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Aktuell 2022_08_22 - Leute, die dem Volk eine Maskenpflicht aufzwingen wollen
Forwarded from ⚒ Freie Erzgebirger ⚒
Sich gegen die Corona-Schikanen zu wehren lohnt sich!
Die sog. "Freie Presse" berichtet über eine Familie, die 180 € Strafe zahlen sollte, weil sich das mutige Kind und seine stolzen Eltern gegen den Testzwang sperrten. Gegen diese Willkür sind sie vor Gericht gezogen - und das mit Erfolg! Das Amtsgericht stellte das Bußgeldverfahren ein!
Dieses Beispiel lehrt mehreres:
Mut und Durchhaltevermögen zahlen sich aus!
Außerdem sollte es den Eltern grundsätzlich freigestellt sein, ob sie ihr Kind unter diesen abartigen Umständen (Masken, Tests, Gender-Indoktrinierung, etc.) in die Schule schicken oder eine adäquate Beschulung eigenständig organisieren.
FREIE SACHSEN im Erzgebirgskreis: @freie_erzgebirger
Die sog. "Freie Presse" berichtet über eine Familie, die 180 € Strafe zahlen sollte, weil sich das mutige Kind und seine stolzen Eltern gegen den Testzwang sperrten. Gegen diese Willkür sind sie vor Gericht gezogen - und das mit Erfolg! Das Amtsgericht stellte das Bußgeldverfahren ein!
Dieses Beispiel lehrt mehreres:
Mut und Durchhaltevermögen zahlen sich aus!
Außerdem sollte es den Eltern grundsätzlich freigestellt sein, ob sie ihr Kind unter diesen abartigen Umständen (Masken, Tests, Gender-Indoktrinierung, etc.) in die Schule schicken oder eine adäquate Beschulung eigenständig organisieren.
FREIE SACHSEN im Erzgebirgskreis: @freie_erzgebirger
Es gibt Ausnahmen darauf zielt die Frage nicht, sondern allgemein.
Welche Gruppe ist Deiner Meinung nach aktuell die serioseste?
Welche Gruppe ist Deiner Meinung nach aktuell die serioseste?
Final Results
4%
Bildung (Lehrer etc.)
3%
Medizin (Impfarzte etc.)
1%
Medien (Tagesschau-Sprecher etc )
92%
Gebrauchtwagenverkäufer
Das Umfrage Endergebnis s. o.
Lehrer, Mediziner, oder Medien? Nein!
Gebrauchtwagenverkäufer sind für 92% der hier Abstimmenden, und damit mit gewaltigen Abstand die seriöseste Gruppe unter den genannten Gruppen in Deutschland, anno 2022!
Lehrer, Mediziner, oder Medien? Nein!
Gebrauchtwagenverkäufer sind für 92% der hier Abstimmenden, und damit mit gewaltigen Abstand die seriöseste Gruppe unter den genannten Gruppen in Deutschland, anno 2022!
Demonstrationen in Prag gegen die aktuelle EU Politik gegen Russland, beeindruckende Masse!
Forwarded from Freiheit, die ich meine / liberty_speaks🗽
Es ist absurd zu glauben, dass alles, was die vielen Generationen vor uns leben und überleben ließ, was sie befähigte, die großartigste aller Zivilisationen zu schaffen, plötzlich überholt sei, dass diese Generationen vor uns, denen wir alles verdanken, was uns heute als Komfort dient, und die dafür entbehrt, geschuftet, geopfert, geblutet und gelitten haben, komplett falsch lagen, und ausgerechnet die Heutigen, die nichts erlitten, nichts entbehrt, nichts verehrt, nichts gelernt, nichts geschaffen haben, sondern nur alles zehren, kritisieren und demolieren können, dass diese Generation übergeschnappter und wohlstandsverwahrloster Mitläufer, diese Generation Fatzke berufen sei, der Menschheit den Weg zu weisen.
- M. Klonovsky
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unterbelegte Krankenhäuser in der Pandemie
FFP2-Masken sind keine Medizinprodukte, was sie eigentlich sein müssten, wenn ihre Zweckbestimmung die Verhinderung von COVID-19-Infektionen ist. Dann müssten auch alle von Dr. Thoma angeführten Punkte bei der Zulassung in die umfassende Risikobewertung einfließen. Damit gäbe es kaum eine Zulassung.
FFP2-Masken zählen aktuell als persönliche Schutzausrüstung für den Arbeitsplatz, mit allen Einschränkungen für die Anwendung, wie zeitlich limitiertes Tragen, Ablegen, wenn die Atmung behindert ist, und Nichtausführen von staubiger Arbeit, wenn die Maske nicht dicht ist. Diesbezüglich ist die Anweisung, Masken gegen die Verbreitung von Infektionen zu tragen ein nicht bestimmungsgemäßer Gebrauch.
Zu ein paar technischen/regulatorischen Details: Die Masken werden nach der EN 149 geprüft.
1.Die versprochene Filterwirkung von ca. 95% wird mit einigen Menschen mit 'typischer' Gesichtsanatomie geprüft. EN 149: „Für die Prüfung müssen Personen ausgewählt werden, die mit dem Gebrauch solcher oder ähnlicher Ausrüstung vertraut sind. Es muss eine Gruppe von zehn glatt rasierten Personen (ohne Bärte und Koteletten) ausgewählt werden, die das Spektrum der Gesichtscharakteristiken typischer Benutzer (ausschließlich signifikanter Anomalien) abdecken. Es ist zu erwarten, dass ausnahmsweise einigen Personen eine partikelfilternde Halbmaske nicht befriedigend verpasst werden kann. Solche Ausnahmepersonen dürfen nicht zum Prüfen von partikelfilternden Halbmasken herangezogen werden.“
Allein ein hoher Nasenrücken verhindert Dichtigkeit. Dazu kommt natürlich, dass im Alltag der Sitz der Maske selten perfekt ist. Das heißt, die Erwartung eines hohen Schutzes vor Aerosolen ist systematisch unrealistisch. Die typisch asiatische Nase dürfte sich also leichter dichten lassen, als die typisch arabische.
2. Eine Filterung der ausgeatmeten Luft ist nicht Teil der Spezifikation und auch nicht der Prüfung. Während bei einer gut sitzenden Maske das Einatmen die Dichtigkeit unterstützt, wird beim Ausatmen die Maske eher vom Gesicht weggedrückt. Der Fremdschutz durch Maskentragen ist Illusion. Beim Arbeiten in staubiger Umgebung ist er auch nicht gefordert.
