Freie Sachsen
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Kretschmers Söldner jagen Bürger durch die Straßen in Zwönitz - doch nun stehen sie unter Beobachtung, denn Rechtsanwalt Martin Kohlmann ist soeben eingetroffen und hat sich an die Versen der Beamten gehangen, um Rechtsbrüche zu dokumentieren und Opfern von Polizeigewalt beizustehen. Sportlich, sportlich!

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Polizeigewalt gegen Rechtsanwalt Kohlmann in Zwönitz!

So geht die Polizei mittlerweile mit Rechtsanwälten um, die ihre rechtswidrigen Maßnahmen dokumentieren. RA Kohlmann wird von mehreren Beamten körperlich angegangen und selbst in den Polizeikessel gebracht, den er eigentlich im Rahmen seines Berufes beobachten wollte.

Offenbar hatten die Kretschmer-Söldner heute die klare Anweisung, die Bürger beim größten Spaziergang im Erzgebirge zu drangsalieren. Doch die empörten Reaktionen machen deutlich: Diese Rechnung wird nicht aufgehen! Und für die aus Leipzig angerückte Hundertschaft dürfte es auch kein besonders schönes Erlebnis gewesen sein, von nahezu sämtlichen Anwohnern rund um die Polizeikessel verhöhnt zu werden!

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Die Polizeischikanen der Vorwochen erreichen das Gegenteil: Am Montag waren mehr Sachsen auf den Straßen, in vielen Städten konnten Teilnehmerrekorde verbucht werden. In Limbach wuchs die Zahl nach der Verhinderungsankündigung auf knapp 400, in Bautzen und Zittau waren je gut 500 Bürger auf der Straße und in Freiberg fast 1000. Überall dort, wo es in den letzten Wochen zu großen Schikanen kam, hielt sich die Polizei heute angesichts der vielen Mutbürger zurück.

Zu Schikanen kam es dagegen in Zwönitz, wo eine Hundertschaft zerschlug und Teilnehmer festsetzte. Auch in den Großstädten fanden Proteste statt, in Leipzig und Dresden Kundgebungen, in Chemnitz ein Spaziergang durch das Schloßviertel. Momentan wird die Protestbewegung eher vom ländlichen Raum getragen, der Funke in den Städten muss noch überspringen.

Wie gewohnt, gibt es morgen eine bebilderte Übersicht von uns. Der Montag ist zu einem festen Datum des Bürgerprotestes geworden! Weiter geht's!

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Junge Männer werden von Polizisten wie Schwerverbrecher auf dem Boden fixiert, Familienväter mit schmerzhaften Griffen abgeführt: Es handelt sich nicht um den Schlag gegen eine Bande von Bankräubern, sondern über einen unverhältnismäßigen Einsatz der Polizei in Zwönitz.

Während in vielen Städten bei den heutigen Montagsprotesten auf Deeskalation gesetzt wurde, wollte die Kretschmer-Regierung im Erzgebirge offenbar Stärke suggerieren. Das Ergebnis: Eine Welle der Gewalt! Doch die Antwort der Bürger war eindeutig: Von den Fenstern gab es Beschimpfungen und auf der Straße die Antwort, dass es nächste Woche noch mehr Mutbürger werden, die sich gegen den Wahnsinn stellen. Und das ist genau die richtige Reaktion auf den Versuch, eine Freiheitsbewegung einschüchtern zu wollen!

Macht die Bilder aus Zwönitz bekannt, um Polizeigewalt zu belegen und noch mehr Gründe zu liefern, warum jeder Einzelne gegen den Wahnsinn aktiv werden muss.

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Im ganzen Land, vor allem aber in Sachsen, lebt die Tradition der Montagsdemos wieder auf, so auch heute wieder bei den Freiheitsboten in Riesa.
Die wochenlangen Polizeischikanen gegen den friedlichen Protest in Freiberg haben genau das Gegenteil erreicht: Am Montag gingen fast 1000 Bürger auf die Straße - mehr, als je zuvor bei ähnlichen Protestaktionen in Freiberg, die seit Beginn der staatlich geschürten Corona-Krise im Frühjahr 2020 stattgefunden haben.

Erstaunlicherweise hielt sich die Polizei in dieser Woche vollständig zurück, nachdem es erst letzte Woche sogar zu Pfefferpsrayeinsätzen gekommen war. Auch in anderen Städten, in denen es zu Schikanen kam - z.B. in Limbach und Zittau - blieben die Beamten im Hintergrund. In Zwönitz lautete das Kommando der kretschmerschen Söldner aber offenbar Provokation und Eskalation. Bleibt zu hoffen, dass auch die Bürger im Erzgebirge die passende Antwort geben und sich dabei an den hartnäckigen Mutbürgern aus Freiberg orientieren!

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In rund 70 Städten gingen gestern Bürger in ganz Sachsen auf die Straße, vielerorts wuchs auch die Zahl der Mutigen!

