Forwarded from Sören Schlesiger (Sören)
Aus dem Gemeinderat.
Gewählt wurden wir letztlich, um Transparenz zu schaffen, sowie aufzuzeigen, was in unseren Landen schief läuft.
Kommunalpolitik ist vor Allem Eines, Verwaltung, es geht um Bauanträge, Baumaßnahmen und der Gleichen.
Nichts desto trotz geht es natürlich auch um Themen, welche die Gemeinschaft betreffen.
So reichten wir, als Fraktion der Freien Sachsen, einen Antrag ein, welcher sich mit der Laternenschaltung im Ort beschäftigen sollte, zum Hintergrund;
Im Ort brennen die Laternen die ganze Nacht durch, was jeder Mensch bei Vernunft als unnötig erachten muß und weshalb wir einen Antrag einbrachten, die Laternen in Stützengrün von 00:00 bis 04:00 Uhr abzuschalten, dies aus einem Grunde, aufgrund von angespannten kommunalen Haushalten muß man jede Möglichkeit von Einsparungen erwägen und eine solche Maßnahme würde in Zahlen ein Einsparungspotential von 4000 bis 7000 Euro im Jahr bringen, Geld, welches anderswo besser aufgehoben ist und vor Allem benötigt wird.
Wie zu erwarten war, wurde dieser Antrag - Dank der CDU abgelehnt.
Dies nicht aus nüchternen Motiven, sondern da dieser Antrag von unserer Fraktion - den Freien Sachsen kam, was auch durch die Hintertür genauso kommuniziert wurde, ich zitiere einen gestern teilnehmenden Gemeinderat ; "Grundlegend bin ich nicht gegen eine Abschaltung - aber an dieser Stelle bin ich gegen diese", womit dieser eigentlich sagte, wir verbrennen als Parteisoldaten lieber Geld, als das wir sinnigen und durchdachten Ideen (wofür wir bisher unfähig und Blind waren) der politischen Mitbewerber stattgeben.
Für mich schwer erträglich, im Zuge der gleichen Sitzung wurde aufgrund des angespannten Haushalts für eine Erhöhung der Elternbeiträge gestimmt (Ironie hieran, Stützengrün ist da bereits eine der teuersten Gemeinden im Kreis), sowie langfristig eine Erhöhung der Hebesätze in den Raum geworfen.
In beiden Fällen sind wir natürlich strikt dagegen, Bzw. stimmten wir als Freie Sachsen gegen entsprechende Erhöhungen.
Über dem stieß unsere Fraktion auf Widersprüche in der Arbeit der Gemeindeverwaltung und des bisherigen Gemeinderates (minus unserer Fraktion), wo wir nun in Recherche gehen und am Ball bleiben - somit auch bei Gelegenheit, wenn wir genaueres wissen Informieren.
Und nein, da ich nun gewisse Kommentare bereits lese und höre, nach dem Motto "ändern wird sich doch nichts", doch Veränderung fängt genau an solchen Punkten an, indem man Dinge hinterfragt und öffentlich macht - und wo langfristig auch eine Veränderung kommen wird.
Freilich ist die Zusammenfassung oben ein saurer Apfel, zeigt allerdings umgedreht auf, um welche mafiöse Strukturen es sich eigentlich gerade bei der CDU handelt und zieht so natürlich auch mit unserer Arbeit Grenzen, denn "jene" können nicht mehr so ungestört agieren, wie gehabt.
Wir bleiben am Ball, für euch, für die Region, für eine pebenswerte und bezahlbare Zukunft.
Glück Auf, Sören von den Freien Sachsen aus Stützengrün.
Gewählt wurden wir letztlich, um Transparenz zu schaffen, sowie aufzuzeigen, was in unseren Landen schief läuft.
Kommunalpolitik ist vor Allem Eines, Verwaltung, es geht um Bauanträge, Baumaßnahmen und der Gleichen.
Nichts desto trotz geht es natürlich auch um Themen, welche die Gemeinschaft betreffen.
So reichten wir, als Fraktion der Freien Sachsen, einen Antrag ein, welcher sich mit der Laternenschaltung im Ort beschäftigen sollte, zum Hintergrund;
Im Ort brennen die Laternen die ganze Nacht durch, was jeder Mensch bei Vernunft als unnötig erachten muß und weshalb wir einen Antrag einbrachten, die Laternen in Stützengrün von 00:00 bis 04:00 Uhr abzuschalten, dies aus einem Grunde, aufgrund von angespannten kommunalen Haushalten muß man jede Möglichkeit von Einsparungen erwägen und eine solche Maßnahme würde in Zahlen ein Einsparungspotential von 4000 bis 7000 Euro im Jahr bringen, Geld, welches anderswo besser aufgehoben ist und vor Allem benötigt wird.
Wie zu erwarten war, wurde dieser Antrag - Dank der CDU abgelehnt.
Dies nicht aus nüchternen Motiven, sondern da dieser Antrag von unserer Fraktion - den Freien Sachsen kam, was auch durch die Hintertür genauso kommuniziert wurde, ich zitiere einen gestern teilnehmenden Gemeinderat ; "Grundlegend bin ich nicht gegen eine Abschaltung - aber an dieser Stelle bin ich gegen diese", womit dieser eigentlich sagte, wir verbrennen als Parteisoldaten lieber Geld, als das wir sinnigen und durchdachten Ideen (wofür wir bisher unfähig und Blind waren) der politischen Mitbewerber stattgeben.
Für mich schwer erträglich, im Zuge der gleichen Sitzung wurde aufgrund des angespannten Haushalts für eine Erhöhung der Elternbeiträge gestimmt (Ironie hieran, Stützengrün ist da bereits eine der teuersten Gemeinden im Kreis), sowie langfristig eine Erhöhung der Hebesätze in den Raum geworfen.
In beiden Fällen sind wir natürlich strikt dagegen, Bzw. stimmten wir als Freie Sachsen gegen entsprechende Erhöhungen.
Über dem stieß unsere Fraktion auf Widersprüche in der Arbeit der Gemeindeverwaltung und des bisherigen Gemeinderates (minus unserer Fraktion), wo wir nun in Recherche gehen und am Ball bleiben - somit auch bei Gelegenheit, wenn wir genaueres wissen Informieren.
Und nein, da ich nun gewisse Kommentare bereits lese und höre, nach dem Motto "ändern wird sich doch nichts", doch Veränderung fängt genau an solchen Punkten an, indem man Dinge hinterfragt und öffentlich macht - und wo langfristig auch eine Veränderung kommen wird.
Freilich ist die Zusammenfassung oben ein saurer Apfel, zeigt allerdings umgedreht auf, um welche mafiöse Strukturen es sich eigentlich gerade bei der CDU handelt und zieht so natürlich auch mit unserer Arbeit Grenzen, denn "jene" können nicht mehr so ungestört agieren, wie gehabt.
Wir bleiben am Ball, für euch, für die Region, für eine pebenswerte und bezahlbare Zukunft.
Glück Auf, Sören von den Freien Sachsen aus Stützengrün.
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Forwarded from Stefan Hartung (Stefan Hartung)
Heute im Stadtrat: Antrag auf Abschaffung des Beigeordneten-Posten!
Mit der Fusion von Aue und Bad Schlema zum 1. Januar 2019 wurde für den bisherigen Bürgermeister von Bad Schlema, Jens Müller (FWE), das vorherige Ausschalten von Demokratie und Bürgerbeteiligung im Rahmen des Fusionsprozesses in der damals eigenständigen Gemeinde mit einem Beigeordneten-Posten in der Besoldungsgruppe B2 vergoldet. Diesen Deal haben sich die Verantwortlichen seinerzeit direkt in den Fusionsvertrag geschrieben. Mit aktuell jährlich ca. 115.000 € Besoldung einigermaßen auskömmlich…
Weil wir als Fraktion FREIE SACHSEN der Meinung sind, dass diese Vetternwirtschaft enden und unsere Stadt dringend ihre Ausgaben eindampfen muss, um wieder leistungsfähig für ihre Kernaufgaben zu werden, stellten wir den Antrag diesen Posten vollständig zu streichen. Dieser wird heute Abend ab 18:00 im Ratssaal des Auer Rathauses verhandelt und hoffentlich auch beschlossen werden.
Stefan Hartung
Stadtrat der Großen Kreisstadt Aue-Bad Schlema
Folgt meinem Kanal:
https://t.me/HartungStefan
Mit der Fusion von Aue und Bad Schlema zum 1. Januar 2019 wurde für den bisherigen Bürgermeister von Bad Schlema, Jens Müller (FWE), das vorherige Ausschalten von Demokratie und Bürgerbeteiligung im Rahmen des Fusionsprozesses in der damals eigenständigen Gemeinde mit einem Beigeordneten-Posten in der Besoldungsgruppe B2 vergoldet. Diesen Deal haben sich die Verantwortlichen seinerzeit direkt in den Fusionsvertrag geschrieben. Mit aktuell jährlich ca. 115.000 € Besoldung einigermaßen auskömmlich…
Weil wir als Fraktion FREIE SACHSEN der Meinung sind, dass diese Vetternwirtschaft enden und unsere Stadt dringend ihre Ausgaben eindampfen muss, um wieder leistungsfähig für ihre Kernaufgaben zu werden, stellten wir den Antrag diesen Posten vollständig zu streichen. Dieser wird heute Abend ab 18:00 im Ratssaal des Auer Rathauses verhandelt und hoffentlich auch beschlossen werden.
Stefan Hartung
Stadtrat der Großen Kreisstadt Aue-Bad Schlema
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Forwarded from Freie Sachsen
CDU-Landrat will AfD im Erzgebirge entwaffnen!