3. Wie Dr. Thoma richtig schildert, fällt eine gut sitzende Maske beim Einatmen ein. Dabei legt sich die Maske zum großen Teil an die Wangen an und verringert so die Fläche, die notwendig wäre, um den Atemwiderstand zu verringern. Das gilt für die inzwischen üblich gewordenen, zusammenfaltbaren FFP2-Masken. Das ist anders bei den ballonförmigen, steifen Masken, die bis vor drei Jahren im Arbeitsumfeld üblich waren. Nun behaupten unsere Behörden, dass der Atemwiderstand ja nach EN 149 geprüft sei. Schaut man sich aber das Messverfahren an, dann sieht man, dass dort der Atemwiderstand bei einem konstanten Luftstrom gemessen wird. Das entspricht aber nicht dem normalen Atemzyklus mit höheren transienten Druckverläufen. Das Messverfahren ist also zumindest für die flachen Masken nicht geeignet. Behörden, die sich auf die Prüfungen beziehen, liegen falsch.
Dr. Thoma:
Maskenatteste in der Hals-Nasen-Ohrenheilkunde – Wie ein Attest nicht aussehen soll
Von Priv. Doz. Dr. Josef Thoma, Berlin
"Kommen wir nun also zu Krankheitsbildern in der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, die häufig eine Maskenbefreiung nach sich ziehen.
Atemnot
Wie bereits im zweiten Teil der Maskentrilogie ausgeführt, orientieren wir uns bei der Frage nach Ausstellen einer Maskenbefreiung zuallererst an den äußeren Beschwerden.
Die weitaus häufigsten Beschwerden betreffen das Gefühl einer mehr oder minder ausgeprägten Atemnot, in der Fachsprache ganz allgemein unter dem Begriff der „Dyspnoe“ zusammengefasst.
Die Dyspnoe, also die Atemnot, ist zunächst nur die Beschreibung eines Symptoms, ohne dass damit bereits die Ursache genannt wird. Wobei ich das Wörtchen „nur“ sogleich wieder streichen will, weil das Gefühl der Atemnot je nach Ausprägung zu den schwerwiegendsten und zu den bedrängendsten
Symptomen der Medizin überhaupt zählt.
FFP2-Masken zählen aktuell als persönliche Schutzausrüstung für den Arbeitsplatz, mit allen Einschränkungen für die Anwendung, wie zeitlich limitiertes Tragen, Ablegen, wenn die Atmung behindert ist, und Nichtausführen von staubiger Arbeit, wenn die Maske nicht dicht ist. Diesbezüglich ist die Anweisung, Masken gegen die Verbreitung von Infektionen zu tragen ein nicht bestimmungsgemäßer Gebrauch.
Zu ein paar technischen/regulatorischen Details: Die Masken werden nach der EN 149 geprüft.
1.Die versprochene Filterwirkung von ca. 95% wird mit einigen Menschen mit 'typischer' Gesichtsanatomie geprüft. EN 149: „Für die Prüfung müssen Personen ausgewählt werden, die mit dem Gebrauch solcher oder ähnlicher Ausrüstung vertraut sind. Es muss eine Gruppe von zehn glatt rasierten Personen (ohne Bärte und Koteletten) ausgewählt werden, die das Spektrum der Gesichtscharakteristiken typischer Benutzer (ausschließlich signifikanter Anomalien) abdecken. Es ist zu erwarten, dass ausnahmsweise einigen Personen eine partikelfilternde Halbmaske nicht befriedigend verpasst werden kann. Solche Ausnahmepersonen dürfen nicht zum Prüfen von partikelfilternden Halbmasken herangezogen werden.“
Allein ein hoher Nasenrücken verhindert Dichtigkeit. Dazu kommt natürlich, dass im Alltag der Sitz der Maske selten perfekt ist. Das heißt, die Erwartung eines hohen Schutzes vor Aerosolen ist systematisch unrealistisch. Die typisch asiatische Nase dürfte sich also leichter dichten lassen, als die typisch arabische.
2. Eine Filterung der ausgeatmeten Luft ist nicht Teil der Spezifikation und auch nicht der Prüfung. Während bei einer gut sitzenden Maske das Einatmen die Dichtigkeit unterstützt, wird beim Ausatmen die Maske eher vom Gesicht weggedrückt. Der Fremdschutz durch Maskentragen ist Illusion. Beim Arbeiten in staubiger Umgebung ist er auch nicht gefordert.
3. Wie Dr. Thoma richtig schildert, fällt eine gut sitzende Maske beim Einatmen ein. Dabei legt sich die Maske zum großen Teil an die Wangen an und verringert so die Fläche, die notwendig wäre, um den Atemwiderstand zu verringern. Das gilt für die inzwischen üblich gewordenen, zusammenfaltbaren FFP2-Masken. Das ist anders bei den ballonförmigen, steifen Masken, die bis vor drei Jahren im Arbeitsumfeld üblich waren. Nun behaupten unsere Behörden, dass der Atemwiderstand ja nach EN 149 geprüft sei. Schaut man sich aber das Messverfahren an, dann sieht man, dass dort der Atemwiderstand bei einem konstanten Luftstrom gemessen wird. Das entspricht aber nicht dem normalen Atemzyklus mit höheren transienten Druckverläufen. Das Messverfahren ist also zumindest für die flachen Masken nicht geeignet. Behörden, die sich auf die Prüfungen beziehen, liegen falsch.
Dr. Thoma:
Maskenatteste in der Hals-Nasen-Ohrenheilkunde – Wie ein Attest nicht aussehen soll
Von Priv. Doz. Dr. Josef Thoma, Berlin
"Kommen wir nun also zu Krankheitsbildern in der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, die häufig eine Maskenbefreiung nach sich ziehen.
Atemnot
Wie bereits im zweiten Teil der Maskentrilogie ausgeführt, orientieren wir uns bei der Frage nach Ausstellen einer Maskenbefreiung zuallererst an den äußeren Beschwerden.
Die weitaus häufigsten Beschwerden betreffen das Gefühl einer mehr oder minder ausgeprägten Atemnot, in der Fachsprache ganz allgemein unter dem Begriff der „Dyspnoe“ zusammengefasst.
Die Dyspnoe, also die Atemnot, ist zunächst nur die Beschreibung eines Symptoms, ohne dass damit bereits die Ursache genannt wird. Wobei ich das Wörtchen „nur“ sogleich wieder streichen will, weil das Gefühl der Atemnot je nach Ausprägung zu den schwerwiegendsten und zu den bedrängendsten
Symptomen der Medizin überhaupt zählt.
Das Symptom der Atemnot kann rein körperlich oder rein psychisch bedingt sein oder auch eine Mischung aus beiden Ursachen darstellen. Es ist so beklemmend und angstbesetzt, dass es als allererstes der sofortigen Linderung bedarf.
Das akute Symptom der Atemnot ist daher nicht diskutabel und auch nicht justiziabel.
