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US Under Secretary of State for Political Affairs - Victoria Nuland at an US Congressional hearing: US Government is working with Ukraine to prevent BIOLOGICAL RESEARCH FACILITIES from falling into the hands of Russians…
Forwarded from CRINKIN!
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Nina 🐙 Byzantina
Children of war hiding in a cellar in Donbass, 2014, is the quintessential image of the region’s suffering that the western establishment would rather ignore. A conflict longer than WWII. 📷 Photojournalist Andy Rochelli who died under Ukrainian Army’s fire…
Facebook. "Facebook-Konzern lockert Hassrede-Regeln für Krieg in Ukraine. Der Facebook-Konzern Meta lockert teilweise seine Regeln, um Aufrufe zur Gewalt gegen russische Truppen in der Ukraine zuzulassen. Als Beispiel für eine Ausnahme bei Äußerungen, die normalerweise gegen Richtlinien verstoßen hätten, nannte ein Facebook-Sprecher den Satz "Tod den russischen Eindringlingen". "Wir werden weiterhin keine glaubwürdigen Aufrufe zur Gewalt gegen russische Zivilisten erlauben", schrieb er bei Twitter. Die Lockerung gelte nur für Nutzer in einigen Ländern, darunter Ukraine, Russland, Polen, Lettland, Litauen, Estland und Ungarn, schrieb die "New York Times"."https://www.gmx.at/magazine/politik/russland-krieg-ukraine/geschah-nacht-kaempfe-ukrainische-staedte-schroeder-putin-36680696
GMX
Das geschah in der Nacht: Kämpfe um ukrainische Städte, Schröder bei Putin
Im Krieg gegen die Ukraine kreisen russische Truppen offenbar Städte ein.Unterdessen ist Altkanzler Gerhard Schröder zu Gesprächen nach Russland gereist.Ein Überblick über das, was in der Nacht geschah - und was am Freitag wichtig wird.
Ukraine. "Der UN-Sicherheitsrat soll sich nach dem Willen Russlands am Freitag mit angeblich von den USA in der Ukraine hergestellten Biowaffen beschäftigen. Hintergrund ist Russlands Vorwurf an die USA und die Ukraine, biologische Waffen zu entwickeln. Diese Woche behauptete das russische Verteidigungsministerium, in der Ukraine gebe es ein Netzwerk von Bio-Laboren, die für das US-Verteidigungsministerium arbeiteten." https://www.gmx.at/magazine/politik/russland-krieg-ukraine/geschah-nacht-kaempfe-ukrainische-staedte-schroeder-putin-36680696
GMX
Das geschah in der Nacht: Kämpfe um ukrainische Städte, Schröder bei Putin
Im Krieg gegen die Ukraine kreisen russische Truppen offenbar Städte ein.Unterdessen ist Altkanzler Gerhard Schröder zu Gesprächen nach Russland gereist.Ein Überblick über das, was in der Nacht geschah - und was am Freitag wichtig wird.
Forwarded from Gerhard Hallstatt
Delphine und Kreuz. Dolphins and Cross. Split, Croatia c Gerhard Hallstatt 08.12.2011.
https://t.me/gerhardhallstattdichtungen/1673
https://www.instagram.com/p/Ca9IfhyMDdX/
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https://www.instagram.com/p/Ca9IfhyMDdX/
Ukraine - Peter Scholl-Latour 2014. "Peter Scholl-Latour: Wir leben in einem Zeitalter der Massenverblödung, besonders der medialen Massenverblödung.
Inwiefern?
Peter Scholl-Latour: Wenn Sie sich einmal anschauen, wie einseitig die hiesigen Medien, von TAZ bis Welt, über die Ereignisse in der Ukraine berichten, dann kann man wirklich von einer Desinformation im großen Stil berichten, flankiert von den technischen Möglichkeiten des digitalen Zeitalters, dann kann man nur feststellen, die Globalisierung hat in der Medienwelt zu einer betrüblichen Provinzialisierung geführt. Ähnliches fand und findet ja bezüglich Syrien und anderen Krisenherden statt.
Halten Sie die Entwicklung für gefährlich?
Peter Scholl-Latour: Ja, vor allem auch für die EU. Ich frage mich, was sich die EU von einer Annäherung der Ukraine erhofft. In Brüssel sollte man sich besser auf eine Konzentration und Konsolidierung ausrichten, statt die Ausweitung nach Osten voranzutreiben. Schon mit der Aufnahme Rumäniens und Bulgariens haben sich die Kommissare in Brüssel übernommen. Käme nun noch die Republik von Kiew hinzu, wo von den Tataren die Wurzeln des heutigen Russlands gelegt wurden und die Bekehrung zum Christentum stattfand, dann würde das aufgeblähte Territorium der fragilen Europäischen Union bis rund dreihundert Kilometer an jenes Schlachtfeld heranrücken, das unter dem Namen Stalingrad berühmt wurde. Haben die Deutschen jedes Gespür für die Tragik der eigenen Geschichte verloren?"
