"Sächsische Separatisten": Bundestagsabgeordnete Christina Baum besucht Angeklagten und kritisiert sächsische AfD-Führung scharf!
Dr. Christina Baum gehört zu den aufrechtesten Abgeordneten im deutschen Bundestag. Als erste Politikerin des Parlaments nahm sie sich jüngst dem Schicksal der sächsischen Ärztin Dr. Bianca Witzschel an. In der vergangenen Woche besuchte sie Kurt Hättasch, einen der Hauptangeklagten im Verfahren gegen die angeblichen "Sächsischen Separatisten" (die sich selber freilich nie so nannten). Und bis vor seiner Verhaftung, bei welcher der junge Mann durch die Polizei im Kopfbereich angeschossen wurde, in führender Funktion bei der regionalen AfD aktiv.
Nach der Verhaftung hat sich die Partei jedoch nicht nur von ihm abgewandt, sondern sich der Vorverurteilung, die auch von den Medien betrieben wird, angeschlossen.
Ein beschämendes Verhalten, das Dr. Christina Baum - aus der Schilderung von Kurt Hättasch heraus - wie folgt zusammenfasst:
"Mehr als enttäuschend sei für ihn das Verhalten der AfD-Führung insgesamt, aber insbesondere der AfD-Führung in Sachsen. Man habe sich nicht einmal danach erkundigt, wie es ihm gehe, geschweige denn, dass man ihn in irgendeiner Form unterstützt habe.
Im Gegenteil – man habe sich sogar von ihm distanziert, ohne jemals mit ihm über die Vorwürfe in der Anklage gesprochen zu haben.
Solange sich jemand in Untersuchungshaft befindet, gelte immer noch die Unschuldsvermutung und er sei unschuldig.
Während auf dem Parkplatz vor der JVA regelmäßig Solidaritätsbekundungen von den Linken/Antifa für ein Mitglied der Hammerbande stattfinden, die Kurt von seinem Fenster aus sehen kann, wurde AfD-Mitgliedern eine solche Demonstration für ihn sogar vom Landesvorstand verboten!"
Gut, dass es in Sachsen Bewegungen wie die FREIEN SACHSEN gibt, welche diesen skandalösen Umgang der Urban-Zwerg-Landesführung mit jungen Patrioten immer wieder anprangern und öffentlich kritisieren. Was bereits zu ersten Erfolgen führt: Joachim Keiler, nach jahrzehntelanger CSU-Mitgliedschaft zwischenzeitlich zu einem der Strippenzieher der sächsischen AfD aufgestiegen, wurde auf dem jüngsten Parteitag von seinem Posten als stellvertretender Vorsitzender abgewählt, weil die Mitgliederbasis ihm das angekündigte Parteiausschlussverfahren gegen die drei jungen Patrioten, die sich als "Sächsische Separatisten" derzeit (auch heute wird verhandelt) vor dem Oberlandesgericht Dresden verantworten müssen, übel genommen hat. Ein kleiner Schritt, doch immerhin.
Bild: Zum Besuch verbreitete Grafik von MdB Dr. Christina Baum
FREIE SACHSEN: Folgt uns für alle Nachrichten und Informationen bei Telegram! http://t.me/freiesachsen
Dr. Christina Baum gehört zu den aufrechtesten Abgeordneten im deutschen Bundestag. Als erste Politikerin des Parlaments nahm sie sich jüngst dem Schicksal der sächsischen Ärztin Dr. Bianca Witzschel an. In der vergangenen Woche besuchte sie Kurt Hättasch, einen der Hauptangeklagten im Verfahren gegen die angeblichen "Sächsischen Separatisten" (die sich selber freilich nie so nannten). Und bis vor seiner Verhaftung, bei welcher der junge Mann durch die Polizei im Kopfbereich angeschossen wurde, in führender Funktion bei der regionalen AfD aktiv.
Nach der Verhaftung hat sich die Partei jedoch nicht nur von ihm abgewandt, sondern sich der Vorverurteilung, die auch von den Medien betrieben wird, angeschlossen.
