📯 FELDPOST KÜSTENWENDE ✏️
486 subscribers
4.97K photos
1.44K videos
13 files
2.09K links
🤝🏻 Vernetzungsplattform für den freiheitlich-patriotischen Widerstand in Mecklenburg-Vorpommern

🔑 𝗪𝗲𝗶𝘁𝗲𝗿𝗲 𝗜𝗻𝗳𝗼𝘀:

➡️ https://www.kuestenwende.de
➡️ https://holgerarppe.de/
➡️ https://x.com/kuestenwende
📺 Videos: https://bit.ly/3DVRwV8
Download Telegram
This media is not supported in your browser
VIEW IN TELEGRAM
Morgen um 10:00 Uhr beginnt die letzte Session des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern vor der Sommerpause. Insgesamt 60 Tagesordnungspunkte werden bis Freitagabend verhandelt. Wie stets werde ich auch diesmal auf meinem Telegram-Kanal über die Vorgänge im und um den Plenarsaal berichten. Eines dürfte freilich klar sein, nämlich dass der Wahlkampf die Debatten überschatten wird. Es könnte also spannend werden!
✅ Hier könnt Ihr meinen Telegram-Kanal abonnieren ➡️ https://bit.ly/3bxfEPK
Donald Trump hatte wohl doch recht: Amerika schließt wieder seine Grenzen. Nur Europa hält die Tore für Migranten weiter offen

Es tönte wie ein Echo aus alten DDR-Zeiten: Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten, versprach Joe Biden den Menschen südlich des Rio Grande. Vizepräsidentin Kamala Harris sekundierte: Die dunklen Trump-Jahre seien vorbei. Welcome to America.

Inzwischen hat die Realität Biden eingeholt. Die neue Botschaft klingt nach Trump: «Kommt nicht her», flehte Harris in Guatemala, wohin sie den Migranten entgegen gereist war.

Wahrscheinlich beginnen nun bald wieder die Arbeiten an Trumps Mauer.

Diesen Realismus gibt es in Europa nicht. Nach Angaben der EU-Grenztruppe Frontex liegt die Zahl der Migranten schon jetzt um einen Drittel höher als im Vorjahr – Tendenz steigend.

Natürlich kennen Europas Politiker die Gefahren unkontrollierter Zuwanderung. Aber nur wenige – Dänemark etwa – haben den Mut, zuzugeben, wie sehr ihre blinde Willkommenskultur ihren Völkern geschadet hat.

Vielleicht trauen sie sich ja im Herbst, wenn Angela Merkel, die oberste Schutzpatronin der Schlepper, von der politischen Bühne verschwindet.

Wetten sollte man freilich nicht darauf.
Forwarded from reitschuster.de
Was ist der Great Reset?
Allein die Nennung des Begriffs erzeugt bei manchen Wut und Abwehrhaltung. Sofort ist von "Verschwörungstheorie" die Rede. Obwohl WEF-Gründer Schwab höchstselbst den Begriff prägte. Was steckt dahinter? Eine nüchterne Bestandaufnahme eines ernüchternden Projektes. Von Sönke Paulsen. https://reitschuster.de/post/was-ist-der-great-reset/
Landtagsticker MV

Guten Morgen! Gerade geht es um einen Antrag von SPD und CDU, der einen massiven Ausbau der Solarenergiegewinnung auch auf landwirtschaftlichen Nutzflächen in MV vorsieht. Angeblich schickt die Sonne nämlich keine Stromrechnung. Warum Deutschland dann die weltweit höchsten Strompreise aufweist, erklären die Klimaphantasten der Systemparteien freilich nicht. Umweltminister Backhaus versteigt sich sogar zu der bizarren Behauptung, Solaranlagen könnten Kohlekraftwerke problemlos ersetzen. Von Grundlastfähigkeit hat der Mann offenbar noch nie etwas gehört. Ich selbst nannte den vorliegenden Antrag an sich einen Ausdruck des Scheiterns der Energiewende. Man hofft, das Gesicht wahren und das böse Ende noch etwas hinauszögern zu können, indem man immer mehr Windräder und Solaranlagen in die Landschaft knallt. Meine Alternative: Kernkraft und zwar jene sicheren und hocheffizienten Technologien, die von immer mehr Ländern genutzt werden.
Landtagsticker MV

