verlagert, wird dieser belebte Platz unattraktiv für Gastronomie, Handel und Gewerbe. Dass die Geschäfte darunter leiden, musste man bereits im vergangenen Jahr erleben, als auf dem Postplatz einige Wochen lang gebaut wurde.
Ihr
Stefan Hartung
🤮47👍16❤3😁2
Forwarded from Stefan Hartung (Stefan Hartung)
Sonntag, 10. Mai: Jetzt ist die Zeit für echte Veränderung!
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger unserer gemeinsamen Stadt,
am Sonntag wird es ernst: Werden die Weichen für Aue-Bad Schlema neu gestellt – oder gibt es weitere sieben Jahre alten Wein in neuen Schläuchen?
Wie Sie in den vergangenen Monaten meinem Wahlprogramm und meinen zahlreichen Text- und Videobeiträgen entnehmen konnten, stehe ich wie kein anderer Kandidat zur Oberbürgermeisterwahl für eine tiefgreifende Modernisierung unserer Stadt. Mit mir werden alte Strukturen aufgebrochen, das Miteinander offener und ehrlicher, die Bürgerbeteiligung zur Selbstverständlichkeit und die Kommunalpolitik transparenter und insgesamt demokratischer. Bürger und Unternehmer bekommen mit mir eine modernere, das heißt schlanke und digitale Verwaltung, die mit kommunalpolitischer Erfahrung und Sachverstand geführt wird. Außerdem stehe ich für einen verantwortungsvollen und sparsamen Umgang mit Steuergeldern – damit finanzielle Spielräume für nachhaltige Investitionen, die zielgerichtete Unterstützung des Ehrenamts und der Vereinsarbeit sowie die Steigerung der Attraktivität unserer Stadt auch in kultureller Hinsicht möglich bleiben.
An der Wahlurne geht es nicht um die Frage, welche Partei wie erfolgreich sein wird. Es geht vielmehr um folgende Fragen: Welcher der fünf Kandidaten hat das Zeug dazu, dieses Amt erfolgreich auszufüllen? Wer bringt das Wissen, die Detailkenntnis und die Fähigkeit mit, in Sachfragen zwischen Bürgern, Verwaltung und Stadtrat zu vermitteln, getroffene Entscheidungen der Öffentlichkeit zu erklären und sie bei Gegenwind auch zu verteidigen? Wer bringt den Mut und die Ausdauer mit, die Probleme unserer Stadt anzupacken?
Wer ehrlich zu sich selbst ist, kommt zu dem Schluss: Repräsentanten und Parteisoldaten gibt es in der Politik bereits genug! Unsere Stadt braucht jetzt jemanden, der diesem herausfordernden Amt gewachsen ist – jemanden, der sich nicht darauf ausruht, dass Amtsleiter und Beigeordnete ihm die Denk- und Führungsarbeit abnehmen, und der nicht bloß auf Anweisungen aus übergeordneten Vereins- und Parteistrukturen wartet.
Ich biete Ihnen die Chance, gemeinsam die Zeichen der Zeit zu nutzen!
Ihr Stefan Hartung
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger unserer gemeinsamen Stadt,
am Sonntag wird es ernst: Werden die Weichen für Aue-Bad Schlema neu gestellt – oder gibt es weitere sieben Jahre alten Wein in neuen Schläuchen?
Wie Sie in den vergangenen Monaten meinem Wahlprogramm und meinen zahlreichen Text- und Videobeiträgen entnehmen konnten, stehe ich wie kein anderer Kandidat zur Oberbürgermeisterwahl für eine tiefgreifende Modernisierung unserer Stadt. Mit mir werden alte Strukturen aufgebrochen, das Miteinander offener und ehrlicher, die Bürgerbeteiligung zur Selbstverständlichkeit und die Kommunalpolitik transparenter und insgesamt demokratischer. Bürger und Unternehmer bekommen mit mir eine modernere, das heißt schlanke und digitale Verwaltung, die mit kommunalpolitischer Erfahrung und Sachverstand geführt wird. Außerdem stehe ich für einen verantwortungsvollen und sparsamen Umgang mit Steuergeldern – damit finanzielle Spielräume für nachhaltige Investitionen, die zielgerichtete Unterstützung des Ehrenamts und der Vereinsarbeit sowie die Steigerung der Attraktivität unserer Stadt auch in kultureller Hinsicht möglich bleiben.
