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Report24
Drei weitere tote Kinder und Jugendliche nach Covid-Impfung
Die experimentelle Impfung, die selbst für Erwachsene nur eine Notfallzulassung besitzt, wurde von kriminellen Medizinern auch Kindern verabreicht.
Das Davoser Hundemärchen
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Es waren mal zwei Männer, die besuchten jedes Jahr eine Konferenz in der höchstgelegenen Stadt der Schweiz.
Vor dieser liegt ein See, um den herum man genüsslich spazieren gehen kann.
Jemand ist ebenda an diesem See im Wald, auf einer Empore am Eichhörnchen füttern und lauscht den beiden, die direkt unter ihm, den Spaziergang kurz unterbrochen haben:
„Gibt‘s eigentlich zu wenige Hunde?“
„Nein.“
„Wann und wo immer man einen Hund will, lässt sich einfach organisieren.
Kostet halt.
Sagen wir 2.500,00 Franken.“
„Wo kommen die her?“
„Vom Züchter.“
„Und die Hunde die alle draußen so anzutreffen unterwegs sind?“
„Alle sterilisiert, die können keine Welpen bekommen.
Gibts deshalb irgendwie zu wenige?“
„Nein!“
„Es gibt nicht nur nicht zu wenige, all jene die es gibt kommen nur gegen Bezahlung zum Besitzer.
Wenn das bei Hunden so gut funktioniert, wieso sollte das bei Menschen nicht funktionieren?
Zumal, wenn man dann einen will, kriegt man ihr genauso konfiguriert, Aussehen, Größe, Charakter, Verwendung, wie es der Hundezüchter bei den Hunden seit Menschengedenken genauso macht.
Ja und was ist die erste Voraussetzung?
Die Trottel da draußen erst mal alle sterilisieren.“
„Und das kriegen wir hin?“
„Wir werden sehen…“
Und wenn sie nicht gestorben sind, haben sie sich ein Konzept überlegt, und probieren das Kraft ihrer unverkennbaren Macht und Einfluss irgendwann mal aus.
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Es waren mal zwei Männer, die besuchten jedes Jahr eine Konferenz in der höchstgelegenen Stadt der Schweiz.
Vor dieser liegt ein See, um den herum man genüsslich spazieren gehen kann.
Jemand ist ebenda an diesem See im Wald, auf einer Empore am Eichhörnchen füttern und lauscht den beiden, die direkt unter ihm, den Spaziergang kurz unterbrochen haben:
„Gibt‘s eigentlich zu wenige Hunde?“
„Nein.“
„Wann und wo immer man einen Hund will, lässt sich einfach organisieren.
Kostet halt.
Sagen wir 2.500,00 Franken.“
„Wo kommen die her?“
„Vom Züchter.“
„Und die Hunde die alle draußen so anzutreffen unterwegs sind?“
„Alle sterilisiert, die können keine Welpen bekommen.
Gibts deshalb irgendwie zu wenige?“
„Nein!“
„Es gibt nicht nur nicht zu wenige, all jene die es gibt kommen nur gegen Bezahlung zum Besitzer.
Wenn das bei Hunden so gut funktioniert, wieso sollte das bei Menschen nicht funktionieren?
Zumal, wenn man dann einen will, kriegt man ihr genauso konfiguriert, Aussehen, Größe, Charakter, Verwendung, wie es der Hundezüchter bei den Hunden seit Menschengedenken genauso macht.
Ja und was ist die erste Voraussetzung?
Die Trottel da draußen erst mal alle sterilisieren.“
„Und das kriegen wir hin?“
„Wir werden sehen…“
Und wenn sie nicht gestorben sind, haben sie sich ein Konzept überlegt, und probieren das Kraft ihrer unverkennbaren Macht und Einfluss irgendwann mal aus.