Den Schul-Leiter dagegen fand ich eher erheiternd, wenngleich er fraglos in irgendein Kaff im Gebirge mit max 3 Schülern (und gewaltbereiten Vätern) versetzt werden sollte. Wisst ihr, was mindestens einer dieser Vollspacken der Mutter, die ein ärztliches Attest für ihr Kind vorlegte, allen Ernstes mitteilte? Dass das Attest bedeutungslos sei, weil nämlich *er und nur er alleine* zu entscheiden habe, ob ein Schüler vom Masken-Terror befreit wird.
Nun wird mancher sich wohl fragen, wie ein sozial so extrem inkompetenter und ganz offensichtlich dummer Typ es zum Schul-Direktor bringen kann – aber das geht, auch wenn ich es kurz anreisse – am Kern vorbei.
Zunächst eine Erklärung: Ein erschreckend großer Teil der Lehrer in diesem Land ist im wesentlichen durch zwei Merkmale bestimmt: 1) völlig Über-Ich verdrahtet und 2) intellektueller Bodensatz.
„Lehrer“ werden ist bei sehr vielen, aus meiner eigenen Erfahrung (die reichhaltig ist aber nicht mit der allgemeinen bundes-weiten Realität übereinstimmen muss) „Plan B“.
Konkretes Beispiel aus eigener Erfahrung: Physik-Studium. Anfangs 15 bis maximal 20% Studenten, die Lehrer werden wollen. Nach dem 4. Semester dagegen sind es um die 2/3 bis 3/4.
Erklärung? Einfach: Jemand, der auf Mathe-Lehrer am Gymnasium studiert, hat im Haupt-Studium deutlich weniger und vor allem weniger schwierige Mathe als einer, der auf Diplom-Physiker studiert, im Neben-Studium hat.
Dazu kommen noch die pädagogik Professoren, die in der Regel ihren-Namen-Tänzer und Baum-Kreis-Sitzer sind. Ich weiss, von was ich spreche, denn ich habe mal einer sehr hübschen pädagogik „Studentin“ die Examen-Arbeit diktiert, weil ich mehr Zeit für Anderes wollte (räusper), sie aber ständig am Rad drehte und völlig panisch war wegen der oh soooo schweren Arbeit.
Also entschied ich mich dazu, ihr die Arbeit einfach zu diktieren. Klappte auch wunderbar und sie bekam eine 1,3. Und da ist schon der erste Pickel; eigentlich hätte sie nämlich eine 1,0 bekommen, wie ihr die „Professorin“ erklärte, aber sie musste 0,3 draufschlagen, weil, haltet euch fest, die (sehr hübsche) Dumpfbacke haufenweise Rechtsschreibungs- und Zeichensetzungs-Fehler in der Arbeit hatte. Grund: Sie war zu dämlich, vorm finalen Ausdrucken in Word mal die Prüfung laufen zu lassen!
Zweitens: Die „Arbeits-Besprechungen“ mit den Mit-Studentinnen (ja, es waren nur Frauen). Stellt euch einfach fünf bis sieben durch die Bank nicht sonderlich helle junge Frauen, die zwei Stunden lang fast durchgängig schnattern. Vor allem darüber wie „to-tal un-mög-lich!!!“ die Haare oder die Klamotten einer anderen Mit-Studentin doch aussähen. Und über die besten muffin-Rezepte, etc. Kurz, dämlich, ohne wirkliches Interesse am Studium oder an Kindern (abgesehen von romantischer Mädchen-Träumerei) – und: extrem Über-Ich getrieben, will heissen, guter Anschein war wichtig und Formalien, insb. Prüfungs-Formalien.
Drittens: Die „Professorin“. Wie aus dem Horror-Bilderbuch. grün, lesbisch, akut weltfremd aber selbst-verliebt und dümmer als eine Tischplatte.
Und die wurde von ihren Studentinnen ernst genommen. Wirklich ernst, nicht wie in „ja mei, ich brauch halt ne gute Note von der“, nein! Die wurde angehimmelt – minus natürlich Anmerkungen hinter ihrem Rücken zu ihren „to-tal un-mög-lich-en“ Klamotten, ihrer Frisur, etc.
