Forwarded from Neverforgetniki
Herrlich: Die Antifa ärgert sich darüber, dass ihr meine Arbeit unterstützt. 😂 Das Beste daran: Sie nennen mich arbeitsscheu. Kleiner Tipp für euch: Die Menschen bezahlen mich freiwillig, weil ich in ihren Augen gute Videos und Beiträge erarbeite. Würde ich nichts arbeiten, würde mich niemand freiwillig bezahlen. Aber ich weiß, Marktwirtschaft und Arbeit sind eben nicht gerade die Themen der Antifa. Aber ich nutze den Moment natürlich gerne, um jetzt erst recht jedem herzlich zu danken der meine journalistische Arbeit freiwillig finanziell unterstützt, egal wie sehr die Antifa sich darüber ärgert:
https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=MLC396RJK2PDS
Bankverbindung:
IBAN: DE21610500000049098011
BIC: GOPSDE6GXXX
Kontoinhaber: Niklas Lotz
https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=MLC396RJK2PDS
Bankverbindung:
IBAN: DE21610500000049098011
BIC: GOPSDE6GXXX
Kontoinhaber: Niklas Lotz
Bataclan, Paris. https://www.welt.de/politik/deutschland/article183793790/Paris-Anschlaege-Frankreich-gab-Tipps-das-US-Militaer-toetete-die-Drahtzieher.html
DIE WELT
Frankreich gab Tipps, das US-Militär tötete die Drahtzieher
Am 13. November 2015 ermordeten IS-Terroristen in Paris 130 Menschen. Frankreichs Geheimdienste machten anschließend Jagd auf die Drahtzieher in Syrien und im Nordirak. Sie sollen mittlerweile alle getötet worden sein.
Forwarded from Gesund ohne Medikament
Forwarded from BALTISCHE WELLE
Russland – das Land der fehlenden Defizite
Eigentlich müsste es in Russland nach über 12.000 Sanktionen an allem fehlen. Was wir zugeben müssen ist, dass uns Defizite fehlen – nicht nur im täglichen Leben, sondern anscheinend auch in der russischen Armee, die ja, nach den Prognosen westlicher Militärspezialisten, schon gar nicht mehr existieren dürfte. Nun berichtet der stellvertretende Sekretär des russischen Sicherheitsrates Dmitri Medwedjew über neue Pläne für das Jahr 2024. Die Weisung des russischen Präsidenten zur Vervollkommnung der Struktur der russischen Armee wird umgesetzt. So wird die russische Armee im Jahre 2024 ein weiteres Armeecorps erhalten (Standort und Gesamtstärke vorerst unbekannt), sieben Divisionen, 19 Brigaden, 49 Regimenter und eine neue Flottille. Es scheint also kein Defizit an Technik und Personal zu geben. Russland wird auch die Arbeit zur Werbung von Vertragssoldaten fortsetzen. Die Arbeit auf diesem Gebiet war im Jahre 2023 außerordentlich erfolgreich.
Eigentlich müsste es in Russland nach über 12.000 Sanktionen an allem fehlen. Was wir zugeben müssen ist, dass uns Defizite fehlen – nicht nur im täglichen Leben, sondern anscheinend auch in der russischen Armee, die ja, nach den Prognosen westlicher Militärspezialisten, schon gar nicht mehr existieren dürfte. Nun berichtet der stellvertretende Sekretär des russischen Sicherheitsrates Dmitri Medwedjew über neue Pläne für das Jahr 2024. Die Weisung des russischen Präsidenten zur Vervollkommnung der Struktur der russischen Armee wird umgesetzt. So wird die russische Armee im Jahre 2024 ein weiteres Armeecorps erhalten (Standort und Gesamtstärke vorerst unbekannt), sieben Divisionen, 19 Brigaden, 49 Regimenter und eine neue Flottille. Es scheint also kein Defizit an Technik und Personal zu geben. Russland wird auch die Arbeit zur Werbung von Vertragssoldaten fortsetzen. Die Arbeit auf diesem Gebiet war im Jahre 2023 außerordentlich erfolgreich.