Großoffensive zum Entzug von Waffenbesitzerlaubnissen im Erzgebirge: In den letzten Tagen haben zahlreiche kommunale Mandatsträger der Partei, sowie offenbar alle Kandidaten, die im letzten Jahr zur Kommunalwahl angetreten sind und über entsprechende Genehmigungen verfügen, ein Schreiben des Landratsamtes enthalten. Das Ziel: Den Kommunalpolitikern zu verbieten, zukünftig genehmigungspflichtige Waffen zu besitzen.
Eine gewisse Ironie: Ausgerechnet die erzgebirgische AfD-Kreistagsfraktion biedert sich immer wieder der CDU an, deren Landrat jedoch politisch verantwortlich für diese Entwaffnungs-Aktion ist.
Wir FREIEN SACHSEN fordern: Jeder Bürger sollte das Recht haben, Waffen zu besitzen, um sich und seine Heimat im Ernstfall verteidigen zu können. Und die AfD im Erzgebirge sollte sich erneut Gedanken machen, ob Sachsens größte Bürgerbewegung im Kreistag nicht der bessere Kooperationspartner wäre, als eine CDU, die den Mandatsträgern der Partei ihre Waffen entzieht.
FREIE SACHSEN: Folgt uns für alle Nachrichten und Informationen bei Telegram! https://t.me/freiesachsen
Großoffensive zum Entzug von Waffenbesitzerlaubnissen im Erzgebirge: In den letzten Tagen haben zahlreiche kommunale Mandatsträger der Partei, sowie offenbar alle Kandidaten, die im letzten Jahr zur Kommunalwahl angetreten sind und über entsprechende Genehmigungen verfügen, ein Schreiben des Landratsamtes enthalten. Das Ziel: Den Kommunalpolitikern zu verbieten, zukünftig genehmigungspflichtige Waffen zu besitzen.
Eine gewisse Ironie: Ausgerechnet die erzgebirgische AfD-Kreistagsfraktion biedert sich immer wieder der CDU an, deren Landrat jedoch politisch verantwortlich für diese Entwaffnungs-Aktion ist.
Wir FREIEN SACHSEN fordern: Jeder Bürger sollte das Recht haben, Waffen zu besitzen, um sich und seine Heimat im Ernstfall verteidigen zu können. Und die AfD im Erzgebirge sollte sich erneut Gedanken machen, ob Sachsens größte Bürgerbewegung im Kreistag nicht der bessere Kooperationspartner wäre, als eine CDU, die den Mandatsträgern der Partei ihre Waffen entzieht.
FREIE SACHSEN: Folgt uns für alle Nachrichten und Informationen bei Telegram! https://t.me/freiesachsen
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Forwarded from Stefan Hartung (Stefan Hartung)
Stadtrat im Wahn: Große Mehrheit für die Weiterbeschäftigung von Jens Müller (FWE) als Beigeordneten!
Obwohl die AfD-Fraktion im Stadtrat von Aue-Bad Schlema ursprünglich angekündigt hatte, den kostspieligen Beigeordneten-Posten („Bau-Bürgermeister“) in Person von Jens Müller (FWE) abschaffen und unserem Antrag zustimmen zu wollen, ist sie nun mal wieder umgefallen. Der AfD-Vorsitzende Lars Bochmann plädierte plötzlich dafür, den Posten beizubehalten – und seine Fraktion stimmte geschlossen gegen unseren Antrag (HIER!). Damit reiht sie sich nahtlos in den Block der Steuergeldverschwender ein.
In der anschließenden geheimen Wahl des Beigeordneten stimmte die AfD offenkundig erneut geschlossen für den Diplomlehrer Jens Müller. Sein Herausforderer, der erfahrene Bauamtsleiter und ausgewiesene Baufachmann Dr. Immo Rother, erhielt lediglich fünf Stimmen – selbstverständlich inklusive der Stimmen unserer Fraktion, der FREIEN SACHSEN.
Wenn wir schon einen Beigeordneten für das Bauamt wählen, dann doch bitte einen, der tatsächlich vom Fach ist – und ohnehin bereits im Stellenplan steht!
Dass die etablierten Stadtratsparteien diesen Posten-Klüngel aufrechterhalten wollten, war absehbar – und leider keineswegs überraschend. Die „Alternative“ hingegen hat sich mit diesem heutigen Verhalten zur reinen Scheinalternative disqualifiziert. Diese Truppe bringt unsere Stadt genauso wenig voran wie die Altparteien.
Meinen kompletten Redebeitrag zur heutigen Debatte werde ich morgen hier veröffentlichen.
Stefan Hartung
Stadtrat der Großen Kreisstadt Aue-Bad Schlema
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https://t.me/HartungStefan
Obwohl die AfD-Fraktion im Stadtrat von Aue-Bad Schlema ursprünglich angekündigt hatte, den kostspieligen Beigeordneten-Posten („Bau-Bürgermeister“) in Person von Jens Müller (FWE) abschaffen und unserem Antrag zustimmen zu wollen, ist sie nun mal wieder umgefallen. Der AfD-Vorsitzende Lars Bochmann plädierte plötzlich dafür, den Posten beizubehalten – und seine Fraktion stimmte geschlossen gegen unseren Antrag (HIER!). Damit reiht sie sich nahtlos in den Block der Steuergeldverschwender ein.
In der anschließenden geheimen Wahl des Beigeordneten stimmte die AfD offenkundig erneut geschlossen für den Diplomlehrer Jens Müller. Sein Herausforderer, der erfahrene Bauamtsleiter und ausgewiesene Baufachmann Dr. Immo Rother, erhielt lediglich fünf Stimmen – selbstverständlich inklusive der Stimmen unserer Fraktion, der FREIEN SACHSEN.
Wenn wir schon einen Beigeordneten für das Bauamt wählen, dann doch bitte einen, der tatsächlich vom Fach ist – und ohnehin bereits im Stellenplan steht!
Dass die etablierten Stadtratsparteien diesen Posten-Klüngel aufrechterhalten wollten, war absehbar – und leider keineswegs überraschend. Die „Alternative“ hingegen hat sich mit diesem heutigen Verhalten zur reinen Scheinalternative disqualifiziert. Diese Truppe bringt unsere Stadt genauso wenig voran wie die Altparteien.
Meinen kompletten Redebeitrag zur heutigen Debatte werde ich morgen hier veröffentlichen.
Stefan Hartung
Stadtrat der Großen Kreisstadt Aue-Bad Schlema
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Forwarded from Stefan Hartung (Stefan Hartung)
Mein Redebeitrag im Stadtrat zur Streichung des teuren Beigeordneten-Posten
Gestern Abend beriet der Stadtrat von Aue-Bad Schlema auf unseren Antrag hin darüber, ob der Beigeordnete wirklich für weitere 7 Jahre neu zu besetzen ist. Lediglich FREIE SACHSEN und BI (Yvonne Bochmann) stimmten dem Antrag zu. Die Blockparteien AfD, CDU, FWE und SPD/Linke lehnten unseren Antrag ab und wollen weiterhin jährlich rd. 115.000 € für diesen Posten vergeuden. In der sich anschließenden Wahl votierten die genannten Fraktionen dann auch fast geschlossen für den bisherigen Amtsinhaber Jens Müller (FWE) und verhalfen ihm so zu weiteren 7 Jahren "Bau-Bürgermeister"-Dasein.
"Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
sehr geehrte Stadträte,
werte Bürger,
heute steht ein Antrag meiner Fraktion FREIE SACHSEN zur Debatte, der auf den ersten Blick technisch wirkt, aber in Wahrheit eine wichtige Weichenstellung für die Zukunft unserer Stadt darstellt: die Streichung des Postens des Beigeordneten in der Hauptsatzung der Großen Kreisstadt Aue-Bad Schlema.
Warum dieser Antrag? Weil wir als Verantwortliche für die Haushaltsdisziplin und effiziente Verwaltung unserer Stadt einstehen müssen. Und hier gibt es keine zwei vernünftigen Meinungen: Dieser Posten ist überflüssig, teuer und historisch durch den Fusions-Vertrag bedingt – aber in Zeiten des Kollabierens der kommunalen Finanzen nicht zukunftsfähig.
1. Der Beigeordnete ist ein Relikt der Fusion – kein Muss für eine Stadt unserer Größe
Der Posten wurde 2019 durch den Fusionsvertrag geschaffen, um den damaligen Bürgermeistern der beiden Alt-Gemeinden eine vom Steuerzahler dotierte Absicherung zur Fortsetzung ihrer Karrieren zu gewähren. Aus der Sicht derer, die sich das selbst in den Fusionsvertrag schrieben und von den Stadt- und Gemeinderäten mit fast einstimmiger Mehrheit bewilligen ließen, war damals verständlich. Aber heute, 7 Jahre später, ist diese Phase vorbei. Die Zeit und ihre Umstände gibt nach den Maßstäben der Vernunft derartige Gefälligkeiten nicht mehr her!
Aue-Bad Schlema hat noch etwas mehr als 19.000 Einwohner (mit schrumpfender Tendenz) – eine Größe, in der viele vergleichbare Städte in Sachsen ohne hauptamtlichen Beigeordneten auskommen. Der Oberbürgermeister führt die Verwaltung gemeinsam mit den Amtsleitern, wie es das Sächsische Gemeindeordnung vorsieht.
Der Beigeordnete ist kein gesetzliches Erfordernis, sondern eine freiwillige Selbstbelastung – und eine teure obendrein.
2. 115.000 € pro Jahr – Geld, das wir dringend anderswo brauchen!
