Haus der Lüge
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"Demnach dürfen ausländische Opfer des Nationalsozialismus weiterhin versuchen, auf Vermögenswerte der Bundesrepublik in Italien zuzugreifen – etwa bei Unternehmen wie der bundeseigenen Deutschen Bahn. (...) Eine Pfändung etwa des traditionsreichen Goethe-Instituts wurde jedoch vom Justizminister gestoppt. Er berief sich auf einen Artikel des griechischen Strafrechts, wonach der Justizminister die Umsetzung von Gerichtsentscheidungen aufhalten kann, die die Beziehungen zu anderen Staaten gefährden könnten." https://www.gmx.at/magazine/panorama/ns-verbrechen-italien-erlaubt-pfaendung-deutscher-vermoegenswerte-42157454
"Danny Hilse ist auf zahlreichen Videos im Internet zu sehen, wie er bei Protesten das Wort ergreift. Außerdem zeigen Bilder den im Gesicht tätowierten Mann, wie er den Wal bewässert. Inzwischen arbeitet Hilse, der im Internet als "Danny Firstclass" auftritt, offenbar im privatinitiierten "Rettungsteam" mit. Die inzwischen abgereiste Tierärztin Jenna Wallace, die sich an der privaten “Rettungsinitiative" beteiligt hatte, kritisierte am Dienstag in einem Statement unter anderem Hilse. Sie wirft ihm vor, die Aktion zu gefährden." https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/analyse-rechte-stimmungsmache-und-spaltung-auf-dem-ruecken-des-ostsee-wals,wal-446.html
"Die private Rettungsinitiative erhält erneuten Zuwachs. Wie die Bild-Zeitung berichtet, sollen drei Personen aus Island eingeflogen werden, um die Maßnahmen vor Ort zu begleiten. Es handle sich dabei um Forschungsleiter Jeffrey Foster, Michael Partica und Tierpflegerin Kyra Wadsworth, so Finanzier der Rettungsaktion Walter Gunz gegenüber Bild. Das Trio arbeitet in der Organisation "The Whale Sanctuary Project". Gunz zufolge handle es sich um Experten für Meeressäuger." https://www.gmx.at/magazine/wissen/tiere/live-blog-buckelwal-free-willy-retter-eingeflogen-42182564
"In Dänemark strandeten allein in diesem Jahr schon mehrere Wale, zuletzt im Februar etwa sechs Pottwale vor der Küste der Nordseeinsel Fanø. Nach Einschätzung der Umweltbehörde lebte mindestens eines der Tiere zunächst noch. Einen Rettungsversuch unternahmen die Dänen nicht. Auch einschläfern wolle man den Wal nicht, hatte die Umweltbehörde in Zusammenarbeit mit Tierärzten und Forschern zuvor beschlossen. "Bei Walen, die größer als vier Meter sind, kann dies nicht auf eine ethisch und sicherheitsmäßig verantwortliche Weise passieren", hieß es. "Deshalb lassen wir den lebenden Pottwal am Strand von Sønderho in Ruhe, damit er friedlich sterben kann." Wenn Menschen sich ihm näherten, würde das die Situation für den Wal nur verschlimmern, so die Einschätzung der Umweltbehörde im Februar." https://www.gmx.net/magazine/wissen/tiere/hype-wal-sorgt-international-kopfschuetteln-42192452
"Auch an den Küsten der Walfangnation Japan strandeten schon häufig Wale. Kurzzeitige Berühmtheit erlangte ein etwa acht Meter langer Wal, der 2023 in der Mündung des Yodo-Flusses in der Millionen-Metropole Osaka gesichtet wurde. Neugierige strömten an die Bucht, um einen Blick zu erhaschen. Das Tier wurde immer schwächer und verendete schließlich. Eine Rettungsaktion gab es nicht. Im Jahr darauf verendete ein etwa 13 Meter langer Wal in der Bucht von Osaka. Laut örtlichem Hafenamt starben alle Wale, die in die Bucht gerieten. "Das Einzige, was wir tun können, ist, im Voraus zu überlegen, wie wir die Kadaver entsorgen", wurde ein Behördenvertreter zitiert.
Um die Entsorgung wurde im März auch in Dänemark bei einem am Strand in Nordjütland angespülten Pottwal diskutiert. Anwohner forderten die Behörden der Nachrichtenagentur Ritzau zufolge auf, den Kadaver zu entfernen. Sie fürchteten demnach, dass er im Sommer durch seinen Gestank Touristen abschrecken könnte. Die Umweltbehörde war gegen einen Abtransport: Der tote Wal könne Möwen und anderen Aasfressern als Nahrung dienen." https://www.gmx.net/magazine/wissen/tiere/hype-wal-sorgt-international-kopfschuetteln-42192452