„Am Rande der Legalität“: Richterin mit vernichtendem Urteil über Zwönitzer Polizeieinsatz vom 10. Mai 2021 – Milde Strafe für Pfefferspray gegen uniformierte Angreifer!
Die Szenen vom 10. Mai 2021 gingen durch Deutschland: Polizisten gehen mit Gewalt gegen zahlreiche Bürger vor, sprühen immer wieder mit Pfefferspray, es gibt viele Verletzte. Mittendrin ein Bürger, der in dieser Situation mit einem Pfefferspray, das zuvor von einem Polizisten verloren wurde, zurücksprüht. Am heutigen Montag (26. Juli) fand der Prozess gegen den Mann aus dem Erzgebirge statt. Mit bemerkenswerten Feststellungen!
Möglicherweise war der Polizeieinsatz rechtswidrig, da es für die massiven Pfeffersprayattacken gegen umherstehende Bürger keine rechtliche Grundlage gab, stellte die Richterin am Amtsgericht Aue-Bad Schlema (Zweigestelle Stollberg) fest. Das Verhalten der Leipziger Hundertschaft sei zumindest „am Rande der Legalität“ gewesen. Doch während die Strafanzeigen gegen die Polizisten vergleichsweise nachlässig bearbeitet werden (und natürlich bisher keine Anklage erhoben wurde), musste sich ein Spaziergänger im Schnellverfahren verantworten. Die Richterin stellte fest, dass er sich zwischenzeitlich aus der Situation entfernt hatte (und betonte, dass die Gewalt nicht von der Personengruppe des Spaziergängers ausgegangen war!), um dann zurückzukehren und das Pfefferspray einzusetzen – deshalb war es keine Notwehr mehr, da er sich nach Auffassung der Richterin aus der gesamten Situation hätte entfernen können.
Letztendlich wurde der Mann wegen gefährlicher Körperverletzung und tätlichem Angriff auf einen Polizibeamten in einem minderschweren Fall zu einer Geldstrafe von 120 Tagessätzen verurteilt. Wer die Strafen bei ähnlichen Fällen, bei denen Polizisten die „Geschädigten“ sind, kennt, weiß: Das Urteil ist sehr zurückhaltend und kommt fast einem Freispruch nahe. Zu offensichtlich ist die Gewalteskalation der Polizei auf Videomaterial dokumentiert.
Auch in weiteren Verfahren gibt es Erfolge: Ein junger Mann, dem ebenfalls ein tätlicher Angriff auf Polizeibeamte vorgeworfen wird, konnte bereits durchsetzen, dass das Schnellverfahren, mit dem ihm die Staatsanwaltschaft aburteilen wollte, abgelehnt und in ein reguläres Verfahren umgewandelt wurde. Hier dürfte es noch schwerer für die Anklagebehörde werden, ein Fehlverhalten zu konstruieren. Alle Betroffenen dieser Schikanen sollten sich jedoch anwaltlichen Beistand einholen, um sich gegen die Vorwürfe zu wehren.
Wer am 10. Mai in der Heinrich-Heine-Straße (nahe des Zwönitzer Marktplatzes) ebenfalls durch Pfefferspray verletzt wurde, sollte unbedingt Strafanzeige erstatten (falls noch nicht getan). Es gilt jetzt, den Druck auf die Leipziger Einsatzhundertschaft, die wochenlang Zwönitzer Bürger drangsaliert hat, zu erhöhen.
Dass eine Richterin feststellt, die Beamten hätten am „Rande der Legalität“ gehandelt, verdeutlicht die Dimension des Rechtsbruches, für den es politische Konsequenzen geben muss – von Bürgermeister Wolfgang Triebert über die politischen Ämter in den Polizeipräsidien bis hoch in die Landesregierung unter Innenminister Roland Wöller, der letztendlich oberster Befehlshaber der Polizei ist.
