Haus der Lüge
71 subscribers
6.4K photos
2.83K videos
13 files
14.6K links
Download Telegram
Österreich. Türkise Chats: Kokain, Analsex. Manipulationen, Medienskandale. Corona. SPÖ: Pamela Rendi-Wagner als Bilderbergerin. "Politik ist 95 % Inszenierung." Party von Sebastian Kurz und Bild-Mitarbeitern in Bad Gastein in Lockdown-Zeit. Medienleute als Machthaber: Kronenzeitung, Heute, Österreich. Inserate und positive Berichterstattung. Deutschland: Jens Spahn - Korruptionsvorwürfe. Ibiza - Heinz-Christian Strache: "Journalisten sind die größten Huren." Sebastian Kurz - Zukunft vielleicht in Schweizer Pharma-Industrie, im Silicon Valley oder in Brüssel. Unfall von Jörg Haider. Grüne als Steigbügelhalter für Türkis. Der Ekel der Bürger vor dem verfaulten System. https://auf1.tv/nachrichten-auf1/kurz-ist-weg-sondersendung-auf1-am-11-oktober/
Wien. "So schreibt der damalige BMF-Generalsekretär und Ex-ÖBAG-Chef Thomas Schmid im Mai 2017 an Blümel: „Bist du mit Österreich zufrieden? Helfen sie dir in Wien? Oder kann es besser werden – sag mir da Bescheid. Vor allem ob du einmal eine Umfrage brauchst. Wann kann ich dich morgen anrufen?“. Blümel, damals ÖVP-Wien-Chef, antwortet umgehend: Daaaaaaanke Thomas! 😊 reden wir morgen wege (gemeint ist wohl wegen, Anm. Red.) Österreich. Kann ab 10 jeder Zeit tel. Danke!!“" https://zackzack.at/2021/10/11/insider-bluemel-vor-ruecktritt-als-oevp-wien-chef/
"Der Begründer der Rockefeller-Dynastie – William Avery Rockefeller – war Reisender in Sachen Schlangenöl. Er nannte sich Dr. Big Bill Livingston, gerierte sich als Arzt, der er nicht war, und versprach den Menschen Heilung durch ein völlig wirkungsloses Präparat. Unter anderem um betrügerischen und gesundheitsgefährdenden Aktivitäten dieser Art Vorschub zu leisten, gibt es in Deutschland das Heilmittelwerbegesetz, das regelt, wie ausserhalb der Fachkreise, also gegenüber der Allgemeinheit oder gegenüber einzelnen Patienten(-Gruppen), Werbung für Arzneimittel gemacht werden darf. Nach dem Heilmittelwerbegesetz ist jede irreführende Werbung für ein Arzneimittel unzulässig. Eine Irreführung liegt gem. § 3 HWG insbesondere dann vor, wenn Arzneimitteln eine therapeutische Wirksamkeit oder Wirkungen beigelegt werden, die sie nicht haben, wenn fälschlich der Eindruck erweckt wird, daß ein Erfolg mit Sicherheit erwartet werden kann und/oder bei bestimmungsgemäßem oder längerem Gebrauch keine schädlichen Wirkungen eintreten. § 11 Absatz I Nr. 7 verbietet das Werben mit Aussagen, die nahelegen, dass die Gesundheit durch die Nichtverwendung des Arzneimittels beeinträchtigt oder durch die Verwendung verbessert werden könnte." https://laufpass.com/corona/verstoesse-gegen-das-heilmittelwerbegesetz/
"Gem. § 7 HWG ist es unzulässig, Zuwendungen und sonstige Werbegaben (Waren oder Leistungen) anzubieten, anzukündigen oder zu gewähren, es sei denn, dass es sich bei den Zuwendungen oder Werbegaben um Gegenstände von geringem Wert handelt. Die Geringwertigkeitsgrenze ist bei den vielen ausgelobten Zugaben, die sich Unternehmen, die ihre Kunden für die Impfung motivieren wollen, ausdenken – Bratwürste, Freifahrten zum Impfzentrum, Teilnahme an einer Tombola klar überschritten." https://2020news.de/massenhaft-verstoesse-gegen-das-heilmittelwerbegesetz/
Österreich. "Denn in kaum einem anderen Land schaltet die öffentliche Hand so viele Inserate und Werbekampagnen wie in Österreich. Alleine im Vorjahr gab die Bundesregierung rund 47 Millionen Euro dafür aus. Die Kommunikationsberaterin Christina Aumayr beschäftigt sich schon länger mit der Thematik. Sie sagt: "Ohne die Inserate der öffentlichen Hand wären viele Zeitungen kaum lebensfähig." Mit anderen Worten: Die Medien sind wirtschaftlich abhängig von den Inseraten der Regierung. Aber es ist keineswegs so, dass alle Medien gleich bedacht werden. Größter Profiteur ist laut "Standard" derzeit das Boulevardblatt "Österreich", das im Vorjahr über Inserate 8,20 Euro pro Leser bekommen hat. Die bürgerliche Kleine Zeitung bekam nur 3,60 Euro, der linksliberale Standard gar nur 2,40." https://www.gmx.at/magazine/politik/was-bleibt-methode-kurz-fehlende-distanz-politik-medien-oesterreich-36246024