Freie Sachsen
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Martin Kohlmann zum Chemnitzer Polizeikessel

Gerade noch selbst aus dem Freiberger Kessel entkommen, ist der Chemnitzer Rechtsanwalt Martin Kohlmann jetzt am Chemnitzer Kessel. Dort wurden rund 150 Bürger von einer niedersächsischen Polizeihundertschaft festgesetzt.

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Infos aus dem Kessel Mittweidas

Uns erreichen auch Aufnahmen aus dem beschaulichen Mittweida. Hier spazierten heute Abend rund 300 Bürger (darunter auch Familien mit Kindern), welche ebenso von einem absurden Polizeiaufgebot belagert wurden. Auch hier - wie in vielen anderen Orten - pickten sich die Polizisten willkürlich Bürger heraus und umzingelten diese. Hier werden die Leute nun schon eine dreiviertel Stunde bei winterlichen Temperaturen festgehalten.

Wenn es tatsächlich die Zielstellung der Polizei wäre, einen Beitrag zur Volksgesundheit zu leisten, dann würde man die Menschen in Frieden nach Hause gehen lassen. Aber so provoziert man ja erst Krankheiten.

Daher wissen wir: Diese Polizisten beschützen keine Menschen, sie knechten sie!

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Polizist nennt Coronaspaziergänger einen Mörder!

Was sind das für Polizisten? Musste der junge Mann, offensichtlich noch nicht lange volljährig, in die Kaderschule der Kretschmer-Jugend, um ein solch vom Hass zerfressenes Weltbild zu formen? Bei einem Montagsspaziergang in Pirna hat ein Polizist einem Bürger vorgeworfen, er wäre ein "indirekter Mörder", wenn er sich nicht an die von der Regierung verordneten Maßnahmen hält. Solch eine Frechheit, aber auch Naivität lässt uns sprachlos zurück. Dem jungen Polizisten empfehlen wir dringend, das Buch "Die Welle" zu lesen.

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Festnahme im und Eindrücke aus dem Chemnitzer Kessel

Auch in Chemnitz waren heute wieder einige hundert auf der Straße. Auch hier setzte die Polizei auf Eskalation und will die Bürger einschüchtern. Hier kam es sogar zu einer gewalttätigen Festnahme durch Kretschmers Söldner! Ob sich diese Polizisten dessen bewusst sind, dass ihre Karriere in einem Freien Sachsen zu ende sein wird, wenn ihre gehorsame Mittäterschaft an derartigen Einsätzen aktenkundig ist?

Fakt ist: Die Bürger Sachsens haben diese verlogene Politiker-Bande um Kretschmer & Köpping restlos satt! Wir Sachsen werden uns auch von diesen martialischen Auftritten der Polizei nicht beeindrucken lassen!

Danke für das Video-Material an Michael Wittwer (@michel_michael_wittwer)

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"Zieht den Bayern die Lederhosen aus!"

Das ist sächsischer Humor: Unter den tausenden Polizisten, die der Despot Michael Kretschmer aus ganz Deutschland in 80 sächsische Städte gekarrt hat, um dort Bürger zu drangsalieren, befinden sich auch Hundertschaften aus Bayern. Diesen wurde die zweifelhafte Ehre zuteil, den Zugriff in Freiberg durchzuführen und hunderte Menschen festzusetzen. Doch die nehmen es mit Humor: "Zieht den Bayern die Lederhosen aus!" schallt es den Milizen des Tyranns entgegen!

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Mitteldeutschland brennt lichterloh: 3000 in Halberstadt gegen den Wahnsinn auf der Straße!

Die Massenproteste aus Sachsen sind seit heute mitteldeutsches Exportmodell: In Thüringen und Sachsen-Anhalt waren ebenfalls zigtausende Bürger auf den Straßen. Alleine in Halberstadt waren es 3000 Bürger - diese Zahl funkten Polizisten vor Ort durch. Ob dieser Bürgermut daran liegt, dass wir Sachsen Halberstadt vor rund 600 Jahren kurzzeitig erobert hatten und dort Spuren hinterlassen haben? Spaß beiseite: Die Bürger erheben sich überall. Und so muss es sein!