Und: Die beste Antwort der Bürger bleibt es, sich nicht von friedlichen Spaziergängen abbringen zu lassen. Frische Luft ist gesund und Gesellschaft braucht der Mensch. Die nächste Gelegenheit bietet sich wohl heute Abend um 19 Uhr am Zwönitzer Marktplatz!
FREIE SACHSEN: Folgt uns bei Telegram! @freiesachsen
Die Szenen vom 10. Mai 2021 gingen durch Deutschland: Polizisten gehen mit Gewalt gegen zahlreiche Bürger vor, sprühen immer wieder mit Pfefferspray, es gibt viele Verletzte. Mittendrin ein Bürger, der in dieser Situation mit einem Pfefferspray, das zuvor von einem Polizisten verloren wurde, zurücksprüht. Am heutigen Montag (26. Juli) fand der Prozess gegen den Mann aus dem Erzgebirge statt. Mit bemerkenswerten Feststellungen!
Möglicherweise war der Polizeieinsatz rechtswidrig, da es für die massiven Pfeffersprayattacken gegen umherstehende Bürger keine rechtliche Grundlage gab, stellte die Richterin am Amtsgericht Aue-Bad Schlema (Zweigestelle Stollberg) fest. Das Verhalten der Leipziger Hundertschaft sei zumindest „am Rande der Legalität“ gewesen. Doch während die Strafanzeigen gegen die Polizisten vergleichsweise nachlässig bearbeitet werden (und natürlich bisher keine Anklage erhoben wurde), musste sich ein Spaziergänger im Schnellverfahren verantworten. Die Richterin stellte fest, dass er sich zwischenzeitlich aus der Situation entfernt hatte (und betonte, dass die Gewalt nicht von der Personengruppe des Spaziergängers ausgegangen war!), um dann zurückzukehren und das Pfefferspray einzusetzen – deshalb war es keine Notwehr mehr, da er sich nach Auffassung der Richterin aus der gesamten Situation hätte entfernen können.
Letztendlich wurde der Mann wegen gefährlicher Körperverletzung und tätlichem Angriff auf einen Polizibeamten in einem minderschweren Fall zu einer Geldstrafe von 120 Tagessätzen verurteilt. Wer die Strafen bei ähnlichen Fällen, bei denen Polizisten die „Geschädigten“ sind, kennt, weiß: Das Urteil ist sehr zurückhaltend und kommt fast einem Freispruch nahe. Zu offensichtlich ist die Gewalteskalation der Polizei auf Videomaterial dokumentiert.
Auch in weiteren Verfahren gibt es Erfolge: Ein junger Mann, dem ebenfalls ein tätlicher Angriff auf Polizeibeamte vorgeworfen wird, konnte bereits durchsetzen, dass das Schnellverfahren, mit dem ihm die Staatsanwaltschaft aburteilen wollte, abgelehnt und in ein reguläres Verfahren umgewandelt wurde. Hier dürfte es noch schwerer für die Anklagebehörde werden, ein Fehlverhalten zu konstruieren. Alle Betroffenen dieser Schikanen sollten sich jedoch anwaltlichen Beistand einholen, um sich gegen die Vorwürfe zu wehren.
Wer am 10. Mai in der Heinrich-Heine-Straße (nahe des Zwönitzer Marktplatzes) ebenfalls durch Pfefferspray verletzt wurde, sollte unbedingt Strafanzeige erstatten (falls noch nicht getan). Es gilt jetzt, den Druck auf die Leipziger Einsatzhundertschaft, die wochenlang Zwönitzer Bürger drangsaliert hat, zu erhöhen.
Dass eine Richterin feststellt, die Beamten hätten am „Rande der Legalität“ gehandelt, verdeutlicht die Dimension des Rechtsbruches, für den es politische Konsequenzen geben muss – von Bürgermeister Wolfgang Triebert über die politischen Ämter in den Polizeipräsidien bis hoch in die Landesregierung unter Innenminister Roland Wöller, der letztendlich oberster Befehlshaber der Polizei ist.
