Haus der Lüge
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Forwarded from BergheimInfo
Während die Montagsdemonstrationen der anderen Städte im Rhein-Erft-Kreis eine »Sommerpause« einlegen, gehen die Veranstaltungen in Wesseling und in Brühl (mittwochs!) weiter.

‼️Angemeldete Veranstaltungen‼️
🔸 🔸
Wesseling: Montags 18:00 Uhr
Bonner Straße 11, 50389 Wesseling
Sankt Germanus Kirche
🔸 🔸
Brühl: Mittwochs 18:00 Uhr
Pastoratstraße 20, 50321 Brühl
Sankt Margareta Kirche
🔸 🔸
‼️Angemeldete Veranstaltungen‼️
Forwarded from BergheimInfo
Gemeinsame Rhein-Erft-Kreis Demonstration in Bergheim am 24.06.2022

30 Teilnehmer sind mit Bannern, Trillerpfeifen, Fahnen, Megafonen, Plakaten, Musik und zahlreichen Durchsagen und Sprechchören durch die Stadt gezogen.

In der Ansprache zu Beginn der Veranstaltung wurde auf die zunehmende Kriminalisierung von Kritik an den Corona-Maßnahmen und der politischer Korruption eingegangen.

Speziell wurden Argumente für die richtige politische Einordnung der Möchtegern-Diktatoren genannt, damit sich Fachleute und Aktivisten nicht durch »falsche Vergleiche« der Gefahr einer Strafverfolgung aussetzen sollten.

Es bleibt dabei, dass das komplette Corona-Regime fallen muss. »Corona-Regimen delenda est!« (frei nach Marcus Porcius Cato dem Älteren)
Forwarded from BergheimInfo
Brühl. 22.06.2022. Ein harter Kern von 21 Teilnehmern hat die Botschaft der Freiheit in die Stadt getragen.
Forwarded from BALTISCHE WELLE
🇷🇺 25.06.2022 / 19:00 h / 08: Russische Medien informieren über heiße Diskussionen im Europaparlament zur Thematik der Transportblockade des Gebietes Kaliningrad durch Litauen. Ein litauischer Abgeordneter informiert, dass es so aussieht, als ob sich Russland durchsetzt und die einschränkenden Maßnahmen wieder aufgehoben werden. Es soll bereits ein Dokument erarbeitet worden sein, welches vorsieht, die Sanktionen bei einem Transport von Waren aus Russland nach Russland auszusetzen. Der litauische Abgeordnete meint, dass dieses Dokument in der kommenden Woche veröffentlicht werden könnte.
Forwarded from BALTISCHE WELLE
🇺🇦 25.06.2022 / 19:00 h / 05: Der ukrainische Präsident Selenski scheint mit der Arbeit seines Botschafters in Deutschland zufrieden zu sein, denn der Diplomaten-Polterer Melnik steht nicht auf der Liste der Botschafter, die Selenski am heutigen Tag, ohne Nennung von Gründen, entlassen hat: Georgien, Iran, Portugal, Slowakei, Libanon. Nach wie vor halten sich Gerüchte, dass Selenski auch den Chef des ukrainischen Sicherheitsdienstes entlassen will. Als Grund wird dessen unprofessionelles arbeiten vermutet und das Selenski all das, was bisher passiert ist, auf den Sicherheitschef abwälzen will.
Forwarded from BALTISCHE WELLE
💥 25.06.2022 / 13:00 h / 04: Ein Journalist der Zeitung „Express“ zeichnete ein düsteres Bild zu möglichen Folgen, wenn die zwei britischen Söldner, die in Donezk zum Tode verurteilt worden sind, auch hingerichtet werden. Dies könnte für Großbritannien, welches bisher nichts im Interesse seiner beiden Bürger getan hat, veranlassen, Russland den Krieg zu erklären – so die Meinung des Journalisten. Sollte dies geschehen, so wird sich die Situation so zuspitzen, dass es keinerlei Auswege mehr gibt. Sollte es weitere Hinrichtungen geben, so bleibt dem Westen nichts weiter übrig, als alles zu riskieren, was man riskieren kann – noch mehr Waffen, noch mehr Sanktionen und vielleicht auch der Einsatz von Flugzeugen, um die Selenski gebeten hat. Die Briten haben die Möglichkeit, bis 9. Juli das Urteil anzufechten. Bleibt es im Berufungsverfahren in Kraft, haben sie die Möglichkeit ein Gnadengesuch zu schreiben.
Forwarded from BALTISCHE WELLE
🇷🇺 25.06.2022 / 13:00 h / 03: Der Vorsitzende der russischen Staatsduma Wjatscheslaw Wolodin hat den Ukrainern empfohlen, sich nicht vorzeitig von den russischsprachigen Schulbüchern zu trennen. Er habe den Eindruck, als ob diese noch gebraucht werden. Er reagierte damit auf Vorgänge im Gebiet Odessa, wo russischsprachige Bücher, Lehrbücher aber auch Literatur, aus den Bildungseinrichtungen entfernt werden sollen. Im Gebiet Nikolajew wurde sogar die russische Sprache in den Schulen verboten. Wolodin meinte, man solle die Bücher einfach nur gut bis zum 1. September verwahren (Schulbeginn in Russland). Gleichzeitig vertrat er die Ansicht, dass die ukrainischen Beamten zur Verantwortung gezogen werden müssen, die es den Bürgern verbieten, in ihrer Muttersprache zu sprechen.