An der Wahlurne geht es nicht um die Frage, welche Partei wie erfolgreich sein wird. Es geht vielmehr um folgende Fragen: Welcher der fünf Kandidaten hat das Zeug dazu, dieses Amt erfolgreich auszufüllen? Wer bringt das Wissen, die Detailkenntnis und die Fähigkeit mit, in Sachfragen zwischen Bürgern, Verwaltung und Stadtrat zu vermitteln, getroffene Entscheidungen der Öffentlichkeit zu erklären und sie bei Gegenwind auch zu verteidigen? Wer bringt den Mut und die Ausdauer mit, die Probleme unserer Stadt anzupacken?
Wer ehrlich zu sich selbst ist, kommt zu dem Schluss: Repräsentanten und Parteisoldaten gibt es in der Politik bereits genug! Unsere Stadt braucht jetzt jemanden, der diesem herausfordernden Amt gewachsen ist – jemanden, der sich nicht darauf ausruht, dass Amtsleiter und Beigeordnete ihm die Denk- und Führungsarbeit abnehmen, und der nicht bloß auf Anweisungen aus übergeordneten Vereins- und Parteistrukturen wartet.
Ich biete Ihnen die Chance, gemeinsam die Zeichen der Zeit zu nutzen!
Ihr Stefan Hartung
❤63👍32🤮4
Forwarded from Freie Sachsen
Na sowas: Ein objektiver mdr-Artikel zur Oberbürgermeisterwahl in Aue-Bad Schlema! 😳
Hat die Chefredaktion geschlafen? Oder wollen sie es sich mit dem neuen Oberbürgermeister nicht verscherzen? Beim mdr ist einen Tag vor der Oberbürgermeisterwahl in Aue-Bad Schlema ein Artikel erschienen, der Stefan Hartung, Kandidaten der FREIEN SACHSEN, ohne ansonsten übliche Diffamierungen ("Rechtsextremisten" usw.) vorstellt und einige seiner wichtigsten Ziele zusammenfasst.
➡️ Da müssen wir sogar sagen: Lesenswert!
https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen/chemnitz/annaberg-aue-schwarzenberg/aue-bad-schlema-buergermeisterwahl-kandidaten-100~amp.html
FREIE SACHSEN: Folgt uns für alle Nachrichten und Informationen bei Telegram! http://t.me/freiesachsen
Hat die Chefredaktion geschlafen? Oder wollen sie es sich mit dem neuen Oberbürgermeister nicht verscherzen? Beim mdr ist einen Tag vor der Oberbürgermeisterwahl in Aue-Bad Schlema ein Artikel erschienen, der Stefan Hartung, Kandidaten der FREIEN SACHSEN, ohne ansonsten übliche Diffamierungen ("Rechtsextremisten" usw.) vorstellt und einige seiner wichtigsten Ziele zusammenfasst.
➡️ Da müssen wir sogar sagen: Lesenswert!
https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen/chemnitz/annaberg-aue-schwarzenberg/aue-bad-schlema-buergermeisterwahl-kandidaten-100~amp.html
FREIE SACHSEN: Folgt uns für alle Nachrichten und Informationen bei Telegram! http://t.me/freiesachsen
mdr.de
OB-Wahl in Aue-Bad Schlema: Kandidat der Freien Sachsen im ersten Wahlgang vorn
In Aue-Bad Schlema gibt es nach der ersten Runde der Oberbürgermeisterwahl keine Entscheidung. Die meisten Stimmen holte Stefan Hartung von den Freien Sachsen. Der zweite Wahlgang ist Anfang Juni.
👍52🤮3❤1👎1