Mit anderen Worten: Die Beschwerden sind von allen Beteiligten zunächst als gegeben hinzunehmen und es ist auch nicht die erste Bürgerpflicht des Patienten das Gefühl der Atemnot gegenüber einem Schulleiter, Amtsarzt, Ankläger oder Richter beweisen zu müssen, um nach endlosen Behördengängen eine Maskenbefreiung bestätigt zu bekommen.
Die Nase als Atmungsorgan
Atemnot resultiert in der HNO-Heilkunde meist aus einer Behinderung der Nasenatmung. Das mag zunächst erstaunen, da ja die Atemluft auch über den Mund-Weg in die Lungen gelangen kann. Darauf werde ich später noch zurückkommen.
Die nasalen Ursachen einer Dyspnoe liegen bei weitem nicht immer nur in der auch jedem Nicht-
Facharzt geläufige Verbiegung der Nasenscheidewand, der sog. Septumdeviation oder einer Übergröße der Nasenschwellkörper, der sogenannten Nasenmuscheln. Die bloße Tatsache der Verbiegung der Nasenscheidewand oder einer Übergröße der Nasenmuscheln bedingt nicht einmal zwangsläufig eine Therapie, wenn der Patient an diese Zustände im Laufe der Zeit adaptiert ist, sich wohl fühlt und keine Atemnot verspürt.
Das kann sich jedoch bei Hinzutreten eines weiteren Atemhindernisses wie z.B. des Tragens einer eng ansitzenden Maske sehr schnell ändern. Dann wird aus dem zunächst beschwerdelosen Patienten plötzlich der über Atemnot klagende Patient.
Die typischen Beschwerden dieser Patienten sind also:
„Ich bekomme im Alltag eigentlich genug Luft, aber unter der Maske leide ich an erheblicher Atemnot.“
Selbiges trifft auch für die Schiefstände der äußeren knorpeligen oder der äußeren knöchernen Nase zu. Sie haben fast immer eine Einschränkung der Nasenatmung zur Folge, da, wie leicht zu ersehen ist, ein Haus, welches außen schief ist, nur schwerlich gerade Innenwände haben kann. Dies ist auch die Ursache für die Unzufriedenheit vieler an der Nasenscheidewand Operierter, bei denen versucht wurde, eine innere Begradigung der Nase zu erreichen ohne auf einen äußeren Schiefstand zu achten und diesen zu beseitigen.
Natürlich führen auch Gewebeneubildungen wie z.B. Nasenpolypen aufgrund einer chronischen Nasennebenhöhlenentzündung oder Papillome ab einer gewissen Größe zur Verminderung der Nasenatmung.
Eine Vielzahl von Atmungseinschränkungen wird durch spezielle Schwellungszustände, welche die gesamte Schleimhaut der Nase und des Nasenrachens betreffen, verursacht. Nicht nur zu bestimmten Jahreszeiten, sondern häufig auch über das ganze Jahr auftretende Allergien führen ebenso zu Behinderungen des Luftstroms wie chron. Nasenschleimhautentzündungen der vielfältigsten Ursachen.
An diagnostischer Wertigkeit ist hier im Zweifelsfall die genaue, auch endoskopische, Untersuchung und vor allem die Befragung des Patienten höher einzuschätzen als Laboruntersuchungen. Ein negativer Allergietest schließt das Vorhandensein einer Allergie oder einer hyperreagiblen Nasenschleimhaut nicht aus und kann daher keinesfalls als Argument gegen eine Maskenbefreiung angeführt werden.
Schleimhaut produziert Schleim
Das akute Symptom der Atemnot ist daher nicht diskutabel und auch nicht justiziabel.
Mit anderen Worten: Die Beschwerden sind von allen Beteiligten zunächst als gegeben hinzunehmen und es ist auch nicht die erste Bürgerpflicht des Patienten das Gefühl der Atemnot gegenüber einem Schulleiter, Amtsarzt, Ankläger oder Richter beweisen zu müssen, um nach endlosen Behördengängen eine Maskenbefreiung bestätigt zu bekommen.
Die Nase als Atmungsorgan
Atemnot resultiert in der HNO-Heilkunde meist aus einer Behinderung der Nasenatmung. Das mag zunächst erstaunen, da ja die Atemluft auch über den Mund-Weg in die Lungen gelangen kann. Darauf werde ich später noch zurückkommen.
Die nasalen Ursachen einer Dyspnoe liegen bei weitem nicht immer nur in der auch jedem Nicht-
Facharzt geläufige Verbiegung der Nasenscheidewand, der sog. Septumdeviation oder einer Übergröße der Nasenschwellkörper, der sogenannten Nasenmuscheln. Die bloße Tatsache der Verbiegung der Nasenscheidewand oder einer Übergröße der Nasenmuscheln bedingt nicht einmal zwangsläufig eine Therapie, wenn der Patient an diese Zustände im Laufe der Zeit adaptiert ist, sich wohl fühlt und keine Atemnot verspürt.
Das kann sich jedoch bei Hinzutreten eines weiteren Atemhindernisses wie z.B. des Tragens einer eng ansitzenden Maske sehr schnell ändern. Dann wird aus dem zunächst beschwerdelosen Patienten plötzlich der über Atemnot klagende Patient.
Die typischen Beschwerden dieser Patienten sind also:
„Ich bekomme im Alltag eigentlich genug Luft, aber unter der Maske leide ich an erheblicher Atemnot.“
Selbiges trifft auch für die Schiefstände der äußeren knorpeligen oder der äußeren knöchernen Nase zu. Sie haben fast immer eine Einschränkung der Nasenatmung zur Folge, da, wie leicht zu ersehen ist, ein Haus, welches außen schief ist, nur schwerlich gerade Innenwände haben kann. Dies ist auch die Ursache für die Unzufriedenheit vieler an der Nasenscheidewand Operierter, bei denen versucht wurde, eine innere Begradigung der Nase zu erreichen ohne auf einen äußeren Schiefstand zu achten und diesen zu beseitigen.
Natürlich führen auch Gewebeneubildungen wie z.B. Nasenpolypen aufgrund einer chronischen Nasennebenhöhlenentzündung oder Papillome ab einer gewissen Größe zur Verminderung der Nasenatmung.
Eine Vielzahl von Atmungseinschränkungen wird durch spezielle Schwellungszustände, welche die gesamte Schleimhaut der Nase und des Nasenrachens betreffen, verursacht. Nicht nur zu bestimmten Jahreszeiten, sondern häufig auch über das ganze Jahr auftretende Allergien führen ebenso zu Behinderungen des Luftstroms wie chron. Nasenschleimhautentzündungen der vielfältigsten Ursachen.