Inwiefern?
Peter Scholl-Latour: Wenn Sie sich einmal anschauen, wie einseitig die hiesigen Medien, von TAZ bis Welt, über die Ereignisse in der Ukraine berichten, dann kann man wirklich von einer Desinformation im großen Stil berichten, flankiert von den technischen Möglichkeiten des digitalen Zeitalters, dann kann man nur feststellen, die Globalisierung hat in der Medienwelt zu einer betrüblichen Provinzialisierung geführt. Ähnliches fand und findet ja bezüglich Syrien und anderen Krisenherden statt.
Halten Sie die Entwicklung für gefährlich?
Peter Scholl-Latour: Ja, vor allem auch für die EU. Ich frage mich, was sich die EU von einer Annäherung der Ukraine erhofft. In Brüssel sollte man sich besser auf eine Konzentration und Konsolidierung ausrichten, statt die Ausweitung nach Osten voranzutreiben. Schon mit der Aufnahme Rumäniens und Bulgariens haben sich die Kommissare in Brüssel übernommen. Käme nun noch die Republik von Kiew hinzu, wo von den Tataren die Wurzeln des heutigen Russlands gelegt wurden und die Bekehrung zum Christentum stattfand, dann würde das aufgeblähte Territorium der fragilen Europäischen Union bis rund dreihundert Kilometer an jenes Schlachtfeld heranrücken, das unter dem Namen Stalingrad berühmt wurde. Haben die Deutschen jedes Gespür für die Tragik der eigenen Geschichte verloren?"
Ukraine. "Eine Hotelangestellte, die dank ihrer osteuropäischen Wurzeln ukrainisch spricht, steht vor dem Eingang. Daneben zwei Mitarbeiter des Ausländeramtes. Gespanntes Warten. Niemand weiß, wer nun in wenigen Minuten aus dem Bus steigen wird. Die medizinische Versorgung ist sichergestellt. Man rechnet mit vielen Müttern und Kindern. Jeder will helfen. Möchte da sein, wenn der erste Transport von rund 100 ukrainischen Kriegsflüchtlingen aus Fürstenfeldbruck und Erding in Garmisch-Partenkirchen ankommt. (...) Vier Kleinkinder sind im ersten Bus. Und gerade Mal eine kleine Traube an Menschen mit ukrainischer Staatsbürgerschaft. Sechs Frauen werden nacheinander als erste an die Rezeption gebeten. Alle müssen sich vorab auf das Corona-Virus testen lassen, werden untersucht und registriert. Als zweite Gruppe kommt eine Familie aus Vietnam mit ihren Kleinkindern. Der Rest sind Männer aus Afrika und Asien. Es herrscht Verunsicherung, Verwirrung. Es sollen schließlich nur Kriegsflüchtlinge oder zumindest jene mit „Ukraine-Bezug“ ein Zimmer bekommen, um illegale Migration zu unterbinden. Die Männer würden in der Ukraine studieren, haben entsprechende Visa dabei, erklären sie. Die Kommunikation ist jedoch schwierig, da sie weder ukrainisch noch russisch sprechen. „Sie studieren wahrscheinlich in Englisch“, mutmaßt eine Caritas-Mitarbeiterin. Doch selbst da gestaltet sich die Kommunikation als sehr schwierig." https://www.merkur.de/lokales/garmisch-partenkirchen/garmisch-partenkirchen-ort28711/ukraine-krieg-fluechtlinge-ankunft-bayern-garmisch-unterbringung-hotel-frauen-kinder-91399748.html
www.merkur.de
Erste Geflüchtete in Garmisch-Partenkirchen angekommen - Hotel will nur Ukrainer aufnehmen
Stand: 20.05.2022, 07:30 Uhr
Forwarded from Intel Slava
🇩🇪🇺🇦 March 8, 2022. deliveries of German Panzerfaust 3 to Ukrainian units near Kiev. transportation is carried out by civil vehicles.
Forwarded from Intel Slava
🇭🇷🇺🇦❗️In Croatian Zagreb, an unidentified object fell from the sky - a funnel and two parachutes were found at the site of the fall, the area was cordoned off.
Now it is assumed that the object was a target aircraft (UAV) Tu-141 "Strizh" and flew from the territory of Ukraine.
Now it is assumed that the object was a target aircraft (UAV) Tu-141 "Strizh" and flew from the territory of Ukraine.