Österreich. FPÖ. Corona-Impfung. https://zackzack.at/2021/09/20/kickl-heimlich-geimpft-fpoe-chef-klagt-pr-berater-rosam/
zackzack.at
Kickl heimlich geimpft? - FPÖ-Chef klagt PR-Berater Rosam - zackzack.at
Herbert Kickl klagt den ÖVP-nahen PR-Berater Wolfgang Rosam, weil dieser im TV behauptete, dass sich der FPÖ-Chef heimlich gegen Corona hat impfen lassen. Zudem hätten sich Medienberichten zufolge bereits mehrere Freiheitliche entgegen der Partei-Linie ihren…
EU. 240 Millionen Impfdosen laufen ab. https://zackzack.at/2021/09/20/aufruf-zur-umverteilung-mehr-als-100-millionen-impfdosen-laufen-ab/
zackzack.at
Aufruf zur Umverteilung: Mehr als 100 Millionen Impfdosen laufen ab - zackzack.at
Erst haben sich die reichen Länder der Welt um Covid-Impfdosen gestritten. Jetzt läuft die Haltbarkeit von mehr als 100 Millionen Dosen ab. Währenddessen müssen die ärmeren Länder immer noch warten.
Tod durch Impfung / Undeklarierte Bestandteile der COVID-19-Impfstoffe. https://dlive.tv/p/ovalmedia+an3C0MHnR
DLive
Your Stream, Your Rules!
Forwarded from Gerhard Hallstatt
Villa Tropfstein, 1916, Kleiner Pal, Plöckenpaß, Kärnten c Gerhard Hallstatt 15.09.2021
"Vor allem der Raum um den Plöckenpass war Schauplatz schwerer Kämpfe, da hier die einzige für einen Durchbruch ins Gailtal nutzbare Verbindungsstraße verlief. Auf dem karstartigen, teilweise dicht von Latschen bewachsenen und von kleinen Tälern, Spalten sowie Mulden durchzogenen Gipfelplateau entbrannte ein Stellungskrieg, der nur durch die österreichische Einnahme der Trincerone-Stellung am 26. März 1916 unterbrochen wurde. Aufgrund des schweren Beschusses, hatten sich die Truppen tief in den Fels gegraben. Es entstanden Kavernen, Verbindungsstollen und Galerien. Die Versorgung wurde über Pfade, Steige und Materialseilbahnen sichergestellt. Zeitweise lagen sich am Berg rund 2000 Soldaten gegenüber."
https://de.wikipedia.org/wiki/Kleiner_Pal
Dolomitenfreunde:
https://www.facebook.com/groups/100515236672744/
https://www.diepresse.com/4915057/schnee-und-vergessen
"Vor allem der Raum um den Plöckenpass war Schauplatz schwerer Kämpfe, da hier die einzige für einen Durchbruch ins Gailtal nutzbare Verbindungsstraße verlief. Auf dem karstartigen, teilweise dicht von Latschen bewachsenen und von kleinen Tälern, Spalten sowie Mulden durchzogenen Gipfelplateau entbrannte ein Stellungskrieg, der nur durch die österreichische Einnahme der Trincerone-Stellung am 26. März 1916 unterbrochen wurde. Aufgrund des schweren Beschusses, hatten sich die Truppen tief in den Fels gegraben. Es entstanden Kavernen, Verbindungsstollen und Galerien. Die Versorgung wurde über Pfade, Steige und Materialseilbahnen sichergestellt. Zeitweise lagen sich am Berg rund 2000 Soldaten gegenüber."
https://de.wikipedia.org/wiki/Kleiner_Pal
Dolomitenfreunde:
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https://www.diepresse.com/4915057/schnee-und-vergessen
Forwarded from Arschkarte gegen Psychoterror
Karl Lauterbach: "Ich habe wieder eine Freundin, nun muss ich Viagra von Pifzer nehmen, die blaue PIlle, die wirkt aber nur, wenn 80 % der Männer sie nehmen und Herdenerektion erreicht wird." Quelle: Marko Evola (vk) https://vk.com/feed?z=photo353405536_457249854%2Falbum353405536_00%2Frev
Forwarded from Freyja's Bulletin International (Freyja)
.
