DER HARLEKIN - politisch sehr korrekt
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Wir haben übrigens seinerzeit - vor 4 Jahren - von einem überaus höflichen Professor Sucharit Bhakdi persönlich die Genehmigung für unsere Supporter-Kollektion erhalten. Und: tragen sie seitdem mit Stolz. #RKIFILES

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"Investigativ. Unabhängig. Für unabhängigen, investigativen Journalismus" - so beschreibt sich eine Rechercheplattform, die jüngst mit offenbar teilweise falschen, manipulierten Skandalstories den deutschen Mainstream flutete. Klingt erstmal super.

Bei genauerem Hinsehen jedoch: entdeckt man nicht einen einzigen regierungskritischen (unter den meist journalistische ohnehin recht flachen) Artikeln.

Wie man es dann aber schafft, als selbsternannte Streiter für Meinungsfreiheit und investigativen Journalismus in 10 Jahren NICHT EINMAL "Julian Assange" zu erwähnen – muss uns mal jemand erklären. Muss wohl mit der Finanzierung zusammenhängen: Gesponsert wird die (hauptsächlich offenbar gegen Regierungskritik wütende) Truppe vom deutschen Staat und/oder Oligarchen.

Laut eigener Auskunft erhielt die "unabhängige" Rechercheplattform übrigens über 2,5 Millionen € Steuergelder. Allein aus dem Bundeshaushalt strich das – nach eigenen Angaben „unabhängige“ – Journalismusportal mehr als 1,2 Millionen Euro ein.

Zu den größten Finanzierungsposten des Rechercheportals gehören die Zuschüsse aus der im Bundesinnenministerium angesiedelten Bundeszentrale für politische Bildung. Von dort flossen über 370.000 € in die Kassen.

Aus dem Haus von Claudia Roth (Grüne), der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien, gab es allein in den Jahren 2022 und 2023 satte 199.000 Euro für das Projekt „Lokaljournalismus qualifizieren, Demokratie stärken“. Nicht zu vergessen: Auch aus Landesmitteln wurde die „Correctiv“-Kasse aufgebessert. Konkret: 507.122 Euro flossen 2022 und 2023 aus der Staatskanzlei Nordrhein-Westfalens, in den Jahren 2020 und 2021 waren es sogar 591.000 Euro.

True Story: Der Aufsichtsratsvorsitzende der "gemeinnützigen Gmbh" war fast 20 Jahre lang Fraktionsgeschäftsführer von Bündnis 90/Die Grünen im Bundestag.

Wir sagen: "Journalismus", der unabhängig und unbequem sein will, muss maximale Distanz zu staatlichen Stellen und deren Futtertrögen halten.