Forwarded from BALTISCHE WELLE
Und wie ist das mit Deutschlands Identität?
Der russische Patriarch Kirill II. befürchtet den Verlust der russischen Identität, wenn das Land sich nicht mit einer klugen Migrationspolitik beschäftigt. Es bringt dem Land keinen Nutzen, große Mengen Ausländer in das Land zu lassen, die eine andere Kultur, einen anderen Glauben und andere Lebensvorstellungen haben und die häufig auch nicht bereit sind, die russische Sprache zu lernen und die russische Gesellschaft zu achten. Es muss alles unternommen werden, damit das russische Volk der Kern Russlands bleibt – so der Patriarch. Das Land wird seine Identität verlieren, wenn die Anzahl der Migranten sich dominierend entwickelt und die Ausländer vielleicht sogar in größerer Anzahl im Land sind, als die russische Bevölkerung selbst. Dann ist das Land verloren. Erinnert wird in den russischen Medien daran, dass die Kriminalität unter den Migranten im Jahre 2022 um zehn Prozent zugenommen hat. Die Abschiebungen erhöhten sich um das 2,5fache.
Und beim lesen dieser Informationen, kommt man unwillkürlich zu Überlegungen, wie das denn in Deutschland ist, wo ebenfalls unkontrolliert Millionen von Ausländer das Land überschwemmen und anscheinend Deutschland keine vollständige Kontrolle über die Vorgänge im Land hat. Man gewinnt den Eindruck, als ob die deutschen Behörden durch ihre Informationspolitik gegenüber der eigenen Bevölkerung verschweigen wollen, dass sie die wirkliche Kontrolle verloren haben. Deshalb werden auch negative Vorgänge im Land, im Zusammenhang mit Ausländern, mit delikat gewählten Formulierungen veröffentlicht, um die Wirkung abzuschwächen.
Man kommt zu der Erkenntnis, dass Deutschland an sich bereits die Fakten erfüllt, die der russische Patriarch für Russland befürchtet, wenn die politisch Verantwortlichen nichts unternehmen. Deutschland ist dabei, seine Identität zu verlieren – es sei denn, neue politische Kräfte verhindern diese Entwicklung in Deutschland.
Der russische Patriarch Kirill II. befürchtet den Verlust der russischen Identität, wenn das Land sich nicht mit einer klugen Migrationspolitik beschäftigt. Es bringt dem Land keinen Nutzen, große Mengen Ausländer in das Land zu lassen, die eine andere Kultur, einen anderen Glauben und andere Lebensvorstellungen haben und die häufig auch nicht bereit sind, die russische Sprache zu lernen und die russische Gesellschaft zu achten. Es muss alles unternommen werden, damit das russische Volk der Kern Russlands bleibt – so der Patriarch. Das Land wird seine Identität verlieren, wenn die Anzahl der Migranten sich dominierend entwickelt und die Ausländer vielleicht sogar in größerer Anzahl im Land sind, als die russische Bevölkerung selbst. Dann ist das Land verloren. Erinnert wird in den russischen Medien daran, dass die Kriminalität unter den Migranten im Jahre 2022 um zehn Prozent zugenommen hat. Die Abschiebungen erhöhten sich um das 2,5fache.
Und beim lesen dieser Informationen, kommt man unwillkürlich zu Überlegungen, wie das denn in Deutschland ist, wo ebenfalls unkontrolliert Millionen von Ausländer das Land überschwemmen und anscheinend Deutschland keine vollständige Kontrolle über die Vorgänge im Land hat. Man gewinnt den Eindruck, als ob die deutschen Behörden durch ihre Informationspolitik gegenüber der eigenen Bevölkerung verschweigen wollen, dass sie die wirkliche Kontrolle verloren haben. Deshalb werden auch negative Vorgänge im Land, im Zusammenhang mit Ausländern, mit delikat gewählten Formulierungen veröffentlicht, um die Wirkung abzuschwächen.