Stoppen wir den Wahnsinn durch massenhaften, aber friedlichen Widerstand: Freiheit statt Lockdown, Selbstbestimmung statt Impfpflicht, Mitbestimmung statt Diktatur!

Danke für das Video an @harzrevolte (Folgeempfehlung!)

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15.000 Sachsen trotzen Knüppeln und Kesseln: Die Freiheit spaziert!

So einen Protesttag hat es in Sachsen noch nicht gegeben: Aus ganz Deutschland hat das Kretschmer-Regime Polizisten geordert, um die Montagsproteste zu unterdrücken. Besonders im Fokus: Die Hochburgen des Protestes. Insgesamt wurden heute etwa 1000 Bürger - teils über viele Stunden hinweg - gekesselt. Und trotzdem: Über 15.000 Sachsen gingen auf die Straße, mehr als je zuvor. Mit jeder Schikane wird der Wille nur noch stärker. Wir Bürger gegen das abgehobene Coronaregime!

Die größten Proteste gab es in Freiberg (ca. 1500), Altenburg (ca. 1000) Bautzen (ca. 500), Hoyerswerda (ca. 500) und Chemnitz (ca. 500). In vielen Städten, wo vor Wochen nur ein paar Dutzend Bürger spazierten, waren es heute 1-300. Und das fast überall in Sachsen, in über 80 Städten! Und mittlerweile schwappt der Protest auch auf Thüringen und Sachsen-Anhalt über 💪.

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Massenhafte Ordnungswidrigkeiten-Anzeigen des Kretschmer-Regimes: So wehrt Ihr euch und lasst die Aktion zum Eigentor werden!

Gestern bestand das Ziel der kretschmerschen Importsöldner und seiner lokalen Milizen darin, möglichst viele Bürger festzusetzen und mit Ordnungswidrigkeiten-Anzeigen zu überziehen, um sie von weiteren Protesten abzuschrecken. Abgesehen davon, dass dies wohl nur in den wenigsten Fällen funktioniert, sind entsprechende Anzeigen, die rechtlich wie Falschparken gewertet werden, kein Grund zur Panik. Im Gegenteil: Letztendlich schaffen sich die Landratsämter und Gerichte nur einen gigantischen Mehraufwand, der am Ende in fast allen Fällen ergebnislos verläuft. Derzeit werden nahezu sämtliche Verfahren, die sich mit angeblichen "Kontaktverstößen" oder der Teilnahme an angeblich unzulässigen Aufzügen befassen, eingestellt oder enden mit Freisprüchen. Entweder handelt es sich schlichtweg nicht um verbotene Ansammlungen oder die Teilnahme ist nicht nachzuweisen.

Denn: Nicht Ihr müsst irgendjemandem etwas beweisen, sondern die Verfolgungsbehörden müssen euch beweisen, dass ihr gegen eine Verordnung verstoßen habt.

So läuft das Verfahren:

1.)
In den nächsten Tagen oder Wochen erhaltet Ihr ein Anhörungsschreiben der Landratsämter, in dem Ihr euch zu dem Vorwurf einer Ordnungswidrigkeit äußern könnt. Dieses Schreiben kann getrost ignoriert werden - egal, was Ihr äußert, der Bescheid wird ohnehin erlassen.

2.) Einige Wochen später wird euch per Einschreiben ein Bußgeldbescheid zugestellt. Gegen diesen muss innerhalb von zwei Wochen Einspruch eingelegt werden. Dieser sollte ebenfalls per Einschreiben erfolgen. Ein Mustereinspruch ist hier zu finden, der Einspruch muss nicht begründet werden:
https://freie-sachsen.info/2021/owi-muster-widerspruch/

3.) Anschließend geht der Vorgang zurück an das Landratsamt, diese müssen formal noch einmal den Bescheid überprüfen (und teilen dann mit, dass sie ihn aufrecht erhalten), ehe der Vorgang zur Staatsanwaltschaft und dann vor Gericht geht.