🦠💉🌐
DELTA-VARIANTE
Studie:
Schwerere Infektionen durch Corona-Impfungen befürchtet
Zwar gibt es noch keine experimentellen Studien, die das Auftreten von infektionsverstärkende Antikörper (ADE) nach COVID-Impfungen beweisen, Modellierungen sprechen jedoch dafür.
Während bei Untersuchungen von derzeitigen COVID-19-Impfstoffen bei erneutem Kontakt mit derselben Virus-Variante keine infektionsverstärkenden Antikörper (ADE) beobachtet wurden, könnte sich dies laut ersten Erkenntnissen von französischen Wissenschaftlern bei mutierten Virus-Varianten ändern.
ADE bedeutet, dass körpereigene Antikörper bei wiederholtem Viruskontakt die Infektion verstärken. In der Vergangenheit wurde dies beispielsweise bei Impfungen gegen das Dengue Fieber beobachtet, als geimpfte Menschen schlimmere Krankheitsverläufe hatten als nicht geimpfte.
🔎 Die Berechnungen der Forscher mittels Molecular Modelling zeigen, dass bei Kontakt mit der Delta-Variante bereits ein Kippen von neutralisierenden Antikörpern zu infektionsverstärkenden Antikörpern zu erwarten ist. Die Studienautoren rufen zu weiteren Untersuchungen auf und befürchten ein potenzielles Risiko durch die Massenimpfungen, die auf der ursprünglichen Virusvariante beruhen.
🔴 Ein potenzielles Risiko bei Massenimpfungen?
Noch gibt es keine Studien am Menschen, die beweisen, dass nach den COVID-19-Impfungen infektionsverstärkende Antikörper auftreten, die kürzlich veröffentlichten Berechnungen von Wissenschaftlern der Universität Aix-Marseille deuten jedoch darauf hin.
🔎 In einem Kurzpaper, das am 16. August im „Journal of infection“ veröffentlicht wurde, beschreiben Wissenschaftler, dass ADE aufgrund der Mutationen des Virus ein Sicherheitsproblem bei der derzeitigen Impfstrategie darstellen könnte.
„Da unsere Daten darauf hindeuten, dass Delta-Varianten besonders gut von infektionsverstärkenden Antikörpern erkannt werden, die auf die NTD [Anm. der Red.: N-terminal domain, ein bestimmter Teil des Spike-Proteins] abzielen, sollte die Möglichkeit von ADE weiter untersucht werden, da sie ein potenzielles Risiko für Massenimpfungen während der aktuellen Delta-Varianten-Pandemie darstellen könnte“, schreiben die Studienautoren
🔴 ADE erst ab Delta-Variante bemerkbar?
In ihren Simulationen verglichen die Wissenschaftler die Bindungsenergie von neutralisierenden Antikörpern und infektionsverstärkenden Antikörpern an den verschiedenen Virus-Varianten.
Bei der ursprünglichen Virus-Variante, dem Wuhan/D614G-Stamm, gab es hauptsächlich Bindungen von neutralisierenden Antikörpern. Neutralisierende Antikörper wirken einer Infektion entgegen. Bei der mutierten Delta-Variante war jedoch die Wahrscheinlichkeit, dass sie infektionsverstärkende Antikörper binden, welche die Infektion verschlimmern, deutlich gesteigert.
Infektionsverstärkende Antikörper können sich also an die Oberfläche von Viren binden, schaffen es aber nicht, diese zu neutralisieren.
Im Gegenteil, durch sie kann das Virus leichter in die Zellen des Wirtes gelangen, sodass eine Ausbreitung und Vermehrung begünstigt ist.
[...]