Nun wird mancher sich wohl fragen, wie ein sozial so extrem inkompetenter und ganz offensichtlich dummer Typ es zum Schul-Direktor bringen kann – aber das geht, auch wenn ich es kurz anreisse – am Kern vorbei.
Zunächst eine Erklärung: Ein erschreckend großer Teil der Lehrer in diesem Land ist im wesentlichen durch zwei Merkmale bestimmt: 1) völlig Über-Ich verdrahtet und 2) intellektueller Bodensatz.
„Lehrer“ werden ist bei sehr vielen, aus meiner eigenen Erfahrung (die reichhaltig ist aber nicht mit der allgemeinen bundes-weiten Realität übereinstimmen muss) „Plan B“.
Konkretes Beispiel aus eigener Erfahrung: Physik-Studium. Anfangs 15 bis maximal 20% Studenten, die Lehrer werden wollen. Nach dem 4. Semester dagegen sind es um die 2/3 bis 3/4.
Erklärung? Einfach: Jemand, der auf Mathe-Lehrer am Gymnasium studiert, hat im Haupt-Studium deutlich weniger und vor allem weniger schwierige Mathe als einer, der auf Diplom-Physiker studiert, im Neben-Studium hat.
Dazu kommen noch die pädagogik Professoren, die in der Regel ihren-Namen-Tänzer und Baum-Kreis-Sitzer sind. Ich weiss, von was ich spreche, denn ich habe mal einer sehr hübschen pädagogik „Studentin“ die Examen-Arbeit diktiert, weil ich mehr Zeit für Anderes wollte (räusper), sie aber ständig am Rad drehte und völlig panisch war wegen der oh soooo schweren Arbeit.
Also entschied ich mich dazu, ihr die Arbeit einfach zu diktieren. Klappte auch wunderbar und sie bekam eine 1,3. Und da ist schon der erste Pickel; eigentlich hätte sie nämlich eine 1,0 bekommen, wie ihr die „Professorin“ erklärte, aber sie musste 0,3 draufschlagen, weil, haltet euch fest, die (sehr hübsche) Dumpfbacke haufenweise Rechtsschreibungs- und Zeichensetzungs-Fehler in der Arbeit hatte. Grund: Sie war zu dämlich, vorm finalen Ausdrucken in Word mal die Prüfung laufen zu lassen!
Zweitens: Die „Arbeits-Besprechungen“ mit den Mit-Studentinnen (ja, es waren nur Frauen). Stellt euch einfach fünf bis sieben durch die Bank nicht sonderlich helle junge Frauen, die zwei Stunden lang fast durchgängig schnattern. Vor allem darüber wie „to-tal un-mög-lich!!!“ die Haare oder die Klamotten einer anderen Mit-Studentin doch aussähen. Und über die besten muffin-Rezepte, etc. Kurz, dämlich, ohne wirkliches Interesse am Studium oder an Kindern (abgesehen von romantischer Mädchen-Träumerei) – und: extrem Über-Ich getrieben, will heissen, guter Anschein war wichtig und Formalien, insb. Prüfungs-Formalien.
Drittens: Die „Professorin“. Wie aus dem Horror-Bilderbuch. grün, lesbisch, akut weltfremd aber selbst-verliebt und dümmer als eine Tischplatte.
Und die wurde von ihren Studentinnen ernst genommen. Wirklich ernst, nicht wie in „ja mei, ich brauch halt ne gute Note von der“, nein! Die wurde angehimmelt – minus natürlich Anmerkungen hinter ihrem Rücken zu ihren „to-tal un-mög-lich-en“ Klamotten, ihrer Frisur, etc.
Viertens: *Der* Hammer, das was die Studentinnen als Einziges wirklich verstanden und engagiert diskutierten war, dass die „Professorin“ Dumm-Beule „angedeutet“ hatte, dass Präsentation to-tal ächd wichtig war; zur Freude der Studentinnen hatte sie auch gleich das Geheimnis dazu gesagt: Tonpapier und Wellenrand.