Gerade wird ein Antrag der AfD verhandelt, der Asylbewerber in MV einer gemeinnützigen Arbeit zuzuführen, vermittels derer sie sich für die erfahrene Gastfreundschaft erkenntlich zeigen können. Erwartungsgemäß brach über die Redner der AfD und auch meine Person ein Sturm der Entrüstung herein. Wirtschaftsminister Glawe (CDU) nannte die Idee „menschenverachtend“. Der SED-Abgeordnete Peter Ritter entblödete sich nicht, den Antrag mit Auschwitz in einen Topf zu werfen und von Holocaust-Leugnung zu schwadronieren. Ich blamierte die linken Hetzer mit dem Verweis auf rotrotgrün regierte Berlin, wo gemeinnützige Arbeit für Asylanten zur täglichen Praxis gehört.
Landtagsticker MV

Eben ging es um einen Antrag der Koalitionäre „Jede Form des Antisemitismus konsequent ächten“. Offensichtlich sahen sich SPD und CDU nach den jüngsten pogromartigen Ausschreitungen arabischer Migranten in verschiedenen deutschen Städten bemüßigt, das Thema aufs Tapet zu bringen. Letztlich waren deren Redebeiträge kaum mehr als ein Potpourri der üblichen Gemeinplätze verbunden mit dem üblichen AfD-Bashing. Die wiederum beklagte, von den Systemparteien nicht mit einbezogen worden zu sein. Laut Aussage Horst Förster hätte man doch gerne Seit an Seit mit SPD, CDU und SED - die sich selbst übrigens ständig als „die demokratischen Fraktionen“ betiteln - ein geschlossenes Zeichen gegen Judenhass gesetzt. Ich selbst entlarvte die deutsche Solidarität mit Israel als blanke Heuchelei. Schließlich wird die islamistische Hamas von BRD und EU finanziert.
Landtagsticker MV

Gestern recht spät am Abend wurde noch ein Antrag der AfD-Fraktion verhandelt, der eine wissenschaftliche Aufarbeitung des Umgangs mit der Corona-Krise in MV forderte. Interessant war, wie vor allem die Linksfraktion in Gestalt des früheren Stasi-Spitzels Torsten Koplin hinter dieser Initiative alle möglichen üblen und finsteren Absichten vermutete. Dahinter steckt eine noch immer höchst lebendige bolschewistische Mentalität, die sich gar nicht vorstellen kann, dass politisch Andersdenkende etwas anderes sein könnten als Staatsfeinde, Konterrevolutionäre und Verbrecher. Regierungsseitig wurde der Antrag ebenfalls vehement abgelehnt, allerdings mehr aus Angst vor der Aufdeckung eines katastrophalen Krisenmanagements.
Landtagsticker MV

Eben hat Lorenz Caffier, ehemaliger CDU-Innenminister und als solcher strammer Kämpfer gegen rechts, seine letzte Rede vor dem Ausscheiden aus dem Landtag gehalten. Die war schon bemerkenswert, denn genauso hätte sie auch ein Politiker der AfD vortragen können. Er hat im Großen und Ganzen alles das angeprangert, was das Vertrauen von immer mehr Bürgern in die Politik zerstört hat. Sogar den Gender-Irrsinn hat er gegeißelt. Damit reiht er sich ein in die traurige Riege jener bis anhin systemtreuen Politiker, die zu ihrer aktiven Zeit alles kritiklos mitgetragen haben und jetzt, da sie nichts mehr zu verlieren haben, plötzlich auf den Putz hauen und so tun, als wären sie schon immer widerständig gewesen. Noch erbärmlicher war freilich die CDU-Fraktion, welche Caffiers Rede frenetisch beklatschte, um kurz darauf wie kurz davor wieder das komplette Gegenteil von dem zu tun, was da in der Tat richtigerweise zur Sprache gebracht worden war. Nein, ernst nehmen kann man diese Leute nicht.
Ursula von der Leyen zerrt Deutschland vor den Kadi: Die EU will ihre Rechtshoheit durchsetzen. Die Souveränität steht auf dem Spiel

Was ist in Ursula von der Leyen gefahren? Will sie es ihrer Ex-Chefin Angela Merkel heimzahlen? Immerhin will die Präsidentin der EU-Kommission Deutschland vor den Kadi zerren.