An diagnostischer Wertigkeit ist hier im Zweifelsfall die genaue, auch endoskopische, Untersuchung und vor allem die Befragung des Patienten höher einzuschätzen als Laboruntersuchungen. Ein negativer Allergietest schließt das Vorhandensein einer Allergie oder einer hyperreagiblen Nasenschleimhaut nicht aus und kann daher keinesfalls als Argument gegen eine Maskenbefreiung angeführt werden.
Schleimhaut produziert Schleim
Wie der Name „Schleimhaut“ bereits andeutet, produziert Schleimhaut Schleim, oft genug in übermäßiger Menge und zu ungünstigen Zeitpunkten. Häufig klagen Patienten unter Atemmasken über permanenten Niesreiz und unstillbare Schleimbildung in der Nase, welches ihnen ein längeres Tragen der Maske zur Qual bzw. unmöglich macht. Unverträglichkeit des Maskenmaterials sowie die dramatisch hohen Kohlendioxidwerte unter der Maske mögen hierbei eine Rolle spielen.
Es ist ein weit verbreiteter Irrtum von Behörden, wie auch Gerichten, anzunehmen, es sei Aufgabe des Patienten, die immunologischen oder biochemischen kausalen Zusammenhänge dieser nur beim Tragen einer Maske auftretenden Krankheitsbilder und Beschwerden zu beweisen. Die offensichtliche Tatsache der Beschwerden und Symptome ist Beweis genug.
Wie bereits im zweiten Teil der Trilogie eingehend dargestellt, darf ein Symptom nicht deswegen bestritten werden, weil man mit den zur Verfügung stehenden Mitteln die Ursache nicht finden kann.
Besondere Sach- und Fachkenntnis erfordern Patienten, welche sich einer oder gar mehrerer
Operationen im Bereich der Nase und der Nasennebenhöhlen unterzogen haben. Bei Anwendung nicht mehr zeitgemäßer Operationstechniken oder z.B. auch nach ausgedehnten Nebenhöhlen-Operationen kann eine Operation aus bestimmten Gründen auch einmal in eine Verschlechterung der Nasenatmung münden.
Meist übersehen:
Die „dynamischen“ Atemhindernisse
Neben diesen relativ leicht zu erkennenden, statischen, also dauerhaft bestehenden Befunden existieren auch Atemhindernisse, die ihre beeinträchtigende Wirkung erst im Verlauf des einzelnen Atemzugs und in bestimmten Situationen entfalten.
Diese dynamischen Atemhindernisse sind schwierig zu diagnostizieren, dem Nicht-Mediziner mühsam zu erklären und werden meist übersehen. Die Diagnostik dieser Störung wird weiterhin dadurch erschwert, dass diese Nasen bei normaler Betrachtung eigentlich nichts an pathologischen Auffälligkeiten bieten.
Diese dynamischen Störungen der Nasenatmung sind auf Anomalien im Bereich des knorpeligen Stützgerüsts der Nase zurückzuführen. So kommt es bei verschiedenen Konstruktionsfehlern der diversen Stützknorpel der Nase erst im Zuge des Atemholens aufgrund des entstehenden Unterdrucks im Naseneingang zu sichtbaren Einziehungen der Nasenflügel und damit verbundenen Engstellungen, die paradoxerweise umso schwerwiegender sind, je tiefer und angestrengter der Patient atmet, je schneller die Luft durch die als Düse wirkenden Nasenlöcher strömt. Die uns allen bekannte Wasserstrahlpumpe basiert auf diesem physikalischen Prinzip, und kein Flugzeug würde sich ohne es in die Luft erheben.
Diese atemphysiologische Besonderheit kann unter Atemmasken und hier wiederum am häufigsten unter eng ansitzenden FFP 2 Masken verstärkt auftreten.
Ein Hinweis auf diese, wie wir Rhinologen sagen, „dynamische Nasenklappenstenose“ ergibt sich, wenn der Patient durch ein Auseinanderziehen der Nasenflügel eine deutliche Atmungserleichterung verspürt. Diese Besonderheit wird nach dem amerikanischen Rhinologen Cottle als „Cottle-Zeichen“ benannt.
Vergesst die Kinder nicht…
Bei Kindern ist die Diagnostik nasaler Störungen abhängig von Alter und Kooperationsbereitschaft der kleinen Patienten und naturgemäß oft schwierig bis nahezu unmöglich. Im Grunde genommen finden sich alle zuvor beim Erwachsenen besprochenen Gegebenheiten auch bei Kindern.
Als „Nasenpolypen“ werden bei Kindern im Volksmund meist die Rachenmandeln, die Adenoide, bezeichnet. Vergrößerte Adenoide äußern sich oft in dramatischen Symptomen. Sie bedeuten nicht nur ein ernstes Atemhindernis sondern können eine Vielzahl von ernsten pathophysiologischen Folgen für die ganzheitliche Gesundheit und Entwicklung des Kindes zur Folge haben. Sie sind daher ein absoluter Grund für eine Befreiung von Atemmasken.
Der Masken-Gulag: Mundatmung
Es ist ein weit verbreiteter Irrtum von Behörden, wie auch Gerichten, anzunehmen, es sei Aufgabe des Patienten, die immunologischen oder biochemischen kausalen Zusammenhänge dieser nur beim Tragen einer Maske auftretenden Krankheitsbilder und Beschwerden zu beweisen. Die offensichtliche Tatsache der Beschwerden und Symptome ist Beweis genug.
Wie bereits im zweiten Teil der Trilogie eingehend dargestellt, darf ein Symptom nicht deswegen bestritten werden, weil man mit den zur Verfügung stehenden Mitteln die Ursache nicht finden kann.
Besondere Sach- und Fachkenntnis erfordern Patienten, welche sich einer oder gar mehrerer
Operationen im Bereich der Nase und der Nasennebenhöhlen unterzogen haben. Bei Anwendung nicht mehr zeitgemäßer Operationstechniken oder z.B. auch nach ausgedehnten Nebenhöhlen-Operationen kann eine Operation aus bestimmten Gründen auch einmal in eine Verschlechterung der Nasenatmung münden.
Meist übersehen:
Die „dynamischen“ Atemhindernisse
Neben diesen relativ leicht zu erkennenden, statischen, also dauerhaft bestehenden Befunden existieren auch Atemhindernisse, die ihre beeinträchtigende Wirkung erst im Verlauf des einzelnen Atemzugs und in bestimmten Situationen entfalten.
Diese dynamischen Atemhindernisse sind schwierig zu diagnostizieren, dem Nicht-Mediziner mühsam zu erklären und werden meist übersehen. Die Diagnostik dieser Störung wird weiterhin dadurch erschwert, dass diese Nasen bei normaler Betrachtung eigentlich nichts an pathologischen Auffälligkeiten bieten.