Und: Die beste Antwort der Bürger bleibt es, sich nicht von friedlichen Spaziergängen abbringen zu lassen. Frische Luft ist gesund und Gesellschaft braucht der Mensch. Die nächste Gelegenheit bietet sich wohl heute Abend um 19 Uhr am Zwönitzer Marktplatz!
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Montagabend und Zeit für den friedlichen Bürgerprotest in zahlreichen sächsische Städten. Den Anfang macht wieder Freiberg, wo mehrere hundert Menschen auf der Straße sind - was in der Stadt möglich ist, wenn die Politik am Bürger ausgerichtet wird, zeigte sich am Wochenende mit über 60.000 feiernden Menschen. Leider fehlen davon noch zuviele auf der Straße!
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Zwönitz lässt sich nicht unterkriegen: Auch heute sind hunderte Bürger auf der Straße!
Der Protest reißt nicht ab - gut so, denn der neue Lockdown, die drohende Impfpflicht und die nächsten Schikanen dieser abgehobenen Politikerschicht dürfen nicht einfach hingenommen werden. Es braucht überall solch mutige Bürger. Und es sollte Ehrensache sein, den mutigen Protest wo es geht zu unterstützen.
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Der Protest reißt nicht ab - gut so, denn der neue Lockdown, die drohende Impfpflicht und die nächsten Schikanen dieser abgehobenen Politikerschicht dürfen nicht einfach hingenommen werden. Es braucht überall solch mutige Bürger. Und es sollte Ehrensache sein, den mutigen Protest wo es geht zu unterstützen.
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Auch in Chemnitz fand gestern wieder ein Spaziergang statt - wie immer mit vielen Bannern und Plakaten. Dieses Mal waren auch die Mitstreiter der @IBChemnitz dabei und positionierten sich klar gegen den Great Reset. Wer sich für ihre Arbeit interessiert, darf der Identitären Bewegung Chemnitz natürlich auch gerne bei Telegram folgen. Und nächste Woche um 19 Uhr am Schillerplatz in Chemnitz wieder mit dabei sein!
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1. August Berlin? 1. August Berlin: Warum der Protest unterstützt werden sollte!
Zigtausende Sachsen sind regelmäßig seit Beginn der Corona-Krise zu Protesten nach Berlin gefahren. Oft blieb es enttäuschend, die politische Versammlung hatte eher den Charakter einer Loveparade und / oder es herrschte organisatorisches Chaos (zuletzt an Pfingsten 2021). Zurecht war immer wieder zu hören "Nach Berlin fahren wir nicht mehr". Und jetzt, ausgerechnet zu einer Veranstaltung, bei der einige Vorturner der Anti-Maßnahmenproteste nach längerer Inaktivität wieder das politische Licht erblicken?
Es geht am Sonntag nicht um die Organisatoren, vielmehr wird es (aus jetziger Betrachtung) die größte Demonstration seit dem 7. November in Leipzig werden. Und es wird höchste Zeit, dass hierzulande auch Größenordnungen wie in Frankreich oder England erreicht werden, wo Zehntausende oder mehr auf die Straßen gehen. Deshalb ist Berlin eine Reise wert!
Bundesweite Busanreise: www.kaden-reisen.com
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Zigtausende Sachsen sind regelmäßig seit Beginn der Corona-Krise zu Protesten nach Berlin gefahren. Oft blieb es enttäuschend, die politische Versammlung hatte eher den Charakter einer Loveparade und / oder es herrschte organisatorisches Chaos (zuletzt an Pfingsten 2021). Zurecht war immer wieder zu hören "Nach Berlin fahren wir nicht mehr". Und jetzt, ausgerechnet zu einer Veranstaltung, bei der einige Vorturner der Anti-Maßnahmenproteste nach längerer Inaktivität wieder das politische Licht erblicken?