Quelle
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🦠💉🌐
DELTA-VARIANTE
Studie:
Schwerere Infektionen durch Corona-Impfungen befürchtet
Zwar gibt es noch keine experimentellen Studien, die das Auftreten von infektionsverstärkende Antikörper (ADE) nach COVID-Impfungen beweisen, Modellierungen sprechen jedoch dafür.
Während bei Untersuchungen von derzeitigen COVID-19-Impfstoffen bei erneutem Kontakt mit derselben Virus-Variante keine infektionsverstärkenden Antikörper (ADE) beobachtet wurden, könnte sich dies laut ersten Erkenntnissen von französischen Wissenschaftlern bei mutierten Virus-Varianten ändern.
ADE bedeutet, dass körpereigene Antikörper bei wiederholtem Viruskontakt die Infektion verstärken. In der Vergangenheit wurde dies beispielsweise bei Impfungen gegen das Dengue Fieber beobachtet, als geimpfte Menschen schlimmere Krankheitsverläufe hatten als nicht geimpfte.
🔎 Die Berechnungen der Forscher mittels Molecular Modelling zeigen, dass bei Kontakt mit der Delta-Variante bereits ein Kippen von neutralisierenden Antikörpern zu infektionsverstärkenden Antikörpern zu erwarten ist. Die Studienautoren rufen zu weiteren Untersuchungen auf und befürchten ein potenzielles Risiko durch die Massenimpfungen, die auf der ursprünglichen Virusvariante beruhen.
🔴 Ein potenzielles Risiko bei Massenimpfungen?
Noch gibt es keine Studien am Menschen, die beweisen, dass nach den COVID-19-Impfungen infektionsverstärkende Antikörper auftreten, die kürzlich veröffentlichten Berechnungen von Wissenschaftlern der Universität Aix-Marseille deuten jedoch darauf hin.
🔎 In einem Kurzpaper, das am 16. August im „Journal of infection“ veröffentlicht wurde, beschreiben Wissenschaftler, dass ADE aufgrund der Mutationen des Virus ein Sicherheitsproblem bei der derzeitigen Impfstrategie darstellen könnte.
„Da unsere Daten darauf hindeuten, dass Delta-Varianten besonders gut von infektionsverstärkenden Antikörpern erkannt werden, die auf die NTD [Anm. der Red.: N-terminal domain, ein bestimmter Teil des Spike-Proteins] abzielen, sollte die Möglichkeit von ADE weiter untersucht werden, da sie ein potenzielles Risiko für Massenimpfungen während der aktuellen Delta-Varianten-Pandemie darstellen könnte“, schreiben die Studienautoren
🔴 ADE erst ab Delta-Variante bemerkbar?
In ihren Simulationen verglichen die Wissenschaftler die Bindungsenergie von neutralisierenden Antikörpern und infektionsverstärkenden Antikörpern an den verschiedenen Virus-Varianten.
Bei der ursprünglichen Virus-Variante, dem Wuhan/D614G-Stamm, gab es hauptsächlich Bindungen von neutralisierenden Antikörpern. Neutralisierende Antikörper wirken einer Infektion entgegen. Bei der mutierten Delta-Variante war jedoch die Wahrscheinlichkeit, dass sie infektionsverstärkende Antikörper binden, welche die Infektion verschlimmern, deutlich gesteigert.
Infektionsverstärkende Antikörper können sich also an die Oberfläche von Viren binden, schaffen es aber nicht, diese zu neutralisieren.
Im Gegenteil, durch sie kann das Virus leichter in die Zellen des Wirtes gelangen, sodass eine Ausbreitung und Vermehrung begünstigt ist.
[...]
Quelle
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Epoch Times www.epochtimes.de
Studie: Schwerere Infektionen durch Corona-Impfungen befürchtet
Zwar gibt es noch keine experimentellen Studien, die das Auftreten von infektionsverstärkenden Antikörpern (ADE) nach COVID-Impfungen beweisen, Modellierungen sprechen jedoch dafür.
Forwarded from Freyja's Bulletin International (Freyja)
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🗣 ... die problematische Wirkweise von MRNA-Impfstoffe kurz und bündig erklärt ...