Der Posten ist nach Besoldungsgruppe B2 dotiert – das kostet die Stadt jährlich etwa 115.000 €. Das sind über eine Million Euro in 2 Amtszeiten, also 14 Jahren – für eine Stelle, die keine originäre Aufgabe hat, die nicht auch der OB oder die Amtsleiter erfüllen könnten.
115.000 € sind kein Kleingeld – das ist Geld, das wir nicht einfach verschleudern dürfen, nur weil es einmal so beschlossen wurde. Zumal wir das Geld auch einfach nicht mehr übrig haben.
3. Bürokratieabbau statt Postenwirtschaft
Unsere Fraktion steht für schlanke Verwaltung und Bürgernähe. Jeder überflüssige Posten bedeutet:
• Mehr Hierarchieebenen, die Entscheidungen verlangsamen.
• Höhere Kosten, die am Ende der Steuerzahler tragen muss.
• Weniger Flexibilität, weil Personalbudgets gebunden sind.
Der Oberbürgermeister hat mit den Amtsleitern und Fachbereichsverantwortlichen eine erfahrene Mannschaft, die die Stadtverwaltung führen kann. Ein zusätzlicher Beigeordneter bringt hier keinen Mehrwert.
4. Kein Machtverlust, sondern klare Verantwortung
Gestern Abend beriet der Stadtrat von Aue-Bad Schlema auf unseren Antrag hin darüber, ob der Beigeordnete wirklich für weitere 7 Jahre neu zu besetzen ist. Lediglich FREIE SACHSEN und BI (Yvonne Bochmann) stimmten dem Antrag zu. Die Blockparteien AfD, CDU, FWE und SPD/Linke lehnten unseren Antrag ab und wollen weiterhin jährlich rd. 115.000 € für diesen Posten vergeuden. In der sich anschließenden Wahl votierten die genannten Fraktionen dann auch fast geschlossen für den bisherigen Amtsinhaber Jens Müller (FWE) und verhalfen ihm so zu weiteren 7 Jahren "Bau-Bürgermeister"-Dasein.
"Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
sehr geehrte Stadträte,
werte Bürger,
heute steht ein Antrag meiner Fraktion FREIE SACHSEN zur Debatte, der auf den ersten Blick technisch wirkt, aber in Wahrheit eine wichtige Weichenstellung für die Zukunft unserer Stadt darstellt: die Streichung des Postens des Beigeordneten in der Hauptsatzung der Großen Kreisstadt Aue-Bad Schlema.
Warum dieser Antrag? Weil wir als Verantwortliche für die Haushaltsdisziplin und effiziente Verwaltung unserer Stadt einstehen müssen. Und hier gibt es keine zwei vernünftigen Meinungen: Dieser Posten ist überflüssig, teuer und historisch durch den Fusions-Vertrag bedingt – aber in Zeiten des Kollabierens der kommunalen Finanzen nicht zukunftsfähig.
1. Der Beigeordnete ist ein Relikt der Fusion – kein Muss für eine Stadt unserer Größe
Der Posten wurde 2019 durch den Fusionsvertrag geschaffen, um den damaligen Bürgermeistern der beiden Alt-Gemeinden eine vom Steuerzahler dotierte Absicherung zur Fortsetzung ihrer Karrieren zu gewähren. Aus der Sicht derer, die sich das selbst in den Fusionsvertrag schrieben und von den Stadt- und Gemeinderäten mit fast einstimmiger Mehrheit bewilligen ließen, war damals verständlich. Aber heute, 7 Jahre später, ist diese Phase vorbei. Die Zeit und ihre Umstände gibt nach den Maßstäben der Vernunft derartige Gefälligkeiten nicht mehr her!
Aue-Bad Schlema hat noch etwas mehr als 19.000 Einwohner (mit schrumpfender Tendenz) – eine Größe, in der viele vergleichbare Städte in Sachsen ohne hauptamtlichen Beigeordneten auskommen. Der Oberbürgermeister führt die Verwaltung gemeinsam mit den Amtsleitern, wie es das Sächsische Gemeindeordnung vorsieht.
Der Beigeordnete ist kein gesetzliches Erfordernis, sondern eine freiwillige Selbstbelastung – und eine teure obendrein.
2. 115.000 € pro Jahr – Geld, das wir dringend anderswo brauchen!
Der Posten ist nach Besoldungsgruppe B2 dotiert – das kostet die Stadt jährlich etwa 115.000 €. Das sind über eine Million Euro in 2 Amtszeiten, also 14 Jahren – für eine Stelle, die keine originäre Aufgabe hat, die nicht auch der OB oder die Amtsleiter erfüllen könnten.
115.000 € sind kein Kleingeld – das ist Geld, das wir nicht einfach verschleudern dürfen, nur weil es einmal so beschlossen wurde. Zumal wir das Geld auch einfach nicht mehr übrig haben.
3. Bürokratieabbau statt Postenwirtschaft
Unsere Fraktion steht für schlanke Verwaltung und Bürgernähe. Jeder überflüssige Posten bedeutet:
• Mehr Hierarchieebenen, die Entscheidungen verlangsamen.
• Höhere Kosten, die am Ende der Steuerzahler tragen muss.
• Weniger Flexibilität, weil Personalbudgets gebunden sind.
Der Oberbürgermeister hat mit den Amtsleitern und Fachbereichsverantwortlichen eine erfahrene Mannschaft, die die Stadtverwaltung führen kann. Ein zusätzlicher Beigeordneter bringt hier keinen Mehrwert.
4. Kein Machtverlust, sondern klare Verantwortung
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Forwarded from Stefan Hartung (Stefan Hartung)
Manche könnten einwenden, der Beigeordnete entlaste den OB. Aber das ist ein Trugschluss:
• Die politische Verantwortung liegt ohnehin beim Oberbürgermeister und den Stadträten. Ohne einen Beschluss des Stadtrats kann weder der Oberbürgermeister noch der Beigeordnete haushaltswirksame Entscheidungen treffen.
• Die fachliche Arbeit leisten sowieso die Ämter mit ihren dafür qualifizierten Mitarbeitern – mit oder ohne Beigeordneten.
• Ein zusätzlicher Posten schafft keine besseren Lösungen, sondern nur mehr Abstimmungsbedarf.
Stattdessen brauchen wir klare Zuständigkeiten und kurze Dienstwege – nicht weitere Zwischeninstanzen, die Prozesse verkomplizieren.
5. Fazit: Mut zur Reform – jetzt handeln!
Die Fusion ist Geschichte. Jetzt geht es darum, Aue-Bad Schlema zukunftsfest zu machen – ohne überflüssige Kosten, ohne überflüssige Posten.
Wir fordern Sie heute auf:
• Streichen Sie den Beigeordneten-Posten aus der Hauptsatzung.
• Sparen Sie 115.000 € pro Jahr für dringendere Aufgaben.
• Vertrauen Sie auf die bestehende Verwaltungsstruktur – sie ist leistungsfähig genug.
Diese Stadt braucht keine teuren Relikte – sie braucht mutige Entscheidungen für die Zukunft.
Dafür werben wir um Ihre Zustimmung. Vielen Dank."
Stefan Hartung
Stadtrat der Großen Kreisstadt Aue-Bad Schlema
Folgt meinem Kanal und bleibt informiert:
https://t.me/HartungStefan
• Die politische Verantwortung liegt ohnehin beim Oberbürgermeister und den Stadträten. Ohne einen Beschluss des Stadtrats kann weder der Oberbürgermeister noch der Beigeordnete haushaltswirksame Entscheidungen treffen.
• Die fachliche Arbeit leisten sowieso die Ämter mit ihren dafür qualifizierten Mitarbeitern – mit oder ohne Beigeordneten.
• Ein zusätzlicher Posten schafft keine besseren Lösungen, sondern nur mehr Abstimmungsbedarf.
Stattdessen brauchen wir klare Zuständigkeiten und kurze Dienstwege – nicht weitere Zwischeninstanzen, die Prozesse verkomplizieren.
5. Fazit: Mut zur Reform – jetzt handeln!
Die Fusion ist Geschichte. Jetzt geht es darum, Aue-Bad Schlema zukunftsfest zu machen – ohne überflüssige Kosten, ohne überflüssige Posten.
Wir fordern Sie heute auf:
• Streichen Sie den Beigeordneten-Posten aus der Hauptsatzung.
• Sparen Sie 115.000 € pro Jahr für dringendere Aufgaben.
• Vertrauen Sie auf die bestehende Verwaltungsstruktur – sie ist leistungsfähig genug.
Diese Stadt braucht keine teuren Relikte – sie braucht mutige Entscheidungen für die Zukunft.
Dafür werben wir um Ihre Zustimmung. Vielen Dank."
Stefan Hartung
Stadtrat der Großen Kreisstadt Aue-Bad Schlema
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Forwarded from Sören Schlesiger (Sören)
Terminhinweis, wer heute noch nichts vor hat.
Leider schaffe ich es nicht, wegen Verpflichtungen, die auch nicht aufschieben lassen.
Aber diese Leute machen ihre Sache gut, Besuch lohnt.
Leider schaffe ich es nicht, wegen Verpflichtungen, die auch nicht aufschieben lassen.
Aber diese Leute machen ihre Sache gut, Besuch lohnt.
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🎶 Liederabend mit Frank Rennicke im Kronprinzen! 🎶
Freunde der heimattreuen Musik aufgepasst: Am Freitag (14. November) wird der bekannter Künstler Frank Rennicke im Kronprinzen in Aue-Bad Schlema seine Lieder zum Besten geben.
➡️ Wo? Natürlich im Bürgertreff Kronprinzen (Alfred-Brodauf-Straße 35, 08280 Aue-Bad Schlema)
🎤 Los geht um 19 Uhr, Einlass ist ab 18 Uhr möglich. Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich - kommt einfach mit euren Freunden vorbei, für Speis und Trank ist natürlich ebenfalls gesorgt.
