Kamera-Wegnahme durch die Polizei - Sachverhalt 06.12.2021 in Freiberg:
- Am 06.12.2021 war ich, wie nahezu alle Wochen zuvor, in Freiberg unterwegs, um den Montagsspaziergang filmtechnisch einzufangen
und somit meiner Journalistischen Tätigkeit (als größter innerstädtischer Berichterstatter über die Spaziergänge) nachzugehen.
- Als die Polizei (BY, SA - Einsatzkräfte) einen Kessel zog, befand ich mich (wie viele andere Kamerateams) in diesem.
- Da ich nicht über ein Ereignis, sondern von einem Ereignis berichte, blieb ich selbstverständlich im Kessel.
(Neben den vollständigen Videos auf YT, eben auch für meinen Liveticker per Telegram)
- Als der Kessel nun immer leerer wurde, kam ein vierer oder fünfer Trupp an bayrischen Polizisten auf mich zu
und sagte sinngemäß "Sie sind der Einsatzleitung zwar bekannt, dennoch kommen sie jetzt mit [...]"
- Ich wurde nach einem Presseausweis gefragt, da ich nicht versucht habe aus dem Kessel zu kommen.
Da ich diesen zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht hatte, habe ich auch gar nicht erst versucht "zu entkommen".
--> Das wurde mir dann so ausgelegt, das ich an einer ["Illegalen bzw. Verbotenen"] Versammlung teilnahm.
- Als man mich dann aus dem Kessel nahm, wurde mir zum einen eine "Schutzbewaffnung" unterstellt und das Filmen des Einsatzes "verwehrt". [§201 StGB]
Bzw. aufgrund passiver Gewalt durch 5-10 Beamte brach ich die Aufnahme ab.
1. Zu dem Zeitpunkt wurde noch keinerlei Maßnahme vollzogen.
2. Ich wurde dreimal dazu aufgefordert die Aufnahme auszumachen (aufgrund von §201 StGB) und wäre ich dem nicht nachgekommen,
so wurde mir angedroht die Kamera weg-/abzunehmen.
- Fotos vom Tragen meiner "Montur" wurden geschossen, danach wurde ich in einen Polizeiwagen verfrachtet und sollte die "Schutzbewaffnung" abnehmen, daraufhin samt Rucksack hinten im Auto verstaut. Ich bot vorher sogar an die unerwünschten Kameraaufnahmen zu löschen.
Das war nicht gewollt, stattdessen sollte ich meine Kamera herausgeben. (KAMERA - nicht [nur] das Speichermedium)
- Dort ließ man mich dann einige Zeit warten, bevor man mich dann auf das Freiberger Polizeirevier zur Kriminalpolizei brachte.
- Die Kripo begutachtete nochmal die "Beweisstücke - Asservate", bevor sie mir meinen Rucksack wiedergab.
Anschließend 23:18 Entlassung auf dem Freiberger Revier (Innenhof)
Fazit:
- Strafverfahren aufgrund von §201 StGB
- OWI-Unterstellung aufgrund von Schutzbewaffnung
Einbehaltene Gegenstände:
1. Kamera mit Mikrofon
2. Helmkamera
3. Helm
4. Knieschützer
5. Handschuhe [mit der Aufschrift POWER BIKE] (Ja, Fahradhandschuhe ...)
Ob diese Anschuldigung(-en) nun tragbar ist/sind oder nicht, das Equipment ist weg.
Das ganze bringt mich zu der Annahme:
- Am 06.12.2021 war ich, wie nahezu alle Wochen zuvor, in Freiberg unterwegs, um den Montagsspaziergang filmtechnisch einzufangen
und somit meiner Journalistischen Tätigkeit (als größter innerstädtischer Berichterstatter über die Spaziergänge) nachzugehen.
- Als die Polizei (BY, SA - Einsatzkräfte) einen Kessel zog, befand ich mich (wie viele andere Kamerateams) in diesem.
- Da ich nicht über ein Ereignis, sondern von einem Ereignis berichte, blieb ich selbstverständlich im Kessel.
