Einbürgerungs-Irrsinn in Berlin: Warum ein Ausstieg-Ost alternativlos ist
Ja, es gibt sie noch: Diejenigen, die hoffen, irgendeine Oppositionspartei (oder zumindest eine Partei, die sich dafür ausgibt) würde irgendwann bundesweit 51 % erhalten und die politische Wende einleiten. Wie abwegig dieses Szenario ist, zeigen aktuelle Zahlen aus Berlin: Alleine im Jahr 2025 wurden 40.000 Einwanderer mit der BRD-Mitgliedskarte ausgerüstet. Eine Stadt, so groß wie Freiberg und eine Verdoppelung im Vergleich zum Vorjahr. Es ist längst erkennbar: Hier schafft sich die etablierte Politik ihre neuen Wähler und es ist wohl kein Geheimnis, wem die Loyalität der neuen Staatsbürger gilt.
Nein, der Westen des Landes und auch Berlin werden sich alleine von der Bevölkerungszusammensetzung her wohl kaum noch reformieren lassen, mit jedem Tag (und ein paar hundert neuen Bundesrepublikanern) sinkt die Wahrscheinlichkeit,in diesen Gebieten politisch etwas zu verändern.
Besinnen wir uns deshalb auf die Regionen, in denen wir Deutschen noch die Mehrheit stellen. In denen Überfremdung und Einbürgerungs-Irrsinn zumindest deutlich langsamer voranschreiten. Natürlich, die Zeit ist auch nicht unendlich, die Wahrscheinlichkeit jedoch um ein Vielfaches höher, hier Erfolge zu erzielen. Schaffen wir gemeinsam den Ausstieg-Ost, vom Vogtland bis nach Rügen - und einem großen Bogen um Berlin -, damit unser Volk, unsere Kultur und unsere Traditionen erhalten bleiben!
Bild: Grafik Tichys Einblick
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Ja, es gibt sie noch: Diejenigen, die hoffen, irgendeine Oppositionspartei (oder zumindest eine Partei, die sich dafür ausgibt) würde irgendwann bundesweit 51 % erhalten und die politische Wende einleiten. Wie abwegig dieses Szenario ist, zeigen aktuelle Zahlen aus Berlin: Alleine im Jahr 2025 wurden 40.000 Einwanderer mit der BRD-Mitgliedskarte ausgerüstet. Eine Stadt, so groß wie Freiberg und eine Verdoppelung im Vergleich zum Vorjahr. Es ist längst erkennbar: Hier schafft sich die etablierte Politik ihre neuen Wähler und es ist wohl kein Geheimnis, wem die Loyalität der neuen Staatsbürger gilt.
Nein, der Westen des Landes und auch Berlin werden sich alleine von der Bevölkerungszusammensetzung her wohl kaum noch reformieren lassen, mit jedem Tag (und ein paar hundert neuen Bundesrepublikanern) sinkt die Wahrscheinlichkeit,in diesen Gebieten politisch etwas zu verändern.
Besinnen wir uns deshalb auf die Regionen, in denen wir Deutschen noch die Mehrheit stellen. In denen Überfremdung und Einbürgerungs-Irrsinn zumindest deutlich langsamer voranschreiten. Natürlich, die Zeit ist auch nicht unendlich, die Wahrscheinlichkeit jedoch um ein Vielfaches höher, hier Erfolge zu erzielen. Schaffen wir gemeinsam den Ausstieg-Ost, vom Vogtland bis nach Rügen - und einem großen Bogen um Berlin -, damit unser Volk, unsere Kultur und unsere Traditionen erhalten bleiben!
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