Doch es gibt noch viel zu tun, um neue Mitstreiter wachzurütteln: Der Widerstand muss vom ländlichen Raum in die Großstädte kommen. Neben großen Protesten (z.B. Bautzen, Freiberg, Limbach, Zittau) steigt jedoch auch die Zahl in Leipzig weiter. Dieser Einsatz muss unterstützt werden. Und überall dort, wo die Kretschmer-Regierung auf Schikanen setzt, braucht es die Freiberger Antwort, nämlich noch mehr Bürger auf der Straße!

Wir haben die verschiedenen Proteste im ganzen Freistaat zusammengestellt - unsere Übersicht ist so aktuell, wie Ihr alle sie haltet. Schickt uns deshalb auch in den nächsten Wochen Material zu, damit wir irgendwann Bilder von wirklich allen Protesten liefern können!

Bildübersicht von Montag (27. April):
https://freie-sachsen.info/2021/ueber-70-staedte-montagsproteste-wachsen-in-ganz-sachsen/

FREIE SACHSEN: @freiesachsen
Wer nach Tschechien zum Einkaufen fährt (ohne dort einen anderen Menschen, abgesehen vom Verkaufspersonal, zutreffen), bekommt - wenn er das Pech hat, auf Freund und Helfer zu stoßen - eine zehntägigige Qurantäne verordnet. Wer tausende Kilometer entfernt verreist, dutzende Menschen trifft und sich nur im Entferntesten an die "Hygienevorschriften" hält, die er ansonsten anderen Menschen verordnet, kann jedoch ohne Quarantäne zurückreisen und schon einen Tag nach der Rückkehr bei öffentlichen Anlässen wieder das Wort ergreifen. Einzige Voraussetzung: Man muss Ministerpräsient sein und die sächsische Coronaschutzverordnung erlassen, aus der hervor geht, dass Quarantäneregelungen nicht für Mitglieder der Landesregierung gelten...

Deutlicher könnte nicht zum Ausdruck gebracht werden, wie abgehoben das politische Establishment mittlerweile ist - der einfache Bürger ist längst Mensch zweiter Klasse.

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Unter dem Deckmantel des Infektionsschutzes, wird ein Überwachungsstaat errichtet, der George Orwells Dystopie 1984 immer ähnlicher wird.

Nach einem Bericht von Tag24 wurde bekannt, dass die Stadt Chemnitz - verantwortlich dafür ist Ordnungsbürgermeister Miko Runkel - die 31 Kameras in der Innenstadt systematisch auswertet, um mögliche "Coronasünder" zu finden. Abgesehen von der Frage der Verhältnismäßigkeit, ist dieses Vorgehen eine Bespitzelung der eigenen Bürger und zeigt, dass die Stadtverwaltung in vielen Rathäusern jeden Bezug zur Realität verloren hat!

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EIne aktuelle Meldung zu später Stunde: Das Kretschmer-Regime geht den nächsten Schritt zur Impfpflicht! In einer neuen Verordnung wird festgelegt, dass zukünftig nur noch Ungeimpfte dem ständigen Testpflicht-Wahnsinn unterzogen werden - für Geimpfte gelten bereits Sonderrechte!

Nach Angaben der BILD soll die neue Verordnung ab dem 10. Mai für Geimpfte und bereits mit Corona erkrankte Personen weitreichende Sonderrechte gewähren. Es ist davon auszugehen, dass mit jeder Verordnung ein weiterer Schritt zur Impfpflicht unternommen wird, um den Druck auf die Ungeimpften von Woche zu Woche zu erhöhen.

Damit bewahrheitet sich eine weitere "Verschwörungstheorie". Ob die Impfpflicht aber tatsächlich kommt, wird am Widerstand der sächsischen Bürger entschieden!

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Noch ein Video von Montag aus Zwönitz, das die Festnahme von drei Spaziergängern (u.a. einem 13-jährigen Jungen) zeigt, die wie Schwerverbrecher behandelt wurden.

Interessant: Wieder einmal versucht ein Polizist, das Filmen des Einsatzes zu behindern und droht einer Frau damit, dass das Filmen eine Straftat darstellen würde. Tatsächlich dürfen Polizeieinsätze im öffentlichen Raum gefilmt werden, verboten ist lediglich das heimliche (!) Mitschneiden von Gesprächen, nicht aber das Filmen eines öffentlichen Einsatzes. Das hat zuletzt z.B. auch das LG Kassel (Beschluss vom 23.09.2019 - 2 Qs 111/19) bestätigt. Trotzdem versuchen es die Polizisten immer und immer wieder - mit einer Dreistigkeit, die ihresgleichen sucht.

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Der Druck auf die linksextreme Szene wächst: Seit den frühen Morgenstunden durchsucht ein Großaufgebot der Polizei Wohnungen der militanten Antifa im Leipziger Stadtteil Connewitz, die Verdächtigen sollen für zahlreiche Anschläge verantwortlich sein.