(Neben den vollständigen Videos auf YT, eben auch für meinen Liveticker per Telegram)
- Als der Kessel nun immer leerer wurde, kam ein vierer oder fünfer Trupp an bayrischen Polizisten auf mich zu
und sagte sinngemäß "Sie sind der Einsatzleitung zwar bekannt, dennoch kommen sie jetzt mit [...]"
- Ich wurde nach einem Presseausweis gefragt, da ich nicht versucht habe aus dem Kessel zu kommen.
Da ich diesen zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht hatte, habe ich auch gar nicht erst versucht "zu entkommen".
--> Das wurde mir dann so ausgelegt, das ich an einer ["Illegalen bzw. Verbotenen"] Versammlung teilnahm.
- Als man mich dann aus dem Kessel nahm, wurde mir zum einen eine "Schutzbewaffnung" unterstellt und das Filmen des Einsatzes "verwehrt". [§201 StGB]
Bzw. aufgrund passiver Gewalt durch 5-10 Beamte brach ich die Aufnahme ab.
1. Zu dem Zeitpunkt wurde noch keinerlei Maßnahme vollzogen.
2. Ich wurde dreimal dazu aufgefordert die Aufnahme auszumachen (aufgrund von §201 StGB) und wäre ich dem nicht nachgekommen,
so wurde mir angedroht die Kamera weg-/abzunehmen.
- Fotos vom Tragen meiner "Montur" wurden geschossen, danach wurde ich in einen Polizeiwagen verfrachtet und sollte die "Schutzbewaffnung" abnehmen, daraufhin samt Rucksack hinten im Auto verstaut. Ich bot vorher sogar an die unerwünschten Kameraaufnahmen zu löschen.
Das war nicht gewollt, stattdessen sollte ich meine Kamera herausgeben. (KAMERA - nicht [nur] das Speichermedium)
- Dort ließ man mich dann einige Zeit warten, bevor man mich dann auf das Freiberger Polizeirevier zur Kriminalpolizei brachte.
- Die Kripo begutachtete nochmal die "Beweisstücke - Asservate", bevor sie mir meinen Rucksack wiedergab.
Anschließend 23:18 Entlassung auf dem Freiberger Revier (Innenhof)
Fazit:
- Strafverfahren aufgrund von §201 StGB
- OWI-Unterstellung aufgrund von Schutzbewaffnung
Einbehaltene Gegenstände:
1. Kamera mit Mikrofon
2. Helmkamera
3. Helm
4. Knieschützer
5. Handschuhe [mit der Aufschrift POWER BIKE] (Ja, Fahradhandschuhe ...)
Ob diese Anschuldigung(-en) nun tragbar ist/sind oder nicht, das Equipment ist weg.
Das ganze bringt mich zu der Annahme:
"Eine freie Berichterstattung ist nicht gewährleistet, dafür aber die Freiheit der ("staatl.") Presse"
Herr aber 2021Spendenaufruf:
Natürlich lasse ich mich von solch lächerlichen Staatsrepressalien nicht runterziehen und werde mich auch weiterhin kontinuierlich professionalisieren und steigern.
Für die Beschaffung von neuem Equipment könnt Ihr mich über folgende Möglichkeiten unterstützen:
- Bankverbindung
- Paypal
- Persönliche Spenden vor Ort
- Zum 20.12.2021 gibt es eine Spendenaktion, diese ist hiermit verifiziert. Ich werde jedoch nicht weiter drauf eingehen, um den sammelnden keine Probleme aufkommen zu lassen. (Verifizierung für die, die davon gehört haben)
Vielen Dank für Deine Unterstützung
Inhaber: Simon Stein [Schenkung]
IBAN: DE40 8705 2000 0901 7597 83
PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/herraber
Natürlich lasse ich mich von solch lächerlichen Staatsrepressalien nicht runterziehen und werde mich auch weiterhin kontinuierlich professionalisieren und steigern.