4.) Ein Teil der Verfahren wird bereits von den Richtern selber eingestellt, weil die Vorwürfe zu absurd sind. Andere Fälle gehen irgendwann - das kann mitunter über ein Jahr dauern - vor Gericht. Natürlich müsst Ihr das Bußgeld nicht vor einem rechtskräftigen Urteil zahlen. Durch höchstrichterliche Rechtsprechung kommen die Richter in den letzten Monaten nicht mehr umher, Bürger freizusprechen, wenn Mindestabstände gewahrt worden sind oder auch kein Aufzugscharakter festzustellen ist. Häufig werden die Verfahren auch in den Verhandlungen eingestellt, weil eine Beweisaufnahme durch die schlampige Arbeit der Ermittlungsbehörden (die Akten werden in der Regel unsauber geführt und Nachweise können nicht vollständig erbracht werden) eingestellt.

Wichtig: Findet euch mit keinem einzigen Bußgeldbescheid ab, legt in jedem Fall Einspruch ein. Dann werden Kretschmers Festsetzungen zu einem gigantischen Eigentor!

Wichtig 2: Teilweise fragen die Richter nach Erhalt der Akten, ob ihr mit einer Entscheidung ohne mündliche Hauptverhandlung einverstanden seid. Das ist ein Trick, sich Arbeit zu sparen. Teilt mit, dass Ihr nicht einverstanden seid und auf eine Hauptverhandlung mit Beweisaufnahme besteht.

Natürlich kann in jeder Situation ein Rechtsanwalt hinzugezogen werden - das muss jeder individuell für sich selber entscheiden.

Wir empfehlen zudem unsere Broschüre "Recht gegen Corona-Unrecht", die in keinem Polizeikessel fehlen sollte und die wichtigsten Verhaltenshinweise kurz zusammenfasst - die Broschüre kann kostenlos hier bestellt werden:
https://sachsenversand.shop/product_info.php?info=p110_broschuere--recht-gegen-corona-unrecht---50-stueck-.html

Natürlich können - und sollten - Betroffene der widerrechtlichen Maßnahmen auch weitere Schritte gegen die Polizisten prüfen, z.B. bei konkreten Anhaltspunkten Dienstaufsichtsbeschwerden und Strafanzeigen.

Wehren wir uns auch juristisch gegen diesen Wahnsinn: Der sächsische Bürgerprotest ist nicht zu stoppen!

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Wir Bürger sind überall - Dezentraler Massenprotest als Erfolgsmodell!

Überall in Sachsen waren gestern Bürger auf den Straßen, die für sich selbst einen kleinen Spaziergang machen wollten. Und weil immer mehr Sachsen spazieren wollen, ist es ein Zeichen des massenhaften, zivilen Ungehorsams geworden.

Hier ein paar Impressionen aus Adorf, Meißen, Radebeul, Schmiedeberg und Zittau!

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Zensursicher und vorausschauend: Jetzt in den Mail-Rundbrief der FREIEN SACHSEN eintragen!

Die FREIEN SACHSEN gehen bei Telegram steil auf die 100.000er-Marke zu. In der Staatskanzlei dürfte das vermutlich nicht zu knallenden Sektkorken führen, sondern zu noch größerem Hass auf die Arbeit des größten sächsischen Bürgernetzwerkes. Und es ist ein offenes Geheimnis, dass die Landesregierung - und die Bundesregierung - Druck auf Telegram ausüben, gegen die freie (und legale) Meinungsäußerung vorzugehen.

Egal, was sie versuchen: Die Bewegung ist nicht zu stoppen, wir werden neue Kanäle finden und uns noch weiter vernetzen. Aber: Um auf Attacken vorbereitet zu sein, ist es wichtig, schnell über alternative Vernetzungen informiert zu sein.

Wir haben deshalb einen Mailrundbrief, mit dem gelegentlich über politische Entwicklungen informiert wird. Vor allem können wir über diesen Rundbrief aber im Falle von Zensur innerhalb weniger Minuten neue Kanäle und Angebote mitteilen. Wir empfehlen deshalb jedem von euch: Tragt euch in den Mail-Rundbrief ein, es dauert weniger als eine Minute!

