🎥 Sonntagsgespräch mit dem Filmregisseur Mario Nieswandt!
In diesem Sonntagsgespräch der FREIEN SACHSEN spricht Peter Schreiber mit dem Regisseur und Filmproduzenten Mario Nieswandt.
Bekannt wurde Nieswandt u. a. durch seinen Film „Nur ein Piks – Im Schatten der Impfung“, in dem er Menschen zu Wort kommen ließ, die nach der Corona-Impfkampagne von schweren gesundheitlichen Folgen berichten. Nun steht sein neues Filmprojekt unmittelbar vor dem Kinostart: „WARUM ICH – Wolf D. Kroll“, ein Anti-Kriegsfilm, der am 18. Juni 2026 in die Kinos kommt.
Im Mittelpunkt des Gesprächs stehen Mario Nieswandt als Mensch und Filmemacher, sein beruflicher Werdegang, seine Erfahrungen mit dem Medienbetrieb – und natürlich die Frage, wie man heute einen Film über Krieg drehen kann: ohne Schlachtenästhetik, ohne bloße Historisierung, aber auch ohne moralisch erhobenen Zeigefinger und Schuldkult.
Der Film erzählt die Geschichte von Wolf D. Kroll, der als Jugendlicher den Krieg erleben musste. Seine Erinnerungen sind gerade in einer Zeit von „Zeitenwende“, Aufrüstung und Forderungen nach „Kriegstüchtigkeit“ eine eindringliche Mahnung.
Ein Gespräch über Film, Verantwortung, Erinnerung, Frieden – und die Frage, warum Krieg niemals wieder zur Normalität werden darf.
➡️ Hier geht es zum heutigen Sonntagsgespräch: https://youtu.be/t1YZfJqnLbM?is=RL4zJSEpff5CBRBG
In diesem Sonntagsgespräch der FREIEN SACHSEN spricht Peter Schreiber mit dem Regisseur und Filmproduzenten Mario Nieswandt.
Bekannt wurde Nieswandt u. a. durch seinen Film „Nur ein Piks – Im Schatten der Impfung“, in dem er Menschen zu Wort kommen ließ, die nach der Corona-Impfkampagne von schweren gesundheitlichen Folgen berichten. Nun steht sein neues Filmprojekt unmittelbar vor dem Kinostart: „WARUM ICH – Wolf D. Kroll“, ein Anti-Kriegsfilm, der am 18. Juni 2026 in die Kinos kommt.
Im Mittelpunkt des Gesprächs stehen Mario Nieswandt als Mensch und Filmemacher, sein beruflicher Werdegang, seine Erfahrungen mit dem Medienbetrieb – und natürlich die Frage, wie man heute einen Film über Krieg drehen kann: ohne Schlachtenästhetik, ohne bloße Historisierung, aber auch ohne moralisch erhobenen Zeigefinger und Schuldkult.
Der Film erzählt die Geschichte von Wolf D. Kroll, der als Jugendlicher den Krieg erleben musste. Seine Erinnerungen sind gerade in einer Zeit von „Zeitenwende“, Aufrüstung und Forderungen nach „Kriegstüchtigkeit“ eine eindringliche Mahnung.
Ein Gespräch über Film, Verantwortung, Erinnerung, Frieden – und die Frage, warum Krieg niemals wieder zur Normalität werden darf.
➡️ Hier geht es zum heutigen Sonntagsgespräch: https://youtu.be/t1YZfJqnLbM?is=RL4zJSEpff5CBRBG
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