Ein beschämendes Verhalten, das Dr. Christina Baum - aus der Schilderung von Kurt Hättasch heraus - wie folgt zusammenfasst:
"Mehr als enttäuschend sei für ihn das Verhalten der AfD-Führung insgesamt, aber insbesondere der AfD-Führung in Sachsen. Man habe sich nicht einmal danach erkundigt, wie es ihm gehe, geschweige denn, dass man ihn in irgendeiner Form unterstützt habe.
Im Gegenteil – man habe sich sogar von ihm distanziert, ohne jemals mit ihm über die Vorwürfe in der Anklage gesprochen zu haben.
Solange sich jemand in Untersuchungshaft befindet, gelte immer noch die Unschuldsvermutung und er sei unschuldig.
Während auf dem Parkplatz vor der JVA regelmäßig Solidaritätsbekundungen von den Linken/Antifa für ein Mitglied der Hammerbande stattfinden, die Kurt von seinem Fenster aus sehen kann, wurde AfD-Mitgliedern eine solche Demonstration für ihn sogar vom Landesvorstand verboten!"
Gut, dass es in Sachsen Bewegungen wie die FREIEN SACHSEN gibt, welche diesen skandalösen Umgang der Urban-Zwerg-Landesführung mit jungen Patrioten immer wieder anprangern und öffentlich kritisieren. Was bereits zu ersten Erfolgen führt: Joachim Keiler, nach jahrzehntelanger CSU-Mitgliedschaft zwischenzeitlich zu einem der Strippenzieher der sächsischen AfD aufgestiegen, wurde auf dem jüngsten Parteitag von seinem Posten als stellvertretender Vorsitzender abgewählt, weil die Mitgliederbasis ihm das angekündigte Parteiausschlussverfahren gegen die drei jungen Patrioten, die sich als "Sächsische Separatisten" derzeit (auch heute wird verhandelt) vor dem Oberlandesgericht Dresden verantworten müssen, übel genommen hat. Ein kleiner Schritt, doch immerhin.
Bild: Zum Besuch verbreitete Grafik von MdB Dr. Christina Baum
FREIE SACHSEN: Folgt uns für alle Nachrichten und Informationen bei Telegram! http://t.me/freiesachsen
👍492❤101🔥20🤮7😁4
Media is too big
VIEW IN TELEGRAM
Jetzt zählt eure Unterstützung: Freiheit für Marla-Svenja Liebich! 🚨
Seit vergangenen Donnerstag sitzt die Widerstands-Ikone Marla-Svenja Liebich im tschechischen Gefängnis. Die BRD-Behörden wollen eine Auslieferung nach Deutschland, um ein Exempel zu statuieren. Doch es gibt eine breite Solidaritätswelle und eine Petition, welche Tschechiens Mitte-Rechts-Regierung dazu auffordert, den Haftbefehlsantrag der Bundesrepublik abzulehnen.
Je mehr Menschen die Petition unterschreiben, desto größer wird das Signal: Keine Auslieferung von Marla-Svenja Liebich an die BRD!
✍️ Hier geht es zur Petition, jetzt unterschreiben: https://freiheit-fuer-marla.de/petition/
FREIE SACHSEN: Folgt uns für alle Nachrichten und Informationen bei Telegram! http://t.me/freiesachsen
Seit vergangenen Donnerstag sitzt die Widerstands-Ikone Marla-Svenja Liebich im tschechischen Gefängnis. Die BRD-Behörden wollen eine Auslieferung nach Deutschland, um ein Exempel zu statuieren. Doch es gibt eine breite Solidaritätswelle und eine Petition, welche Tschechiens Mitte-Rechts-Regierung dazu auffordert, den Haftbefehlsantrag der Bundesrepublik abzulehnen.
Je mehr Menschen die Petition unterschreiben, desto größer wird das Signal: Keine Auslieferung von Marla-Svenja Liebich an die BRD!
✍️ Hier geht es zur Petition, jetzt unterschreiben: https://freiheit-fuer-marla.de/petition/
FREIE SACHSEN: Folgt uns für alle Nachrichten und Informationen bei Telegram! http://t.me/freiesachsen
👍167🤮18❤17🔥4😁2