„Hä?“ fragen Sie nun vielleicht, also erkläre ich: Entscheidend weil – offen kommuniziert! – für die Erwartungs-Haltung wesentlich bestimmend war, dass die Examens-Arbeit vorne und hinten ein Deck-Blatt aus Tonpapier hat und zwar in einer „angenehmen Farbe“ und einen Rand mit Wellen. Entsprechend rannten alle und kauften Wellen-Scheren (nein, ich wusste vorher auch nicht, dass es sowas gibt) und Tonpapier – natürlich nach ausführlichen „Diskussionen“ (aufgeregten Schnattereien) zur besten „angenehmen Farbe“.
Fünftens – und für mich am Schlimmsten: Die „Fach-Literatur“ (die ich ja gezwungenermaßen zumindest überfliegen musste). Leute, im Vergleich zu dem Dünnschiss ist selbst ein Interview mit drosten und zwar stockbesoffen reinste, purste Wissenschaft. Ich war wirklich schockiert und angewidert, was da irgendwelche „pädagogen Koryphäen“, augenscheinlich im Delirum oder nach einer Lobotomie feilboten.
Unterm Strich hat „achte auch Müll-Männer!“ seither eine ganz neue und tiefere Bedeutung gewonnen. Um es klar zu sagen: Einem Müll-Mann begegne ich unvoreingenommen und freundlich, einen Lehrer aber beachte ich nicht mal mit dem Arsch, es sei denn ich hätte solide Anhalts-Punkte dafür, Ihn für einen erfreulichen Ausnahmefall zu halten. Wohlgemerkt, ich spreche von Lehrern in *diesem* Land; in anderen Ländern mag es anders sein.
Nun vermengt das noch mit sozialer Inkompetenz, Herrschsucht, Verlogenheit und der Bereitschaft zu kuschen … und ihr habt einen Direktor. Die Alternative wäre das eben Geschilderte mit Freude an Bürokratie.
Und ehe ihr nun empört seid: Ja, natürlich gibt es auch gute Lehrer und zumindest brauchbare Direktoren, aber die sind rare Ausnahmen und bestätigen das in aller Regel, etwas Vertrauen vorausgesetzt, auch selbst. Und sie verzweifeln, weil sie alleine nie und nimmer ausgleichen können, was die Kollegen angerichtet haben.
Aber es gibt noch einen sehr wichtigen Punkt zum Thema: Ein Fisch stinkt zwar vom Kopf her, ist aber überall Fisch. Sprich, bei den politstern und Lügen-medien mag es offensichtlicher sein und früher erkannt werden, aber die Grundhaltung breitet sich auch nach unten aus. Der Direktor, der so größenwahnsinnig war, sich über einem Arzt zu sehen – und über den Eltern sowieso – der spiegelt nur wieder, wie ein Ministerialrat, ein Staatssekretär, ein Regierungs-Präsident die Bürger sieht: Als rechtlose Masse, die gefälligst in der Reihe mit zu marschieren (und fleissig Steuern und Abgaben zu zahlen) und nicht aufzumucken hat.
Und ja, genau das (wenn auch in einer geringfügig anderen „Farbe“) ist auch die häufigste Beschwerde von Lehrern im Gespräch untereinander: Die „dummen“, „ahnungslosen“, „inkompetenten“ oder, Gott bewahre, gar aufmüpfigen Eltern, die aus Sicht eines typischen Lehrers nur sozusagen nachrangige Hilfs-Kräfte sind, um die Kinder zu füttern und die Wäsche zu waschen. Aber *sie*, die Lehrer, sind es – in ihrer dumm-arroganten Weltsicht – die für die Kinder und deren Erziehung zuständig und maßgeblich sind.
Was sie *wirklich* geleistet haben, können wir alle sehen. Für Abiturienten gesorgt haben sie z.B., von denen die meisten am Hauptschul-Abschluss von vor 30 Jahren scheitern würden.
