Haus der Lüge
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"2023 enthüllte eine Recherche des Wall Street Journal, dass (Ariane) de Rothschild mehr als ein Dutzend Treffen mit dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein hatte.[3] Die Bank bestritt zunächst, dass sie ihn getroffen habe, gab aber später zu, dass Rothschild „im Rahmen ihrer normalen Tätigkeit bei der Bank zwischen 2013 und 2019 mit Epstein zusammengetroffen“ sei. Das Journal berichtete außerdem, dass sie ihm bei der Suche nach Assistentinnen geholfen habe.[3] Laut der Zeitung NZZ am Sonntag war der Begriff „Assistentin“ ein Codewort für Prostituierte.[4] Im Jahr 2025 berichtete das Wall Street Journal, dass de Rothschild 2015 einen Beratungsvertrag über 25 Millionen Dollar mit Epstein ausgehandelt hatte.[5]" https://de.wikipedia.org/wiki/Ariane_de_Rothschild
Epstein und Ariane de Rothschild

Epstein:
"Ich dachte, Sie würden es amüsant finden, dass in einer Harvard-Vorlesung über Hitler die Geschichte erzählt wurde,
dass er so arm war, dass er in einer Unterkunft für Obdachlose und Mittellose lebte, „die von den drei wohlhabenden Familien finanziert wurde. Den Gutmanns, den Epsteins und den Rothschilds . Es stellt sich heraus, dass dies zutreffend ist."
Rothschild:
"Ob es nun eine Art ist, zu sagen, dass Großzügigkeit nicht belohnt wird, oder dass die Verschwörungstheorie immer noch existiert, ist ziemlich erbärmlich ..."

Epstein: "Zunächst einmal ist es zu 100 Prozent wahr, dass Hitler seine Kleidung und Kunstwerke verkaufte und in einem von Juden finanzierten Unterschlupf lebte. Epstein, Rothschild und Gutman. Keine Verschwörung. Die Epsteins waren die Wiener Bankiers.
Sie kauften ihre Bank am Ring, daher heißt sie immer noch Palais Epstein. Wo bist du, ich liege mit deiner Erkältung im Bett."

Rothschild: "Ich weiß, dass es wahr ist ... aber es wurde regelmäßig behauptet, dass die Rothschilds Hitler bei der Massenvernichtung „geplant“ und unterstützt hätten, um mehr Macht zu erlangen. Ich bin auf den Malediven – und seit gestern auch erkältet. Ich bin viel getaucht – 3 bis 4 Mal pro Tag. Zurück in Europa am 3."

Epstein: "Ich bin da vom 20.-30."

Rothschild: "Super, hast du mein Video mit den Mädchen bekommen?"

👉🏼 Quelle

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Forwarded from Haus zur letzten Latern
"Die Entsprechung des Samisdat in der Musik war unter dem Terminus Magnitisdat bekannt. Mitschnitte von Konzerten nichtkonformer Sänger wie Wladimir Wyssozki wurden per Tonbandkopie weiterverbreitet. Eine weitere, bereits seit den 1940er Jahren praktizierte Form der Verbreitung von Tonaufnahmen war der ‚Rock auf den Knochen‘ (рок на костях rok na kostjach), wobei eine Tonspur auf eine Röntgenaufnahme geprägt wurde, die anschließend mittels eines herkömmlichen Schallplattenspielers wiedergegeben werden konnte.
Vom Sam- und Tamisdat abgeleitet ist der Begriff des Magnitisdat (zu russisch магнитофон magnitofon), der vor allem im Zusammenhang mit der sowjetischen Bardenbewegung seit den 1960er Jahren gebraucht wird. Es handelt sich dabei um die private Anfertigung von Aufnahmen von zumeist inoffiziellen Konzerten sowjetischer Musiker und deren Verbreitung in Tonbandkopien. Dies geschah zunächst in Form von Tonbandspulen, seit den 1970er Jahren zunehmend in Form von Audiokassetten. Während im Samisdat die Qualität von der Anzahl der vorgenommenen Durchschläge abhing, hing die Qualität der privaten Tondokumente vom Niveau der Aufnahmetechnik und jenem der dazwischen liegenden Überspielvorgänge ab. Da die Texte der Bardenlieder in der Regel nicht publiziert wurden, entstanden auf Basis von Magnitisdat-Aufnahmen zahlreiche, darunter auch textologisch sehr fragwürdige, Samisdat-Sammelbände des literarischen Chansons (so die Genre-Bezeichnung der Bardenmusik).
Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges gelangten mit den zurückkehrenden Soldaten von der Zensur nicht geduldete Schallplatten aus dem Westen in die UdSSR. Sie wurden auf Röntgenaufnahmen reproduziert und verbreitet. Die benutzten Aufnahmen, die Köpfe, Rippen, Arme usw. abbildeten, wurden bei den Krankenhäusern aufgekauft, im Untergrund geprägt und unter der Hand verkauft. Die Tatsache, dass sie Körperteile abbildeten, war namensgebend. Weitere Bezeichnungen sind „Rippen“ (ребра rebra) und „Knochen“ (кости kosti).
Diese Träger hatten viele Vorteile – das Material war in großen Mengen vorhanden und sie konnten aufgrund ihrer Flexibilität bei einer Durchsuchung mühelos versteckt werden. Später wurden auf diese Weise Aufnahmen von Exilmusikanten und Rock-and-Roll-Musik verbreitet.[9]
Zu diesem Thema erschien 2007 ein Dokumentarfilm des Regisseurs Igor Morozov unter dem Titel Музыка на ребрах (Musika na rebrach, deutsch: „Musik auf den Rippen“)." 
https://de.wikipedia.org/wiki/Samisdat