Für die Beschaffung von neuem Equipment könnt Ihr mich über folgende Möglichkeiten unterstützen:
- Bankverbindung
- Paypal
- Persönliche Spenden vor Ort
- Zum 20.12.2021 gibt es eine Spendenaktion, diese ist hiermit verifiziert. Ich werde jedoch nicht weiter drauf eingehen, um den sammelnden keine Probleme aufkommen zu lassen. (Verifizierung für die, die davon gehört haben)
Vielen Dank für Deine Unterstützung
Inhaber: Simon Stein [Schenkung]
IBAN: DE40 8705 2000 0901 7597 83
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Kinder werden beschenkt
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Korrekte Polizisten 👍
Media is too big
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Die Freiberger lassen sich Ihre Kultur nicht nehmen.
Stabil 😊
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Mein Senf zur Weco-Werksschließung:
Die letzten Sätze vom Artikel sind besonders interessant ...
Weco gibt 2.000.000 € an eine Transfergesellschaft, damit die künftig ehemaligen Mitarbeiter möglichst schnell woanders unterkommen.
- Klar, ein eingespieltes Team aufzulösen ist sch...
- Als Gewerkschaft jetzt nach fast 2 Jahren kompletten Einsatzverlust von "Es sei genügend Geld da" zu sprechen, ist von außen betrachtet einfach nur dumm. (Natürlich habe ich keinen Einblick in die Wirtschaftszahlen vom Unternehmen)
Fakt ist, die wirtschaftliche Lage wird sich wirtschaftlich realistisch betrachtet in naher Zukunft (1-3 Jahre) nicht verbessern/stabilisieren.
- 100 Mitarbeiter bei einem Bruttolohn/-gehalt von etwa 2.000€ monatlich sind 200TAUSEND im Monat. (Brutto --> auf dem Lohnzettel stehend)
Das sind dann stolze 2,4Millionen € Bruttogehalt jährlich. Der Arbeitgeber muss jedoch über den Bruttlohn hinaus noch weitere Sozialausgaben für die Mitarbeiter tätigen.
- Gesprächsrunden in der jetzigen Zeit auszuschlagen ist gar nicht so unwahrscheinlich, da man sich bei diesem ganzen Irsinn sowieso nur im Kreis bewegt.
https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen/chemnitz/freiberg/kritik-schliessung-feuerwerk-hersteller-weco-100.html
Die letzten Sätze vom Artikel sind besonders interessant ...
Weco gibt 2.000.000 € an eine Transfergesellschaft, damit die künftig ehemaligen Mitarbeiter möglichst schnell woanders unterkommen.
- Klar, ein eingespieltes Team aufzulösen ist sch...
- Als Gewerkschaft jetzt nach fast 2 Jahren kompletten Einsatzverlust von "Es sei genügend Geld da" zu sprechen, ist von außen betrachtet einfach nur dumm. (Natürlich habe ich keinen Einblick in die Wirtschaftszahlen vom Unternehmen)
Fakt ist, die wirtschaftliche Lage wird sich wirtschaftlich realistisch betrachtet in naher Zukunft (1-3 Jahre) nicht verbessern/stabilisieren.
- 100 Mitarbeiter bei einem Bruttolohn/-gehalt von etwa 2.000€ monatlich sind 200TAUSEND im Monat. (Brutto --> auf dem Lohnzettel stehend)
Das sind dann stolze 2,4Millionen € Bruttogehalt jährlich. Der Arbeitgeber muss jedoch über den Bruttlohn hinaus noch weitere Sozialausgaben für die Mitarbeiter tätigen.
- Gesprächsrunden in der jetzigen Zeit auszuschlagen ist gar nicht so unwahrscheinlich, da man sich bei diesem ganzen Irsinn sowieso nur im Kreis bewegt.
https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen/chemnitz/freiberg/kritik-schliessung-feuerwerk-hersteller-weco-100.html
MDR
Weco-Aus in Freiberg: Böllerverbot nur ein Vorwand?
Die IG Bergbau, Chemie und Energie bezweifelt, dass Weco sein Werk in Freiberg wegen des Böllerverbots schließen muss. Gewerkschaftssekretär Wirth sagte dem MDR, das Unternehmen hätte den Standort ohnehin aufgegeben.
Park wird wieder beleuchtet. Gerichtet auf den Spielplatz.
Polizei sieht aber (insofern nicht irgendwo versteckt) deutlich weniger als letzte Woche aus.
Polizei sieht aber (insofern nicht irgendwo versteckt) deutlich weniger als letzte Woche aus.