FREIE SACHSEN im Erzgebirgskreis: @freie_erzgebirger
Freunde der heimattreuen Musik aufgepasst: Am Freitag (14. November) wird der bekannter Künstler Frank Rennicke im Kronprinzen in Aue-Bad Schlema seine Lieder zum Besten geben.
➡️ Wo? Natürlich im Bürgertreff Kronprinzen (Alfred-Brodauf-Straße 35, 08280 Aue-Bad Schlema)
🎤 Los geht um 19 Uhr, Einlass ist ab 18 Uhr möglich. Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich - kommt einfach mit euren Freunden vorbei, für Speis und Trank ist natürlich ebenfalls gesorgt.
FREIE SACHSEN im Erzgebirgskreis: @freie_erzgebirger
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Forwarded from Stefan Hartung (Stefan Hartung)
Schneeberg, 2013: Der Zeit voraus.
Im Oktober und November 2013 - also lange vor dem Auftauchen der zwischenzeitlichen Hoffnungsschimmer Pegida und AfD - wurde mir die große Ehre zuteil, den ersten großen sächsischen Nachwende-Protest als Sprecher und Organisator begleiten zu dürfen. Es war eine Zeit, in der sich unsere heutigen Probleme bereits abzeichneten, das gesellschaftliche Klima aber noch eindeutig gegen unsere schon damals richtigen Positionen gerichtet war. Es gab Gegendemonstrationen - von Antifa bis zum Innenminister waren sie alle da. Es gab Friedensgebete, weil wir - die angeblichen "Nazis" - den gesellschaftlichen Frieden der Herrschenden störten.
Und heute? Heute sagt der CDU-Kanzler Merz samt seines Gefolgsmannes in Dresden 1:1 das, wofür ich - und die anderen Redner der Schneeberger Lichtelläufe - aufs übelste beschimpft und angefeindet wurden. Bis auf einen einzigen mittlerweile für seine Ehrlichkeit von mir hochgeschätzten ehemaligen SPD-Stadtrat, hat es keiner dieser damaligen linken und pseudo-"christlichen" Volksverhetzer fertig gebracht sich bei mir und den stets friedlichen Bürgern dafür zu entschuldigen.
Die Zeit hat gezeigt: Wir hatten Recht. Die Zukunft wird zeigen: wir haben auch heute noch Recht! Deshalb werden wir uns durchsetzen! Wir waren, sind und bleiben die Guten!
Euer Stefan Hartung
EINER FÜR ALLE!
Folgt meinem Kanal und bleibt informiert:
https://t.me/HartungStefan
Im Oktober und November 2013 - also lange vor dem Auftauchen der zwischenzeitlichen Hoffnungsschimmer Pegida und AfD - wurde mir die große Ehre zuteil, den ersten großen sächsischen Nachwende-Protest als Sprecher und Organisator begleiten zu dürfen. Es war eine Zeit, in der sich unsere heutigen Probleme bereits abzeichneten, das gesellschaftliche Klima aber noch eindeutig gegen unsere schon damals richtigen Positionen gerichtet war. Es gab Gegendemonstrationen - von Antifa bis zum Innenminister waren sie alle da. Es gab Friedensgebete, weil wir - die angeblichen "Nazis" - den gesellschaftlichen Frieden der Herrschenden störten.
Und heute? Heute sagt der CDU-Kanzler Merz samt seines Gefolgsmannes in Dresden 1:1 das, wofür ich - und die anderen Redner der Schneeberger Lichtelläufe - aufs übelste beschimpft und angefeindet wurden. Bis auf einen einzigen mittlerweile für seine Ehrlichkeit von mir hochgeschätzten ehemaligen SPD-Stadtrat, hat es keiner dieser damaligen linken und pseudo-"christlichen" Volksverhetzer fertig gebracht sich bei mir und den stets friedlichen Bürgern dafür zu entschuldigen.
Die Zeit hat gezeigt: Wir hatten Recht. Die Zukunft wird zeigen: wir haben auch heute noch Recht! Deshalb werden wir uns durchsetzen! Wir waren, sind und bleiben die Guten!
Euer Stefan Hartung
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Forwarded from Sören Schlesiger (Sören)
Zur Wochenmitte.
Von der Kommunalpolitik in der Region.
Gestern war ich zu Gast in der Nachbargemeinde, der Grund, es gibt in ganz Deutschland interkommunale Zusammenarbeit, weshalb es sinnvoll ist, sich auch einmal in Arbeit in benachbarten Gemeinden anzuschauen.
Konkret ging es um zwei Ordnungspunkte, welche in der Vergangenheit bereits mehrheitlich vom Gemeinderat abgelehnt wurden, hauptsächlich Dank der Sturheit von SPD, CDU und dem BFS (was mehr oder minder ein Kind der CDU ist).
Die zwei Punkte, zu Allererst ging es darum, dass der Bürgermeister künftig standesamtlicher Arbeit in der Nachbargemeinde nachgehen kann, dieser Punkt möge für einige absurd klingen, macht aber Sinn, denn es fehlt gerade in kleineren Ortschaften an Personal, wo ein hauptamtlicher Bürgermeister durchaus positiv eine solche Lücke füllen kann.
In dem Kontext machen solche Überlegungen Sinn, gerade auch daher, da so wesentlich Bürokratie minimiert und Kosten eingespart werden können, was auch die Überlegungen seitens des Bürgermeisters Lang in Schönheide sind.
Dieser Antrag wurde nun zum zweiten Mal abgelehnt, wie geschrieben Dank CDU, BFS und SPD, mit Begründungen, die keine sind, lediglich persönliche Motive vermuten lassen.
Erschreckend, aus Reihen von CDU und BFS kamen Vorwürfe, welche unhaltbar sind - so kam zum Beispiel der Vorwurf, dass durch solche Maßnahmen zusätzlich Kosten entstehen täten, was grundlegend falsch ist und was vermuten läßt, dass die betroffenen Gemeinderäte nicht wissen wovon diese reden und schlimmer, nicht wissen, was diese beschließen.
Der zweite Ordnungspunkt prisant und zwar ging es um eine Vereinsförderungssatzung, welche nun von der Kommunalaufsicht gefordert wird, was einer klaren Weisung gleich kommt und welche ebenfalls von den Gemeinderäten der Gemeinde Schönheide abgelehnt wurde.
Als Wortführer spielte sich hier der Gemeinderat Mädler auf, ein nicht unbekanntes Gesicht, brachte dieser vor den letzten Bürgermeisterwahlen in Schönheide - als Verweser - eben diese Gemeinde erst wesentlich in finanzielle und politische Schieflage.
Tatsächlich ist auch in dem Kontext die Forderung der Kommunalaufsicht zu verstehen, zu deutsch ist der genannte Handlungsbedarf ein direktes Vermächtnis seiner Amtszeit als Verweser der Gemeinde Schönheide.
Was bleibt?
Politische Strukturen um die CDU, wo deren Stadt und Gemeinderäte noch nicht einmal das "ein Mal eins" einer politischen Tätigkeit kennen, so gab es Bspw. vom Gemeinderat Meißner (CDU) den Hinweis, so wörtlich "nach den dicken Büchern da sind wir früher nicht gegangen" (gemeint waren die sächsische Gemeindeverortnung und das BGB) ähnlich wie in Stützengrün, wo der Gemeinderat Eric Dietrich - und ehemalige Landtagsabgeordnete - noch nicht einmal die sächsische Gemeindeverotnung, das BGB und das sächsische Kindergartengesetz unter Anderem kennt, sich allerdings als "Politiker und Mann von Welt" aufspielt.
An dieser Stelle gehört betont, dass BGB und die Gemeindeverortnungen der jeweiligen Länder DIE Basis der deutschen Staatsidee sind, dies nicht erst seit bestehen der Bundesrepublik, sondern in Verbindung mit dem BGB seit 1900, welche sich durch alle Epochen, also Kaiserreich, der "Weimarer Republik", der DDR und heute der Bundesrepublik in vielen Teilen unverändert ziehen, eben da diese Gesetzestexte sinnig sind und eigentlich funktionieren, sofern fähige Leute an der Basis sitzen.
Da wiederum verwundert es nicht, dass Dank solcher Leute - und deren Nichtwissen und somit konsequenter Ignorierung der rechtlichen Lage, an der Basis - den Städten und Gemeinden - unsere Heimat konsequent gegen die Wand fährt, Unfähigkeit allenorts, dies garantiert nicht nur im schönen Erzgebirge, sondern Land auf Land ab, von der Waterkant bis zu den Alpen und von Görlitz bis nach Aachen.
Von der Kommunalpolitik in der Region.
Gestern war ich zu Gast in der Nachbargemeinde, der Grund, es gibt in ganz Deutschland interkommunale Zusammenarbeit, weshalb es sinnvoll ist, sich auch einmal in Arbeit in benachbarten Gemeinden anzuschauen.
Konkret ging es um zwei Ordnungspunkte, welche in der Vergangenheit bereits mehrheitlich vom Gemeinderat abgelehnt wurden, hauptsächlich Dank der Sturheit von SPD, CDU und dem BFS (was mehr oder minder ein Kind der CDU ist).
Die zwei Punkte, zu Allererst ging es darum, dass der Bürgermeister künftig standesamtlicher Arbeit in der Nachbargemeinde nachgehen kann, dieser Punkt möge für einige absurd klingen, macht aber Sinn, denn es fehlt gerade in kleineren Ortschaften an Personal, wo ein hauptamtlicher Bürgermeister durchaus positiv eine solche Lücke füllen kann.
