Uncut #62: Heute mit Paul Brandenburg | Netanjahu treibt Trump vor…
apolut
Uncut #62: Heute mit Paul Brandenburg | Netanjahu treibt Trump vor sich her
👉 Text lesen
#Uncut@apolut | Folge @apolut auf Telegram
👉 Text lesen
#Uncut@apolut | Folge @apolut auf Telegram
Forwarded from Oliver Janich & Team
Media is too big
VIEW IN TELEGRAM
💥Chabad Lubawitsch in Postville: Waffen, Drogen und sexuelle Belästigung waren bereits in den 1990er Jahren weit verbreitet – die Bundesbehörden schritten erst 2008 ein
In diesem offenen Interview aus dem Jahr 2010 enthüllt der jüdische Autor und Professor an der University of Iowa, Stephen G. Bloom, was er bei den Recherchen für sein Buch „Postville“ aufgedeckt hat: „Im Schlachthaus fand Waffenhandel statt. Im Schlachthaus fand Drogenhandel statt. Das war schon in den frühen 90er Jahren weit verbreitet … Ich habe mit Frauen gesprochen, die mir sagten: ‚Wenn du dich nicht für deinen Chef hergibst, bist du deinen Job los.‘“
Bloom beschreibt zudem weit verbreitete sexuelle Belästigung und entsetzliche Zustände in der von der Chabad-Lubawitsch-Gemeinde betriebenen Agriprocessors-Fabrik.
Er erwähnt ferner zwei Chabad-Kriminelle (Rabbinatsstudenten), die in ländlichen Gebieten von Iowa bewaffnete Raubüberfälle verübten. Bei einem missglückten Raubüberfall schossen sie auf eine christliche Frau (in ihrer Sprache eine „Goyam“ / „Shiksa“) und verursachten bei ihr eine dauerhafte Lähmung. Bloom betont, dass die Tat eine klare rassistische Komponente hatte: die Verachtung, die die Lubawitscher gegenüber Nichtjuden hegen. Er erklärt, sie hätten dies einer jüdischen Frau nicht angetan – die Tatsache, dass das Opfer eine Nichtjüdin war, stand im Mittelpunkt der Tat und unterstrich ihre Ansicht, dass Nichtjuden „weniger wert“ und „nicht so würdig“ seien.
Bloom erklärt außerdem, dass ultra-orthodoxe Juden glauben, dass Juden laut Talmud verpflichtet sind, anderen Juden zu helfen – einschließlich der Beschaffung großer Summen für Kautionen und Rechtsbeistand, um sie aus dem Gefängnis zu holen. Der persönliche Preis, den er dafür zahlte: Nachdem das Buch im Jahr 2000 erschienen war, wurde Bloom von weiten Teilen der jüdischen Gemeinschaft stark geächtet. Er wurde als selbsthassender Jude abgestempelt, die etablierten jüdischen Medien ignorierten das Buch weitgehend oder griffen es an, und manche verglichen die Kampagne gegen ihn sogar mit einer „Fatwa“.
Viele der schwerwiegenden Probleme, die er Jahre zuvor dokumentiert hatte, tauchten später in der eidesstattlichen Erklärung des FBI für die massive ICE-Razzia im Mai 2008 auf – acht Jahre später.
📺 Der englische Clip auf X, mit deutscher Stimme auf Telegram.
In diesem offenen Interview aus dem Jahr 2010 enthüllt der jüdische Autor und Professor an der University of Iowa, Stephen G. Bloom, was er bei den Recherchen für sein Buch „Postville“ aufgedeckt hat: „Im Schlachthaus fand Waffenhandel statt. Im Schlachthaus fand Drogenhandel statt. Das war schon in den frühen 90er Jahren weit verbreitet … Ich habe mit Frauen gesprochen, die mir sagten: ‚Wenn du dich nicht für deinen Chef hergibst, bist du deinen Job los.‘“
Bloom beschreibt zudem weit verbreitete sexuelle Belästigung und entsetzliche Zustände in der von der Chabad-Lubawitsch-Gemeinde betriebenen Agriprocessors-Fabrik.