Es geht am Sonntag nicht um die Organisatoren, vielmehr wird es (aus jetziger Betrachtung) die größte Demonstration seit dem 7. November in Leipzig werden. Und es wird höchste Zeit, dass hierzulande auch Größenordnungen wie in Frankreich oder England erreicht werden, wo Zehntausende oder mehr auf die Straßen gehen. Deshalb ist Berlin eine Reise wert!
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Geht es ab dem 10. August wieder Richtung Lockdown? Vieles deutet darauf hin!
Die berüchtigte "Kanzlerin-Ministerpräsidenten-Konferenz" sollte eigentlich erst Ende August stattfinden, wurde aber jetzt vorverlegt. "„Der Korridor, um der gegenwärtigen Entwicklung noch wirksam entgegenzuwirken, wird enger“, äußert sich der Berliner Bürgermeister Michael Müller (SPD) beispielsweise gegenüber der BILD.
https://www.bild.de/politik/2021/politik/wegen-corona-naechste-ministerpraesidentenkonferenz-am-10-august-77209408.bild.html
Es sind Andeutungen, die uns nur allzu bekannt vorkommen. Und es ist immer die gleiche Taktik: Panikmache, um dann Aktionismus zu suggerieren.
Hinzu kommen aber offenbar ganz konkrete Pläne, Geimpften ab dem 10. August deutlich mehr Rechte zu gewähren, sowie den Rest mit Testpflicht und Einschränkungen zu drangsalieren:
https://www.n-tv.de/politik/Bund-strebt-Ausweitung-der-Testpflicht-an-article22707673.html
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Die berüchtigte "Kanzlerin-Ministerpräsidenten-Konferenz" sollte eigentlich erst Ende August stattfinden, wurde aber jetzt vorverlegt. "„Der Korridor, um der gegenwärtigen Entwicklung noch wirksam entgegenzuwirken, wird enger“, äußert sich der Berliner Bürgermeister Michael Müller (SPD) beispielsweise gegenüber der BILD.
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Es sind Andeutungen, die uns nur allzu bekannt vorkommen. Und es ist immer die gleiche Taktik: Panikmache, um dann Aktionismus zu suggerieren.
Hinzu kommen aber offenbar ganz konkrete Pläne, Geimpften ab dem 10. August deutlich mehr Rechte zu gewähren, sowie den Rest mit Testpflicht und Einschränkungen zu drangsalieren:
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Bei den FREIEN SACHSEN mitmachen?
Na klar!
Oft werden wir gefragt, wie man eigentlich Mitglied bei den FREIEN SACHSEN werden kann, um unsere Arbeit dauerhaft zu unterstützen. Eins vorweg: Wir wollen Menschen bewegen und unterscheiden nicht danach, ob jemand Mitglied ist oder nicht. Es zählt, wie sich der Einzelne für seine Freiheit und die Freiheit Sachsens einsetzt. Aber natürlich freuen wir uns auch über Unterstützer, die beitreten möchten - nicht zuletzt, um den Ausbau der Bewegung voranzutreiben und noch besser vernetzt zu sein.
Wenn Du interessiert bist, fülle einfach das Online-Formular aus: https://freie-sachsen.info/mach-mit/
Und wenn nicht, unterstützt Du uns einfach wie bisher. Es geht schließlich nicht um die Zahl der Mitglieder, sondern Reichweite, Mobilisierungsstärke und Vernetzung, um die Regierungen in Dresden und Berlin weiter unter Druck zu setzen!
FREIE SACHSEN: @freiesachsen
Na klar!
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Wenn Du interessiert bist, fülle einfach das Online-Formular aus: https://freie-sachsen.info/mach-mit/
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Freie Sachsen | Die politische Bewegung für Sachsen
Mach mit!
Sie möchten gemeinsam mit uns für ein besseres und freies Sachsen eintreten? Dann freuen wir uns sehr darauf Sie kennenzulernen!
Hinweis:
Mit dem Absenden Ihrer Mitgliedsanfrage bestätigen Sie, die Satzung der "Freien Sachsen" zur Kenntnis genommen zu haben.…
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Oft gewünscht, endlich da: Shirts der Freien Sachsen!