Doch es geht um mehr als um Eifersüchteleien zweier ehrgeiziger Politikerinnen. Auf dem Spiel steht nicht weniger als der letzte Rest an Souveränität der EU-Mitglieder.

Es geht um den europäischen Gerichtshof und seinen Primat gegenüber nationalem Recht. Auslöser war ein Spruch des Bundesverfassungsgerichts in Karlsruhe, wonach der EuGH seine Kompetenzen überschritt, als er der Europäischen Zentralbank den Ankauf von Anleihen erlaubte.

Karlsruhe ist schon lange ein Stachel in der Seite der EU. Doch mit diesem Urteil war für Brüssel das Mass voll, hatten sich die deutschen Richter doch das letzte Wort angemaßt.

Das kommende Verfahren birgt Sprengstoff für die EU. Denn wenn sich Brüssel durchsetzt, wären nationale Verfassungsgerichte eigentlich überflüssig.
Sehr lesenswerter weil erhellender Text von Wolfgang Herles! Und er hat recht! Ich habe es gerade erst im Landtag wieder erlebt. Selbst wenn sich im Nachhinein herausstellt, dass Corona so schlimm gar nicht war, weigert sich die etablierte Politik beharrlich, dies anzuerkennen, besteht stattdessen retrospektiv auf dem längst widerlegten Katastrophenszenario. ➡️ https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/herles-faellt-auf/angst-merkel-die-prolongierte-hysterie/
Gauland, Stalin und die heimliche Sympathie der Blockparteien

Da rief mich heute ein Bekannter an. Der war völlig verstört. Alexander Gauland hätte im Bundestag in einer Rede zum 80. Jahrestag des deutschen Angriffs auf die Sowjetunion den Hitler-Stalin-Pakt verteidigt. Stalins Komplizenschaft mit Nazideutschland sei eine "richtige Entscheidung" gewesen.

Der AfD-Ehrenvorsitzende als Fürsprecher eines der größten Massenmörder der Geschichte, dessen Regime in punkto Unmenschlichkeit dem der Nationalsozialisten in nichts nachstand? Ich konnte es kaum glauben. Schließlich hatte ich die AfD stets als letztes Bollwerk gegen ein Wiederaufleben des Kommunismus gesehen. Warum also macht Gauland so etwas?

Nun, ich könnte mir folgendes vorstellen: Das alte Schlitzohr wollte Blockparteien und Medien einfach auf die Probe stellen. Würde eine Reinwaschung Stalins ähnliche Empörung auslösen wie seinerzeit der Vogelschiss? Eben. Es geschah nämlich nichts. Der Vorfall wurde von Politik und Presse komplett ignoriert. Nur die Polen schäumten.

Das freilich lässt nur einen Schluss zu: Deutschland ist unter Angela Merkel inzwischen dermaßen weit nach links gerückt, dass ein öffentliches Loblied auf den schnauzbärtigen Sowjetführer niemanden mehr aufregt. Der ließ sich gern als „Vater der Völker“ huldigen. Merkel wurde auf dem Höhepunkt der Migrationskrise von ihren Hofpoeten als „Mutter Europas“ besungen.

Unvergessen auch das getwitterte Entzücken Bodo Ramelows, als dieser auf einem russischen Markt einen Stand mit Stalin-Devotionalien entdeckt hatte. Seine Partei diskutierte indessen, ob man die deutschen Kulaken, Pardon, die Reichen erschießen oder zunächst einmal in Arbeitslager stecken solle.