In dem Kontext machen solche Überlegungen Sinn, gerade auch daher, da so wesentlich Bürokratie minimiert und Kosten eingespart werden können, was auch die Überlegungen seitens des Bürgermeisters Lang in Schönheide sind.
Dieser Antrag wurde nun zum zweiten Mal abgelehnt, wie geschrieben Dank CDU, BFS und SPD, mit Begründungen, die keine sind, lediglich persönliche Motive vermuten lassen.
Erschreckend, aus Reihen von CDU und BFS kamen Vorwürfe, welche unhaltbar sind - so kam zum Beispiel der Vorwurf, dass durch solche Maßnahmen zusätzlich Kosten entstehen täten, was grundlegend falsch ist und was vermuten läßt, dass die betroffenen Gemeinderäte nicht wissen wovon diese reden und schlimmer, nicht wissen, was diese beschließen.
Der zweite Ordnungspunkt prisant und zwar ging es um eine Vereinsförderungssatzung, welche nun von der Kommunalaufsicht gefordert wird, was einer klaren Weisung gleich kommt und welche ebenfalls von den Gemeinderäten der Gemeinde Schönheide abgelehnt wurde.
Als Wortführer spielte sich hier der Gemeinderat Mädler auf, ein nicht unbekanntes Gesicht, brachte dieser vor den letzten Bürgermeisterwahlen in Schönheide - als Verweser - eben diese Gemeinde erst wesentlich in finanzielle und politische Schieflage.
Tatsächlich ist auch in dem Kontext die Forderung der Kommunalaufsicht zu verstehen, zu deutsch ist der genannte Handlungsbedarf ein direktes Vermächtnis seiner Amtszeit als Verweser der Gemeinde Schönheide.
Was bleibt?
Politische Strukturen um die CDU, wo deren Stadt und Gemeinderäte noch nicht einmal das "ein Mal eins" einer politischen Tätigkeit kennen, so gab es Bspw. vom Gemeinderat Meißner (CDU) den Hinweis, so wörtlich "nach den dicken Büchern da sind wir früher nicht gegangen" (gemeint waren die sächsische Gemeindeverortnung und das BGB) ähnlich wie in Stützengrün, wo der Gemeinderat Eric Dietrich - und ehemalige Landtagsabgeordnete - noch nicht einmal die sächsische Gemeindeverotnung, das BGB und das sächsische Kindergartengesetz unter Anderem kennt, sich allerdings als "Politiker und Mann von Welt" aufspielt.
An dieser Stelle gehört betont, dass BGB und die Gemeindeverortnungen der jeweiligen Länder DIE Basis der deutschen Staatsidee sind, dies nicht erst seit bestehen der Bundesrepublik, sondern in Verbindung mit dem BGB seit 1900, welche sich durch alle Epochen, also Kaiserreich, der "Weimarer Republik", der DDR und heute der Bundesrepublik in vielen Teilen unverändert ziehen, eben da diese Gesetzestexte sinnig sind und eigentlich funktionieren, sofern fähige Leute an der Basis sitzen.
Da wiederum verwundert es nicht, dass Dank solcher Leute - und deren Nichtwissen und somit konsequenter Ignorierung der rechtlichen Lage, an der Basis - den Städten und Gemeinden - unsere Heimat konsequent gegen die Wand fährt, Unfähigkeit allenorts, dies garantiert nicht nur im schönen Erzgebirge, sondern Land auf Land ab, von der Waterkant bis zu den Alpen und von Görlitz bis nach Aachen.
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Einladung zum Stammtisch im Erzgebirge:
Diesen Donnerstag (13. November 2025) laden die FREIEN SACHSEN um 18:00 zum regionalen Stammtisch im Großraum Zschopau-Marienberg ("Altkreis MEK") ein! Zu Gast wird diesmal auch wieder der erzgebirgische Vorsitzende und Kreisrat Stefan Hartung sein.
Üblicherweise wird es kein statisches Programm geben, sondern wir werden wieder gemeinsam bei Speis und Trank über die jüngsten regionalen, nationalen und globalen Entwicklungen diskutieren und einen informativen sowie geselligen Abend verbringen. Der Kreisrat Stefan Hartung wird dabei natürlich auch über das aktuelle Geschehen im Kreistag informieren.
Schaut vorbei! Jeder Interessent ist herzlich willkommen!
Ort: Gasthaus „Bornwaldschänke“, Bornwaldstraße 18, 09434 Krumhermersdorf bei Zschopau
FREIE SACHSEN im Erzgebirgskreis: @freie_erzgebirger
Diesen Donnerstag (13. November 2025) laden die FREIEN SACHSEN um 18:00 zum regionalen Stammtisch im Großraum Zschopau-Marienberg ("Altkreis MEK") ein! Zu Gast wird diesmal auch wieder der erzgebirgische Vorsitzende und Kreisrat Stefan Hartung sein.
Üblicherweise wird es kein statisches Programm geben, sondern wir werden wieder gemeinsam bei Speis und Trank über die jüngsten regionalen, nationalen und globalen Entwicklungen diskutieren und einen informativen sowie geselligen Abend verbringen. Der Kreisrat Stefan Hartung wird dabei natürlich auch über das aktuelle Geschehen im Kreistag informieren.
Schaut vorbei! Jeder Interessent ist herzlich willkommen!
Ort: Gasthaus „Bornwaldschänke“, Bornwaldstraße 18, 09434 Krumhermersdorf bei Zschopau
FREIE SACHSEN im Erzgebirgskreis: @freie_erzgebirger
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Forwarded from Stefan Hartung (Stefan Hartung)
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Best-of Nr. 2 – Stefan #Hartung besucht die Integrationsmesse in Aue!
Am 27. März 2017 wollten mehrere staatsfinanzierte Organisationen die unter Angela Merkel (CDU) ins Land geholten Neubürger in den erzgebirgischen Arbeitsmarkt integrieren. Auch wir, von der damaligen Initiative „Freigeist“, wollten uns ein Bild dieser Veranstaltung machen. Doch bereits zu Beginn ließ es der Veranstalter und „Menschenfreund“ Michael Beyerlein von der Diakonie völlig eskalieren und tobte sich in einem cholerischen Anfall vor laufender Kamera aus.
Im Nachgang versuchten er und seine Mitstreiterin, die staatsfinanzierte Ausländerlobbyistin Angela Klier (ihr Geld kommt von diversen Förderprogrammen von Freistaat, Bund und EU) dann noch auf gerichtlichem Wege die Verbreitung dieses Videos zu unterbinden und von mir Schmerzensgeld einzutreiben. Beide Verfahren scheiterten, dieses zeitgeschichtliche Dokument darf also weiterhin der breiten Masse die Augen öffnen.
Ich wünsche beim Anschauen maximalen Erkenntnisgewinn! 😉
Euer
Stefan Hartung
Stadtrat der Großen Kreisstadt Aue-Bad Schlema
Folgt meinem Kanal und bleibt informiert:
https://t.me/HartungStefan
Am 27. März 2017 wollten mehrere staatsfinanzierte Organisationen die unter Angela Merkel (CDU) ins Land geholten Neubürger in den erzgebirgischen Arbeitsmarkt integrieren. Auch wir, von der damaligen Initiative „Freigeist“, wollten uns ein Bild dieser Veranstaltung machen. Doch bereits zu Beginn ließ es der Veranstalter und „Menschenfreund“ Michael Beyerlein von der Diakonie völlig eskalieren und tobte sich in einem cholerischen Anfall vor laufender Kamera aus.
Im Nachgang versuchten er und seine Mitstreiterin, die staatsfinanzierte Ausländerlobbyistin Angela Klier (ihr Geld kommt von diversen Förderprogrammen von Freistaat, Bund und EU) dann noch auf gerichtlichem Wege die Verbreitung dieses Videos zu unterbinden und von mir Schmerzensgeld einzutreiben. Beide Verfahren scheiterten, dieses zeitgeschichtliche Dokument darf also weiterhin der breiten Masse die Augen öffnen.
Ich wünsche beim Anschauen maximalen Erkenntnisgewinn! 😉
Euer
Stefan Hartung
Stadtrat der Großen Kreisstadt Aue-Bad Schlema
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Forwarded from Martin Kohlmann
Die Wehrpflicht ist wieder da. Einige Betrachtungen dazu.
Zunächst ist die Überschrift nicht ganz korrekt, so wie die meisten Artikel zum Thema. Die Wehrpflicht war nie abgeschafft, sie wurde lediglich ausgesetzt. Jetzt wird sie also wieder eingesetzt. Was ist davon zu halten?
Zunächst fällt auf, daß viele Menschen ihre diesbezügliche Position drehen und wenden: Die einen haben nicht nur den Dienst an der Waffe verweigert, sondern auch bei jeder Gelegenheit gegen die Bundeswehr demonstriert - und jetzt sind sie glühende Befürworter der Wiederaufrüstung und natürlich der Wehrpflicht. Andere dagegen waren eigentlich immer fürs Militär, waren erbost über die Abschaffung (also die Aussetzung) der Wehrpflicht – und kritisieren nun deren Wiedereinsetzung. Mal so, mal so - das ist natürlich keine tragfähige Grundhaltung. Eine solche ist entweder richtig oder falsch, aber nicht heute so und morgen so. Dazu Folgendes:
1. Wir leben seit Jahrtausenden in einer Welt, wo viele Menschen Dein Auto, Dein Haus und Dein Boot sowie zusätzlich Deine Frau, Deine Kindern und Euer Essen gern nehmen würden, ohne sich für Anschaffung und Erhalt abmühen zu müssen. In den letzten Jahren wurde uns das noch einmal ganz deutlich vor Augen geführt. Es ist also völlig sinnlos, etwas aufzubauen oder anzuschaffen, wenn man es nicht auch verteidigen kann und will. Neben dem Pflug das Schwert, hieß es schon bei den Altvorderen. Ein Wir-haben-uns-doch-alle-lieb-Pazifismus, der auf Militär verzichten will, ist weltfremd und führt in den Untergang. Die Schwerter-zu-Pflugscharen-Prophetie gilt für eine andere Zeit, in der wir noch nicht leben.