Diese dynamischen Störungen der Nasenatmung sind auf Anomalien im Bereich des knorpeligen Stützgerüsts der Nase zurückzuführen. So kommt es bei verschiedenen Konstruktionsfehlern der diversen Stützknorpel der Nase erst im Zuge des Atemholens aufgrund des entstehenden Unterdrucks im Naseneingang zu sichtbaren Einziehungen der Nasenflügel und damit verbundenen Engstellungen, die paradoxerweise umso schwerwiegender sind, je tiefer und angestrengter der Patient atmet, je schneller die Luft durch die als Düse wirkenden Nasenlöcher strömt. Die uns allen bekannte Wasserstrahlpumpe basiert auf diesem physikalischen Prinzip, und kein Flugzeug würde sich ohne es in die Luft erheben.
Diese atemphysiologische Besonderheit kann unter Atemmasken und hier wiederum am häufigsten unter eng ansitzenden FFP 2 Masken verstärkt auftreten.
Ein Hinweis auf diese, wie wir Rhinologen sagen, „dynamische Nasenklappenstenose“ ergibt sich, wenn der Patient durch ein Auseinanderziehen der Nasenflügel eine deutliche Atmungserleichterung verspürt. Diese Besonderheit wird nach dem amerikanischen Rhinologen Cottle als „Cottle-Zeichen“ benannt.
Vergesst die Kinder nicht…
Bei Kindern ist die Diagnostik nasaler Störungen abhängig von Alter und Kooperationsbereitschaft der kleinen Patienten und naturgemäß oft schwierig bis nahezu unmöglich. Im Grunde genommen finden sich alle zuvor beim Erwachsenen besprochenen Gegebenheiten auch bei Kindern.
Als „Nasenpolypen“ werden bei Kindern im Volksmund meist die Rachenmandeln, die Adenoide, bezeichnet. Vergrößerte Adenoide äußern sich oft in dramatischen Symptomen. Sie bedeuten nicht nur ein ernstes Atemhindernis sondern können eine Vielzahl von ernsten pathophysiologischen Folgen für die ganzheitliche Gesundheit und Entwicklung des Kindes zur Folge haben. Sie sind daher ein absoluter Grund für eine Befreiung von Atemmasken.
Der Masken-Gulag: Mundatmung
Wie eingangs bereits angedeutet, muss man sich natürlich als die Frage stellen, wieso eine
Behinderung der Nasenatmung überhaupt zu einer Maskenbefreiung führt, denn die Patienten, um die es in diesem Beitrag geht, suchen den Arzt ja primär nicht wegen der Nasenatmungsbehinderung auf, sondern weil sie ganz generell unter der Maske unter Atmungs- und anderen Problemen leiden.
Nun wissen wir, dass die Patienten, welche eine Nasenatmungsbehinderung aufweisen und unter der
Maske über Luftnot klagen, angeben, sie müssten, um unter der Maske ausreichend Luft zu bekommen, schließlich die Mundatmung zu Hilfe nehmen.
Dieser Zwang, unter der Maske auf Mundatmung umstellen zu müssen, ergibt sich aus dem deutlich
erhöhten Atemwiderstand, der jeder Atemmaske eigen ist. Die höchsten Werte werden unter engansitzenden FFP 2-Masken gemessen. Hier ist der Atemwiderstand um mehr als das Doppelte erhöht, was natürlich mit einem entsprechenden Anstieg der Atemarbeit, die der Mensch unter der Maske zu leisten hat, einhergeht. Welches Atemhindernis Sie unter einer FFP 2 Maske zu überwinden haben, können Sie tagtäglich bei Ihren maskentragenden Mitmenschen erahnen, bei denen sich das Maskengewebe wegen der im Verlauf des Tragens eingeschränkten Luftdurchlässigkeit mit jedem Atemzug tief einzieht. Man sieht förmlich, wie die Betreffenden nach Luft ringen, meist ohne es sich eingestehen zu wollen.
Menschen leisten also abhängig von der Maskenart und der Dichtigkeit der Maske permanent erhebliche zusätzliche Arbeit auch in Situationen wo sie jedes Quäntchen an zusätzlicher Belastung vermeiden sollten.
Eine Universitätsprüfung, die unter FFP 2 Maske abgelegt werden muss, lässt daher von vorneherein schon Zweifel an der Gültigkeit des Ergebnisses zu.
Und was man in den Jahren der schulischen Maskenpflicht den Kindern angetan hat, lässt sich heute noch gar nicht in vollem Umfang ermessen.
Die Kinder leisten während des viele Stunden dauernden Maskentragens eine völlig unnötige und außerordentlich belastende Mehrarbeit, die ihnen unter normalen Umständen ein Mensch, der noch über das absolute Minimum an Restverstand verfügt, niemals zumuten würde.
Die schlechteste Alternative: Mundatmung
Um dem erhöhten maskenbedingten Atemwiderstand, der sich dem ohnehin bereits bestehenden erhöhten Nasenwiderstand hinzuaddiert, zu begegnen, wird ganz unbewusst auf Mundatmung umgeschaltet.
Es gehört seit langem zum medizinischen Basiswissen, dass die Mundatmung im Vergleich zur Nasenatmung die weitaus schlechtere Alternative ist. Nicht nur, dass die jedem Laien geläufige Anwärm-, Befeuchtungs- und Reinigungsfunktion der Nase wegfällt. Durch die Austrocknung der Mundschleimhaut kommt es vermehrt zu Kariesbildung, Mundgeruch, bakterieller und Pilz-Besiedlung der ausgetrockneten Schleimhaut und zu Mundwinkelgeschwüren. Beim wachsenden Skelett des Kindes kommen Fehlbildungen des Gesichts, des Kiefers und Haltungsschäden hinzu.
Die Mundatmung ist auch in Bezug auf die Sauerstoffsättigung des Blutes, der Belüftung der Lungen und andere Herz- und Kreislaufparameter die deutlich schlechtere Alternative.
Robert F. Furchgott, Louis J. Ignarro und Ferid Murad (alle USA) wurde 1998 der Nobelpreis für Medizin zuerkannt. Sie haben die vielfältigen medizinischen Wirkungen eines ganz bestimmten Gases, des Stickstiffmonoxid nämlich, entdeckt.
Es wird vor allem in der Schleimhaut der Nasennebenhöhlen gebildet und wird nur durch den nasalen Atemstrom in die Lungen transportiert. Neben vielen anderen positiven Effekten fördert es die Sauerstoffaufnahme in den Lungen, erweitert die Gefäße und hat darüber hinaus antivirale und antibakterielle Eigenschaften. Mund-Atmer sind von diesen positiven Effekten ausgeschlossen.
Nun wird auch verständlich, warum die um Maskenbefreiung nachsuchenden Patienten nicht primär über die Behinderung der Nasenatmung klagen.