Ich danke dem Richter/den Richtern in Weimar sowie den drei Professoren und der klagenden Mutter ausdrücklich und herzlich. Sie haben dem ganzen Land einen Dienst erwiesen und zwar nicht nur den, die politster- und Lügen-medien Bande und deren Projekt Diktatur via covid-Panik zu verhackstücken, sondern auch den, dass sie einen wertvollen Samen für Hoffnung gepflanzt haben.
„Hä?“ fragen Sie nun vielleicht, also erkläre ich: Entscheidend weil – offen kommuniziert! – für die Erwartungs-Haltung wesentlich bestimmend war, dass die Examens-Arbeit vorne und hinten ein Deck-Blatt aus Tonpapier hat und zwar in einer „angenehmen Farbe“ und einen Rand mit Wellen. Entsprechend rannten alle und kauften Wellen-Scheren (nein, ich wusste vorher auch nicht, dass es sowas gibt) und Tonpapier – natürlich nach ausführlichen „Diskussionen“ (aufgeregten Schnattereien) zur besten „angenehmen Farbe“.
Fünftens – und für mich am Schlimmsten: Die „Fach-Literatur“ (die ich ja gezwungenermaßen zumindest überfliegen musste). Leute, im Vergleich zu dem Dünnschiss ist selbst ein Interview mit drosten und zwar stockbesoffen reinste, purste Wissenschaft. Ich war wirklich schockiert und angewidert, was da irgendwelche „pädagogen Koryphäen“, augenscheinlich im Delirum oder nach einer Lobotomie feilboten.
Unterm Strich hat „achte auch Müll-Männer!“ seither eine ganz neue und tiefere Bedeutung gewonnen. Um es klar zu sagen: Einem Müll-Mann begegne ich unvoreingenommen und freundlich, einen Lehrer aber beachte ich nicht mal mit dem Arsch, es sei denn ich hätte solide Anhalts-Punkte dafür, Ihn für einen erfreulichen Ausnahmefall zu halten. Wohlgemerkt, ich spreche von Lehrern in *diesem* Land; in anderen Ländern mag es anders sein.
Nun vermengt das noch mit sozialer Inkompetenz, Herrschsucht, Verlogenheit und der Bereitschaft zu kuschen … und ihr habt einen Direktor. Die Alternative wäre das eben Geschilderte mit Freude an Bürokratie.
Und ehe ihr nun empört seid: Ja, natürlich gibt es auch gute Lehrer und zumindest brauchbare Direktoren, aber die sind rare Ausnahmen und bestätigen das in aller Regel, etwas Vertrauen vorausgesetzt, auch selbst. Und sie verzweifeln, weil sie alleine nie und nimmer ausgleichen können, was die Kollegen angerichtet haben.
Aber es gibt noch einen sehr wichtigen Punkt zum Thema: Ein Fisch stinkt zwar vom Kopf her, ist aber überall Fisch. Sprich, bei den politstern und Lügen-medien mag es offensichtlicher sein und früher erkannt werden, aber die Grundhaltung breitet sich auch nach unten aus. Der Direktor, der so größenwahnsinnig war, sich über einem Arzt zu sehen – und über den Eltern sowieso – der spiegelt nur wieder, wie ein Ministerialrat, ein Staatssekretär, ein Regierungs-Präsident die Bürger sieht: Als rechtlose Masse, die gefälligst in der Reihe mit zu marschieren (und fleissig Steuern und Abgaben zu zahlen) und nicht aufzumucken hat.
Und ja, genau das (wenn auch in einer geringfügig anderen „Farbe“) ist auch die häufigste Beschwerde von Lehrern im Gespräch untereinander: Die „dummen“, „ahnungslosen“, „inkompetenten“ oder, Gott bewahre, gar aufmüpfigen Eltern, die aus Sicht eines typischen Lehrers nur sozusagen nachrangige Hilfs-Kräfte sind, um die Kinder zu füttern und die Wäsche zu waschen. Aber *sie*, die Lehrer, sind es – in ihrer dumm-arroganten Weltsicht – die für die Kinder und deren Erziehung zuständig und maßgeblich sind.
Was sie *wirklich* geleistet haben, können wir alle sehen. Für Abiturienten gesorgt haben sie z.B., von denen die meisten am Hauptschul-Abschluss von vor 30 Jahren scheitern würden.