In den Gulag führt offene Kritik an der deutschen Partei- und Staatsführung zwar noch nicht, kann durchaus aber eine Vernichtung der sozialen Existent bedeuten. Parallel dazu werden die Medien der Prawda immer ähnlicher. Das Volk wird unverhohlen in Demokraten und deren Feinde eingeteilt. Letztere müsse man ausgrenzen und bekämpfen. Planwirtschaft feiert fröhliche Urständ.

Vor diesem Hintergrund kann es also nicht verwundern, dass Gaulands positiver Befund bezüglich Stalin einstweilen unwidersprochen bleibt. Die AfD könnte auch Maos Kulturrevolution loben und die „Worte des Großen Vorsitzenden“ in ihr Parteiprogramm integrieren. Es würde niemanden stören, weil man genau dahin will mit Deutschland und Europa. Klaus Schwab lässt grüßen!

Alexander Gauland verdanken wir die Erkenntnis, dass der Bundestag voller Stalinisten ist. Sonst hätte es ja Protest geben müssen. Der Mann hat den politisch-medialen Komplex einmal mehr als verlogene Heuchler entlarvt. Wer CDU/CSU, SPD, Linke, Grüne oder FDP wählt, wählt Stalin. Wir wissen jetzt alle Bescheid. Das war doch Ihre Absicht, Herr Gauland, oder?
Der G7-Gipfel in Cornwall zeigte vor allem eins: Europa spielt für die USA nur noch eine Nebenrolle

Mit sechs Vertretern (allein fünf aus der EU) stellen die Europäer die Mehrheit in den G7. Doch zu sagen haben sie unter Joe Biden weniger als unter seinen Vorgängern. In Cornwall gaben die Pazifik-Anrainer USA, Kanada und Japan Ton und Thema an, verstärkt um Südkorea, Indien und Australien.

Die Transatlantiker mögen sich kindisch freuen, dass Bidens erste Auslandsreise nach Europa führte. Doch auf der Tagesordnung stand ein anderes Thema: China.

Die Europäer degradiert Biden zu Hilfs-Sheriffs. Sie halten ihm den Rücken frei, wenn der US-Marshal zum Showdown nach Dodge City reitet.

Nicht nur verbal plappern sie Amerikas martialische Töne nach. Ihren Investitionspakt mit Peking – Herzensprojekt von Europas Domina Angela Merkel – kippten sie ohne einen Mucks.

Britanniens Ex-Premier Tony Blair verhöhnte man wegen seiner Nibelungentreue als George Bushs Pudel. Um Bidens Füße wuselt ein ganzes europäisches Pudel-Rudel.

Sitz, Platz, mach Männchen – Herrchens Achtung erringt man damit nicht.
Überflüssige Gladiatoren-Geste: Mit dem Kniefall unterwerfen sich Fußballer keiner Moral, sondern dem Zeitgeist

Fußball ist ein Sport, bei dem zweiundzwanzig Leute ständig in Bewegung sind. Auf Knien sah man Spieler nur, wenn sich die Schnürsenkel gelöst hatten.

Das war einmal. Bei der Europameisterschaft scheint der Kniefall wichtiger zu sein als die Bananen-Flanke. Er entscheidet, wer gegen Rassismus eintritt und wer in den Ruch der Fremdenfeindlichkeit gerät.

Es ist lächerlich, einen Sport des Rassismus zu verdächtigen, in dem in europäischen Teams afrikanische, arabische und asiatische Spieler selbstverständlich sind. Fans wiederum, die schwarze Spieler beleidigen, verstehen nichts von Fußball und gehören nicht ins Stadion.

Ein Kniefall ist eine Unterwerfungsgeste unter eine höhere Macht. Doch die Spieler beugen sich keiner Moral, sondern dem gnadenlosen Wohlfahrtsausschuss politischer Korrektheit.

Im alten Rom gingen die Gladiatoren in die Knie: Heil Caesar, die Todgeweihten grüßen dich.

Ein Fußballer muss nicht um sein Leben bangen, wenn er sein Knie nicht beugt. Doch ihm droht der soziale Tod und vielleicht das berufliche Aus. Das ist schlimmer als Rassismus.