Immer wieder wurde uns vorgeschlagen, doch endlich auch T-Shirts zu machen, mit denen Freie Sachsen Flagge zeigen können. Nun haben wir endlich ein erstes Motiv fertig - erhältlich ist es natürlich für jeden, der den Wunsch nach einem freien Sachsen, in dem wir als selbstbestimmte Menschen leben, unterstützt!
Die T-Shirts können sowohl von Männern, als auch von Frauen getragen werden, extra Girlies gibt es (noch?) nicht.
Bestellt werden kann hier:
https://sachsenversand.shop/product_info.php?info=p36_t-shirt-freie-sachsen--gemeinsam-fuer-ein-freies-sachsen--s-xxxxl.html
Wer es gefällt, sollte bald zugreifen, die Erstauflage ist überschaubar und vermutlich schnell vergriffen. Und wer kein Shirt möchte, überliest die Werbung einfach :)
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Immer wieder wurde uns vorgeschlagen, doch endlich auch T-Shirts zu machen, mit denen Freie Sachsen Flagge zeigen können. Nun haben wir endlich ein erstes Motiv fertig - erhältlich ist es natürlich für jeden, der den Wunsch nach einem freien Sachsen, in dem wir als selbstbestimmte Menschen leben, unterstützt!
Die T-Shirts können sowohl von Männern, als auch von Frauen getragen werden, extra Girlies gibt es (noch?) nicht.
Bestellt werden kann hier:
https://sachsenversand.shop/product_info.php?info=p36_t-shirt-freie-sachsen--gemeinsam-fuer-ein-freies-sachsen--s-xxxxl.html
Wer es gefällt, sollte bald zugreifen, die Erstauflage ist überschaubar und vermutlich schnell vergriffen. Und wer kein Shirt möchte, überliest die Werbung einfach :)
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Wer in den Urlaub fährt, soll bei seiner Rückankunft in Sachsen ab dem 1. August getestet werdeen - ganz egal, ob er per Flugzeug, Auto, Schiff oder zu Fuß reist. Das fordert Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU).
https://www.freiepresse.de/nachrichten/sachsen/ministerpraesidenten-unterstuetzen-testpflicht-fuer-rueckkehrer-artikel11630449
Einmal mehr spielt Kretschmer den "Obertester" und drangsaliert die Bürger im Freistaat weiter. Doch das große Testen steht erst noch an: Für den Schulstart ist beispielsweise geplant, Schüler dreimal (!) pro Woche zu testen, am Arbeitsplatz steht für Arbeitnehmer auch ein Pflichttest an. Für die Landesregierung scheint der Leitspruch zu lauten "Testen, testen, testen". Die Begeistereung bei Bürgern, die keine Lust haben, ständig Stäbe zwischen der Nase odere im Hals stecken zu haben, dürfte sich in engen Grenzen halten.
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Einmal mehr spielt Kretschmer den "Obertester" und drangsaliert die Bürger im Freistaat weiter. Doch das große Testen steht erst noch an: Für den Schulstart ist beispielsweise geplant, Schüler dreimal (!) pro Woche zu testen, am Arbeitsplatz steht für Arbeitnehmer auch ein Pflichttest an. Für die Landesregierung scheint der Leitspruch zu lauten "Testen, testen, testen". Die Begeistereung bei Bürgern, die keine Lust haben, ständig Stäbe zwischen der Nase odere im Hals stecken zu haben, dürfte sich in engen Grenzen halten.
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Ist das staatliche Bildungsmonopol alternativlos? Eine kritische Betrachtung
Nutzen wir die ersten Ferienwoche, um uns über Schule und Bildung Gedanken zu machen. Freie Sachsen lehnen nicht nur Corona-Willkür ab, sondern sind so frei, auch das staatliche Bildungsmonopol zu hinterfragen.