Man kommt zu der Erkenntnis, dass Deutschland an sich bereits die Fakten erfüllt, die der russische Patriarch für Russland befürchtet, wenn die politisch Verantwortlichen nichts unternehmen. Deutschland ist dabei, seine Identität zu verlieren – es sei denn, neue politische Kräfte verhindern diese Entwicklung in Deutschland.
Forwarded from BALTISCHE WELLE
Angebot und Nachfrage regeln den Preis. Eine altbekannte marktorientierte Weisheit. Eben gerade verkündete der ukrainische Premier, dass weltweit die Munitionsvorräte zur Neige gehen und schon verkündet die deutsche Firma „Rheinmetall“, dass man die Preise für 155-mm-Granaten auf das 1,5fache anheben werde. Konkret kostet also zukünftig eine 155-mm-Granate nicht mehr 2.000 Euro, sondern 3.600 Euro. Mit anderen Worten: Mit jeder Granate von „Rheinmetall“ werden drei Monatsrenten meiner Mutter Frieda verschossen.
Wissen muss man natürlich auch, dass die Firma „Rheinmetall“ zu den Hauptlieferanten für militärische Ausrüstungsgüter in die Ukraine gehört. Man kann nur hoffen, dass nach der Liquidierung des NAZIstischen Regimes in der Ukraine und eine Veränderung der politischen Landschaft in Deutschland, ähnlich wie nach dem 9. Mai 1945, diejenigen deutschen Unternehmen zur Verantwortung gezogen werden, die sich durch Waffenlieferungen in die inneren Angelegenheiten anderer Staaten eingemischt und die kriegerischen Handlungen unterstützt haben.
Wissen muss man natürlich auch, dass die Firma „Rheinmetall“ zu den Hauptlieferanten für militärische Ausrüstungsgüter in die Ukraine gehört. Man kann nur hoffen, dass nach der Liquidierung des NAZIstischen Regimes in der Ukraine und eine Veränderung der politischen Landschaft in Deutschland, ähnlich wie nach dem 9. Mai 1945, diejenigen deutschen Unternehmen zur Verantwortung gezogen werden, die sich durch Waffenlieferungen in die inneren Angelegenheiten anderer Staaten eingemischt und die kriegerischen Handlungen unterstützt haben.
Forwarded from BALTISCHE WELLE
Kann man dem ukrainischen Premierminister Denis Schmygal glauben, wenn er etwas der Weltöffentlichkeit mitteilt? Dawaitje … versuchen wir es einmal.
Der ukrainische Premier verkündet, dass nicht nur die Ukraine über ein riesiges Defizit an Munition verfügt, sondern auf der ganzen Welt die Lager für Granaten und sonstige Geschosse leer sind. Deshalb ist es notwendig, dass die ganze Welt jetzt beginnt, in der Ukraine Granaten und andere Munition zu produzieren. Man habe gute Erfahrungen mit der Produktion von Drohnen gesammelt, denn die Anzahl der produzierten Drohnen ist um das Tausendfache im Verlaufe eines Jahres gestiegen.
Allerdings kommentierte ein anonymer ukrainischer Beamter, dass die Ukraine nicht in der Lage ist, eine derartige Produktion aufzubauen, um den Bedarf an Munition zu decken.
Somit komme ich zu dem Schluss, dass es Russland innerhalb von weniger als zwei Jahren gelungen ist, im Rahmen eines regionalen Militäreinsatzes die weltweiten Vorräte an Munition zu liquidieren. Dabei sind doch aber die westlichen Militärspezialisten bereits vor über einem Jahr zu dem Schluss gekommen, dass Russlands Munitions- und Raketenvorräte (von den Vorräten an Panzern, Geschützen und Flugzeugen ganz zu schweigen) bereits aufgebraucht ist.
Wem soll bzw. wem kann man glauben?
Der ukrainische Premier verkündet, dass nicht nur die Ukraine über ein riesiges Defizit an Munition verfügt, sondern auf der ganzen Welt die Lager für Granaten und sonstige Geschosse leer sind. Deshalb ist es notwendig, dass die ganze Welt jetzt beginnt, in der Ukraine Granaten und andere Munition zu produzieren. Man habe gute Erfahrungen mit der Produktion von Drohnen gesammelt, denn die Anzahl der produzierten Drohnen ist um das Tausendfache im Verlaufe eines Jahres gestiegen.