Nein, die Begründung lautet vielmehr: Unter der Maske bekomme ich keine Luft, leide an
Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit, Konzentrationsstörungen, Kreislaufstörungen, Schwächeanfälle
und manchem mehr.
Kein weiterer Ausweg …
Behinderung der Nasenatmung überhaupt zu einer Maskenbefreiung führt, denn die Patienten, um die es in diesem Beitrag geht, suchen den Arzt ja primär nicht wegen der Nasenatmungsbehinderung auf, sondern weil sie ganz generell unter der Maske unter Atmungs- und anderen Problemen leiden.
Nun wissen wir, dass die Patienten, welche eine Nasenatmungsbehinderung aufweisen und unter der
Maske über Luftnot klagen, angeben, sie müssten, um unter der Maske ausreichend Luft zu bekommen, schließlich die Mundatmung zu Hilfe nehmen.
Dieser Zwang, unter der Maske auf Mundatmung umstellen zu müssen, ergibt sich aus dem deutlich
erhöhten Atemwiderstand, der jeder Atemmaske eigen ist. Die höchsten Werte werden unter engansitzenden FFP 2-Masken gemessen. Hier ist der Atemwiderstand um mehr als das Doppelte erhöht, was natürlich mit einem entsprechenden Anstieg der Atemarbeit, die der Mensch unter der Maske zu leisten hat, einhergeht. Welches Atemhindernis Sie unter einer FFP 2 Maske zu überwinden haben, können Sie tagtäglich bei Ihren maskentragenden Mitmenschen erahnen, bei denen sich das Maskengewebe wegen der im Verlauf des Tragens eingeschränkten Luftdurchlässigkeit mit jedem Atemzug tief einzieht. Man sieht förmlich, wie die Betreffenden nach Luft ringen, meist ohne es sich eingestehen zu wollen.
Menschen leisten also abhängig von der Maskenart und der Dichtigkeit der Maske permanent erhebliche zusätzliche Arbeit auch in Situationen wo sie jedes Quäntchen an zusätzlicher Belastung vermeiden sollten.
Eine Universitätsprüfung, die unter FFP 2 Maske abgelegt werden muss, lässt daher von vorneherein schon Zweifel an der Gültigkeit des Ergebnisses zu.
Und was man in den Jahren der schulischen Maskenpflicht den Kindern angetan hat, lässt sich heute noch gar nicht in vollem Umfang ermessen.
Die Kinder leisten während des viele Stunden dauernden Maskentragens eine völlig unnötige und außerordentlich belastende Mehrarbeit, die ihnen unter normalen Umständen ein Mensch, der noch über das absolute Minimum an Restverstand verfügt, niemals zumuten würde.
Die schlechteste Alternative: Mundatmung
Um dem erhöhten maskenbedingten Atemwiderstand, der sich dem ohnehin bereits bestehenden erhöhten Nasenwiderstand hinzuaddiert, zu begegnen, wird ganz unbewusst auf Mundatmung umgeschaltet.
Es gehört seit langem zum medizinischen Basiswissen, dass die Mundatmung im Vergleich zur Nasenatmung die weitaus schlechtere Alternative ist. Nicht nur, dass die jedem Laien geläufige Anwärm-, Befeuchtungs- und Reinigungsfunktion der Nase wegfällt. Durch die Austrocknung der Mundschleimhaut kommt es vermehrt zu Kariesbildung, Mundgeruch, bakterieller und Pilz-Besiedlung der ausgetrockneten Schleimhaut und zu Mundwinkelgeschwüren. Beim wachsenden Skelett des Kindes kommen Fehlbildungen des Gesichts, des Kiefers und Haltungsschäden hinzu.
Die Mundatmung ist auch in Bezug auf die Sauerstoffsättigung des Blutes, der Belüftung der Lungen und andere Herz- und Kreislaufparameter die deutlich schlechtere Alternative.
Robert F. Furchgott, Louis J. Ignarro und Ferid Murad (alle USA) wurde 1998 der Nobelpreis für Medizin zuerkannt. Sie haben die vielfältigen medizinischen Wirkungen eines ganz bestimmten Gases, des Stickstiffmonoxid nämlich, entdeckt.
Es wird vor allem in der Schleimhaut der Nasennebenhöhlen gebildet und wird nur durch den nasalen Atemstrom in die Lungen transportiert. Neben vielen anderen positiven Effekten fördert es die Sauerstoffaufnahme in den Lungen, erweitert die Gefäße und hat darüber hinaus antivirale und antibakterielle Eigenschaften. Mund-Atmer sind von diesen positiven Effekten ausgeschlossen.
Nun wird auch verständlich, warum die um Maskenbefreiung nachsuchenden Patienten nicht primär über die Behinderung der Nasenatmung klagen.
Nein, die Begründung lautet vielmehr: Unter der Maske bekomme ich keine Luft, leide an
Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit, Konzentrationsstörungen, Kreislaufstörungen, Schwächeanfälle
und manchem mehr.
Kein weiterer Ausweg …
Die Atemwegshindernisse im Mundbereich führen verständlicherweise am unmittelbarsten zur Atemeinschränkung, da sie durch keine weiteren Mechanismen mehr kompensiert werden können.
Besonders gefährdet sind daher Kinder mit stark vergrößerten Gaumenmandeln. Diese Kinder sind unter der Maske akut gefährdet und deshalb ist hier die sofortige Befreiung von der Maskenpflicht gerechtfertigt.
Alle im Hals-Nasen-Ohrenbereich operierten Patienten sind übrigens wegen der erheblichen Gefahr der Wundinfektion durch die stets keimbesiedelten Masken mindestens bis zur vollständigen Wundheilung vom Tragen einer Atemmaske zu befreien.
Die Schlaf-Apnoe – eine lebensverkürzende Erkrankung
Da das Krankheitsbild der Schlafapnoe bei entsprechenden anatomischen Voraussetzungen häufig von Hals-Nasen-Ohrenärzten mitdiagnostiziert und mitbehandelt wird, soll es hier nicht unerwähnt bleiben. Die Schlaf-Apnoe ist unbehandelt eine schwere, lebensverkürzende Erkrankung. Diese Patienten leiden über Nacht an einer dramatischen Sauerstoffuntersättigung mit einer Vielzahl von dauerhaften Folgeschäden. Es ist nicht hinzunehmen, sie tagsüber durch eine vermehrte Rückatmung von Kohlendioxyd bei Maskenatmung zusätzlich zu belasten. Auch diese Patienten sind a priori vom Tragen einer Atemmaske auszunehmen.