2. Sich selbst und das individuell oder gemeinsam Geschaffene zu verteidigen, ist ein ganz grundsätzliches natürliches Menschenrecht. Dieses ist auch individuell und jedenfalls nicht an eine Bande (“Staat”) abzutreten, die uns selbst am meisten ausraubt und dazu behauptet, für unsere Sicherheit zu sorgen – wozu sie uns allerdings dann auch wieder braucht, und zwar notfalls mit Gewalt. Den schlimmsten Räubern dürfen wir kein Gewaltmonopol zubilligen!
3. Wofür kämpfen? In den ersten Weltkrieg zogen unsere Urgroßväter mit Hurra. Weil sie kriegslüstern waren? Nein, sondern weil es etwas zu verteidigen gab. Sie alle hatten in den Jahren zuvor einen Aufschwung und eine Entwicklung erlebt, an denen breite Bevölkerungsschichten ihren Anteil hatten – und den sie selbstverständlich schützen wollten. Und heute? Gigantische Steuern und Abgaben bei sinkendem Wohlstand und steigender Bevormundung, Genderquatsch und Massenzuwanderung – sind Sie bereit, dafür Ihr Leben einzusetzen? Ich nicht. Ketzerisch gefragt: Was könnte denn unter der angeblich drohenden russischen Besatzung noch schlimmer werden, als es unter bundesdeutscher Besatzung nicht derzeit sowieso wird?
4. Natürlich erfolgt die derzeitige Aufrüstung vor dem nicht hinnehmbaren Hintergrund, daß gewisse Kräfte, denen sich die BRD-Regierung unterordnet, mit aller Gewalt einen Krieg gegen Rußland vom Zaune brechen wollen, der gerade für unsere Region verheerend sein würde. Das ist das Problem! Und es beweist wieder einmal: In dieser BRD gibt es für uns kein Überleben. Nicht nur kulturell, sondern auch ganz physisch. Wir müssen da raus!
5. In einem Freien Sachsen (bzw. einer Sächsischen Konföderation vom Erzgebirge bis zur Ostsee) wird es keinen Wehrzwang geben, sondern ein Wehrrecht im Rahmen einer Miliz-Verteidigung nach Schweizer Vorbild. Jeder ist eingeladen, sich daran zu beteiligen und zu diesem Zwecke natürlich auch seine Waffe zu Hause zu haben. Für jeden vernünftigen Mann dürfte das eine Selbstverständlichkeit sein. In der Schweiz gab es übrigens lange Zeit die höchste Waffendichte in Privathaushalten – und die niedrigste Gewaltkriminalität. Ein Widerspruch? Nein, ein logischer Zusammenhang. Und in einem solchen Land wird es in allererster Linie wieder die Freiheit geben, sich ohne staatliche Gängelung etwas aufzubauen, was es sich zu verteidigen lohnt.
Folgt mir für Interessantes aus Recht und Politik!
@martinkohlmann
Zunächst ist die Überschrift nicht ganz korrekt, so wie die meisten Artikel zum Thema. Die Wehrpflicht war nie abgeschafft, sie wurde lediglich ausgesetzt. Jetzt wird sie also wieder eingesetzt. Was ist davon zu halten?
Zunächst fällt auf, daß viele Menschen ihre diesbezügliche Position drehen und wenden: Die einen haben nicht nur den Dienst an der Waffe verweigert, sondern auch bei jeder Gelegenheit gegen die Bundeswehr demonstriert - und jetzt sind sie glühende Befürworter der Wiederaufrüstung und natürlich der Wehrpflicht. Andere dagegen waren eigentlich immer fürs Militär, waren erbost über die Abschaffung (also die Aussetzung) der Wehrpflicht – und kritisieren nun deren Wiedereinsetzung. Mal so, mal so - das ist natürlich keine tragfähige Grundhaltung. Eine solche ist entweder richtig oder falsch, aber nicht heute so und morgen so. Dazu Folgendes:
1. Wir leben seit Jahrtausenden in einer Welt, wo viele Menschen Dein Auto, Dein Haus und Dein Boot sowie zusätzlich Deine Frau, Deine Kindern und Euer Essen gern nehmen würden, ohne sich für Anschaffung und Erhalt abmühen zu müssen. In den letzten Jahren wurde uns das noch einmal ganz deutlich vor Augen geführt. Es ist also völlig sinnlos, etwas aufzubauen oder anzuschaffen, wenn man es nicht auch verteidigen kann und will. Neben dem Pflug das Schwert, hieß es schon bei den Altvorderen. Ein Wir-haben-uns-doch-alle-lieb-Pazifismus, der auf Militär verzichten will, ist weltfremd und führt in den Untergang. Die Schwerter-zu-Pflugscharen-Prophetie gilt für eine andere Zeit, in der wir noch nicht leben.
2. Sich selbst und das individuell oder gemeinsam Geschaffene zu verteidigen, ist ein ganz grundsätzliches natürliches Menschenrecht. Dieses ist auch individuell und jedenfalls nicht an eine Bande (“Staat”) abzutreten, die uns selbst am meisten ausraubt und dazu behauptet, für unsere Sicherheit zu sorgen – wozu sie uns allerdings dann auch wieder braucht, und zwar notfalls mit Gewalt. Den schlimmsten Räubern dürfen wir kein Gewaltmonopol zubilligen!
3. Wofür kämpfen? In den ersten Weltkrieg zogen unsere Urgroßväter mit Hurra. Weil sie kriegslüstern waren? Nein, sondern weil es etwas zu verteidigen gab. Sie alle hatten in den Jahren zuvor einen Aufschwung und eine Entwicklung erlebt, an denen breite Bevölkerungsschichten ihren Anteil hatten – und den sie selbstverständlich schützen wollten. Und heute? Gigantische Steuern und Abgaben bei sinkendem Wohlstand und steigender Bevormundung, Genderquatsch und Massenzuwanderung – sind Sie bereit, dafür Ihr Leben einzusetzen? Ich nicht. Ketzerisch gefragt: Was könnte denn unter der angeblich drohenden russischen Besatzung noch schlimmer werden, als es unter bundesdeutscher Besatzung nicht derzeit sowieso wird?
4. Natürlich erfolgt die derzeitige Aufrüstung vor dem nicht hinnehmbaren Hintergrund, daß gewisse Kräfte, denen sich die BRD-Regierung unterordnet, mit aller Gewalt einen Krieg gegen Rußland vom Zaune brechen wollen, der gerade für unsere Region verheerend sein würde. Das ist das Problem! Und es beweist wieder einmal: In dieser BRD gibt es für uns kein Überleben. Nicht nur kulturell, sondern auch ganz physisch. Wir müssen da raus!
5. In einem Freien Sachsen (bzw. einer Sächsischen Konföderation vom Erzgebirge bis zur Ostsee) wird es keinen Wehrzwang geben, sondern ein Wehrrecht im Rahmen einer Miliz-Verteidigung nach Schweizer Vorbild. Jeder ist eingeladen, sich daran zu beteiligen und zu diesem Zwecke natürlich auch seine Waffe zu Hause zu haben. Für jeden vernünftigen Mann dürfte das eine Selbstverständlichkeit sein. In der Schweiz gab es übrigens lange Zeit die höchste Waffendichte in Privathaushalten – und die niedrigste Gewaltkriminalität. Ein Widerspruch? Nein, ein logischer Zusammenhang. Und in einem solchen Land wird es in allererster Linie wieder die Freiheit geben, sich ohne staatliche Gängelung etwas aufzubauen, was es sich zu verteidigen lohnt.
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Forwarded from Sören Schlesiger (Sören)
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Forwarded from Sören Schlesiger (Sören)
Volkstrauertag, den können doch nur diese "Rechten" und "ewig gestrigen" begehen?
Es möge sein, daß wir "gestrig" denken und dennoch denken wir nach vorn, ist unsereins das Vermächtnis der Toten, welche von den Denkmälern, den Ehrenhainen, den Gruften, den Gräbern rufen bewußt und dieses nicht nur in zwei Weltkriegen, es waren deutsche Männer - die Brüder des deutschen Ordens, auf deren Blut und Knochen das Fundament Deutschlands entstand und welche seit eintausend Jahren den Kopf gegen Osten gebettet ruhen.
Es waren Väter, Söhne, Brüder, welche in ganz Europa zerschossen und verstümmelt wurden, wahrscheinlich mit den letzten Gedanken und dem letzten Wort bei den lieben daheim.
Es sind die Namen der eigenen Familie, welche wir heute im Ort auf den Namenstafeln sehen - auch ich.
Es waren Kameraden - wovon auch einige ich kannte, die zum Karfreitagsgefecht ihr Leben ließen.
Es waren einige Freunde dabei, die in der Ukraine verbluteten.
Alle diese Menschen haben eine Sache gemeinsam, sie gaben ihr wertvollstes - das eigene Leben, für echte Werte, für die Familie, für die Heimat, für die Freunde.
Keiner dieser vielen Namen darf vergessen sein und uns Mahnen in würde zu leben.
Damit zum Schluß, ein Zitat vom Jagdflieger und Ritterkreuzträger Erich Hartmann;
"Krieg ist ein Ort, an dem junge Menschen einander töten, ohne sich zu kennen oder zu hassen, aufgrund der Entscheidung alter Leute, die sich kennen und hassen, ohne sich gegenseitig zu töten."