Es wird Zeit, mit der Connewitzer Szene endlich konsequent aufzuräumen: Das Netzwerk der Terroristen reicht bis in die Landes- und Bundespolitik. Hintergründe zur Szene, aus der auch die derzeit in U-Haft befindliche Lina Engel und der untergetauchte Johann Guntermann stammen, fasst die Sonderausgabe des Compact-Specials zusammen, die wir jedem ans Herz legen und von der nur noch Restexemplare verfügbar sind:
https://www.compact-shop.de/shop/compact-spezial/compact-spezial-29-antifa-die-linke-macht-im-untergrund

Interessant wird auch, ob die Razzien zu Hinweisen auf die derzeitige Anschlagsserie von Brandstiftungen in Thüringen und Sachsen führen.

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Der Verfassungsschutz wird seinem Ruf als "Regierungsschutz", der gegen jede Opposition verwendet wird, wieder gerecht: Wie heute bekannt wurde, wird zukünftig die Querdenken-Bewegung bundesweit beobachtet.

Der Grund: Eine "verfassungsschutzrelevante Delegitimierung des Staates", wie es unumwunden heißt. Diejenigen, die ihre eigenen Gesetze fortwährend brechen und mittlerweile sogar die Wohnungen missliebiger Richter durchsuchen lassen, überwacht der Verfassungsschutz dagegen nicht. Es wird immer deutlicher, dass diese Behörde, die von den etablierten Parteien als Machtinstrument zweckenfremdet wird, umgehend aufgelöst gehört!

Zur Beobachtung von Querdenken:
https://www.rnd.de/politik/querdenken-verfassungsschutz-beobachtet-teile-der-bewegung-BYYZXAT65BCWJC66X2I5U7CVAM.html

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Am 1. Mai gibt es in Sachsen viele Möglichkeiten, auf die Straße zu gehen - im gesamten Freistaat sind lokale Versammlungen und Aktionen geplant. Auch unser geschätzter Ministerpräsident bekommt Besuch. Ob er genug Kaffee und Kuchen parat hat? Oder er ist im Mai zufällig - und überhaupt nicht gestellt - am Schneeschippen, weil er völlig überrascht ist 🤷‍♀

Unterstützt die Autokorsos nach Großschönau - gerade für Ostsachsen eine gute Idee, den Maifeiertag zu begehen 💪

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Mutbürger in Leipzig stehen auf!

Seit mehreren Wochen wachsen auch die Proteste in Leipzig an - jeden Montag treffen sich mutige Bürger um 19 Uhr am Richard-Wagner-Platz. Diese Woche waren es schon mehrere hundert. Organisiert werden die Versammlungen von der Bürgerbewegung Leipzig 2021, die auch mit einem eigenen Telegramkanal vertreten ist. Wenn Ihr aus Leipzig kommt (oder euch für die dortigen Proteste interessiert), folgt doch mal: https://t.me/BuergerBewegungLeipzig2021Info

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Die Protestbanner gegen den Coronawahnsinn werden nicht nur auf Versammlungen in ganz Sachsen getragen, sondern finden sich bereits an vielen Durchfahrtsstraßen - wie hier im Bild im Landkreis Bautzen. Immer mehr Bürger machen auch optisch deutlich, dass sie nicht mehr bereit sind, die Maßnahmen kommentarlos hinzunehmen.

Wer noch ein Banner möchte - Coronawahnsinn oder Säxit - schreibt eine E-Mail an kontakt@freie-sachsen.info und erhält alle Infos zur Unkostenspende, sowie zur Lieferung.

Übrigens: Auf vielfachen Wunsch haben die Banner jetzt auch oben und unten Ösen im Abstand von 50cm, dadurch lassen sie sich besser befestigen.

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Die ohnehin stark beschränkte Versammlungsfreiheit wird immer weiter beschnitten: Der Landkreis Zwickau hat jetzt für den 1. Mai ein generelles Verbot von Versammlungen erlassen - ganz egal, wer sie anmeldet. Möglicherweise könnten weitere Landkreise folgen.

Angeblich würden unkontrollierbare Ansammlungen von "Rechtsextremisten" (einem Sammelbegriff für alles, was nicht dem linksextremen Mainstream angehört) befürchtet. Nachdem zunächst Versammlungen in ganz Sachsen per Verordnung stationär beschränkt wurden und die Höchstteilnehmerzahl auf 1000, später dann auf 10 (bei einer Inzidenz über 300) willkürlich beschränkt wurde, ist das Totalverbot eine neue Eskalationsstufe.

Ob sich die Bürger im Freistaat davon abschrecken lassen, steht auf einem anderen Blatt: In vielen Städten sind bereits Protestaktionen geplant. Und vielleicht macht der ein oder andere auch einen gemütlichen Maispaziergang bei - hoffentlich - gutem Wetter!

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