Ich danke dem Richter/den Richtern in Weimar sowie den drei Professoren und der klagenden Mutter ausdrücklich und herzlich. Sie haben dem ganzen Land einen Dienst erwiesen und zwar nicht nur den, die politster- und Lügen-medien Bande und deren Projekt Diktatur via covid-Panik zu verhackstücken, sondern auch den, dass sie einen wertvollen Samen für Hoffnung gepflanzt haben.
kopierter Blogeintrag (Auszug)
Teil 2
——————————-
Vor 28 Jahren kam ich nach Deutschland. In Russland war ich eine Mathematiklehrerin, überwiegend hatte ich die Schüler für Unis vorbereitet und habe denen auch viel Wissen in diesem Fach vermittelt. Und so wundere ich mich über den niedrigen Kenntnisstand des Wissens der Schüler hier in Deutschland. Das was man der Schülern dort in der 4 Klasse beigebracht hatte, lernt man hier in Deutschland erst in der 8 Klasse. Den Dreisatz lernt man 3 bis 4 Jahre lange.
Damals, in den ersten Jahren, wollte ich gerne auch hier in DE die Mathematik unterrichten. Mein Wissen in diesem Fach war enorm. Nur durfte ich es hier nicht machen. Der Funktionär aus Kassel betonte: „Sie sind dafür nicht geeignet, unsere Kinder zu lehren, da in SU zu viel Politik beigebracht wurde…“
Danach hatte ich Nachhilfe in der Mathe erteilt. Alle Schüler in Abiturklassen. Nach 3 – 4 Monaten Unterricht haben diese Schüler mehr Wissen gehabt, als die Lehrer von denen. Die Jugendlichen konnten in z.B. geometrischen Aufgaben Winkeln sehen, die die Lehrer nicht gesehen haben.
Ja, viel zu schade, Deutschland war mal ein Land nicht nur der Dichter, sondern auch der Mathematiker.
Warum ich das Ganze erwähne? Nachdem ich die Kommentare von @w.lady gründlich durchlies, umfasste mich eine schreckliche Vorahnung: diese intelligente Schicht der Deutschen wurde von den Amerikanern entführt, das Land wurde um die Besten beraubt. Und es wurde schon damals eine intensive Selektion durchgeführt. Diejenigen, die nicht so klug waren, sind ermordet, verhungert, oder für Menschenversuche gebraucht.
Und an dieser Stelle ziehe ich die Parallelen: es geht doch um die Ausrottung der menschlichen Art auf Erden, per Giftspritze findet sie bereits statt. Es ist ein weltweiter Genozid.
Und wie eingeschränkt das Volk ist, es ist erschreckend, die lange Menschenschlange von den Impfungswilligen beim Hausarzt zu sehen, nachdem ab der vorigen Woche auch die Hausärzte impfen dürfen.
Was ist aus den 90% der Deutschen geworden!!!
Teil 2
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Vor 28 Jahren kam ich nach Deutschland. In Russland war ich eine Mathematiklehrerin, überwiegend hatte ich die Schüler für Unis vorbereitet und habe denen auch viel Wissen in diesem Fach vermittelt. Und so wundere ich mich über den niedrigen Kenntnisstand des Wissens der Schüler hier in Deutschland. Das was man der Schülern dort in der 4 Klasse beigebracht hatte, lernt man hier in Deutschland erst in der 8 Klasse. Den Dreisatz lernt man 3 bis 4 Jahre lange.
Damals, in den ersten Jahren, wollte ich gerne auch hier in DE die Mathematik unterrichten. Mein Wissen in diesem Fach war enorm. Nur durfte ich es hier nicht machen. Der Funktionär aus Kassel betonte: „Sie sind dafür nicht geeignet, unsere Kinder zu lehren, da in SU zu viel Politik beigebracht wurde…“
Danach hatte ich Nachhilfe in der Mathe erteilt. Alle Schüler in Abiturklassen. Nach 3 – 4 Monaten Unterricht haben diese Schüler mehr Wissen gehabt, als die Lehrer von denen. Die Jugendlichen konnten in z.B. geometrischen Aufgaben Winkeln sehen, die die Lehrer nicht gesehen haben.