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🦠💉 - ÖSTERREICH -
„Genetische Impfstoffe sind eine erste Notlösung“
Immunpathologe Rudolf Valenta glaubt, dass es Impfstoffe der alten Schule braucht, um den Kampf gegen das Virus zu gewinnen. Die Med-Uni Wien arbeitet daran.
Die Presse:
Sie arbeiten an einem Impfstoff der alten Schule gegen Covid-19.
Warum? Gehört die Zukunft nicht sowieso den neuen Vektor- und mRNA-Impfstoffen?
Rudolf Valenta:
Wir arbeiten an einem Subunit-Impfstoff. Solche Impfstoffe sind seit Jahrzehnten im Einsatz, das heißt, es gibt jahrzehntelange Erfahrungen damit. Subunit-Impfstoffe erzeugen eine starke neutralisierende Antikörperantwort und eine eher moderate zelluläre Immunantwort. Bei den genetischen Impfungen, die jetzt im Einsatz sind, ist es umgekehrt.
Was bedeutet dieser Unterschied in der Praxis?
🔎 Dazu muss ich den Mechanismus erklären:
🔴 Bei Subunit-Impfstoffen wird eine genau definierte Dosis von Antigen (Viruseiweiß) unter die Haut oder in den Muskel gespritzt und bleibt als Depot auch dort.
🔴 Bei genetischen Impfstoffen – dazu zähle ich mRNA- und Vektor-Impfstoffe – wird dagegen nur die genetische Information des Antigens in Zellen eingebracht.
🔎 Das heißt, der Körper muss selbst das Antigen produzieren – ähnlich wie bei einer natürlichen Infektion.
🚨 Das bedeutet aber, dass ich die Menge des hergestellten Impfantigens nicht kontrollieren kann, und man setzt auch eine andere Art der Immunantwort in Gang.
🚨 Wenn nämlich körpereigene Zellen Antigene herstellen, entstehen CD8-T-Zellen, die jene Körperzellen angreifen, die das Antigen herstellen.
Das hat man bei Infektionen gesehen, und es ist anzunehmen, dass das auch bei genetischen Impfungen passiert.
🚨 Diese Immunantwort kann sich gegen Muskelzellen, aber auch gegen andere Zellen richten, wenn sich das Antigen im Körper verteilt und von diesen Zellen produziert wird.
🔎 Das kann eine Quelle von Nebenwirkungen sein, aber auch Immunkomplexe (Anm.: Komplex aus Antikörper und Antigen) können sich bilden, die im Körper zirkulieren und sich z. B. an Gefäßwänden ablagern, was dann z. B. selten, aber doch zu thromboembolischen Komplikationen führen kann.
[...]
Quelle
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🗣 ... die problematische Wirkweise von MRNA-Impfstoffe kurz und bündig erklärt ...
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🦠💉 - ÖSTERREICH -
„Genetische Impfstoffe sind eine erste Notlösung“
Immunpathologe Rudolf Valenta glaubt, dass es Impfstoffe der alten Schule braucht, um den Kampf gegen das Virus zu gewinnen. Die Med-Uni Wien arbeitet daran.
Die Presse:
Sie arbeiten an einem Impfstoff der alten Schule gegen Covid-19.
Warum? Gehört die Zukunft nicht sowieso den neuen Vektor- und mRNA-Impfstoffen?
Rudolf Valenta:
Wir arbeiten an einem Subunit-Impfstoff. Solche Impfstoffe sind seit Jahrzehnten im Einsatz, das heißt, es gibt jahrzehntelange Erfahrungen damit. Subunit-Impfstoffe erzeugen eine starke neutralisierende Antikörperantwort und eine eher moderate zelluläre Immunantwort. Bei den genetischen Impfungen, die jetzt im Einsatz sind, ist es umgekehrt.
Was bedeutet dieser Unterschied in der Praxis?