Sprachlose Maske
Einen Sonderfall, möchte ich nicht unerwähnt lassen:
den der hörbehinderten und stimm- bzw. sprachgestörten Menschen
Bei der Unterrichtung hör-, sprach- und stimmgestörter Menschen legt bereits der gesunde Menschenverstand nahe, dass die Möglichkeit, vom Mund der Lehrkraft abzulesen bei diesem Personenkreis eine der wichtigsten Voraussetzungen für den Therapieerfolg ist.
Ebenso ist bei Stimmstörungen ein ungehinderter akustischer Fluss zwischen Therapeut und Patient und die Möglichkeit der gegenseitigen optischen und taktilen Kontrolle von Mimik und Sprachmotorik nur möglich, wenn alle Beteiligten keine Maske tragen.
Migräne ist nicht lustig
Nicht selten klagen Patienten über Kopfschmerzen nach längerem Maskentragen. Die Ursachen können vielfältig sein. So leiden manche Patienten an neuralgischen Beschwerden, die durch den Druck der Maskenränder und die an den Ohrmuscheln zerrenden Befestigungsschlaufen verursacht werden. Migränepatienten berichten, dass Anzahl, Dauer und Heftigkeit ihrer Attacken zugenommen haben, seitdem sie Masken tragen. Auch diesem Personenkreis kann eine Maskenbefreiung bei
entsprechend starken Beschwerden nicht verwehrt werden.
Wie seh` ich denn aus?
Nicht selten bringen die Patienten Photographien von ausgedehnten Hautekzemen nach Tragen von
Atemmasken mit. Diese durch die erhöhte Hauttemperatur und Luftfeuchte unter der Maske begünstigte Hauterkrankung kann durch die Wirkung der auf den Masken reichlich vorhandenen
Krankheitserregern durchaus einmal in ein nur schwer zu beherrschendes bakterielles Ekzem münden. Bei immer wiederkehrendem Auftreten von schweren maskeninduzierten Hautekzemen ist ebenfalls eine Maskenbefreiung angezeigt.
Nicht päpstlicher als der Papst
Nun kommt es im ärztlichen Alltag nicht selten vor, dass Patienten besonders unter der einen oder der anderen Maskenform leiden.
Deshalb ist immer auch zu überlegen, ob man mit Zustimmung des Patienten das Attest auf eine bestimmte Maskenform begrenzt, nicht zuletzt um dem Patienten soziale Konflikte und Anfeindungen, welche maskenbefreite Patienten oftmals durchleben müssen, zu ersparen.
Wie ein Attest NICHT aussehen sollte
Lassen Sie mich abschließend noch ein Wort zur Form der Maskenatteste sagen.
In Berlin werden Ärzte gezwungen, auf den Attesten zur Befreiung von Masken während des Schulbesuchs die ärztlichen Diagnosen anzugeben.
Inzwischen wird berichtet, dass sich immer öfter weitere medizinische Sachverständige wie z.B. Arbeitgeber, Zugpersonal, Polizisten, Ordnungsamts-Mitarbeiter und diverse im Justizwesen Tätige sich bemüßigt fühlen, Auskunft über die medizinischen Gründe für das vorgelegte Attest zu fordern.
Besonders gefährdet sind daher Kinder mit stark vergrößerten Gaumenmandeln. Diese Kinder sind unter der Maske akut gefährdet und deshalb ist hier die sofortige Befreiung von der Maskenpflicht gerechtfertigt.
Alle im Hals-Nasen-Ohrenbereich operierten Patienten sind übrigens wegen der erheblichen Gefahr der Wundinfektion durch die stets keimbesiedelten Masken mindestens bis zur vollständigen Wundheilung vom Tragen einer Atemmaske zu befreien.
Die Schlaf-Apnoe – eine lebensverkürzende Erkrankung
Da das Krankheitsbild der Schlafapnoe bei entsprechenden anatomischen Voraussetzungen häufig von Hals-Nasen-Ohrenärzten mitdiagnostiziert und mitbehandelt wird, soll es hier nicht unerwähnt bleiben. Die Schlaf-Apnoe ist unbehandelt eine schwere, lebensverkürzende Erkrankung. Diese Patienten leiden über Nacht an einer dramatischen Sauerstoffuntersättigung mit einer Vielzahl von dauerhaften Folgeschäden. Es ist nicht hinzunehmen, sie tagsüber durch eine vermehrte Rückatmung von Kohlendioxyd bei Maskenatmung zusätzlich zu belasten. Auch diese Patienten sind a priori vom Tragen einer Atemmaske auszunehmen.
Sprachlose Maske
Einen Sonderfall, möchte ich nicht unerwähnt lassen:
den der hörbehinderten und stimm- bzw. sprachgestörten Menschen
Bei der Unterrichtung hör-, sprach- und stimmgestörter Menschen legt bereits der gesunde Menschenverstand nahe, dass die Möglichkeit, vom Mund der Lehrkraft abzulesen bei diesem Personenkreis eine der wichtigsten Voraussetzungen für den Therapieerfolg ist.
Ebenso ist bei Stimmstörungen ein ungehinderter akustischer Fluss zwischen Therapeut und Patient und die Möglichkeit der gegenseitigen optischen und taktilen Kontrolle von Mimik und Sprachmotorik nur möglich, wenn alle Beteiligten keine Maske tragen.
Migräne ist nicht lustig
Nicht selten klagen Patienten über Kopfschmerzen nach längerem Maskentragen. Die Ursachen können vielfältig sein. So leiden manche Patienten an neuralgischen Beschwerden, die durch den Druck der Maskenränder und die an den Ohrmuscheln zerrenden Befestigungsschlaufen verursacht werden. Migränepatienten berichten, dass Anzahl, Dauer und Heftigkeit ihrer Attacken zugenommen haben, seitdem sie Masken tragen. Auch diesem Personenkreis kann eine Maskenbefreiung bei
entsprechend starken Beschwerden nicht verwehrt werden.
Wie seh` ich denn aus?
Nicht selten bringen die Patienten Photographien von ausgedehnten Hautekzemen nach Tragen von
Atemmasken mit. Diese durch die erhöhte Hauttemperatur und Luftfeuchte unter der Maske begünstigte Hauterkrankung kann durch die Wirkung der auf den Masken reichlich vorhandenen
Krankheitserregern durchaus einmal in ein nur schwer zu beherrschendes bakterielles Ekzem münden. Bei immer wiederkehrendem Auftreten von schweren maskeninduzierten Hautekzemen ist ebenfalls eine Maskenbefreiung angezeigt.
Nicht päpstlicher als der Papst
Nun kommt es im ärztlichen Alltag nicht selten vor, dass Patienten besonders unter der einen oder der anderen Maskenform leiden.
Deshalb ist immer auch zu überlegen, ob man mit Zustimmung des Patienten das Attest auf eine bestimmte Maskenform begrenzt, nicht zuletzt um dem Patienten soziale Konflikte und Anfeindungen, welche maskenbefreite Patienten oftmals durchleben müssen, zu ersparen.