Ja, viel zu schade, Deutschland war mal ein Land nicht nur der Dichter, sondern auch der Mathematiker.
Warum ich das Ganze erwähne? Nachdem ich die Kommentare von @w.lady gründlich durchlies, umfasste mich eine schreckliche Vorahnung: diese intelligente Schicht der Deutschen wurde von den Amerikanern entführt, das Land wurde um die Besten beraubt. Und es wurde schon damals eine intensive Selektion durchgeführt. Diejenigen, die nicht so klug waren, sind ermordet, verhungert, oder für Menschenversuche gebraucht.
Und an dieser Stelle ziehe ich die Parallelen: es geht doch um die Ausrottung der menschlichen Art auf Erden, per Giftspritze findet sie bereits statt. Es ist ein weltweiter Genozid.
Und wie eingeschränkt das Volk ist, es ist erschreckend, die lange Menschenschlange von den Impfungswilligen beim Hausarzt zu sehen, nachdem ab der vorigen Woche auch die Hausärzte impfen dürfen.
Was ist aus den 90% der Deutschen geworden!!!
Shit shit shit shit
Haltet Euch von den Geimpften fern!
Bis auf Weiteres!
https://www.wochenblick.at/frauen-bangen-um-fruchtbarkeit-heftige-blutungen-nach-corona-impfung/
Haltet Euch von den Geimpften fern!
Bis auf Weiteres!
https://www.wochenblick.at/frauen-bangen-um-fruchtbarkeit-heftige-blutungen-nach-corona-impfung/
Kinder sofort aus dem Sportunterricht nehmen
Beim Sportunterricht gibt es hier und da „Kontakt“ zum Lehrer.
Beim Turnen sind Hilfestellungen unumgänglich.
Schließlich ist es nicht klar, was wann wie und unter welchen Umständen gemacht wird.
Denn, ist der Lehrer ein gentechnisch veränderter Organismus (passiert durch Biontech (und baugleiche-) mRNA Injektion (fälschlich „Impfung“ genannt), gilt zu aller erst, dass dieser sich nach Kennzeichnungspflicht der EU für gentechnisch veränderte Organismen kennzeichnen muss.
Vielen ist das nicht klar und wird erkennbar kaum gemacht!
Da man also nicht weiß, mit wem (oder „was“) man es zu tun hat – raus aus dem Sportunterricht!
https://rumble.com/vg2s47-doctor-explains-why-you-should-keep-away-from-vaccinated-sheeps.html
Kennzeichnungspflicht
https://www.bmel.de/DE/themen/ernaehrung/lebensmittel-kennzeichnung/freiwillige-angaben-und-label/kennzeichnungspflicht-gvo.html
Beim Sportunterricht gibt es hier und da „Kontakt“ zum Lehrer.
Beim Turnen sind Hilfestellungen unumgänglich.
Schließlich ist es nicht klar, was wann wie und unter welchen Umständen gemacht wird.
Denn, ist der Lehrer ein gentechnisch veränderter Organismus (passiert durch Biontech (und baugleiche-) mRNA Injektion (fälschlich „Impfung“ genannt), gilt zu aller erst, dass dieser sich nach Kennzeichnungspflicht der EU für gentechnisch veränderte Organismen kennzeichnen muss.
Vielen ist das nicht klar und wird erkennbar kaum gemacht!
Da man also nicht weiß, mit wem (oder „was“) man es zu tun hat – raus aus dem Sportunterricht!
https://rumble.com/vg2s47-doctor-explains-why-you-should-keep-away-from-vaccinated-sheeps.html
Kennzeichnungspflicht
https://www.bmel.de/DE/themen/ernaehrung/lebensmittel-kennzeichnung/freiwillige-angaben-und-label/kennzeichnungspflicht-gvo.html
Das_VAERS_Ergebnisformular_Vaccine_Adverse_Event_Reporting_System.pdf
2.2 MB
USA_2021_März_CovidImpfung_Pfizer_342_Tote