Hier ein interessanter Beitrag mit Daniel Mantey und dem „Bildungsrebell“ Ricardo Leppe aus dem Kanal @nachrichtvonmueller:
https://youtu.be/Qwyn-cNpCgg
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Nutzen wir die ersten Ferienwoche, um uns über Schule und Bildung Gedanken zu machen. Freie Sachsen lehnen nicht nur Corona-Willkür ab, sondern sind so frei, auch das staatliche Bildungsmonopol zu hinterfragen.
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https://youtu.be/Qwyn-cNpCgg
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Die neue Zeitung der FREIEN SACHSEN ist da und kann jetzt kostenlos bestellt werden!
Nachdem von der letzten Coronawahnsinn-Ausgabe mehrere hunderttausend Exemplare verteilt wurden, folgt jetzt eine neue Zeitung. Themen u.a.: Drohende Impfpflicht, mehr Unabhängigkeit für Sachsen und Coronaparteien auf Stimmenfang.
Die Zeitungen (Format A3) können hier unkompliziert bestellt werden, durch die Kooperation mit dem Sachsenversand erfolgt der Versand tagesaktuell: https://sachsenversand.shop/product_info.php?info=p38_zeitungen-freie-sachsen-sommer-2021--300-stueck-.html
Die Zeitungen werden von den FREIEN SACHSEN kostenlos bereitgestellt, es fällt lediglich eine Portopauschale für den Versand durch den Logistikdienstleiter an. Natürlich entstehen aber durch die Produktion Kosten. Wir freuen uns daher natürlich über Spenden, um noch mehr produzieren zu können.
FREIE SACHSEN
IBAN: DE92 8705 0000 0710 0793 11
Die Gegeninformation zum medialen Einheitsbrei geht in eine neue Runde!
FREIE SACHSEN: @freiesachsen
Nachdem von der letzten Coronawahnsinn-Ausgabe mehrere hunderttausend Exemplare verteilt wurden, folgt jetzt eine neue Zeitung. Themen u.a.: Drohende Impfpflicht, mehr Unabhängigkeit für Sachsen und Coronaparteien auf Stimmenfang.
Die Zeitungen (Format A3) können hier unkompliziert bestellt werden, durch die Kooperation mit dem Sachsenversand erfolgt der Versand tagesaktuell: https://sachsenversand.shop/product_info.php?info=p38_zeitungen-freie-sachsen-sommer-2021--300-stueck-.html
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Morgen findet im erzgebirgischen Zwönitz ein Aufmarsch von Linksextremisten aus ganz Sachsen statt. Unter dem Motto "Schicht im Schacht" haben Sie den Bürgern, die seit Monaten gegen die Coronamaßnahmen der Regierung protestieren, den Kampf angesagt.
Bürgermeister Wolfgang Triebert (CDU) weigert sich trotz einer klaren Bedrohungslage, die Route der Linksextremisten, die u.a. mit Bussen aus Leipzig anreisen, bekanntzugeben. Lediglich der Startpunkt um 14 Uhr an der Ecke Von-Otto-Straße / Erhardtgasse ist bekannt.
Wir empfehlen allen, die ihre Stadt vor möglichen Plünderungen und Zerstörungen schützen wollen (oder die Zwönitzer darin unterstützen) bis spätestens 14 Uhr im Stadtkern zu sein. Auf dem Markt findet zudem ab 9 Uhr ein Volksfest statt, das zum Verweilen einlädt.
Seid achtsam: Fotografiert verdächtige Personen und Fahrzeuge, um mögliche Straftäter zu identifizieren (achtet auf verdächtige Personen mit FFP2-Masken). Linke Zerstörungswut hat im Erzgebirge keinen Platz!
FREIE SACHSEN: @freiesachsen
Bürgermeister Wolfgang Triebert (CDU) weigert sich trotz einer klaren Bedrohungslage, die Route der Linksextremisten, die u.a. mit Bussen aus Leipzig anreisen, bekanntzugeben. Lediglich der Startpunkt um 14 Uhr an der Ecke Von-Otto-Straße / Erhardtgasse ist bekannt.