Es möge sein, daß wir "gestrig" denken und dennoch denken wir nach vorn, ist unsereins das Vermächtnis der Toten, welche von den Denkmälern, den Ehrenhainen, den Gruften, den Gräbern rufen bewußt und dieses nicht nur in zwei Weltkriegen, es waren deutsche Männer - die Brüder des deutschen Ordens, auf deren Blut und Knochen das Fundament Deutschlands entstand und welche seit eintausend Jahren den Kopf gegen Osten gebettet ruhen.
Es waren Väter, Söhne, Brüder, welche in ganz Europa zerschossen und verstümmelt wurden, wahrscheinlich mit den letzten Gedanken und dem letzten Wort bei den lieben daheim.
Es sind die Namen der eigenen Familie, welche wir heute im Ort auf den Namenstafeln sehen - auch ich.
Es waren Kameraden - wovon auch einige ich kannte, die zum Karfreitagsgefecht ihr Leben ließen.
Es waren einige Freunde dabei, die in der Ukraine verbluteten.
Alle diese Menschen haben eine Sache gemeinsam, sie gaben ihr wertvollstes - das eigene Leben, für echte Werte, für die Familie, für die Heimat, für die Freunde.
Keiner dieser vielen Namen darf vergessen sein und uns Mahnen in würde zu leben.
Damit zum Schluß, ein Zitat vom Jagdflieger und Ritterkreuzträger Erich Hartmann;
"Krieg ist ein Ort, an dem junge Menschen einander töten, ohne sich zu kennen oder zu hassen, aufgrund der Entscheidung alter Leute, die sich kennen und hassen, ohne sich gegenseitig zu töten."
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Forwarded from Freie Sachsen
Schwarzenberg: Antifa plant Hass-Marsch gegen Bergparade und Weihnachtsmarkt!
Im Erzgebirge ist die Weihnachtszeit heilig. Doch nicht für die Bodentruppen des Regimes: Die Antifa-Szene ruft für den 13. Dezember 2025, wo in Schwarzenberg nicht nur der Weihnachtsmarkt, sondern auch die Bergparade stattfindet, zu einer großen Demonstration auf. Involviert ist neben lokalen Akteuren rund um das Antifa-Zentrum Am Wasserwerk, in dem die Polizei immer wieder einrücken muss, offenbar auch die berüchtigte Szene aus Leipzig-Connewitz. Im Klartext: Mitten in der Weihnachtszeit fährt die Antifa im Erzgebirge alles auf, was sie mobilisieren kann, um den Menschen die Weihnachtsruhe zu versauen. Es drohen schwerste Ausschreitungen.
Es muss Schluss sein mit der Politik des Wegsehens: Das Antifa-Zentrum in Schwarzenberg muss unverzüglich geschlossen werden, gleichzeitig braucht es eine 0-Toleranz-Politik gegen Linksextremismus. Und die Schwarzenberger Bürger sind aufgerufen, angemessen auf die Provokation in ihrer Stadt zu reagieren!
FREIE SACHSEN: Folgt uns für alle Nachrichten und Informationen bei Telegram! https://t.me/freiesachsen
Im Erzgebirge ist die Weihnachtszeit heilig. Doch nicht für die Bodentruppen des Regimes: Die Antifa-Szene ruft für den 13. Dezember 2025, wo in Schwarzenberg nicht nur der Weihnachtsmarkt, sondern auch die Bergparade stattfindet, zu einer großen Demonstration auf. Involviert ist neben lokalen Akteuren rund um das Antifa-Zentrum Am Wasserwerk, in dem die Polizei immer wieder einrücken muss, offenbar auch die berüchtigte Szene aus Leipzig-Connewitz. Im Klartext: Mitten in der Weihnachtszeit fährt die Antifa im Erzgebirge alles auf, was sie mobilisieren kann, um den Menschen die Weihnachtsruhe zu versauen. Es drohen schwerste Ausschreitungen.
Es muss Schluss sein mit der Politik des Wegsehens: Das Antifa-Zentrum in Schwarzenberg muss unverzüglich geschlossen werden, gleichzeitig braucht es eine 0-Toleranz-Politik gegen Linksextremismus. Und die Schwarzenberger Bürger sind aufgerufen, angemessen auf die Provokation in ihrer Stadt zu reagieren!
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Forwarded from Stefan Hartung (Stefan Hartung)
Antifa-Demo gegen das Schwarzenberger Weihnachtsfest?
Ich gestehe selbstverständlich jedem Bürger unseres Landes zu, sein Grundrecht auf Versammlungsfreiheit wahrzunehmen - auch linken Spinnern! Von diesem Grundrecht machen wir ja auch seit vielen Jahren immer wieder gebrauch, um auf Missstände und Fehlentwicklungen aufmerksam zu machen.
Aber: Für mich gab es immer ein ungeschriebenes Gesetz: Keine Demonstration, die irgendwie Anlass bieten könnte Weihnachtsmärkte oder gar Bergparaden zu stören!
Wenn jetzt linke Krawall-Demo-Touristen aus Leipzig der Meinung sind unseren erzgebirgischen Weihnachtsfrieden zur großen Bergparade am 13. Dezember in Schwarzenberg stören zu müssen, dann finde ich das in höchstem Maße verachtenswert! Es ist bezeichnend für diese Typen, überhaupt erst auf solche bekloppten Ideen zu kommen!
Ich fordere den Kreisverband der erzgebirgischen "Linken" auf, sich von ihren Truppenteilen aus Leipzig zu distanzieren und innerparteilich dafür zu sorgen, dass diese ihre Versammlungsanmeldung zurücknehmen! Gleichzeitig fordere ich die Versammlungsbehörde (welche dem Landrat unterstellt ist) dazu auf, sicherzustellen, dass den Terroristen von der Antifa keine Möglichkeit eingeräumt wird das friedliche Festgeschehen in Schwarzenberg zu stören!
Stefan Hartung
Kreisrat im Kreistag des Erzgebirgskreises
FREIE SACHSEN
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Ich gestehe selbstverständlich jedem Bürger unseres Landes zu, sein Grundrecht auf Versammlungsfreiheit wahrzunehmen - auch linken Spinnern! Von diesem Grundrecht machen wir ja auch seit vielen Jahren immer wieder gebrauch, um auf Missstände und Fehlentwicklungen aufmerksam zu machen.
Aber: Für mich gab es immer ein ungeschriebenes Gesetz: Keine Demonstration, die irgendwie Anlass bieten könnte Weihnachtsmärkte oder gar Bergparaden zu stören!
Wenn jetzt linke Krawall-Demo-Touristen aus Leipzig der Meinung sind unseren erzgebirgischen Weihnachtsfrieden zur großen Bergparade am 13. Dezember in Schwarzenberg stören zu müssen, dann finde ich das in höchstem Maße verachtenswert! Es ist bezeichnend für diese Typen, überhaupt erst auf solche bekloppten Ideen zu kommen!
Ich fordere den Kreisverband der erzgebirgischen "Linken" auf, sich von ihren Truppenteilen aus Leipzig zu distanzieren und innerparteilich dafür zu sorgen, dass diese ihre Versammlungsanmeldung zurücknehmen! Gleichzeitig fordere ich die Versammlungsbehörde (welche dem Landrat unterstellt ist) dazu auf, sicherzustellen, dass den Terroristen von der Antifa keine Möglichkeit eingeräumt wird das friedliche Festgeschehen in Schwarzenberg zu stören!
Stefan Hartung
Kreisrat im Kreistag des Erzgebirgskreises
FREIE SACHSEN
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Forwarded from Freie Sachsen
Stadtrat und Bürger: Schwarzenberg wehrt sich gegen den Hass-Marsch der Antifa! 🤝
Im erzgebirgischen Schwarzenberg gibt es nur noch ein Thema: Die angekündigte Großdemonstration der Antifa am 13. Dezember 2025, die Bergparade und Weihnachtsmarkt stören soll. Selbst die Lokalpresse schlägt bereits Alarm und warnt vor dem "Schwarzen Block".
Doch die Linksautonomen stoßen auf massiven Widerstand: Am Montagabend beschloss der Stadtrat, u.a. auf Initiative der "Freien Bürger Schwarzenberg (FBS)", den Oberbürgermeister zu beauftragen, alle rechtlichen Mittel gegen die beispiellose Provokation auszuschöpfen. Dabei gab es keinerlei Gegenstimmen, selbst Vertreter der erzgebirgischen Linkspartei verurteilten den Aufzug - den jedoch Parteigenossin Juliane Nagel aus Leipzig-Connewitz, die mit ihrem Anhang erwartet wird, angemeldet hat. Der Distanzierung vorausgegangen war ein Aufruf von Kreisrat Stefan Hartung (FREIE SACHSEN), der mehrere tausend Mal in sozialen Medien verbreitet wurde und die Linkspartei im Erzgebirge mit klaren Worten aufforderte, dem Hass-Marsch der Antifa eine Absage zu erteilen. Nach nur einem Tag kamen die Genossen Hartungs Aufforderung nach.
➡️ Der harte Kern der Antifa-Szene mobilisiert aber weiter für den 13. Dezember nach Schwarzenberg, will an seiner Demonstration festhalten. Deshalb formiert sich jetzt auch auf der Straße Widerstand. Wie es sich im Erzgebirge gehört, jedoch nicht als Demonstration mitten in der Weihnachtszeit, sondern als gemeinsames Zeichen der Kultur- und Brauchtumspflege: Durch tausende Bürger, die sich ab 13.00 Uhr auf dem Weihnachtsmarkt (und später zur Bergparade) friedlich versammeln, soll den Linksextremisten deutlich gemacht werden, dass sie eine verschwindend geringe Minderheit sind.