Er erwähnt ferner zwei Chabad-Kriminelle (Rabbinatsstudenten), die in ländlichen Gebieten von Iowa bewaffnete Raubüberfälle verübten. Bei einem missglückten Raubüberfall schossen sie auf eine christliche Frau (in ihrer Sprache eine „Goyam“ / „Shiksa“) und verursachten bei ihr eine dauerhafte Lähmung. Bloom betont, dass die Tat eine klare rassistische Komponente hatte: die Verachtung, die die Lubawitscher gegenüber Nichtjuden hegen. Er erklärt, sie hätten dies einer jüdischen Frau nicht angetan – die Tatsache, dass das Opfer eine Nichtjüdin war, stand im Mittelpunkt der Tat und unterstrich ihre Ansicht, dass Nichtjuden „weniger wert“ und „nicht so würdig“ seien.
Bloom erklärt außerdem, dass ultra-orthodoxe Juden glauben, dass Juden laut Talmud verpflichtet sind, anderen Juden zu helfen – einschließlich der Beschaffung großer Summen für Kautionen und Rechtsbeistand, um sie aus dem Gefängnis zu holen. Der persönliche Preis, den er dafür zahlte: Nachdem das Buch im Jahr 2000 erschienen war, wurde Bloom von weiten Teilen der jüdischen Gemeinschaft stark geächtet. Er wurde als selbsthassender Jude abgestempelt, die etablierten jüdischen Medien ignorierten das Buch weitgehend oder griffen es an, und manche verglichen die Kampagne gegen ihn sogar mit einer „Fatwa“.
Viele der schwerwiegenden Probleme, die er Jahre zuvor dokumentiert hatte, tauchten später in der eidesstattlichen Erklärung des FBI für die massive ICE-Razzia im Mai 2008 auf – acht Jahre später.
📺 Der englische Clip auf X, mit deutscher Stimme auf Telegram.
Forwarded from Haus zur letzten Latern
YouTube
„Umerzieher der Nation“: Der lebenslange Kampf von Jürgen Habermas gegen die nationale Identität
Ein kritischer Nachruf des Publizisten Prof. Dr. phil. Felix Dirsch
Kanalmitglied werden und exklusive Vorteile erhalten:
https://www.youtube.com/channel/UCiTKi7Ahf3E2yMGpmIxSvgw/join
Shop: https://deutschlandkurier.shop/
Hat IHNEN dieser Beitrag gefallen?…
Kanalmitglied werden und exklusive Vorteile erhalten:
https://www.youtube.com/channel/UCiTKi7Ahf3E2yMGpmIxSvgw/join
Shop: https://deutschlandkurier.shop/
Hat IHNEN dieser Beitrag gefallen?…
"Das Ganze bekommt noch eine dunklere Seite, wenn man bedenkt, dass nicht nur die Mutter, sondern auch prominente Persönlichkeiten durch Hilfsangebote versuchten, Noelia von diesem Schritt abzuhalten. Das Krankenhaus soll Noelia aber von all diesen Versuchen abgeschirmt haben. Auch dass Noelia in den letzten Tagen Zweifel an ihrem Todeswunsch geäußert haben soll, berichten einige Medien. Der Mutter hab man gesagt, es sei längst zu spät für solche Aktionen, da die brauchbaren Organe von Noelia längst „vergeben seien“. (...) Augenblicke nach der Aufnahme dieses (...) Fotos wurde die 25-jährige Noelia in einen Operationssaal gebracht, wo ihr noch schlagendes Herz, ihre Leber, Nieren, Lunge und alle anderen brauchbaren Organe entnommen wurden. Ihr Wiederverkaufswert lag bei über 2 Millionen Euro. Noelia starb nicht an Sterbehilfe. Sie starb, nachdem ihr bei lebendigem Leib Organe entnommen wurden." https://philosophia-perennis.com/2026/03/27/fall-noelia-euthanasie-als-neue-form-der-organspende/
Philosophia Perennis
Fall Noelia: „Euthanasie“ als neue Form der „Organspende“
(David Berger) Der Fall der 25-jährigen Spanierin Noelia Castillo Ramos sorgt nach ihrer genehmigten Sterbehilfe weiterhin für massives Entsetzen weltweit. Neben Vorwürfen gegen Behörden und Krankenhaus rücken nun auch Berichte über eine mögliche Organentnahme…
Forwarded from Gurkenpaules 🥒 Einflugschneise 🛩 (Jörg Foos)
This media is not supported in your browser
VIEW IN TELEGRAM
Forwarded from Geopolitika.ru in English
When Armin Mohler wrote his book, The Conservative Revolution in Germany 1918–1932, he left behind a significant legacy that would be debated for a long time. Mohler, who once served as Ernst Jünger’s secretary, is one of the key figures of conservative revolutionism.We discussed Mohler with Robert Steuckers, a leading figure of the European New Right and the founder of the Synergies européennes movement.