Wie ein Attest NICHT aussehen sollte
Lassen Sie mich abschließend noch ein Wort zur Form der Maskenatteste sagen.
In Berlin werden Ärzte gezwungen, auf den Attesten zur Befreiung von Masken während des Schulbesuchs die ärztlichen Diagnosen anzugeben.
Inzwischen wird berichtet, dass sich immer öfter weitere medizinische Sachverständige wie z.B. Arbeitgeber, Zugpersonal, Polizisten, Ordnungsamts-Mitarbeiter und diverse im Justizwesen Tätige sich bemüßigt fühlen, Auskunft über die medizinischen Gründe für das vorgelegte Attest zu fordern.
Dies ist ein grober Verstoß gegen die grundlegenden Anliegen des Datenschutzes, begangen von Politikern, welche die Bevölkerung ansonsten mit den z.T. widersinnigsten und impraktikabelsten Datenschutzbestimmungen überziehen.
Diese völlig sinnbefreite Verordnung dient ausschließlich als Druckmittel zur unterschiedslosen Durchsetzung des Maskenzwangs und öffnet ein Einfallstor für eine zukünftige, politisch motivierte Öffentlichmachung intimster Persönlichkeitsdaten.
Was würde wohl, um einen hypothetischen Fall zu nennen, ein wegen chronischer Alkoholprobleme für arbeitsunfähig erklärter Staatsanwalt sagen, wenn sich demnächst diese Diagnose auf seiner Arbeitsunfähigkeits-bescheinigung oder sonstigen Bescheinigungen für sonstige Personen fände?
Übrigens:
Weder Lehrkräfte noch Schulleiter noch Lehrer noch Polizisten noch Zugschaffner verfügen über die Voraussetzung, ärztliche Diagnosen zu beurteilen.
Schon von daher ist die Nennung ärztlicher Diagnosen auf Attesten strikt abzulehnen.
Es war schön, sie kennengelernt zu haben
Damit kommt die Trilogie über die Atemmaske im Bereich der Hals-Nasen-Ohrenheilkunde zu ihrem Abschluss.
Ich hoffe, ich konnte Ihnen einige grundlegenden Sachverhalte erläutern.
Es liegt nun an Ihnen, auf Ihrer körperlichen wie auch seelischen Unversehrtheit und vor allem der
Ihrer Kinder zu bestehen und sie zu verteidigen."
-------------------------------------
Quelle:
https://fassadenkratzer.wordpress.com/2022/09/02/akute-atemnot-unter-der-maske-ist-der-justiz-nicht-erst-zu-beweisen-von-den-attesten-im-hno-bereich/
Diese völlig sinnbefreite Verordnung dient ausschließlich als Druckmittel zur unterschiedslosen Durchsetzung des Maskenzwangs und öffnet ein Einfallstor für eine zukünftige, politisch motivierte Öffentlichmachung intimster Persönlichkeitsdaten.
Was würde wohl, um einen hypothetischen Fall zu nennen, ein wegen chronischer Alkoholprobleme für arbeitsunfähig erklärter Staatsanwalt sagen, wenn sich demnächst diese Diagnose auf seiner Arbeitsunfähigkeits-bescheinigung oder sonstigen Bescheinigungen für sonstige Personen fände?
Übrigens:
Weder Lehrkräfte noch Schulleiter noch Lehrer noch Polizisten noch Zugschaffner verfügen über die Voraussetzung, ärztliche Diagnosen zu beurteilen.
Schon von daher ist die Nennung ärztlicher Diagnosen auf Attesten strikt abzulehnen.
Es war schön, sie kennengelernt zu haben
Damit kommt die Trilogie über die Atemmaske im Bereich der Hals-Nasen-Ohrenheilkunde zu ihrem Abschluss.
Ich hoffe, ich konnte Ihnen einige grundlegenden Sachverhalte erläutern.
Es liegt nun an Ihnen, auf Ihrer körperlichen wie auch seelischen Unversehrtheit und vor allem der
Ihrer Kinder zu bestehen und sie zu verteidigen."
-------------------------------------
Quelle:
https://fassadenkratzer.wordpress.com/2022/09/02/akute-atemnot-unter-der-maske-ist-der-justiz-nicht-erst-zu-beweisen-von-den-attesten-im-hno-bereich/
FASSADENKRATZER
Akute Atemnot unter der Maske ist der Justiz nicht erst zu beweisen – Von den Attesten im HNO-Bereich
Im 3. Teil seiner kleinen Maskentrilogie beschreibt Dr. Josef Thoma Krankheitsbilder aus seinem medizinischen HNO-Fachbereich, der vom Maskentragen am unmittelbarsten betroffen ist. Das Gefühl der …
https://gettr.com/streaming/p1pd0pje23f Min 45, Schlamperei bei der vorübergehenden Zulassung der mRNA Gentherapien Verstoß gegen EU Gesetzgebung, DIe bei "mRNA Anwendungen" gesetzliich vorgeschriebene Studien hinsichtlich Canzerogiität Toxizität und Mutagenintät fehlen offensichtlich. Vorstandmitglied der Childens Health Defense Frau RAn Renate Holzeisen reicht Klage ein!
Forwarded from Spritzenabo
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So kann man wahrscheinlich nur reden, wenn man in der Opposition ist - leider!
Frage mich, ob und wie die Weidel und Co. in etwaiger Regierungsverantwortung genauso einknicken würden, wie die Anderen
Was oder wem nützt also derlei Gerede.
Gut ohne eine wie zu sehen bestehende Opposition, gäbe es nicht mal das!
Aber welche Konsequenzen erwachsen daraus - das ist doch die Frage!
Ändert das irgendetwas?
https://www.bitchute.com/video/W75TdOaJcPaK/
Frage mich, ob und wie die Weidel und Co. in etwaiger Regierungsverantwortung genauso einknicken würden, wie die Anderen
Was oder wem nützt also derlei Gerede.
Gut ohne eine wie zu sehen bestehende Opposition, gäbe es nicht mal das!
Aber welche Konsequenzen erwachsen daraus - das ist doch die Frage!
Ändert das irgendetwas?
https://www.bitchute.com/video/W75TdOaJcPaK/
BitChute
Alice Weidel Historische Rede 7.9.2022
Derutschland zerstört durch die gewählten Regierungsvertreter
Welche Ergebnisse haben solche anklagenden Wortmeldungen wie von Weidel heute im Parlament?
Anonymous Poll
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erkennbar keine Ergebnisse
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Altparteien lenken ein um Wählerabwanderung zu vermeiden - daher wird die Lage besser
28%
die Lage wird sich noch mehr verschlechtern