Wir empfehlen allen, die ihre Stadt vor möglichen Plünderungen und Zerstörungen schützen wollen (oder die Zwönitzer darin unterstützen) bis spätestens 14 Uhr im Stadtkern zu sein. Auf dem Markt findet zudem ab 9 Uhr ein Volksfest statt, das zum Verweilen einlädt.
Seid achtsam: Fotografiert verdächtige Personen und Fahrzeuge, um mögliche Straftäter zu identifizieren (achtet auf verdächtige Personen mit FFP2-Masken). Linke Zerstörungswut hat im Erzgebirge keinen Platz!
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Immer mehr Polizisten zweifeln an den Coronamaßnahmen der Regierung: Doch warum werden zweifelhafte Einsätze trotzdem weiter durchgeführt? Warum wird immer wieder mit Gewalt gegen friedliche Bürger vorgegangen?
https://www.freiepresse.de/nachrichten/sachsen/jeder-dritte-polizist-in-sachsen-h-lt-corona-ma-nahmen-f-r-bertrieben-artikel11633089
Es wird Zeit, dass Polizisten endlich ihr Remonstrationsrecht in Anspruch nehmen. Das funktioniert, ohne berufliche Konsequenzen fürchten zu müssen - doch aus falscher Gruppensolidarität unterbleiben Remonstrationen im Zusammenhang mit dem Bürgerprotest gegen die Coronamaßnahmen. Es braucht jedoch auch bei der Polizei Mut zur Wahrheit, statt falsch verstandenem Ehrgeiz!
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Es wird Zeit, dass Polizisten endlich ihr Remonstrationsrecht in Anspruch nehmen. Das funktioniert, ohne berufliche Konsequenzen fürchten zu müssen - doch aus falscher Gruppensolidarität unterbleiben Remonstrationen im Zusammenhang mit dem Bürgerprotest gegen die Coronamaßnahmen. Es braucht jedoch auch bei der Polizei Mut zur Wahrheit, statt falsch verstandenem Ehrgeiz!
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Aktuelle Berichterstattung zum Antifa-Aufmarsch in Zwönitz bei den FREIEN SACHSEN Erzgebirge!
Heute findet der linksextreme Hass-Aufmarsch der aus ganz Sachsen rangekarrten Antifa statt. Im Vorfeld weigerte sich der Zwönitzer Bürgermeister Wolfgang Triebert (CDU) trotz eindeutigen Gewaltaufrufen gegen Teile seiner Einwohner die Wegstrecke des Aufzuges bekanntzugeben. Viele Bürger haben deshalb angekündigt, ihr Hab und Gut, sowie den Frieden im beschaulichen Zwönitz schützen zu wollen.
Unter @freie_erzgebirger wird heute regelmäßig berichtett
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Heute findet der linksextreme Hass-Aufmarsch der aus ganz Sachsen rangekarrten Antifa statt. Im Vorfeld weigerte sich der Zwönitzer Bürgermeister Wolfgang Triebert (CDU) trotz eindeutigen Gewaltaufrufen gegen Teile seiner Einwohner die Wegstrecke des Aufzuges bekanntzugeben. Viele Bürger haben deshalb angekündigt, ihr Hab und Gut, sowie den Frieden im beschaulichen Zwönitz schützen zu wollen.
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Schonmal ein kleines Schmankerl aus Zwönitz: Antifaschisten, wenn sie im Dialog gestellt werden.
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Eilmeldung: Antifa darf ihre Route nicht laufen! Zwönitzer Bürger stoppen Antifa-Aufmarsch schon vor Beginn.
Klasse, so geht Zivilcourage!
