Haus der Lüge
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Forwarded from Gerhard Hallstatt
"Diese geheimnisvolle Organisation existiert bis heute. Die Guglmänner sind überall dort als Mahner und Warner zugegen, wo das Andenken unseres geliebten Königs nicht die gebührende Achtung findet. Den Guglmännern kann man nicht beitreten - zum Guglmann wird man erwählt; die Adepten werden beobachtet und in geeigneter Weise aufgefordert, mit den Guglmännern in Kontakt zu treten. Die Einhaltung der Arkandisziplin, die ritterlichen Tugenden, die Wahrheit um König Ludwig; damit muß sich der Novize beschäftigen, ehe er in feierlicher Weise als Neophyt der Bruderschaft dienen darf. Erst in der dritten Stufe der Hierarchie (als Chevalier) bekommt der Schildknappe die Gugl (Kapuze). Nach einer Zahl von Jahren kann er als Dignitär (Würdenträger) in den Areopag (höchstes Gremium der Guglmänner) aufsteigen. Die Guglmänner bezeichnen sich gegenseitig als Brüder - egal auf welcher Hierarchiestufe sie stehen mögen. Der Orden der Guglmänner lebt und wirkt im Geheimen; weder die Zahl der Mitglieder, noch die Statuten, noch die Namen, noch die Versammlungsorte wurden jemals veröffentlicht." http://www.guglmann.de/deutsch/historie.htm
Walter P. Graf 31.07.2026 Facebook: "Lieber Urs. Du fragst mich, wie ich dazu komme, jemanden wie Cohn-Bendit oder Joschka Fischer zu bezichtigen, ein Wegbereiter des Antichrists zu sein. Nun, die Ideologie von solchen selbsternannten Menschheitsbeglückern ist insofern totalitär, als sie, um ihr "Friedensreich" wahrzumachen, den Untergang Europas in Kauf nehmen. Sie scheinen, indem sie sich anschickten, die Welt nach ihrem Belieben umzugestalten, die besten Absichten verfolgt zu haben. Unter dem Vorwand, einem Rückfall in den Faschismus vorzubeugen, versuchten sie Europa in einen Schmelztiegel der Rassen umzuwandeln, als wäre die Bastardisierung nach dem Vorbild Brasiliens die Patentlösung für alle Konflikte des Kontinents. In Wirklichkeit sind die Vertreter dieser Ideologie nichts weiter als elende Kulturverräter, die den Westen, alles durcheinanderbringend, in ein heilloses Chaos stürzen, aus dem es kein Herauskommen mehr gibt. Sie sind die Totengräber der Zukunft. Die Helden unserer Jugendzeit haben sich inzwischen ausnahmslos als Scheisskerle erwiesen, denen es an allem gebricht, was zum Überleben notwendig wäre, allem voran an kulturellem Verantwortungsbewusstsein. Ja, es deutet manches darauf hin, dass sie von Anfang an vom Teufel besessen waren." (Brief 26.8.2011) https://www.facebook.com/walter.graf.33886
"Bereits im März veröffentlichte der amerikanische Nahostexperte Michael Rubin einen Beitrag, in dem er Marokko empfahl, Ceuta und Melilla nicht militärisch, sondern durch einen neuen „Grünen Marsch“ unter Druck zu setzen. Vorbild sollte die Massenmobilisierung von 1975 sein, mit der Marokko Ansprüche auf die Westsahara untermauerte. Rubin argumentierte, dass die spanischen Exklaven besonders verwundbar seien, weil ihre Grenzanlagen ohnehin regelmäßig von Migranten überwunden würden. Anstelle eines militärischen Angriffs könnten Tausende unbewaffnete Zivilisten die Grenzsicherung schlicht überrollen. Nur wenige Wochen später erschien in der israelischen Zeitung Ynet ein Gastbeitrag des marokkanischen Journalisten Amine Ayoub. Unter der Überschrift „How Israel can help Morocco reclaim its north“ warb er dafür, Israel solle Marokkos Ansprüche auf Ceuta und Melilla diplomatisch unterstützen." https://philosophia-perennis.com/2026/08/01/ceuta-wurde-europas-grenzsturm-lange-vorbereitet/
"So wie das menschliche Auge einen blinden Fleck hat, den man selbst gar nicht bewusst wahrnimmt, haben auch die medienaffinen LSBTIQ-Aktivisten einen blinden Fleck, den sie im Übrigen mit anderen Lobbygruppen, den „modernen“ Feministinnen zum Beispiel, teilen. Dieser blinde Fleck lautet: Gewalt gegen queere Personen und Frauen durch Zuwanderer insbesondere aus muslimisch geprägten arabischen und afrikanischen Herkunftsländern. Eigentlich sollte man meinen, dass der massive Anstieg von Sexual- und Gewaltdelikten durch die genannte Klientel insbesondere seit 2015 LSBTIQ-Aktivisten und Frauenrechtlerinnen zutiefst beunruhigen und entsprechend energischen öffentlichen Protest hervorrufen müsste, doch weit gefehlt. Das Thema wird totgeschwiegen und relativiert mit kaum einer Handvoll löblicher Ausnahmen. Der Grund ist einfach: Die inzwischen auch in öffentlich zugänglichen Polizeistatistiken manifesten Tatsachen passen nicht zum ideologisch determinierten Weltbild der Lobbyisten, nach dem die angeblich frauen- und schwulenfeindliche AfD und deren Wählerschaft der Gegner ist und nicht etwa der edle Fremde, der vom gleichen Feind diskriminiert und ausgegrenzt wird." https://philosophia-perennis.com/2026/08/01/anschlag-auf-den-csd-die-parallelwelt-der-queeren-funktionaere/
Peter Hiess über die Mörderin Elfriede Blauensteiner: https://www.instagram.com/p/DbkeRkDiJpv/
"CLAUDE lernt nicht und gab das offen zu: "Wenn du morgen ein neues Gespräch mit mir startest, ist dieser Chat für mich nicht mehr vorhanden – ich starte wieder bei null, mit demselben Wissensstand von Ende Januar 2026, und würde ohne erneute Suche wahrscheinlich wieder “Orbán” sagen. Meine Gewichte (also das, was man umgangssprachlich mein “Wissen” nennt) verändern sich durch ein einzelnes Gespräch nicht. Es gibt keinen Mechanismus, der aus dieser Korrektur hier automatisch in zukünftige, unabhängige Chats einfließt."" https://zackzack.at/2026/08/01/claudes-naechste-panne-guter-fang-orban