🔎 Dazu muss ich den Mechanismus erklären:
🔴 Bei Subunit-Impfstoffen wird eine genau definierte Dosis von Antigen (Viruseiweiß) unter die Haut oder in den Muskel gespritzt und bleibt als Depot auch dort.
🔴 Bei genetischen Impfstoffen – dazu zähle ich mRNA- und Vektor-Impfstoffe – wird dagegen nur die genetische Information des Antigens in Zellen eingebracht.
🔎 Das heißt, der Körper muss selbst das Antigen produzieren – ähnlich wie bei einer natürlichen Infektion.
🚨 Das bedeutet aber, dass ich die Menge des hergestellten Impfantigens nicht kontrollieren kann, und man setzt auch eine andere Art der Immunantwort in Gang.
🚨 Wenn nämlich körpereigene Zellen Antigene herstellen, entstehen CD8-T-Zellen, die jene Körperzellen angreifen, die das Antigen herstellen.
Das hat man bei Infektionen gesehen, und es ist anzunehmen, dass das auch bei genetischen Impfungen passiert.
🚨 Diese Immunantwort kann sich gegen Muskelzellen, aber auch gegen andere Zellen richten, wenn sich das Antigen im Körper verteilt und von diesen Zellen produziert wird.
🔎 Das kann eine Quelle von Nebenwirkungen sein, aber auch Immunkomplexe (Anm.: Komplex aus Antikörper und Antigen) können sich bilden, die im Körper zirkulieren und sich z. B. an Gefäßwänden ablagern, was dann z. B. selten, aber doch zu thromboembolischen Komplikationen führen kann.
[...]
Quelle
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Die Presse
„Genetische Impfstoffe sind eine erste Notlösung“
Immunpathologe Rudolf Valenta glaubt, dass es Impfstoffe der alten Schule braucht, um den Kampf gegen das Virus zu gewinnen. Die Med-Uni Wien arbeitet daran.
Forwarded from Sir_Schnee (Jon)
Media is too big
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Ein Gutachten bringt die Bundesregierung in die Bredouille: Die Krankenhausbelegung durch COVID war unter 2 Prozent!
1,9% und "regionale Engpässe"... und dafür landesweite Lockdowns und die Vernichtung unserer Grundrechte. Es ist nicht zu fassen! 🤬
1,9% und "regionale Engpässe"... und dafür landesweite Lockdowns und die Vernichtung unserer Grundrechte. Es ist nicht zu fassen! 🤬
Forwarded from Sir_Schnee (Jon)
Immer diese Wissenschaftler... Politiker haben doch viel mehr Ahnung 🤡
Forwarded from Sir_Schnee (Jon)
Guten Morgen ihr Prinzen und Prinzessinnen von Telegram ☀️
Bleibt wachsam und informiert.
Bleibt wachsam und informiert.
Forwarded from Sir_Schnee (Jon)
Guten Morgen ihr Prinzen und Prinzessinnen von Telegram ☀️
Wenn euch die Überzeugung auch etwas kostet ⬆️ dann ist es wahre Freiheit, denn die gibt es nicht umsonst!
Wenn euch die Überzeugung auch etwas kostet ⬆️ dann ist es wahre Freiheit, denn die gibt es nicht umsonst!
Forwarded from Sir_Schnee (Jon)
"Ein Blick in die lebende Hölle."
Prof. Bhakdi : COVID-19-Impfreaktionen sind gravierender als gedacht.
https://report24.news/prof-bhakdi-korrigiert-sich-covid-19-impfreaktionen-gravierender-als-gedacht/
Prof. Bhakdi : COVID-19-Impfreaktionen sind gravierender als gedacht.
https://report24.news/prof-bhakdi-korrigiert-sich-covid-19-impfreaktionen-gravierender-als-gedacht/
Report24
Prof. Bhakdi korrigiert sich: COVID-19-Impfreaktionen gravierender als gedacht
Auf Basis neuer Erkenntnisse korrigiert Sucharit Bhakdi seine Befürchtungen: Die Gefahren der mRNA-Vakzine sind noch größer als erwartet.