✍️ Robert Steuckers, Eren Yeşilyurt
🗣 Robert Steuckers: Armin Mohler, not as a reader of Jünger but as a reader of Schmitt, is a Gaullist, in the very name of the principles of his conservative revolation
✍️ Robert Steuckers, Eren Yeşilyurt
Please open Telegram to view this post
VIEW IN TELEGRAM
Geopolitica.RU
Robert Steuckers: Armin Mohler, not as a reader of Jünger but as a reader of Schmitt, is a Gaullist, in the very name of the principles…
When Armin Mohler wrote his book, The Conservative Revolution in Germany 1918–1932, he left behind a significant legacy that would be debated for a long time. Mohler, who once served as Ernst Jünger’s secretary, is one of the key figures of conservative …
Forwarded from Zeitschrift Sezession
Sezession im Netz
Armin Mohler und die Siemens-Stiftung - Sezession im Netz
Die Carl-Friedrich-von-Siemens-Stiftung ist in die Schlagzeilen geraten. Sie hat ihren vor einem knappen Jahr berufenen Geschäftsführer fristlos entlassen. Der Wissenschaftshistoriker Marcel Lepper, Jahrgang 1977, habe sich, so der Stiftungsrat…
"Am 18. Mai 1966 meldeten Schiffer bei Duisburg der Wasserschutzpolizei einen weißen Wal im Rhein. Diese machte bei den Meldern zunächst einen Test auf Blutalkohol, der aber negativ verlief. Im Fluss schwamm tatsächlich ein weißer Wal." https://de.wikipedia.org/wiki/Moby_Dick_(Rhein)
"Warum halten die Rohstoff-Händler die Ware also zurück? Ganz einfach: Man wettet auf steigende Preise. Je später man die Ladung abliefert, desto mehr kann man daran verdienen. Normale Bürger leiden zuerst an der Zapfsäule, dann im Supermarkt. Alles wird teurer werden, während die globale Elite ihre Pläne umsetzt. Gleichzeitig erklärt man uns, die teure Energie sei auf „Knappheit“ zurückzuführen. Doch diese Knappheit gibt es nicht. Was es gibt, sind Spekulation, „Marktmechanismen“ und politische Agenden. Das spiegelt der Preis an der Tankstelle wider, nicht den ausreichend vorhandenen Treibstoff." https://tkp.at/2026/03/25/inszenierte-verknappung-die-luege-der-energiekrise/
tkp.at
Inszenierte Verknappung: Die Lüge der Energiekrise
Es gibt keine Energiekrise, es gibt Treibstoff im Überfluss. Was es aber gibt, ist eine künstlich erzeugte Energiepreisexplosion, die Deindustrialisierung, Verarmung und die Agenda [...]
"Österreich ist damit europaweit wieder einmal vorangegangen – wie schon bei den Corona-Lockdowns und den mRNA-Injektionen. Viele andere EU-Länder werden aber schon bald nachziehen." https://tkp.at/2026/03/27/social-media-verbot-in-oesterreich-fix/
tkp.at
Social-Media-Verbot in Österreich fix
Medial als „zähes Ringen“ inszeniert, wurde das schon längst abgemachte Social-Media-Verbot für unter 14-Jährige, das die Infrastruktur für das Ende des Internets, wie wir [...]