🌲 Das Erzgebirge hält zusammen, am 13. Dezember wird das in Schwarzenberg deutlich! 🌲
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Im erzgebirgischen Schwarzenberg gibt es nur noch ein Thema: Die angekündigte Großdemonstration der Antifa am 13. Dezember 2025, die Bergparade und Weihnachtsmarkt stören soll. Selbst die Lokalpresse schlägt bereits Alarm und warnt vor dem "Schwarzen Block".
Doch die Linksautonomen stoßen auf massiven Widerstand: Am Montagabend beschloss der Stadtrat, u.a. auf Initiative der "Freien Bürger Schwarzenberg (FBS)", den Oberbürgermeister zu beauftragen, alle rechtlichen Mittel gegen die beispiellose Provokation auszuschöpfen. Dabei gab es keinerlei Gegenstimmen, selbst Vertreter der erzgebirgischen Linkspartei verurteilten den Aufzug - den jedoch Parteigenossin Juliane Nagel aus Leipzig-Connewitz, die mit ihrem Anhang erwartet wird, angemeldet hat. Der Distanzierung vorausgegangen war ein Aufruf von Kreisrat Stefan Hartung (FREIE SACHSEN), der mehrere tausend Mal in sozialen Medien verbreitet wurde und die Linkspartei im Erzgebirge mit klaren Worten aufforderte, dem Hass-Marsch der Antifa eine Absage zu erteilen. Nach nur einem Tag kamen die Genossen Hartungs Aufforderung nach.
➡️ Der harte Kern der Antifa-Szene mobilisiert aber weiter für den 13. Dezember nach Schwarzenberg, will an seiner Demonstration festhalten. Deshalb formiert sich jetzt auch auf der Straße Widerstand. Wie es sich im Erzgebirge gehört, jedoch nicht als Demonstration mitten in der Weihnachtszeit, sondern als gemeinsames Zeichen der Kultur- und Brauchtumspflege: Durch tausende Bürger, die sich ab 13.00 Uhr auf dem Weihnachtsmarkt (und später zur Bergparade) friedlich versammeln, soll den Linksextremisten deutlich gemacht werden, dass sie eine verschwindend geringe Minderheit sind.
🌲 Das Erzgebirge hält zusammen, am 13. Dezember wird das in Schwarzenberg deutlich! 🌲
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Forwarded from Stefan Hartung (Stefan Hartung)
Schwarzenberg wird zeigen: Wir sind mehr!
"Auch Stefan Hartung, Kreisrat der Freien Sachsen, ruft zur Besonnenheit auf. Er verzichtet bewusst auf eine Gegendemo, plädiert aber für ein "friedliches Zeichen der Kultur- und Brauchtumspflege". Tausende Bürger sollen sich ab 13 Uhr auf dem Weihnachtsmarkt und später zur Bergparade versammeln - nicht als Protest, sondern als Ausdruck erzgebirgischer Tradition."
Ich freue mich darauf, dass wir uns alle am 13. Dezember in Schwarzenberg sehen werden und uns gemeinsam einen schönen erzgebirgischen Adventssamstag machen!
An diesem Tag ohne Politik, aber dafür mit einer Extraportion Heimatliebe!
Der gesamte Bericht:
https://www.blick.de/erzgebirge/aufregung-in-schwarzenberg-demo-am-tag-der-bergparade-artikel14044211
"Auch Stefan Hartung, Kreisrat der Freien Sachsen, ruft zur Besonnenheit auf. Er verzichtet bewusst auf eine Gegendemo, plädiert aber für ein "friedliches Zeichen der Kultur- und Brauchtumspflege". Tausende Bürger sollen sich ab 13 Uhr auf dem Weihnachtsmarkt und später zur Bergparade versammeln - nicht als Protest, sondern als Ausdruck erzgebirgischer Tradition."
Ich freue mich darauf, dass wir uns alle am 13. Dezember in Schwarzenberg sehen werden und uns gemeinsam einen schönen erzgebirgischen Adventssamstag machen!
An diesem Tag ohne Politik, aber dafür mit einer Extraportion Heimatliebe!
Der gesamte Bericht:
https://www.blick.de/erzgebirge/aufregung-in-schwarzenberg-demo-am-tag-der-bergparade-artikel14044211
www.blick.de
Aufregung in Schwarzenberg: Demo am Tag der Bergparade
Bürger sind besorgt wegen
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Forwarded from Stefan Hartung (Stefan Hartung)
Informationen zur Unterbringung von Ukrainern in Bad Schlema
Seit reichlich einer Woche kursieren Gerüchte über einen vermeintlich neuen umA-Ansturm ("unbegleitete minderjährige Ausländer") auf die ehem. Bau-Berufsschule in Bad Schlema an der Mulde. Andere Gerüchte besagen, dass dort 300 Ukrainer einziehen und die gegenwärtige teilweise Nutzung zu Schulzwecken umgehend beendet werden muss.
Da leider wieder einmal weder Presse noch die Verantwortlichen aus Stadt und Landkreis Licht ins Dunkel bringen wollen und keine Details nach außen dringen lassen, möchte ich euch, liebe Mitbürger, in meiner ehrenamtlichen Doppelfunktion als Stadtrat der Großen Kreisstadt Aue-Bad Schlema und Kreisrat im Kreistag des Erzgebirgskreises über den Sachstand informieren:
Fakt ist, dass derzeit hunderttausende männliche wehrfähige Ukrainer vor ihrem eigenen Präsidenten-Darsteller und seiner Regierung ins Ausland fliehen, um sich nicht sinnlos an der russischen Front verheizen lassen zu müssen. Soweit, so nachvollziehbar. Dass Deutschland eines der Hauptzielländer für Ukrainer ist, weil es hier sofort bedingungslos üppiges Geld, Wohnung und Gesundheitsversorgung gibt, ist auch nichts neues.
Daher ist der Erzgebirgskreis aktuell in der Situation, dass er Heerscharen an Deserteuren zugewiesen bekommt und unterzubringen hat. Dafür reichen die Kapazitäten in der Notunterkunft in der Baracke neben der ehemaligen Bauberufsschule nicht mehr aus, weshalb der CDU-Landrat Rico Anton kurzfristig angeordnet hat, dass das zu großen Teilen leerstehende Schulgebäude zur Erweiterung der Notunterkunft genutzt wird. Meinen Erkenntnissen zufolge handelt es sich um ca. 60 weitere Plätze, die dort mit einer gegenwärtigen Befristung bis zum Frühling nächsten Jahres vorgehalten werden. Entgegen den Gerüchten soll der Schulbetrieb auf den anderen Etagen des Gebäudes ungestört weiter stattfinden.
Auch wenn die Gesamtsituation trotzdem nicht befriedigend ist, so kann ich zumindest Entwarnung geben, dass dort keine neue umA-Unterkunft entsteht! Es wird sich ausschließlich um Ukrainer handeln, die dort in den nächsten Tagen einziehen könnten.
Stefan Hartung
Stadtrat der Großen Kreisstadt Aue-Bad Schlema
Folgt meinem Kanal und bleibt informiert:
https://t.me/HartungStefan
Seit reichlich einer Woche kursieren Gerüchte über einen vermeintlich neuen umA-Ansturm ("unbegleitete minderjährige Ausländer") auf die ehem. Bau-Berufsschule in Bad Schlema an der Mulde. Andere Gerüchte besagen, dass dort 300 Ukrainer einziehen und die gegenwärtige teilweise Nutzung zu Schulzwecken umgehend beendet werden muss.
Da leider wieder einmal weder Presse noch die Verantwortlichen aus Stadt und Landkreis Licht ins Dunkel bringen wollen und keine Details nach außen dringen lassen, möchte ich euch, liebe Mitbürger, in meiner ehrenamtlichen Doppelfunktion als Stadtrat der Großen Kreisstadt Aue-Bad Schlema und Kreisrat im Kreistag des Erzgebirgskreises über den Sachstand informieren:
Fakt ist, dass derzeit hunderttausende männliche wehrfähige Ukrainer vor ihrem eigenen Präsidenten-Darsteller und seiner Regierung ins Ausland fliehen, um sich nicht sinnlos an der russischen Front verheizen lassen zu müssen. Soweit, so nachvollziehbar. Dass Deutschland eines der Hauptzielländer für Ukrainer ist, weil es hier sofort bedingungslos üppiges Geld, Wohnung und Gesundheitsversorgung gibt, ist auch nichts neues.
Daher ist der Erzgebirgskreis aktuell in der Situation, dass er Heerscharen an Deserteuren zugewiesen bekommt und unterzubringen hat. Dafür reichen die Kapazitäten in der Notunterkunft in der Baracke neben der ehemaligen Bauberufsschule nicht mehr aus, weshalb der CDU-Landrat Rico Anton kurzfristig angeordnet hat, dass das zu großen Teilen leerstehende Schulgebäude zur Erweiterung der Notunterkunft genutzt wird. Meinen Erkenntnissen zufolge handelt es sich um ca. 60 weitere Plätze, die dort mit einer gegenwärtigen Befristung bis zum Frühling nächsten Jahres vorgehalten werden. Entgegen den Gerüchten soll der Schulbetrieb auf den anderen Etagen des Gebäudes ungestört weiter stattfinden.
Auch wenn die Gesamtsituation trotzdem nicht befriedigend ist, so kann ich zumindest Entwarnung geben, dass dort keine neue umA-Unterkunft entsteht! Es wird sich ausschließlich um Ukrainer handeln, die dort in den nächsten Tagen einziehen könnten.
Stefan Hartung
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