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Media is too big
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Eilmeldung: Auf Höhe des Nettos an der Bahnhofstraße ist ein Teil der Antifademo ausgebrochen und wollte Anwohner angreifen. Die Polizei hat Mühe, den Aufzug zu stoppen. Und sieht aber offenbar kennen Anlass, diesen Hassmarsch abzubrechen.
FREIE SACHSEN im Erzgebirgskreis: @freie_erzgebirger
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Die Lage in Zwönitz eskaliert: Bei der Zwischenkundgebung im Neubaugebiet greift die Antifa Anwohner an. Die Polizei geht aber nicht gegen die Angreifer vor, sondern gegen umstehende Bürger. Auch Journalisten, welche die Demo kritisch begleiten, werden angegangen.
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Zwönitzer Bürger stellen sich gegen Antifa-Aufmarsch: Polizei prügelt Linksextremisten den Weg frei!
Aus ganz Sachsen waren rund 200 Linksextremisten am Samstag ins ergebirgische Zwönitz gereist, um dort gegen die Bürger vor Ort Stimmung zu machen, denen vorgeworfen wird, die Proteste gegen die Coronapolitik der Regierung zu unterstützen. Der Zwönitzer Bürgermeister Wolfgang Triebert weigerte sich im Vorfeld, die Demoroute dieses Hassaufmarsches zu veröffentlichen und gefährdete damit Anwohner. Die Aufgabe von Herrn Triebert übernahmen dann die FREIEN SACHSEN mit einem Liveticker.
Mehrere hundert Bürger wollten die Provokation der Antifa nicht hinnehmen und zeigten immer wieder an der Wegstrecke Präsenz, um ihre Stadt zu schützen. Die Polizei griff immer wieder friedliche Umstehende an, um der Antifa den Weg regelrecht freizuprügeln. Das wird durch zahlreiches Videomaterial im Nachgang juristisch aufzuarbeiten sein.
Das Gejammer der Linksextremisten über den breiten, bürgerlichen Gegenprotest, der ihnen in Zwönitz entgegenschlug, zeigt, dass die Bürger gegen die Bedrohung von außerhalb zusammen stehen. Der Antifa-Aufmarsch hat damit genau das Gegenteil erreicht und die Bürger weiter zusammenrücken lassen.
Das Verhalten von Bürgermeister Wolfgang Triebert wird jedoch aufzuarbeiten sein: Die Nichtveröffentlichung der Aufzugstrecke im Vorfeld der Demo bleibt ein Skandal!
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Aus ganz Sachsen waren rund 200 Linksextremisten am Samstag ins ergebirgische Zwönitz gereist, um dort gegen die Bürger vor Ort Stimmung zu machen, denen vorgeworfen wird, die Proteste gegen die Coronapolitik der Regierung zu unterstützen. Der Zwönitzer Bürgermeister Wolfgang Triebert weigerte sich im Vorfeld, die Demoroute dieses Hassaufmarsches zu veröffentlichen und gefährdete damit Anwohner. Die Aufgabe von Herrn Triebert übernahmen dann die FREIEN SACHSEN mit einem Liveticker.
Mehrere hundert Bürger wollten die Provokation der Antifa nicht hinnehmen und zeigten immer wieder an der Wegstrecke Präsenz, um ihre Stadt zu schützen. Die Polizei griff immer wieder friedliche Umstehende an, um der Antifa den Weg regelrecht freizuprügeln. Das wird durch zahlreiches Videomaterial im Nachgang juristisch aufzuarbeiten sein.
Das Gejammer der Linksextremisten über den breiten, bürgerlichen Gegenprotest, der ihnen in Zwönitz entgegenschlug, zeigt, dass die Bürger gegen die Bedrohung von außerhalb zusammen stehen. Der Antifa-Aufmarsch hat damit genau das Gegenteil erreicht und die Bürger weiter zusammenrücken lassen.
Das Verhalten von Bürgermeister Wolfgang Triebert wird jedoch aufzuarbeiten sein: Die Nichtveröffentlichung der Aufzugstrecke im Vorfeld der Demo bleibt ein Skandal!
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