Hier geht's zur Anmeldung:
https://freie-sachsen.info/rundbrief-anmeldung/

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Höcke hat Recht!

In Thüringen wird die AfD unter der Führung Björn Höckes der Rolle als parlamentarische Opposition des Bürgerprotestes gerecht und steht bei den Bürgern auf der Straße - trotz Drohkulissen durch Ramelows Polizeiapparat. In Sachsen wird derweil nach wie vor nicht offen zu den Massenprotesten aufgerufen und jüngst wurde durch den Parteivorsitzenden Tino Chrupalla sogar ein friedlicher Bürgerprotest vor dem Wohnhaus der Gesundheitsministerin Petra Köpping (SPD) in einer Wortwahl, die ansonsten an das Vokabular der Mainstreammedien erinnert, verurteilt und diffamiert. Wir können deshalb auch "unserer" AfD in Sachsen empfehlen: Mehr Höcke wagen!

Wer sich in diesen Zeiten spalten lässt, wird sich durch Distanziererei selbst von einem Teil seiner Bürger isolieren. Das Gebot der Stunde lautet: Zusammenhalt, quer durch alle politischen "Lager" und Richtungen, die sich dem Wahnsinn widersetzen und für die Freiheit eintreten!

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Kinder schubsen, Pfefferspray sprühen: Kretschmers Milizen im Kampfeinsatz gegen Bautzener Bürger!

Die zweite Woche in Folge sind Milizionäre des sächsischen Despoten Michael Kretschmer in Bautzen eingerückt. Ihr Ziel: Spaziergänge zu verhindern. Es kam zu zahlreichen Handgreiflichkeiten, insgesamt sollen bis zu 700 Bürger (und damit mehr als in der Vorwoche!) auf der Straße gewesen sein. Offensichtlich lässt sich der Bürgerprotest in Bautzen nicht brechen!

Im Video zu sehen: Ein Mann, der sich aus der Szene entfernt, wird ohne erkennbaren Grund von hinten mit Pfefferspray besprüht. Ein Mädchen wird von dutzenden Polizisten umringt und umhergeschubst. Das ist wohl die Bürgernähe der sächsischen Polizei unter Michael Kretschmer.

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Konsequent gegen Fake-News: ZEIT-Journalistin gibt Unterlassungserklärung ab, neue Klage gegen Kretschmer eingereicht!

Die FREIEN SACHSEN wehren sich konsequent gegen Falschbehauptung. Eine Journalistin der ZEIT gab jetzt eine Unterlassungserklärung ab - sie hatte behauptet, Martin Kohlmann wäre Mitorganisator von Krawallen 2018 in Chemnitz gewesen. Der Beitrag sei ein Missverständnis, das der Journalistin nun teuer zu stehen kommt.

Eine Grünen-Politikerin rudert auch bereits zurück und will mit "Freie Sachsen" nicht unsere Organisation gemeint haben, sondern einen unbestimmten Begriff - das klären wir noch!

Und vor dem Landesverfassungsgericht wurde eine neue Klage gegen Ministerpräsident Kretschmer eingereicht, nachdem dieser in einem Podcast mit der Sächsischen Zeitung mutmaßlich gegen die Neutralitätspflicht verloren und gegen die FREIEN SACHSEN gehetzt hat.

Wir wehren uns - auch juristisch!

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AUF1 berichtet über Proteste in und Polizeigewalt gegen Sachsen!

Überall in Sachsen waren die Menschen gestern für die Freiheit auf der Straße - bekämpft wurden sie dabei u.a. von importierten Söldnern der Landesregierung unter Michael Kretschmer. Der österreichische Sender @auf1tv hat für sein heutiges Programm einen Bericht aus dem sächsischen Krisengebiet gedreht, bei dem neben Impressionen aus Freiberg und Bautzen auch Martin Kohlmann kurz zu Wort kommt.

https://auf1.tv/nachrichten-auf1/polizisten-machen-jagd-auf-buerger

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