Allerdings kommentierte ein anonymer ukrainischer Beamter, dass die Ukraine nicht in der Lage ist, eine derartige Produktion aufzubauen, um den Bedarf an Munition zu decken.
Somit komme ich zu dem Schluss, dass es Russland innerhalb von weniger als zwei Jahren gelungen ist, im Rahmen eines regionalen Militäreinsatzes die weltweiten Vorräte an Munition zu liquidieren. Dabei sind doch aber die westlichen Militärspezialisten bereits vor über einem Jahr zu dem Schluss gekommen, dass Russlands Munitions- und Raketenvorräte (von den Vorräten an Panzern, Geschützen und Flugzeugen ganz zu schweigen) bereits aufgebraucht ist.
Wem soll bzw. wem kann man glauben?
Forwarded from BALTISCHE WELLE
Media is too big
VIEW IN TELEGRAM
Der graue Widerstand der deutschen Wirtschaft Ginge es nach den Vorstellungen der weltweiten russophoben Politiker, die in der Regel von der Wirtschaft keinerlei Ahnung haben, müsste Russland längst am Boden liegen und um Gnade winseln. Aber Russland liegt nicht und winseln tut es schon gar nicht.
Forwarded from BALTISCHE WELLE
Sagt Ihnen der Name „Andrej Buletzki“ etwas? Nein? Ich konnte mich auch nicht an den Namen erinnern und war froh, dass die russischen Medien mir erklärten, dass es sich um den ehemaligen Kommandeur des nazistischen Regimentes „ASOW“ handelt. Dieser erzählt in einem Telegram-Kanal, dass die russischen Drohnen „Orlan“ der ukrainischen Armee richtiges Kopfzerbrechen bereiten, denn es gibt gegenwärtig kein Mittel, um diese vom Himmel zu holen. Egal was man macht, um die Drohnen von Ihren elektronischen Quellen abzuschneiden … es gelingt nicht. Natürlich gelingt es hin und wieder eine dieser Drohnen abzuschießen, aber die hierfür notwendigen Raketen sind nicht ausreichend vorhanden. Russland selber, so weiß es Buletzki, verfügt über tausende dieser Drohnen. Er schätzt ein, dass das russische Drohnen-Waffensystem wesentlich besser entwickelt ist, als das ukrainische System. Das wiederum bedeutet, dass die ukrainische Artillerie wirkungslos ist und irgendwelche Angriffe, ob mit oder ohne gepanzerte Technik, eigentlich unmöglich sind.
Forwarded from BALTISCHE WELLE
Heute Morgen habe ich mit großer Besorgnis in den russischen Medien gelesen, dass die Europäische Union das 12. Sanktionspaket gegen Russland vorbereitet. Neben dem Exportverbot für Häkel- und Stricknadeln, soll es auch ein Importverbot für russische Roh-Edelsteine geben. Sofort machte ich mir Sorgen, wie Russland wohl diese Sanktionen verkraften wird und begann intensiv darüber nachzudenken, ob ich wohl selber meine Rente nutzen sollte, um russische Roh-Edelsteine zu kaufen und damit die Folgen der neuen Sanktionen zu mindern. Dann aber las ich am Nachmittag, auch wieder in den russischen Medien, dass Indien im Monat August eine Rekordmenge an Edelsteinen in Russland im Gesamtwert von 215 Mio. USD gekauft hat. Dies ist die größte Menge seit dem Jahre 2018, wo Indien im März für 481 Mio. USD Edelsteine kaufte. Die Zahlen stammen übrigens nicht aus russischen, sondern aus indischen staatlichen Quellen. Im Jahre 2023 hat Indien seinen Edelsteinimport aus Russland um neun Prozent gesteigert. Indien ist einer der größten Abnehmer von russischen Edelsteinen. Indien lässt sich anscheinend von geplanten Sanktionen nicht sonderlich beeindrucken.